Notebookcheck

Test One K56-3F (Clevo W650SR) Notebook

Florian Glaser, Tanja Hinum, 24.06.2013

Schlichtes Multitalent. Das One K56-3F ist ein 15-zölliges Allround-Notebook, das über einen Haswell Prozessor und Nvidias attraktive GeForce GT 750M verfügt. Ebenfalls mit im Gepäck: ein knackscharfes Full-HD-Display. Unser Test zeigt, ob der Multimedianer an andere Konkurrenten wie das Asus N56VB, das Samsung Chronos 770Z5E oder das Toshiba Satellite P70 heranreichen kann.

One Logo

Wenn Sie ihr Wunsch-Notebook gerne individuell zusammenstellen, sind Sie bei One an der richtigen Adresse. Analog zu den bereits getesteten Gaming-Boliden K56-3N2 und K73-3N lässt sich auch das K56-3F in vielerlei Hinsicht anpassen.

Angefangen beim Prozessor: Mit dem Core i7-4700MQ (2,4-3,4 GHz), Core i7-4800MQ (2,7-3,7 GHz) und Core i7-4900MQ (2,8-3,8 GHz) stehen momentan drei Quad-Core-Modelle aus Intels frischer Haswell-Generation zur Wahl. Im Hinblick auf die Grafikleistung wirkt jedoch schon der günstigste Vierkerner etwas überdimensioniert. Da bei den meisten 3D-Anwendungen die GeForce GT 750M limitiert, würde eigentlich ein Dual-Core reichen.

Apropos reichen: Mehr als 4-8 GByte Arbeitsspeicher (das Notebook hat zwei DDR3-RAM-Slots für maximal 16 GByte) sind für den Otto Normalverbraucher nicht nötig. Mithin am schwierigsten dürfte die Entscheidung bei der Festplatte sein. Neben einem mSATA-Slot für 60-256 GByte kleine Solid State Drives bietet der 15-Zöller auch einen 2,5-Zoll-Schacht für »normal« dimensionierte HDDs, SSDs und Hybrid-Modelle.

Als Funkmodul kommt entweder ein Produkt aus dem Hause Intel (Centrino Wireless-N 2230 bzw. Centrino Advanced-N 6235) oder Qualcomm Atheros (Killer Wireless-N 1202) zum Einsatz. Auch beim optischen Laufwerk dominiert die Zahl 3: Der Kunde muss sich zwischen einem DVD-Brenner, einem Blu-ray-Player und einem Blu-ray-Brenner entscheiden. Ein Betriebssystem ist standardmäßig nicht installiert, lässt sich aber gegen Aufpreis erwerben (Windows 8 in der 64-Bit-Fassung).

Für die Basisvariante veranschlagt One 799 Euro. Unser Testgerät würde 1.144 Euro kosten.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

strukturierter Deckel
strukturierter Deckel

Wie die meisten anderen One Notebooks basiert auch das K56-3F auf einem Gehäuse der Firma Clevo. Das W650SR Barebone (äußerlich fast identisch zum W650EH) ist mit einer Größe von 374 x 252 x 35 Millimetern nicht allzu wuchtig geraten.

Der eingangs erwähnte und etwas langsamere Multimedia-Konkurrent Asus N56VB (GeForce GT 740M) kommt beinahe auf die selben Abmessungen. Im Vergleich zum W350ST Barebone, das mit der deutlich stärkeren GeForce GT 765M aufwarten kann, erscheint das W650SR eine ganze Spur flacher. Optisch hat uns der 15-Zöller ausnehmend gut gefallen. Der positive Eindruck liegt dabei nicht nur an der dezenten Linienführung, sondern auch am matten Finish. Dank dem Verzicht auf Hochglanzoberflächen verschmutzt das Notebook weniger stark als viele Kontrahenten.

Besonderes Lob verdient der Hersteller für den Notebookdeckel, der mit einem täuschend echten Aluminium-Imitat versehen ist (gebürstete Optik) und dem 15-Zöller einen edlen Touch verleiht. Was aber nicht bedeutet, dass das K56-3F eine extrem hochwertige Figur macht. Im Endeffekt erhält der Käufer nur preisgünstige Kunststoffoberflächen. Mit der Verarbeitungsqualität eines Samsung 770Z5E (Radeon HD 8870M) kann es das W650SR Barebone nicht aufnehmen. Die Gehäusestabilität ist ebenfalls nicht überragend. Neben dem Laufwerksbereich gibt auch der Deckel spürbar nach.

Die Scharniere sind clevotypisch recht wackelig und führen bei Untergrunderschütterungen zu einer wippenden Anzeige. Wer einen anderen Clevo Patzer befürchtet, darf hingegen aufatmen: Der Displayrahmen bleibt von einer Hochglanzoberfläche verschont. Am Gewicht haben wir generell nichts auszusetzen: 2,6 Kilogramm erlauben einen häufigen Transport. Das schlichte Design fügt sich nathlos in jede Umgebung ein.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Schnittstellen

Die Anschlussausstattung ist weder mager noch üppig, sondern orientiert sich am üblichen Multimedia-Standard. Während die Rückseite – bis auf den Akku – komplett frei bleibt und die Vorderseite lediglich einen 9-in-1-Kartenleser enthält, kann die rechte Seite mit einem Kensington Lock, einem USB-3.0-Port, einem USB-2.0-Port und zwei Audio-Buchsen (Kopfhörer + Mikrofon) punkten.

Im vorderen Bereich der linken Seite sind dagegen ein VGA- respektive HDMI-Ausgang, ein RJ-45 Gigabit-Lan-Anschluss, eine eSATA/USB-3.0-Combo und ein weiterer USB-3.0-Port angebracht. Den Abschluss bildet der Stromeingang, der sich hinter dem Lüfterauslass befindet.

Wer auf der linken Seite eine Maus verwenden will, wird sich – je nach Systembelastung und Kabelmenge – nicht nur über die Lüfterabwärme, sondern auch über den eingeschränkten Bewegungsspielraum ärgern. Bei anderen Clevo Barebones wie dem bereits genannten W350ST halten wir die Verteilung der Schnittstellen für wesentlich intelligenter.

Drahtlose Kommunikation

Die drahtlose Kommunikation gibt keinen Grund zur Beanstandung. Das in unserem Testgerät verbaute Funkmodul Centrino Wireless-N 2230 ist nicht zuletzt für seine ordentliche Reichweite bekannt (trotz fehlendem 5,0-GHz-Support). Neben WLAN 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 stehen auch Wireless Display und Smart Connect auf der Featureliste. Die maximale Übertragungsrate beträgt laut Hersteller 300 Mbit/s.

linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, eSATA / USB 3.0, HDMI, USB 3.0
linke Seite: Stromeingang, VGA, RJ-45 Gigabit-Lan, eSATA / USB 3.0, HDMI, USB 3.0
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock
rechte Seite: Mikrofon, Kopfhörer, USB 2.0, USB 3.0, optisches Laufwerk, Kensington Lock

Wartung

Die komfortable Wartung zählt zu den größten Stärken der Clevo Barebones. Das W650SR geht hier mit gutem Beispiel voran. Mit einem normalen Kreuzschraubenzieher kann die Bodenklappe in Windeseile entfernt werden – auch von Laien. Unter ihr verbergen sich alle wichtigen Komponenten. Top: Im Gegensatz zu anderen Herstellern wie Acer (man vergleiche das Aspire V3-772G) lässt Clevo den Nutzer an das komplette Kühlsystem heran. Selbst die Heatpipes von GPU (nicht wechselbar) und CPU (austauschbar) lassen sich abschrauben. Ein Festplatten- oder Arbeitsspeicher-Upgrade ist ebenfalls kein Problem.

vorinstallierte Software
vorinstallierte Software

Software

Respekt gebührt dem Hersteller auch für die saubere Windows Installation, die ohne nervige Bloatware auskommt. Im Auslieferungszustand hatte das Testgerät gerade einmal 14 Programme, wobei wir es etwas unverständlich fanden, dass One sich die Klangverbesserung Sound Blaster Cinema gespart hat (eventuell wurde die Software vergessen).

Für den veralteten GPU-Treiber (ForceWare 311.27) kann One hingegen nichts, hier müsste der Barebone-Hersteller Clevo mehr Arbeit investieren. Offizielle Nvidia-Treiber existieren leider noch nicht.

Zubehör

Der Lieferumfang beschränkt sich auf das Nötigste. Mehr als eine Treiber-DVD und eine Kurzanleitung konnten wir nicht aus dem Paket schütteln. Eine deutliche Verbesserung ist unterdessen beim Netzteil erkennbar. Während das alte Multimedia-Barebone W150ER noch von einer ziemlich wuchtigen Stromversorgung begleitet wurde, besticht das W650SR mit einem 2,5 Zentimeter flachen 120-Watt-Netzteil, das moderate 470 Gramm wiegt. Der 6-Zellen-Akku erreicht derweil knapp 330 Gramm.

Garantie

Wer keine Anpassungen vornimmt, muss sich mit einer 12-monatigen Garantie begnügen. 24 oder 36 Monate kosten ebenso Aufpreis wie eine Verlängerung des Pickup- & Return-Services. Immerhin sind die Zusatzkosten fair. 

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Etwas enttäuscht waren wir von der Tatsache, dass Clevo nicht auf die beleuchtete Tastatur der 15-Zoll-Kollegen P150SM respektive P157SM zurückgreift, sondern auf das alte Chiclet-Modell vertraut, das ohne eine praktische Beleuchtung vorliebnehmen muss.

Eine weitere Einschränkung ist der dedizierte Nummernblock: Anders als beim W350ST Barebone bietet das Areal nur drei statt vier Spalten. Ansonsten erscheint uns das Layout durchdacht. Dank der abgerundeten Ecken, der klaren Beschriftung und der ordentlichen Größe (14 x 14 Millimeter) hinterlassen die Tasten einen recht guten Eindruck. Druckpunkt und Anschlag dürften die meisten Käufer zufriedenstellen. Lediglich das Tippgeräusch könnte einigen Nutzern zu laut bzw. klapprig sein.

Kritik müssen wir vor allem an der Leertaste üben, die im Randbereich nicht korrekt auslöst. Dieses Problem hatten wir bei Clevos Chiclet-Tastatur schon öfter. Besonders in Multiplayer-Titeln stört die unzuverlässige Eingabe.

Touchpad

Das Touchpad (Elan Smart-Pad) hat uns positiv überrascht. Eine Nutzfläche von 107 x 62 Millimetern ist im 15-Zoll-Bereich eher ungewöhnlich. Während die leichte Absenkung bei der Orientierung hilft, sorgt die glatte Oberfläche für ein angenehmes Hautgefühl (wobei die Gleiteigenschaften nicht überwältigend sind).

Eine Gesten-Unterstützung ist natürlich auch an Bord. So lassen sich Inhalte ohne großen Aufwand zoomen, drehen und scrollen. Nach unseren Erfahrungen leistet sich die Multitouch-Fähigkeit keine eklatanten Aussetzer. Gleiches gilt für die Präzision.

Unter dem Touchpad warten zwei konventionelle Tasten, die eine passable Klickmechanik offenbaren. Da der Mausersatz nicht parallel zur Leertaste verläuft, muss man in Spielen nicht unbedingt von der Deaktivierungsoption Gebrauch machen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Laut eigenen Angaben konnte One bei der ersten Lieferung des W650SR Barebones nur glänzende Full-HD-Displays ergattern. Dieser Umstand ist nicht nur deswegen schade, weil Glare-Panels erfahrungsgemäß sehr stark reflektieren, sondern auch deshalb, weil das integrierte N156HGE-LB1 Panel mehrere Schwächen aufweist.

Da hätten wir zum Beispiel den relativ hohen Schwarzwert von 0,6 cd/m². Im Direktvergleich mit einem besseren Monitor wirken dunkle Inhalte (allen voran Spiel- und Filmszenen) recht gräulich. Für ein sattes Schwarz müsste der Wert unter 0,3 cd/m² liegen. Die Farbraumabdeckung und die Farbtreue (siehe Screenshots) sind ebenfalls nicht prickelnd. 

351
cd/m²
311
cd/m²
312
cd/m²
348
cd/m²
353
cd/m²
316
cd/m²
342
cd/m²
314
cd/m²
306
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 353 cd/m² Durchschnitt: 328.1 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 265 cd/m²
Kontrast: 588:1 (Schwarzwert: 0.6 cd/m²)

Bei der Leuchtkraft schneidet das Display ziemlich gut ab. Knapp 330 cd/m² schaffen nur wenige Kontrahenten (Standard-Panels erreichen zwischen 200 und 300 cd/m²). Ein Kontrast von rund 600:1 muss sich ebenfalls nicht verstecken.

Über die Auflösung kann man natürlich streiten. Während der eine 1.920 x 1.080 Bildpunkte für übertrieben hält und den entsprechenden Ressourcenbedarf kritisiert, freut sich der andere über die großzügige Arbeitsfläche (Stichwort Multitasking und Mehrfenster-Betrieb). Fakt ist, dass zur Leistung der GeForce GT 750M eher 1.600 x 900 Bildpunkte gepasst hätten (werden vom Display ordentlich interpoliert).

One K56-3F vs. sRGB (Gitter)
One K56-3F vs. sRGB (Gitter)
One K56-3F vs. AdobeRGB (Gitter)
One K56-3F vs. AdobeRGB (Gitter)
One K56-3F vs. Asus N56VB (Gitter)
One K56-3F vs. Asus N56VB (Gitter)
Calman 5.1 Software: Grayscale
Calman 5.1 Software: Grayscale
Calman 5.1 Software: CMS Calibration
Calman 5.1 Software: CMS Calibration
Calman 5.1 Software: Saturation Sweeps
Calman 5.1 Software: Saturation Sweeps

Wie bereits angedeutet, spiegelt das Panel kräftig - sei es nun in lichtdurchfluteten Innenräumen oder im Außenbereich. Trotz der guten Helligkeit ist ein Outdoor-Einsatz nur mit Einschränkungen möglich. Eine Kombination aus matter Oberfläche und hoher Luminanz wäre optimal.

Außeneinsatz One K56-3F
Außeneinsatz One K56-3F
Outdoor-Einsatz One K56-3F

Am meisten haben uns allerdings die schwachen Blickwinkel genervt. Sowohl horizontal als auch vertikal verändert sich das Bild schon bei kleinen Abweichungen. Gerade von schräg oben bzw. unten liefert das Panel keine gute Vorstellung ab.

Da One - ab Verfügbarkeit - auf ein Non-Glare-Pendant umschwenken will, würden wir Ihnen empfehlen, noch mit dem Kauf zu warten. Falls Clevo das LG Philips LP156WF1-TLF3 Panel des W350ST Barebones einsetzt, ist die entspiegelte Variante deutlich attraktiver. Oder Sie greifen gleich zum teureren Schenker M503, das mit einem IPS-Panel auf Kundenfang geht.

Update 10.12.2013: Die Displaywerte der IPS-Variante erfahren Sie hier

Blickwinkel One K56-3F
Blickwinkel One K56-3F

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Prozessor

Haswell
Haswell

Obwohl Intels neue CPU-Architektur nur einen minimalen Leistungssprung verbuchen kann, sind die Haswell-Prozessoren im Gaming-Bereich das Maß der Dinge. Als absoluter Herstellerliebling hat sich schnell der Core i7-4700MQ entpuppt. Kein Wunder, bietet er doch eine hohe Leistung zu einem vertretbaren Preis.

Wie der 300 MHz flottere Core i7-4800MQ ist das Quad-Core-Modell mit sechs MByte L3-Cache und der Hyper-Theading-Technologie ausgestattet. Hyper-Threading stellt jedem realen Kern ein virtuelles Pendant zur Seite. Insgesamt packt der Core i7-4700MQ acht parallele Threads. Hergestellt wird die CPU im 22-nm-Verfahren. Eine TDP von 47 Watt (Ivy Bridge: 45 Watt) ist angesichts der Geschwindigkeit akzeptabel.

Damit das W650SR Barebone nicht unnötig viel Strom frisst, hat Clevo die Optimus Technik implementiert. Nvidias dynamische Grafikumschaltung lässt die GeForce GT 750M lediglich bei anspruchsvollen Programmen arbeiten. Normalerweise ist nur die im Prozessor verbaute HD Graphics 4600 aktiv.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo HWiNFO
Systeminfo GPUZ (HD 4600)
Systeminfo GPUZ (GT 750M)
Systeminfo CrystalDiskMark (SSD)
Systeminfo CrystalDiskMark (SSHD)
Systeminfo HDTune (SSHD)
Systeminfo DPC Latenzen
Systeminformationen One K56-3F

Turbo Boost

Über die Turbo Boost Technologie, also die automatische CPU-Übertaktung, brauchen wir nicht viele Worte zu verlieren. Grund: Sie verhielt sich während der Tests unauffällig. Denn egal ob nur ein oder alle Kerne gerne belastet werden, steigt der Takt des Core i7-4700MQ jeweils auf 3,1-3,4 GHz. Selbst bei einem Volllast-Szenario sind es noch 2,7-2,8 GHz.

Single Core Rendering
Single Core Rendering
Multi Core Rendering
Multi Core Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Leistung CPU

Die CPU-Performance wird dem Notebookpreis mehr als gerecht. Der Core i7-4700MQ stemmt die meisten Anwendungen mühelos und sollte sich in den nächsten Jahren nicht zum limitierenden Faktor entwickeln.

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Ergebnisse des Cinebench R11.5. Mit 1,51 Punkten liegt der Vierkerner im Single-CPU-Test zwar 10 % unter dem Core i7-4800MQ (1,68 Punkte @ Schenker W503), aber 7 % über dem alten Core i7-3630QM (1,41 Punkte @ Asus N56VB-S4050H), der ebenfalls mit 2,4-3,4 GHz taktet. Der Multi-CPU-Test fördert ähnliche Abstände zutage. 6,96 Punkte entsprechen beinahe dem Mittelwert aus dem Core i7-4800MQ (7,61 Punkte) und dem Core i7-3630QM (6,41 Punkte).

Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4700MQ
One K56-3F
6629 Points ∼64%
Core i7-3630QM
Acer Aspire V3-771G
5826 Points ∼57% -12%
Core i7-4800MQ
Schenker W503
7270 Points ∼71% +10%
Rendering Multiple CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Core i7-4700MQ
One K56-3F
24761 Points ∼33%
Core i7-3630QM
Acer Aspire V3-771G
21682 Points ∼29% -12%
Core i7-4800MQ
Schenker W503
27058 Points ∼36% +9%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6629 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
24761 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6838 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.96 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
53.35 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.51 Points
Hilfe

Grafikkarte

GPU-Infos
GPU-Infos
Taktverhalten 3D
Taktverhalten 3D

Wie die beliebte GeForce GT 650M ist auch die taufrische GeForce GT 750M in zwei Versionen erhältlich. Neben einer DDR3-Variante verkauft Nvidia ein Modell mit GDDR5-Speicher. Bevor wir in Ihnen jetzt falsche Hoffnungen wecken: Nein, das One K56-3F verfügt leider nicht über die potentere GDDR5-Version, sondern muss sich mit einem 1.800 MHz flotten und 2.048 MByte großen DDR3-Videospeicher begnügen.

Beim Blick auf die restlichen Spezifikationen wird die Verwandtschaft zu den kleineren Geschwistern deutlich. 384 Unified Shader, 1,3 Milliarden Transistoren und ein 128 Bit schmales Speicherinterface orientieren sich an der GeForce GT 745M bzw. GT 740M.

Jedoch besitzt die GeForce GT 750M einen wesentlich höheren Kerntakt. Statt 810 MHz (GT 740M) respektive 837 MHz (GT 745M) läuft die DirectX-11-GPU mit üppigen 967 MHz. Dank der GPU Boost Technologie (automatische Übertaktung) sind unter Last sogar bis zu 1163 MHz möglich. Laut dem Tool GPU-Z wird dieser Wert auch bei anspruchsvollen 3D-Programmen gehalten (siehe Screenshot).

Ein Herstellungsprozess von 28 nm garantiert einen moderaten Strombedarf. Technisch basiert die GeForce GT 750M auf dem GK107-Chip, der schon bei der GeForce GT 650M zum Einsatz kam (ebenfalls Kepler Architektur). Der GeForce GTX 760M wird die Grafikkarte nicht gefährlich. So kann das High-End-Modell mit doppelt so vielen Shader-Einheiten (768 CUDA Cores) und 95 % mehr Transistoren (2.540 Millionen) auftrumpfen.

6.8
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.8
Primäre Festplatte
Datentransferrate
8.1

Leistung GPU

Die Power der GeForce GT 750M reicht nur für das Mittelfeld. Den Unigine Heaven 3.0 Benchmark, den wir jeweils mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten, hohen Details und normaler Tessellation durchführen, stellt das One K56-3F nicht ganz flüssig dar. 22,3 fps bewegen sich 4 % über dem Niveau der GeForce GT 650M (21,5 fps @ Schenker XMG A502) und 20 % über dem Level der GeForce GT 740M (18,6 fps @ Asus N56VB-S4050H). AMDs eher selten verbaute Radeon HD 8870M rechnet indes knapp 20 % schneller (26,7 fps @ Samsung 770Z7E-S01DE).

Der Fire-Strike-Test des 3DMark 2013 zeigt ein ähnliches Leistungsgefüge. Mit einem GPU-Score von 1.574 Punkten ordnet sich die GeForce GT 750M 20 % vor der GT 740M (1.316 Punkte) und 24 % hinter der GTX 760M (2.060 Punkte @ Acer Aspire V3-772G) ein. Die GDDR5-Variante der GeForce GT 650M kommt mit 1.572 Punkten auf ein nahezu identisches Resultat.

Unigine Heaven 2.1 - 1280x1024 high, Tesselation (normal), DirectX11 AA:off AF:1x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3
One K56-3F
29.8 fps ∼13%
GeForce GT 730M DDR3
Acer Aspire V3-571G
22.3 fps ∼10% -25%
GeForce GT 740M DDR3
Asus N56VB-S4050H
23.4 fps ∼10% -21%
GeForce GT 650M DDR3
Medion Akoya P6815
29.1 fps ∼13% -2%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3
One K56-3F
2543 Points ∼5%
GeForce GT 730M DDR3
Acer Aspire V3-571G
1777 Points ∼3% -30%
GeForce GT 740M DDR3
Asus N56VB-S4050H
2044 Points ∼4% -20%
GeForce GT 650M DDR3
Medion Akoya P6815
2113 Points ∼4% -17%
GeForce GTX 760M GDDR5
Acer Aspire V3-772G
3302 Points ∼6% +30%
3DMark 06 Standard
14326 Punkte
3DMark Vantage P Result
9812 Punkte
3DMark 11 Performance
2734 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
70377 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
9396 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1498 Punkte
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Massenspeicher

AS SSD Benchmark
AS SSD Benchmark

Unser Testgerät wurde von gleich zwei Festplatten angetrieben. Beginnen wir einmal mit der 128 GByte kleinen mSATA-SSD. Die Toshiba HG5d THNSNH128GMCT gehört - trotz der dürftigen Kapazität - zu den schnellsten SATA-III-Modellen, die wir je zu Gesicht bekommen haben.

Während eine sequentielle Leserate von 501 MB/Sek (AS SSD Benchmark) inzwischen gang und gäbe ist, verweist die sequentielle Schreibrate viele Konkurrenten auf die hinteren Plätze. Durchschnittlich 462 MB/Sek kennen wir sonst nur von größeren Modellen wie der Samsung SSD 840 Pro (~498 MB/Sek), der OCZ Vertex 4 (~459 MB/Sek) oder der Corsair Neutron GTX (~456 MB/Sek). Bei kleinen Dateien schlägt sich die Toshiba ebenfalls wacker. Auch die Zugriffszeit muss sich mit 0,11 ms (Lesen) und 0,04 ms (Schreiben) keine Kritik anhören.

Begleitet wurde die mSATA-SSD von einer sogenannten Hybrid-Festplatte. SSH(D)s setzen auf eine Kombination aus Magnetspeicher und Flash-Speicher. Obwohl die Leistung nicht an vollwertige Solid State Drives heranreicht, macht die 1.000 GByte große Seagate ST1000LM014-1EJ164 eine prima Figur. Im Vergleich zu klassischen HDDs fühlen sich Hybrid-Modelle teils deutlich schneller an. Dass die Festplatte nur mit 5.400 U/Min arbeitet, merkt man in der Praxis nicht; die subjektive Performance gleicht einer starken 7.200er-HDD.

Toshiba HG5d THNSNH128GMCT
Sequential Read: 508.4 MB/s
Sequential Write: 465.3 MB/s
512K Read: 421.6 MB/s
512K Write: 442.8 MB/s
4K Read: 22.63 MB/s
4K Write: 106.9 MB/s
4K QD32 Read: 371.8 MB/s
4K QD32 Write: 172 MB/s

Leistung System

Dank der extrem flotten SSD setzt sich der Allrounder bei den Systembenchmarks an die Spitze. 23.558 Punkte im PCMark Vantage sind unser neuer Bestwert. Selbst leistungsstarke Dual-GPU-Notebooks wie das Schenker XMG P722 oder das Alienware M18x blieben in der Vergangenheit unter 23.000 Punkten. Beim PCMark 7 wird der 15-Zöller hingegen von mehreren Notebooks überholt, beispielsweise dem hauseigenen K73-3N (6.070 vs. 5.905 Punkten).

PCMark Vantage Result
23558 Punkte
PCMark 7 Score
5905 Punkte
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Gaming Performance

Full-HD überfordert das System zuweilen
Full-HD überfordert das System zuweilen

Wie unsere Gaming-Benchmarks belegen, ist die GeForce GT 750M oftmals zu schwach für 1.920 x 1.080 Pixel. Beim Einsatz von maximalen Details und vierfacher Kantenglättung ruckeln aktuelle Grafikkracher wie Metro: Last Light, Crysis 3 oder Far Cry 3 sehr stark.

Hohe Details und zweifache Kantenglättung bringen die GeForce GT 750M ebenfalls gerne in Schwierigkeiten. Dem Nutzer bleibt dann nichts anderes übrig, als neben den Grafikoptionen auch die Auflösung zu reduzieren. Mittlere Details und 1.366 x 768 Pixel sind manchmal das Höchste der Gefühle. Ressourcenschonende Titel wie Counter-Strike: Global Offensive, Fifa 13 oder Dishonored laufen dagegen auch mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten und maximalen Einstellungen flüssig.

Nichtsdestotrotz sollten passionierte Spieler mindestens auf die GeForce GTX 760M vertrauen. Das High-End-Modell kann sich im Schnitt über 50 % absetzen. Die Leistung der GeForce GT 750M tendiert eher zur alten GeForce GT 650M (GDDR5-Variante). Während die GT 745M etwa 5 % langsamer rechnet, verliert die GT 740M um knapp 10 % (bezogen auf die DDR3-Versionen). Insgesamt würden wir die GeForce GT 750M als ordentliche Mittelklasse-GPU bezeichnen, die weder besonders flott noch enttäuschend lahm ist.

Grafikkarte Gesamtleistung
GeForce GTX 760M GDDR5 +56 %
GeForce GT 650M GDDR5 +2 %
GeForce GT 750M DDR3 Basis (Schnitt aus knapp 30 Spielen)
GeForce GT 745M DDR3 -6 %
GeForce GT 740M DDR3 -11 %
min. mittel hoch max.
Battlefield 3 (2011) 69.746.435.212.8fps
CoD: Modern Warfare 3 (2011) 158.8126.169.639.4fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 78.754.739.421.9fps
Anno 2070 (2011) 150.768.942.421.4fps
Alan Wake (2012) 48.127.114.1fps
Mass Effect 3 (2012) 6056.137.1fps
Risen 2: Dark Waters (2012) 54.937.229.214.4fps
Diablo III (2012) 169.8120.6102.162.8fps
Dirt Showdown (2012) 108.281.85921.2fps
Max Payne 3 (2012) 54.152.124.717.4fps
Darksiders II (2012) 68.938.8fps
Sleeping Dogs (2012) 105.178.232.27.6fps
Counter-Strike: GO (2012) 237.3186.2125.862.2fps
Guild Wars 2 (2012) 98.244.413.9fps
F1 2012 (2012) 1601169034fps
Borderlands 2 (2012) 85.463.945.128.7fps
Fifa 13 (2012) 408.6278.5219.9146.4fps
Dishonored (2012) 109.288.177.144.8fps
Medal of Honor: Warfighter (2012) 74.548.838.814.8fps
Need for Speed: Most Wanted (2012) 6051.834.520.4fps
Call of Duty: Black Ops 2 (2012) 116.888.651.431.6fps
Hitman: Absolution (2012) 59.642.120.68.4fps
Assassin´s Creed III (2012) 55.948.613.2fps
Far Cry 3 (2012) 7653.926.88.3fps
Dead Space 3 (2013) 181.388.667.940.4fps
Crysis 3 (2013) 52.330.621.98.1fps
Tomb Raider (2013) 128.566.940.217.8fps
SimCity (2013) 68.929.224.615.2fps
BioShock Infinite (2013) 100.155.846.413.6fps
Metro: Last Light (2013) 44.133.920.310.4fps
GRID 2 (2013) 133.99969.715.2fps
Company of Heroes 2 (2013) 3124.816.37.4fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Gehäuselüfter
Gehäuselüfter

Abstriche muss der Käufer vor allem bei den Emissionen hinnehmen. Obwohl die Grafikkarte kein High-End-Niveau erreicht, wird das K56-3F bei 3D-Anwendungen ziemlich laut.

46 dB, die wir in der ersten Szene des 3DMark 06 gemessen haben, sind ohne Umgebungs- oder Spielgeräusche deutlich hörbar. Das ähnlich schnelle Toshiba Satellite P70 (Core i7-4700MQ & GeForce GT 745M) kommt auf ein paar dB weniger. Wer mit einem Headset zockt oder allgemein actionlastige Titel konsumiert, wird sich mit der Geräuschentwicklung jedoch bald arrangieren. Der Maximalpegel von 51 dB entsteht nur unter Volllast.

Im Idle-Betrieb und bei einfachen Aufgaben wie Office oder Web ist der 15-Zöller erfreulich leise. Abgesehen von einem dezenten Lüfter- und/oder HDD-Rauschen bleibt das Notebook sehr ruhig. Bisweilen kann man den Allrounder nur hören, wenn man den Kopf direkt an das Gehäuse hält. Die Lautstärke des DVD-Brenners geht ebenfalls in Ordnung. Bei der Wiedergabe einer DVD konnten wir 35 dB ermitteln.

Lautstärkediagramm

Idle
29.2 / 30.5 / 32.4 dB(A)
DVD
35 / dB(A)
Last
46.1 / 51.3 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest (Furmark & Prime)
Stresstest

Die hohe Temperaturentwicklung markiert eine der größten Schwachstellen des K56-3F. Im Gegensatz zu den Barebone-Kollegen P157SM und P177SM werden die Gehäuseoberflächen relativ warm.

Durchschnittlich 34 °C nach zwei Stunden Leerlauf und 42 °C nach einer Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime sind verhältnismäßig viel (wobei die Umgebungstemperatur bei den Messungen recht hoch war). Wer temperaturempfindlich ist, sollte sich besser für ein anders Notebook entscheiden (zum Beispiel das Asus N56VB).

Unter der Haube geht es ebenfalls hitzköpfig zu. Wenn das Gerät für längere Zeit komplett ausgelastet wird, kommt die Grafikkarte auf über 80 °C. Der Prozessor wird laut dem CPUID Hardware Monitor nochmal knapp 10 °C wärmer (bis zu 95 °C). Eine Festplattentemperatur von 40 °C (Hybrid) respektive 64 °C (mSATA-SSD) ist auch nicht ideal. Das Netzteil wurde bis zu 55 °C heiß. Immerhin konnten wir bei unseren Tests kein Throttling beobachten.

Max. Last
 45.3 °C45.4 °C34.9 °C 
 46.4 °C46.2 °C35 °C 
 45.3 °C45.6 °C35.1 °C 
Maximal: 46.4 °C
Durchschnitt: 42.1 °C
33.4 °C46.1 °C48.6 °C
34.6 °C45.4 °C48 °C
35.7 °C44.4 °C44.3 °C
Maximal: 48.6 °C
Durchschnitt: 42.3 °C
Netzteil (max.)  54.5 °C | Raumtemperatur 26 °C | Voltcraft IR-550
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 42.1 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia auf 30.9 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 46.4 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 48.6 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(±) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 33.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(-) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 45.6 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-16.5 °C).

Lautsprecher

Sound Blaster Cinema
Sound Blaster Cinema

Da die Sound Blaster Cinema Technik auch nach mehreren Installationen nicht funktionieren wollte (»keine unterstützten Audiogeräte verfügbar«), mussten wir den 15-Zöller ohne die Klangverbesserung von Creative testen.

Der Sound der beiden Lautsprecher, die Clevo in der Gehäusefront integriert hat, ist selbst für Notebook-Verhältnisse eher bescheiden. Gerade Musiktitel hören sich blechern, künstlich und unpräzise an - ordentliche Maximallautstärke hin oder her. Der fehlende Subwoofer äußert sich derweil in einem schwachen Bass.

Kein Vergleich zu den Multimedia-Konkurrenten Asus N56VB und Samsung 770Z5E, deren Soundsysteme um Welten besser klingen. Ergo: Wir raten Ihnen definitiv zu Kopfhörern oder einer externen Anlage.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die Optimus Technologie sorgt im Idle-Betrieb für einen moderaten Strombedarf. Von 11-20 Watt können potentere Gaming-Notebooks wie das Schenker XMG A523 nur träumen (15-26 Watt). Im 3DMark 06 verbraucht das K56-3F beinahe exakt so viel Energie wie der 17-Zoll-Konkurrent Toshiba Satellite P70 (83 vs. 84 Watt). Unter Volllast wird das Netzteil sehr stark ausgereizt, unser Messgerät sprach von bis zu 138 Watt (an den Steckdose gemessen). 

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.4 Watt
Idledarkmidlight 11.2 / 16 / 20.3 Watt
Last midlight 83.3 / 138.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

maximale Akkulaufzeit (Reader's Test)
Reader's Test
minimale Laufzeit (Classic Test)
Classic Test

Die Laufzeiten des 62 Wh starken Lithium-Ionen-Akkus sind mehr als ordentlich. Zwischen zwei und 5,5 Stunden (Battery Eater) schafft nicht jeder Kontrahent.

Bei praxisnahen Szenarios liegen die Ergebnisse irgendwo in der Mitte. So konnten wir bei einer um 50 % reduzierten Displayhelligkeit knapp vier Stunden drahtlos im Internet surfen. Eine DVD-Wiedergabe mit maximaler Leuchtkraft ist für rund drei Stunden möglich. Dank des leistungsfähigeren 8-Zellen-Akkus kommt auch das W350ST Barebone auf anständige Werte.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 18min
Surfen über WLAN
4h 20min
DVD
3h 16min
Last (volle Helligkeit)
1h 52min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

One K56-3F (Herstellerfoto)
One K56-3F

Das One K56-3F hinterlässt recht gemischte Gefühle. Auf der einen Seite bietet das 15-zöllige Multimedia-Notebook diverse Stärken. Neben den umfangreichen Wartungsmöglichkeiten und der schlichten Optik wären an dieser Stelle die guten Eingabegeräte und die ordentliche Leistung zu nennen. Nvidias GeForce GT 750M ist zwar kein Überflieger, stellt für preisbewusste Spieler und Multimedia-Nutzer aber eine gelungene Option dar.

Mit einem Solid State Drive (entweder als mSATA- oder 2,5-Zoll-Variante) macht der Windows-Alltag besonders viel Spaß. Die moderaten Abmessungen, das passable Gewicht und das flache Netzteil garantieren außerdem eine gute Mobilität - nicht zuletzt dank der brauchbaren Akkulaufzeiten.

Wenn man das Notebook etwas länger in Betrieb hat, offenbaren sich jedoch auch zahlreiche Mängel. Während kleinere Patzer wie die ungünstige Anschlussanordnung oder die fehlende Tastaturbeleuchtung nur bedingt stören, werden sich viele Käufer über die mäßige Bild- und Tonqualität echauffieren.

Das glänzende Full-HD-Panel kann trotz der erstklassigen Leuchtkraft nicht wirklich überzeugen. Geringe Blickwinkel, hoher Schwarzwert, dürftige Farbintensität: das Display enttäuscht in den meisten Disziplinen. Sofern der Hersteller - wie angekündigt - auf ein Non-Glare-Panel umschwenkt, lösen sich die Kritikpunkte vielleicht in Wohlgefallen auf. An der mageren Soundqualität und den überdurchschnittlichen Emissionen dürfte sich hingegen nicht mehr viel ändern. Bei 3D-Programmen wird der 15-Zöller relativ warm bzw. laut.

Wer ein unauffälliges und individuell anpassbares Allround-Notebook schätzt, kann dennoch einen Blick auf das One K56-3F werfen.

Im Vergleich

GRID 2
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
15.2 fps ∼12%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
13.5 fps ∼10% -11%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
18.9 fps ∼15% +24%
1366x768 High Preset AA:2xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
69.7 fps ∼37%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
46.9 fps ∼25% -33%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
59.7 fps ∼32% -14%
Metro: Last Light
1920x1080 Very High (DX11) AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
10.4 fps ∼6%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
12 fps ∼7% +15%
1366x768 High (DX11) AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
20.3 fps ∼11%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
17.6 fps ∼9% -13%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
22.4 fps ∼12% +10%
BioShock Infinite
1920x1080 Ultra Preset, DX11 (DDOF) (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
13.6 fps ∼5%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
12 fps ∼5% -12%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
12.3 fps ∼5% -10%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
18.8 fps ∼7% +38%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
20 fps ∼8% +47%
1366x768 High Preset (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
46.4 fps ∼13%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
41.9 fps ∼12% -10%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
41.9 fps ∼12% -10%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
51.1 fps ∼15% +10%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
70 fps ∼20% +51%
SimCity
1920x1080 Ultra / High AA:on (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
15.2 fps ∼21%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
15 fps ∼21% -1%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
11.8 fps ∼16% -22%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
22 fps ∼31% +45%
1366x768 High AA:on (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
24.6 fps ∼23%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
22.4 fps ∼21% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
20.6 fps ∼19% -16%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
34 fps ∼31% +38%
Tomb Raider
1920x1080 Ultra Preset AA:FX AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
17.8 fps ∼6%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
14 fps ∼5% -21%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
16.5 fps ∼6% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
12.5 fps ∼5% -30%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
27.6 fps ∼10% +55%
1366x768 High Preset AA:FX AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
40.2 fps ∼8%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
35.3 fps ∼7% -12%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
36.8 fps ∼7% -8%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
43.5 fps ∼9% +8%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
65 fps ∼13% +62%
Crysis 3
1920x1080 Very High Preset AA:2xSM AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
8.1 fps ∼7%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
7.4 fps ∼6% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
8.4 fps ∼7% +4%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
13 fps ∼11% +60%
1366x768 High Preset AA:FX AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
21.9 fps ∼16%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
19.8 fps ∼14% -10%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
21.5 fps ∼16% -2%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
21.9 fps ∼16% 0%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
34 fps ∼25% +55%
Dead Space 3
1920x1080 Very High Preset (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
40.4 fps ∼16%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
36.7 fps ∼14% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
41.7 fps ∼16% +3%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
61 fps ∼24% +51%
1366x768 High Preset (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
67.9 fps ∼18%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
62.1 fps ∼16% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
69.3 fps ∼18% +2%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
103 fps ∼27% +52%
Far Cry 3
1920x1080 DX11 Ultra Preset (HDAO, Enhanced Alpha To Coverage) AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
8.3 fps ∼11%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
7.6 fps ∼10% -8%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
8.4 fps ∼11% +1%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
8.8 fps ∼12% +6%
1366x768 DX11 High Preset (SSAO, Standard Alpha To Coverage) AA:2x MS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
26.8 fps ∼23%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
23.7 fps ∼20% -12%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
25 fps ∼21% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
28.3 fps ∼24% +6%
Assassin´s Creed III
1920x1080 Very High (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
13.2 fps ∼25%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
12 fps ∼22% -9%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
12.4 fps ∼23% -6%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
15 fps ∼28% +14%
1366x768 High (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
48.6 fps ∼59%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
42.1 fps ∼51% -13%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
44.9 fps ∼55% -8%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
42.4 fps ∼52% -13%
Hitman: Absolution
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
8.4 fps ∼9%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
7.3 fps ∼8% -13%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
9.9 fps ∼10% +18%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
11 fps ∼11% +31%
1366x768 High Preset AA:2xMS AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
20.6 fps ∼19%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
17.2 fps ∼16% -17%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
18.1 fps ∼17% -12%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
22.9 fps ∼21% +11%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
31 fps ∼29% +50%
Call of Duty: Black Ops 2
1920x1080 (Extra) High / On, FXAA AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
31.6 fps ∼20%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
28.8 fps ∼18% -9%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
29.1 fps ∼18% -8%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
28.2 fps ∼18% -11%
1366x768 High / On, FXAA AA:2xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
51.4 fps ∼23%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
46.7 fps ∼21% -9%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
48.8 fps ∼22% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
42.4 fps ∼19% -18%
Need for Speed: Most Wanted
1920x1080 High / On (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
20.4 fps ∼34%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
19 fps ∼32% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
19.7 fps ∼33% -3%
1366x768 High / On (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
34.5 fps ∼58%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
31.7 fps ∼53% -8%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
33.8 fps ∼56% -2%
Medal of Honor: Warfighter
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
14.8 fps ∼18%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
14.1 fps ∼18% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
17.6 fps ∼22% +19%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
32 fps ∼40% +116%
1366x768 High Preset AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
38.8 fps ∼24%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
37.3 fps ∼23% -4%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
38.5 fps ∼24% -1%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
59 fps ∼37% +52%
Dishonored
1920x1080 High / On, FOV: 75 AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
44.8 fps ∼34%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
41.5 fps ∼32% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
56 fps ∼43% +25%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
66 fps ∼51% +47%
1366x768 High / On, FOV: 75 AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
77.1 fps ∼59%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
70.2 fps ∼54% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
87.3 fps ∼67% +13%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
114 fps ∼88% +48%
Fifa 13
1920x1080 High AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
146.4 fps ∼37%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
123.5 fps ∼31% -16%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
138.4 fps ∼35% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
132.8 fps ∼33% -9%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
202 fps ∼51% +38%
1366x768 High AA:2xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
219.9 fps ∼52%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
187.2 fps ∼44% -15%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
185.3 fps ∼44% -16%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
182.9 fps ∼43% -17%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
292 fps ∼69% +33%
Borderlands 2
1920x1080 (Ultra) High / On (PhysX low) AA:FX AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
28.7 fps ∼23%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
26.5 fps ∼21% -8%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
30.5 fps ∼24% +6%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
35.7 fps ∼28% +24%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
45 fps ∼36% +57%
1366x768 High / On (PhysX low) AA:FX AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
45.1 fps ∼34%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
41.4 fps ∼31% -8%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
48.9 fps ∼36% +8%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
54 fps ∼40% +20%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
96 fps ∼71% +113%
F1 2012
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
34 fps ∼30%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
29 fps ∼25% -15%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
46 fps ∼40% +35%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
32 fps ∼28% -6%
1366x768 High Preset AA:2xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
90 fps ∼65%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
80 fps ∼58% -11%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
96 fps ∼70% +7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
73 fps ∼53% -19%
Guild Wars 2
1920x1080 All Maximum / On AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
13.9 fps ∼15%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
12.3 fps ∼13% -12%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
12.5 fps ∼14% -10%
1366x768 Best Appearance Preset AA:FX (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
44.4 fps ∼48%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
36.2 fps ∼39% -18%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
29.8 fps ∼32% -33%
Counter-Strike: GO
1920x1080 (Very) High, FXAA AA:4x MS AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
62.2 fps ∼22%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
55.7 fps ∼20% -10%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
59.8 fps ∼21% -4%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
72.3 fps ∼25% +16%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
98 fps ∼34% +58%
1366x768 High AA:2x MS AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
125.8 fps ∼48%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
114.1 fps ∼44% -9%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
124.9 fps ∼48% -1%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
111.9 fps ∼43% -11%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
171 fps ∼65% +36%
Sleeping Dogs
1920x1080 Extreme Preset AA:Extreme (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
7.6 fps ∼5%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
6.8 fps ∼5% -11%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
7.1 fps ∼5% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
7.5 fps ∼5% -1%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
12 fps ∼8% +58%
1366x768 High Preset AA:High (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
32.2 fps ∼12%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
27.6 fps ∼10% -14%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
29.2 fps ∼11% -9%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
29.8 fps ∼11% -7%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
46 fps ∼17% +43%
Darksiders II
1920x1080 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
38.8 fps ∼20%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
41.1 fps ∼21% +6%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
50 fps ∼26% +29%
1366x768 2/4 Shadows, No Ambient Occlusion, AA:Low (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
68.9 fps ∼25%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i5-3360M
Schenker XMG A502
71.1 fps ∼25% +3%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
80 fps ∼29% +16%
Max Payne 3
1920x1080 Very High, DX11 AA:Very High FX AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
17.4 fps ∼21%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
15.4 fps ∼18% -11%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
16.3 fps ∼19% -6%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
40 fps ∼47% +130%
1366x768 High, DX11 AA:High FX AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
24.7 fps ∼29%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
21.2 fps ∼25% -14%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
21.5 fps ∼25% -13%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
73 fps ∼84% +196%
Dirt Showdown
1920x1080 Ultra Preset AA:4xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
21.2 fps ∼24%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
17.9 fps ∼21% -16%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
19.7 fps ∼23% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
17 fps ∼20% -20%
1366x768 High Preset AA:2xMS (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
59 fps ∼64%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
50 fps ∼55% -15%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
52.4 fps ∼57% -11%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
55.8 fps ∼61% -5%
Diablo III
1920x1080 High AA:on (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
62.8 fps ∼24%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
59.4 fps ∼23% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
59.3 fps ∼23% -6%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
94 fps ∼36% +50%
1366x768 High AA:on (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
102.1 fps ∼36%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
95.4 fps ∼33% -7%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
96.4 fps ∼34% -6%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
152 fps ∼53% +49%
Risen 2: Dark Waters
1920x1080 Ultra / on AA:on AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
14.4 fps ∼18%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
13.8 fps ∼17% -4%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
16 fps ∼19% +11%
1366x768 High / on AA:on AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
29.2 fps ∼32%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
28.5 fps ∼31% -2%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
33.6 fps ∼37% +15%
Mass Effect 3
1920x1080 all on AA:on AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
37.1 fps ∼56%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
35.4 fps ∼54% -5%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
34.8 fps ∼53% -6%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
48.1 fps ∼73% +30%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
54 fps ∼82% +46%
1366x768 all on AA:on AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
56.1 fps ∼57%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
53.9 fps ∼55% -4%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
53.9 fps ∼55% -4%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
59.8 fps ∼61% +7%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
60 fps ∼61% +7%
Alan Wake
1920x1080 High Preset AA:4x AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
14.1 fps ∼16%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
12.8 fps ∼15% -9%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
23 fps ∼27% +63%
1366x768 Medium Preset AA:4x AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
27.1 fps ∼22%
GeForce GT 740M DDR3 / Core i7-3630QM
Asus N56VB-S4050H
25.3 fps ∼21% -7%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
45 fps ∼37% +66%
Anno 2070
1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
21.4 fps ∼13%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
19.6 fps ∼12% -8%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
30 fps ∼19% +40%
1366x768 High Preset AA:on AF:2x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
42.4 fps ∼24%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
38.9 fps ∼22% -8%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
49 fps ∼28% +16%
The Elder Scrolls V: Skyrim
1920x1080 Ultra Preset AA:8x AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
21.9 fps ∼25%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
20.9 fps ∼24% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
24.4 fps ∼28% +11%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
33 fps ∼38% +51%
1366x768 High Preset AA:8x AF:8x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
39.4 fps ∼31%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
37.7 fps ∼30% -4%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
42.8 fps ∼34% +9%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
57 fps ∼45% +45%
CoD: Modern Warfare 3
1920x1080 Extra, all on, Image Quality: Native AA:4x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
39.4 fps ∼25%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
40.4 fps ∼25% +3%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
41.6 fps ∼26% +6%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
73 fps ∼46% +85%
1366x768 High, all on, Image Quality: Native AA:2x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
69.6 fps ∼37%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
70.4 fps ∼38% +1%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
68.8 fps ∼37% -1%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
113 fps ∼60% +62%
Battlefield 3
1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
12.8 fps ∼13%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
12.1 fps ∼12% -5%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
15.2 fps ∼15% +19%
1366x768 high AA:- AF:16x (nach Ergebnis sortieren)
GeForce GT 750M DDR3 / Core i7-4700MQ
One K56-3F
35.2 fps ∼25%
GeForce GT 745M DDR3 / Core i7-4700MQ
Toshiba Satellite P70
34 fps ∼24% -3%
GeForce GT 650M GDDR5 / Core i7-3610QM
DevilTech Fire DTX
33.6 fps ∼24% -5%
GeForce GTX 760M GDDR5 / Core i7-4702MQ
Acer Aspire V3-772G
56 fps ∼39% +59%
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Im Test: One K56-3F (Herstellerfoto)
Im Test: One K56-3F. Testgerät zur Verfügung gestellt von ECT Distribution GmbH.

Datenblatt

One K56-3F (K56 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 750M - 2048 MB, Kerntakt: 967 MHz, Speichertakt: 1800 MHz, DDR3, ForceWare 311.27, Optimus
Hauptspeicher
8192 MB 
, 2x 4096 MB SO-DIMM DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 2 Slots, max. 16 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, N156HGE-LB1 (CMN15BB), TN LED, Diagonale: 39.62 cm, Full-HD, spiegelnd: ja
Massenspeicher
Toshiba HG5d THNSNH128GMCT, 128 GB 
, mSATA-SSD + Seagate ST1000LM014-1EJ164, 1000 GByte Hybrid, 5400 U/Min, Schächte: 1x 2,5-Zoll & 1x mSATA
Soundkarte
VIA VT1802P @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: MMC, RSMMC, SD, mini SD, SDHC, SDXC, MS, MS Pro, MS Duo
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b/g/n), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW SN-208DB
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35 x 374 x 252
Akku
62 Wh Lithium-Ion, 5600 mAh, 11.1V, W650BAT-6, 6 Zellen, 327 Gramm
Betriebssystem
Microsoft Windows 8 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 2.0 Megapixel
Sonstiges
Lautsprecher: 2.0, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil: 120 Watt, Kurzanleitung, Treiber- & Tool-DVD, Office 365 Trial, 12-36 Monate Garantie
Gewicht
2.586 kg, Netzteil: 470 g
Preis
1144 Euro

 

Beim One K56-3F handelt es sich um ein schlichtes Multimedia-Notebook.
Beim One K56-3F handelt es sich um ein schlichtes Multimedia-Notebook.
Mit Akku wiegt der 15-Zöller rund 2,6 Kilogramm.
Mit Akku wiegt der 15-Zöller rund 2,6 Kilogramm.
Das Gehäuse ist komplett matt...
Das Gehäuse ist komplett matt...
...und besteht überwiegend aus Kunststoff.
...und besteht überwiegend aus Kunststoff.
Die Wartungsklappe wird von zwei Schrauben gehalten.
Die Wartungsklappe wird von zwei Schrauben gehalten.
Unsere Messungen ergeben eine Höhe von knapp 3,5 Zentimetern.
Unsere Messungen ergeben eine Höhe von knapp 3,5 Zentimetern.
Bei etwa 125° ist bereits Schluss.
Bei etwa 125° ist bereits Schluss.
Der Deckel täuscht eine Aluminiumoberfläche vor.
Der Deckel täuscht eine Aluminiumoberfläche vor.
Das Glare-Panel hat leider keine guten Blickwinkel.
Das Glare-Panel hat leider keine guten Blickwinkel.
Der Hersteller verzichtet weitgehend auf optische Spielereien.
Der Hersteller verzichtet weitgehend auf optische Spielereien.
Die Verarbeitung ist dem Notebookpreis angemessen.
Die Verarbeitung ist dem Notebookpreis angemessen.
So wartungsfreundlich sollte jedes Gerät sein.
So wartungsfreundlich sollte jedes Gerät sein.
Der 15-Zöller greift auf Mittelklasse-Hardware zurück.
Der 15-Zöller greift auf Mittelklasse-Hardware zurück.
Im 3D-Betrieb wird linke Seite recht warm.
Im 3D-Betrieb wird linke Seite recht warm.
Statt einem DVD-Brenner kann man auch ein Blu-ray-Laufwerk konfigurieren.
Statt einem DVD-Brenner kann man auch ein Blu-ray-Laufwerk konfigurieren.
Die Bodenabdeckung lässt sich kinderleicht entfernen.
Die Bodenabdeckung lässt sich kinderleicht entfernen.
Ein Ausbau des Kühlsystems ist ebenfalls nicht schwierig.
Ein Ausbau des Kühlsystems ist ebenfalls nicht schwierig.
Wie die meisten Konkurrenten besitzt das Notebook nur einen Lüfter.
Wie die meisten Konkurrenten besitzt das Notebook nur einen Lüfter.
Ein Wechsel der Grafikkarte fällt flach.
Ein Wechsel der Grafikkarte fällt flach.
Hier sehen Sie die den CPU-Kühler (rechts) und die beiden Arbeitsspeicher-Bänke (links).
Hier sehen Sie die den CPU-Kühler (rechts) und die beiden Arbeitsspeicher-Bänke (links).
Dieses Foto zeigt das WLAN-Modul und die mSATA-SSD.
Dieses Foto zeigt das WLAN-Modul und die mSATA-SSD.
Ein 2,5-Zoll-Schacht ist natürlich auch vorhanden.
Ein 2,5-Zoll-Schacht ist natürlich auch vorhanden.
Als Grundlage dient das Clevo W650SR Barebone.
Als Grundlage dient das Clevo W650SR Barebone.
Der Akku wird komfortabel in die Rückseite geschoben.
Der Akku wird komfortabel in die Rückseite geschoben.
62 Wh sind ordentlich.
62 Wh sind ordentlich.
Neben der Webcam befindet sich ein kleines Mikrofon.
Neben der Webcam befindet sich ein kleines Mikrofon.
Die Tastatur hätte ruhig beleuchtet sein dürfen.
Die Tastatur hätte ruhig beleuchtet sein dürfen.
Das vermeintliche Lautsprechergitter ist nur aufgemalt.
Das vermeintliche Lautsprechergitter ist nur aufgemalt.
Am Layout gibt es fast nichts zu bemängeln...
Am Layout gibt es fast nichts zu bemängeln...
...wobei wir uns einen vierspaltigen Nummernblock gewünscht hätten.
...wobei wir uns einen vierspaltigen Nummernblock gewünscht hätten.
Optimus spart aktiv Energie.
Optimus spart aktiv Energie.
Das Touchpad entpuppt sich als überraschend groß.
Das Touchpad entpuppt sich als überraschend groß.
Jede der beiden Seitenflächen enthält zwei USB-Ports.
Jede der beiden Seitenflächen enthält zwei USB-Ports.
Im hinteren Bereich sitzen nur wenige Schnittstellen.
Im hinteren Bereich sitzen nur wenige Schnittstellen.
Der Stromeingang wartet neben dem Lüftungsgitter.
Der Stromeingang wartet neben dem Lüftungsgitter.
Für Maus-Nutzer ist die Anschlussanordnung nicht optimal.
Für Maus-Nutzer ist die Anschlussanordnung nicht optimal.
Auf der Vorderseite verbirgt sich ein Kartenleser.
Auf der Vorderseite verbirgt sich ein Kartenleser.
Die Lautsprecher sind ebenfalls im Frontbereich.
Die Lautsprecher sind ebenfalls im Frontbereich.
Das flache Netzteil kommt auf 120 Watt.
Das flache Netzteil kommt auf 120 Watt.

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Test Bibliothek

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Links

Preisvergleich

Pro

+Kundenfreundliche Wartung
+Matte Gehäuseoberflächen
+Individuelle Ausstattung
+Gute Allround-Leistung
+Prima Eingabegeräte
+Optimus Technik
+mSATA-Schacht
+Keine Bloatware
+Flaches Netzteil
+Dezente Optik
+3x USB 3.0
 

Contra

-Hohe Temperatur- und Geräuschentwicklung unter Last
-Spiegelndes und blickwinkelabhängiges Display
-Suboptimale Anschlussverteilung
-Keine Tastaturbeleuchtung
-Schwaches Soundsystem
-Mangelhafte Leertaste
-Nur DDR3-VRAM

Shortcut

Was uns gefällt

Das schlichte Design und die vielen Upgrademöglichkeiten.

Was wir vermissen

Bessere Lautsprecher und geringere Emissionen. Eine Tastaturbeleuchtung wäre auch schön.

Was uns verblüfft

Im Preisbereich um 1.000 Euro kann man ein besseres Display erwarten. 

Die Konkurrenz

15-zöllige Allround-Notebooks mit aktueller Grafikkarte wie das Acer Aspire V3-571G (GT 730M), das Asus N56VB (GT 740M), das Samsung R510R5E (HD 8750M), das Samsung 770Z5E (HD 8870M), das Nexoc M512 (GT 740M) oder das Toshiba Satellite P70 (GT 745M).

Bewertung

One K56-3F - 25.06.2013 v3(old)
Florian Glaser

Gehäuse
80%
Tastatur
78%
Pointing Device
80%
Konnektivität
74%
Gewicht
80%
Akkulaufzeit
86%
Display
74%
Leistung Spiele
90%
Leistung Anwendungen
100%
Temperatur
72%
Lautstärke
72%
Auf- / Abwertung
78%
Durchschnitt
80%
81%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Florian Glaser (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.