Notebookcheck

Benchmarkcheck: Company of Heroes 2

Florian Glaser, Sabine Kückemanns, 26.06.2013

Anspruchsvolles Kriegstreiben. Mit Company of Heroes 2 will der kanadische Entwickler Relic an die Spitze der Echtzeit-Strategie vorstoßen. Neben dem reinen Gameplay soll auch die Technik für entzückte Gemüter sorgen. Ob sich die Hardware-Anforderungen ebenfalls gewaschen haben?

Company of Heroes 2 Logo

Beschreibung

Knapp sieben Jahre nach dem bei Presse und Spielern hochgelobten Company of Heroes schickt der Echtzeit-Strategie-Experte Relic (Warhammer 40k) den sehnsüchtig erwarteten Nachfolger ins Rennen. Während der erste Teil noch an der Westfront spielte (Frankreich usw.), konzentriert sich der zweite Teil auf die Geschehnisse im Osten, also den sowjetischen Bereich.  

Dass Company of Heroes 2 extrem viel Umfang bietet, wird bereits im Hauptmenü deutlich. Kampagne, Multiplayer, Skirmish, Challenges, Koop-Szenarien, Army Customizer, Broadcasting: Auf den ersten Blick sind die Möglichkeiten unerschöpflich. Aus Zeitgründen möchten wir uns in diesem Artikel auf den Einzelspieler-Modus beschränken, von dem wir vier Missionen getestet haben.

Für einen Titel aus dem RTS-Genre ist Company of Heroes 2 recht storylastig. So versucht der Entwickler – im Gegensatz zu manchem Kontrahenten – eine richtige Geschichte zu erzählen. Die Ausgangssituation lässt sich dabei in aller Kürze zusammenfassen. Company of Heroes 2 handelt vom sowjetischen Armee-Leutnant Isakovich, der in einem sibirischen Internierungslager von einigen Landsleuten gefangen gehalten und befragt wird (hat jemand Black Ops gesagt?). In Rückblenden darf der Spieler an vergangenen Einsätzen teilnehmen.

Obwohl die Geschichte nicht überwältigend ist, fühlt man sich stets motiviert, das nächste Gefecht zu bestreiten. Nach unseren Erfahrungen siedelt sich die erzählerische Qualität irgendwo zwischen einem Command & Conquer und einer Blizzard Produktion (StarCraft, Warcraft) ein. Leider sind die Figuren in den Videosequenzen etwas steif bzw. staksig animiert.

Das kurze Intro-Video ist schick inszeniert.
Das kurze Intro-Video ist schick inszeniert.
Die Missionen werden mit Filmsequenzen eingeläutet.
Die Missionen werden mit Filmsequenzen eingeläutet.
Das Niveau von StarCraft II erreicht der Titel dabei nicht.
Das Niveau von StarCraft II erreicht der Titel dabei nicht.
Der Hauptcharakter erinnert sich an seine Vergangenheit.
Der Hauptcharakter erinnert sich an seine Vergangenheit.
Für Nahaufnahmen ist die Engine suboptimal.
Für Nahaufnahmen ist die Engine suboptimal.
Alle Einsatzbesprechungen sind vertont.
Alle Einsatzbesprechungen sind vertont.

Unsere unabhängige Redaktion wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads, jedoch sehen Adblock-Nutzer mehr und qualitativ schlechtere Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Auf dem Schlachtfeld macht Company of Heroes 2 eine sehr gute Figur. Schon die erste Mission punktet mit einem hohen Kawumm-Faktor, der exemplarisch für die Inszenierung steht. Ganz in Call of Duty Manier explodiert und kracht es an allen Ecken und Enden.

Wer jetzt ein hirnloses Action-Spektakel befürchtet, kann allerdings aufatmen. Im Kern ist Company of Heroes 2 überraschend taktisch und anspruchsvoll. Während wir bei vielen Konkurrenzprodukten munter einen Panzer nach dem anderen ausheben und damit früher oder später den Gegner überrollen, sollte man in Company of Heroes 2 auf jede einzelne Einheit achten. Zwar sind die Russen für ihre Kanonenfutter-Taktik berüchtigt (Masse statt Klasse), blindlings nach vorne zu preschen entpuppt sich jedoch häufig als Fehler.

Wie es sich für einen guten RTS-Titel gehört, regiert ein knallhartes Stein-Schere-Papier-Prinzip. Beispiel: 08/15-Soldaten, die nicht in Granaten- oder Molotov-Cocktail-Reichweite sind, werden von einem MG-Nest in Sekundenschnelle zerpflückt. Verschanzte Einheiten müssen sich dagegen vor Ingenieuren hüten, die mit einem Flammenwerfer ausgestattet sind. Eine besonders wichtige Rolle nimmt das Deckungssystem ein, das zum Flankieren einlädt. Über verschiedenfarbige Punkte und Anzeigen wird die Qualität einer Deckung symbolisiert.

Das Spiel dreht sich oft um die Eroberung von Punkten.
Das Spiel dreht sich oft um die Eroberung von Punkten.
Die Explosionseffekte sind gewaltig.
Die Explosionseffekte sind gewaltig.
Es stehen mehrere Nachteinsätze an.
Es stehen mehrere Nachteinsätze an.
Lagerfeuer dienen den Soldaten als Wärmequelle.
Lagerfeuer dienen den Soldaten als Wärmequelle.
Die Grafik überzeugt auf breiter Front.
Die Grafik überzeugt auf breiter Front.
In hohen Einstellungen gibt es echte Schneespuren.
In hohen Einstellungen gibt es echte Schneespuren.

In Kombination mit dem nervenaufreibenden Missionsdesign entsteht ein intensives Spielgefühl. Relic hat sich sichtlich Mühe gegeben, den Einsätzen ordentlich Tempo zu verpassen. Dank wechselnder oder sekundärer Missionsziele (teilweise mit Zeitdruck und an mehreren Fronten) wird dem Spieler keine Verschnaufpause gegönnt. Nette Details wie frierende Soldaten, die sich an Lagerfeuern aufwärmen müssen, oder Panzer, die in Eisflächen einbrechen, bereichern das Spielerlebnis zusätzlich.

Der Sound ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Einen derart wuchtigen und realistisch anmutenden Klangteppich bekommt man nur selten geboten (z. B. bei Battlefield 3). Gerade die Explosions- und Schussgeräusche hören sich extrem echt an. Hinzu kommen eine brauchbare KI und eine durchdachte Steuerung. 

Das Hauptmenü offenbart dutzende Möglichkeiten.
Das Hauptmenü offenbart dutzende Möglichkeiten.
Einsteiger freuen sich über diverse Video-Tutorials.
Einsteiger freuen sich über diverse Video-Tutorials.
Theoretisch kann man sich stundenlang in die Mechanik einarbeiten.
Theoretisch kann man sich stundenlang in die Mechanik einarbeiten.
Jeder Commander hat besondere Spezialfähigkeiten.
Jeder Commander hat besondere Spezialfähigkeiten.
Für Langzeitmotivation ist definitiv gesorgt.
Für Langzeitmotivation ist definitiv gesorgt.
Man darf sogar die Tarnfarbe ändern.
Man darf sogar die Tarnfarbe ändern.

Benchmark

Company of Heroes 2 wird mit einem integrierten Benchmark ausgeliefert. Obwohl die Sequenz nur knapp 40 Sekunden dauert, ist der Benchmark gut geeignet, um die Performance abzuschätzen. Da es sich um einen Titel aus der Vogelperspektive handelt, müssen es – anders als bei Ego-Shootern – nicht zwangsläufig über 30-35 fps sein. Eine durchschnittliche Bildwiederholrate von 25 fps sollte als Indiz für eine ordentliche Spielbarkeit gelten. Relic hat in den Benchmark extra ein paar rechenintensive Szenen eingebaut, die der Hardware jede Menge abverlangen.

Technik

An der Grafik gibt es nur wenig zu bemängeln. Wenn man einmal von den Bodentexturen absieht, liefert Company of Heroes 2 eine erstklassige Vorstellung ab. Dank moderner DirectX-11-Features wie Tessellation bekommt man – je nach Qualitätsstufe – zahlreiche optische Schmankerl geboten. Dazu gehören  Schneespuren, die sich tief in die weiße Oberfläche graben. Respekt verdienen die Entwickler auch für die exzellenten Effekte. Egal ob Schnee, Eis, Wasser, Feuer, Rauch oder andere Partikel: Company of Heroes 2 wird den Grafikansprüchen von 2013 gerecht.

Allerdings ist für die maximale Atmosphäre-Packung eine DirectX-11-GPU notwendig. Mit einer angestaubtem DirectX-10-GPU sind nicht alle Grafikverbesserungen realisierbar. Erwähnenswert ist darüber hinaus die gute Physiksimulation (Havok), die Häuser spektakulär zusammenkrachen lässt und Soldaten durch die Gegend schleudert.

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Nachteil der tollen Optik sind die enormen Hardware-Anforderungen. Selbst leistungsstarke Gaming-Maschinen (sei es nun ein Notebook oder ein Desktop-PC) knicken in manchen Situationen deutlich ein. Wie unsere Benchmarks zeigen, verlangt Company of Heroes 2 teils mehr Hardware-Power als Crysis 3.

Etwas schade finden wir zudem, dass man die Settings nur im Hauptmenü anpassen kann. Der »Graphics«-Reiter offenbart lediglich eine handvoll Einstellungsmöglichkeiten. So lässt Relic die Spieler an der Helligkeit, der Auflösung, der Bildqualität, der Kantenglättung, der vertikalen Synchronisation (verhindert unschöne Treppeneffekte), der Physik und den Schnee- respektive Texturdetails schrauben. Die ominöse »Gameplay Resolution« sollte – sofern das System nicht allzu lahm ist – unbedingt auf 100 % stehen, da das Bild sonst spürbar vermatscht.

Top: Alle Änderungen werden ohne einen Spielneustart übernommen. Mit mittleren Details sieht Company of Heroes 2 bereits sehr ordentlich aus, wobei die Grafik erst auf den höchsten Stufen ihr ganzes Potenzial entfaltet. Beim Einsatz von niedrigen oder minimalen Details sinkt die Darstellungsqualität massiv (keine Schatten, schwache Texturen, Kantenflimmern etc.).

Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings
Low Settings
Low Settings
Medium Settings
Medium Settings
High Settings
High Settings
Ultra Settings
Ultra Settings

Resultate

Wie schon angedeutet, beansprucht Company of Heroes 2 die Hardware sehr stark. Während bei Desktop-Systemen mitunter der Prozessor limitiert, hängt die Leistung im Notebook-Bereich primär von der Grafikkarte ab. Intels Prozessor-Chips stoßen auch mit niedrigen Optionen an ihre Grenzen. Selbst die brandneue Haswell Variante HD Graphics 4600 kommt im integrierten Benchmark nicht über einen Durchschnittswert von 15 fps. Auch Besitzer einer älteren Midrange-GPU wie der GeForce GT 630M dürften mit Company of Heroes 2 nicht glücklich werden (außer sie reduzieren die Gameplay Resolution).

Um den Titel halbwegs flüssig spielen zu können, sollte mindestens eine GeForce GT 650M im Notebook stecken. Bei normalen Details und 1.366 x 768 Bildpunkten raten wir zu einer Grafikkarte, die am High-End-Bereich kratzt (GeForce GTX 660M).  Für hohe Details und aktiviertes Anti-Aliasing ist sogar ein waschechter Oberklasse-Beschleuniger wie die GeForce GTX 675MX nötig.

Eine Mischung aus maximalen Details, hoher Kantenglättung und 1.920 x 1.080 Bildpunkten überfordert derzeit jede Notebook-GPU. Lediglich die aktuellen Topmodelle von AMD und Nvidia (Radeon HD 7970M bzw. GeForce GTX 780M) nähern sich der 25-fps-Marke. Apropos Hersteller: AMD geht insgesamt in Führung.

Benchmark-Tabelle: Company of Heroes 2

Fazit

Echtzeit-Strategen kommen dieses Jahr nur schwerlich um Company of Heroes 2 herum. Trotz kleinerer Schwächen wie der nicht überragenden Story-Präsentation und der generellen Innovationsarmut ist CoH 2 ein hochklassiger Genre-Vertreter, der es verdient hat, gespielt zu werden. Vorausgesetzt, man nennt ein potentes Gaming-System sein Eigen. Die Hardware-Anforderungen sind doch ziemlich happig.

Die Wassereffekte können ebenfalls überzeugen.
Die Wassereffekte können ebenfalls überzeugen.
Mit Panzern tut man sich deutlich leichter.
Mit Panzern tut man sich deutlich leichter.
Die Größe der Truppenverbände variiert sehr stark.
Die Größe der Truppenverbände variiert sehr stark.

Testsysteme

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Schenker Technologies (mysn.de) für die folgenden Testgeräte:

  • XMG P502 (Core i7-3610QM, GeForce GTX 660M, GTX 670M(X), GTX 675M(X), GTX 680M, Radeon HD 7970M & HD Graphics 4000)
  • XMG A502 (Core i5-3360M, GeForce GT 650M)
  • Xesia M501 (Core i7-2630QM, GeForce GT 630M & HD Graphics 3000)
  • Jeweils mit 8 GByte DDR3-RAM (2x 4096 MByte @ 1.600 MHz), 160 GByte SSD (Intel 320 Series)  & Windows 7 Professional 64 Bit

GPU-Treiber: Nvidia 320.18, AMD 13.6 Beta 2 & Intel 9.17.10.3062 bzw. 9.18.10.3165. Die Beta-ForceWare 320.49 erschien leider ein paar Stunden zu spät (außer GT 640M und GTX 680).

von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502
von links nach rechts: Schenker XMG A502, Xesia M501 & XMG P502

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Company of Heroes 2
 Company of Heroes 2 (2013)
low
1024x768
Minimum / Low / Off
Off AA
med.
1366x768
Medium
Off AA
high
1366x768
High
Medium AA
ultra
1920x1080
Maximum / Higher / High
High AA
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
59.9
57.9
55.9
60.7n2
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
68.9
65.7
63.4
40
AMD Radeon R9 290X
47.85n2
NVIDIA GeForce GTX 980M
61.48
63.38n3
38n3
AMD Radeon R9 280X
56.4
56.3
55.5
36.2
NVIDIA GeForce GTX 970M
58
60.4
57.8
30.4
NVIDIA GeForce GTX 680
56.1
53.7
54.2
28.5
AMD Radeon HD 7970
31.9
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
52.4n3
50.7n3
47.4n3
26n3
NVIDIA GeForce GTX 1050 Max-Q
79.7
71.8
48.7
21.87
NVIDIA GeForce GTX 880M
56.08n2
53.54n2
46.26n2
24.53n2
NVIDIA GeForce GTX 660 Ti
55.9
51.5
46.8
25.3
NVIDIA GeForce GTX 780M
57.5
57.2
47.1n3
22.8n3
AMD Radeon HD 7870
37.8
35.8
35.3
23.8
NVIDIA GeForce GTX 965M
62
55.1
45.4
20.7
NVIDIA GeForce GTX 870M
55.3
51.4
44.8
22
AMD Radeon HD 8970M
54.5
53.7
34.8n2
20.75n2
NVIDIA GeForce GTX 680M
52.5
50
37.4
18.4
AMD Radeon HD 7970M
52.3
50.7
45.1
22.1
      Modell
Company of Heroes 2
lowmed.highultra
NVIDIA GeForce GTX 960M
58.5
57.8
39.7
16.2
AMD Radeon RX 550 (Laptop)
49
44.85
29.85
16.97
NVIDIA GeForce MX150
46.19n2
36.95n2
24.1n2
8.89n2
NVIDIA GeForce GTX 770M
54.3n4
47.5n5
31.25n6
15n6
NVIDIA GeForce GTX 860M
50.8
52n2
34.88n3
14.08n3
NVIDIA GeForce GTX 675MX
46.8
39.5
25.9
12.4
NVIDIA GeForce GTX 950M
47.25
40.03
27.41
16.89
NVIDIA GeForce GTX 850M
38.7
36.09n2
28.25n2
11.69n2
AMD Radeon HD 6870
51
47.3
29.2
12.3
NVIDIA GeForce GTX 470
55.3
48.7
34.2
12.5
NVIDIA GeForce GTX 765M
38.2n5
33.3n7
24.8n8
11.44n8
NVIDIA GeForce GTX 675M
46.1
39.4
23.5
11.2
AMD Radeon HD 7770
57.1
50.8
30.3
10.5
NVIDIA GeForce GTX 670MX
42.7
35.8
23.2
11
NVIDIA GeForce GTX 760M
35.2
29.2
21.5
AMD Radeon R9 M275
39.2
34.9
23.7
9.7
NVIDIA GeForce GTX 670M
40.6
33.8
19.9
9
AMD Radeon HD 8870M
37.4
33.6
23.14
AMD Radeon R7 250
45.4
37.3
21.7
8.1
NVIDIA GeForce GTX 660M
31.7
25.9
16.2
7
      Modell
Company of Heroes 2
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 8850M
31.8
28.8
17.9
AMD Radeon R9 M265X
42.6
37.6
21.7
AMD Radeon HD 8790M
38.9
30.67
17.2
12.52
NVIDIA GeForce GT 750M
28.13n8
23.36n8
15.28n8
6.9n7
NVIDIA GeForce 940MX
36.6n4
29.4n4
17.95n4
7.95n2
NVIDIA GeForce 940M
34.7
26.4
16.1
6.3
NVIDIA GeForce 930MX
37.29
29.32
17.58
NVIDIA GeForce GT 650M
25.9
20.7
13.3
4.8
NVIDIA GeForce 840M
31.7n5
25.7n5
15n4
5.92n2
NVIDIA GeForce GT 745M
28.3
22.8
15.2
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
29.5
26.7
16.7
6.6
Intel Iris Pro Graphics 5200
25.9
21.5
12.3
5.8
AMD Radeon R7 384 Cores (Kaveri Desktop)
26.95n2
23.9n2
14.3n2
5.95n2
NVIDIA GeForce GT 740M
26.66n5
21n5
12.58n5
5
NVIDIA GeForce 830M
26.9
22.6
12.6
NVIDIA GeForce GTS 450
33.4
27.8
15.9
6.3
NVIDIA GeForce GT 735M
25.64n2
18.86n2
NVIDIA GeForce 825M
21.6
20.8
NVIDIA GeForce GT 730M
24n2
17n2
9.5n2
AMD Radeon HD 8750M
29n2
23.05n2
12.95n2
2.1
      Modell
Company of Heroes 2
lowmed.highultra
AMD Radeon R7 M265
30.09
24.04
13.8
AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
11
11
6
NVIDIA GeForce GT 640M
23.6
19.3
10.5
3.7
AMD Radeon R7 (Kaveri)
13.4
12
AMD Radeon R7 M260
31.11
23.33
13.33
Intel UHD Graphics 620
25
Intel HD Graphics 620
21.28n9
17.37n2
AMD Radeon HD 8670D
27.2
22.1
11.8
5.9
AMD Radeon HD 8570D
22.9
17.2
9
3.7
AMD Radeon HD 8670M
23
AMD Radeon HD 7660D
24.7
20.2
10.9
5.5
AMD Radeon HD 8650G
12.55n2
10.75n2
6.8n2
4
NVIDIA GeForce GT 630M
16.1
13.2
7.2
3
AMD Radeon R5 M255
29.67
24.61
NVIDIA GeForce 820M
20.7n2
16
9.3
3.9
Intel Iris Graphics 6100
22.4
NVIDIA GeForce GT 720M
19.7n2
16.3
9
4.1
AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
13
10
5
AMD Radeon R5 M240
16.4
16.3
9.9
AMD Radeon R5 M230
24
17.4
9.4
4.3
      Modell
Company of Heroes 2
lowmed.highultra
Intel HD Graphics 6000
23
Intel Iris Graphics 5100
19.45n2
15.8n2
9.4
4.6
Intel HD Graphics 4600
14.85n2
11.2n2
6.3n2
2.9
Intel HD Graphics 5500
19.45n4
15.25n4
7.6n2
2.9n2
NVIDIA GeForce 710M
18.7
14.7
8.1
AMD Radeon HD 7660G
16.8n2
13.45n2
6.55n2
3.35n2
Intel HD Graphics 5000
13.3
10.4
6
AMD Radeon HD 8550G
17.1
AMD Radeon HD 7610M
15
12
7
3
AMD Radeon HD 8470D
15.6
12.6
6.7
3.4
Intel HD Graphics 4400
12.61n6
9.6n5
5.5n2
2.5n2
Intel HD Graphics 5300
8.3
AMD Radeon HD 7480D
12.1
9.2
5.2
2.3
Intel HD Graphics 4000
9.95n4
11.5n3
6.25n2
2.9n2
AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
11
8.5
4.2
1
AMD Radeon R4 (Beema)
9.8
6.7
4.2
1.8
AMD Radeon R3 (Mullins/Beema)
9.7
7.3
Intel HD Graphics 4200
8.3
7
4.3
AMD Radeon HD 6450 GDDR5
12.8
10.1
5.5
AMD Radeon HD 8450G
10.72n2
11.6
      Modell
Company of Heroes 2
lowmed.highultra
AMD Radeon HD 8400
7.4
AMD Radeon HD 8350G
10.7
9
AMD Radeon HD 8330
8.4
5.7
2.8
AMD Radeon HD 7420G
8.2
Intel HD Graphics (Haswell)
7.2
AMD Radeon HD 8280
7.3
AMD Radeon HD 8240
5
Intel HD Graphics 3000
8.9
6.6
3.9
AMD Radeon HD 8210
3.28n2
2.7
1.8
Intel HD Graphics (Bay Trail)
4.4
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
Alle 6 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > Benchmarkcheck: Company of Heroes 2
Autor: Florian Glaser, 26.06.2013 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.