Notebookcheck

Mad Max Notebook Benchmarks

Fulminant. Knapp vier Monate nach dem Hollywood-Kracher erscheint mit Mad Max das gleichnamige Videospiel. Im Gegensatz zu anderen Filmumsetzungen weiß der Titel durchaus zu überzeugen. Ob auch die Technik einen guten Eindruck macht, erfahren Sie hier.

Mad Max

Technik

Mad Max wurde von den Avalanche Studios entwickelt, die unter anderem für Just Cause bekannt sind. Beim Thema Action steht der Third-Person-Titel seinem Bruder in nichts nach. Wie man es von der Filmvorlage kennt, kracht es an allen Ecken und Enden. Explosionen hier, übertriebene Effekte dort: Zerstörungs-Fans kommen bei Mad Max voll auf ihre Kosten.

Obwohl das Fahrverhalten nicht ganz so simpel ist, wie man es im ersten Moment vermuten möchte, tendiert das Gameplay eindeutig Richtung Arcade. Seien es nun die knalligen Faustkämpfe im Stil von Batman oder die unkomplizierten Rennpassagen. Ja, die eingebauten Gadgets und Tuning-Elemente sorgen für etwas Anspruch. Ein echtes Survival-Game à la The Evil Within darf man jedoch nicht erwarten. Dass Mad Max kein »Hardcore-Titel« ist, muss man ihm allerdings nicht negativ ankreiden. Es hat definitiv seinen Reiz, einfach mal ein paar Stunden abzuschalten und mit Vollgas durch die Wüste zu brettern. Insgesamt wirkt das Spiel wie eine Mischung aus Borderlands, Rage und dem Kinofilm Pitch Black.

Bei der PC-Version von Mad Max haben die Entwickler recht gute Arbeit geleistet. So traten während der Tests weder Abstürze noch andere Ungereimtheiten auf, wobei sich manche Nutzer über massive Quest Bugs beschweren. Technisch macht der Titel eine solide Figur. Zwar kann es die hauseigene Avalanche Engine nicht ganz mit der Qualität von einigen Open-World-Spielen aufnehmen (The Witcher 3 und Assassin's Creed Unity sind zum Teil deutlich schicker), die Atmosphäre der Endzeit-Welt wird jedoch anständig transportiert.

Lob gebührt den Entwicklern vor allem für den Action- und Physik-Bombast. Wenn man den einen oder anderen Effekt ausklammert (Flammen könnten noch etwas besser sein), hinterlassen die Kämpfe einen bleibenden Eindruck. Speziell von den Autoexplosionen werden viele Spieler nicht genug bekommen können. Die Staub- und Rauchpartikel, welche beim Durchpflügen der Landschaft entstehen, wissen ebenfalls zu gefallen. Weniger toll schneidet Mad Max im Bezug auf die Texturqualität ab. Bei genauerem Hinsehen erscheinen viele Oberflächen matschig. An die Objektdichte eines GTA V oder Far Cry 4 kann der Titel auch nicht heranreichen.

Wie unsere Benchmarks belegen, fallen im Gegenzug die Hardware-Anforderungen moderat aus. Wenn die Performance passt, spielt sich Mad Max angenehm flüssig und rund. Dank des gut designten Tutorials, der relativ präzisen Steuerung und der durchdachten Mechanik gewöhnt man sich sehr schnell ein. Kritik müssen wir unterdessen an der Sprachausgabe üben. So wirkt der Hauptcharakter im englischen Original etwas unmotiviert.

Generell scheint die Story kein großer Antrieb, sondern nur schmückendes Beiwerk zu sein. Trotz des fetzigen Gameplays fühlt sich Mad Max auf Dauer repetitiv an, da man ständig die selben oder zumindest sehr ähnliche Aufgaben erledigt (zerstöre x, finde y, erobere z, ...). Ergo: Wir hätten uns lieber eine kleinere, dafür aber detailliertere und abwechslungsreichere Welt gewünscht.

Settings

Lob verdienen die Avalanche Studios für den Umfang des Grafikmenüs, das insgesamt 22 Optionen enthält. Leider brachten uns die Einstellungsmöglichkeiten hier und da zum Kopfschütteln. Problem 1: Wenn man das Menü mit dem Keyboard bedient, müssen einzelne Optionen erst per E-Taste angewählt werden, bevor sie sich ändern lassen. Problem 2: Nachdem man Änderungen via E bestätigt hat, ist zusätzlich ein Klick auf »Apply« fällig, da sonst die Einstellungen beim Verlassen der Settings zurückgenommen werden. Problem 3: Mad Max reduziert manchmal eigenständig die Hz-Zahl der Auflösung, was aber nur das Menü betreffen dürfte (in der Praxis konnten wir keine Verschlechterung beobachten).

Hinzu kommt eine chaotische Einteilung: Während manche Settings von »Off« bis »Max« reichen, sind andere nur in »Normal« und »High« verfügbar. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die vorhandenen Presets lediglich mittlere bis sehr hohe Details abdecken. Wer mit minimalen oder maximalen Einstellungen zocken möchte, muss sich durch das komplette Menü hangeln. Angesichts der hohen Fehlergefahr verzichten wir auf manuelle Settings und greifen für unsere Tests auf die drei Presets zurück. Apropos ärgerlich: Die integrierte Anti-Aliasing-Funktion (vermutlich FXAA) erledigt ihren Job nicht besonders gut. Schräge Kanten und gewisse Levelobjekte neigen sehr stark zum Flimmern.

Normal Preset @HD
Normal Preset @HD
High Preset @FHD
High Preset @FHD
Very High Preset @FHD
Very High Preset @FHD
High Preset @4K
High Preset @4K
Normal Preset @HD
Normal Preset @HD
High Preset @FHD
High Preset @FHD
Very High Preset @FHD
Very High Preset @FHD
High Preset @4K
High Preset @4K

Benchmark

Da Mad Max die Speicherstände nach dem Erreichen bestimmter Checkpoints ungefragt überschreibt, entpuppte sich die Suche nach einer passenden Benchmark-Sequenz als nicht ganz so einfach. Am Ende entschieden wir uns für einen Ausflug aus »Jeet's Stronghold«, das man in den ersten Spielstunden freischaltet.

Die zu der Zeit aktive Quest »Drive to Dead Barrens« führt uns auf einer mehr oder weniger befestigten Straße durch die karge Wüste. Anhand des unteren Videos können Sie den Start und das Ende der Sequenz nachvollziehen. Im Hinblick auf die Framerate würden wir den Benchmark als durchschnittlich bezeichnen. Sprich: Es gibt Szenen, die besser, und Szenen, die schlechter laufen. Aufgrund des flotten Spieltempos empfehlen sich im Mittel mindestens 35 fps, wonach sich auch die folgenden Einschätzungen richten.

Resultate

Dank dem nicht allzu großen Hardware-Hunger kommen auch schwächere Systeme ordentlich mit Mad Max zurecht (Metal Gear Solid V lässt grüßen). Beim Einsatz von minimalen Details und 1.024 x 768 Pixeln konnten wir der beliebten Einsteiger-GPU HD Graphics 4600 ca. 38 fps entlocken. Für 1.366 x 768 Bildpunkte und das Preset »Normal« sollte es ein halbwegs flottes Multimedia-Notebook sein, das eine GeForce GT 750M oder höher bietet. Bei 1.920 x 1.080 Pixeln und dem Preset »High« raten wir zu einer GeForce GTX 850M oder besser.

Eine Kombination aus Full-HD und maximalen Details läuft erst mit einem waschechten Gaming-Chip wie der GeForce GTX 960M flüssig. Der Performance-Unterschied zwischen dem Preset »Very High« und allen Reglern auf Anschlag hält sich übrigens in Grenzen. So brach die Performance bei der GeForce GTX 870M nur um knapp 13 % von 56,2 auf 48,8 fps ein. Besitzer eines 4K-Displays werden mit einem Notebook kaum glücklich. Selbst die GeForce GTX 980M packt hohe Details und 3.840 x 2.160 Pixel nicht ganz ruckelfrei. Dem Desktop-Pendant GeForce GTX 980 sind in diesen Settings 46,6 statt 33,0 fps vergönnt.

Hinweis: Werte zu AMD Chips ergänzen wir in ein paar Tagen.

Mad Max
    3840x2160 High Preset AF:6x     1920x1080 Very High Preset AF:12x     1920x1080 High Preset AF:6x     1366x768 Normal Preset AF:2x
AMD Radeon R9 290X, 4790K
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
47.3 (min: 44) fps ∼28%
119 (min: 103) fps ∼45%
138 (min: 89) fps ∼52%
240 (min: 197) fps ∼64%
NVIDIA GeForce GTX 980, 3770K
Desktop-PC
46.6 (min: 43) fps ∼28%
138.3 (min: 122) fps ∼53%
140.5 (min: 127) fps ∼53%
225.6 (min: 176) fps ∼60%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
33 (min: 28) fps ∼20%
97.9 (min: 75) fps ∼37%
107.7 (min: 88) fps ∼41%
189.6 (min: 155) fps ∼51%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
26 (min: 21) fps ∼15%
77.9 (min: 64) fps ∼30%
84.2 (min: 69) fps ∼32%
169.1 (min: 148) fps ∼45%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
24.1 (min: 21) fps ∼14%
67.9 (min: 59) fps ∼26%
76.6 (min: 68) fps ∼29%
145.3 (min: 126) fps ∼39%
NVIDIA GeForce GTX 950, 3770K
Desktop-PC
21.4 (min: 19) fps ∼13%
64.9 (min: 59) fps ∼25%
69.6 (min: 64) fps ∼26%
140.5 (min: 126) fps ∼37%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
19 (min: 17) fps ∼11%
56.2 (min: 48) fps ∼21%
62 (min: 52) fps ∼23%
122 (min: 105) fps ∼33%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
14.9 (min: 13) fps ∼9%
45.6 (min: 41) fps ∼17%
49.3 (min: 44) fps ∼19%
98.5 (min: 88) fps ∼26%
NVIDIA GeForce GTX 850M, 4340M
Schenker M504
11.3 (min: 9) fps ∼7%
35.6 (min: 30) fps ∼14%
38.7 (min: 34) fps ∼15%
78.2 (min: 68) fps ∼21%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
10.2 (min: 9) fps ∼6%
29.6 (min: 26) fps ∼11%
34.1 (min: 30) fps ∼13%
64.6 (min: 58) fps ∼17%
NVIDIA GeForce GT 750M, 4702MQ
Schenker M503
17.8 (min: 14) fps ∼7%
19.6 (min: 16) fps ∼7%
39.3 (min: 32) fps ∼10%
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop), A10-7850K
A10-7850K Asus A88-XM-PLUS
18.2 (min: 16) fps ∼7%
35.9 (min: 32) fps ∼10%
NVIDIA GeForce GT 640M, 2637M
Acer Aspire M3-581TG
15.6 (min: 12) fps ∼6%
31.6 (min: 23) fps ∼8%
Intel Iris Pro Graphics 5200, 4750HQ
Schenker S413
14 (min: 10) fps ∼5%
31 (min: 24) fps ∼8%
NVIDIA GeForce GT 740M, 4200M
HP Envy 15-j011sg
11.2 (min: 9) fps ∼4%
11.9 (min: 10) fps ∼4%
26.9 (min: 24) fps ∼7%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
4.8 fps ∼2%
9.1 fps ∼3%
20.2 fps ∼5%
NVIDIA GeForce GT 630M, 3720QM
Asus N56VM
20.2 (min: 17) fps ∼5%
Intel Iris Graphics 5100, 4258U
Apple MacBook Pro Retina 13 inch 2013-10
18.7 (min: 14) fps ∼5%
Intel HD Graphics 5500, 5010U
Intel NUC Kit NUC5i3RYH
7.4 (min: 6) fps ∼3%
8.3 (min: 7) fps ∼3%
18 (min: 15) fps ∼5%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
7.2 (min: 3) fps ∼3%
8.3 (min: 4) fps ∼3%
19.2 (min: 15) fps ∼5%

Testsysteme

Vier unserer Testgeräte stammen von Schenker Technologies (mysn.de):

  • W504 (Core i7-4700MQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 860M, GTX 870M, GTX 880M, GTX 970M, GTX 980M)
  • A505 (Core i7-4720HQ, 8 GB DDR3, GeForce GTX 960M)
  • M504 (Core i5-4340M, 8 GB DDR3, GeForce GTX 850M)
  • M503 (Core i7-4702MQ, 8 GB DDR3, GeForce GT 750M)

Drei Notebooks wurden von Nvidia zur Verfügung gestellt:

Intel spendierte uns zudem ein:

  • Schenker S413 (Core i7-4750HQ, 8 GB DDR3, Iris Pro Graphics 5200)

Die Desktop-Rechner beinhalten CPUs/APUs von Intel und AMD, SSDs von Micron, Intel und Samsung, Mainboards von Intel und Asus sowie Grafikkarten von Nvidia, PNY und AMD. Als 4K-Monitor nutzen wir den Asus PB287Q.

Verwendete GPU-Treiber: Nvidia 355.82, AMD 15.8 Beta, Intel 10.18.14.4264 (Win 7) bzw. 10.18.15.4256 (Win 10)

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Mad Max
 Mad Max (2015)
med.
1366x768
Normal Preset
2xAF
high
1920x1080
High Preset
6xAF
ultra
1920x1080
Very High Preset
12xAF
4K
3840x2160
High Preset
6xAF
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
263
261
168
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
265
262
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
327
239
215
77
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
242
223
82.1
NVIDIA GeForce GTX 980 SLI (Laptop)
277
244.9
230.8
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
187n2
67.75n2
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
177
166
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
306
197
180
65
AMD Radeon R9 Fury
247
153
144
55
AMD Radeon R9 Nano
144
52.7
NVIDIA GeForce GTX 980
225.6
140.5
138.3
46.6
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
262.45n2
147.8n2
136.6n2
48n2
AMD Radeon R9 390X
201.5
135.8
116.4
46
NVIDIA GeForce GTX 970M SLI
225
157.4
145.1
49.7
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
273
144
132
46.8
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
133
119
41.1
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
124
114
41.3
NVIDIA GeForce GTX 970
237.9
139.3
126.05n2
44
AMD Radeon R9 290X
240
138
119
47.3
      Modell
Mad Max
med.highultra4K
NVIDIA GeForce GTX 980M
204.5n3
107.6n3
97.9n3
33.7n3
AMD Radeon R9 280X
190
107
91.4
35.4
AMD Radeon R9 380
175.4
93.4
84
30.3
NVIDIA GeForce GTX 960
172.4
89.2
80.5
27.6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
89.7
82.7
28.6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
79
26.9
NVIDIA GeForce GTX 970M
163.6n4
82.9n4
76.35n4
26
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
69
24.1
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
140.4
70.1
64.3
AMD Radeon R7 370
105.36
59.96
52.18
NVIDIA GeForce GTX 880M
145.3
76.6
67.9
24.1
NVIDIA GeForce GTX 950
140.5
69.6
64.9
21.4
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
57.8
NVIDIA GeForce GTX 965M
139.3n3
69.9n3
63.8n3
20.6n2
NVIDIA GeForce GTX 870M
122
62
56.2
19
AMD Radeon R9 M390
111
57
48.8
17.6
NVIDIA GeForce GTX 960M
98.5n3
48.8n3
44.9n3
14.9
NVIDIA GeForce MX150
72.6
37.1
34.5
NVIDIA GeForce GTX 860M
64.6
34.1
29.6
10.2
NVIDIA GeForce GTX 950M
65.1n2
33.1n2
30.85n2
11
      Modell
Mad Max
med.highultra4K
AMD Radeon R9 M385X
47.9
32
29.1
NVIDIA GeForce GTX 850M
78.2
38.7
35.6
11.3
AMD Radeon R9 M280X
50.1
28.6
25
NVIDIA GeForce 945M
65.3
31.6
29.4
NVIDIA GeForce GT 750M
39.3
19.6
17.8
NVIDIA GeForce 940MX
41.4n3
20.4n3
21.35n2
AMD Radeon RX Vega 8
43.5
22.7
20.7
NVIDIA GeForce 940M
41.5
20.3
AMD Radeon R9 M375
36.3
18.6
AMD Radeon R7 M370
38.4
17.1
13.8
NVIDIA GeForce 840M
34.4
17
15.5
AMD Radeon R7 512 Cores (Kaveri Desktop)
35.9
18.2
Intel Iris Pro Graphics 5200
31
14
NVIDIA GeForce GT 740M
26.9
11.9
11.2
NVIDIA GeForce 930M
34.5
16.4
15.4
Intel Iris Graphics 550
37
17.9
14.9
NVIDIA GeForce 830M
32
15.7
14.5
NVIDIA GeForce 920MX
26.2
14.6
Intel Iris Graphics 540
31.6n2
15.05n2
AMD Radeon R7 M265
32.4
16
13.9
      Modell
Mad Max
med.highultra4K
NVIDIA GeForce GT 640M
31.6
15.6
AMD Radeon R7 (Carrizo)
20.8
10.3
9
AMD Radeon R7 (Kaveri)
27.3
AMD Radeon R8 M365DX
17
8.8
AMD Radeon R7 M360
22.05n2
10.65n2
7.1
NVIDIA GeForce 920M
26.9
AMD Radeon R8 M445DX
25.5
11.3
AMD Radeon R7 M440
25.7
12
10
AMD Radeon R7 M340
25.8
11.8
10.2
Intel HD Graphics 630
25.2
11.1
Intel HD Graphics 530
23.5n2
10n2
9.3
AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
19
9.4
Intel HD Graphics 620
23.7
10.2
AMD Radeon R6 (Carrizo)
20.1
9.4
Intel HD Graphics 5600
16.4
7.6
NVIDIA GeForce GT 630M
20.2
AMD Radeon R5 M330
17.4
9.6
Intel HD Graphics 520
20.55n2
9.35n2
Intel Iris Graphics 6100
20.35n2
10
6.1
NVIDIA GeForce GT 720M
20.2
9.1
4.8
      Modell
Mad Max
med.highultra4K
AMD Radeon R5 M240
21.1
Intel HD Graphics 6000
19.3
Intel Iris Graphics 5100
18.7
Intel HD Graphics 4600
16.2n2
7n2
5.55n2
Intel HD Graphics 5500
17.1n2
8.1n2
7.4
AMD Radeon HD 7660G
16.8
Intel HD Graphics 610
13.4
Intel HD Graphics 4000
14.6
AMD Radeon R4 (Beema)
9.2
AMD Radeon HD 8350G
11
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.
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Autor: Florian Glaser,  4.09.2015 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.