Notebookcheck

Watch Dogs 2 Notebook und Desktop Benchmarks

Saubere Vorstellung. Wenngleich Watch Dogs 2 technisch sehr anspruchsvoll ist, hinterlässt die Engine einen fertigen und stabilen Eindruck. Mit welcher Grafikkarte man in welchen Settings zum Hacker-König aufsteigt, erfahren Sie in unserem Benchmark-Test. Update: Jetzt mit 16+ Grafikkarten getestet

Technik

Seit dem gelungenen Vorgänger von 2014 hat Ubisoft das technische Grundgerüst der Open-World-Serie deutlich aufgebohrt. So punktet Watch Dogs 2 nicht nur mit schärferen Texturen, sondern auch mit einer weitaus besseren Beleuchtung, die inbesondere Außenlevels glaubwürdiger erscheinen lässt. Ob man den bunten Farbstil zu schätzen weiß (Watch Dogs 1 war hier einen Tick dezenter und ernster), hängt von den persönlichen Vorlieben ab.

Respekt gebührt den Machern speziell für den enormen Detailreichtum. Egal, ob Stadt- oder Landbezirke: Das Spiel strotzt nur so vor kleineren und größeren Objekten. Seien es nun Dekorationselemente oder Gräser bzw. Büsche. Dank der reichhaltigen Innenausstattung und der üppigen Vegetation entfaltet Watch Dogs 2 eine sehr dichte Atmosphäre. Zusammen mit dem Tag-/Nachtwechsel, den vielen Passanten und der lebendigen Verkehrssimulation kommt jede Menge Stimmung auf. Spiegelungen, Wasser und Sichweite sind ebenfalls auf der Höhe der Zeit. Kurzum: Man merkt dem Titel sein Budget und den riesigen Aufwand an.

Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2

Das Wort aufwändig passt auch zur Optionsvielfalt. Im Videomenü (netter »Oldschool-Style«) wird schnell klar, dass sich Ubisoft redlich Mühe gegeben hat und die PC-Plattform nicht vernachlässigt. Angefangen beim Display-Reiter, der zur Anpassung des Bildmodus, der Auflösung, der Monitorfrequenz, der vertikalen Synchronisation, des Sichtfelds und des HUD-Verhaltens dient. Per »Pixel Density« kann man außerdem auf ein Down- respektive Upscaling zurückgreifen.

Die meisten Optionen finden sich im Quality-Reiter, der – wie der Name schon andeutet – die allgemeine Grafikqualität regelt. Als Anti-Aliasing-Methoden bietet Watch Dogs 2 neben den Post-Processing-Varianten SMAA und FXAA, welche das Bild nur bedingt glätten und für eine gewisse Weichzeichnung sorgen, auch die rechenintensiveren Modi MSAA und TXAA an (hinzu kommt TAA, das wir allerdings nicht empfehlen würden).

Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2

Wer optisch das Maximum aus Watch Dogs 2 herausholen möchte, muss einereits das knapp 6 GB große und kostenlos via Uplay verfügbare »High Res Texture Pack« herunterladen und andererseits die voreingestellten Presets tunen. Selbst auf der höchsten Stufe mit der Bezeichnung Ultra werden nicht alle Funktionen auf den Topwert gestellt. Das betrifft unter anderem die »Extra-Details«, die Kantenglättung, die Schatten und das Ambient Occlusion.

Vorsicht: Einige Features sind Nvidia-exklusiv. Doch auch AMD-GPUs schaffen in vollen Details ein sehr gutes Grafikniveau, das Nvidia-Systemen kaum nachsteht und anderen Open-World-Games wie GTA V und The Witcher 3 das Wasser reicht. Im Vergleich zu Ubisofts restlichen Triple-A-Produkten von 2015 und 2016 (Assassin’s Creed Syndicate, Far Cry Primal & The Division) schlägt sich Watch Dogs 2 ebenfalls wacker.

Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2

Insgesamt macht die Disrupt-Engine, welche beim Vorgänger noch mit diversen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte, eine überraschend saubere und ausgereifte Figur. Bei unseren Tests konnten wir jedenfalls keine Abstürze, Grafikfehler oder sonstige Bugs beobachten. Auch das für Open-World-Titel typische und sehr nervige Objektaufploppen gibt es in höheren Settings kaum.

Einsteiger und weniger versierte Nutzer werden im Videomenü – trotz der Funktionsmenge – übrigens gut an die Hand genommen. Da alle Optionen mit einem Textfenster erläutert und Setting-Änderungen direkt übernommen werden (nur für einen Wechsel der Texturqualität muss man ins Hauptmenü zurückkehren), fühlt sich Watch Dogs 2 sehr komfortabel an. Das gilt auch für die allgemeine Steuerung, welche bald in Fleisch und Blut übergeht (die Animationen des Hauptcharakters sind sehr »fluffig«).

Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2

Wenn wir etwas bemängeln müssten, dann wären es nur zwei Dinge. Analog zum Vorgänger wirkt das Fahrmodell bzw. Fahrverhalten der verschiedenen Vehikel recht seltsam. Vor allem Quads und Motorräder erscheinen uns hypersensibel und nicht sehr präzise. Zum anderen hat Watch Dogs 2 einen gewaltigen Bedarf nach Videospeicher. Für eine Kombination aus Full HD und der Stufe Ultra veranschlagt die integrierte VRAM-Anzeige knapp 5 GB. Bei einer Unterschreitung des angegebenen Wertes dürften im Spielverlauf störende Zwischenruckler auftreten.

Vom teils desolaten technischen Zustand eines Mafia 3 oder Dishonored 2, die kaum bis gar nicht optimiert wurden, ist das Hacker-Epos jedoch weit entfernt. Ja, die System-Voraussetzungen sind relativ hoch, allerdings erhält man auch eine sehr schöne Gesamtoptik ohne grundlose Performance-Einbrüche.

Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2
Watch Dogs 2

Bei den Ladezeiten leistet sich Watch Dogs 2 auch keine Patzer. Mit SSDs dauert es meist nur wenige Sekunden, bis Spielstände oder Standortsprünge geladen sind. Auf der Festplatte werden mit High-Res-Texturen derzeit rund 30 GB belegt, was im Hinblick auf andere Action-Spiele, die oft über 40 oder sogar 50 GB benötigen (Battlefield 1, Call of Duty Infinite Warfare, Deus Ex Mankind Divided, Doom), ebenfalls moderat ist.

Benchmark

Um möglichst konstante und vergleichbare Ergebnisse zu bekommen, nutzen wir für unsere Benchmarks ein Motocross-Rennen, genauer gesagt das »Oakland Open«, welches kurz nach der Absolvierung des Tutorials verfügbar ist und stets bei sonnigem Tageslicht im Osten der Spielwelt stattfindet. Wie Sie im Video sehen können, rasen wir per Quad durch die ersten zehn Tore, was knapp 50 Sekunden dauert. Mit dem Tool Fraps wird dabei die durchschnittliche und minimale Framerate aufgezeichnet. Solange ein System im Benchmark über 45 fps schafft, sollte auch der Rest ordentlich spielbar sein.

Resultate

Bevor wir uns den Resultaten widmen, noch ein kurzes Wort zu den einzelnen Presets. Während man zwischen der Stufe Ultra, Very High und High bis auf die schlechter werdenen Schatten kaum Unterschied erkennt, büßt Watch Dogs 2 ab mittleren Details deutlich an Grafikpracht ein (schwächere Texturen, mehr Kantenflimmern, ...). Mit minimalen Settings verringert sich die Qualität in fast allen Bereichen noch weiter, ohne dass der Titel komplett hässlich wird.

Hinweis: Wenn ein veralteter GPU-Treiber vorhanden ist, erscheint beim Spielstart eine Warnmeldung. Da sich die brandneue Nvidia-Version 376.09 partout nicht auf unseren Pascal-Notebooks Asus G752VS und MSI GT62VR installieren lassen wollte (»keine kompatible Hardware gefunden«), nutzten wir dort notgedrungen die ein paar Tage zuvor veröffentlichte ForceWare 375.95, welche jedoch anstandslos ging und keine Probleme verursachte.

Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset
Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

Obwohl Watch Dogs 2 auch CPU-limitiert sein kann, richtet sich die Leistung auf den meisten Geräten nach der Grafikkarte – zumindest in höheren Stufen. So werden Besitzer von 4K-Displays erst ab einer GeForce GTX 1080 glücklich (GTX 1070 @3K). Für 1.920 x 1.080 Bildpunkte genügt nach unseren Erfahrungen entweder eine GTX 1060 bzw. GTX 980 (Ultra), eine GTX 980M (High) oder eine GTX 970M (Medium), wobei sich passionierte Spieler nicht mit 40-50 fps zufrieden geben werden.

Ältere und/oder schwächere High-End-GPUs wie die GTX 960M packen normale Settings höchstens in 1.366 x 768 oder 1.600 x 900. Mittelklasse-Chips auf dem Level der GTX 950M sind eher für 1.280 x 720 Pixel und das Preset Low gedacht. Office-Notebooks und Multimedia-Geräte mit Low-End- oder günstigeren Allround-Chips (Intel HD Graphics xyz, GeForce 920M, GeForce 940M, ...) können Watch Dogs 2 nie flüssig befeuern.

Watch Dogs 2
    3840x2160 High Preset     1920x1080 Ultra Preset     1920x1080 High Preset     1920x1080 Medium Preset     1366x768 Medium Preset     1280x720 Low Preset
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
MSI Gaming X GeForce GTX 1080 Desktop PC
46.7 (min: 42) fps ∼51%
73.5 (min: 58) fps ∼62%
110 (min: 87) fps ∼79%
140 (min: 87) fps ∼70%
148 (min: 92) fps ∼71%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
MSI Gaming Z GeForce GTX 1070 OC Bios Desktop PC
37.1 (min: 33) fps ∼41%
63.3 (min: 51) fps ∼53%
95.3 (min: 77) fps ∼68%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
34.6 (min: 31) fps ∼38%
61.4 (min: 50) fps ∼52%
90.2 (min: 68) fps ∼64%
107 (min: 70) fps ∼69%
108 (min: 71) fps ∼54%
118 (min: 79) fps ∼56%
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 4790K
Asus Strix GTX 980 Ti Desktop PC
33.9 (min: 31) fps ∼37%
55.5 (min: 46) fps ∼47%
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
27.9 (min: 25) fps ∼31%
43.4 (min: 35) fps ∼36%
68.5 (min: 54) fps ∼49%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
26.4 (min: 23) fps ∼29%
45.2 (min: 36) fps ∼38%
72.1 (min: 61) fps ∼52%
97.3 (min: 82) fps ∼62%
127 (min: 90) fps ∼63%
143 (min: 94) fps ∼68%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
25.1 (min: 23) fps ∼28%
45.7 (min: 36) fps ∼38%
71.7 (min: 61) fps ∼51%
97.7 (min: 82) fps ∼63%
130 (min: 88) fps ∼65%
147 (min: 93) fps ∼70%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
22.4 (min: 19) fps ∼25%
42.3 (min: 32) fps ∼36%
66 (min: 56) fps ∼47%
87.8 (min: 63) fps ∼56%
94.2 (min: 64) fps ∼47%
104 (min: 70) fps ∼50%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
23.4 (min: 20) fps ∼26%
40.6 (min: 32) fps ∼34%
66.1 (min: 56) fps ∼47%
108 (min: 74) fps ∼54%
NVIDIA GeForce GTX 970, 4790K
MSI Gaming Z GeForce GTX 970 Desktop PC
23.3 (min: 21) fps ∼26%
34.8 (min: 28) fps ∼29%
65.5 (min: 56) fps ∼47%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
22 (min: 19) fps ∼24%
37.4 (min: 29) fps ∼31%
61.2 (min: 51) fps ∼44%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
18.9 (min: 17) fps ∼21%
30 (min: 23) fps ∼25%
45.5 (min: 34) fps ∼33%
69.1 (min: 50) fps ∼44%
77.6 (min: 51) fps ∼39%
86.5 (min: 56) fps ∼41%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
14.3 (min: 12) fps ∼16%
24.6 (min: 19) fps ∼21%
36.8 (min: 27) fps ∼26%
51.1 (min: 38) fps ∼33%
74.2 (min: 50) fps ∼37%
85.1 (min: 55) fps ∼41%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
10.6 (min: 8) fps ∼12%
19.2 (min: 14) fps ∼16%
33.1 (min: 28) fps ∼24%
71.4 (min: 60) fps ∼36%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
17.1 (min: 12) fps ∼14%
35.4 (min: 31) fps ∼25%
68 (min: 50) fps ∼34%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
14.8 (min: 10) fps ∼12%
25.6 (min: 23) fps ∼18%
36.2 (min: 30) fps ∼23%
53.2 (min: 43) fps ∼26%
63.6 (min: 48) fps ∼30%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
21.4 (min: 18) fps ∼15%
45.2 (min: 37) fps ∼22%
53.1 (min: 43) fps ∼25%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
11.2 (min: 10) fps ∼8%
26 (min: 22) fps ∼13%
32 (min: 26) fps ∼15%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
25.4 (min: 21) fps ∼13%
31.3 (min: 26) fps ∼15%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
28.2 (min: 17) fps ∼13%
Intel HD Graphics 530, 6700HQ
MSI CX72 6QD
15.9 (min: 13) fps ∼8%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
12.1 fps ∼6%
14.7 fps ∼7%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
0 fps ∼0%
0 fps ∼0%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Watch Dogs 2
 Watch Dogs 2 (2016)
low
1280x720
Low Preset
med.
1366x768
Medium Preset
high
1920x1080
High Preset
ultra
1920x1080
Ultra Preset
4K
3840x2160
High Preset
NVIDIA Titan RTX
141
125
112
100
70
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
141.6n2
131n2
112.5n2
87.35n2
55.2n2
AMD Radeon VII
107
94
78
55
39
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
93
56.1
NVIDIA Titan X Pascal
125
121
111
91
50
NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop)
118
102
75.6
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Desktop)
120.7
112
103.2
89.1
60.4
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
111
90.9
59
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Desktop)
139.7n2
128.35n2
106.85n2
77.15n2
46.45n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
148
140
110
73.5
46.7
AMD Radeon RX Vega 64
99.3n7
92.3n7
83n7
65.8n7
36.2n7
AMD Radeon RX Vega 56
107
98
87
60
32.7
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
104.5n4
74.35n4
41.4n3
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Desktop)
139.2
126
94.6
66
38.5
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
166.5
120.8
91.7n2
63.65n2
35.45n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
86.7
66.7
34.9
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
118
108
86.7n4
62.15n4
34.6
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
55.5
33.9
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
69.95n2
53.4n2
28
      Modell
Watch Dogs 2
lowmed.highultra4K
AMD Radeon R9 Fury
68.5
43.4
27.9
NVIDIA GeForce GTX 980
143
127
72.1
45.2
26.4
AMD Radeon RX 590 (Desktop)
112.3
100.5
71.3
46.1
25.1
AMD Radeon RX 580 (Desktop)
100.85n2
89.3n2
63.6n2
42.3n2
23.2n2
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
144.2n2
128.55n2
70.85n2
47.85n2
24.8n2
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
108
66.1
40.6
23.4
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
106.55n2
94.55n2
63.15n4
42.55n4
22.4
AMD Radeon RX 580 (Laptop)
72.4
65.6
54
36.5
18.2
NVIDIA GeForce GTX 970
65.5
34.8
23.3
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
101
56.8
39.4
18.9
AMD Radeon RX 470 (Desktop)
61.2
37.4
22
AMD Radeon HD 8970M Crossfire
81.4
72.9
58.2
37.4
NVIDIA GeForce GTX 980M
86.5
77.6
45.5
30
18.9
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
82.5
74.3
42.4n3
27.9n3
14.4
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
45.4
28.5
15.2
NVIDIA GeForce GTX 970M
85.1
74.2
36.8
24.6
14.3
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
78
35.4
20
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
72
61.2
32
19.8
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
71.4
33.1
19.2
10.6
NVIDIA GeForce GTX 965M
68
35.4
17.1
      Modell
Watch Dogs 2
lowmed.highultra4K
AMD Radeon HD 8970M
73.8
63.5
33
20.8
NVIDIA GeForce GTX 960M
63.6
53.2
25.6
14.8
AMD Radeon Pro 555
53.9
19.8
AMD Radeon Pro 455
54.4
20.7
NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
55.55n2
47.4n2
21.8n2
14.8n2
6.2n2
NVIDIA GeForce MX150
54.8
43.9
18.7
7.6
NVIDIA GeForce GTX 950M
53.1
45.2
21.4
AMD Radeon Pro 450
47.4
17.6
AMD Radeon R9 M280X
28.2
NVIDIA GeForce 940MX
32.6n2
27.3n2
12.5n2
8.5
AMD Radeon RX Vega 8
29.6
21.7
10.7
6.9
NVIDIA GeForce 940M
31.3
25.4
AMD Radeon R7 M445
30.2
24.1
11.5
NVIDIA GeForce 930M
26.1
20.8
Intel Iris Graphics 550
23.4
19.9
AMD Radeon R7 (Kaveri)
17.8
AMD Radeon R7 M440
18.7
13.6
Intel HD Graphics 630
17.3
Intel HD Graphics 530
15.9
Intel HD Graphics 620
13.8
11.7
      Modell
Watch Dogs 2
lowmed.highultra4K
Intel HD Graphics 5600
14.9
12.3
AMD Radeon R5 M430
15.8
12.5
AMD Radeon R5 M255
18.2
15.3
NVIDIA GeForce GT 720M
14.7
12.1
Intel HD Graphics 4600
4.95n2
4.15n2
Intel HD Graphics 4400
8.4
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Plattform I Plattform II
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Mainboard Intel HM87 Intel HM87 Intel HM87
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GT62VR MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 4 x 8 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung NVMe MZVPV128 SSD (128 GB) Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit
Asus Notebooks Asus G752VS Asus N551ZU
Mainboard Intel CM236 AMD K15.1
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) AMD FX-7600P (Kaveri)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 4 x 16 GB DDR4-2400 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Toshiba NVMe THNSN5512GPU7 SSD (512 GB) Samsung SSD 830 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2 x Asus PB287Q ForceWare 376.09 Crimson 16.11.5 15.40.28.4501
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Autor: Florian Glaser, Klaus Hinum,  1.12.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.