Notebookcheck

Doom 2016 Notebook und Desktop Benchmarks

Teufelsanbetung. Trotz oder gerade weil sich Doom recht oldschool anfühlt, werden Shooter-Fans mit einem brachialen Action-Feuerwerk verwöhnt. Ob der First-Person-Titel nicht nur Spieler, sondern auch Notebooks zum Schwitzen bringt, überprüfen wir in unserem Benchmark-Check.

Technik

Bei der Neuauflage oder besser gesagt dem Reboot von Doom verabschiedet sich Entwickler id Software von den umstrittenen Megatextures der Vorgänger-Engine id Tech 5, die unter anderem in Rage, Wolfenstein: The New Order und The Evil Within zum Einsatz gekommen ist und wegen des hohen Speicherbedarfs und der nachladenden Texturen für Ärger gesorgt hat. Zwar wird man auch bei der id Tech 6 mit sichtbaren Texturwechseln (schnelle Kameraschwenks, geringer Objektabstand) konfrontiert, allerdings ist das Phänomen nicht mehr ganz so intensiv wie früher.

Zu den größten Pluspunkten der neuen Engine gehört die dynamische Beleuchtung. Was Licht- und Schattenspiele angeht, muss sich Doom absolut nicht hinter grafisch aufwendigen Shooter-Kollegen wie Star Wars Battlefront verstecken. Generell besticht die id Tech 6 durch tolle Effekte, seien es nun Spiegelungen, Funken oder sonstige Partikel. Auch Wasser, Rauch, Animationen und Texturen bewegen sich (mit ein paar schwammigen Ausnahmen) auf der Höhe der Zeit. 

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Hinzu kommt, dass die Spielwelt – im Gegensatz zu manch anderem Titel – wie aus einem Guss erscheint. Ob man die teils knallbunten Außen- und Innenlevels zu schätzen weiß, ist wiederum Geschmackssache. Während Doom 3 ziemlich grau gehalten war, finden sich beim Nachfolger häufig Gelb-, Braun- und Rottöne, die für einen wärmeren Look sorgen und zum Action-orientierten Gameplay passen. Statt Grusel und Horror in den Vordergrund zu rücken, setzt das neue Doom hauptsächlich auf schweißtreibende Feuergefechte mit aggressiven Dämonen-Horden.

Objektiv gesehen hat das Spieldesign durchaus seine Schwächen. Neben den altmodischen und sehr uninspirierten Aufgaben (suche Schlüsselkarte x, aktiviere Generator y, ...) wäre hier auch die Story zu nennen, welche im Eifer der Gefechts tendenziell untergeht, so dass man sich viel aus Texten zusammenreimen muss. Apropos Einträge: Obwohl Doom auf den ersten Blick sehr nach »back to the roots« riecht, sind unzählige moderne Features enthalten, die in unseren Augen nur bedingt mit dem Spiel harmonieren und die Atmosphäre negativ beeinflussen, wobei sie andererseits zum Erkunden der oft gigantischen Levels einladen. Wir hätten jedenfalls gut auf Challenges und Collectibles verzichten können. Lediglich die Waffen-Upgrades wirken sinnvoll, weil über den Sekundärmodus alternative Taktiken möglich sind.

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Beim Kernelement eines Shooters, dem Gunplay, macht Doom alles richtig. Egal, ob Waffendesign, Sound, Kamera oder Trefferfeedback: Kaum ein Konkurrent fühlt sich beim Spielen derart perfekt an. Die Steuerung ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Dank des enormen Bewegungstempos und der Nahkampfangriffe entsteht ein regelrechter Kampfrausch, der beim Zuschauen einer gewissen Akrobatik gleicht. Oder kurz gesagt: Der »Flow« stimmt. Aufgrund des – trotz der Brutalität – spaßigen Gesamteindrucks, können wir Doom seine vorhanden Mankos gerne verzeihen.  

Doch zurück zur Technik. Anders als die meisten Engines basiert die id Tech 6 nicht auf DirectX, sondern auf der bei Spielen deutlich selteneren API OpenGL (id Software verspricht einen Patch für den Nachfolger Vulkan, der wie Microsofts DirectX 12 und AMDs Mantle den Treiber-Overhead verringern soll). Besonders gut hat uns die Tatsache gefallen, dass Doom sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Im Optionsmenü tummeln sich dutzende Qualitätsschalter, welche eine individuelle Anpassung an das System erlauben und direkt ohne Neustart übernommen werden.

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Da der Ego-Shooter mit niedrigen Details noch recht hübsch ist, sind die Hardware-Voraussetzungen allerdings happig, wie unsere Benchmarks untermauern. Kritik gibt es auch für die Spielgröße: Auf der Festplatte belegt Doom über 50 GByte. Des Weiteren benötigt man laut System-Anforderungen mindestens 8 GByte RAM und ein 64-Bit-Windows. Und wenn wir schon beim Thema Speicher sind: Um in den Genuss des maximalen Schatten-Settings »Nightmare« zu kommen, sind über 5 GByte VRAM fällig. Für unsere Tests verwenden wir »nur« die Standard-Stufen Low, Medium, High und Ultra. Letztere zwei inklusive FXAA bzw. SMAA. Ansonsten unterstützt Doom noch die Kantenglättungsmodi TAA 1TX, FXAA 1TX, SMAA 1TX und TSSAA 8TX.

Wer der Titel auf einer SSD installiert, darf sich über sehr kurze Ladezeiten freuen (nur der Spielstart kann etwas dauern). Bei einer HDD muss man derweil – wie auf den Konsolen – Geduld mitbringen. Technische Probleme gab es im Verlauf der Benchmarks kaum. Einzig unser 4K-Monitor hatte in nicht nativen Auflösungen Skalierungsprobleme (mitunter kein Fullscreen).

 

 

Video Settings
Video Settings
Advanced Settings I
Advanced Settings I
Advanced Settings II
Advanced Settings II

Benchmark

Für die Geschwindigkeitstests nutzen wir eine Passage aus der ersten Kampagnen-Mission. Die Sequenz dauert rund 30 Sekunden und wird von einer kleinen Aufwärmphase eingeleitet (siehe Video). Der Anspruch des Benchmarks richtet sich nach dem typischen Gameplay, ist also weder über- noch unterdurchschnittlich. Während bei Standard-Shootern eine Framerate von 35+ reicht, sollten es für Doom aufgrund des höheren Tempos mehr als 45 fps sein. Entsprechend sind unsere Empfehlungen formuliert.

Resultate

Wie bereits angedeutet, ist der Hardware-Hunger nicht von schlechten Eltern. Office- und günstigere Multimedia-Notebooks können den Titel in keiner Einstellung flüssig befeuern. Nehmen wir zum Beispiel die GeForce 920M, welche selbst mit 1.280 x 720 Bildpunkten und dem Preset Low schlapp macht. Auf Intel Chips wie der HD Graphics 4600 bzw. Iris 6100 verweigert Doom gleich komplett den Start (neuester Treiber installiert).

Für mittlere Details und 1.366 x 768 Pixel sollte es ein kräftiges Midrange-Modell oder eine ältere High-End-GPU vom Schlag der GTX 860M sein. Beim Blick auf die in ultra-hohen Settings kaum flottere GTX 960M wird indes deutlich, dass Doom jede Menge VRAM nascht. 2 GByte entwickeln sich hier zum limitierenden Faktor (unsere Kepler-GTX-860M hat 4 GByte).

Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

1.920 x 1.080 Pixel kommen nur für waschechte High-End-Notebooks infrage. Das Preset Medium läuft erst ab einer GTX 880M flüssig, das Preset High ab einer GTX 965M bzw. GTX 970M. Für die Voreinstellung Ultra ist sogar eine GTX 980M nötig. Mit 3.840 x 2.160 Pixeln ruckelt Doom auf fast allen Notebooks extrem. Eine Kombination aus 4K und hohen Settings zwingt auch Desktop-Vertreter wie die GeForce GTX 980 in die Knie. Erst eine GTX 980 Ti oder GTX 1080 produziert ruckelfreie Ergebnisse.

Nvidias Maxwell Architektur scheint aktuell am besten wegzukommen. AMD Chips und ältere Kepler GPUs fallen im direkten Vergleich teils stark zurück. Der Prozessor nimmt wie üblich eine untergeordnete Rolle ein. Vorsicht: Je niedriger die Framerate, umso träger ist auch das Gesamt-Gameplay. Seinen wahren Reiz kann der Titel erst entfalten, wenn man ihn mit rund 60 fps zockt.

Benchmarks zu weiteren GPUs folgen noch.

Doom
    3840x2160 High Preset AA:FX     1920x1080 Ultra Preset AA:SM     1920x1080 High Preset AA:FX     1920x1080 Medium Preset     1366x768 Medium Preset     1280x720 Low Preset
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
56.5 fps ∼31%
137 (min: 112) fps ∼68%
145 (min: 120) fps ∼72%
158 (min: 124) fps ∼78%
171 (min: 124) fps ∼85%
175 (min: 141) fps ∼87%
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 4790K
Asus Strix GTX 980 Ti Desktop PC
46 (min: 41) fps ∼25%
127 (min: 107) fps ∼63%
134 (min: 111) fps ∼67%
147 fps ∼73%
176 (min: 149) fps ∼88%
173 (min: 149) fps ∼86%
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
38.2 (min: 33) fps ∼21%
83 (min: 67) fps ∼41%
90 fps ∼45%
105 (min: 99) fps ∼52%
136 fps ∼68%
158 (min: 128) fps ∼79%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
34.4 (min: 30) fps ∼19%
97.5 (min: 82) fps ∼48%
104 (min: 89) fps ∼52%
114 (min: 99) fps ∼56%
172 (min: 144) fps ∼86%
177 (min: 152) fps ∼88%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
22.6 (min: 19) fps ∼12%
51.2 (min: 38) fps ∼25%
57 (min: 39) fps ∼28%
62 (min: 44) fps ∼31%
101.4 (min: 75) fps ∼50%
121.7 (min: 93) fps ∼61%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
18.1 (min: 15) fps ∼10%
41.4 (min: 30) fps ∼20%
47.4 (min: 34) fps ∼24%
50 (min: 39) fps ∼25%
76.6 (min: 56) fps ∼38%
98.9 (min: 74) fps ∼49%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K
Desktop PC
14.2 (min: 12) fps ∼8%
38.8 (min: 31) fps ∼19%
49.1 (min: 42) fps ∼24%
54.4 (min: 47) fps ∼27%
89.9 (min: 75) fps ∼45%
110 (min: 92) fps ∼55%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
40.4 (min: 33) fps ∼20%
46.3 (min: 38) fps ∼23%
52.6 (min: 42) fps ∼26%
79 (min: 65) fps ∼39%
93 (min: 42) fps ∼46%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
37.4 (min: 29) fps ∼19%
41.3 (min: 33) fps ∼21%
47 (min: 38) fps ∼23%
69.4 (min: 54) fps ∼35%
79.4 (min: 61) fps ∼40%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
33.4 (min: 26) fps ∼17%
35.1 (min: 28) fps ∼17%
39.6 (min: 32) fps ∼20%
59 (min: 47) fps ∼29%
68.7 (min: 53) fps ∼34%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
28 (min: 12) fps ∼14%
33.3 (min: 28) fps ∼17%
37 (min: 31) fps ∼18%
56.3 (min: 47) fps ∼28%
68.9 (min: 59) fps ∼34%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
12.9 (min: 10) fps ∼7%
27.5 (min: 20) fps ∼14%
40.8 (min: 31) fps ∼20%
67 (min: 49) fps ∼33%
87 (min: 71) fps ∼43%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
26.8 (min: 22) fps ∼13%
28.7 (min: 23) fps ∼14%
31.6 (min: 26) fps ∼16%
47.4 (min: 38) fps ∼24%
56.4 (min: 44) fps ∼28%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
21.9 (min: 17) fps ∼11%
28.6 (min: 24) fps ∼14%
31 (min: 26) fps ∼15%
51 (min: 41) fps ∼25%
62 (min: 51) fps ∼31%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
14.4 (min: 10) fps ∼7%
30.5 (min: 25) fps ∼15%
38.5 (min: 31) fps ∼19%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
17.2 (min: 14) fps ∼9%
19.7 (min: 16) fps ∼10%
31.8 (min: 26) fps ∼16%
39.6 (min: 33) fps ∼20%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
25.2 (min: 21) fps ∼12%
27.7 (min: 23) fps ∼14%
50.6 (min: 42) fps ∼25%
51 (min: 43) fps ∼25%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
16.8 (min: 11) fps ∼8%
19.8 (min: 15) fps ∼10%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
15.2 fps ∼8%
21.4 fps ∼11%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
Doom
 Doom (2016)
low
1280x720
Low Preset
med.
1366x768
Medium Preset
high
1920x1080
High Preset
FXAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
SMAA
4K
3840x2160
High Preset
FXAA
NVIDIA Titan RTX
147
139
139
144
140
NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti (Desktop)
190.5n2
175.5n2
163.5n2
161.5n2
137.5n2
NVIDIA GeForce RTX 2080 Super
178
144
141
134
114
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
164.7n2
157.8n2
146n2
145.3n2
116.4n2
NVIDIA GeForce RTX 2080 (Laptop)
176.8
171.2
168.65n2
165.85n2
92.9n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
181n2
97.5n2
NVIDIA Titan X Pascal
143.6
129.5
117
114.9
86.4
NVIDIA GeForce RTX 2080 Max-Q
132.5n2
128n2
75.2n2
NVIDIA GeForce RTX 2070 Super
159
152
142
137
105
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Desktop)
159n3
152n3
142n3
141n3
93n3
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
175
171
145
137n3
64.25n2
NVIDIA GeForce RTX 2070 (Laptop)
184
159
67.4
NVIDIA GeForce RTX 2060 Super
169n2
168n2
159.5n2
155.5n2
82n2
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
179.9
170.2
145.55n2
144.2n5
65.8n5
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Desktop)
164.4
149.2
141.3
139.5
78.7
NVIDIA GeForce RTX 2070 Max-Q
110
104
54.2
AMD Radeon RX Vega 56
91
84
83
83
52.6
NVIDIA GeForce RTX 2060 (Laptop)
159
151
55.7
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
132n2
50.6n2
      Modell
Doom
lowmed.highultra4K
NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
134
128
53.9
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
149n5
143.2n5
127n9
121.3n15
50.6n5
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Desktop)
159
157
140
140
62
NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti (Laptop)
144
136
49.5
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
173
176
134
127
46
NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
115n2
109n2
44.4
AMD Radeon R9 Fury
158
136
90
83
38.2
AMD Radeon R9 Nano
95
86.7
37.9
NVIDIA GeForce GTX 980
177
172
104
97.5
34.4
AMD Radeon RX 590 (Desktop)
111.1
111.3
97.5
92.1
36.6
AMD Radeon RX 580 (Desktop)
81.6
80.4
75
73.6
31.9
NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
196.4
193.6
123.4
100.15n2
41.4
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
194
178
106
99.7
34.2
AMD Radeon RX 570 (Desktop)
106
106
84
82
31.8
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
80
30
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
131.7n3
125.1n3
97.5n6
93n17
30.5n3
AMD Radeon RX 580 (Laptop)
73.7
72.5
68
65.9
27.1
NVIDIA GeForce GTX 970
170.1
161.2
108.8
99.25n2
34.3
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Laptop)
109
101
34.5
NVIDIA GeForce GTX 1650 (Desktop)
166
141
111
91
37.2
      Modell
Doom
lowmed.highultra4K
NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
127
91.1
86.2
28.4
AMD Radeon RX 470 (Desktop)
80
29.7
NVIDIA GeForce GTX 1650 Max-Q
79.6
77.4
23.9
NVIDIA GeForce GTX 980M
121.7
101.4
57n2
56n3
22.6
NVIDIA GeForce GTX 960
142.8
126.8
74
68
21.6
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
117
105.3
68.7n2
62.9n4
21.2
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
69
23.3
NVIDIA GeForce GTX 970M
98.9
76.6
47.4
41.4
18.1
NVIDIA GeForce GTX 680
113.5
82.2
46.3
44.2
11.8
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
54
46.5
18.3
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Laptop)
103.3n2
76.75n2
49.85n8
48n9
16.85n4
AMD Radeon R7 370
87
67
40.8
27.5
12.9
NVIDIA GeForce GTX 880M
79.4
69.4
41.3
37.4
NVIDIA GeForce GTX 950
110
89.9
49.1
38.8
14.2
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
47
43.4
14.7
NVIDIA GeForce GTX 965M
81.3n3
68.5n3
40n3
37.4n3
14.4
AMD Radeon RX 560X (Laptop)
54.8
53.7
34.8
32.8
AMD Radeon RX 560 (Laptop)
38.7
60.9
22.2
15.4
NVIDIA GeForce GTX 870M
68.7
59
35.1
33.4
AMD Radeon HD 8970M
74.7
69.3
42.2
40.8
      Modell
Doom
lowmed.highultra4K
AMD Radeon Pro 460
65
30.3
29.7
NVIDIA GeForce GTX 960M
69.4n3
57.2n3
33.6n3
28.4n3
AMD Radeon RX 550 (Laptop)
56
37
22
21
AMD Radeon Pro 555
63.5
19.5
AMD Radeon Pro 455
53.1
19.8
NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
87.15n2
64.05n2
29.55n2
21.15n2
9.45n2
NVIDIA GeForce MX150
63.19n4
49.6n5
21.89n5
23.2n3
AMD Radeon RX 540
49.85n2
38.75n2
20.25n2
25
AMD Radeon Pro WX 3100
30.5
15.6
NVIDIA GeForce GTX 860M
56.4
47.4
28.7
26.8
NVIDIA GeForce GTX 950M
62
51
28.6
21.9
AMD Radeon Pro 450
53.4
20.4
AMD Radeon R9 M280X
51
50.6
27.7
25.2
Intel Iris Plus Graphics G7 (Ice Lake 64 EU)
41.2
20.4
AMD Radeon RX Vega 10
26.5
23.4
11.8
NVIDIA GeForce MX230
56.4
45.9
19.3
15.6
NVIDIA GeForce 940MX
38.5n5
30.5n5
14.85n4
12.35n2
AMD Radeon RX Vega 8
25.1
10.4
NVIDIA GeForce 940M
39.6
31.8
17.2
NVIDIA GeForce 930MX
37.6
29.2
15
      Modell
Doom
lowmed.highultra4K
AMD Radeon R7 M445
35
28
14
NVIDIA GeForce 930M
34
27.5
AMD Radeon 530
18.15n2
8.3
NVIDIA GeForce 920MX
29.5
24.1
Intel Iris Graphics 540
31.5
AMD Radeon R7 (Kaveri)
22.3
AMD Radeon R7 M460
23.3
13.3
7.9
AMD Radeon R7 M360
21.8
12
7.4
NVIDIA GeForce 920M
19.8
16.8
AMD Radeon R7 M440
22
13
8.1
AMD Radeon R7 M340
20.2
AMD Radeon RX Vega 6
13.1
13.2
Intel UHD Graphics 630
23.3
18.1
Intel HD Graphics 630
23.9
19.9
Intel UHD Graphics 620
25.5
Intel HD Graphics 620
22.2n2
16.6
9.7
AMD Radeon R6 (Carrizo)
13.3
10.9
AMD Radeon HD 8650G
14.3
AMD Radeon R5 M255
25.2
18.7
9.6
Intel HD Graphics 520
21.3
17.3
9.9
      Modell
Doom
lowmed.highultra4K
NVIDIA GeForce GT 720M
21.4
15.2
Intel HD Graphics 5500
9.2
14.7
Intel HD Graphics 615
12.9
10.1
AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
9.3
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
60flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 58fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
?unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Custom Nvidia Custom AMD
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
PNY GeForce GTX 950 (2 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Mainboard Intel HM87 Intel HM87 Intel HM87
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB)
Seagate Laptop Thin SSHD (500 GB)
Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 1 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit
sonstige Notebooks Asus N551ZU
Mainboard AMD K15.1
Prozessor AMD FX-7600P (Kaveri)
Grafikkarte AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 830 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2 x Asus PB287Q ForceWare 365.19 Crimson 16.15.2.1 15.40.22.4424
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Autor: Florian Glaser, 23.05.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.