Notebookcheck

Doom 2016 Notebook und Desktop Benchmarks

Teufelsanbetung. Trotz oder gerade weil sich Doom recht oldschool anfühlt, werden Shooter-Fans mit einem brachialen Action-Feuerwerk verwöhnt. Ob der First-Person-Titel nicht nur Spieler, sondern auch Notebooks zum Schwitzen bringt, überprüfen wir in unserem Benchmark-Check.

Technik

Bei der Neuauflage oder besser gesagt dem Reboot von Doom verabschiedet sich Entwickler id Software von den umstrittenen Megatextures der Vorgänger-Engine id Tech 5, die unter anderem in Rage, Wolfenstein: The New Order und The Evil Within zum Einsatz gekommen ist und wegen des hohen Speicherbedarfs und der nachladenden Texturen für Ärger gesorgt hat. Zwar wird man auch bei der id Tech 6 mit sichtbaren Texturwechseln (schnelle Kameraschwenks, geringer Objektabstand) konfrontiert, allerdings ist das Phänomen nicht mehr ganz so intensiv wie früher.

Zu den größten Pluspunkten der neuen Engine gehört die dynamische Beleuchtung. Was Licht- und Schattenspiele angeht, muss sich Doom absolut nicht hinter grafisch aufwendigen Shooter-Kollegen wie Star Wars Battlefront verstecken. Generell besticht die id Tech 6 durch tolle Effekte, seien es nun Spiegelungen, Funken oder sonstige Partikel. Auch Wasser, Rauch, Animationen und Texturen bewegen sich (mit ein paar schwammigen Ausnahmen) auf der Höhe der Zeit. 

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Hinzu kommt, dass die Spielwelt – im Gegensatz zu manch anderem Titel – wie aus einem Guss erscheint. Ob man die teils knallbunten Außen- und Innenlevels zu schätzen weiß, ist wiederum Geschmackssache. Während Doom 3 ziemlich grau gehalten war, finden sich beim Nachfolger häufig Gelb-, Braun- und Rottöne, die für einen wärmeren Look sorgen und zum Action-orientierten Gameplay passen. Statt Grusel und Horror in den Vordergrund zu rücken, setzt das neue Doom hauptsächlich auf schweißtreibende Feuergefechte mit aggressiven Dämonen-Horden.

Objektiv gesehen hat das Spieldesign durchaus seine Schwächen. Neben den altmodischen und sehr uninspirierten Aufgaben (suche Schlüsselkarte x, aktiviere Generator y, ...) wäre hier auch die Story zu nennen, welche im Eifer der Gefechts tendenziell untergeht, so dass man sich viel aus Texten zusammenreimen muss. Apropos Einträge: Obwohl Doom auf den ersten Blick sehr nach »back to the roots« riecht, sind unzählige moderne Features enthalten, die in unseren Augen nur bedingt mit dem Spiel harmonieren und die Atmosphäre negativ beeinflussen, wobei sie andererseits zum Erkunden der oft gigantischen Levels einladen. Wir hätten jedenfalls gut auf Challenges und Collectibles verzichten können. Lediglich die Waffen-Upgrades wirken sinnvoll, weil über den Sekundärmodus alternative Taktiken möglich sind.

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Beim Kernelement eines Shooters, dem Gunplay, macht Doom alles richtig. Egal, ob Waffendesign, Sound, Kamera oder Trefferfeedback: Kaum ein Konkurrent fühlt sich beim Spielen derart perfekt an. Die Steuerung ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben. Dank des enormen Bewegungstempos und der Nahkampfangriffe entsteht ein regelrechter Kampfrausch, der beim Zuschauen einer gewissen Akrobatik gleicht. Oder kurz gesagt: Der »Flow« stimmt. Aufgrund des – trotz der Brutalität – spaßigen Gesamteindrucks, können wir Doom seine vorhanden Mankos gerne verzeihen.  

Doch zurück zur Technik. Anders als die meisten Engines basiert die id Tech 6 nicht auf DirectX, sondern auf der bei Spielen deutlich selteneren API OpenGL (id Software verspricht einen Patch für den Nachfolger Vulkan, der wie Microsofts DirectX 12 und AMDs Mantle den Treiber-Overhead verringern soll). Besonders gut hat uns die Tatsache gefallen, dass Doom sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet. Im Optionsmenü tummeln sich dutzende Qualitätsschalter, welche eine individuelle Anpassung an das System erlauben und direkt ohne Neustart übernommen werden.

Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016
Doom 2016

Da der Ego-Shooter mit niedrigen Details noch recht hübsch ist, sind die Hardware-Voraussetzungen allerdings happig, wie unsere Benchmarks untermauern. Kritik gibt es auch für die Spielgröße: Auf der Festplatte belegt Doom über 50 GByte. Des Weiteren benötigt man laut System-Anforderungen mindestens 8 GByte RAM und ein 64-Bit-Windows. Und wenn wir schon beim Thema Speicher sind: Um in den Genuss des maximalen Schatten-Settings »Nightmare« zu kommen, sind über 5 GByte VRAM fällig. Für unsere Tests verwenden wir »nur« die Standard-Stufen Low, Medium, High und Ultra. Letztere zwei inklusive FXAA bzw. SMAA. Ansonsten unterstützt Doom noch die Kantenglättungsmodi TAA 1TX, FXAA 1TX, SMAA 1TX und TSSAA 8TX.

Wer der Titel auf einer SSD installiert, darf sich über sehr kurze Ladezeiten freuen (nur der Spielstart kann etwas dauern). Bei einer HDD muss man derweil – wie auf den Konsolen – Geduld mitbringen. Technische Probleme gab es im Verlauf der Benchmarks kaum. Einzig unser 4K-Monitor hatte in nicht nativen Auflösungen Skalierungsprobleme (mitunter kein Fullscreen).

 

 

Video Settings
Video Settings
Advanced Settings I
Advanced Settings I
Advanced Settings II
Advanced Settings II

Benchmark

Für die Geschwindigkeitstests nutzen wir eine Passage aus der ersten Kampagnen-Mission. Die Sequenz dauert rund 30 Sekunden und wird von einer kleinen Aufwärmphase eingeleitet (siehe Video). Der Anspruch des Benchmarks richtet sich nach dem typischen Gameplay, ist also weder über- noch unterdurchschnittlich. Während bei Standard-Shootern eine Framerate von 35+ reicht, sollten es für Doom aufgrund des höheren Tempos mehr als 45 fps sein. Entsprechend sind unsere Empfehlungen formuliert.

Resultate

Jobs

Wir erweitern unser Team und suchen engagierte Redakteure mit besonderen Kenntnissen im Bereich mobiler Technologien.

» Übersetzer (Deutsch <-> Englisch)


Wie bereits angedeutet, ist der Hardware-Hunger nicht von schlechten Eltern. Office- und günstigere Multimedia-Notebooks können den Titel in keiner Einstellung flüssig befeuern. Nehmen wir zum Beispiel die GeForce 920M, welche selbst mit 1.280 x 720 Bildpunkten und dem Preset Low schlapp macht. Auf Intel Chips wie der HD Graphics 4600 bzw. Iris 6100 verweigert Doom gleich komplett den Start (neuester Treiber installiert).

Für mittlere Details und 1.366 x 768 Pixel sollte es ein kräftiges Midrange-Modell oder eine ältere High-End-GPU vom Schlag der GTX 860M sein. Beim Blick auf die in ultra-hohen Settings kaum flottere GTX 960M wird indes deutlich, dass Doom jede Menge VRAM nascht. 2 GByte entwickeln sich hier zum limitierenden Faktor (unsere Kepler-GTX-860M hat 4 GByte).

Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

1.920 x 1.080 Pixel kommen nur für waschechte High-End-Notebooks infrage. Das Preset Medium läuft erst ab einer GTX 880M flüssig, das Preset High ab einer GTX 965M bzw. GTX 970M. Für die Voreinstellung Ultra ist sogar eine GTX 980M nötig. Mit 3.840 x 2.160 Pixeln ruckelt Doom auf fast allen Notebooks extrem. Eine Kombination aus 4K und hohen Settings zwingt auch Desktop-Vertreter wie die GeForce GTX 980 in die Knie. Erst eine GTX 980 Ti oder GTX 1080 produziert ruckelfreie Ergebnisse.

Nvidias Maxwell Architektur scheint aktuell am besten wegzukommen. AMD Chips und ältere Kepler GPUs fallen im direkten Vergleich teils stark zurück. Der Prozessor nimmt wie üblich eine untergeordnete Rolle ein. Vorsicht: Je niedriger die Framerate, umso träger ist auch das Gesamt-Gameplay. Seinen wahren Reiz kann der Titel erst entfalten, wenn man ihn mit rund 60 fps zockt.

Benchmarks zu weiteren GPUs folgen noch.

Doom
    3840x2160 High Preset AA:FX     1920x1080 Ultra Preset AA:SM     1920x1080 High Preset AA:FX     1920x1080 Medium Preset     1366x768 Medium Preset     1280x720 Low Preset
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
56.5 fps ∼57%
137 (min: 112) fps ∼69%
145 (min: 120) fps ∼86%
158 (min: 124) fps ∼100%
171 (min: 124) fps ∼88%
175 (min: 141) fps ∼89%
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 4790K
Asus Strix GTX 980 Ti Desktop PC
46 (min: 41) fps ∼46%
127 (min: 107) fps ∼64%
134 (min: 111) fps ∼79%
147 fps ∼93%
176 (min: 149) fps ∼91%
173 (min: 149) fps ∼88%
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
38.2 (min: 33) fps ∼39%
83 (min: 67) fps ∼42%
90 fps ∼53%
105 (min: 99) fps ∼66%
136 fps ∼70%
158 (min: 128) fps ∼80%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
34.4 (min: 30) fps ∼35%
97.5 (min: 82) fps ∼49%
104 (min: 89) fps ∼62%
114 (min: 99) fps ∼72%
172 (min: 144) fps ∼89%
177 (min: 152) fps ∼90%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
22.6 (min: 19) fps ∼23%
51.2 (min: 38) fps ∼26%
57 (min: 39) fps ∼34%
62 (min: 44) fps ∼39%
101.4 (min: 75) fps ∼52%
121.7 (min: 93) fps ∼62%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
18.1 (min: 15) fps ∼18%
41.4 (min: 30) fps ∼21%
47.4 (min: 34) fps ∼28%
50 (min: 39) fps ∼32%
76.6 (min: 56) fps ∼40%
98.9 (min: 74) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 950, 6700K
Desktop PC
14.2 (min: 12) fps ∼14%
38.8 (min: 31) fps ∼19%
49.1 (min: 42) fps ∼29%
54.4 (min: 47) fps ∼34%
89.9 (min: 75) fps ∼46%
110 (min: 92) fps ∼56%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
40.4 (min: 33) fps ∼20%
46.3 (min: 38) fps ∼27%
52.6 (min: 42) fps ∼33%
79 (min: 65) fps ∼41%
93 (min: 42) fps ∼47%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
37.4 (min: 29) fps ∼19%
41.3 (min: 33) fps ∼24%
47 (min: 38) fps ∼30%
69.4 (min: 54) fps ∼36%
79.4 (min: 61) fps ∼40%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
33.4 (min: 26) fps ∼17%
35.1 (min: 28) fps ∼21%
39.6 (min: 32) fps ∼25%
59 (min: 47) fps ∼30%
68.7 (min: 53) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
28 (min: 12) fps ∼14%
33.3 (min: 28) fps ∼20%
37 (min: 31) fps ∼23%
56.3 (min: 47) fps ∼29%
68.9 (min: 59) fps ∼35%
AMD Radeon R7 370, 4790K
MSI Gaming R7 370 2GB
12.9 (min: 10) fps ∼13%
27.5 (min: 20) fps ∼14%
40.8 (min: 31) fps ∼24%
67 (min: 49) fps ∼35%
87 (min: 71) fps ∼44%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
26.8 (min: 22) fps ∼13%
28.7 (min: 23) fps ∼17%
31.6 (min: 26) fps ∼20%
47.4 (min: 38) fps ∼24%
56.4 (min: 44) fps ∼29%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
21.9 (min: 17) fps ∼11%
28.6 (min: 24) fps ∼17%
31 (min: 26) fps ∼20%
51 (min: 41) fps ∼26%
62 (min: 51) fps ∼32%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
14.4 (min: 10) fps ∼9%
30.5 (min: 25) fps ∼16%
38.5 (min: 31) fps ∼20%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
17.2 (min: 14) fps ∼10%
19.7 (min: 16) fps ∼12%
31.8 (min: 26) fps ∼16%
39.6 (min: 33) fps ∼20%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
25.2 (min: 21) fps ∼13%
27.7 (min: 23) fps ∼16%
50.6 (min: 42) fps ∼26%
51 (min: 43) fps ∼26%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
16.8 (min: 11) fps ∼9%
19.8 (min: 15) fps ∼10%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
15.2 fps ∼9%
21.4 fps ∼11%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
Pos      Modell                                     Doom
 Doom (2016)
low
1280x720
Low Preset
med.
1366x768
Medium Preset
high
1920x1080
High Preset
FXAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
SMAA
4k
3840x2160
High Preset
FXAA
 1NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
1812
97.52
 2NVIDIA Titan X Pascal
143.6
129.5
117
114.9
86.4
 6NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
175
171
145
148.52
64.252
 7NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
179.9
170.2
145.552
144.25
65.85
 11NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
1322
50.62
 12NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
134
128
53.9
 13NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
157.184
149.134
128.558
122.414
50.24
 15NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
173
176
134
127
46
 16NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
115
112
44.4
 19AMD Radeon R9 Fury
158
136
90
83
38.2
 20AMD Radeon R9 Nano
95
86.7
37.9
 21NVIDIA GeForce GTX 980
177
172
104
97.5
34.4
 22AMD Radeon RX 580 (Desktop)
81.6
80.4
75
73.6
31.9
 23NVIDIA GeForce GTX 980 (Laptop)
196.4
193.6
123.4
100.152
41.4
 27NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
194
178
106
99.7
34.2
 29AMD Radeon RX 480 (Desktop)
80
30
 30NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
143.52
135.772
985
9314
30.53
 32AMD Radeon RX 580 (Laptop)
73.7
72.5
68
65.9
27.1
 37NVIDIA GeForce GTX 970
170.1
161.2
108.8
99.252
34.3
Pos      Modell                                     Doom
lowmed.highultra4k
 38NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
127
91.1
86.2
28.4
 42AMD Radeon RX 470 (Desktop)
80
29.7
 54NVIDIA GeForce GTX 980M
121.7
101.4
572
563
22.6
 59NVIDIA GeForce GTX 960
142.8
126.8
74
68
21.6
 60NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
117
105.3
68.72
62.94
21.2
 62NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
69
23.3
 63NVIDIA GeForce GTX 970M
98.9
76.6
47.4
41.4
18.1
 66NVIDIA GeForce GTX 680
113.5
82.2
46.3
44.2
11.8
 74NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
54
46.5
18.3
 75NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
103.32
76.752
49.858
489
16.854
 79AMD Radeon R7 370
87
67
40.8
27.5
12.9
 81NVIDIA GeForce GTX 880M
79.4
69.4
41.3
37.4
 82NVIDIA GeForce GTX 950
110
89.9
49.1
38.8
14.2
 90AMD Radeon RX 460 (Desktop)
47
43.4
14.7
 93NVIDIA GeForce GTX 965M
81.33
68.53
403
37.43
14.4
 95NVIDIA GeForce GTX 870M
68.7
59
35.1
33.4
 97AMD Radeon HD 8970M
74.7
69.3
42.2
40.8
 109AMD Radeon Pro 460
65
30.3
29.7
 111NVIDIA GeForce GTX 960M
69.43
57.23
33.63
28.43
 113AMD Radeon RX 550 (Laptop)
56
37
22
21
Pos      Modell                                     Doom
lowmed.highultra4k
 118AMD Radeon Pro 555
63.5
19.5
 119AMD Radeon Pro 455
53.1
19.8
 120NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
87.152
64.052
29.552
21.152
9.452
 121NVIDIA GeForce MX150 (Laptop GT 1030)
63.722
49.433
21.893
18.62
 128NVIDIA GeForce GTX 860M
56.4
47.4
28.7
26.8
 136NVIDIA GeForce GTX 950M
62
51
28.6
21.9
 137AMD Radeon Pro 450
53.4
20.4
 143AMD Radeon R9 M280X
51
50.6
27.7
25.2
 217NVIDIA GeForce 940MX
38.55
30.55
14.854
12.352
 220NVIDIA GeForce 940M
39.6
31.8
17.2
 221NVIDIA GeForce 930MX
37.6
29.2
15
 225AMD Radeon R7 M445
35
28
14
 242NVIDIA GeForce 930M
34
27.5
 244AMD Radeon 530
18.152
8.3
 248NVIDIA GeForce 920MX
29.5
24.1
 249Intel Iris Graphics 540
31.5
 282AMD Radeon R7 (Kaveri)
22.3
 284*AMD Radeon R7 M460
23.3
13.3
7.9
 287AMD Radeon R7 M360
21.8
12
7.4
 289NVIDIA GeForce 920M
19.8
16.8
Pos      Modell                                     Doom
lowmed.highultra4k
 293AMD Radeon R7 M440
22
13
8.1
 300AMD Radeon R7 M340
20.2
 305Intel HD Graphics 630
23.9
19.9
 311Intel UHD Graphics 620
25.5
 312Intel HD Graphics 620
22.22
16.6
9.7
 313AMD Radeon R6 (Carrizo)
13.3
10.9
 370AMD Radeon HD 8650G
14.3
 381AMD Radeon R5 M255
25.2
18.7
9.6
 386Intel HD Graphics 520
21.3
17.3
9.9
 388NVIDIA GeForce GT 720M
21.4
15.2
 410Intel HD Graphics 5500
9.2
14.7
 415*Intel HD Graphics 615
12.9
10.1
* Geringere Werte sind besser. / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Custom Nvidia Custom AMD
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
PNY GeForce GTX 950 (2 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Mainboard Intel HM87 Intel HM87 Intel HM87
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB)
Seagate Laptop Thin SSHD (500 GB)
Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 1 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit
sonstige Notebooks Asus N551ZU
Mainboard AMD K15.1
Prozessor AMD FX-7600P (Kaveri)
Grafikkarte AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 830 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2 x Asus PB287Q ForceWare 365.19 Crimson 16.15.2.1 15.40.22.4424
Alle 8 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft, ob im privaten Blog, Foren oder per social Media!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Sonstige Tests > Doom 2016 Notebook und Desktop Benchmarks
Autor: Florian Glaser, 23.05.2016 (Update: 15.08.2016)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.