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No Man's Sky - Notebook und Desktop Benchmarks

Florian Glaser, Sven Kloevekorn, 13.09.2016

Zu hoch gepokert. Unendliche Weiten, unendliche Langeweile: So oder so ähnlich könnten böse Zungen das Weltraumspiel des britischen Indie-Entwicklerstudios Hello Games in einem Satz zusammenfassen. Ob nicht nur die Person vor dem Bildschirm, sondern auch die Hardware einschläft, untersuchen wir mit mehreren Notebooks und Desktop-PCs.

Technik

Nachdem der mobile Launch von Nvidias brandneuer Pascal-Generation sehr viel Zeit beansprucht hat, war es leider erst jetzt möglich, die Performance des ambitionierten und im Vorfeld extrem gehypten No Man's Sky zu überprüfen. Allerdings ist die knapp einmonatige Verzögerung vielleicht sogar von Vorteil, denn zum Verkaufsstart gab es – wie in den letzten Monaten häufig – sehr viele Beschwerden über technische Bugs. Obwohl bei uns keine größeren Probleme auftraten, heißt das jedoch nicht, dass der Open-World-Koloss inzwischen einwandfrei läuft – im Gegenteil.

Nervig, aber halbwegs verschmerzbar sind die Startschwierigkeiten. Egal, um welches Testgerät es sich auch handelte: Oft mussten wir in Steam 2 bis 4 mal auf das Spiel klicken, damit es sich tatsächlich öffnete. Kritischer erscheint uns die mäßige Performance. Trotz der eher mittelprächtigen Optik mit ihren teils unscharfen Texturen und schwachen Effekten (Stichwort Beleuchtung) frisst No Man's Sky jede Menge Ressourcen. Darüber können auch die üppige Weitsicht und das riesige Universum kaum hinwegtrösten.

No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky

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Die Steuerung des fast zeitgleich für Sonys PS4 veröffentlichten Titels ist ebenfalls suboptimal. So hat man ständig das Gefühl, dass die Bedienung auf Konsolen respektive Gamepads ausgelegt wurde. Besonders in den Menüs verhält sich der Mauszeiger sehr schwammig und behäbig. Für Änderungen muss man mehrere Sekunden auf eine bestimmte Option drücken, was aus PC-Sicht sehr unkomfortabel ist und unnötig Zeit kostet.

Apropos Warten: Mit einer HDD dauert der erste Spielstart (es existiert kein echtes Hauptmenü) gefühlte Ewigkeiten. Je nach Settings und verbauter Hardware kann es jedoch auch mit einer SSD recht lange dauern. Immerhin wurde die Zwischensequenz, welche einen Flug durch unendlich wirkende Galaxien und Sternensysteme zeigt, visuell schick inszeniert. Größtes Highlight des Spiels – und dafür hat sich die Entwicklung von No Man's Sky durchaus gelohnt – ist in unseren Augen der brillante Soundtrack. Eine derart grandiose Musikuntermalung haben wir beim Zocken selten erlebt.

No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky

Nicht ganz so begeistert fällt das Fazit zu den Grafikeinstellungen aus. Zwar sind insgesamt 15 Optionen für einen PC-Titel keineswegs schlecht, allerdings fordert das Spiel selbst nach der Anpassung der Auflösung einen Neustart. Bei anderen Open-World-Games wie The Witcher 3, Far Cry Primal, The Division, Mad Max oder Need for Speed werden Änderungen direkt übernommen.

Im Bezug auf die einzelnen Settings muss sich No Man's Sky nur wenig Kritk anhören. Neben dem Bildschirmmodus, der Pixelmenge, der Sichtdistanz (Field of View) und dem Gamma-Wert lassen sich auch die anisotrope Filterung und die Kantenglättung tunen. Als Anti-Aliasing-Varianten stehen jedoch nur das sparsame FXAA (sorgt für etwas Unschärfe) und das äußerst rechenintensive SSAA x 4 bereit. Abgerundet wird das Videomenü von vier Qualitäts- bzw. Detail-Reglern, einer HUD-Option sowie einer optionalen FPS-Limitierung, die No Man's Sky auf 30, 60, 90 oder 110 Bilder pro Sekunde begrenzt. Ärgerlich ist hingegen, dass es keine Presets, also Voreinstellungen gibt, um die Gesamtqualität in einem Rutsch zu ändern.

No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky
No Man's Sky

Spielerisch hat uns der Titel – wie im Intro angedeutet – recht schnell gelangweilt. Wenn sich schon nach ein paar Planeten die Spielerfahrung wiederholt, bringt das größte Universum der Geschichte nichts. Zahlreiche Elemente laufen bald nach Schema F ab, was auch der Entdeckergeist und das Crafting/Rollenspiel-System (Minecraft lässt grüßen) nur schwer ausgleichen können. In Kombination mit dem faden, kaum vorhandenen Storytelling sackt die Motivationskurve schnell ein.

Entsprechend würden wir den Titel – außer man ist Fan von simplen Erkundungs- und Upgrade-Mechaniken – nicht weiterempfehlen. Zu viel Potenzial, das unter der Haube schlummert, bleibt aktuell ungenutzt.

Benchmark

Da Weltraumflüge deutlich höhere FPS-Zahlen als Planetenoberflächen generieren, kommt für unsere Geschwindigkeitstests ein Fußmarsch zum Einsatz. Wie Sie im Video sehen können, schlendern wir zuerst vom Raumschiff aus durch eine Art Alien-Außenposten, was die Performance in Innenräumen abbildet. Danach umkreisen wir den umzäunten Landeplatz mit Blick auf die eigentümliche Flora und Fauna des von uns entdeckten Planeten (welcher natürlich passend NBC getauft wurde). Der Benchmark endet nach rund 30 Sekunden mit dem Besteigen der Flugmaschine.

Obwohl die Framerate etwas durch den dynamischen Tag- und Nachtwechsel beeinflusst sein dürfte, sollte unsere Sequenz recht konstante Ergebnisse liefern und repräsentativ für die durchschnittlich zu erwartende Performance sein. Aufgrund der Ego-Perspektive raten wir zu einem Mittelwert von mindestens 40 FPS. Bei geringerer Leistung fühlt sich das Spiel sonst zäh und ruckelig an.

Resultate

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Toller Art-Style und üppiger Umfang hin oder her: Die System-Anforderungen sind angesichts der technischen Schwächen für unseren Geschmack zu hoch. Während Geräte mit Intel-GPUs den Start komplett verweigern (»wird derzeit nicht unterstützt«), scheitern viele Low-End- und Mittelklasse-Chips von Nvidia und AMD bereits an niedrigen Details und 1.280 x 720 Pixeln. Bei normalen Settings und 1.366 x 768 Bildpunkten wünscht sich No Man's Sky einen kräftigen Multimedia-Spross oder eine etwas ältere High-End-Grafikkarte (z. B. die GeForce GTX 860M bzw. GTX 960M).

Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra
Low
Low
Medium
Medium
High
High
Ultra
Ultra

Ab Full-HD führt kein Weg mehr an einer waschechten Spiele-GPU vorbei. Mittlere bis hohe Details laufen erst mit einer GeForce GTX 880M respektive GTX 970M flüssig. Für eine Mischung aus 1.920 x 1.080 Bildpunkten, maximalen Settings und 4x SSAA ist sogar mindestens eine GeForce GTX 1060 oder GTX 980 nötig. Unseren 4K-Test (3.840 x 2.160, High, FXAA) stemmen nur absolute Topmodelle auf dem Level der GeForce GTX 1070 ruckelfrei.

No Man's Sky
    3840x2160 High AA:FX AF:8x     1920x1080 Ultra High AA:4x SS AF:16x     1920x1080 High AA:FX AF:8x     1920x1080 Medium AA:Off AF:4x     1366x768 Medium AA:Off AF:4x     1280x720 Low AA:Off AF:1x
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1080 Founders Edition
58.5 (min: 21) fps ∼86%
64.7 (min: 46) fps ∼86%
133 (min: 91) fps ∼84%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
46.1 (min: 38) fps ∼68%
52 (min: 41) fps ∼69%
113 (min: 94) fps ∼71%
130 (min: 96) fps ∼100%
134 (min: 96) fps ∼100%
135 (min: 96) fps ∼91%
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 4790K
Asus Strix GTX 980 Ti Desktop PC
46.7 (min: 38) fps ∼69%
49.3 (min: 40) fps ∼66%
102 (min: 73) fps ∼64%
AMD Radeon R9 Fury, 4790K
XFX Radeon R9 Fury Pro
35.7 (min: 26) fps ∼53%
39 (min: 32) fps ∼52%
69 (min: 54) fps ∼43%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
33.9 (min: 27) fps ∼50%
36.1 (min: 28) fps ∼48%
80.4 (min: 61) fps ∼51%
98.1 (min: 78) fps ∼75%
129 (min: 101) fps ∼96%
149 (min: 110) fps ∼100%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
33 (min: 27) fps ∼49%
37.6 (min: 29) fps ∼50%
80.1 (min: 65) fps ∼50%
94.3 (min: 80) fps ∼73%
131 (min: 109) fps ∼98%
147 (min: 114) fps ∼99%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
30.3 (min: 23) fps ∼45%
33.7 (min: 28) fps ∼45%
68 (min: 54) fps ∼43%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
28.2 (min: 21) fps ∼41%
31.6 (min: 27) fps ∼42%
62.5 (min: 48) fps ∼39%
93 (min: 70) fps ∼69%
98 (min: 71) fps ∼66%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
23.7 (min: 14) fps ∼35%
26.3 (min: 20) fps ∼35%
48.4 (min: 33) fps ∼30%
59.1 (min: 41) fps ∼45%
74.6 (min: 41) fps ∼56%
99.1 (min: 66) fps ∼67%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
19.1 (min: 13) fps ∼28%
20.5 (min: 15) fps ∼27%
38.3 (min: 20) fps ∼24%
49.7 (min: 35) fps ∼38%
64.9 (min: 40) fps ∼48%
74 (min: 47) fps ∼50%
NVIDIA GeForce GTX 965M, 6700HQ
MSI GE72 965M Ti
17.8 (min: 9) fps ∼24%
38.6 (min: 32) fps ∼24%
47.3 (min: 39) fps ∼36%
66 (min: 55) fps ∼49%
76 (min: 60) fps ∼51%
NVIDIA GeForce GTX 880M, 4700MQ
Schenker W504
14.2 (min: 9) fps ∼21%
16.8 (min: 12) fps ∼22%
38.7 (min: 29) fps ∼24%
43.4 (min: 30) fps ∼33%
61.4 (min: 43) fps ∼46%
73.4 (min: 61) fps ∼49%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
15.4 (min: 10) fps ∼21%
33 (min: 23) fps ∼21%
57.3 (min: 44) fps ∼43%
70.1 (min: 53) fps ∼47%
NVIDIA GeForce GTX 870M, 4700MQ
Schenker W504
13.4 (min: 8) fps ∼20%
14.4 (min: 8) fps ∼19%
33.5 (min: 28) fps ∼21%
39.9 (min: 31) fps ∼31%
55.8 (min: 44) fps ∼42%
66 (min: 53) fps ∼44%
NVIDIA GeForce GTX 860M, 4700MQ
Schenker W504
11.2 (min: 7) fps ∼15%
25.8 (min: 21) fps ∼16%
30.5 (min: 23) fps ∼23%
44 (min: 35) fps ∼33%
52.3 (min: 35) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
10.8 (min: 5) fps ∼14%
24.5 (min: 13) fps ∼15%
29.9 (min: 23) fps ∼23%
42.6 (min: 33) fps ∼32%
50.6 (min: 40) fps ∼34%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
25.5 (min: 12) fps ∼17%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
22.1 (min: 15) fps ∼16%
26.7 (min: 20) fps ∼18%
AMD Radeon R9 M280X, FX-7600P
Asus N551ZU-CN007H
32.5 (min: 9) fps ∼22%
NVIDIA GeForce 920M, 2970M
MSI CX61 2QC 2970M MS-16GD
17 fps ∼11%
NVIDIA GeForce GT 720M, 4200M
MSI CX61-i572M
12 fps ∼8%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
fps ∼0%
fps ∼0%
fps ∼0%
fps ∼0%
fps ∼0%
fps ∼0%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell
No Man's Sky
 No Man's Sky (2016)
low
1280x720
Low
1x AF Off AA
med.
1366x768
Medium
4x AF Off AA
high
1920x1080
High
8x AF FXAA
ultra
1920x1080
Ultra High
16x AF 4x SSAA
4k
3840x2160
High
8x AF FXAA
NVIDIA Titan X Pascal
116.8
118.3
118.7
88.4
79.9
NVIDIA GeForce GTX 1070 SLI (Laptop)
146
77.4
74.7
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
133
64.7
58.5
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
95
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
126.8n2
124.25n2
108.5n2
50.35n2
44.7n2
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
102
49.3
46.7
AMD Radeon R9 Fury
69
39
35.7
NVIDIA GeForce GTX 980
149
129
80.4
36.1
33.9
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
147
131
80.1
37.6
33
AMD Radeon RX 480 (Desktop)
68
33.7
30.3
AMD Radeon RX 470 (Desktop)
98
93
62.5
31.6
28.2
AMD Radeon HD 8970M Crossfire
60.6
46.2
31.5
15.6
NVIDIA GeForce GTX 980M
99.1
74.6
48.4
26.3
23.7
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Laptop)
44.6
22
18.1
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Desktop)
79
44.6
20.7
NVIDIA GeForce GTX 970M
74
64.9
38.3
20.5
19.1
NVIDIA GeForce GTX 680
88.7
89.8
47
19.7
18.2
NVIDIA GeForce GTX 880M
73.4
61.4
38.7
16.8
14.2
AMD Radeon RX 460 (Desktop)
70.1
57.3
33
15.4
      Modell
No Man's Sky
lowmed.highultra4k
NVIDIA GeForce GTX 965M
76
66
38.6
17.8
NVIDIA GeForce GTX 870M
66
55.8
33.5
14.4
13.4
AMD Radeon HD 8970M
60.4
51.3
32.6
16.7
NVIDIA GeForce GTX 960M
48.4n2
41.15n2
24.4n2
10.85n2
NVIDIA GeForce GTX 860M
52.3
44
25.8
11.2
NVIDIA GeForce GTX 950M
35.6
29.4
18.2
AMD Radeon R9 M280X
32.5
NVIDIA GeForce 940MX
28n2
24.3
14.3
6.2
NVIDIA GeForce 940M
26.7
22.1
AMD Radeon R7 M460
19.8
15.7
8.6
AMD Radeon R7 M360
18.1
14.9
7.9
NVIDIA GeForce 920M
17
AMD Radeon R8 M445DX
21.8
18
10
AMD Radeon R6 (Carrizo)
10.7
8.5
AMD Radeon R5 M255
18.8
14.8
NVIDIA GeForce GT 720M
12
Intel HD Graphics 4600
6
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Custom Nvidia Custom AMD
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Mainboard Intel HM87 Intel HM87 Intel HM87
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61
Mainboard Intel HM170 Intel HM170 Intel HM86 Intel HM86 Intel HM86
Prozessor Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3)
Arbeitsspeicher 1 x 8 GB DDR4-2133 2 x 4 GB DDR4-2133 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600 1 x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB)
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit
Asus Notebooks Asus G752VS Asus N551ZU
Mainboard Intel CM236 AMD K15.1
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) AMD FX-7600P (Kaveri)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 4 x 16 GB DDR4-2400 2 x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Toshiba NVMe THNSN5512GPU7 SSD (512 GB) Samsung SSD 830 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2 x Asus PB287Q ForceWare 372.70 Crimson 16.9.1 15.40.28.4501
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Autor: Florian Glaser, 13.09.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.