Notebookcheck

Test Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A Tablet

Oliver Moebel, Manuel Masiero, 16.08.2016

Zen für die Massen. Nachdem sich die erste Version noch ins gehobene Preis- und Leistungssegment einordnen ließ, beschreitet Asus mit der Neuauflage des 8-zölligen ZenPads den umgekehrten Weg: „Marken-Tablet-Qualität zum Kampfpreis“ lautete offensichtlich der Auftrag an die Entwickler. Wie deutlich die Spuren des radikal angesetzten Rotstifts durchscheinen, werden wir im Folgenden klären.

Vor nicht ganz einem Jahr legte Asus mit dem Asus ZenPad S 8.0 einen spannenden, Android-basierten Gegenentwurf zum iPad mini vor: stylish-kompakt, im Apple-typischen 4:3-Displayformat, mit Oberklasse-Hardware und das alles für gerade mal den halben Preis. Im Test reichte es zwar nicht ganz für den Klassensieg, doch einen guten Eindruck hatte das „kleine Zen“ allemal hinterlassen.

Die Bezeichnung ZenPad weckt also durchaus Erwartungen. Doch schon beim Blick auf die Hardware-Eckdaten des vorliegenden ZenPad 8.0 Z380M zieht es die Augenbrauen dezent nach oben: ARM-SoC mit 1,3 GHz, 2 GB RAM, gerade einmal 1.280 x 800 Pixel Displayauflösung – sehen so etwa Sieger aus?

Das kommt wohl auf die Vergleichsgruppe an. Bei einem extrem niedrigen UVP von gut 150 Euro liegt die Vermutung nahe, dass der Testkandidat eher in Richtung Volkstablet tendiert. In dieser Kategorie haben das Xiaomi MiPad 2, das Amazon Fire HD 8 (in der 2015er Version) und das Huawei MediaPad M2 schon bewiesen, dass solide Tablet-Qualität durchaus schon für unter 200 Euro zu haben ist.

In Abgrenzung hierzu markieren das (immer noch erhältliche) Asus ZenPad S 8.0 und das Samsung Galaxy Tab S2 8.0 in der Klasse der 8-Zoll-Androiden und mit Straßenpreisen um die 300 Euro den „gehobenen Bereich“. Wie vermag sich das aktuelle ZenPad 8.0 in diesem breiten Feld wohl einzuordnen?

Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Hauptspeicher
2048 MB 
, DDR3L
Bildschirm
8 Zoll 16:10, 1280 x 800 Pixel 189 PPI, kapazitiv, 10 Touchpunkte, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
16 GB eMMC Flash, 16 GB 
, 7.5 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Audio-Combo, Card Reader: MicroSD/SDXC bis 128 GB, Helligkeitssensor, Sensoren: Umgebungslichtsensor, Beschleunigungssensor, E-Kompass, Hall-Sensor, Miracast
Netzwerk
802.11a/b/g/n (a/b/g/n), Bluetooth 4.0, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.5 x 210 x 125
Akku
15 Wh, 4000 mAh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 10 h
Betriebssystem
Android 6.0 Marshmallow
Kamera
Primary Camera: 5 MPix Autofokus, Videoaufnahme bei 1920x1080 Pixeln
Secondary Camera: 2 MPix Videoaufnahme bei 640x480 Pixeln
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: virtuell, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil, USB-Kabel, Garantieinformationen, Schnellstartanleitung, ZenUI, Google Apps, Mobile Device Management Support, 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
354 g, Netzteil: 56 g
Preis
160 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Die Hülle des ZenPads besteht im Wesentlichen aus Plastik. Zum dennoch wertigen Gesamteindruck tragen die Displayumrahmung aus silbrig-glänzendem Metall sowie eine geriffelte Bodenabdeckung bei (Asus spricht hier von einem „Clutchbag-Look“). Abseits des ästhetischen Wertes sorgt dieses Feature ganz nebenbei dafür, dass das Gerät rutschsicher und auch durchaus angenehm in der Hand liegt. In Verbindung mit einer tadellosen Verarbeitung und absoluter Verwindungssteifheit macht das ZenPad 8.0 rein äußerlich insgesamt schon einmal einen sehr guten Eindruck.

Mit gut 350 Gramm bringt das ZenPad 8.0 gut 50 Gramm mehr auf die Waage als der eigene Vorgänger. Es ist damit aber immer noch leicht genug für längere Einhandbenutzung. Bei einer Breite von knapp 12 Zentimetern (im Hochformat) braucht es dafür noch nicht einmal besonders große Pranken.

Freunde des 90er-Jahre-Lifestyles könnten sich über die Möglichkeit zum Austauschen der Rückenschale erheitern – das Nokia 3310 lässt grüßen. Die Entfernung des Covers kann allerdings durchaus auch praktische Gründe haben: Denn zum einen lassen sich auch funktionale Komponenten daran andocken (dazu später mehr), und zum anderen verbirgt sich darunter der microSD-Karten-Slot.

Größenvergleich

214.8 mm 124 mm 7.8 mm 330 g214 mm 128 mm 7.7 mm 311 g210 mm 125 mm 7.5 mm 354 g203.2 mm 134.5 mm 6.6 mm 298 g200.4 mm 132.6 mm 6.95 mm 332 g198.6 mm 134.8 mm 5.6 mm 272 g

Ausstattung

Gut versteckt: Der MicroSD-Cardreader.
Gut versteckt: Der MicroSD-Cardreader.

An der Benutzung des Karten-Slots dürfte bei gerade einmal 16 GB internem Speicher auf lange Sicht kein Weg vorbeiführen, zumal davon ab Werk lediglich noch etwa 7,5 GB frei sind.  Leider zählt der Reader nicht gerade zu den schnellsten seiner Art – im Test mit unserer Referenz-Speicherkarte (einer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II) waren lediglich knapp 35 MB/s im Lese- sowie 25 MB/s im Schreibzugriff drin.

Mit dem ZenTab 8.0 erwirbt der Käufer auch die zeitlich unbefristete Zugriffsberechtigung auf  5 GB Web Storage direkt bei Asus sowie auf weitere 100 GB Speicherplatz bei Google Drive (dies allerdings nur für 2 Jahre). Solange ein Internetzugang via WLAN besteht, lässt sich die Speicherproblematik damit zumindest etwas abmildern.

AndroBench 3-5
Sequential Write 256KB SDCard
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
24.9 MB/s ∼100%
Sequential Read 256KB SDCard
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
35.2 MB/s ∼100%

In Bezug auf die Ausstattung mit Anschlüssen gibt sich das ZenPad 8.0 bescheiden. Ein Micro-USB-2.0-Port an der Gehäuseoberseite steht für Datenaustausch und Stromaufnahme zur Verfügung; USB OTG zum Anschluss von USB-Peripherie wird offenbar nicht unterstützt (wir haben es mit diversen USB-Sticks sowie Peripheriegeräten vergeblich probiert). Außer einem kombinierten Mikrofon-Kopfhörer-Anschluss finden sich keine weiteren Anschlüsse.

Fairerweise sei erwähnt, dass die Konkurrenz auch nicht viel mehr zu bieten hat. Immerhin ist die Wiedergabe des Bildschirminhalts via Miracast auch auf externen Geräten möglich.

rechts: Power- / Standby-Button, Lautstärkewippe
rechts: Power- / Standby-Button, Lautstärkewippe
links: keine Anschlüsse
links: keine Anschlüsse
oben: Micro-USB 2.0, Mikrofon-Kopfhörer-Combo
oben: Micro-USB 2.0, Mikrofon-Kopfhörer-Combo
unten: Mikrofon
unten: Mikrofon

Software

Beim installierten Betriebssystem handelt es sich um die derzeit aktuelle Android-Version 6.0 „Marshmallow“. Anstelle der Standard-Benutzeroberfläche kommt das Asus-eigene ZenUI zum Einsatz, welches neben allerlei optischen Spielereien (etwa alternativen Wischeffekten und Icons für die vorinstallierten Android-Standardanwendungen) auch ein paar funktionale Optionen zu bieten hat. Das Feature „ZenMotion“ stellt beispielsweise erweiterte Möglichkeiten zur Gestensteuerung bereit: So lässt sich etwa durch zweimaliges Tippen aufs Display der Standbymodus ein- und ausschalten. Das alles ist zwar nicht revolutionär, aber doch ganz nett – so lässt sich dem massenkompatiblen Tablet immerhin ein wenig Individualität verleihen. 

Selbstverständlich auch mit an Bord: die bekannten Google-Standard-Apps wie Hangouts oder Gmail. Klassische Bloatware, die nichts taugt und knappen Speicherplatz belegt, ist dankenswerterweise kaum vorhanden. Zumindest, wenn man von vorinstallierten Diensten wie der circa 80 MB großen Facebook-App einmal absieht, die längst nicht jeder als nützlich erachtet – und die dennoch nicht ohne weiteres deinstalliert werden kann.

Kommunikation und GPS

Da unserem Testkandidaten ein WAN-Modul fehlt, stellt Wi-Fi den primären Kommunikationskanal dar. Leider wird maximal der 802.11n-Standard unterstützt; mehr gibt das integrierte Funkmodul des MediaTek-SoC MT8163 V/B nicht her.  Bei der Geschwindigkeitsmessung unter Idealbedingungen (aus einem Meter Entfernung zu unserem Referenzrouter Linksys EA8500) haben wir Nettodatenraten von 81,4 respektive 93,5 Mbit/s ermitteln können. Zum Vergleich: Beim AC-fähigen Galaxy Tab A 10.1 von Samsung liegen die Transferraten zwei- (senden) bzw. dreimal (empfangen) so hoch. Websurfen und Videostreaming in HD-Qualität stellen mit der gemessenen Leistung allerdings kein Problem dar. Und für gelegentliche Datengroßtransfers bleibt immer noch der USB-Port als „Notnagel“.

Es existiert auch eine Version des ZenPads 8.0 mit LTE- und Telefoniefunktion, die als Z380KL bezeichnet wird und im Asus-eigenen Webshop gut 200 Euro kostet. Diese Modellvariante ist kurioserweise mit einer langsameren CPU (einem Snapdragon 410) sowie dem älteren Android 5.0 ausgestattet. Schade, dass der Kunde hier mit einem Trade-Off konfrontiert wird.

Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
81.4 MBit/s ∼30%
Samsung Galaxy Tab A 10.1 2016 SM-T585
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
274 MBit/s ∼100% +237%
iperf Client (transmit) TCP 1 m (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
93.5 MBit/s ∼39%
Samsung Galaxy Tab A 10.1 2016 SM-T585
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
239 MBit/s ∼100% +156%
GPS-Test: im Freien
GPS-Test: im Freien
GPS-Test: Fensternähe
GPS-Test: Fensternähe
GPS-Test: Gebäudemitte
GPS-Test: Gebäudemitte

Sehr gut fällt dagegen die Leistung des GPS-/GLONASS-Moduls aus. Im Freien erfolgte die Ortsbestimmung durch die App GPS Test in weniger als einer Minute und auf etwa einen halben Meter genau. Im Inneren eines Gebäudes nahe dem Fenster lag die Genauigkeit bei sehr guten 1,5 Metern, und selbst im Gebäudeinneren (5 Meter vom nächsten Fenster entfernt) war eine Ortung auf weniger als 10 Meter Genauigkeit noch möglich. In der Praxis dürfte damit eine Navigation selbst im dichten Laubwald und/oder bei stark bedecktem Himmel möglich sein.

Den Vergleich mit professionellen Navigationsgeräten wie etwa dem Garmin Edge 500 braucht das ZenPad 8.0 somit nicht zu scheuen: Lediglich aufgrund der selteneren Positionsabfrage kam es bei unserem Fahrrad-Navivergleich zu ein paar Metern „Abkürzung“ in der Routenaufzeichnung (gegenüber dem tatsächlichen Wegverlauf).

Asus ZenPad 8.0 Z380M: gesamt
Asus ZenPad 8.0 Z380M: gesamt
Asus ZenPad 8.0 Z380M: Wald
Asus ZenPad 8.0 Z380M: Wald
Asus ZenPad 8.0 Z380M: Brücke
Asus ZenPad 8.0 Z380M: Brücke
Garmin Edge 500: gesamt
Garmin Edge 500: gesamt
Garmin Edge 500: Wald
Garmin Edge 500: Wald
Garmin Edge 500: Brücke
Garmin Edge 500: Brücke

Kameras

Hauptkamera
Hauptkamera
Frontkamera
Frontkamera

Das Asus ZenPad 8.0 Z380M besitzt zwei Kameras. Die Hauptkamera löst mit maximal 5 MP auf und liefert bei Tageslicht durchaus ordentliche Bilder – die Farben wirken lebendig und aufgenommene Bilder insgesamt sehr detailreich. Gleiches gilt für Videos, die maximal in Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) aufgezeichnet werden. Schlechte Lichtverhältnisse werden allerdings schnell mit Bildrauschen quittiert.

Die Frontkamera mit einer Auflösung von 2 MP fällt dagegen merklich ab. Schon bei normalen Lichtverhältnissen kommt es zu starkem Bildrauschen, die Farben wirken blass. Die Qualität ist selbst für Videotelefonie zu niedrig, zumal hier nur eine Auflösung von 640 x 480 Pixel auswählbar ist. 

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
ColorChecker Passport: In der unteren Hälfte jedes Feldes werden die Zielfarben dargestellt.
ColorChecker Passport: In der unteren Hälfte jedes Feldes werden die Zielfarben dargestellt.

Interessant fällt die Auswertung mit dem Testchart ColorChecker Passport aus. In der Mehrheit der Fälle entsprechen die mit der Hauptkamera aufgenommenen Farben den Referenzfarben des Testcharts, mit einer deutlich sichtbaren Ausnahme: Blautöne werden zu hell wiedergegeben.

Im Alltag erscheint der Effekt allerdings weniger deutlich, wie insbesondere in Szene 3 des Bildvergleichs sichtbar wird: Im Vergleich mit den anderen Bildern wirkt das Blau der Rutsche, aufgenommen mit der ZenPad-Kamera, sogar eher etwas zu dunkel. 

Zubehör und Garantie

Im Lieferumfang enthalten sind lediglich das USB-Netzteil nebst Kabel sowie eine Schnellstartanleitung und eine Garantiekarte. Stichwort Garantie: Diese beträgt standardmäßig 12 Monate (Pickup & Return inklusive). Eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist zum Preis von 50 bzw. 60 Euro (mit nationaler bzw. internationaler Gültigkeit) erhältlich.

An Zubehör für das ZenPad gibt es im Grunde nur verschiedene austauschbare Rückenschalen. Während die simplen Varianten aus buntem Plastik lediglich einen (zweifelhaften) optischen Mehrwert bieten, stiftet das PowerCase dagegen einen echten Nutzen: Wie der Name bereits andeutet, beinhaltet es einen Lithium-Polymer-Akku, der über eine proprietäre Steckverbindung an der Rückseite des Tablets angebunden wird. Mit 3.450 mAh fasst er beinahe so viel Energie wie der interne Akku und dürfte die Laufzeit somit deutlich verlängern (Asus spricht von bis zu 6 Stunden zusätzlich, ohne allerdings das zugrunde liegende Nutzungsszenario näher zu beschreiben).

Eine zweite Option stellt das Audio Cover dar. Es wird ebenfalls anstelle der Standard-Rückenschale „angepflanzt“ und fügt dem ZenPad ein 5.1-Speakerset (vier Satelliten, einen Center sowie einen Subwoofer) nebst Stromversorgung mit bis zu 6 Stunden Laufzeit hinzu. Das Paket soll – so Asus – für bassstarken und rauscharmen Raumklang nach dem DTS-HD-Standard sorgen.

Beide Cover kosten im Asus-Webshop gut 70 Euro. Das erscheint im Vergleich zum Verkaufspreis des Tablets recht hoch. Allerdings könnte gerade das Audio-Cover auch einen deutlichen Mehrwert bieten (etwa für die spontane Outdoor-Party oder aber zum massiven Kontern von Belästigungen durch Brüllwürfel“ in öffentlichen Verkehrsmitteln).

Eingabegeräte & Bedienung

Das kapazitive, multitouchfähige Display des ZenPad 8.0 erscheint recht gelungen: Eingaben werden reaktionsschnell und präzise bis in die Displayrandbereiche hinein umgesetzt. Auch die speziellen Eingabemöglichkeiten des ZenUI funktionieren tadellos, selbst aus dem Standbymodus heraus: So lassen sich durch das „Malen“ von Buchstaben auf dem Display zuvor festgelegte Apps direkt starten.

Mit der virtuellen Tastatur des ZenUI lässt es sich ebenfalls sehr gut arbeiten. Es ist für eine Vielzahl an Sprachen konfigurierbar und ermöglicht sowohl im Hoch- wie auch im Querformat recht zügige Texteingaben.

Probleme haben im Test interessanterweise nur hin und wieder die drei „echten“ Tasten an der rechten Gehäuseseite gemacht. Sie befinden sich in der Gehäusemitte und damit dort, wo bei Einhandgebrauch im Hochformat auch ganz gerne die Finger ruhen. Regelmäßige Folge dieser Konstellation: Das Gerät wird unbeabsichtigt in den Standbymodus geschickt. Im Falle des Autors hat sich das Problem allerdings durch Lernen am Misserfolg nach kurzer Zeit von selbst gelöst. 

Tastatur Hochformat
Tastatur Hochformat
Tastatur Querformat
Tastatur Querformat

Display

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung

Wie es sein Name dezent andeutet, durchmisst das spiegelnde IPS-Panel unseres Testkandidaten acht Zoll. Bei einem Seitenverhältnis von 16:10 beträgt die Auflösung 1.280 x 800 Bildpunkte bzw. 189 PPI – das ist selbst für die untere Preiskategorie kleinformatiger Tablets heutzutage wenig. Das Xiaomi MiPad2 etwa bietet eine Displayauflösung von 2.048 x 1.536 Pixel (im 4:3-Format) bei einem Verkaufspreis von gut 200 Euro. Angesichts der überaus scharfen Darstellung von Bild und Schrift beim ZenPad 8.0 bedeutet die Displayauflösung im Grunde aber keinen Nachteil.

Die maximale Displayhelligkeit ist mit durchschnittlich 350 cd/m² nicht sonderlich hoch; selbst sehr günstige Konkurrenten wie das Amazon Fire HD 8 schneiden hier um Längen besser ab. Die Ausleuchtung des Panels ist dagegen angenehm homogen; im Vergleich zur Bildschirmmitte fällt die Helligkeit zu den Rändern hin nie mehr als 10 % ab. Hier liegt der Testkandidat gegenüber der Konkurrenz auf Augenhöhe.

330
cd/m²
344
cd/m²
347
cd/m²
339
cd/m²
363
cd/m²
353
cd/m²
344
cd/m²
365
cd/m²
346
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 365 cd/m² Durchschnitt: 347.9 cd/m² Minimum: 7.87 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 363 cd/m²
Kontrast: 1396:1 (Schwarzwert: 0.26 cd/m²)
ΔE Color 5.8 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 5.5 | 0.64-98 Ø6.3
78.5% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.24
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
IPS, 1280x800, 8
Xiaomi MiPad 2
IPS, 2048x1536, 7.9
Amazon Fire HD 8 inch 2015
IPS, 1280x800, 8
Huawei MediaPad M2
IPS LCD, 1920x1200, 8
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Super AMOLED, 2048x1536, 8
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
IPS, 2048x1536, 8
Bildschirm
5%
-14%
-10%
27%
-8%
Helligkeit Bildmitte
363
425
17%
550
52%
463
28%
347
-4%
369
2%
Brightness
348
402
16%
523
50%
445
28%
348
0%
346
-1%
Brightness Distribution
90
91
1%
88
-2%
92
2%
88
-2%
86
-4%
Schwarzwert *
0.26
0.4
-54%
0.53
-104%
0.47
-81%
0.37
-42%
Kontrast
1396
1063
-24%
1038
-26%
985
-29%
997
-29%
DeltaE Colorchecker *
5.8
4.98
14%
7.77
-34%
6.25
-8%
1.67
71%
5.58
4%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
17.8
6.61
63%
DeltaE Graustufen *
5.5
5.2
5%
7.48
-36%
6.16
-12%
1.75
68%
4.67
15%
Gamma
2.24 98%
2.65 83%
1.8 122%
2.43 91%
2.27 97%
2.25 98%
CCT
7388 88%
7249 90%
6633 98%
7921 82%
6361 102%
7927 82%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
95.4
70
Color Space (Percent of sRGB)
86

* ... kleinere Werte sind besser

Graustufen, Farbmodus „Angepasst“
Graustufen, Farbmodus „Angepasst“
Grundfarben, Farbmodus „Angepasst“
Grundfarben, Farbmodus „Angepasst“
Sättigung, Farbmodus „Angepasst“
Sättigung, Farbmodus „Angepasst“
Mischfarben, Farbmodus „Angepasst“
Mischfarben, Farbmodus „Angepasst“
Graustufen, Farbmodus „Balance“
Graustufen, Farbmodus „Balance“
Grundfarben, Farbmodus „Balance“
Grundfarben, Farbmodus „Balance“
Sättigung, Farbmodus „Balance“
Sättigung, Farbmodus „Balance“
Mischfarben, Farbmodus „Balance“
Mischfarben, Farbmodus „Balance“
Graustufen, Farbmodus „Lebendig“
Graustufen, Farbmodus „Lebendig“
Grundfarben, Farbmodus „Lebendig“
Grundfarben, Farbmodus „Lebendig“
Sättigung, Farbmodus „Lebendig“
Sättigung, Farbmodus „Lebendig“
Mischfarben, Farbmodus „Lebendig“
Mischfarben, Farbmodus „Lebendig“

Auftrumpfen kann das Display des ZenPad mit dem niedrigsten Schwarz- und dem höchsten Kontrastwert im Verfolgerfeld. Für den subjektiven Eindruck sind diese Punkte nicht unwesentlich, da sie mitverantwortlich sind für die Bildschärfe und „Lebendigkeit“ des Bildes – der Nachteil der geringen ZenPad-Displayauflösung wird so fast komplett nivelliert.

Optionen zur Anpassung der Farbtemperatur
Optionen zur Anpassung der Farbtemperatur

Bei der Messung der Farbwiedergabe  stellen wir gegenüber dem Referenzwert eine Abweichung von 5,8 (Colorchecker) bzw. 5,5 (Graustufen) fest. Werte über 3 bedeuten, dass auch der ungeübte Betrachter die Farbunterschiede zwischen dem Display und einem „perfekten“ Referenzbild erkennen würde. Wenn die Vergleichsmöglichkeit fehlt, fällt die Abweichung allerdings in der Regel nicht negativ auf. Im Klassenvergleich sind die gemessenen Werte ohnehin vollkommen im Rahmen – bildbearbeitungstaugliche Farbwerte findet man lediglich beim deutlich teureren Samsung Galaxy Tab S2.

Die Farbtemperatur ist mit 7.249 Kelvin ein wenig kühl, aber vom sichtbaren Blaustich noch ein gutes Stück entfernt. Ermittelt haben wir sie (wie auch alle anderen Messwerte) im voreingestellten Displaysetting „Balance“. Diese Einstellung scheint im Vergleich mit den Alternativen „Angepasst“ und „Lebendig“ auch das Optimum aus dem Panel des ZenPad herauszuholen und muss damit nicht unbedingt verändert werden. 

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 91 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.2 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
80 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 58 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 99 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.2 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 357 Hz ≤ 50 % Helligkeit
≤ 120 cd/m² Helligkeit

Das Display flackert mit 357 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 50 % (120 cd/m²) und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 357 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen.

Die Helligkeitsschwankungen traten im Test nur bei relativ geringer Helligkeit auf, daher kann es z.B. in dunklen Innenräumen zu Problemen kommen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9439 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Außengebrauch stellt die geringe Displayhelligkeit des ZenPad 8.0 tendenziell einen Nachteil dar. Bei indirekter Beleuchtung ist das Display auch bei strahlendem Sonnenschein noch recht gut ablesbar – dem starken Kontrastwert sei’s gedankt. Doch sobald ein Sonnenstrahl an irgendeiner Stelle auf die stark spiegelnde Displayoberfläche fällt, wird es problematisch (selbst dann, wenn der Benutzer eine Sonnenbrille trägt und nicht gleich temporär erblindet).

Die Blickwinkelstabilität ist über jeden Zweifel erhaben: Bei normalen Lichtverhältnissen lassen sich Bildschirminhalte aus nahezu jedem Winkel heraus gut ablesen. 

Als Zwischenfazit dürfen wir dem Display unseres Testkandidaten damit eine in dieser Preiskategorie durchaus ordentliche Gesamtqualität bescheinigen.

in der Sonne (ohne Reflexion)
in der Sonne (ohne Reflexion)
in der Sonne (mit Reflexion)
in der Sonne (mit Reflexion)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Das ZenPad basiert auf einem ARM-SoC von Mediatek, dessen vier Prozessorkerne jeweils mit maximal 1,3 GHz takten. Zusammen mit der 520 MHz schnellen ARM Mali-T720 MP2 als Grafiksubeinheit haben wir es hier mit einer Lösung für den Lowcost-Bereich zu tun, von der keine Höchstleistungen zu erwarten sind.

Erwartungsgemäß liegt das ZenPad 8.0 dann auch bei nahezu allen durchgeführten Benchmarks teilweise deutlich hinter der Konkurrenz zurück. Die (in der Praxis bedeutsame) Ausnahme stellen die PCMark-Messungen dar; hier bewegt sich der Testkandidat auf Augenhöhe mit deutlich potenteren Systemen wie dem Huawei Mediapad M2 (angetrieben von einem HiSilicon Kirin 930 mit acht Kernen und 2 GHz Taktfrequenz).

Bedeutsam ist diese Einsicht deshalb, weil der PCMark als recht praxisnah gilt: Es wird die Leistung bei typischen Alltagsaufgaben wie Bildbearbeitung und Videotelefonie ermittelt, wobei es auf das Zusammenspiel aller Systemkomponenten (CPU, Arbeitsspeicher, Festspeicher etc.) ankommt. Das System ist eben mehr als die Summe seiner Teile – die Gesamtleistung des ZenPad 8.0 reicht für allzeit flüssiges Arbeiten jederzeit voll aus.

Geekbench 3
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
1888 Points ∼5%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
3170 Points ∼8% +68%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
4195 Points ∼11% +122%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
617 Points ∼13%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
990 Points ∼20% +60%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
1233 Points ∼25% +100%
3DMark
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
920 Points ∼21%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1580 Points ∼35% +72%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
0 Points ∼0% -100%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
56 Points ∼1% -94%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
1586 Points ∼36% +72%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
0 Points ∼0% -100%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
203 Points ∼2%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1300 Points ∼12% +540%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
0 Points ∼0% -100%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
71 Points ∼1% -65%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
830 Points ∼8% +309%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
0 Points ∼0% -100%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
246 Points ∼3%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1353 Points ∼17% +450%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
0 Points ∼0% -100%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
929 Points ∼12% +278%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
0 Points ∼0% -100%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
10857 Points ∼13%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
20142 Points ∼23% +86%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
8583 Points ∼10% -21%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
10447 Points ∼12% -4%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
17240 Points ∼20% +59%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
9031 Points ∼10% -17%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
5326 Points ∼1%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
27537 Points ∼5% +417%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
10551 Points ∼2% +98%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
11984 Points ∼2% +125%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
20006 Points ∼4% +276%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
14670 Points ∼3% +175%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
6006 Points ∼3%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
25460 Points ∼11% +324%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
10039 Points ∼4% +67%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
11605 Points ∼5% +93%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
19317 Points ∼8% +222%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
20201 Points ∼9% +236%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
10 fps ∼0%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
32 fps ∼0% +220%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
15 fps ∼0% +50%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
15 fps ∼0% +50%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
24 fps ∼0% +140%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
28 fps ∼0% +180%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
17 fps ∼1%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
13 fps ∼0% -24%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
23 fps ∼1% +35%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
14 fps ∼0% -18%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
29 fps ∼1% +71%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
19 fps ∼1% +12%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
3.6 fps ∼1%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
8.4 fps ∼2% +133%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
0 fps ∼0% -100%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
7.8 fps ∼1% +117%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
10.4 fps ∼2% +189%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
12 fps ∼2% +233%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
7.2 fps ∼2%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
6.3 fps ∼2% -12%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
12 fps ∼3% +67%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
7.8 fps ∼2% +8%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
11 fps ∼3% +53%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
9.9 fps ∼3% +38%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
2.3 fps ∼0%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
13 fps ∼0% +465%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
3.2 fps ∼0% +39%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
0 fps ∼0% -100%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
6.9 fps ∼0% +200%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
5.1 fps ∼0%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
6.3 fps ∼0% +24%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
7.2 fps ∼0% +41%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
0 fps ∼0% -100%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
4.7 fps ∼0% -8%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
4507 Points ∼23%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
5279 Points ∼27% +17%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
3998 Points ∼20% -11%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
4358 Points ∼22% -3%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
5564 Points ∼28% +23%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
6419 Points ∼33% +42%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
655 Points ∼32%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
952 Points ∼47% +45%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
810 Points ∼40% +24%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
754 Points ∼37% +15%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
952 Points ∼47% +45%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
0 Points ∼0% -100%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
339 Points ∼1%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1609 Points ∼6% +375%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
575 Points ∼2% +70%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
820 Points ∼3% +142%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
876 Points ∼3% +158%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
1321 Points ∼5% +290%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
908 Points ∼12%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1379 Points ∼18% +52%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
311 Points ∼4% -66%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
1235 Points ∼16% +36%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
593 Points ∼8% -35%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
632 Points ∼8% -30%
System (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
1271 Points ∼8%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1921 Points ∼12% +51%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
1350 Points ∼8% +6%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
1870 Points ∼11% +47%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
2764 Points ∼17% +117%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
1630 Points ∼10% +28%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
712 Points ∼8%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
1419 Points ∼17% +99%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
665 Points ∼8% -7%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
1093 Points ∼13% +54%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
1044 Points ∼12% +47%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
0 Points ∼0% -100%
AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
36440 Points ∼13%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
73083 Points ∼27% +101%

Auf dem ZenPad 8.0 ist Google Chrome in der Version 52 vorinstalliert – damit haben wir auch unsere Browserbenchmarks durchgeführt. Bei sämtlichen Tests landete unser Proband auf dem letzten Platz. Und erneut zeigte sich, dass reine Messwerte (auch wenn sie hier fast ausnahmslos auf praxisnahen Aktionen basieren) nicht immer ein akkurates Bild zeichnen können. Denn auch etwas komplexer strukturierte Webseiten (etwa jene von Notebookcheck) wurden angenehm zügig geladen, beim Herunterscrollen waren nur Ruckler im Zehntelsekundenbereich festzustellen, und Videos wurden ebenfalls flüssig wiedergegeben.

Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
2821 Points ∼33%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
7994 Points ∼95% +183%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
5894 Points ∼70% +109%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
3866 Points ∼46% +37%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
7097 Points ∼84% +152%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
8431 Points ∼100% +199%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
12160.7 ms * ∼100%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
4420.4 ms * ∼36% +64%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
5694.9 ms * ∼47% +53%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
11543.5 ms * ∼95% +5%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
6512 ms * ∼54% +46%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
4910 ms * ∼40% +60%
WebXPRT 2015 - Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
57 Points ∼47%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
71 Points ∼59% +25%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
67 Points ∼55% +18%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
79 Points ∼65% +39%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
121 Points ∼100% +112%
JetStream 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
19.3 Points ∼45%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
43.039 Points ∼100% +123%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
34.466 Points ∼80% +79%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
23 Points ∼53% +19%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
40.298 Points ∼94% +109%

* ... kleinere Werte sind besser

Zuletzt haben wir auch dem (mit 16 GB nicht gerade üppigen) internen Festspeicher des ZenPads auf den Zahn gefühlt. Die Ergebnisse des Androbench-Tests zeigen, dass das eMMC-Laufwerk insgesamt nicht zu den allerschnellsten zählt, aber auch nicht um Längen hinter die Konkurrenz zurückfällt. Beim Lesen größerer Datenblöcke steht es sogar relativ gut da, was sich im Alltagsgebrauch in angenehm flotten Ladezeiten niederschlägt.

AndroBench 3-5
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
8.35 MB/s ∼60%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
13.96 MB/s ∼100% +67%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
5.41 MB/s ∼39% -35%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
13.44 MB/s ∼96% +61%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
9.68 MB/s ∼69% +16%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
9.8 MB/s ∼70% +17%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
21.96 MB/s ∼80%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
24.42 MB/s ∼89% +11%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
14.04 MB/s ∼51% -36%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
25.09 MB/s ∼91% +14%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
25.53 MB/s ∼93% +16%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
27.5 MB/s ∼100% +25%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
45.71 MB/s ∼60%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
56.37 MB/s ∼75% +23%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
12.2 MB/s ∼16% -73%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
40.72 MB/s ∼54% -11%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
47.45 MB/s ∼63% +4%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
75.6 MB/s ∼100% +65%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
158.44 MB/s ∼64%
Xiaomi MiPad 2
HD Graphics (Cherry Trail), Z8500, 16 GB eMMC Flash
147.85 MB/s ∼60% -7%
Amazon Fire HD 8 inch 2015
PowerVR G6200, MT8135, 16 GB eMMC Flash
125.58 MB/s ∼51% -21%
Huawei MediaPad M2
Mali-T628 MP4, Kirin 930, 16 GB eMMC Flash
144.99 MB/s ∼58% -8%
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
Mali-T760 MP6, 5433 Octa, 32 GB eMMC Flash
248.34 MB/s ∼100% +57%
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
PowerVR G6430, Z3580, 64 GB SSD
143 MB/s ∼58% -10%

Spiele

Anders könnte es bei Spielen aussehen – der Mali-T720 MP2 ist schließlich rein nominell nicht sonderlich performant. Doch auch hier schlägt sich das ZenPad in der Praxis sehr gut: Bei Dead Trigger 2 sind es im Schnitt 46 Frames pro Sekunde bei hohen Detailsettings, bei Asphalt 8 etwas weniger (42 Frames). Beide Titel zählen zu den grafisch aufwändigeren Mobile-Spielen.

Hier erweist sich die verhältnismäßig geringe Displayauflösung des ZenPad wohl als Vorteil, muss die Grafikeinheit doch weniger Bildinhalte berechnen als bei Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) oder gar höher. Wenn die abgedroschene Aussage „weniger ist mehr“ jemals passen sollte, dann wohl hier.

Die Eingabe von Steuerungsbefehlen mittels Touchpad verlief stets problemlos und präzise. Bei Asphalt 8 zeigte sich zudem, dass die Steuerung auch mittels Lagesensor sehr gut funktioniert.

Dead Trigger 2
Dead Trigger 2
Asphalt 8
Asphalt 8
Dead Trigger 2 - high
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
46 fps ∼100%
Asphalt 8: Airborne - high
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
Mali-T720 MP2, MT8163 V/B 1.3 GHz, 16 GB eMMC Flash
42 fps ∼100%

Emissionen

Temperatur

Im Alltagsgebrauch übersteigt die Oberflächentemperatur des ZenPad 8.0 kaum die 30-Grad-Marke. Selbst bei längerer, forcierter Höchstbelastung des Systems droht bei deutlich unter 40° C keine Verbrennungsgefahr. Den „Hotspots“, die allesamt im oberen Bereich des Gehäuses liegen, kann man zudem recht leicht durch Verwendung des Gerätes im Hochformat entgehen.

Mittels des GFXBench-Akku-Tests haben wir zudem ermittelt, ob sich die Rechenleistung des Systems unter  Volllast verändert. Der Screenshot zur Performance zeigt: Die Frameschwankungen lagen über die gesamte Testdauer von etwa 15 Minuten hinweg nahe bei Null (die Messkurve sieht zwar recht dramatisch aus, sie pendelt aber lediglich zwischen 932 und 940 Frames hin und her).

GFXBench Akkutest: Gesamtergebnis
GFXBench Akkutest: Gesamtergebnis
GFXBench: Akkuverbrauch
GFXBench: Akkuverbrauch
GFXBench: Performance
GFXBench: Performance
Max. Last
 34.7 °C29.4 °C29.2 °C 
 37.2 °C29.9 °C30.54 °C 
 33.1 °C29 °C30.3 °C 
Maximal: 37.2 °C
Durchschnitt: 31.5 °C
28.8 °C30.2 °C37 °C
29.5 °C28.9 °C38.4 °C
29.1 °C29.7 °C33.6 °C
Maximal: 38.4 °C
Durchschnitt: 31.7 °C
Netzteil (max.)  42.6 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-350
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Tablet auf 30.7 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 37.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34.8 °C (von 22.2 bis 51.8 °C für die Klasse Tablet).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 38.4 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 29.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.

Lautsprecher

Lautsprechermessungen (aus, halbe Lautstärke, maximale Lautstärke)
Lautsprechermessungen (aus, halbe Lautstärke, maximale Lautstärke)

Die an der Gehäuseoberseite mittig platzierten Stereolautsprecher des ZenPad liefern kaum Bässe – so weit, so normal für das Gros an Tablets. Interessanterweise zeigen die Mitten und Höhen einen sehr linearen Frequenzgang, weshalb sich beispielsweise auch aus komplexeren Musikarrangements einzelne Instrumente gut heraushören lassen.

In der Praxis hilft das bei der Musikwiedergabe herzlich wenig, denn da will mangels Wumms und bei einem maximalen Schalldruckpegel von lediglich 75 dB keine rechte Freude aufkommen. Abhilfe schaffen hier nur externe Lösungen – oder aber das bereits zuvor erwähnte Audiocover, das sich nahtlos an die Gehäuserückseite andocken lässt.

Keineswegs nachteilig erweist sich der Klangcharakter der ZenPad-Speaker dagegen bei der Nutzung von Skype und Co. Denn für die Verständlichkeit des Gesprächspartners kommt es auf die Bässe praktisch nicht an. Ein ordentliches Mikrofon an der Gehäuseunterseite sorgt zudem dafür, dass auch die Lautäußerungen des Zen-Jüngers in zufriedenstellender Qualität aufgenommen und anschließend übertragen werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2024.330.828.624.32525.930.22725.93126.329.83026.34029.130.334.929.15027.627.531.627.66323.624.935.323.68022.824.528.122.810027.627.728.827.612538.638.236.338.616020.12321.720.120022.926.720.422.92502933.620.12931539.943.921.139.940047.752.123.347.750055.159.72455.163051.25618.751.280058.462.918.458.410006164.5186112506265.916.56216006064.414.360200058.162.515.658.1250056.760.714.156.731505963.3145940006165.214.361500058.96314.858.9630059.263.513.759.2800057.361.313.457.31000051.955.913.251.91250060.263.913.260.21600056.960.613.156.9SPL7175.129.471N26.734.41.326.7median 56.9median 60.7median 16.5median 56.9Delta9.29.53.79.235.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseAsus ZenPad 8.0 Z380M-6B026AApple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 28.5% niedriger als der Median
(-) | keine lineare Bass-Wiedergabe (18.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.9% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 47% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 46% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 55% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 38% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 0% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an/abwählbar!)
Wert 1: Pink Noise 100% Vol.; Wert 2: Audio aus

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Unser Testkandidat benötigt erfreulich wenig Energie – sei es im Standby, im Ruhezustand oder auch unter Last. Damit hat das kleine USB-Netzteil keine Schwierigkeiten, den Ladestand des Akkus jederzeit konstant zu halten.

Weniger praktisch: Die Energieaufnahme erfolgt nur wenig schneller als die Energieabgabe. Konkret bedeutet das: Von „komplett leer“ bis „komplett voll“ vergehen gut viereinhalb Stunden.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.16 / 0.17 Watt
Idledarkmidlight 1.32 / 2.71 / 2.83 Watt
Last midlight 4.24 / 5.01 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

In umgekehrtem Verhältnis zum niedrigen Energieverbrauch des Systems stehen die Akkulaufzeiten. Sie fallen durchweg überdurchschnittlich aus, wobei besonders dem Ergebnis unseres hauseigenen WLAN-Tests große praktische Bedeutung zukommt.

Denn das Surfen auf wechselnden Webseiten bei einer durchschnittlichen Displayhelligkeit, wie es hier simuliert wird, dürfte zu den häufigsten Anwendungsszenarien zählen – und acht Stunden sind dabei ein sehr guter Wert.

Auf das optional erhältliche Battery Cover muss also wohl nur in den seltensten Fällen zurückgegriffen werden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
21h 45min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
7h 52min
Big Buck Bunny H.264 1080p
10h 24min
Last (volle Helligkeit)
4h 47min
Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A
4000 mAh
Xiaomi MiPad 2
6190 mAh
Amazon Fire HD 8 inch 2015
 mAh
Huawei MediaPad M2
 mAh
Samsung Galaxy Tab S2 8.0 LTE
 mAh
Asus ZenPad S 8.0 Z580CA
 mAh
Akkulaufzeit
-11%
-29%
17%
5%
-30%
Idle
1305
832
-36%
1546
18%
1399
7%
677
-48%
H.264
624
541
-13%
727
17%
780
25%
450
-28%
WLAN
472
421
-11%
388
-18%
525
11%
442
-6%
340
-28%
Last
287
144
-50%
343
20%
265
-8%
240
-16%

Pro

+ Gesamtqualität des Displays
+ Gute Eingabegeräte
+ Präzise Ortung via GPS
+ Erweiterungsmöglichkeiten
+ Lange Akkulaufzeit
+ Insgesamt hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra

- Geringe Displayauflösung
- Langsamer Cardreader
- Kein schnelles WLAN 802.11ac
- Lange Ladezeit

Fazit

Im Test: Asus ZenPad 8.0 Z380M. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.
Im Test: Asus ZenPad 8.0 Z380M. Testgerät zur Verfügung gestellt von Asus Deutschland.

Was Asus mit dem ZenPad 8.0 Z380M abliefert, kann sich durchaus sehen lassen: In allen wesentlichen Bereichen liefert das preisgünstige Gerät gute bis sehr gute Ergebnisse ab und stellt dabei regelmäßig deutlich teurere Konkurrenten in den Schatten.

Insbesondere das in seiner Gesamtheit überzeugende Display sowie lange Akkulaufzeiten machen das ZenPad 8.0 zu einem hervorragenden Alltagsbegleiter. Was dem System an reiner Hardwareleistung im Einzelnen abgeht, macht es durch das gute Zusammenspiel der Einzelkomponenten als Einheit wieder wett.

Durch seine Erweiterungsfähigkeit empfiehlt sich unser Testkandidat sogar für die eine oder andere Spezialaufgabe: Durch das Audiocover mutiert es zur Jukebox für unterwegs, und die Kombination aus empfangsstarker GPS-Einheit und optionalem Battery Cover könnte durchaus auch ein vollwertiges Navigationsgerät auf längeren Trekking-Touren ersetzen. 

Grobe Schnitzer leistet sich das ZenPad 8.0 dagegen kaum. Die WLAN-Performance leidet unter der fehlenden Unterstützung des 802.11ac-Standards (allerdings nur in Bezug auf die Übertragungsraten; die Empfangsstärke geht in Ordnung). Ansonsten wäre hier nur noch die 2-MP-Frontkamera zu erwähnen, die man sich angesichts der gebotenen Leistung auch hätte sparen können.

Kurzum: Bei einem Straßenpreis von lediglich um die 150 Euro kann man mit dem Kauf des ZenPad 8.0 Z380M im Grunde nichts falsch machen. Wenn Wert auf höhere Displayauflösungen oder insgesamt mehr Rechenleistung gelegt wird, lohnt der Blick auf Konkurrenten wie etwa das Xiaomi MiPad 2 oder gar das gut doppelt so teure Galaxy Tab S2 8.0 von Samsung.

Asus ZenPad 8.0 Z380M-6B026A - 15.08.2016 v5.1
Oliver Moebel

Gehäuse
89%
Tastatur
79 / 80 → 99%
Pointing Device
91%
Konnektivität
37 / 65 → 56%
Gewicht
85 / 40-88 → 94%
Akkulaufzeit
91%
Display
82%
Leistung Spiele
11 / 68 → 16%
Leistung Anwendungen
37 / 76 → 48%
Temperatur
92%
Lautstärke
Audio
71 / 91 → 78%
Kamera
63 / 85 → 74%
Durchschnitt
69%
84%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Oliver Moebel, 16.08.2016 (Update: 15.05.2018)