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Test Lenovo ThinkPad A285 (Ryzen 5 Pro, Vega 8, FHD) Laptop

Sebastian Bade, 👁 Andreas Osthoff, Andrea Grüblinger, 05.01.2019

Arbeitsgerät mit AMD-Power! Das neue Design beherbergt nun auch ein AMD-System und wird als ThinkPad-A-Serie im 12-Zoll-Segment geführt. Ob sich das AMD-angetriebene Arbeitsgerät gegen die Konkurrenz von Intel behaupten kann, klären wir in diesem Review.

Die drei Grundkonfigurationen (Quelle: Lenovo)
Die drei Grundkonfigurationen (Quelle: Lenovo)

Mit dem Lenovo ThinkPad X280 gibt es bereits ein sehr kompaktes Subnotebook, welches vor allem aufgrund der platzsparenden Bauweise ein gefragtes Arbeitsgerät ist. Nun hat der Hersteller auf gleicher Basis das Lenovo ThinkPad A285 vorgestellt. Dieses basiert zur Freude vieler AMD-Fans auf einer Ryzen-APU und bietet dank der iGPU deutlich mehr 3D-Performance als das Intel-Pendant.

Insgesamt stehen drei Grundkonfigurationen zur Wahl, welche sich jedoch im weiteren Bestellprozess noch anpassen lassen. Das Einstiegsgerät auf Basis eines AMD Ryzen 3 Pro 2300U, 8 GB RAM und 128 GB SSD gibt es schon ab 1.129 Euro, womit das A285 auch 150 Euro günstiger ist als sein Intel-Pendant X280. Allerdings müssen die Kunden bei dieser Konfiguration mit einem HD-Panel vorliebnehmen. Für 1.919 Euro bietet Lenovo das A285 mit einem Ryzen 7 Pro 2700U, 16 GB RAM und einer 512 GB SSD an. Damit ist das kompakte 12,5-Zoll-Subnotebook wahrlich kein Schnäppchen. Weitere Features, wie beispielsweise die Multitouch-Option, sind nochmals aufpreispflichtig.

Unser Testgerät mit dem Ryzen 5 Pro 2500U, 8 GB RAM und einer 256 GB fassenden SSD gibt es für 1.439 Euro im Lenovo-Shop. Wer hier auf die 16 GB RAM nicht verzichten kann, sollte sich schon beim Kauf entscheiden, denn aufrüsten lässt sich dieser zu einem späteren Zeitpunkt nicht. Mit dabei ist auch die integrierte Grafikeinheit AMD Radeon Vega 8.

Ob sich das AMD-angetriebene Arbeitsgerät gegen die Konkurrenz behaupten kann, erfahren Sie in den einzelnen Tests. Dabei muss das Gerät jedoch nicht nur gegen den hauseigenen Mitbewerber antreten. Auch Dell, Fujitsu und HP haben kompakte Subnotebooks im Portfolio, welche preislich in gleichen Regionen zu finden sind. Unsere Auswahl der Vergleichsgeräte finden Sie in der nachfolgenden Tabelle.

Lenovo ThinkPad X280 Dell Latitude 7390 Fujitsu Lifebook U938 HP Envy 13
CPU Intel Core i5-8250U Intel Core i5-8350U Intel Core i5-8250U Intel Core i7-8550U
GPU Intel UHD Graphics 620 Intel UHD Graphics 620 Intel UHD Graphics 620 GeForce MX150
Display 12,5 Zoll 1.920 x 1.080 (IPS) 13,3 Zoll 1.920 x 1.080 (IPS) 13,3 Zoll 1.920 x 1.080 (IPS) 13,3 Zoll 1.920 x 1.080 (IPS)
RAM 8 GB DDR4 8 GB DDR4 12 GB DDR4 16 GB DDR4
Speicher 512 GB SSD 256 GB SSD 256 GB SSD 512 GB SSD
Wertung 90% 89% 89% 87%

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Das Gehäuse ist baugleich mit dem bereits getesteten ThinkPad X280. Die Abschnitte Gehäuse, Ausstattung und Eingabegeräte werden wir daher nicht noch einmal detailliert untersuchen. Für weitere Informationen zu den entsprechenden Sektionen verweisen wir auf unseren ausführlichen Testbericht des X280.

Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Grafikkarte
AMD Radeon RX Vega 8 - 1024 MB, Kerntakt: 1100 MHz, Speichertakt: 1200 MHz, Shared Memory, 23.20.826.9216
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4-2400, fest verlötet, Dual-Channel
Bildschirm
12.5 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 176 PPI, N125HCE-GN1, IPS LED
Mainboard
AMD CZ FCH
Massenspeicher
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ, 256 GB 
, M.2 SSD (NVMe)
Soundkarte
Realtek Audio
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kombo-Audio, Card Reader: MicroSD, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Realtek RTL8822BE Wireless LAN 802.11ac PCIe Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 17.4 x 307.7 x 209.8
Akku
48 Wh Lithium-Polymer, 6-Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p mit ThinkShutter-Kamerablende
Sonstiges
Lautsprecher: 2 W Stereo, Tastatur: 6-Reihen Chiclet mit TrackPoint, ThinkPad Ethernet Extension Adapter Gen 2 , 36 Monate Garantie
Gewicht
1.145 kg, Netzteil: 341 g
Preis
1439 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse - Magnesium und Carbon sorgen für Stabilität

Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285
Lenovo ThinkPad A285

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Größenvergleich

Ausstattung - kein Thunderbolt 3

Von außen sehen die Anschlüsse der beiden Geräte ThinkPad A285 und X280 identisch aus, es gibt aber dennoch einen großen Unterschied. Das A285 besitzt auf der linken Seite nämlich zwei USB-C-Anschlüsse (Gen.2), doch diese bieten im Vergleich zum X280 keine Thunderbolt-3-Unterstützung. Die aktuellen mechanischen Dockingstationen von Lenovo, beispielsweise das ThinkPad Pro Dock, sind aber auch mit dem A285 kompatibel. Auf den Anschluss von externen GPUs muss man jedoch verzichten.

Einen weiteren Unterschied gibt es bei der Bildausgabe, denn während das X280 maximal drei Bildschirme ansteuern konnte, sind es beim A285 nun vier bei einer höheren Auflösung. Die HDMI-Schnittstelle entspricht jetzt dem 2.0-Standard und nicht nur 1.4b, womit 4K-Signale auch mit 60 Hz ausgegeben werden können. Auch die maximale Auflösung über USB-C (via Adapter) steigt von 4.096 x 2.304 Pixel auf 5.120 x 2.880 Pixeln (60 Hz).

Links: 2x USB-C (Gen.2 mit DisplayPort), Mini-Netzwerk/Docking, USB-A 3.1 (Gen.2), HDMI 2.0, Audio
Links: 2x USB-C (Gen.2 mit DisplayPort), Mini-Netzwerk/Docking, USB-A 3.1 (Gen.2), HDMI 2.0, Audio
Rechts: SmartCard-Lesegerät, Lüfterauslass, USB-A 3.1 (Gen.1), Steckplatz für Sicherheitsschloss
Rechts: SmartCard-Lesegerät, Lüfterauslass, USB-A 3.1 (Gen.1), Steckplatz für Sicherheitsschloss
Vorne: keine Anschlüsse
Vorne: keine Anschlüsse
Hinten: SD-Lesegerät für Speicherkarten & SIM-Kartensteckplatz
Hinten: SD-Lesegerät für Speicherkarten & SIM-Kartensteckplatz
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 7390
  (Toshiba Exceria Pro M501)
166 MB/s ∼100% +120%
Fujitsu Lifebook U938
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
137.4 MB/s ∼83% +82%
HP Envy 13-ah0003ng
  (Toshiba Exceria Pro M501 microSDXC 64GB)
78.3 MB/s ∼47% +4%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
  (Toshiba Excerie Pro M501)
76.8 MB/s ∼46% +2%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
75.4 MB/s ∼45%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (8 - 186, n=99)
60.4 MB/s ∼36% -20%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 7390
  (Toshiba Exceria Pro M501)
201.1 MB/s ∼100% +130%
Fujitsu Lifebook U938
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
165.3 MB/s ∼82% +89%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
  (Toshiba Exceria Pro M501 64 GB UHS-II)
87.5 MB/s ∼44%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
  (Toshiba Excerie Pro M501)
86.1 MB/s ∼43% -2%
HP Envy 13-ah0003ng
  (Toshiba Exceria Pro M501 microSDXC 64GB)
86 MB/s ∼43% -2%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (17.7 - 251, n=100)
79.5 MB/s ∼40% -9%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
634 MBit/s ∼100% +4%
Dell Latitude 7390
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
611 MBit/s ∼96% 0%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Realtek RTL8822BE Wireless LAN 802.11ac PCIe Adapter
610 (min: 579, max: 627) MBit/s ∼96%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (71 - 950, n=90)
531 MBit/s ∼84% -13%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
525 MBit/s ∼83% -14%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
510 MBit/s ∼80% -16%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Fujitsu Lifebook U938
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
667 MBit/s ∼100% +11%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
611 MBit/s ∼92% +2%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Realtek RTL8822BE Wireless LAN 802.11ac PCIe Adapter
599 (min: 579, max: 613) MBit/s ∼90%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
525 MBit/s ∼79% -12%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (72 - 949, n=90)
519 MBit/s ∼78% -13%
Dell Latitude 7390
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
507 MBit/s ∼76% -15%

Display - matt und hell, aber trotzdem nicht perfekt

Subpixelstruktur
Subpixelstruktur
Sichtbares Clouding an den Rändern
Sichtbares Clouding an den Rändern

Insgesamt stehen drei verschiedene Displays für das Lenovo ThinkPad A285 zur Auswahl. Von dem preiswerten TN-Panel, welches nur über eine HD-Auflösung verfügt, würden wir jedoch abraten. Auch ist die Displayhelligkeit mit 220 cd/m² deutlich geringer als beim IPS-Panel, mit dem auch unser Testsample ausgestattet ist. Die beworbenen 300 cd/m² übertrifft unser Testgerät und erreichte im Test eine durchschnittliche Helligkeit von 321 cd/m². Im Vergleich liegen hier die Testgeräte mit Ausnahme des HP Envy 13 (289 cd/m²) aber auf einem ähnlichen Level. Die Ausleuchtung ist mit 88 Prozent gut und das bedeutet hier den zweiten Platz hinter dem Dell Latitude 7390. Mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten erreicht das 12,5-Zoll-Panel eine Pixeldichte von 176 ppi. Gut ist auch die matte Oberfläche, was Spiegelungen sehr gut verhindert. Beim alternativen Multitouch-Display ist dieser Vorteil jedoch nicht mehr gegeben.

Dass Lenovo bei unserem A285 jedoch ein anderes Display (Innolux) verbaut als beim X280 (AUO), zeigt sich vor allem bei dem deutlich höheren Schwarzwert (0,37). Dies sorgt zusammen mit der gemessenen Helligkeit für ein geringeres Kontrastverhältnis 938:1. Da Lenovo auf verschiedene Zulieferer setzt, kann man im Vorfeld nicht erkennen, welches Panel tatsächlich verbaut ist.

PWM dient beim A285 zur Regulierung der Displayhelligkeit. Aufgrund der hohen Frequenz sollte es hier aber zu keinen Einschränkungen bei längeren Sessions kommen. Leichte Probleme hatte unser Testgerät bei dunklen Szenen. Hier zeigte sich vor allem in den beiden unteren Ecken geringfügiges Backlight-Bleeding. Bei normaler Nutzung war hiervon jedoch nichts zu erkennen.

309
cd/m²
327
cd/m²
318
cd/m²
322
cd/m²
347
cd/m²
325
cd/m²
306
cd/m²
323
cd/m²
312
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 347 cd/m² Durchschnitt: 321 cd/m² Minimum: 3.6 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 349 cd/m²
Kontrast: 938:1 (Schwarzwert: 0.37 cd/m²)
ΔE Color 7.7 | 0.4-29.43 Ø6.2, calibrated: 6
ΔE Greyscale 7.9 | 0.64-98 Ø6.4
64.9% sRGB (Argyll 3D) 42.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.24
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
N125HCE-GN1, IPS LED, 1920x1080, 12.5
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
B125HAN02.2, IPS LED, 1920x1080, 12.5
Dell Latitude 7390
AU Optronics AUO462D / B133HAN [DELL P/N:F7VDJ], IPS, 1920x1080, 13.3
Fujitsu Lifebook U938
Sharp LQ133M1JW28, IPS, 1920x1080, 13.3
HP Envy 13-ah0003ng
M133NVF3 R0, IPS, 1920x1080, 13.3
Response Times
4%
-17%
-33%
-16%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
41 (22, 19)
40 (22, 18)
2%
48.8 (24.8, 24)
-19%
43 (21, 22)
-5%
31 (15, 16)
24%
Response Time Black / White *
31 (16, 15)
29.6 (16.4, 13.2)
5%
35.2 (21.2, 14)
-14%
29 (16, 13)
6%
24 (14, 10)
23%
PWM Frequency
25510 (50)
217 (20)
-99%
1000 (90)
-96%
Bildschirm
21%
35%
32%
39%
Helligkeit Bildmitte
347
344
-1%
329
-5%
344
-1%
289
-17%
Brightness
321
313
-2%
316
-2%
320
0%
310
-3%
Brightness Distribution
88
82
-7%
92
5%
77
-12%
85
-3%
Schwarzwert *
0.37
0.25
32%
0.25
32%
0.31
16%
0.23
38%
Kontrast
938
1376
47%
1316
40%
1110
18%
1257
34%
DeltaE Colorchecker *
7.7
4.7
39%
4.3
44%
2.72
65%
1.64
79%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
31
19.4
37%
7.8
75%
5.92
81%
3.31
89%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
6
2.5
58%
0.99
83%
DeltaE Graustufen *
7.9
2.2
72%
3.6
54%
2.74
65%
1.71
78%
Gamma
2.24 98%
2.16 102%
2.43 91%
2.38 92%
2.32 95%
CCT
6914 94%
6252 104%
6928 94%
6794 96%
6291 103%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
42.2
41.2
-2%
59.1
40%
61
45%
52
23%
Color Space (Percent of sRGB)
64.9
64.1
-1%
90.6
40%
94
45%
82
26%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
13% / 18%
9% / 27%
-1% / 17%
12% / 27%

* ... kleinere Werte sind besser

Lenovo ThinkPad A285 vs. sRGB (64,9 %)
Lenovo ThinkPad A285 vs. sRGB (64,9 %)
Lenovo ThinkPad A285 vs. AdobeRGB (42,2 %)
Lenovo ThinkPad A285 vs. AdobeRGB (42,2 %)

Im Auslieferungszustand hat unser Gerät mit deutlich erhöhten DeltaE-2000-Abweichungen zu kämpfen. Im Vergleich zur Konkurrenz verliert hier unser Testsample deutlich, denn diese bieten dank eines vorkalibrierten Displays deutlich bessere Werte. Ein leichter Blau-Grün-Stich ist bei unserem A285 vorhanden, aber nicht extrem ausgeprägt. Durch unsere Kalibrierung konnten die DeltaE-2000-Abweichungen der Graustufen deutlich angepasst werden, wenngleich bei den Farben kaum eine Verbesserung zu messen war. Der Blau-Grün-Stich konnte durch die Kalibrierung beseitigt werden. Das zugehörige ICC-Profil haben wir wie immer verlinkt und steht Ihnen zum Download bereit. Bei den Farbraumabdeckungen sind beide 12,5-Zoll-Displays auf Augenhöhe. Allerdings eignen sich die beiden Geräte aufgrund der geringen Farbraumabdeckungen nur für die hobbymäßige Bildbearbeitung. Für ein Office-Gerät geht der Bildschirm aber voll in Ordnung.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)

Aufgrund der matten Displayoberfläche gibt es bei der Nutzung im Freien nur geringe Einschränkungen. Die Displayhelligkeit ist ebenfalls gut und ausreichend. Trotzdem sollte die direkte Sonneneinstrahlung vermieden und primär ein Schattenplatz aufgesucht werden. 

Das Lenovo ThinkPad A285 bei Sonnenschein
Das Lenovo ThinkPad A285 bei Sonnenschein
Das Lenovo ThinkPad A285 im Schatten
Das Lenovo ThinkPad A285 im Schatten

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
31 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 15 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 78 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
41 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 19 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 49 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 25510 Hz ≤ 50 % Helligkeit

Das Display flackert mit 25510 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 50 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 25510 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9064 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Das IPS-Display sorgt für eine gute Blickwinkelstabilität. Im Test zeigten sich nur bei den 4 Eckbildern leichte Schleierbildungen und Farbveränderungen, welcher aber im Normalbetrieb nicht erkennbar sind. Da diese nur bei einem sehr flachen Betrachtungswinkel auftreten, ist dies keine Einschränkung bei alltäglicher Nutzung.

Das Lenovo ThinkPad A285 beim Blickwinkeltest
Das Lenovo ThinkPad A285 beim Blickwinkeltest

Leistung - Ryzen 5 Pro mit 4 Kernen und 8 Threads

Für die allgemeinen Anforderungen beim Office-Betreib reicht die Leistung des AMD Ryzen 5 Pro 2500U allemal. Aufgrund der iGPU (AMD Radeon Vega 8) sollte jedoch bedacht werden, dass diese einen Teil des Arbeitsspeichers (Shared Memory) für sich beansprucht. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass dem Anwender nicht mehr die volle Größe zur Verfügung steht. Wer dieses Gerät für VMs nutzen möchte, sollte hier lieber das Modell mit 16 GB in Betracht ziehen. Außerdem hat LatencyMon deutlich erhöhte Latenzen festgestellt, was darauf hindeutet, dass hier die Treiber noch nicht perfekt zusammenarbeiten. Dies sollte sich zukünftig mit Updates verbessern. Im Test haben wir jedoch keine Aussetzer bei der Wiedergabe von Multimediainhalten feststellen können.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
DPC-Latenzen
HWiNFO

Prozessor

Der AMD Ryzen 5 Pro 2500U ist ein 4-Kern-Prozessor mit insgesamt 8 Threads und bietet einen Basistakt von 2 GHz. Im Turbo sind bei diesem Prozessor maximal 3,6 GHz möglich. Mit seiner Standardleistungsaufnahme von 15 Watt ist der Prozessor theoretisch genauso spezifiziert, wie vergleichbare Intel Prozessoren. Beim Leistungsvergleich zeigt sich auch, dass der Ryzen 5 Pro 2500U zunächst ganz gut mit den Intel-betriebenen Vergleichsgeräten mithalten kann. Allerdings ist die Single-Core-Leistung der AMD-Prozessoren noch immer geringer als im Vergleich zu den Intel-Prozessoren.

Beim Lasttest wird deutlich, dass der Ryzen 5 Pro 2500U seine volle Leistung nur sehr kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Schon beim zweiten Durchlauf bei unserer Cinebench-R15-Multi-Schleife sinkt das Ergebnis auf 438 Punkte. Schon ab dem dritten Durchgang pendelt sich das Ergebnis bei durchschnittlich 388 Punkten ein.

Im direkten Vergleich sieht man, dass die Intel-CPU im X280 auch bei dauerhafter Last schneller arbeitet. Hier muss man jedoch auch den Stromverbrauch bedenken, denn der Prozessor im X280 darf einfach etwas mehr Strom verbrauchen. Bei einer vergleichbaren TDP-Konfiguration wäre der Unterschied zwischen den beiden Modellen geringer.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680Tooltip
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Ryzen 5 PRO 2500U: Ø388 (376.46-534.9)
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00 Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø538 (523.46-671.14)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
160 Points ∼100% +21%
Dell Latitude 7390
Intel Core i5-8350U
152 Points ∼95% +15%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Core i5-8250U
145 Points ∼91% +10%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼90% +9%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (132 - 139, n=3)
135 Points ∼84% +2%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
132 Points ∼83%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (20 - 175, n=240)
112 Points ∼70% -15%
CPU Multi 64Bit
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Core i5-8250U
684 Points ∼100% +26%
Dell Latitude 7390
Intel Core i5-8350U
625 Points ∼91% +16%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (541 - 589, n=3)
561 Points ∼82% +4%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
541 Points ∼79%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
531 Points ∼78% -2%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
529 Points ∼77% -2%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (32 - 721, n=247)
312 Points ∼46% -42%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
1.92 Points ∼100% +24%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
1.63 Points ∼85% +5%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
1.55 Points ∼81%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (1.5 - 1.58, n=3)
1.543 Points ∼80% 0%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (0.09 - 1.98, n=269)
1.148 Points ∼60% -26%
CPU Multi 64Bit
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
7.17 Points ∼100% +18%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (6.04 - 6.74, n=3)
6.29 Points ∼88% +3%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
6.08 Points ∼85%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
5.63 Points ∼79% -7%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (0.33 - 7.17, n=408)
2.51 Points ∼35% -59%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
233.53 Points ∼100% +28%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
224.76 Points ∼96% +23%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Core i5-8250U
219.99 Points ∼94% +20%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (34.8 - 277, n=110)
184 Points ∼79% +1%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
182.93 Points ∼78%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (118 - 183, n=3)
161 Points ∼69% -12%
Octane V2 - Total Score
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
33496 Points ∼100% +36%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
30794 Points ∼92% +25%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Core i5-8250U
30696 Points ∼92% +24%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
24713 Points ∼74%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (3963 - 41665, n=121)
24331 Points ∼73% -2%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (23903 - 24713, n=2)
24308 Points ∼73% -2%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (797 - 30250, n=129)
2104 ms * ∼100% -53%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U
  (1376 - 1659, n=3)
1488 ms * ∼71% -8%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Ryzen 5 PRO 2500U
1376.3 ms * ∼65%
Fujitsu Lifebook U938
Intel Core i5-8250U
1297.7 ms * ∼62% +6%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel Core i5-8250U
1247.6 ms * ∼59% +9%
HP Envy 13-ah0003ng
Intel Core i7-8550U
1121 ms * ∼53% +19%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Jetstream 1.1
Jetstream 1.1
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
Cinebench R10 Shading 32Bit
8059
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
7183 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
21110 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
8680 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4349
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
12294
Cinebench R11.5 CPU Multi 32Bit
5.45 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 32Bit
44.28 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.55 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
6.08 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
42.64 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 32Bit
1.33 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
132 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
46.34 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
541 Points
Hilfe

System Performance

Auch beim PCMark zeigt sich ein ähnliches Bild, wie zuvor bei den CPU-Benchmarks. Die Intel-betriebenen Vergleichsgeräte bieten durchweg eine bessere Systemperformance, wenngleich diese hier zwar messbar ist, aber als spürbar langsamer würden wir das AMD-System nicht bewerten.

Subjektiv betrachtet arbeitet das Lenovo ThinkPad A285 sehr flott, was aber der schnellen SSD zugeschrieben werden kann.

PCMark 10
PCMark 10
PCMark 8 Home
PCMark 8 Home
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Work
PCMark 8 Work
PCMark 8 Storage
PCMark 8 Storage
PCMark 10
Digital Content Creation
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
3071 Points ∼100% +9%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3048 Points ∼99% +9%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
2806 Points ∼91%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
2711 Points ∼88% -3%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (2359 - 2924, n=3)
2696 Points ∼88% -4%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1424 - 3704, n=54)
2260 Points ∼74% -19%
Productivity
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
6529 Points ∼100% +24%
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
6378 Points ∼98% +21%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
6079 Points ∼93% +15%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
5271 Points ∼81%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1690 - 7281, n=54)
4941 Points ∼76% -6%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (3759 - 5271, n=3)
4755 Points ∼73% -10%
Essentials
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
7845 Points ∼100% +13%
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
7614 Points ∼97% +9%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
7149 Points ∼91% +3%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
6969 Points ∼89%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (5848 - 6969, n=3)
6547 Points ∼83% -6%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (3092 - 8549, n=54)
6500 Points ∼83% -7%
Score
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3860 Points ∼100% +15%
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
3802 Points ∼98% +13%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
3577 Points ∼93% +6%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3514 Points ∼91% +5%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
3361 Points ∼87%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (2673 - 3376, n=3)
3137 Points ∼81% -7%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (2052 - 4344, n=58)
2960 Points ∼77% -12%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
5069 Points ∼100% +9%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
4868 Points ∼96% +5%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
4768 Points ∼94% +3%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
4747 Points ∼94% +2%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
4650 Points ∼92%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (4123 - 4650, n=3)
4473 Points ∼88% -4%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1283 - 5363, n=183)
3964 Points ∼78% -15%
Home Score Accelerated v2
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
4051 Points ∼100% +9%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
3714 Points ∼92%
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3676 Points ∼91% -1%
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
3600 Points ∼89% -3%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
3574 Points ∼88% -4%
Durchschnittliche AMD Ryzen 5 PRO 2500U, AMD Radeon RX Vega 8
  (2937 - 3714, n=3)
3415 Points ∼84% -8%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1027 - 4182, n=209)
3000 Points ∼74% -19%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3714 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4465 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4650 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Genau wie das ThinkPad X280 stattet Lenovo auch das A285 mit einer sehr schnellen SSD von Samsung aus. Diese nutzt das NVMe-Protokoll und bietet dank PCIe-Anbindung sehr schnelle Übertragungsraten. Insgesamt ist die Leistung im Vergleich zum X280 jedoch etwas geringer. Das Intel-System bietet hier eine um 22 Prozent bessere Performance. Trotzdem braucht sich unser Testsample nicht zu verstecken, denn gegen die Konkurrenz kann sich unser Lenovo ThinkPad durchsetzen.

Vor allem gefällt uns die sehr gute 4K-Lese-Performance, wovon der Systemstart und auch Programmstarts profitieren. Erwähnenswert ist auch die OPAL-Fähigkeit der SSD. Diese Option gibt es allerdings nur bei dem 256-GB- und dem 512-GB-Modell. Das preiswerteste A285 ist nur mit einer 128-GB-M.2-SSD samt SATA-Geschwindigkeit bestückt.

AS SSD
AS SSD
CDM 3
CDM 3
CDM 5
CDM 5
CDM 6
CDM 6
CDI
CDI
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Dell Latitude 7390
SK hynix SC311 M.2
Fujitsu Lifebook U938
Micron 1100 MTFDDAV256TBN
HP Envy 13-ah0003ng
SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
Durchschnittliche Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
 
AS SSD
22%
-60%
-63%
-26%
-14%
Score Total
2829
3774
33%
857
-70%
885
-69%
1961
-31%
2410 (1663 - 3111, n=8)
-15%
Score Write
1285
1553
21%
311
-76%
419
-67%
883
-31%
1067 (514 - 1644, n=8)
-17%
Score Read
1052
1497
42%
359
-66%
306
-71%
698
-34%
897 (724 - 1078, n=8)
-15%
Access Time Write *
0.042
0.036
14%
0.056
-33%
0.057
-36%
0.037
12%
0.0408 (0.031 - 0.049, n=8)
3%
Access Time Read *
0.049
0.041
16%
0.075
-53%
0.099
-102%
0.061
-24%
0.0805 (0.049 - 0.113, n=8)
-64%
4K-64 Write
1067.44
1308.86
23%
210.34
-80%
308.75
-71%
712.48
-33%
835 (274 - 1392, n=8)
-22%
4K-64 Read
762.59
1217.77
60%
282.75
-63%
235.66
-69%
610.64
-20%
665 (536 - 770, n=8)
-13%
4K Write
85.66
105.25
23%
63.57
-26%
73.85
-14%
98.37
15%
93.4 (77.4 - 119, n=8)
9%
4K Read
43.16
47.2
9%
27.31
-37%
24.41
-43%
38.35
-11%
43.4 (32.4 - 53, n=8)
1%
Seq Write
1314.74
1384.87
5%
369.9
-72%
364.45
-72%
720.49
-45%
1388 (1118 - 1646, n=8)
6%
Seq Read
2482.71
2315.96
-7%
485.52
-80%
455.47
-82%
494.33
-80%
1891 (864 - 2724, n=8)
-24%

* ... kleinere Werte sind besser

Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Sequential Read: 1834 MB/s
Sequential Write: 1388 MB/s
512K Read: 792.6 MB/s
512K Write: 1302 MB/s
4K Read: 53.07 MB/s
4K Write: 97.34 MB/s
4K QD32 Read: 276.1 MB/s
4K QD32 Write: 196 MB/s

Grafikkarte

Der AMD Ryzen 5 Pro 2500U bietet als APU mit der AMD Radeon Vega 8 eine integrierte Grafikeinheit. Im Vergleich zu Intel UHD Graphics bietet die Vega 8 iGPU allerdings deutlich mehr Leistung, was auch die synthetischen Benchmarks belegen. Die iGPU bietet 512 Shadereinheiten und taktet mit 1.100 MHz. Da auf ein dediziertes VRAM verzichtet wird, nutzt die Vega 8 iGPU 1 GB des Arbeitsspeichers für sich. Im Test zeigte sich, dass die Radeon Vega 8 71 Prozent mehr Leistung bietet als das ThinkPad X280, welches nur mit einer Intel UHD Graphics 620 ausgestattet ist. Das HP Envy 13 kann jedoch noch dagegenhalten, denn mit der dedizierten GeForce MX150 muss sich auch unser Testgerät geschlagen geben.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP Envy 13-ah0003ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
3512 Points ∼100% +12%
Durchschnittliche AMD Radeon RX Vega 8
  (1668 - 4317, n=15)
3177 Points ∼90% +2%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 PRO 2500U
3123 Points ∼89%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1821 Points ∼52% -42%
Fujitsu Lifebook U938
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1657 Points ∼47% -47%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1606 Points ∼46% -49%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (230 - 4905, n=329)
1199 Points ∼34% -62%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
HP Envy 13-ah0003ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
843 Points ∼100% +61%
Durchschnittliche AMD Radeon RX Vega 8
  (523 - 702, n=4)
602 Points ∼71% +15%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 PRO 2500U
523 Points ∼62%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (85 - 905, n=24)
440 Points ∼52% -16%
1920x1080 Fire Strike Graphics
HP Envy 13-ah0003ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
2874 Points ∼100% +41%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 PRO 2500U
2036 Points ∼71%
Durchschnittliche AMD Radeon RX Vega 8
  (1095 - 2901, n=13)
1984 Points ∼69% -3%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1197 Points ∼42% -41%
Fujitsu Lifebook U938
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1169 Points ∼41% -43%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (222 - 3726, n=213)
973 Points ∼34% -52%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
959 Points ∼33% -53%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP Envy 13-ah0003ng
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
17325 Points ∼100% +23%
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 PRO 2500U
14071 Points ∼81%
Durchschnittliche AMD Radeon RX Vega 8
  (7309 - 18177, n=13)
12994 Points ∼75% -8%
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
9711 Points ∼56% -31%
Fujitsu Lifebook U938
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
9291 Points ∼54% -34%
Dell Latitude 7390
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
8104 Points ∼47% -42%
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
  (1484 - 21755, n=238)
7127 Points ∼41% -49%
3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Cloud Gate
3DMark Cloud Gate
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy
3DMark 11
3DMark 11
3DMark 11 Performance
3153 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
69209 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
8099 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1724 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
807 Punkte
3DMark Time Spy Score
587 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Spieletests gestalteten sich bei unserem Lenovo A285 etwas schwierig, da dem Gerät oftmals die Auflösungen nicht zur Verfügung standen. Beispielsweise konnte bei Rise of the Tomb Raider nur FullHD gewählt werden, wenngleich diese Auflösung bei Rocket League nicht zur Verfügung stand. Mit zukünftigen Verbesserungen beim Grafiktreiber sollte es hier jedoch weniger Probleme geben. Die 3D-Leistung der Radeon Vega 8 reicht für anspruchslose Titel aus. 

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 103.117.2fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 12.3fps
Rocket League (2017) 52.9fps

Emissionen - leises Arbeitsgerät

Geräuschemissionen

Das ThinkPad A285 verhält sich fast identisch zum X280, wenngleich die Lüfterlautstärke unter Last mit maximal 31,2 dB(A) nun deutlich geringer ist. Beim Intel Pendant hatten wir unter Last mit 39,7 dB(A) ein deutlich lauteres Gerät. Im Idle bleibt der Lüfter konstant aus und beginnt erst unter Last mit der Arbeit. Das bedeutet einen lautlosen Betrieb, was sehr gut ist. Hier im Testfeld kann sich unser Testsample teilweise ordentlich von der Konkurrenz absetzten. Ähnlich leise agiert hier nur das Fujitsu Lifebook U938.

Lautstärkediagramm

Idle
28.9 / 28.9 / 28.9 dB(A)
Last
31.2 / 31.2 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.9 dB(A)
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
Geräuschentwicklung
-10%
-7%
-6%
-12%
aus / Umgebung *
28.9
29.2
-1%
29.5
-2%
30.4
-5%
30.3
-5%
Idle min *
28.9
29.2
-1%
29.5
-2%
30.4
-5%
30.3
-5%
Idle avg *
28.9
29.2
-1%
29.5
-2%
30.4
-5%
30.3
-5%
Idle max *
28.9
29.2
-1%
29.5
-2%
30.4
-5%
30.3
-5%
Last avg *
31.2
39.7
-27%
32.4
-4%
33.7
-8%
38.9
-25%
Last max *
31.2
39.7
-27%
39.9
-28%
33
-6%
39
-25%

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2029.127.829.12527.627.226.9312925.226.44027.123.730502524.930.46323.722.822.98022.821.920.810023.92223.612522.121.722.416021.520.221.220021.520.922.125021.720.421.931520.920.420.740021.319.620.45002119.52063020.119.119.180020.318.519.3100019.718.219.6125019.817.519.2160019.916.719.1200019.516.318.4250018.81617.4315020.215.417.6400019.815.216.6500017.1151663001614.915.680001514.714.8100001514.714.51250014.614.414.41600014.514.314.4SPL31.228.930.1N1.51.21.3median 19.9median 17.5median 19.1Delta22.42.2hearing rangehide median Fan NoiseLenovo ThinkPad A285-20MX0002GE

Temperatur

3DMark 11 nach Stresstest
3DMark 11 nach Stresstest

Da ThinkPad X280 und ThinkPad A285 die gleiche Base benutzen, verwundert uns es nicht, dass auch die Hotspots nahezu identisch sind. Leichte Abweichungen gibt es nur zwischen den beiden Subnotebooks zugunsten des X280. Mit 46 °C wird unser A285 minimal wärmer, was aber nicht störend ist. Das Dell Latitude 7390 wird mit 55,2 °C noch deutlich wärmer.

Der AMD Ryzen 5 Pro 2500U bietet eine konfigurierbare TDP von 12 bis 25 Watt. In unserem Fall scheint Lenovo diese auf 12 Watt zu beschränken, da das kompakte Gehäuse und die Kühleinheit mit der Wärmeableitung überfordert wären. Beim Stresstest mit Prime95 erreichte der Prozessor maximal 79 °C, wenngleich sich der Takt im Schnitt bei 1,6 GHz einpendelte. Bei gleichzeitiger Belastung von CPU und GPU erwärmten sich die Komponenten nur auf maximal 71,8 bzw. 68 °C. Da sich beide die geringe TDP teilen müssen, taktet der Ryzen 5 Pro nur noch mit 1 GHz. Die Radeon Vega 8 kommt über einen Takt von 200 MHz nicht mehr hinaus.

Auf die 3D-Performance hat die Dauerbelastung auch Einfluss, denn im anschließenden 3DMark 11 erreichte unser Testgerät nur noch 2.638 Punkte. Ein Minus von gut 500 Punkten im Vergleich zum Kaltstart.

Stresstest: Prime95 solo
Stresstest: Prime95 solo
Stresstest: FurMark solo
Stresstest: FurMark solo
Stresstest: FurMark+Prime95
Stresstest: FurMark+Prime95
Max. Last
 32 °C38.1 °C42.4 °C 
 31.2 °C37.6 °C43 °C 
 28 °C30.8 °C34.7 °C 
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 35.3 °C
41.3 °C41.6 °C33.6 °C
38.6 °C46 °C32.2 °C
27.7 °C27.8 °C26.3 °C
Maximal: 46 °C
Durchschnitt: 35 °C
Netzteil (max.)  33.8 °C | Raumtemperatur 20.1 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 35.3 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Subnotebook auf 30.7 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.8 °C (von 22 bis 57 °C für die Klasse Subnotebook).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 46 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 40.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 34.7 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.6 °C (-6.1 °C).
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
Vega 8, PRO 2500U, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ
Dell Latitude 7390
UHD Graphics 620, 8350U, SK hynix SC311 M.2
Fujitsu Lifebook U938
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
HP Envy 13-ah0003ng
GeForce MX150, 8550U, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG
Hitze
3%
-2%
3%
-14%
Last oben max *
43
43.2
-0%
43.1
-0%
39.3
9%
43.1
-0%
Last unten max *
46
43.1
6%
55.2
-20%
43.1
6%
45.9
-0%
Idle oben max *
24.5
24.8
-1%
23.7
3%
25.4
-4%
32.4
-32%
Idle unten max *
25.9
24.1
7%
23.6
9%
25.6
1%
32.2
-24%

* ... kleinere Werte sind besser

Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung (Gesamtansicht)
Wärmeentwicklung (Gesamtansicht)

Lautsprecher

Die Lautsprecher des ThinkPad A285 befinden sich auf der Unterseite und bieten nur ein mäßiges Soundvergnügen. Mit 71 dB(A) machen die beiden Membrane jedoch ordentlich Krach. Aufgrund des fehlenden Volumens sind die Speaker sehr höhenlastig und Bässe sind nicht in Ansätzen zu hören.

Als Alternative bietet sich der Kombo-Audio-Anschluss an, der auf der linken Seite des Gehäuses sitzt und einwandfreien Sound an Lautsprecher oder Kopfhörer ausgibt.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2027.829.22527.230.13125.225.64023.724.75024.928.76322.824.48021.9251002223.412521.724.316020.228.620020.931.725020.435.531520.446.640019.648.750019.556.263019.159.180018.560.1100018.261.8125017.560.3160016.757.6200016.357.725001659.5315015.458.3400015.25450001559.1630014.960800014.760.81000014.760.51250014.457.31600014.353SPL28.971N1.227.6median 17.5median 57.6Delta2.48.535.233.129.43035.63331.73130.428.126.928.125.627.225.83025.332.826.13923.345.121.951.12157.818.259.118.259.817.765.117.170.316.868.415.771.715.571.715.771.915.670.515.871.116.174.316.574.816.871.817.16417.267.517.263.417.361.62983.11.255.2median 17.2median 65.12.59.9hearing rangehide median Pink NoiseLenovo ThinkPad A285-20MX0002GEDell Latitude 7390
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.9% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.7% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 69% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 27% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 50% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 42% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Dell Latitude 7390 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 22.5% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.7% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 44% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 45% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 41% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 51% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

65-Watt-Netzteil
65-Watt-Netzteil

In puncto Stromverbrauch muss sich das ThinkPad A285 leider deutlich geschlagen geben. Obwohl das Subnotebook unter Last mit maximal 40,5 Watt deutlich weniger Energie benötigt, reicht es nicht um den Verlust im Idle wieder auszugleichen. Gerade in diesem Bereich können alle Kontrahenten deutlich bessere Werte erzielen. Mit 5,8 bis 9,96 Watt benötigt das A285 im Leerlauf einfach zu viel Energie.

Das Netzteil ist mit 65-Watt spezifiziert und somit auch völlig ausreichend. Das Lenovo ThinkPad A285 kann über beide USB-TypC-Schnittstellen aufgeladen werden.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.28 / 0.61 Watt
Idledarkmidlight 5.8 / 8.2 / 9.96 Watt
Last midlight 37.9 / 40.5 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
PRO 2500U, Vega 8, Samsung SSD PM981 MZVLB256HAHQ, IPS LED, 1920x1080, 12.5
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
8250U, UHD Graphics 620, Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, IPS LED, 1920x1080, 12.5
Dell Latitude 7390
8350U, UHD Graphics 620, SK hynix SC311 M.2, IPS, 1920x1080, 13.3
Fujitsu Lifebook U938
8250U, UHD Graphics 620, Micron 1100 MTFDDAV256TBN, IPS, 1920x1080, 13.3
HP Envy 13-ah0003ng
8550U, GeForce MX150, SK Hynix BC501 HFM512GDJTNG, IPS, 1920x1080, 13.3
Durchschnittliche AMD Radeon RX Vega 8
 
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
 
Stromverbrauch
12%
10%
34%
2%
-6%
-10%
Idle min *
5.8
3.11
46%
2.34
60%
2.4
59%
5.3
9%
5.98 (4.5 - 7.6, n=12)
-3%
6.81 (1 - 36, n=565)
-17%
Idle avg *
8.2
5.01
39%
5.6
32%
5.5
33%
7.3
11%
8.94 (7 - 12.9, n=12)
-9%
10 (2.06 - 39, n=565)
-22%
Idle max *
9.96
8.11
19%
6.5
35%
6
40%
9.3
7%
10.7 (8.1 - 13.7, n=12)
-7%
12.3 (3.9 - 55, n=565)
-23%
Last avg *
37.9
44.6
-18%
43
-13%
31
18%
39
-3%
38.8 (24.1 - 45.7, n=12)
-2%
33.4 (6.3 - 75, n=555)
12%
Last max *
40.5
51.7
-28%
67.4
-66%
32.6
20%
46
-14%
44 (26.5 - 57.1, n=12)
-9%
40.4 (7.6 - 111, n=558)
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb
3DMark 11 im Akkubetrieb
Cinebench R15 im Akkubetrieb
Cinebench R15 im Akkubetrieb

Lenovo spendiert dem ThinkPad A285 einen 48-Wh-Lithium-Polymer-Akku, welcher fest verbaut im Gerät steckt. Der erhöhte Energiebedarf im Vergleich zum X280 macht sich auch bei den Akkulaufzeiten bemerkbar. Die Folge sind deutlich kürzere Laufzeiten im Leerlauf. Beim praxisnahen WLAN-Test erreichte das ThinkPad A285 mit 7:49 Stunden eine passable Laufzeit, wenngleich hier ein kompletter Arbeitstag nicht ganz ohne Nachladen überbrückt werden kann. Für diesen Test haben wir die Displayhelligkeit auf 71 Prozent reduziert. Dies entspricht einer Helligkeit von 150 cd/m².

Beim H.264-Test fällt ebenfalls das deutlich schlechtere Ergebnis im Vergleich zum ThinkPad X280 auf. Hier hat Intel mit der UHD Graphics 620 das deutlich bessere Energiemanagement als unser Testgerät auf Basis des AMD Ryzen 5 Pro 2500U. Nach nur 4:46 Stunden macht der Akku schlapp und das Gerät muss wieder an die Steckdose. Immerhin reicht eine Akkuladung noch für zwei Spielfilme samt Überlänge.

Erfreulich ist jedoch die relativ kurze Ladedauer von 1:40 Stunden. Nach knapp der Hälfte der Zeit ist der Akku schon zu 80 Prozent geladen.

Im Akkubetrieb haben wir bei der 3D-Leistung keine Einschränkungen feststellen können. Lediglich die CPU-Performance war im Batterietrieb etwas schlechter, was der Cinebench-R15-Test bestätigte.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
9h 34min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (EDGE: 44.17763.1.0)
7h 49min
Big Buck Bunny H.264 1080p
4h 46min
Last (volle Helligkeit)
1h 36min
Maximale Akkulaufzeit
Maximale Akkulaufzeit
Minimale Akkulaufzeit
Minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE
PRO 2500U, Vega 8, 48 Wh
Lenovo ThinkPad X280-20KES01S00
8250U, UHD Graphics 620, 50 Wh
Dell Latitude 7390
8350U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Fujitsu Lifebook U938
8250U, UHD Graphics 620, 50 Wh
HP Envy 13-ah0003ng
8550U, GeForce MX150, 53.2 Wh
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
 
Akkulaufzeit
62%
116%
48%
30%
23%
Idle
574
1212
111%
1660
189%
1167
103%
931
62%
602 (87 - 2557, n=531)
5%
H.264
286
572
100%
749
162%
433
51%
378
32%
461 (182 - 950, n=104)
61%
WLAN
469
531
13%
506
8%
481
3%
465 (206 - 805, n=180)
-1%
Last
96
119
24%
92
-4%
123
28%
116
21%
122 (40 - 347, n=536)
27%

Fazit

Pro

+ hochwertiges & leichtes Gehäuse
+ exzellente ThinkPad-Eingabegeräte
+ sehr schnelle SSD
+ Fingerprintscanner und Smart-Card-Reader
+ gute Wartbarkeit
+ mattes IPS-Display mit über 300 cd/m²
+ Gehäuse bleibt vergleichsweise kühl
+ Lüfter bleibt meistens still
+ HDMI 2.0 und höhere Auflösungen via USB-C
+ bessere 3D-Performance

Contra

- kein Thunderbolt 3
- kein Wechselakku
- schwer zugänglicher MicroSD-Kartenleser
- verlöteter Arbeitsspeicher - nicht aufrüstbar
- CPU Energieverbrauch im Idle zu hoch
- CPU im Akkubetrieb leicht gedrosselt
- geringe Farbraumabdeckungen
- 13,3-Zoll-Display hätte auch ins Gehäuse gepasst
Im Test: Lenovo ThinkPad A285. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.
Im Test: Lenovo ThinkPad A285. Testgerät zur Verfügung gestellt von Lenovo Deutschland.

Mit dem Lenovo ThinkPad A285 bekommen die Anwender nun endlich die Möglichkeit ein AMD-System auf Basis eines kompakten ThinkPads ihr Eigen nennen zu können. Neben den drei Grundkonfigurationen bietet das kompakte 12,5-Zoll-Gerät auch nützliche Features, wie beispielsweise ein Smart-Card-Reader oder auch einen Fingerprintscanner. Ebenfalls bietet der Hersteller optional ein WWAN-Modul an, damit auch unterwegs problemlos gearbeitet werden kann.

Mit dem AMD Ryzen 5 Pro 2500U bildet das A285 eine sehr gut Basis, um die alltäglichen Aufgaben zu meistern. Leistungstechnisch agiert der Prozessor zwar auf dem Niveau eines Intel Core i5-8250U, jedoch nicht bei dauerhafter Belastung. Das X280 mit der Intel-CPU arbeitet schneller, was allerdings auch an den unterschiedlichen TDP-Konfigurationen liegt, die Lenovo eingestellt hat.

Größter Unterschied zwischen den beiden CPU-Herstellern ist die integrierte Grafikeinheit. Hier hat AMD mit der Radeon Vega 8 ganz klar die Nase vorn. In den 3D-Tests konnte die Intel UHD Graphics 620 deutlich auf die Plätze verwiesen werden.

Für 1.439 Euro wechselt das Lenovo ThinkPad A285 in unserer Testausstattung den Besitzer. Sehr gut haben uns dabei die perfekt arbeitenden Eingabegeräte gefallen. Außerdem sorgt die 256 GB große SSD mit PCIe-Anbindung für sehr gute Übertragungsraten, wovon das gesamte System beim Arbeiten profitiert. Das hochwertige und stabile Gehäuse rundet das Gesamtpaket optisch ab und mit dem geringen Gewicht von nur 1,1 Kilogramm ist das ThinkPad A285 schnell in der Tasche verstaut, ohne groß aufzufallen.

Das Lenovo ThinkPad A285 ist ein gutes Arbeitsgerät auf AMD-Basis und ist vor allem preislich eine interessante Alternative zum bekannten X280. Wen die Einschränkungen bei der CPU-Leistung und die kürzeren Akkulaufzeiten nicht stören, macht mit dem ThinkPad A285 nichts falsch.

Kritikpunkte sind die zu hohe Energieaufnahme im Idle-Betrieb, was in Folge auch zu geringeren Akkulaufzeiten gegenüber dem X280 führt. Das Display in unserem Testgerät ist leider nicht ganz so gut wie beim X280, doch das liegt eher an der bekannten Panel-Lotterie von Lenovo, denn der Hersteller setzt bei fast allen Geräten auf mehrere Zulieferer.

Unschön und nicht anwenderfreundlich ist der verlötete Arbeitsspeicher. Hier ist ein späteres Aufrüsten unmöglich. Im Vergleich zum X280 fehlt zudem die Unterstützung für Thunderbolt 3. Aufgrund des guten Gesamteindruckes bekommt das Gerät von uns aber trotzdem eine Kaufempfehlung. Ob die Kunden den Schritt wagen und ein AMD-System als Arbeitsgerät nutzen wollen, bleibt abzuwarten. Für das Gerät spricht eindeutig der Kaufpreis, denn das ThinkPad X280 auf Intel Basis kostet rund 200 Euro mehr und bietet kaum mehr Leistung.

Lenovo ThinkPad A285-20MX0002GE - 06.01.2019 v6
Sebastian Bade

Gehäuse
92 /  98 → 94%
Tastatur
89%
Pointing Device
91%
Konnektivität
68 / 80 → 85%
Gewicht
73 / 35-78 → 89%
Akkulaufzeit
84%
Display
84%
Leistung Spiele
64 / 68 → 94%
Leistung Anwendungen
79 / 87 → 91%
Temperatur
90 / 91 → 99%
Lautstärke
99%
Audio
64 / 91 → 70%
Kamera
41 / 85 → 48%
Durchschnitt
78%
88%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Bade,  5.01.2019 (Update:  6.01.2019)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.