Notebookcheck

Test Nokia Lumia 630 Smartphone

Bunte Sparmaßnahme. Günstige Smartphones benötigt Microsoft, um sein Betriebssystem Windows Phone 8.1 an die Massen zu bringen. Unter 200 Euro soll das Nokia Lumia 630 mit austauschbarem Cover, flüssiger Bedienung und microSD-Leser punkten. Dass Nokia aber an vielen Ecken gespart hat, zeigt unser Test.

Im Test: Nokia Lumia 630. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nokia Deutschland.

Als erstes Testgerät mit Windows Phone 8.1 hat es das Nokia Lumia 630 zu uns ins Testlabor geschafft. Der Nachfolger des Nokia Lumia 620 wird als günstiges Gerät unter 200 Euro positioniert und soll mit seiner Preisgestaltung junge Menschen und Kunden mit kleinerem Geldbeutel ansprechen. Diesmal hat Nokia respektive der neue Besitzer Microsoft die Modellreihe erweitert, bietet auch eine Dual-SIM-Variante und mit dem Lumia 635 auch wieder ein Modell mit LTE an.

Unser Lumia 630 allerdings kommt ganz klassisch mit nur einer SIM-Karte klar, unterstützt aber zur Erweiterung der etwas mickrigen 8 GByte Speicherplatz auch micro-SD-Karten.

Im Preissegment unter 200 Euro tummeln sich das neue Motorola Moto E, das Nokia X, das Acer Liquid Z5, das HP Slate 6 6000en, das Samsung Galaxy S Duos 2, das Motorola Moto G oder das Kazam Thunder Q4.5. Zahlreiche Android-Geräte machen dem Lumia 630 also Konkurrenz, für 50 Euro mehr bekommt man mittlerweile auch die letzte High-End-Generation der Windows Phones in Form von Samsung Ativ S, das man ebenfalls auf Windows Phone 8.1 upgraden kann.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Backcover lässt sich abnehmen und tauschen.
Das Backcover lässt sich abnehmen und tauschen.

Erinnern Sie sich noch an das Nokia 3210? Da hatte man nicht nur erstmals T9, sondern auch neben dem Handy zahlreiche "Xpress-on-Cover" zu Hause in der Schublade liegen, mit denen man sein Mobiltelefon ganz nach Wunsch gestalten konnte. Diese inzwischen über 15 Jahre alte Idee greift Nokia beim Lumia 630 wieder auf: Das Backcover lässt sich einfach entfernen und durch ein anderes ersetzen. Dadurch kann man auch einfach auf den auswechselbaren Akku, die SIM-Karte und die micro-SD-Karte zugreifen.

Natürlich sind für das Backcover, das auch den Bildschirm an der Vorderseite einrahmt, wieder knallige Farben verfügbar: Bei unserem Testgerät war es ein auffälliges Orange. Gelb, Grün oder seriöses Weiß und Schwarz sind ebenfalls erhältlich. Beim Lumia 620 gab es sehr schnell auch Cover von Drittherstellern, auch beim Lumia 630 dürften hier bald erste Modelle folgen.

Die Wertigkeit des Vorgängergehäuses hat uns sehr gut gefallen und auch beim Lumia 630 kann sie überzeugen. Das Gehäuse wirkt trotz abnehmbarem Backcover sehr kompakt und liegt gut in der Hand. Die Rückseite der Nokia-Cover ist leicht angerauht, so dass einem das Smartphone auch nicht so leicht aus der Hand rutscht. Druck hält das Lumia 630 allerdings trotz Gorilla Glass 3 an der Vorderseite nur bedingt aus, schnell zeigen sich Wellen und Farbfehler auf dem Display. Leichte Knarzgeräusche sind zudem zu vernehmen.

Da der Bildschirm auf 4,5 Zoll angewachsen ist, ist das Gehäuse etwas größer als beim Vorgänger. Allerdings hat man durch die Platzierung der Touchbuttons auf dem Bildschirm (eine Neuerung von Windows Phone 8.1) wiederum etwas Platz einsparen können.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Im Vergleich zum Lumia 620 wurde nur der Prozessortakt um 0,2 GHz angehoben, RAM-Größe, Grafikeinheit oder die Größe des Massenspeichers haben sich nicht verändert. Auch bei den Anschlüssen hat sich nichts getan: Ein micro-USB-2.0-Anschluss und eine 3,5mm-Klinkenbuchse für das Headset sind heute Standard bei den meisten Smartphones. Der micro-SD-Kartenleser kommt jetzt immerhin mit Karten bis 128 GByte klar. Weggefallen ist die Kamerataste: Diese ist nun für Microsoft nicht mehr vorgeschrieben und so lassen sich Fotos nun nur noch per Tippen auf den Bildschirm oder die entsprechende Schaltfläche erstellen.

Links: Keine Anschlüsse.
Links: Keine Anschlüsse.
Rechts: Lautstärkewippe, Power-Schalter.
Rechts: Lautstärkewippe, Power-Schalter.
Oben: 3,5mm-Headsetport.
Oben: 3,5mm-Headsetport.
Unten: micro-USB-2.0-Port.
Unten: micro-USB-2.0-Port.

Software

Beim Betriebssystem hat sich dafür einiges getan. Verantwortlich dafür ist die neue Windows Phone Version 8.1, die es allerdings auch für alle anderen Lumia Smartphone mit Windows Phone 8 als Update gibt. Mit dem Update führt Microsoft einige umfassende Neuerungen ein, die das Betriebssystem näher an Android und iOS bringen sollen: Die beiden anderen Betriebssysteme haben nämlich vom Marktanteil her einen deutlichen Vorsprung.

Eine der bedeutendsten Neuerungen ist das Benachrichtigungscenter, das wie bei Android durch das Streifen vom oberen Bildschirmrand aufgerufen wird und alle neuen Emails, SMS, Anrufe und so weiter als Kurzbenachrichtigungen anzeigt. Außerdem lassen sich vier Kurzzugriffe auf Einstellungen definieren, beispielsweise auf den Flugzeugmodus oder Helligkeit. Das alles lässt sich noch nicht ganz so komfortabel managen wie bei Android, aber es ist ein deutlicher Schritt nach vorne. Optisch lässt sich das Smartphone nun noch weiter personalisieren, indem man ein Hintergrundbild für den Startscreen festlegen kann, das dann anstatt der Kontrastfarbe verwendet wird. Zu kleinteilige Hintergrundbilder erschweren allerdings die Übersicht, aber das ist bei Android oder iOS nicht anders. Icons lassen sich nun auch auf kleineren Bildschirmen in sechs Spalten statt nur in vier anordnen. Die Liste aller Apps lässt sich nun nach Anfangsbuchstaben durchsuchen, der Kalender ist übersichtlicher und in eine eigene App ausgelagert.

Auch kleinere Änderungen sind sehr angenehm, beispielsweise dass das Antippen des Kontaktnamens nun endlich zum direkten Anruf und nicht mehr in die Kontaktdetails führt. Insgesamt lässt sich Windows Phone 8.1 sehr komfortabel bedienen, ist intuitiver und logischer geworden. Die zahlreichen Neuerungen bringen viel von dem, was Nutzer bei Windows Phone 8 vermisst haben. Nokia bietet zudem noch einige zusätzliche Einstellungen wie Farbtemperatur und Sättigung für den Bildschirm sowie das Blockieren von bestimmten Anrufern an.

Bei Nokia gibt es zudem noch einige Software-Bonbons und so sind auch diesmal kostenlose Apps vorinstalliert: Nokia MixRadio, das aus ihren Vorlieben ein Musikprogramm zusammenstellt, AppSocial, das den Windows Phone Store übersichtlicher gliedert und HereDrive+, das kostenlose Navigation auf Wunsch sogar mit Offline-Karten ermöglicht.

Kommunikation & GPS 

 

Auch bei den Kommunikationsmodulen hat sich nicht sehr viel getan: Immer noch gibt es WiFi nach Standard 802.11 b/g/n. Die WLAN-Anzeige reagiert bei Windows Phone 8.1 leider nicht so schnell auf Veränderungen der Signalstärke wie beispielsweise bei Android. Dennoch messen wir in zehn Metern Entfernung zum WLAN-Router und durch drei Wände noch halben Empfang. Noch eine Wand und drei Meter weiter ist noch ein Viertel der Empfangsstärke verfügbar. Das entspricht in etwa dem, was andere Smartphones auch an Empfangsqualität liefern. Der Handynetz-Empfang ist ebenfalls ordentlich, in einem Umkreis von 300 Metern im städtischen Umfeld hatten wir fast immer vollen Empfang im Telekom-Netz

 

Als Satellitenortungssystem kann man zwischen amerikanischem GPS, russischem Glonass oder chinesischem BeiDou wählen. Zudem gefällt uns die Genauigkeit des Systems: Nur um 40 Meter unterscheiden sich die Längenangaben bei unserer Teststrecke zwischen dem Profi-Navi Garnim Edge 500 und dem Lumia 630. Die Brückenüberfahrt meistert das Lumia 630 ebenso präzise wie die Fahrt durch ein Waldstück.

Nokia Lumia 630: Gesamt.
Nokia Lumia 630: Gesamt.
Nokia Lumia 630: Brücke.
Nokia Lumia 630: Brücke.
Nokia Lumia 630: Wald.
Nokia Lumia 630: Wald.
Garmin Edge 500: Gesamt.
Garmin Edge 500: Gesamt.
Garmin Edge 500: Brücke.
Garmin Edge 500: Brücke.
Garmin Edge 500: Wald.
Garmin Edge 500: Wald.

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Die Telefonfunktion wurde bei Windows Phone 8.1 umgestaltet und erweitert, ein Anruf lässt sich nun direkt an Skype weiterleiten und zu einem Videoanruf machen. Anrufe werden nun durch einfaches Tippen auf die entsprechende Schaltfläche angenommen. Die Anruferbilder nehmen noch mehr Platz ein. Insgesamt ist auch diese App etwas intuitiver und umfangreicher geworden, auch wenn die Änderungen nicht fundamental sind.

Die Sprachqualität ist ordentlich. Der Anrufer ist laut und deutlich zu verstehen, wenn er auch im Gegensatz zu hochwertigeren Smartphones etwas blechern klingt. Das Freisprechen per Lautsprecher ist in Ordnung, der Anrufer ist gut zu verstehen und versteht uns auch noch, wenn man weiter vom Mikrofon entfernt steht.

Kameras & Multimedia

Beim Lumia 620 gab es noch eine Frontkamera, allerdings lediglich mit VGA-Auflösung von 640 x 480 Pixel. Diese hat Nokia diesmal gleich ganz weggelassen. Ebenso ist der LED-Blitz an der Rückseite weggefallen. Die Kamera an der Rückseite ist von den technischen Daten her dieselbe wie beim Nokia Lumia 620: 5 Megapixel, 1/4 Zoll Sensorgröße, Brennweite 28mm und Blende 2.4. Damit lassen sich unter hellen Lichtbedingungen ordentliche Bilder erzielen. Der automatische Weißabgleich geht gerne mal ins Blaue, lässt sich aber dank Nokias umfangreicher Kamera-App manuell einstellen. Die Bilder sind einigermaßen detailreich und scharf und können mit anderen Smartphonekameras mithalten.

Sogar bei schwachem Licht hellt die Kamera ordentlich auf, ohne Farbrauschen geht das aber nicht vonstatten. Durch den fehlenden Blitz stößt die Kamera zudem in sehr dunklen Räumen an ihre Grenzen.

Nokia 630: Obst.
Nokia 630: Obst.
Nokia 630: Szene.
Nokia 630: Szene.
Nokia 630: Umgebung.
Nokia 630: Umgebung.
Apple iPhone 5: Obst.
Apple iPhone 5: Obst.
Apple iPhone 5: Szene.
Apple iPhone 5: Szene.
Apple iPhone 5: Umgebung.
Apple iPhone 5: Umgebung.
Nokia Lumia 1020: Obst.
Nokia Lumia 1020: Obst.
Nokia Lumia 1020: Szene.
Nokia Lumia 1020: Szene.
Nokia Lumia 1020: Umgebung.
Nokia Lumia 1020: Umgebung.
Sony A57: Obst.
Sony A57: Obst.
Sony A57: Szene.
Sony A57: Szene.
Sony A57: Umgebung.
Sony A57: Umgebung.

Zubehör

Das Ladegerät besitzt ein fest verbundenes Kabel, so dass man ein micro-USB-Kabel selbst besitzen oder erwerben muss, wenn man das Nokia Lumia 630 mit dem PC verbinden will. Auch das ist eine Einsparungsmaßnahme im Vergleich zum Vorgänger.

Nokia hat viel buntes Zubehör im Programm, das aber nicht nur zum Lumia 630 passt: Beispielsweise einen Bluetooth-Mini-Lautsprecher, für den allerdings zum Zeitpunkt des Tests noch kein Preis feststand. Oder auch einige Powerpacks, die man in der Jacken- oder Handtasche mitnehmen kann, um sein Handy unterwegs zu laden: Das DC-19 gibt es für circa 25 Euro und das DC-18 für circa 12 Euro. Daneben finden sich diverse Kopfhörer im Zubehörangebot.

Garantie

24 Monate Garantie gibt Nokia auf das Smartphone an sich und sechs Monate auf den Akku und das Ladegerät. Nach einer Reparatur hat man noch mindestens 60 Tage Garantie, auch wenn das über den eigentlichen Garantiezeitraum hinausgeht.

Eingabegeräte & Bedienung

Durch den wesentlich größeren Bildschirm im Vergleich zum Vorgänger und die schmal geratene Navigationsleiste stört es nicht weiter, dass die Bedientasten für "Suche", "Home-Bildschirm" und "Zurück" nun auf dem Bildschirm angezeigt werden. Schwerer wiegt da schon der Verlust der Kamerataste, über die man die Kamera auch aus dem Standby-Modus sofort aufrufen konnte.

Windows Phone 8.1 reagiert auf dem Lumia 630 flott und ohne merkliche Verzögerungen auf unsere Eingaben. Der Touchscreen reagiert auch in den Ecken noch verlässlich und die Bildschirmbeschichtung ist sehr gleitfreudig. Multi-Touch-Gesten wie Zoomen oder Drehen werden zuverlässig umgesetzt.

Display

Wie wir testen - Display

Der Bildschirm ist zwar im Vergleich zum Nokia Lumia 620 gewachsen, die Auflösung ist mit 854 x 480 Pixel aber nahezu identisch. Das Gitter der Bildpunkte wird durch die nun noch geringere DPI-Anzahl besonders bei Bewegungen sichtbar. Farben wirken anfangs ein wenig blass, dadurch aber auch relativ natürlich und wer mag, kann auch per Software die Sättigung erhöhen.

Die Helligkeit des Bildschirms ist im Vergleich zum Nokia Lumia 620 deutlich zurückgefahren worden: Lediglich 350 cd/m² hell leuchtet das Display des Lumia 630. Beim Vorgänger waren es noch 502,1 cd/m². Das war natürlich auch einer der höchsten Werte, die wir jemals bei einem Smartphone gemessen haben und so fügt sich das Nokia Lumia 630 im Vergleich mit anderen Geräten eher im Mittelfeld ein, was die Helligkeit betrifft. Die Ausleuchtung ist mit 91% immer noch relativ gleichmäßig, aber ebenfalls weniger ebenmäßig als beim Nokia Lumia 620.

346
cd/m²
333
cd/m²
354
cd/m²
343
cd/m²
355
cd/m²
346
cd/m²
354
cd/m²
366
cd/m²
353
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 366 cd/m² Durchschnitt: 350 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 355 cd/m²
Kontrast: 486:1 (Schwarzwert: 0.73 cd/m²)
ΔE Color 7.19 | - Ø
ΔE Greyscale 5.63 | - Ø
Gamma: 1.97

Auch was Schwarzwert und Kontrast angeht, muss das Nokia Lumia 630 im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich Federn lassen. Der Schwarzwert steigt auf 0,73 cd/m² und der Kontrast sinkt dadurch und durch die geringere Helligkeit auf 486:1. Damit liegt es nicht nur deutlich unter dem Lumia 620, sondern auch hinter dem Motorola Moto E oder dem HTC 8S.

Auch bei den Messwerten mit dem Kolorimeter und der Software CalMan gibt es einige nicht ganz so erfreuliche Messwerte: So weicht beispielsweise reines Weiß sehr weit von seinem Optimalwert ab und ist eher ein fahles Mintgrün. Außerdem weichen rote Töne sehr stark von ihrem Optimalwert ab. Fairerweise muss man aber sagen, dass Nokia über das Optionenmenü eine recht umfangreiche Möglichkeit bietet, Farbtemperatur und Sättigung einzustellen, so dass sich das Bild hier verbessern lässt.

An die tolle Außentauglichkeit des Lumia 620 kommt der Nachfolger nicht heran. An bewölkten Tagen lässt sich meist noch einigermaßen erkennen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Wenn es sonnig ist, wird es aber schwierig. Im Schatten und in Innenräumen hat man keine Probleme.

Bei den Blickwinkeln gibt es nichts auszusetzen: Durch das IPS-Display bietet das Nokia Lumia 630 stabile Blickwinkel nach allen Seiten und ein Bild ohne Farbverschiebungen und Kontrastverluste auch aus sehr flachen Winkeln.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Beim SoC hat sich etwas getan: Das Lumia 630 kommt mit einem Qualcomm Snapdragon 400 MSM8226 mit 1,2 GHz Prozessorleistung. Damit ist der Prozessor um 0,2 GHz schneller als beim Lumia 620 und ist nun ein Quadcore-Prozessor. Beim Arbeitsspeicher hat sich nichts getan: 512 MByte RAM sind der limitierende Faktor für manche Apps, die im Store dann gar nicht angezeigt werden (So beispielsweise der GFXBench oder auch einige Games). Ebensowenig hat sich die Grafiklösung geändert: Die Adreno 305 reicht aber für viele Apps und Spiele aus.

Aufgrund fehlender Benchmarks im Store und der Limitierung durch den geringen Arbeitsspeicher können wir nur browserbasierte Benchmarks durchführen. Hier zeigt sich das Nokia Lumia 630 seinem Vorgänger insgesamt leicht überlegen, fällt aber hinter ebenfalls günstige Angebote aus dem Android-Bereich wie dem Motorola Moto E oder dem Galaxy S Duos von Samsung deutlich zurück.

Im praktischen Betrieb konnten wir keine Verzögerungen bei der Navigation feststellen. Da Anwendungen oder Games, die mehr als 512 MByte RAM benötigen, im Store gar nicht verfügbar sind, kam es auch bei den von uns getesteten Apps und Games nicht zu größeren Rucklern oder Hängern, allerdings ist das Angebot eben doch spürbar eingeschränkt.

Sunspider - 1.0 Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
1412 ms * ∼35%
Nokia Lumia 620
1416.7 ms * ∼35% -0%
Acer Liquid Z4
1840.6 ms * ∼46% -30%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
1316 ms * ∼33% +7%
HP Slate 6 6000en VoiceTab
1747.3 ms * ∼43% -24%
Browsermark - 2.1 (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
457 points ∼1%
Motorola Moto E 1. Gen 2014
804 points ∼3% +76%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
25790 ms * ∼43%
Motorola Moto E 1. Gen 2014
17651.2 ms * ∼30% +32%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
16763.4 ms * ∼28% +35%
HP Slate 6 6000en VoiceTab
26683.7 ms * ∼45% -3%
Kazam Thunder Q4.5
15698.5 ms * ∼26% +39%
Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
1085 Points ∼2%
Motorola Moto E 1. Gen 2014
1904 Points ∼4% +75%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
2121 Points ∼4% +95%
HP Slate 6 6000en VoiceTab
1027 Points ∼2% -5%
Kazam Thunder Q4.5
2117 Points ∼4% +95%
WebXPRT 2013
Offline Notes (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
2738 ms * ∼57%
Nokia Lumia 620
3554.9 ms * ∼74% -30%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
1878.1 ms * ∼39% +31%
Kazam Thunder Q4.5
2126.4 ms * ∼44% +22%
Stocks Dashboard (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
2429 ms * ∼65%
Nokia Lumia 620
2854.8 ms * ∼76% -18%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
1753 ms * ∼47% +28%
Kazam Thunder Q4.5
2222.3 ms * ∼59% +9%
Face Detection (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
5885 ms * ∼49%
Nokia Lumia 620
5019 ms * ∼41% +15%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
2899.2 ms * ∼24% +51%
Kazam Thunder Q4.5
2898 ms * ∼24% +51%
Photo Effects (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
2075 ms * ∼23%
Nokia Lumia 620
3830.1 ms * ∼43% -85%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
1601 ms * ∼18% +23%
Kazam Thunder Q4.5
1639.2 ms * ∼18% +21%
Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Nokia Lumia 630
138 Points ∼6%
Nokia Lumia 620
111 Points ∼5% -20%
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582
210 Points ∼9% +52%
Kazam Thunder Q4.5
191 Points ∼8% +38%

Legende

 
Nokia Lumia 630 Qualcomm Snapdragon 400 MSM8226, Qualcomm Adreno 305, 8 GB eMMC Flash
 
Nokia Lumia 620 Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8227, Qualcomm Adreno 305, 8 GB SSD
 
Samsung ATIV S Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8960, Qualcomm Adreno 225, 16 GB SSD
 
Motorola Moto E 1. Gen 2014 Qualcomm Snapdragon 200 8210, Qualcomm Adreno 302, 4 GB Flash
 
Acer Liquid Z4 MediaTek MT6572, ARM Mali-400 MP, 4 GB Flash
 
Samsung Galaxy S Duos 2 GT-S7582 Broadcom BCM21664T, Broadcom VideoCore-IV, 4 GB Flash
 
HP Slate 6 6000en VoiceTab Marvell PXA1088, Vivante GC1000+ Dual-Core, 16 GB eMMC Flash
 
Kazam Thunder Q4.5 Mediatek MT6582, ARM Mali-400 MP2, 4 GB Flash

* ... kleinere Werte sind besser

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Temperatur

Auch bei der Temperaturentwicklung schneidet das Nokia Lumia 630 etwas schlechter ab als sein Vorgänger: Die höhere Maximaltemperatur von 43,1 Grad und die insgesamt leicht höheren Durchschnittstemperaturen im Betrieb sind dafür verantwortlich.

Das Nokia Lumia 630 wird nie so warm, dass man es nicht mehr in der Hand halten könnte, erwärmt sich aber unter Last eben doch spürbar. Schon im Idle-Betrieb ist beim Lumia 630 eine Erwärmung in manchen Bereichen spürbar, hier blieb das Lumia 620 deutlich kühler. Dass es auch deutlich kühler geht, zeigt das Samsung Galaxy S Duos, das nicht über 34,7 Grad hinauskommt.

Max. Last
 40.5 °C43.1 °C36 °C 
 39.1 °C38.8 °C36 °C 
 36 °C36 °C32.5 °C 
Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
34 °C40.5 °C39 °C
32 °C35.5 °C36 °C
30.8 °C35.3 °C33.3 °C
Maximal: 40.5 °C
Durchschnitt: 35.2 °C
Netzteil (max.)  45.2 °C | Raumtemperatur 22.5 °C | Voltcraft IR-350

Lautsprecher

Der Lautsprecher an der Rückseite hat ein rundes Loch im Backcover erhalten, durch das er tönen darf. Wenn man die Abdeckung abnimmt, fällt aber auf, dass er viel größer ist als diese kleine Aussparung andeutet. So klingt er auch insgesamt ganz ordentlich und recht laut. Selbst bei maximaler Lautstärke dröhnt nichts, obwohl der Klang dann nur mittelmäßig differenziert ist. Dreht man die Lautstärke etwas weiter herunter, wird der Klang etwas exakter. Mitten und Höhen sind einigermaßen ausbalanciert, Tiefen nur im Ansatz vorhanden.

Per Kopfhörer lässt sich Musik gut anhören. An Audioverbesserungen wird diesmal nichts geboten.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Ein Feld, bei dem das Nokia Lumia 630 gegenüber dem Vorgänger ganz klar punkten kann: Die Energieaufnahme. Hier macht sich das modernere und effizientere SoC ganz klar bezahlt. Beginnend bei der Standby-Aufnahme von nur 0,1 Watt über den deutlich gesunkenen durchschnittlichen Idle-Verbrauch von 1,1 Watt bis hin zum ebenfalls deutlich niedrigeren Maximalverbrauch von 3,3 Watt. Mit dem Motorola Moto E und dem Samsung Galaxy S Duos 2 ist das Nokia Lumia 630 nun auf Augenhöhe, was den Energieverbrauch angeht.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.01 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 0.4 / 1.1 / 1.4 Watt
Last midlight 1.8 / 3.3 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Auch einen größeren Akku hat Nokia dem Lumia 630 spendiert: 6,8 Wattstunden gegenüber 4,8 Wattstunden beim Vorgänger. Daraus und aus den deutlich niedrigeren Verbrauchswerten ergibt sich eine über 4 Stunden längere Laufzeit beim praxisnahen WLAN-Test: 14:34 Stunden hält das Lumia 630 hier durch und schlägt auch das Motorola Moto E, das Nokia X oder das Acer Liquid Z5 deutlich.

Auch Filme schauen ist im H.264-Codec über 12 Stunden lang möglich. Im Idle-Modus sind es knapp 16 Stunden, die das Smartphone durchhält. Damit macht das Nokia Lumia 630 eine klare Ansage in diesem Preissegment.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
15h 52min
Surfen über WLAN
14h 34min
Big Buck Bunny H.264 1080p
12h 16min
Last (volle Helligkeit)
3h 07min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Natürlich hat das Nokia Lumia 630 eine deutlich niedrigere Preisempfehlung als das Lumia 620 hatte, als es vor etwas mehr als einem Jahr auf den Markt kam. Der Markt hat sich seitdem geändert und die Preise für Einsteiger-Smartphones sind noch einmal gefallen. Deshalb hat Nokia in sehr vielen Bereichen den Rotstift angesetzt. Zum Opfer gefallen sind dem Preisdruck die Frontkamera, der LED-Blitz, die Kamerataste, die Touchbuttons, die hohe Bildschirmhelligkeit, das micro-USB-Kabel, NFC und die Dolby-Software für Klangverbesserungen.

Das sind ganz schön viele Einschränkungen, wenn man davon ausgeht, dass der Vorgänger mittlerweile deutlich günstiger geworden ist, kaum weniger Leistung bietet (zumal der schmale Arbeitsspeicher bei beiden Geräten der limitierende Faktor ist) und in manchen Bereichen wie Bildschirm, Kamera, Zubehör und Temperatur deutlich vorne liegt. Windows Phone 8.1 ist jedenfalls kein Argument, schließlich lässt es sich als Update auch auf den älteren Geräten installieren.

Was spricht also für das Nokia Lumia 630? Das Quadcore-SoC ist etwas zukunftssicherer und nimmt deutlich weniger Energie auf als das SoC im Lumia 620. Zusammen mit dem deutlich gewachsenen Akku sind zudem tolle Laufzeiten drin. Außerdem spricht natürlich der größere Bildschirm an, wobei die Tastenleiste auf dem Bildschirm diesen Vorteil teilweise relativiert und die Auflösung nicht gewachsen ist.

Wer ein günstiges Windows Phone sucht, der ist momentan mit dem Lumia 620 besser bedient, zumal es im Internet inzwischen zu ähnlichen Preisen angeboten wird wie das Lumia 630. Wer etwas mehr Geld ausgeben kann, der bekommt das Lumia 625 mit LTE-Unterstützung oder für einen weiteren kleinen Aufschlag sogar das letztjährige High-End-Windowsphone Samsung ATIV S mit deutlich mehr Arbeitsspeicher und damit der vollen App-Auswahl.

Das Lumia 630 ist kein wirklich schlechtes Angebot, angesichts der Konkurrenz im eigenen Hause können wir es aktuell aber nur denen empfehlen, denen eine lange Akkulaufzeit am allerwichtigsten ist.

Im Test: Nokia Lumia 630. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nokia Deutschland.
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Im Test: Nokia Lumia 630. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nokia Deutschland.
Im Test: Nokia Lumia 630. Testgerät zur Verfügung gestellt von Nokia Deutschland.

Datenblatt

Nokia Lumia 630 (Lumia Serie)
Hauptspeicher
512 MB 
Bildschirm
4.5 Zoll 16:9, 854x480 Pixel, kapazitiver Touchscreen, IPS, Gorilla Glass 3, spiegelnd: ja
Massenspeicher
8 GB eMMC Flash, 8 GB 
, 3.84 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm Headsetport, Card Reader: microSD bis 128 GByte, Sensoren: Annäherung, digitaler Kompass, Lagesensor, Lichtsensor, A-GPS, Glonass, BeiDou, UKW-Radio
Netzwerk
802.11 b/g/n (b/g/n), Bluetooth 4.0, GSM-Netz: 850 MHz, 900 MHz, 1800 MHz, 1900 MHz. 3G-Netz: 900 MHz, 2100 MHz
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.2 x 129.5 x 66.7
Akku
7 Wh Lithium-Ion, Telefonieren 2G (laut Hersteller): 16.4 h, Telefonieren 3G (laut Hersteller): 13.1 h, Standby 2G (laut Hersteller): 600 h
Betriebssystem
Microsoft Windows Phone 8.1
Kamera
Webcam: 5 Megapixel, Autofokus
Sonstiges
Lautsprecher: Lautsprecher an der Rückseite, Tastatur: virtuelles Keyboard, Ladegerät, austauschbares Backcover, Here Maps, Navigation, Exchange Active Sync, Fototransfer für MacOS, Nokia Mix Radio, 24 Monate Garantie
Gewicht
134 g, Netzteil: 45 g
Preis
200 Euro

 

Mit dem Nokia Lumia 630 bringt der just von Microsoft übernommene Smartphone-Hersteller die neue Generation seiner günstigen Geräte auf den Markt.
Mit dem Nokia Lumia 630 bringt der just von Microsoft übernommene Smartphone-Hersteller die neue Generation seiner günstigen Geräte auf den Markt.
In bunten Farben und mit einigen Besonderheiten.
In bunten Farben und mit einigen Besonderheiten.
Unser Testgerät erstrahlte in Neon-Orange.
Unser Testgerät erstrahlte in Neon-Orange.
Die 5-Megapixel-Kamera an der Rückseite ist einsam: Die Frontkamera fiel dem Rotstift zum Opfer.
Die 5-Megapixel-Kamera an der Rückseite ist einsam: Die Frontkamera fiel dem Rotstift zum Opfer.
Überhaupt mussten einige Features weichen, beispielsweise der Kameraknopf.
Überhaupt mussten einige Features weichen, beispielsweise der Kameraknopf.
Zum Start von Windows Phone 8.1 soll das Smartphone junge und sparsame Kunden ansprechen.
Zum Start von Windows Phone 8.1 soll das Smartphone junge und sparsame Kunden ansprechen.
Das Cover lässt sich abnehmen und austauschen.
Das Cover lässt sich abnehmen und austauschen.
Der Lautsprecher an der Rückseite ist größer als die Öffnung vermuten lässt.
Der Lautsprecher an der Rückseite ist größer als die Öffnung vermuten lässt.
Auf einen LED-Blitz muss man ebenfalls verzichten.
Auf einen LED-Blitz muss man ebenfalls verzichten.
Immerhin gibt es weiterhin den micro-SD-Slot.
Immerhin gibt es weiterhin den micro-SD-Slot.
Die Sprachqualität ist wieder ordentlich.
Die Sprachqualität ist wieder ordentlich.
Alles in allem ist das Lumia 620 aber durch die vielen Sparmaßnahmen beim Nachfolger aktuell das bessere Angebot.
Alles in allem ist das Lumia 620 aber durch die vielen Sparmaßnahmen beim Nachfolger aktuell das bessere Angebot.

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Pro

+Tolle Akkulaufzeiten
+Geringe Energieaufnahme
+Stabiles und schön designtes Gehäuse
+Wechselbarer Akku
+Auswechselbare Cover
+Zahlreiche Software-Beigaben
+Erweiterbarer Speicher
+Flüssige Bedienung
 

Contra

-Relativ hohe Erwärmung
-Wenig kontrastreicher Bildschirm
-Geringe PPI-Dichte
-Oft Rückschritte im Vergleich zum Vorgänger
-Kein LED-Blitz
-Keine Kamerataste
-Keine Frontkamera
-Druckempfindliches Gehäuse
-Pixelraster teils sichtbar

Shortcut

Was uns gefällt

Die Akkulaufzeiten sind eine Wucht!

Was wir vermissen

Die Kamerataste, den LED-Blitz und noch so einiges mehr, das der Vorgänger bot.

Was uns verblüfft

Dass Nokia ja auch noch ein Lumia 530 auf den Markt bringen könnte, dass noch günstiger sein müsste.

Die Konkurrenz

Nokia X, Nokia Lumia 620, Nokia Lumia 625, HTC 8S, Samsung ATIV S, Samsung Galaxy S Duos 2, Motorola Moto E, Motorola Moto G, Acer Liquid Z4, Acer Liquid Z5.

Bewertung

Nokia Lumia 630 - 03.06.2014 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
80%
Tastatur
63 / 75 → 84%
Pointing Device
86%
Konnektivität
50 / 60 → 83%
Gewicht
94%
Akkulaufzeit
93%
Display
82%
Leistung Spiele
43 / 63 → 68%
Leistung Anwendungen
22 / 70 → 31%
Temperatur
82%
Lautstärke
100%
Audio
55 / 91 → 60%
Kamera
67%
Durchschnitt
71%
81%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Florian Wimmer (Update:  4.06.2014)
Florian Wimmer
Florian Wimmer - Editor
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.