Notebookcheck

Test Panasonic Toughpad FZ-N1 Smartphone

Florian Wimmer, Manuel Masiero, 07.09.2016

Der Spezialist. Das Panasonic Toughpad FZ-N1 ist ein Smartphone mit Barcode-Scanner, das für jede Eventualität gerüstet ist: Dank hellem Bildschirm, großem Akku und robustem Gehäuse soll es vor allem im Arbeitsalltag zum Einsatz kommen.

2.000 Euro für ein Smartphone sind eine Ansage. Vor allem, wenn es sich nicht um ein diamantbesetztes iPhone handelt, sondern um ein eher unauffällig aussehendes 4,7-Zoll-Gerät mit eher schwacher Hardware. Aber das Panasonic FZ-N1 ist eben auch kein Smartphone für jedermann, sondern ein echter Spezialist: Es hat einen wuchtigen Barcode-Scanner an der Rückseite, der beispielsweise bei Paketdiensten oder Verkehrsunternehmen zur Fahrkartenkontrolle eingesetzt werden kann. Per Stylus kann man auf dem Display unterschreiben, es gibt fünf frei belegbare Knöpfe, der Akku kann während des laufenden Betriebs getauscht werden, und wenn man das Gerät mal fallen lässt, dann soll das dank stabilem Gehäuse kein größeres Problem sein.

Umfangreiches Zubehör wie eine Dockingstation, ein Holster oder eine Splitterschutzfolie sollen das Panasonic-Smartphone zum unverzichtbaren Arbeitsbegleiter machen. Wir schauen uns das Gerät mal genauer an und verraten, ob es die hohe Investition wirklich wert ist. Vergleichsgeräte sind hier natürlich schwer zu finden. Das ToughPad FZ-E1 aus eigenem Haus besitzt ebenfalls einen Barcode-Scanner. Auch das Kyocera Torque platziert sich in diesem Umfeld, ist aber wesentlich günstiger. Das Samsung Galaxy XCover 3 ist nochmals billiger und ein Outdoor-Smartphone ohne größere Spezialisierung. Das immer noch erhältliche BlackBerry Passport nutzt dasselbe SoC und wendet sich ebenfalls an Geschäftskunden.

Panasonic Toughpad FZ-N1 (Toughpad FZ Serie)
Hauptspeicher
2048 MB 
Bildschirm
4.7 Zoll 16:9, 1280 x 720 Pixel 312 PPI, kapazitiver Touchscreen, IPS, 10-Finger-Touchscreen mit Handschuh- und Regenmodus, spiegelnd: ja
Massenspeicher
16 GB eMMC Flash, 16 GB 
, 8.4 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 3.5mm-Audiokombiport, Card Reader: microSD bis 64GB, NFC, Helligkeitssensor, Sensoren: digitaler Kompass, Gyro- und Beschleunigungssensor, Miracast, USB-OTG
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.0, LTE, HSPA+, UMTS, EDGE, GPRS, GSM, Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 32 x 156 x 74
Akku
12.16 Wh, 3200 mAh Lithium-Ion, wechselbar, 3,8 V, Warm-Swap, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 700 h, Telefonieren 2G (laut Hersteller): 24 h
Betriebssystem
Android 5.1 Lollipop
Kamera
Primary Camera: 8 MPix LED-Blitz, Autofokus, Video: FHD 30 fps
Secondary Camera: 5 MPix Video: FHD 30 fps
Sonstiges
Lautsprecher: Zwei Lautsprecher (insgesamt bis zu 100 dBA), Tastatur: virtuelles Keyboard, Ladekabel, Ladegerät, Diagnose, Online-Handbuch, Dateimanager, VPN-Client, Stylus Note, 36 Monate Garantie, Kompatibel mit FIPS140-2 Level-1, integrierte ARM TrustZone Technologie; Full Ruggedized Schutz mit versiegelten Ports, nach MIL-STD-810G zertifiziert, sturzfest aus bis zu 1,8 Metern, 2.000 leichte Stürze (1.000 massive Stürze) aus je 1,0 m, Erhöhter LCD-Rahmen zum Schutz gegen Stöße, Nach IP67 klassifiziert (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen bis zu einer Tiefe von 1 Meter für eine Dauer von 30 Minuten), -10 °C bis +50 °C Betriebstemperatur; 3 Mikrofone (2 an der Vorderseite, 1 an der Rückseite) für professionelle Geräuschunterdrückung, Lüfterlos, Ruggedized
Gewicht
277 g, Netzteil: 124 g
Preis
1999 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Im Gegensatz zum PPanasonicToughPad F-E1 ist unser Testgerät sogar handlicher, da der Scanner nur noch den oberen Teil der Rückseite auf eine massive Bauhöhe von 3,2 Zentimeter wölbt. Die Wölbung ist in manchen Situationen sogar recht praktisch, beispielsweise wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt: Es steht dann leicht schräg und lässt sich dadurch leichter bedienen. Außerdem verhindert die Wölbung ein Abrutschen der Finger. Das Gerät liegt auch wesentlich besser in der Hand als das FZ-E1. Außerdem hat Panasonic die Platzierung der Buttons verbessert und sie in Orange deutlicher hervorgehoben, sodass das Gerät entspannter zu bedienen sein soll.

Für ein 4,7-Zoll-Gerät ist das Gehäuse natürlich sehr groß ausgefallen. Dafür ist das Smartphone auch deutlich besser geschützt, wenn man im hektischen Alltag in der Lagerhalle oder als Paketbote mal nicht aufpasst und das Gerät fallen lässt: Bis zu 2.000 Stürze aus einem Meter Höhe soll das Gerät überstehen, außerdem ist der Bildschirm durch einen vorstehenden Rahmen geschützt. Die Anschlüsse sind mit Kunststoffklappen versehen, sodass es auch nichts ausmacht, wenn das Gerät in eine Pfütze fällt. MIL-STD-810G und IP67 gibt der Hersteller als Standards für die Haltbarkeit an.

Mit 277 Gramm ist das Gerät für ein Smartphone natürlich recht schwer, aber deutlich leichter als das FZ-E1, und es lässt sich dennoch auch längere Zeit gut in der Hand halten.

Größenvergleich

165 mm 87.4 mm 30.9 mm 426 g156 mm 74 mm 32 mm 277 g136 mm 68 mm 13.5 mm 182 g132.9 mm 70.1 mm 9.95 mm 154 g128 mm 90.3 mm 9.3 mm 196 g

Ausstattung

Die 16 GByte Arbeitsspeicher werden für den hohen Preis niemand vom Hocker reißen, zumal nur 8,4 GByte wirklich zur Verfügung stehen. Der interne Speicher lässt sich allerdings per microSD-Karte um bis zu 64 GByte erweitern. Apps lassen sich auch dorthin verschieben. Da es sich beim Betriebssystem um Android 5.1.1 handelt, lässt sich die microSD-Karte allerdings nicht als interner Speicher einbinden. USB-OTG wird unterstützt. 2 GByte Arbeitsspeicher sind okay, aber kein Highlight. Immerhin gibt es NFC und einen Docking-Station-Anschluss: für die Datenübertragung sehr praktisch.

Das Gerät kann zwei SIM-Karten gleichzeitig aufnehmen. Allerdings kann immer nur eine SIM-Karte aktiv sein, die andere muss bei Bedarf manuell aktiviert werden.

Die größte Besonderheit in Sachen Ausstattung ist sicherlich der Barcodescanner an der Rückseite, der mithilfe eines Laserkreuzes ausgerichtet werden kann. Der Scanner wird von zwei LEDs unterstützt, die den Scan-Bereich aufhellen. Er liest Strichcodes, QR-Codes und insgesamt 44 verschiedene Arten von 1D- und 2D-Codes. Das Einlesen funktionierte bei unserem Test sehr schnell und zuverlässig. Man muss natürlich eine entsprechende App auf dem Gerät installieren, um mit den eingelesenen Codes auch etwas anfangen zu können.

Links: Frei belegbarer Button, Lautstärkewippe
Links: Frei belegbarer Button, Lautstärkewippe
Rechts: Kamerataste, frei belegbarer Button, USB-Anschluss
Rechts: Kamerataste, frei belegbarer Button, USB-Anschluss
Oben: Standbyschalter, 3,5mm-Headsetport
Oben: Standbyschalter, 3,5mm-Headsetport
Unten: Docking-Port
Unten: Docking-Port

Software

Als Betriebssystem kommt Android 5.1.1 zum Einsatz, die mittlerweile vorletzte Version des mobilen OS. Das ist ein zweischneidiges Schwert: Einerseits ist eine ältere Version natürlich immer gut getestet und stabil, andererseits erscheinen für Android 5.1.1 keine Sicherheitsupdates mehr, sodass es sich um ein Risiko handeln könnte.

Natürlich installiert Panasonic auf seinem Smartphone keine Endkonsumenten-Apps wie Social-Media-Clients oder Foto-Software vor, sondern konzentriert sich ganz auf die Produktivität. So gibt es einen VPN-Client, über den man recht komfortabel Verbindung zum gesicherten Firmennetzwerk aufnehmen kann, des Weiteren ein System-Diagnose-Tool, einen Dateimanager und eine Verknüpfung zum Online-Handbuch, falls etwas unklar sein sollte.

Kommunikation und GPS

Das Toughpad FZ-N1 unterstützt alle modernen Mobilfunkstandards, auch LTE. Der schnellste nutzbare Standard ist LTE Cat. 4 (bis zu 150 MBit pro Sekunde im Download, bis zu 50 MBit pro Sekunde im Upload). Panasonic macht keine genauen Angaben über die Anzahl der unterstützten Frequenzen. Das SoC unterstützt in Europa üblicherweise vier GPRS-, drei UMTS- und vier LTE-Frequenzen. Ein kurzer Praxistest im städtischen Umfeld ergab guten LTE-Empfang sowohl in Gebäuden als auch im Freien.

In Sachen WiFi werden ebenfalls alle aktuellen Standards unterstützt. Das heißt konkret: 802.11 a/b/g/n/ac und damit auch Funknetze mit 2,4 GHz oder 5 GHz. Unser standardisierter Übertragungstest im Abstand von einem Meter zum Router AVM Fritz!Box 6490 Cable ergibt deutlich schlechtere Übertragungsraten als beispielsweise beim High-End-Smartphone Samsung Galaxy S7 Edge. Beim Senden von Daten platziert sich das Toughpad FZ-N1 noch etwas besser als beim Empfangen von Daten.

Networking
iperf Server (receive) TCP 1 m
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
303 MBit/s ∼100% +39%
LG G5
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
303 MBit/s ∼100% +39%
Samsung Galaxy Tab A 10.1 2016 SM-T585
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
274 MBit/s ∼90% +26%
Sony Xperia X
Adreno 510, 650 MSM8956, 32 GB eMMC Flash
244 MBit/s ∼81% +12%
Panasonic Toughpad FZ-N1
Adreno 330, 801 MSM8974AB, 16 GB eMMC Flash
218 MBit/s ∼72%
Sony Xperia XA
Mali-T860 MP2, Helio P10 MT6755, 16 GB eMMC Flash
92.5 MBit/s ∼31% -58%
iperf Client (transmit) TCP 1 m
Samsung Galaxy S7 Edge
Mali-T880 MP12, 8890 Octa, 32 GB UFS 2.0 Flash
290 MBit/s ∼100% +30%
Samsung Galaxy Tab A 10.1 2016 SM-T585
Mali-T830 MP2, 7870 Octa, 16 GB eMMC Flash
239 MBit/s ∼82% +7%
Panasonic Toughpad FZ-N1
Adreno 330, 801 MSM8974AB, 16 GB eMMC Flash
223 MBit/s ∼77%
Sony Xperia X
Adreno 510, 650 MSM8956, 32 GB eMMC Flash
219 MBit/s ∼76% -2%
LG G5
Adreno 530, 820 MSM8996, 32 GB eMMC Flash
151 MBit/s ∼52% -32%
Sony Xperia XA
Mali-T860 MP2, Helio P10 MT6755, 16 GB eMMC Flash
83.6 MBit/s ∼29% -63%
GPS-Test Innenraum
GPS-Test Innenraum
GPS-Test im Freien
GPS-Test im Freien

Das GPS-Modul kann uns auch in Innenräumen orten, allerdings nicht sehr genau: Auf circa 30 Meter genau werden wir in Häusern lokalisiert. Im Freien allerdings steigt die Genauigkeit sehr schnell und erreicht gute 3 Meter.

Um auch in der Praxis zu sehen, wie gut sich das robuste Panasonic Toughpad FZ-N1 beispielsweise für die Navigation eignet, nehmen wir es mit auf eine Fahrradtour. Ebenfalls an Bord: das Profi-Navi Garmin Edge 500. Die beiden Geräte ermitteln eine unterschiedlich lange Strecke: Gut 200 Meter beträgt der Unterschied auf circa acht Kilometer Strecke.

Das Panasonic-Smartphone macht in Sachen Genauigkeit leider keinen so guten Eindruck: Wir scheinen mal über den Fluss "geflogen" zu sein, an anderer Stelle über ein Hausdach. Hier platziert uns das Garmin-Gerät doch deutlich präziser auf der Straße. Auch bei der Fahrt durch den Wald sieht die mitgeloggte Strecke beim Toughpad deutlich eckiger aus als beim Garmin-Navi. Für die gelegentliche Navigation ist Panasonics Smartphone wohl genau genug, ein ausgesprochenes Smartphone für Outdoor-Fans wird aber wohl nicht daraus.

GPS Garmin Edge 500 – Überblick
GPS Garmin Edge 500 – Überblick
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Garmin Edge 500 – Brücke
GPS Garmin Edge 500 – Wald
GPS Garmin Edge 500 – Wald
GPS Panansonic FZ-N1 – Überblick
GPS Panansonic FZ-N1 – Überblick
GPS Panansonic FZ-N1 – Brücke
GPS Panansonic FZ-N1 – Brücke
GPS Panansonic FZ-N1 – Wald
GPS Panansonic FZ-N1 – Wald

Telefonfunktionen und Sprachqualität

Auch telefonieren lässt sich mit dem Panasonic Toughpad FZ-N1 natürlich. Panasonic verlässt sich hierbei auf die bewährte Telefon-App von Android. Keine schlechte Wahl, denn sie ist übersichtlich und recht intuitiv zu bedienen. Außerdem kommen Nutzer, die schon mal ein Smartphone mit dem weitverbreiteten Android hatten, ohne Umstellung damit zurecht.

Steht man in der lauten Werkshalle oder auf einer Baustelle, dann kann es im Hintergrund schon mal laut werden. Wenn dann der Kunde oder der Chef anruft, dann wird es mit der Verständigung oft schwierig. Deshalb verbaut Panasonic drei Mikrofone, die professionelle Geräuschunterdrückung ermöglichen sollen.

Wir machen den Praxistest und lassen laute Geräusche im Hintergrund laufen, während wir ein Telefongespräch mit dem Panasonic Toughpad FZ-N1 führen. Tatsächlich funktioniert die Geräuschunterdrückung recht gut. Unser Gegenüber hört uns trotz unseres mithilfe von YouTube improvisierten Maschinensounds recht deutlich. Selbst im Freisprech-Modus und wenn man recht leise spricht, erkennt das Gerät die Hintergrundgeräusche und versucht sie herauszufiltern. Es empfiehlt sich, nicht selbst zu schreien, sondern normal laut zu sprechen, dann erzielt die Geräuschunterdrückung recht gute Ergebnisse und wir bleiben verständlich. Das Mikrofon ist recht empfindlich und übersteuert auch ohne Hintergrundgeräusch recht schnell, wenn wir zu laut sprechen.

Die Stimme des Gegenübers kommt bei uns laut genug an, dass man sie auch in einer Maschinenhalle noch versteht. Besonders der Lautsprecher beim Freisprechen beeindruckt hier mit sehr lauter Wiedergabe.

Kameras

Aufnahme Frontkamera
Aufnahme Frontkamera

Auch die Kamera ist bei diesem Smartphone natürlich für die angestrebte Klientel wesentlich weniger wichtig als für die meisten Privatkunden. Das merkt man auch, denn trotz des hohen Preises ist nur eine mäßig hoch auflösende 8-Megapixel-Kamera an der Rückseite verbaut. Immerhin wird sie von einem LED-Blitz unterstützt. Die Kameralinse ist zudem sehr gut geschützt, da sie recht tief im Gehäuse sitzt.

Die Bilder der rückwärtigen Kamera sind auf den ersten Blick recht scharf, auch an den Rändern. Oberflächen wirken beim iPhone 6s deutlich plastischer, das Toughpad zeigt zudem leicht überbelichtete Bilder. Bei dunklen Flächen erkennt man bei höherwertigen Kameras ebenfalls mehr. Generell ist die Wahl der richtigen Belichtung nicht gerade eine Stärke der Kamera im Toughpad FZ-N1. In dunkleren Umgebungen werden Objekte schnell verrauscht.

Videos können maximal in FullHD und mit 30 Frames pro Sekunde aufgenommen werden. Die Qualität ist in Ordnung, aber die Bilder wirken trotz 30 Frames nicht so flüssig wie bei hochwertigeren Smartphone-Kameras. Die Belichtung ist auch hier nicht immer optimal gewählt, allerdings imponiert die Tonaufnahme, die selbst entfernte Geräusche sehr deutlich wiedergeben kann.

Die Frontkamera löst mit 5 Megapixel auf und macht ordentliche Bilder. Die Dynamik in hellen Bereichen könnte höher sein und Details wirken schnell schwammig, aber für das ein oder andere Selfie bei der Arbeit ist das Gerät durchaus zu gebrauchen. Auch sie kann FullHD-Videos mit 30 Frames pro Sekunde drehen.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Farbdarstellung und Schärfe der Hauptkamera kontrollieren wir noch einmal unter kontrollierten Lichtbedingungen mit unserer Referenzkarte. Die Farbwiedergabe zeigt sich dabei als leicht übersättigt, aber insgesamt durchaus gefällig.

Mit der Schärfeeinstellung hat die Kamera bei unserer Testkarte allerdings Probleme. Kanten wirken hier zudem leicht ausgefranst. In der Praxis empfanden wir den Fokus in den meisten Situationen allerdings als korrekt und recht flott.

ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
ColorChecker Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches haben wir die Originalfarben abgebildet.
Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte abfotografiert
Referenzkarte Detail
Referenzkarte Detail

Zubehör und Garantie

Das Zubehör-Programm ist sehr umfangreich und ganz den Einsatzszenarios des Toughpad FZ-N1 angepasst. So gibt es einen Hand Strap, mit dem man das Gerät sicher halten kann, mobile Drucker, die beispielsweise Empfangsbestätigungen ausdrucken können, und eine Docking-Station mit LAN- und USB-Anschluss. Außerdem ist ein erweiterter Akku erhältlich, der das Gerät schwerer macht, aber auch deutlich ausdauernder. Diverse Ladegeräte für's Auto oder die Steckdose sowie eine Bluetooth-Tastatur sind ebenfalls erhältlich. Außerdem kann man sich einen Stylus für sein Toughpad bei Panasonic bestellen.

Wer fast 2.000 Euro für sein Panasonic-Smartphone bezahlt hat, der kann es dann auch drei Jahre lang sorgenfrei nutzen, denn solange bietet Panasonic Garantie auf seine Geräte.

Eingabegeräte & Bedienung

Der Touchscreen ist leicht versenkt eingebaut, um ihn vor Stößen und Schlägen zu schützen. Dennoch ist er bis in die Ecken präzise zu bedienen. Er kann auch im nassen Zustand, beispielsweise bei Regen, verwendet werden. Dazu muss man den sogenannten Regenmodus aktivieren. Die Bedienung wird dann schwieriger, man muss etwas mehr Druck einsetzen und manche Eingaben wiederholen, aber der Bildschirm bleibt auch im nassen Zustand bedienbar. Außerdem gibt es einen Handschuhmodus, in dem man mit etwas erhöhtem Druck auch mit Handschuhen den Bildschirm noch recht präzise bedienen kann. Beide Modi lassen sich auch gleichzeitig aktivieren.

Eine weitere Eingabemethode ist es, einen aktiven oder passiven Stylus Pen zu verwenden. Leider liefert Panasonic keinen Stylus zu unserem Testgerät mit, sodass wir die Eingabepräzision hier nicht überprüfen können. Solche Stifte können beispielsweise verwendet werden, um einen Kunden auf dem Pad den Empfang einer Sendung quittieren zu lassen. Das kann man in der aufgespielten Demo-App auch mit dem Finger machen, was erstaunlich präzise funktioniert.

Insgesamt fünf Buttons gibt es am Gehäuse, die sich jeweils für kurzes und langes Drücken frei belegen lassen. Dazu kommen ein dedizierter Kamera-Button, die Lautstärkewippe und der Ein- und Ausschalter. Alle Buttons lassen sich gut ertasten und haben einen sehr präzisen Druckpunkt.

Die voreingestellte Bildschirmtastatur stammt von SwiftKey, man kann aber auch auf die klassische Android-Tastatur umschalten. Die SwiftKey-Tastatur ist für unseren Geschmack etwas zu überladen und bietet zu kleine Tasten, man kann aber dennoch recht präzise mit ihr Tippen. Entspannter und "cleaner" finden wir allerdings Googles Standardmodell.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixel ergibt auf dem 4,7-Zoll-Screen des Toughpad FZ-N1 eine Pixeldichte von 312 PPI und ein scharfes Bild ohne sichtbare Pixel. Über den Sinn von FullHD oder höheren Auflösungen bei relativ kleinen Displays scheiden sich die Geister. Die vorhandene Auflösung reicht auf jeden Fall aus, für den recht hohen Preis wäre aber wohl auch mehr drin gewesen.

Panasonic wirbt mit einem besonders hellen Bildschirm, der bis zu 500 cd/m² erreichen soll. Mit unserem Testgerät ermitteln wir eine maximale Helligkeit von 486 cd/m², was im Rahmen der Toleranz liegen dürfte. Die Ausleuchtung ist mit 92 Prozent zudem sehr genau, wodurch auch große Farbflächen einheitlich hell wirken.

459
cd/m²
464
cd/m²
446
cd/m²
467
cd/m²
486
cd/m²
461
cd/m²
470
cd/m²
472
cd/m²
458
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 486 cd/m² Durchschnitt: 464.8 cd/m² Minimum: 4.25 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 486 cd/m²
Kontrast: 838:1 (Schwarzwert: 0.58 cd/m²)
ΔE Color 7.7 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 10.6 | 0.64-98 Ø6.2
Gamma: 2.24
Panasonic Toughpad FZ-N1
IPS, 1280x720, 4.7
Kyocera Torque
IPS, 1280x720, 4.5
Samsung Galaxy Xcover 3
IPS, 800x480, 4.5
Panasonic ToughPad FZ-E1
TN LED, 1280x720, 5
BlackBerry Passport
IPS, 1440x1440, 4.5
Bildschirm
17%
11%
10%
4%
Helligkeit Bildmitte
486
723
49%
452
-7%
494
2%
649
34%
Brightness
465
722
55%
436
-6%
481
3%
Brightness Distribution
92
87
-5%
91
-1%
95
3%
Schwarzwert *
0.58
0.65
-12%
0.53
9%
0.54
7%
0.91
-57%
Kontrast
838
1112
33%
853
2%
915
9%
713
-15%
DeltaE Colorchecker *
7.7
9.07
-18%
5.71
26%
5.74
25%
6.03
22%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
15
DeltaE Graustufen *
10.6
8.92
16%
5.02
53%
8.58
19%
6.57
38%
Gamma
2.24 98%
1.65 133%
2.15 102%
2.24 98%
2.03 108%
CCT
9705 67%
8090 80%
7441 87%
7030 92%
6328 103%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Bildschirm besitzt einen Schwarzwert von 0,58 cd/m², das ist ein guter Wert. Dunkle Flächen wirken tatsächlich dunkel und besitzen allenfalls einen leichten Graustich. Das Kontrastverhältnis ist mit 838:1 ebenfalls ordentlich. Subjektiv wirken Farben auf dem Screen einigermaßen kräftig.

Objektive Messwerte zur Farbdarstellung erhalten wir durch ein Spektralfotometer und die Software CalMan. Dabei zeigt sich ein deutlicher Blaustich im Display, auch ein gewisse Übersättigung der Farben ist sichtbar. Blaue Farbtöne weichen am stärksten vom Normwert des Referenzfarbraums ab, aber auch der Durchschnittswert für die Abweichung ist recht hoch. Insgesamt kann man den Screen wohl nicht für die Beurteilung von Farbtönen heranziehen, er verfälscht zu sehr. Für ein Profi-Gerät kann das durchaus ein bedeutendes Manko sein.

Farbgenauigkeit
Farbgenauigkeit
Farbraum
Farbraum
Graustufen
Graustufen
Sättigung
Sättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
30 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 8 ms steigend
↘ 22 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 73 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
48 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16 ms steigend
↘ 32 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 78 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9365 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Durch den hellen Bildschirm ist die Nutzung im Freien möglich. Auch liegt der Bildschirm leicht zurückversetzt im Gehäuse, was den Lichteinfall von Außen ebenfalls etwas abschwächt. Dennoch spiegelt der Bildschirm, sodass die Nutzung im hellen Sonnenlicht auf Dauer anstrengend für die Augen werden kann.

An den Blickwinkeln gibt es nichts auszusetzen: Auch von der Seite gesehen kann man den Bildschirminhalt noch beinahe unverfälscht wahrnehmen.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Der Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AB war vor einigen Jahren eines von Qualcomms Spitzenmodellen, die in High-End-Smartphones und Tablets wie dem Sony Xperia Z3 oder dem LG G3 zum Einsatz kamen. Aktuellere Qualcomm-Prozessoren sind leistungsstärker und unterstützen flotteres LTE oder hardwarebeschleunigte Verschlüsselung, aber auch mit einem Snapdragon 801 kann man noch ein schnelles Smartphone bauen. Das zeigt sich an den Vergleichsmodellen, die alle in den Benchmarks leistungstechnisch deutlich zurückliegen.

Auch die Grafikkarte ist immer noch flott: Die Adreno 330 kann viele tausende Smartphone-Games flüssig darstellen, besonders in der vergleichsweise niedrigen Auflösung des Displays. Auch hier erhält das Toughpad FZ-N1 die Leistungskrone unter den Vergleichsgeräten.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
48967 Points ∼17%
Geekbench 3
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1953 Points ∼5%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
934 Points ∼19%
3DMark
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1007 Points ∼23%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1202 Points ∼11%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1152 Points ∼14%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
12290 Points ∼14%
Kyocera Torque
9072 Points ∼10% -26%
Samsung Galaxy Xcover 3
9613 Points ∼11% -22%
BlackBerry Passport
4835 Points ∼6% -61%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
21863 Points ∼4%
Kyocera Torque
4229 Points ∼1% -81%
Samsung Galaxy Xcover 3
2591 Points ∼0% -88%
BlackBerry Passport
15208 Points ∼3% -30%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
18637 Points ∼8%
Kyocera Torque
4798 Points ∼2% -74%
Samsung Galaxy Xcover 3
3093 Points ∼1% -83%
BlackBerry Passport
10298 Points ∼4% -45%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
26 fps ∼0%
Kyocera Torque
5.9 fps ∼0% -77%
Samsung Galaxy Xcover 3
5.4 fps ∼0% -79%
Panasonic ToughPad FZ-E1
17.5 fps ∼0% -33%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
41 fps ∼1%
Kyocera Torque
10.7 fps ∼0% -74%
Samsung Galaxy Xcover 3
15.1 fps ∼0% -63%
Panasonic ToughPad FZ-E1
26.9 fps ∼1% -34%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
11 fps ∼2%
Kyocera Torque
1.7 fps ∼0% -85%
Samsung Galaxy Xcover 3
0.8 fps ∼0% -93%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
26 fps ∼7%
Kyocera Torque
3.9 fps ∼1% -85%
Samsung Galaxy Xcover 3
2.3 fps ∼1% -91%
GFXBench 3.1 - on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
fps ∼0%
PCMark for Android - Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
4277 Points ∼22%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
736 Points ∼36%
Kyocera Torque
544 Points ∼27% -26%
Samsung Galaxy Xcover 3
744 Points ∼37% +1%
Panasonic ToughPad FZ-E1
587 Points ∼29% -20%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
2215 Points ∼8%
Kyocera Torque
356 Points ∼1% -84%
Samsung Galaxy Xcover 3
129 Points ∼0% -94%
Panasonic ToughPad FZ-E1
1286 Points ∼4% -42%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
510 Points ∼7%
Kyocera Torque
291 Points ∼4% -43%
Samsung Galaxy Xcover 3
366 Points ∼5% -28%
Panasonic ToughPad FZ-E1
1449 Points ∼19% +184%
System (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1729 Points ∼10%
Kyocera Torque
1006 Points ∼6% -42%
Samsung Galaxy Xcover 3
1103 Points ∼7% -36%
Panasonic ToughPad FZ-E1
1202 Points ∼7% -30%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
1095 Points ∼13%
Kyocera Torque
488 Points ∼6% -55%
Samsung Galaxy Xcover 3
443 Points ∼5% -60%
Panasonic ToughPad FZ-E1
1071 Points ∼13% -2%

Legende

 
Panasonic Toughpad FZ-N1 Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AB, Qualcomm Adreno 330, 16 GB eMMC Flash
 
Kyocera Torque Qualcomm Snapdragon 400 MSM8928, Qualcomm Adreno 305, 16 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy Xcover 3 Marvell Armada PXA1908, Vivante GC7000UL, 8 GB eMMC Flash
 
Panasonic ToughPad FZ-E1 Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AB, Qualcomm Adreno 330, 32 GB eMMC Flash
 
BlackBerry Passport Qualcomm Snapdragon 801 MSM8974AB, Qualcomm Adreno 330, 32 GB SSD

Auch beim Surfen im Internet macht sich das flottere SoC bemerkbar: Die Benchmarks kann das Toughpad FZ-N1 für sich entscheiden. Gefühlt surft man tatsächlich sehr flüssig durch das Netz.

Octane V2 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
4644 Points ∼9%
Kyocera Torque
2755 Points ∼5% -41%
Samsung Galaxy Xcover 3
2059 Points ∼4% -56%
Panasonic ToughPad FZ-E1
2891 Points ∼6% -38%
BlackBerry Passport
2407 Points ∼5% -48%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
8125 ms * ∼14%
Kyocera Torque
13209 ms * ∼22% -63%
Panasonic ToughPad FZ-E1
10459.6 ms * ∼18% -29%
BlackBerry Passport
15700 ms * ∼26% -93%
WebXPRT 2015 - Overall Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
77 Points ∼10%
Panasonic ToughPad FZ-E1
73 Points ∼9% -5%
JetStream 1.1 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
26.905 Points ∼8%

* ... kleinere Werte sind besser

Die 16 GByte interner Speicher werden allerdings nur recht langsam angesprochen: Hier bietet beispielsweise das Kyocera Torque deutlich schnellere Zugriffe.

Auch die Zugriffe auf unsere microSD-Referenzkarte, eine Toshiba Exceria Pro M401, sind enttäuschend langsam: Bei einer möglichen Lesegeschwindigkeit von 95 MByte pro Sekunde schafft das Toughpad FZ-N1 nicht einmal die Hälfte. Beim Schreibzugriff sieht es noch schlechter aus, hier kommt das Testgerät auf nicht einmal ein Drittel der möglichen 80 MByte pro Sekunde.

AndroBench 3-5
Sequential Write 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
25.8 MB/s ∼30%
Sequential Read 256KB SDCard (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
40.1 MB/s ∼42%
Random Write 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
5.7 MB/s ∼2%
Kyocera Torque
10 MB/s ∼4% +75%
Samsung Galaxy Xcover 3
4 MB/s ∼2% -30%
Random Read 4KB (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
11.7 MB/s ∼6%
Kyocera Torque
20 MB/s ∼10% +71%
Samsung Galaxy Xcover 3
15.8 MB/s ∼8% +35%
Sequential Write 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
23.5 MB/s ∼4%
Kyocera Torque
45 MB/s ∼8% +91%
Samsung Galaxy Xcover 3
25.6 MB/s ∼4% +9%
Sequential Read 256KB (nach Ergebnis sortieren)
Panasonic Toughpad FZ-N1
75.7 MB/s ∼5%
Kyocera Torque
155 MB/s ∼10% +105%
Samsung Galaxy Xcover 3
113.5 MB/s ∼8% +50%

Spiele

Als ehemaliges High-End-SoC bietet der Qualcomm Snapdragon 801 auch ordentlich Grafikpower in Form der Adreno 330. Die ganz aktuellen Schnittstellen wie Vulkan oder OpenGL ES 3.1 werden zwar nicht mehr unterstützt, aber für die meisten Games reichen Kompatibilität und Power aus.

Auch in unseren Game-Benchmarks von "Asphalt 8: Airborne" und "Dead Trigger 2" erreicht das Smartphone spielbare Frameraten von um die 30 Frames pro Sekunde. Wer also unterwegs mal ein Mobile Game spielen möchte, hat durch das ältere SoC vielleicht eine etwas eingeschränkte Auswahl. Im Google Play Store werden sich aber immer noch tausende Spiele finden, die das Toughpad FZ-N1 flüssig darstellen kann.

Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne
Dead Trigger 2
Dead Trigger 2
Asphalt 8: Airborne
 EinstellungenWert
 high28 fps
Dead Trigger 2
 EinstellungenWert
 high30 fps

Emissionen

Temperatur

Im Idle-Betrieb ist eine Erwärmung so gut wie nicht spürbar, erst unter längerer Last erwärmt sich das Panasonic Toughpad FZ-N1. Praktischerweise aber vor allem im oberen Bereich, wo man aufgrund des Barcode-Scanners kaum einmal hinfassen wird. Zudem ist die Erwärmung mit bis zu 41,7 Grad Celsius recht mäßig. Der untere Bereich bleibt mit maximal 36,3 Grad deutlich kühler. Das Smartphone lässt sich also selbst nach längerer Last noch angenehm in der Hand halten.

Max. Last
 40 °C39 °C34.9 °C 
 41.7 °C41.1 °C36.3 °C 
 40 °C40 °C35 °C 
Maximal: 41.7 °C
Durchschnitt: 38.7 °C
35 °C37.7 °C33 °C
35.7 °C38.8 °C35.3 °C
35.8 °C38.2 °C33.2 °C
Maximal: 38.8 °C
Durchschnitt: 35.9 °C
Netzteil (max.)  34.7 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | Voltcraft IR-350
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 38.7 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Smartphone v7 auf 33.1 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 41.7 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.5 °C (von 22.4 bis 51.7 °C für die Klasse Smartphone v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 38.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.1 °C.
Heatmap Vorderseite
Heatmap Vorderseite
Heatmap Rückseite
Heatmap Rückseite

Lautsprecher

Die Lautsprecher des Panasonic Toughpad FZ-N1 finden sich an der Vorderseite und strahlen ihren Sound subjektiv recht laut ab. Sie verzerren dabei auch bei hoher Lautstärke kaum. Allerdings bieten sie auch kaum Bass, zu prominente Mitten und zu starke Hochtöne. Unter allen bisher getesteten Geräten liegt der Lautsprecher des Toughpad im Mittelfeld, wir empfanden den Klang subjektiv als ordentlich.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2020.324.622.320.32521.624.220.821.63121.822.421.721.84028.926.625.428.95021.523.721.421.56320.423.618.620.48022.526.818.122.510027.132.821.127.112536.138.329.836.116036.542.716.636.520042.84818.742.825048.953.919.548.931553.759.120.853.740058.762.517.658.750058.862.919.358.86306064.416.16080068.172.819.768.1100072.175.918.472.1125070.375.916.970.316007177.913.971200072.378.814.272.3250074.379.912.274.3315076.981.911.576.9400078.18311.278.150007275.49.87263006670.19.666800060.263.89.560.21000056.559.99.556.51250059.362.79.559.31600048.749.89.348.7SPL84.789.927.284.7N54.473.40.954.4median 60median 63.8median 16.1median 60Delta11.311.94.311.340.632.932.440.641.629.831.341.634.532.131.734.538.140.92638.134.437.839.434.425.627.836.225.629.727.928.629.733.127.525.433.134.924.821.334.941.320.623.341.34526.122.54552.531.322.452.557.837.821.357.859.639.918.459.663.445.417.563.469.950.817.569.971.553.117.271.572.255.216.872.274.757.817.374.774.957.717.474.977.959.416.677.980.361.817.380.380.760.817.680.776.154.717.676.175.954.617.775.979.760.517.479.773.354.317.773.367.849.717.967.866.847.718.166.858.133.518.158.188.769.729.888.773.823.11.373.8median 69.9median 50.8median 17.7median 69.99.911.71.69.9hearing rangehide median Pink NoisePanasonic Toughpad FZ-N1Samsung Galaxy S7 Edge
Panasonic Toughpad FZ-N1 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (84.7 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 18% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 8.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 10.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (24% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 45% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 14% vergleichbar, 41% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 67% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 25% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy S7 Edge Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (88.66 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.9% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 24% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 64% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 51% aller getesteten Geräte waren besser, 9% vergleichbar, 40% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Vergleich zum Toughpad FZ-E1 mit demselben SoC ist der Stromverbrauch bei unserem Testgerät erfreulicherweise meist deutlich geringer. Allerdings läuft auf dem FZ-E1 auch Windows Phone 8.1, das nicht gerade für seine Sparsamkeit bekannt ist.

Gut gefällt uns beim FZ-N1, dass selbst im Standby keine Energie verbraucht wird, das schont den Akku über den Tag. Der Verbrauch unter Last ist dann allerdings doch recht hoch: bis zu 8,19 Watt. Allerdings dürfte eine solche Belastung im Arbeitsalltag eher die Ausnahme sein.

Das Ladegerät bringt unser Testgerät innerhalb einer halben Stunde auf circa 30 Prozent Akkuladung, eine volle Ladung dauert etwa zwei Stunden.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.04 / 0.13 Watt
Idledarkmidlight 0.67 / 1.66 / 1.83 Watt
Last midlight 6.93 / 8.19 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Der Akku im Toughpad FZ-N1 ist austauschbar, sieht sehr robust aus und soll Betriebstemperaturen von -10 bis +50 Grad Celsius mitmachen. Er lässt sich sogar im laufenden Betrieb austauschen. Dafür gibt es einen Warm-Swap-Modus, der einem 30 Sekunden Zeit lässt, die Batterie auszutauschen und danach gleich weiterzuarbeiten. Auch ein größerer Akku mit einer Kapazität von 6.400 mAh ist verfügbar.

In unserem Testgerät werkelt aber erstmal der Standardakku mit einer ohnehin recht ordentlichen Kapazität von 3.200 mAh oder 12,16 Wattstunden. Angesichts der hohen Kapazität und des eigentlich recht niedrigen Idle-Verbrauchs enttäuschen die Laufzeiten ein wenig.

8:17 Stunden WLAN-Surfen sind kein schlechter Wert, heben sich aber beispielsweise im Vergleich zum Samsung Galaxy XCover 3 mit deutlich schwächerem Akku nicht ab.

Das Positive: Selbst im Dauereinsatz würde das FZ-N1 einen Arbeitstag überstehen, und dank des austauschbaren Akkus gibt es die Möglichkeit, die Laufzeit problemlos zu verlängern.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
17h 34min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
8h 17min
Big Buck Bunny H.264 1080p
9h 04min
Last (volle Helligkeit)
2h 24min
Panasonic Toughpad FZ-N1
3200 mAh
Kyocera Torque
 mAh
Samsung Galaxy Xcover 3
 mAh
Panasonic ToughPad FZ-E1
 mAh
BlackBerry Passport
 mAh
Akkulaufzeit
-9%
9%
185%
44%
Idle
1054
1002
-5%
2297
118%
2130
102%
H.264
544
678
25%
784
44%
WLAN
497
446
-10%
503
1%
Last
144
132
-8%
166
15%
507
252%
124
-14%
WLAN (alt)
738

Pro

+ Barcode-Scanner
+ Ergonomisches Design
+ Extrem robust
+ Frei belegbare Tasten
+ Im Betrieb wechselbarer Akku
+ Hohe Leistungsfähigkeit
+ Präziser Touchscreen
+ Bedienung mit Handschuhen und bei Regen
+ Stylus-Support
+ Dual-SIM-fähig
+ Docking-Port
+ Geräuschunterdrückung
+ Umfangreiches Zubehörprogramm
+ 3 Jahre Garantie
+ Heller IPS-Screen
+ Relativ kühl

Contra

- Wuchtig und schwer
- Älteres Android
- Extrem teuer
- Nur 720p-Screen
- Ungenaue Farbdarstellung
- Kamerabilder teils schlecht belichtet
- Mikrofon übersteuert leicht
- GPS teils ungenau
- Lahmer Speicher

Fazit

Im Test: Panasonic Toughpad FZ-N1. Testgerät zur Verfügung gestellt von Panasonic Deutschland.
Im Test: Panasonic Toughpad FZ-N1. Testgerät zur Verfügung gestellt von Panasonic Deutschland.

Das Panasonic FZ-N1 ist in jeder Hinsicht ein Spezialist: Es scannt Barcodes in Millisekunden, überlebt bis zu 2.000 Stürze, kann im Regen bedient werden, die Bedienung kann stark personalisiert werden und das Zubehörprogramm ist riesig. Außerdem überzeugen die Geräuschunterdrückung, der recht laute Lautsprecher, der im laufenden Betrieb wechselbare Akku und der helle Bildschirm im Arbeitsalltag. Das etwas ältere SoC ist immer noch flott und der Touchscreen sehr präzise.

Aber wie das mit Spezialisten oft so ist: Sie beeindrucken in ihrer Disziplin, sind aber im sonstigen Leben höchstens durchschnittlich begabt. Das Toughpad FZ-N1 bietet für den doppelten bis dreifachen Preis eines iPhone 6s nur Komponenten der unteren Mittelklasse: Ein 720p-Bildschirm ist mittlerweile selbst vielen Mittelklasse-Smartphones zu wenig, die Kameras werden kaum einen Preis gewinnen, und für die Hosentasche eignet sich das sperrige Gerät ohnehin nur sehr bedingt. Für Geschäftskunden dürfte das aber kaum von Belang sein, denn hier zählen andere Dinge: Ein iPhone 6s würde im rauen Arbeitsalltag einer Baustelle wohl kaum lange überleben.

Das Panasonic Toughpad FZ-N1 ist ein hochspezialisiertes Tool, das Privatleute wohl nur selten zu Gesicht bekommen werden. Für die Nutzung in der Lagerhaltung, für Paketboten oder Mitarbeiter in der Produktion kann das Toughpad FZ-N1 durch die bekannte Android-Oberfläche, die hohe Stabilität und viele besondere Features durchaus das passende Gerät sein.

Wer also einfach nur ein stoßsicheres Smartphone sucht, der bekommt mit dem Kyocera Torque oder dem Samsung Galaxy XCover 3 wesentlich günstigere Alternativen. Was das Toughpad FZ-N1 für Firmenkunden interessant macht, ist die nochmals deutlich erhöhte Widerstandsfähigkeit, die lange Garantie, die vom Hersteler deutlich verbesserte Ergonomie und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Für die vielen Features, die über unser Wertungssystem nicht abgebildet sind und für das durchdachte Design werten wir um zwei Prozentpunkte auf.

Panasonic Toughpad FZ-N1 - 06.09.2016 v5.1(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
88%
Tastatur
63 / 75 → 84%
Pointing Device
91%
Konnektivität
45 / 60 → 75%
Gewicht
87%
Akkulaufzeit
90%
Display
82%
Leistung Spiele
32 / 63 → 50%
Leistung Anwendungen
37 / 70 → 53%
Temperatur
89%
Lautstärke
100%
Audio
65 / 91 → 71%
Kamera
65%
Auf- / Abwertung
+2%
Durchschnitt
67%
84%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Wimmer,  7.09.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.