Notebookcheck

Test Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE Notebook

Sebastian Jentsch, 11.06.2010

Office mit Spiele-Faible. Wir testen nur noch überteuerte Apple MacBooks? Falsch. Hier ist ein 535-Euro-Allrounder, den sich jeder leisten kann. Mit ATI HD 5470 und einer schnellen Festplatte bietet der 15.6-Zoller nicht nur Office-Kompetenzen.

Samsung R525 Eikee (NP-R525-JS01DE) mit Athlon II M320 und ATI Mobility Radeon HD 5470
Samsung R525 Eikee mit Athlon II M320 und ATI Mobility Radeon HD 5470

Weil sich die Kollegen ein Apple MacBook nach dem nächsten heranholen, entsteht der Eindruck, es gäbe nur neue Geräte an der High-End Multimedia Front. Mit dem 15.6-Zoller Samsung R525 Eikee treten wir den Gegenbeweis an. Ab 535 Euro können Interessenten ein Notebook erwerben, von dem Samsung behauptet, es habe ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Bei einer Aussage werden wir aber skeptisch: modernste 3D-Spiele in HD-Qualität. Die ATI Mobility Radeon HD 5470 befand sich schon oft im Test und erwies sich stets als kaum spieletaugliche GPU der unteren Mittelklasse. Sollte Samsung an den Taktungen gedreht oder anderweitig gezaubert haben? Gerade in Verbindung mit dem AMD Prozessor Athlon II M320 (2.1 GHz) gehen wir nicht von einer Leistungsrakete aus. Der Samsung R525 Eikee kann uns dennoch mit vielen Eigenschaften überzeugen. Welche das sind, erfahren Sie im ausführlichen Testbericht. 

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Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Hochglanz-Deckel
Hochglanz-Deckel
Power-Schalter
Power-Schalter
Straffes Scharnier
Straffes Scharnier

Das R525 ist auf Seiten seiner Materialien und der Chassis-Konstruktion ein einfaches Notebook. Lackierte und nicht lackierte Kunststoffteile sitzen sauber aneinander. Die Grau-in-Grau Optik versucht nicht durch Effekte oder übertriebenen Hochglanz-Einsatz Aufsehen zu erregen. Dennoch gibt es eine Handvoll Details, die das Gehäuse optisch gefällig machen.

Das Finish des Deckels besteht aus unregelmäßigen weißen Linien auf punktiert schwarzem Untergrund. Die Flachen Kanten des Deckels versuchen eine ebenso abgeschrägte Form zu stellen, wie die Base Unit. Der lackierte Deckel ist relativ unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, was an der feinen, weißen Punktierung liegt. Über den Tasten befindet sich eine blau lackierte Leiste, unter der sich die Lautsprecher befinden. Die Unterkante der Leiste zeigt einen schwachen Farbverlauf (Dunkel zu Hellblau).

Die Arbeitsumgebung wird durch eine haptische Maserung auf den Flächen angenehm aufgeraut. Damit liegt das R525 griffig in der Hand und Fingerabdrücke gibt es schon gar nicht. Weil die Fläche nicht lackiert ist, dürften unschöne Kratzer in diesem Bereich tabu sein. Die Handauflage ist stabil und kann mit dem Finger nicht eingedellt werden. Gleiches gilt leider nicht für die Unterseite des Gehäuses. Die Arbeitsspeicher-Klappe kann wie der Bereich unter dem optischen Laufwerk deutlich eingedrückt werden.

Bei der Stabilität müssen wir nur die des Deckels bemängeln. Dessen Fläche können wir deutlich und mit wenig Kraft eindellen. Auch die Verwindungsfestigkeit könnte besser ausfallen. Dafür sitzen die straffen Scharniere fest an ihrem Platz und halten den Deckel ohne deutliches Nachwippen. Maximal kann der Deckel bis 130 Grad geöffnet werden. Eine Gegenkraft im Displaygelenk sorgt für ein festes Schließen des Deckels. Dennoch ist die Kraft nicht groß genug, eine Öffnung von einem Zentimeter kann sich beim ungesicherten Transport schnell auftun. Jetzt könnten Stifte oder ähnliches hineinrutschen und das Display beschädigen.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Beim Thema Anschlüsse spricht das Samsungs R525 anspruchslose Gemüter an. Die Verbindungen sind fast alle auf der linken Seite des Gehäuses gebündelt. Dies hat den Vorteil, dass Nutzer niemals suchen müssen. Neben dem Stromanschluss finden wir dort einen VGA (D-Sub), einen USB-Port, einen Ethernet-Anschluss, zwei Audio-Steckplätze und einen HDMI-Steckplatz. Der CardReader befindet sich an der Frontseite.

Lobenswert ist die Verortung der Steckplätze. Die beiden rechts untergebrachten USB 2.0 Ports befinden sich an einem hinteren Platz, so dass sich die Hand mit der Maus nicht an den USB-Kabeln verheddert. Auch links befinden sich die sperrigen Kabel a la VGA und HDMI sowie der Stromstecker im hinteren Bereich. Linkshänder können hier problemlos eine Maus ablegen.

Frontseite: CardReader
Frontseite: CardReader
Linke Seite: AC, VGA, LAN, HDMI, USB, Audio
Linke Seite: AC, VGA, LAN, HDMI, USB, Audio
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: DVD-Laufwerk, 2 x USB 2.0
Rechte Seite: DVD-Laufwerk, 2 x USB 2.0

Der Sparsamkeit ist zum Glück nicht das WLAN-Modul zum Opfer gefallen. Im Samsung R525 arbeitet ein DraftN-Modul von Atheros (AR9285). Die kabelgebundene Netzwerkkarte bietet kein Gigabit-Ethernet (Marvell Yukon 88E8040 PCI-E). Bluetooth ist aber nicht an Bord.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Samsung hat ein feedbackstarkes Keyboard in das R525 Eikee eingebaut. Die Tasten sitzen dicht an dicht, jedoch alle auf einem kleinen Podest. Die Treffsicherheit blind schreibender Finger ist sehr gut, auch wenn die Blindschreiber-Markierungen auf F und J kaum fühlbar sind. Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt sowie einen hohen Tastenhub. Der Tastenanschlag ist vergleichsweise fest. Die Fläche der Eingabe gibt nirgendwo nach, selbst über dem DVD-Laufwerk sitzt sie fest auf.

Sehr positiv sehen wir die räumlich abgesetzten Richtungstasten unterhalb der großen Shift- und Enter-Taste an. Endlich nimmt ein Hersteller den Aufwand in Kauf und lässt die Richtungstasten einen Zentimeter in die Handauflage hineinragen. Hierbei bleibt sogar noch Platz für eine zweite Fn-Taste. Lautstärke und Helligkeit können damit einhändig eingestellt werden. Das Schreiben auf der Eingabe geht flüssig von der Hand. Dies liegt auch an der rutschfesten und breiten Handauflage. Große Männerhände finden ausreichen Platz. Wenn es um das Eingeben von vielen Zahlen geht, dann macht sich der Ziffernblock bezahlt. Nebenbei ist dieser auch für Spiele brauchbar.

Touchpad

Das Touchpad ist fast ebenerdig in die Handauflage integriert. Damit es die Nutzer im Dunkeln nicht übersehen, lässt Samsung das Pad bei Aktivität blau umranden. Das Pad bedient sich trotz der scheinbar geringen Größe angenehm, denn die matte Fläche ist bis in die Außenbereiche sensitiv. Weil es sich um ein Multitouch-Pad handelt, werden zum Beispiel Zwei-Finger Gesten zum Rollen oder Zoomen erkannt. Wer niemals mit zwei Fingern ein Touchpad berührt, der kann stattdessen die vertikale und horizontale Scrollbar benutzen. Diese sind jedoch nicht markiert. Die Tasten des Pads klicken sehr leicht, geben dabei aber ein billig wirkendes Klick-Geräusch von sich.

Tastatur
Tastatur
Pfeiltasten
Pfeiltasten
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Samsung verbaut ein 15.6-Zoll HD Ready Panel aus eigener Herstellung (LTN154X3-L01). Es hat eine native Auflösung von 1366 x 768 Pixeln. Die 16:9-Anzeige ist nicht entspiegelt und sorgt stets für mehr oder minder starke Spiegelungen. Der 194:1 Kontrast der Anzeige ist sehr gering. Die matten Farben werden durch die Glare-Eigenschaft jedoch optisch aufpoliert. So ist der subjektive Eindruck besser als die Messung.

221
cd/m²
214
cd/m²
213
cd/m²
215
cd/m²
217
cd/m²
209
cd/m²
199
cd/m²
203
cd/m²
195
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Maximal: 221 cd/m² Durchschnitt: 209.6 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 217 cd/m²
Kontrast: 194:1 (Schwarzwert: 1.12 cd/m²)

Das LED Hintergrundlicht verteilt die Helligkeit gleichmäßig über das Panel (88 Prozent). Links oben messen wir einen Maximalwert von 221 cd/m². Links und rechts unten fällt die Helligkeit unter 200 cd/m². Dieser Unterschied ist mit dem Auge nicht wahrnehmbar.

Außeneinsatz direkte Sonne
Außeneinsatz direkte Sonne
Außeneinsatz indirekte Sonne
Außeneinsatz indirekte Sonne

Die Anzeige des Samsung R525 ist trotz der guten Luminanz nicht für den Außengebrauch geeignet. Die Glare-Eigenschaft sorgt für Sichtbehinderungen durch Reflexionen. Anwender, die E-Mails gern unterwegs lesen wollen, müssen sich zumindest ein schattiges Plätzchen suchen.

Die Blickwinkel beschreiben, ob Farben oder Schrift bei seitlichem Blick auf die Anzeige noch klar erkennbar sind. Beim 15.6-Zoll Panel des R525 haben Nutzer wenig Spielraum. Weichen die Augen nach oben oder unten ab (vertikal), so verblassen die Farben bereits ab 20 Grad deutlich. Nach rechts und links (horizontal) können wir bis zu 45 Grad von der Mitte abweichen. Erst jetzt invertieren die Farben und die Anzeige verdunkelt sich.

Blickwinkel Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE
Blickwinkel Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE

Samsung rüstet seinen Allrounder mit dem AMD-Prozessor AMD Athlon II M320 (2x2.1 GHz) aus. Der Einstiegs-Doppelkernprozessor gehört zu schwächsten Athlon II CPUs. Er besitzt lediglich einen L2-Cache von 1 MB. Die CPU mit einem TDP von 35 Watt sitzt auf dem AMD Chipsatz RS780 und wird von 4.096 MB DDR2 Arbeitsspeicher unterstützt. Der Controller für den RAM sitzt im Prozessor, eine Eigenschaft, die Intel erst mit Arrandale für sich entdeckt hat.

Der Hersteller spricht auf der Samsung-Produktseite von „Highlight: Starke Grafikleistung“. Dafür baut er eine ATI Mobility Radeon HD 5470 mit 512MB GDDR3 Videospeicher ins Gehäuse. Die GPU gehört zur unteren Mittelklasse und war in bisherigen Test-Notebooks selten für aktuelle Spiele geeignet. Ob sich das beim R525 in Kombination mit dem schwachen Athlon II M320 ändert, ermitteln wir im Abschnitt Grafikleistung.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latency Checker Idle
Systeminformationen Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE
AMD Vision Premium mit Athlon II M320
AMD Vision Premium mit Athlon II M320

Bei den Prozessor-Benchmarks muss sich der Athlon II M320 (2.1 GHz) einen Vergleich mit Intels aktuellen Core i3 Prozessoren gefallen lassen. Diese bilden dasselbe Preissegment ab und sind in Laptops bis zirka 700 Euro zu finden. Der Multi-Core Render-Test des Cinebench R10 (3.456 Punkte) zeigt den Athlon auf Augenhöhe mit dem Core 2 Duo T5550 (1.83 GHz) oder dem Pentium T4200 (2.0 GHz). Der Abstand zum Core i3-330M (2.16 GHz) ist gigantisch: 2.000 Punkte. Bei gleicher Taktung rechnet der i3-330M also zirka 50 Prozent schneller als der Athlon II M320. Im 64 Bit Render-Test ist das Resultat dasselbe.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1795
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
3456
Cinebench R10 Shading 32Bit
3687
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2037 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
3960 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
3675 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
10.92 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.1 Points
Hilfe
PCMark Vantage Result
3488 Punkte
Hilfe
5
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.4
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Hinterlässt der schwache Prozessor Spuren bei der Gesamtleistung des Systems? Ja, aber weniger stark als erwartet. Wir nutzen den PC Mark Vantage, um eine Aussage zu treffen. Der Test prüft alle Komponenten des Computers, inklusive dem DDR2-Arbeitsspeicher, der Festplatte und der Grafikkarte. 3.488 Punkte sind hier das Resultat der Bemühungen des Samsung R525. Ein Core i3-330M System mit gleicher Grafikkarte (Acer Aspire 5741G-334G50Mn) schafft 4.684 Punkte. Schuld an der Differenz ist der langsamere DDR2-RAM, die geringe Rechengeschwindigkeit und das Fehlen von Hyperthreading (HT). Dies führt in allen Sub-Scores des PC Mark Vantage zu Verlusten.

Spricht alles gegen den Athlon II? Nein, denn die erlebte Anwendungsperformance ist flott und liegt auf dem Niveau eines Pentium T6600 Systems. Lediglich wenn sehr viele Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden, kommt der Athlon II ins Straucheln.

3DMark 03 Standard
9718 Punkte
3DMark 05 Standard
6407 Punkte
3DMark 06 Standard
2898 Punkte
3DMark Vantage P Result
933 Punkte
Hilfe
Samsung SpinPoint M7 HM321HI
Minimale Transferrate: 30.1 MB/s
Maximale Transferrate: 90.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 69.3 MB/s
Zugriffszeit: 19.1 ms
Burst-Rate: 84.8 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Der Eikee hat eine 320 GB Festplatte von Samsung an Bord (HM321HI). Die Festplatte ist sehr leise. Ihre Lager basieren auf der Fluid Dynamic Bearing Technik. Die HDD ist nur durch ein leises Rauschen zu hören. Die 320 GByte werden mit 69.3 MByte/s im Sequential Read ausgelesen. Ein leicht überdurchschnittlicher Wert, den aber sehr viele 5.400 RPM HDDs erreichen.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Left4Dead High flüssig (44fps)
Left4Dead High flüssig (44fps)
Call of Juarez High ruckelnd (12fps)
Call of Juarez High ruckelnd (12fps)

Samsung preist den R525 Eikee mit dem Highlight „Starke Grafikleistung“ an: „Modernste 3D-Spiele in HD-Qualität genießen. Die eingebaute DirectX11-Technologie beschleunigt ultrarealistische Spielumgebungen.“ Ein Blick auf unseren Notebook-Grafikkartenvergleich zeigt die ATI Mobility Radeon HD5470 im unteren Bereich der Leistungsklasse 2. Die Mainstream-GPU wird oft in Notebooks eingesetzt, damit sie überhaupt eine Grafikkarte besitzen. Die HD5470 ist uns aus Tests hinlänglich bekannt. Dort hat sie ihre mangelnde Spielekompetenz (aktuelle Games!) bereits oft bestätigt.

Die Radeon HD5470 hat 512 MB GDDR3 Videospeicher. Selbiger taktet mit 750 MHz, der Kern mit 800 MHz. Im Vergleich zum Aspire 5741G taktet Samsung den Speicher um 50 MHz herunter und den Kern um 50 MHz herauf. Dies ist so minimal, dass es sich in der Leistung nicht bemerkbar macht. Im 3DMark06 ermitteln wir schwache 2.898 Punkte (Aspire 5741G: 3.057 Punkte). Selbst eine Nvidia GeForce GT 325M mit dem geringen Kern-Takt von 450 MHz schafft 5.943 Punkte (Asus N61JV).

Der 3DMark Vantage lässt sich kaum vom Prozessor beeinflussen und zeigt, was die HD5470 an sich drauf hat. Die ermittelten 933 Punkte sind das typische Level der HD 5470. Ähnlich schwache Punkte ergattert die GeForce G 210M oder die alte HD 3650. Wer es wirklich auf Spiele absieht, der sollte eine HD 5650 (2.786 Punkte) oder eine HD 5730 (3.825 Punkte) ins Auge fassen.

Ausführliche Spieletests erübrigten sich vor dem Hintergrund der geringen 3D-Werte. Lediglich ältere Spiele a la Left4Dead laufen ohne Einschränkungen in hohen Details. Sobald es anspruchsvoller wird (Call of Juarez Benchmark) bricht die Bildrate ein.

min. mittel hoch max.
Call of Juarez Benchmark (2006) 12.8fps
Left 4 Dead (2008) 43.92fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Das Samsung R525 ist mit dem AMD Athlon II M320 bestückt, dem ein hoher TDP von 35 Watt nachgesagt wird. Der TDP ist der maximale Stromverbrauch dieser Komponente. Dieser wird in der Regel nur durch reine CPU-Anwendungen oder durch unseren Stresstest erreicht. Der Base Unit gelingt es vorbildlich, in jedem Last-Zustand mit der Abwärme fertig zu werden. Es scheint, als habe Samsung ein Händchen ergonomisch starke Notebooks. Bereits die Testgeräte R580, R780, N150 und N220 zeigten sich äußerst leise und kühl.

Samsung spendiert seinen Notebooks immer einen Silent-Mode (Fn+F8), den wir auch beim R525 wieder gern einsetzen. Bei einfachen Büroarbeiten wie Word, Excel, Mail oder Webbrowser bleibt der Lüfter in diesem Zustand weitestgehend aus. Auch kurze Last-Phasen des Prozessors können das nicht ändern. Erst dauerhafte CPU-Benchmarks lassen so viel Abwärme produzieren, dass sich der Kühler auch im Silent-Mode temporär in Gang setzt. Die hauseigene 320 GB Festplatte (Samsung HM321HI) wird auch nicht zum Streikbrecher. Sie ist so unhörbar leise, dass wir den Idle-Minimalpegel (29.7 dB(A)) für sie notieren.

Die Ruhe wird aber durch eine geringe Leistung erkauft. Die Taktung des ohnehin langsamen 2.1 GHz Athlon-Prozessors wird auf 800 MHz limitiert. Das reicht zum Surfen oder zum Tippen in Word. Bildbearbeitung macht jetzt aber keinen Spaß mehr.

Jetzt stellen wir den Speed-Mode ein und beanspruchen CPU wie GPU maximal (Stresstest). Kurios: Der Lüfter dreht schon bald mit maximaler Kraft, der Lautstärkepegel steigt aber niemals über 33.2 dB(A). Bemerkenswert ist das nicht nur wegen des hohen 35 Watt TDP des AMD-Prozessors, sondern auch, weil die HD 5470 jetzt mit voller Kraft rechnet. Ob jetzt die Abwärme in die Höhe schnellt, das lesen Sie im nächsten Abschnitt.  

Lautstärkediagramm

Idle
29.7 / 30.7 / 30.9 dB(A)
HDD
30.7 dB(A)
DVD
33.6 / dB(A)
Last
33.1 / 33.2 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light    (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: CPU max 60, GPU max 62 Grad Celsius
Stresstest: CPU max 60, GPU max 62 Grad Celsius

Temperatur

Während maximaler Belastung erleben R525-Besitzer bei der Abwärme keine negativen Überraschungen. Nach einem zweistündigen Stresstest (Furmark und Prime95) ist die Oberseite des Gehäuses 40 Grad warm. Das hört sich nach viel an, der Durchschnitt liegt aber nur bei 33.6 Grad und die Handauflage übersteigt 35 Grad nicht. Die Bodenplatte ist auch jetzt noch für den Einsatz auf dem Schoß geeignet, jedoch sollte der Luftauslass nicht abgedeckt werden. In direkter Nachbarschaft desselben messen wir knapp 43 Grad.

Die Sensoren auf dem Mainboard melden nach zwei Stunden Stress eine CPU-Temperatur von lediglich 60 Grad Celsius. Die GPU war ebenfalls belastet und erreichte 62 Grad. Diese Werte sind mehr als unbedenklich und sprechen für eine exzellente Wärmeabführung über die Heatpipe.

Beim Surfen im Internet (Silent-Mode) bleibt das Gehäuse kühl bis handwarm. Die einzige warme Fläche finden wir in direkter Nachbarschaft des Luftauslasses (31.7 Grad). Die Oberseite wird lediglich oben rechts geringfügig warm (29.6 Grad). Auf der Handauflage messen wir 25 bis 29 Grad.

Max. Last
 40 °C34.7 °C28.2 °C 
 35.7 °C35.3 °C28.5 °C 
 34.2 °C34.9 °C30.8 °C 
Maximal: 40 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
26.7 °C30.1 °C42.8 °C
27.2 °C35.7 °C31.7 °C
31.3 °C32 °C30.1 °C
Maximal: 42.8 °C
Durchschnitt: 32 °C
Netzteil (max.)  47.2 °C | Raumtemperatur 22.4 °C
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 33.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Multimedia v7 auf 30.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 40 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 36.5 °C (von 21.1 bis 71 °C für die Klasse Multimedia v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 42.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 38.8 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 34.9 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29.1 °C (-5.8 °C).

Lautsprecher

Die Klangqualitäten der Stereo-Lautsprecher über der Eingabe können den Bürofreund möglicherweise überzeugen, für die Unterhaltung taugen sie aber nicht. Mitten werden zu stark betont, Tiefen gibt es keine. Das R525 besitzt keinen Subwoofer. Das Klangbild wird durch die SRS-Soundoptimierung leicht aufgebessert. Hierdurch wird der Sound etwas ausgewogener und räumlicher. Die Lautstärke ist für den 15.6-Zoll Formfaktor angemessen. Bei Maximalpegel bleiben die kleinen Membranen stabil.

Eine externe Soundanlage kann über den 3.5 Millimeter Klinke-Ausgang auf der linken Seite angeschlossen werden. Wir testen mit zwei aktiven Yamaha Boxen (YST-M20SDP). Der vom Notebook anliegende Pegel ist vergleichsweise gering aber rauschfrei (Hörtest – keine Messung).

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Mit seiner brauchbaren Helligkeit und der guten Eingabe eignet sich das R525 passabel für unterwegs. Leider verhindern die kurzen Akkulaufzeiten den Filmspaß in der Bahn bzw. das Surfen im Café. Wenn der Nutzer eine DVD einlegt, dann ist diese nach 1:45 Stunden schon wieder vorbei (DVD-Playback 105 Minuten). Nicht einmal zwei Stunden sind beim Surfen im Internet (WLAN-Test) drin. Wer jetzt noch einen stromhungrigen UMTS Surf-Stick andockt, der kann sich glücklich schätzen, wenn er nach 1:30 Stunden noch online ist.

Die maximale Idle-Laufzeit des Samsung R525 liegt bei 233 Minuten. Diese 3:53 Stunden sind aber unrealistisch. WLAN war deaktiviert, die Helligkeit war auf niedrigster Stufe und der Prozessor hatte keine Beschäftigung. Die reale Laufzeit liegt bei knapp zwei Stunden. Damit sind alle unsere Messungen von der Herstellerangabe „bis zu 4,4 Std.“ entfernt. Immerhin kann sich der Käufer mittels der LED Akku-Zustandsanzeige über den aktuellen Ladungszustand informieren.

Aufladen 110min
Aufladen 110min
Minimale Laufzeit (Classic) 61min
Minimale Laufzeit (Classic) 61min
DVD-Laufzeit (Film) 105min
DVD-Laufzeit (Film) 105min
WLAN Surfen 115min
WLAN Surfen 115min
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 53min
Surfen über WLAN
1h 55min
DVD
1h 45min
Last (volle Helligkeit)
1h 01min

Das Samsung R525 liegt in der Stromaufnahme auf einem für seine Leistungsklasse hohen Niveau. Die Wirkleistung von 52 Watt unter einfacher Last durch den 3DMark06 liegt noch an der dedizierten ATI-Grafiklösung. Der Stromverbrauch ohne Belastung (Idle, maximales Energiesparen, WLAN aus) ist mit 17.1 Watt sehr hoch. Selbst Systeme mit starken dedizierten Grafikkarten, wie das Acer Travelmate 5740G (HD5650) oder der 17-Zoller Samsung R780 (Nvidia GT 330M), begnügen sich im Idle-Szenario mit 10.8 bzw. 14.2 Watt. Die Prozessoren in diesen beiden Geräten besitzen einen identisch hohen TDP von 35 Watt, jedoch scheint ihre Leistungsaufnahme im Idle bedeutend geringer zu sein.

Stromsparer sollten auch den Standby-Verbrauch des R525 im Auge behalten. Im Standby benötigt das Netzteil 1.4 Watt. Deaktivieren wir den R525, so benötigt er immer noch 0.7 Watt (jeweils ohne Akkuladung).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.7 / 1.4 Watt
Idledarkmidlight 17.1 / 21.9 / 26.9 Watt
Last midlight 52.1 / 63.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Samsung bietet mit dem R525 Eikee einen handlichen 15.6-Zoller in der Grundausstattung. Ob es sich um ein Office- oder Multimedia-Notebook handelt, wird letztlich der Kunde mit seinen Anwendungen entscheiden. Die matte Arbeitsumgebung, das gelungene Tasten-Layout und die geringen Emissionen sprechen für den Büroeinsatz. Auf der feedbackstarken Eingabe macht das Tippen Spaß und das Herumspielen am Silent-Mode macht Freude.

Samsung selbst spricht von Multimedia und macht das an der „Starken Grafikleistung“ fest. Wir können aber mit der verbauten ATI Mobility Radeon HD 5470 keine gute Spieletauglichkeit erleben. Im Gegenteil, durch den schwachen AMD Athlon II Prozessor wird die Gaming-Performance zusätzlich gekürzt. Wir sprechen hierbei von aktuellen, relativ hardwareintensiven Games. Wer sich dem so genannten Casual-Gaming hingibt und auf ältere Games abfährt, der kann mit dem R525 Eikee tatsächlich flott spielen. Siehe dazu unseren Notebook-Grafikkartenvergleich.

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Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE - kein Spieler aber dennoch ein brauchbarer Laptop.
Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE - kein Spieler aber dennoch ein brauchbarer Laptop.
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Im Test:  Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE
Im Test: Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE

Datenblatt

Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE (R525 Serie)
Grafikkarte
ATI Mobility Radeon HD 5470 - 512 MB, Kerntakt: 750 MHz, Speichertakt: 800 MHz, GDDR3, 8.713.3.0
Hauptspeicher
4096 MB 
, PC2-6400
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel, Samsung LTN154X3-L01, spiegelnd: ja
Mainboard
AMD M780G
Massenspeicher
Samsung SpinPoint M7 HM321HI, 320 GB 
, 5400 U/Min
Soundkarte
ATI SB600 HD Audio
Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mic, Card Reader: SD/SDHC/MMC
Netzwerk
Marvell Yukon 88E8040 PCI-E (10/100MBit/s), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (b/g/n = Wi-Fi 4)
Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633C
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38.1 x 376 x 255.5
Akku
44 Wh Lithium-Ion, AA-PB9NS6B 11.1V
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
Kamera
Webcam: 1.3MP
Sonstiges
24 Monate Garantie
Gewicht
2.427 kg, Netzteil: 339 g
Preis
669 Euro

 

Mit dem R525 Eikee spricht Samsung anspruchslose Multimedia-Freunde
Mit dem R525 Eikee spricht Samsung anspruchslose Multimedia-Freunde
Im Sommer geht es in den Garten. Per Videochat mit den Freunden quatschen (Webcam).
Im Sommer geht es in den Garten. Per Videochat mit den Freunden quatschen (Webcam).
Aber halt. Wo ist mein Skype? Ich kann nichts sehen!
Aber halt. Wo ist mein Skype? Ich kann nichts sehen!
Das Glare Type Panel sorgt für dreiste Reflexionen und schränkt die Sicht ein.
Das Glare Type Panel sorgt für dreiste Reflexionen und schränkt die Sicht ein.
Stecker raus und ab zu den Freunden!
Stecker raus und ab zu den Freunden!
Das Netzteil sollte aber niemals daheim bleiben.
Das Netzteil sollte aber niemals daheim bleiben.
Der 4.400 mAH Akku hält den 15.6-Zoller nicht einmal zwei Stunden auf den Beinen.
Der 4.400 mAH Akku hält den 15.6-Zoller nicht einmal zwei Stunden auf den Beinen.
Da ist die LED-Anzeige über den Ladestatus ganz hilfreich.
Da ist die LED-Anzeige über den Ladestatus ganz hilfreich.
Die Unterseite beherbergt zwei geheimnisvolle Öffnungen.
Die Unterseite beherbergt zwei geheimnisvolle Öffnungen.
Hierunter verbergen sich die 320 GB Festplatte, die 4 GB Arbeitsspeicher (DDR2)
Hierunter verbergen sich die 320 GB Festplatte, die 4 GB Arbeitsspeicher (DDR2)
und das WLAN-Modul von Atheros.
und das WLAN-Modul von Atheros.
Die Samsung SpinPoint Festplatte dreht in Flüssigkeitslagern.
Die Samsung SpinPoint Festplatte dreht in Flüssigkeitslagern.
Unter selbiger befinden sich die Lautsprecher mit ihrem 0-8-15 Klang.
Unter selbiger befinden sich die Lautsprecher mit ihrem 0-8-15 Klang.
Aber Achtung vor dem Schmierfinger! Die Leiste über den Tasten ist klebrig.
Aber Achtung vor dem Schmierfinger! Die Leiste über den Tasten ist klebrig.
und Liebhaber dezenter Oberflächen an.
und Liebhaber dezenter Oberflächen an.
Den glänzenden Deckel ziert ein Streifen-Muster.
Den glänzenden Deckel ziert ein Streifen-Muster.
Der Deckel ist nicht so stabil, wie es der Name Dura-Case verspricht.
Der Deckel ist nicht so stabil, wie es der Name Dura-Case verspricht.
Anders bei der Base Unit. Die liegt gut in der Hand und hängt nur auf der Unterseite ein wenig durch.
Anders bei der Base Unit. Die liegt gut in der Hand und hängt nur auf der Unterseite ein wenig durch.
Das großzügige Layout der feedbackstarken Eingabe kann uns ebenso überzeugen,
Das großzügige Layout der feedbackstarken Eingabe kann uns ebenso überzeugen,
wie der vollständige Ziffernblock.
wie der vollständige Ziffernblock.
Angenehm beim Tippen mit schwitzigen Händen: Die leichte Maserung der Handauflage.
Angenehm beim Tippen mit schwitzigen Händen: Die leichte Maserung der Handauflage.
Bei den Anschlüssen zieht der anspruchsvolle Multimedia-Freund den kürzeren.
Bei den Anschlüssen zieht der anspruchsvolle Multimedia-Freund den kürzeren.
Mit HDMI, VGA, Ethernet und 3xUSB 2.0 sind die Highlights aufgezählt.
Mit HDMI, VGA, Ethernet und 3xUSB 2.0 sind die Highlights aufgezählt.
Den unscheinbaren CardReader an der Frontseite hätten wir fast vergessen.
Den unscheinbaren CardReader an der Frontseite hätten wir fast vergessen.
Kleine Details wie der Power-Button hübschen die Arbeitsumgebung auf.
Kleine Details wie der Power-Button hübschen die Arbeitsumgebung auf.
Das und der Gummidämpfer, auf dem sie liegt, machen sie fast unhörbar leise.
Das und der Gummidämpfer, auf dem sie liegt, machen sie fast unhörbar leise.

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Test Bibliothek

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Preisvergleich

Pro

+Sehr geringe Lautstärke
+Gute Büro-Tastatur mit Ziffernblock
+Schnelle & leise Festplatte
+Helles Display
 

Contra

-Kurze Akkulaufzeiten
-Geringe Spieleleistung
-TFT nicht entspiegelt
-Geringe Kontraste
-Wenig Anschlüsse

Shortcut

Was uns gefällt

Schön leise dank Silent-Mode. Das Layout der Tasten ist fast perfekt.

Was wir vermissen

Ein mattes Display und eine klare Positionierung in Richtung Office hätte den Eikee mit wenig Aufwand zu einem Premium-Office Allrounder werden lassen.

Was uns verblüfft

Wie dreist Samsung die Spieletauglichkeit anpreist. Aber Leistung ist immer relativ. Für uns ist die Radeon HD5470 schwach, für manche ist sie wohl schon High-End.

Die Konkurrenz

Wer sich mit der geringen Anwendungsleistung des Athlon II nicht zufriedenstellt, der kann für zirka 530 Euro Core i3 Systeme kaufen: Den Lenovo IBM G560 (GeForce G310M) oder, wenn es keine GPU braucht, den Acer TravelMate 5740 bzw. das MSI CR620-i3325FD.

Bewertung

Samsung R525 Eikee NP-R525-JS01DE - 04.12.2010 v2(old)
Sebastian Jentsch

Gehäuse
82%
Tastatur
92%
Pointing Device
90%
Konnektivität
65%
Gewicht
82%
Akkulaufzeit
69%
Display
71%
Leistung Spiele
62%
Leistung Anwendungen
75%
Temperatur
84%
Lautstärke
94%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
79%
79%
Multimedia - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 23.03.2016)
Sebastian Jentsch
Sebastian Jentsch - Senior Editor
Computer haben mich schon zeitig interessiert. Mit 14 habe ich die ersten PCs für die Verwandtschaft zusammengesteckt, mit der 90er Jahre waren das 80286er bis 486er bis zum Pentium 1. Was lag da naeher als Produkt-Tester zu werden? Seit 2007 verfolge ich die Welt der Windows-Laptops und Convertibles. Heute will ich auch bei Staubsauger-Robotern, Brotbackautomaten oder Bewässerungscomputern die Spreu vom Weizen trennen, weshalb ich als freier Redakteur auch fuer andere Test-Websites unterwegs bin.