Notebookcheck

Test Sony Vaio Fit 11A multi-flip SV-F11N1L2E/S Convertible

Schwanengesang. Mit dem Vaio Fit 11A multi-flip bringt Sony ein Convertible auf den Markt, das zahlreiche Ausstattungsvarianten für den Heimgebrauch bereitstellt. Es ist wohl eines der letzten Geräte des Herstellers auf dem internationalen Markt. Verabschiedet sich Sony mit einem Knaller?

Im Test: Sony Vaio Fit 11A multi-flip. Testgerät zur Verfügung gestellt von Sony Deutschland.

Anfang Februar wurde bekannt, dass Sony seine PC-Sparte verkauft. Weil die Sparte wohl an eine Investorengruppe aus Tokio geht, ist unsicher, ob Vaio-Notebooks in Zukunft noch nach Europa kommen. Das wäre schade: zwar waren die immer schick designten und edel verarbeiteten Geräte aus Japan etwas teurer, dafür auch umfassend konfigurierbar, innovativ und immer etwas anders als die Laptops anderer Hersteller.

Mit dem Vaio Fit 11A multi-flip testen wir also vielleicht eines der letzten Geräte, die Sony nach Europa bringt. Die Modellreihe wendet sich eher an professionelle Nutzer, für den Einsatz in großen Unternehmen fehlen allerdings wichtige Sicherheitsfeatures. Durch den klappbaren Touchscreen ist unser Testgerät sehr vielfältig einsetzbar. Bei vier verschiedenen Bildschirmgrößen (11,6, 13,3, 14 und 15,5 Zoll) sollte zudem für jeden etwas Passendes dabei sein. Die Palette der angebotenen Prozessoren reicht vom günstigen Intel Celeron bis hin zum schnellen Vierkernprozessor Core i7. Auch die Preisspanne reicht von 599 bis weit über 1.500 Euro. Wir testen das günstigste Modell der Serie mit 11,6-Zoll-Bildschirm und Intel Celeron N2920.

Als Vergleichsgeräte taugen Business-Convertibles wie das ThinkPad Helix von Lenovo, das ThinkPad Yoga oder das HP EliteBook Revolve.

Gehäuse

Das klappbare Gehäuse bietet ungewöhnliche Ansichten.
Das klappbare Gehäuse bietet ungewöhnliche Ansichten.

"One Line Design" nennt Sony die Formensprache der Vaio-Fit-multi-flip-Familie. Dabei zieht sich eine Linie mittig über den Metalldeckel des Displays: Hier ist das Deckelmaterial einfach weggelassen und enthüllt den einheitlichen schwarzen Unterbau. Ein nettes, ungewöhnliches Design-Feature, das sich durch alle Farbvarianten zieht. Diese sind: Silber, wie bei unserem Testgerät, Schwarz und Rosa – hier merkt man wohl, dass Sony aus dem Land der quietschbunten Mangas kommt.

Unser silbernes Testgerät ist auch rund um die Tastatur ganz aus Metall gestaltet und hat eine pulverbeschichtete Unterseite. Die Chiclet-Tastatur wirkt sehr schick und ist leicht versenkt.

Der Deckel ist etwas nachgiebig und lässt sich schon beim Darüberfahren mit der Hand spürbar eindrücken. Druck von hinten wird sehr schnell auf dem Bildschirm sichtbar, dies ist anhand des Flüssigkristalls zu erkennen. Zudem lässt sich das Display recht stark verwinden, was den Qualitätseindruck weiter schmälert. Auch die Basiseinheit mit Tastatur und Kernkoponenten lässt sich deutlich verwinden und knackst dabei leise.

Besonders hebt Sony natürlich die unterschiedlichen Modi hervor, in denen das Convertible betrieben werden kann: Laptop, Tablet und Viewer nennt Sony die drei Modi. Zuerst lösen wir die Entriegelung unterhalb des Displays, dann überwinden wir einen Magnetwiderstand und können das Display über die untere Hälfte des Displaydeckels nach hinten klappen, so hat das "One Line Design" also auch einen praktischen Nutzen. Generell ist nur eine kurze Eingewöhnungszeit nötig, bis man die Modi schnell wechseln kann, durch die leichte Gehäusebasis braucht man aber immer mal zwei Hände, zumal das Scharnier etwas zu schwergängig ist.

Ausstattung

Für ein 11,6-Zoll-Gerät bietet das Vaio Fit 11A multi-flip eine ordentliche Anschlussaustattung auf Augenhöhe mit anderen, gleichgroßen Geräten. Dass die beiden USB-3.0-Anschlüsse dabei eng beeinander liegen, ist ärgerlich, wenn man einen breiten USB-Stick neben seiner Maus anschließen will.

Die Anschlüsse finden sich geballt an der rechten Seite im hinteren Bereich, links sind nur der SD-Kartenleser und der Stromanschluss platziert. Zwei kleine Schlitze finden sich noch links und rechts am Gehäuse, die uns zunächst vor Rätsel stellten: Zwei SIM-Slots, oder neue, Sony-eigene Anschlüsse? Beim Klangtest wurde aber schnell klar, dass sich hier die Lautsprecher verstecken.

Interessant und gleichzeitig unpraktisch gelegen ist der Lautstärkeregler: An der Rückseite ganz rechts lässt er sich zwar eigentlich gar nicht so schlecht erreichen, wird aber im Laptop- und Viewermodus durch den Deckel verdeckt. So ist er nur im Tabletmodus nutzbar – das hätte man durch Platzierung an den Seiten verhindern können, schade.

Rechts: Lautsprecher, Headsetanschluss, 2x USB 3.0, HDMI, Standby-Schalter
Rechts: Lautsprecher, Headsetanschluss, 2x USB 3.0, HDMI, Standby-Schalter
Links: Lautsprecher, SD-Slot, Lüfter, Stromanschluss
Links: Lautsprecher, SD-Slot, Lüfter, Stromanschluss
Rückseite: Lautstärkeregler
Rückseite: Lautstärkeregler
Vorderseite: Keine Anschlüsse
Vorderseite: Keine Anschlüsse

Kommunikation

Auf einen LAN-Anschluss muss man ob der Größe des Gehäuses verzichten, den gibt es erst bei den größeren Varianten aus der Serie Vaio Fit multi-flip. Dafür ist WLAN nach Standard 802.11b/g/n über ein Modul von Broadcom verfügbar, auf den neuesten Standard 802.11 ac muss der Nutzer leider verzichten.

Die Empfangsqualität ist leider recht schwankend: In zehn Metern Entfernung und durch drei Wände sind es mal zwei von fünf Strichen Empfang, mal vier von fünf. Entsprechend schwankend ist auch die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau: Mal sehr schleppend, mal schnell. Bluetooth 4.0 und NFC verbaut Sony ebenfalls. Ein WWAN-Modul für mobiles Internet ist nicht verfügbar.

Zubehör

Innovatives und sehr interessantes Zubehör sind schon länger ein Markenzeichen von Sonys Vaio-Notebooks. Beim Vaio Fit 11A multi-flip ist beispielsweise der "Ethernet Wi-Fi Dongle" verfügbar, den man schon vom Vaio Pro kennt. Damit lässt sich, selbst wenn nur ein LAN-Anschluss vorhanden ist, ein WLAN aufbauen – dazu findet sich am Netzteil ein USB-Anschluss, der den Dongle aufnimmt. Dieser Dongle besitzt einen LAN-Anschluss und fungiert nun wie ein WLAN-Router. Für knapp 40 Euro recht praktisch.

Wer eine Infrarot-Schnittstelle benötigt, um beispielsweise einen Monitor zu steuern, der bekommt auf Wunsch für 19 Euro einen Adapter mitgeliefert. Der Touchscreen versteht sich auch mit einem Stylus, den Sony als Zubehör anbietet und der mit 39 Euro zu Buche schlägt.

Sony schnürt ein umfangreiches Softwarepaket.
Sony schnürt ein umfangreiches Softwarepaket.

Software

Die Grundlage des Systems bildet Windows 8.1. Sony packt aber auch eine Menge an erwähnenswerter eigener Software auf das Gerät: Vaio Scan ermöglicht es, Dokumente über die Webcam einzuscannen und per Schrifterkennung auch gleich in Text umzuwandeln. Vaio Clip ist ein Fotoverwaltungsprogramm und eignet sich für das Zuschneiden von Bildern. Vaio Paper ist ein virtuelles Notizbuch. Bubble Birds gibt es als Gratis-Game dazu, Vaio Control Center verwaltet alle Funktionen des Notebooks übersichtlich. Angenehm ist aber auch die Möglichkeit, auf Wunsch ein Betriebssystem ohne zusätzliche Software installiert zu bekommen, die man im Online-Shop auswählen kann.

Wartung

Sony erhöht die Erwartungen mit drei Schrauben an der Unterseite, die sich mit einem kleinen Kreuzschraubenzieher lösen lassen. Allerding lässt sich der Deckel dann nicht abnehmen und auch die Tastatur lässt sich nicht entnehmen. Somit bekommt man keinen Zugriff auf das Innenleben und auch der Akku lässt sich nicht so leicht austauschen.

Garantie

24 Monate Garantie bietet Sony für das Vaio Fit 11A multi-flip von Haus aus. Mittels Garantieerweiterung lässt sich das Notebook auch drei oder vier Jahre vor Schäden schützen. Auf Wunsch gibt es sogar eine dreijährige Garantie, die Unfälle mit einschließt. Die Preise sind mit 89,90 Euro bis 230 Euro dabei recht fair.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur des Vaio Fit 11A multi-flip ist im Chiclet-Design gehalten, also als Einzeltasten ausgeführt, zwischen denen deutliche Abstände liegen. Die Buchstaben-Tasten sind quadratisch mit einer Seitenlänge von 15 Millimetern und damit ausreichend groß. Auch alle anderen wichtigen Tasten haben eine gute Größe.

Eine Tastaturbeleuchtung ist vorhanden, lässt sich allerdings nicht in mehreren Stufen regeln, sondern nur über ein Software-Tool ein- und ausschalten. Allerdings bekommt man bei der uns zur Verfügung gestellten Farbvariante Silber ein Problem: Bei schlechten Lichtverhältnissen oder eingeschalteter Tastaturbeleuchtung in hellem Umgebungslicht heben sich die Buchstaben zu wenig von den Tasten ab, so dass es schwierig wird sie zu erkennen.

Beim Schreiben merkt man schnell, dass der Unterbau der Tastatur nicht sonderlich stabil ist: Der Bereich um einzelne Tasten herum gibt immer wieder nach. Der Hub der Tasten ist ausreichend, auch der Druckpunkt ist spürbar, beides könnte aber für unseren Geschmack etwas ausgeprägter sein. Wer allerdings keinen dicken Roman auf seinem Notebook schreibt, der wird mit der Tastatur gut zurecht kommen.

Touchpad

Das Touchpad ist ein Clickpad, muss also ohne eigene Tasten auskommen – einen Klick erreicht man, indem man entweder links oder rechts im unteren Bereich des Touchpads das gesamte Pad nach unten drückt. Der Druckpunkt der Tasten ist klar definiert und die Betätigung ist auch nicht zu schwergängig.

Die Oberfläche ist angenehm gleitfreudig und auch empfindlich genug. Das Touchpad lässt sich über die Tastenkombination "Fn + F1" deaktivieren, was Sinn macht, wenn man gerade einen längeren Text schreibt, um springende Mauszeiger durch abgelegte Handballen zu vermeiden.

Touchscreen

Der kapazitive Touchscreen des Vaio Fit 11A multi-flip ist ebenfalls sehr angenehm zu bedienen, präzise bis in die Ecken und mit einer Oberfläche versehen, die die Finger leicht gleiten lässt. Auch ein Stylus lässt sich verwenden, beispielsweise um auf dem Bildschirm zu zeichnen oder handschriftliche Eingaben zu machen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

In Zeiten, in denen sogar mittelgroße Smartphones schon ein Full-HD-Display besitzen, will Sony bei seinem Convertible mit 11,6-Zoll-Display natürlich nicht enttäuschen und verbaut ebenfalls ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Bei den größeren Varianten sind sogar noch höher auflösende Bildschirme verfügbar.

Die Bildschirmhelligkeit ist mit durchschnittlich 439,2 cd/m² gut, die Ausleuchtung recht gleichmäßig. Allerdings sinkt die Helligkeit im Akkubetrieb um mehr als die Hälfte ab: Nur noch 202 cd/m² messen wir in der Mitte des Bildschirms ohne Stromkabel. Das ist aus Sicht der Energiebilanz durchaus sinnvoll, sollte aber doch besser dem Nutzer überlassen werden.

440
cd/m²
447
cd/m²
439
cd/m²
434
cd/m²
449
cd/m²
458
cd/m²
430
cd/m²
405
cd/m²
451
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 458 cd/m² Durchschnitt: 439.2 cd/m²
Ausleuchtung: 88 %
Helligkeit Akku: 202 cd/m²
Kontrast: 788:1 (Schwarzwert: 0.57 cd/m²)
ΔE Color 8.24 | 0.4-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 7.32 | 0.64-98 Ø6.3
61.5% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 3.81
Sony Vaio Fit 11A multi-flip vs. sRGB
Sony Vaio Fit 11A multi-flip vs. sRGB
Sony Vaio Fit 11A multi-flip vs. Adobe RGB
Sony Vaio Fit 11A multi-flip vs. Adobe RGB

Der Schwarzwert ist im Vergleich zu vergleichbaren Geräten relativ hoch: 0,57 cd/m², richtig tiefes Schwarz ist dadurch kaum möglich – Schwarz ist eher ein dunkles Grau. Das Lenovo ThinkPad Helix weist den niedrigsten Schwarzwert auf: nur 0,41 cd/m² hell leuchten schwarze Flächen hier. Durch die hohe Leuchtkraft ist der Kontrast mit 788:1 bei unserem Testgerät aber dennoch ordentlich.

Unterschiedliche Farbmodi lassen sich im Vaio Control Center einstellen: "Kräftig", "Natürlich" oder "Text" heißen diese Farbmodi. Alternativ kann man auch keinen Farbmodus wählen. Selbst bei "Kräftig" wirken Farben aber noch etwas blass und könnten leuchtstärker sein. "Text" legt einen starken Gelbstich über das Bild, während "Natürlich" und kein Farbmodus Details in dunklen Farbstufen am besten erkennen lassen.

Unkalibriert zeigen sich bei den Farbtests mit Kolorimeter und der Software CalMan sehr hohe Abweichungen bei den Farbtönen und alle Farbtöne sind stark untersättigt. Die Kalibrierung verbessert die Farbtreue deutlich, ebenso weichen rote und grüne Farbtöne wesentlich weniger von der idealen Sättigung des Referenzfarbraums ab. Blau ist weiterhin stark untersättigt, wodurch aber ein Blaustich unterbunden wird.

Im Hinblick auf die Abdeckung der Farbräume genügt der Bildschirm des Sony Vaio Fit 11A multi-flip den Ansprüchen von absoluten Profis wohl nicht: Nur 61,5% der Farben von Adobe RGB können dargestellt werden. Für den alltäglichen Betrieb zuhause hat das aber kaum Auswirkungen.

Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
Lenovo ThinkPad Helix
HD Graphics 4000, 3317U, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180A3L
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
HD Graphics 4400, 4500U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
HP EliteBook Revolve 810
HD Graphics 4000, 3437U, Samsung MZ7PC128HBFU
Bildschirm
21%
5%
5%
Helligkeit Bildmitte
449
389
-13%
404
-10%
434
-3%
Brightness
439
371
-15%
367
-16%
414
-6%
Brightness Distribution
88
89
1%
85
-3%
91
3%
Schwarzwert *
0.57
0.41
28%
0.52
9%
0.6
-5%
Kontrast
788
949
20%
777
-1%
723
-8%
DeltaE Colorchecker *
8.24
3.12
62%
4
51%
4.84
41%
DeltaE Graustufen *
7.32
2.79
62%
4
45%
3.69
50%
Gamma
3.81 58%
2 110%
2.6 85%
CCT
6717 97%
6076 107%
6547 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
61.5
40
-35%
42
-32%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Farbgenauigkeit
CalMan Graustufen
CalMan Graustufen
CalMan Sättigung
CalMan Sättigung
CalMan Farbgenauigkeit (kalibriert)
CalMan Farbgenauigkeit (kalibriert)
CalMan Graustufen (kalibriert)
CalMan Graustufen (kalibriert)
CalMan Sättigung (kalibriert)
CalMan Sättigung (kalibriert)

Beim Betrieb im Freien müssen sich die Nutzer einerseits mit dem spiegelnden Display und andererseits mit der stark absinkenden Helligkeit im Akkubetrieb herumschlagen. Beides macht es schwer, an hellen Tagen im Freien den Bildschirminhalt zu erkennen. Im Schatten oder in hellen Innenräumen ist die Situation besser, aber ohne Netzkabel auch nicht optimal.

Dass IPS-Panels meist keine Probleme mit den Blickwinkeln haben, sieht man am Display des Vaio Fit 11A multi-flip: Aus allen Richtungen und Winkeln bleibt das Bild stets ohne Farbveränderungen oder Kontrastverluste sichtbar.

Außeneinsatz (sonnig)
Außeneinsatz (sonnig)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Unser Testgerät wird von einem Intel Celeron N2920 angetrieben, ein Pentium N3520 ist optional verfügbar. Dazu kommt eine eingebaute Grafiklösung, eine 128 GByte SSD im schnellen und kompakten M.2-Format von Samsung und 4.096 MByte Systemspeicher. Damit sollte dem Convertible genug Kraft für übliche Office-Anwendungen, Filmwiedergabe in Full-HD und grundlegenden Multimedia-Anwendungen zur Verfügung stehen. Einsetzen kann man das Gerät sowohl im Büro, Home Office oder unterwegs und als Tabletersatz mit Tastatur.

CPUZ
CPUZ
CPUZ
CPUZ
Crystal Diskmark
AS SSD
Systeminformationen Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES

Prozessor

Der Intel Celeron N2920 ist ein Vierkern-SoC mit 1,86 GHz Taktung. Es hat weniger mit den Celeron-Prozessoren zu tun, die man aus günstigen Notebooks kennt, sondern ist eher mit Intels Atom-SoCs verwandt. Damit ist es prädestiniert für den Einsatz in dünnen und sehr sparsamen Rechnern. Hyperthreading entfällt, es können also tatsächlich nur vier Tasks gleichzeitig bearbeitet werden.

Im Vergleich mit ähnlichen Geräten zeigt sich das Sony Vaio Fit 11A multi-flip leistungstechnisch konkurrenzfähig: Die Prozessorleistung ist sogar auf Augenhöhe mit dem Core i3 -3229Y im Acer Aspire P3-171, wobei letzterer mit 1,4 GHz deutlich niedriger taktet und viel mehr Strom verbraucht. Erst die teureren Profi-Geräte Lenovo ThinkPad Helix, ThinkPad Yoga und HP EliteBook Revolve können sich mit ihren Core-i-Prozessoren deutlich absetzen. Auch im Praxisbetrieb mit Windows 8.1 zeigt sich das Celeron-SoC als vergleichsweise flott, solange man es nicht überfordert. Erfreulicherweise bleibt die Leistung auch im Akkubetrieb konstant.

Cinebench R10 Shading 64Bit
2198 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
5244 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
1453 Points
Cinebench R10 Shading 32Bit
2148
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
3626
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1049
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
7.1 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.47 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.38 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
3.53 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
121 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
33 Points
Hilfe
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
1453 Points ∼14%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
2226 Points ∼22% +53%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
3391 Points ∼33% +133%
Acer W700-53334G12as
4420 Points ∼43% +204%
Lenovo ThinkPad Helix
4530 Points ∼44% +212%
HP EliteBook Revolve 810
4921 Points ∼48% +239%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
5768 Points ∼56% +297%
Rendering Multiple CPUs 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
5244 Points ∼7%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
3874 Points ∼5% -26%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
6700 Points ∼9% +28%
Acer W700-53334G12as
7873 Points ∼10% +50%
Lenovo ThinkPad Helix
9202 Points ∼12% +75%
HP EliteBook Revolve 810
9969 Points ∼13% +90%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
10730 Points ∼14% +105%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
0.38 Points ∼16%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
0.4 Points ∼16% +5%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
0.81 Points ∼33% +113%
Acer W700-53334G12as
1.09 Points ∼45% +187%
Lenovo ThinkPad Helix
1.06 Points ∼43% +179%
HP EliteBook Revolve 810
1.19 Points ∼49% +213%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
1.31 Points ∼54% +245%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
1.47 Points ∼5%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
1.04 Points ∼4% -29%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
1.8 Points ∼7% +22%
Acer W700-53334G12as
2.18 Points ∼8% +48%
Lenovo ThinkPad Helix
2.38 Points ∼9% +62%
HP EliteBook Revolve 810
2.67 Points ∼10% +82%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
2.56 Points ∼9% +74%

Legende

 
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES Intel Celeron N2920, Intel HD Graphics (Bay Trail), Samsung MZNTE128HMGR-000SO
 
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as Intel Core i3-3229Y, Intel HD Graphics 4000, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC060B3A
 
Lenovo IdeaPad Yoga 11S Intel Core i5-3339Y, Intel HD Graphics 4000, Samsung SSD PM841 MZMTD256HAGM
 
Acer W700-53334G12as Intel Core i5-3337U, Intel HD Graphics 4000, Toshiba THNSNS128GMCP
 
Lenovo ThinkPad Helix Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180A3L
 
HP EliteBook Revolve 810 Intel Core i5-3437U, Intel HD Graphics 4000, Samsung MZ7PC128HBFU
 
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE Intel Core i7-4500U, Intel HD Graphics 4400, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV

System Performance

Sicher auch durch die schnelle SSD zeigen sich die Systemleistungswerte des Vaio Fit 11A multi-flip im Alltag sehr ordentlich, besonders, wenn man den vergleichsweise günstigen Preis des Testgerätes einbezieht. Die High-End-Vergleichsgeräte ziehen durch schnellere Kernkomponenten zwar klar davon, allerdings muss man für sie auch deutlich mehr bezahlen.

PCMark Vantage Result
5089 Punkte
PCMark 7 Score
2839 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated
1546 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated
1366 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated
2445 Punkte
Hilfe
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ESLenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GELenovo ThinkPad HelixHP EliteBook Revolve 810
PCMark 7
Score
2839
5162
82%
4669
64%
4417
56%
PCMark 8
103%
77%
Work Score Accelerated
2445
4501
84%
4513
85%
Creative Score Accelerated
1366
2933
115%
2333
71%
Home Score Accelerated
1546
3253
110%
2700
75%
PCMark Vantage
1024x768 Result
5089
11992
136%
12636
148%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
93% / 98%
100% / 100%
94% / 87%

Massenspeicher

Die verbaute SSD stammt von Samsung, fasst 128 GByte an Daten und ist im M.2-Standard gebaut, der schneller und kompakter ist als mSATA. Mit ihr schafft es unser Testgerät sich insgesamt im Mittelfeld der Vergleichsgruppe zu platzieren: Das Lenovo IdeaPad Yoga 11S besitzt ebenfalls eine M.2-SSD von Samsung, kann aber noch deutlich schnellere Übertragungsraten herausholen. Die Consumer-Geräte werden hingegen abgehängt. Beim Test "4K Read" im CrystalDiskMark überholt unser Testgerät sogar einige High-End-Geräte und landet nach dem ThinkPad Yoga auf dem zweiten Platz. Im Alltag bedeutet das: Sonys Vaio Fit 11A multi-flip öffnet Anwendungen schnell und überträgt Daten sehr flott.

Samsung MZNTE128HMGR-000SO
Sequential Read: 271.9 MB/s
Sequential Write: 123.1 MB/s
512K Read: 256.6 MB/s
512K Write: 123 MB/s
4K Read: 24.19 MB/s
4K Write: 40.54 MB/s
4K QD32 Read: 87.37 MB/s
4K QD32 Write: 78.03 MB/s
AS SSD
Score Total (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
445 Points ∼7%
Medion Akoya P2211T MD98602
36 Points ∼1% -92%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
279 Points ∼5% -37%
Acer W700-53334G12as
578 Points ∼10% +30%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
801 Points ∼13% +80%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
1004 Points ∼17% +126%
Lenovo ThinkPad Helix
706 Points ∼12% +59%
HP EliteBook Revolve 810
626 Points ∼10% +41%
Score Write (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
143 Points ∼5%
Medion Akoya P2211T MD98602
4 Points ∼0% -97%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
103 Points ∼4% -28%
Acer W700-53334G12as
280 Points ∼10% +96%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
173 Points ∼6% +21%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
329 Points ∼12% +130%
Lenovo ThinkPad Helix
279 Points ∼10% +95%
HP EliteBook Revolve 810
153 Points ∼5% +7%
Score Read (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
199 Points ∼8%
Medion Akoya P2211T MD98602
21 Points ∼1% -89%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
123 Points ∼5% -38%
Acer W700-53334G12as
200 Points ∼8% +1%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
422 Points ∼17% +112%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
449 Points ∼18% +126%
Lenovo ThinkPad Helix
286 Points ∼11% +44%
HP EliteBook Revolve 810
317 Points ∼12% +59%
CrystalDiskMark 3.0
Write 4k (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
40.54 MB/s ∼16%
Medion Akoya P2211T MD98602
1.504 MB/s ∼1% -96%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
42.57 MB/s ∼17% +5%
Acer W700-53334G12as
41.87 MB/s ∼16% +3%
Gigabyte U2142-2117U
1.073 MB/s ∼0% -97%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
32.05 MB/s ∼12% -21%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
102.7 MB/s ∼40% +153%
Lenovo ThinkPad Helix
42.34 MB/s ∼16% +4%
HP EliteBook Revolve 810
47.63 MB/s ∼19% +17%
Read 4k (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
24.19 MB/s ∼0%
Medion Akoya P2211T MD98602
6.615 MB/s ∼0% -73%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
19.21 MB/s ∼0% -21%
Acer W700-53334G12as
10.09 MB/s ∼0% -58%
Gigabyte U2142-2117U
0.495 MB/s ∼0% -98%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
17.14 MB/s ∼0% -29%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
30.64 MB/s ∼1% +27%
Lenovo ThinkPad Helix
18.54 MB/s ∼0% -23%
HP EliteBook Revolve 810
18.67 MB/s ∼0% -23%
Write Seq (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
123.1 MB/s ∼5%
Medion Akoya P2211T MD98602
40.52 MB/s ∼2% -67%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
85.25 MB/s ∼3% -31%
Acer W700-53334G12as
240.7 MB/s ∼9% +96%
Gigabyte U2142-2117U
109.1 MB/s ∼4% -11%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
254 MB/s ∼9% +106%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
260 MB/s ∼10% +111%
Lenovo ThinkPad Helix
260.2 MB/s ∼10% +111%
HP EliteBook Revolve 810
261.5 MB/s ∼10% +112%
Read Seq (nach Ergebnis sortieren)
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
271.9 MB/s ∼8%
Medion Akoya P2211T MD98602
86.39 MB/s ∼2% -68%
Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as
388.2 MB/s ∼11% +43%
Acer W700-53334G12as
410.6 MB/s ∼12% +51%
Gigabyte U2142-2117U
111 MB/s ∼3% -59%
Lenovo IdeaPad Yoga 11S
496.6 MB/s ∼14% +83%
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
511.4 MB/s ∼15% +88%
Lenovo ThinkPad Helix
447 MB/s ∼13% +64%
HP EliteBook Revolve 810
459.2 MB/s ∼13% +69%

Grafikkarte

Die Grafikkarte ist im SoC integriert und nennt sich schlicht Intel HD Graphics. Sie taktet mit 844 MHz und liegt leistungstechnisch deutlich hinter den in Core-i-Prozessoren verbauten Lösungen, die ebenfalls "Intel HD Graphics" im Namen tragen. Nur ältere und wenig anspruchsvolle Spiele werden wohl auf dem System überhaupt laufen. Zudem dürfte es schwierig werden, Spiele in der nativen Full-HD-Auflösung des Displays zu spielen. Im 3DMark11, der schon einige Jahre alt ist, schafft das System dementsprechend nur magere 254 Punkte.

3DMark 06 Standard
2151 Punkte
3DMark 11 Performance
254 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Solange es um Browser-Games oder Angry-Birds geht, muss man sich auch beim Sony Vaio 11A multi-flip in unserer Konfiguration keine Sorgen machen: Das schaffen Prozessor und Grafikkarte. Geht es aber um anspruchsvollere, einigermaßen aktuelle Spiele, muss die Diagnose lauten: Ungeeignet.

Nur das neun Jahre alte World of Warcraft läuft in absoluten Minimaleinstellungen einigermaßen flüssig. 3D-Games vom letzten Jahr, wie "Tomb Raider" oder "BioShock: Infinite" sind aber selbst in Minimaleinstellungen unspielbar.

min. mittel hoch max.
World of Warcraft (2005) 46.225.313.55.6fps
Tomb Raider (2013) 11.76.23.10.3fps
BioShock Infinite (2013) 10.95.32.11.2fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Angesichts des wenig leistungsfähigen Prozessors und der darin verbauten Grafikeinheit ist es wenig verwunderlich, dass der Kühler sich die meiste Zeit vornehm zurückhalten kann: Während des Idle-Betriebs ist kein Betriebsgeräusch vernehmbar und der Lüfter oft auch gar nicht aktiv.

Setzt man das Gerät unter Stress, so dreht der Lüfter in mehreren Stufen hoch, für empfindliche Gemüter könnte der recht hohe Ton des Lüfters zudem störend sein. Laut wird es mit 45,1 dB(A) unter Volllast, das ist dann schon deutlich hörbar und auch ein wenig störend – angesichts der realtiv schwachen Hardware sind umfangreiche Grafikberechnungen oder aufwändiger Videoschnitt aber ohnehin nicht zu empfehlen, so dass dieses Betriebsgeräusch für die meisten Nutzer kaum einmal hörbar sein dürfte.

Lautstärkediagramm

Idle
29.6 / 29.6 / 29.6 dB(A)
Last
38.2 / 45.1 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Fasst man nach einiger Zeit Volllastbetrieb an die Unterseite des Gehäuses, ist eine deutliche Erwärmung zu spüren: Bis zu 51,1 Grad Celsius messen wir hier. Wie schon erwähnt wird eine Last, die solche Temperaturen hervorruft aber bei der schwachen Hardware eher selten erreicht. An der Oberseite sind die Temperaturen mit maximal 44,8 Grad dann auch deutlich geringer. Im Idle-Betrieb fällt die Erwärmung kaum auf, maximal 31,1 Grad an der Unterseite sind kaum spürbar.

 28.8 °C30.2 °C30.1 °C 
 27.6 °C29.1 °C29 °C 
 25.4 °C26 °C25.9 °C 
Maximal: 30.2 °C
Durchschnitt: 28 °C
31.1 °C30.9 °C28.9 °C
28.3 °C30.2 °C27.5 °C
25.5 °C26.9 °C25.3 °C
Maximal: 31.1 °C
Durchschnitt: 28.3 °C
Netzteil (max.)  29 °C | Raumtemperatur 23.6 °C | Voltcraft IR-360
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 36 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Convertible auf 30.3 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 44.8 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.4 °C (von 21.8 bis 55.7 °C für die Klasse Convertible).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 51.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.5 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 28 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.3 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 27.3 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 29 °C (+1.7 °C).

Stresstest

Das Vaio Fit 11A multi-flip im Stresstest
Das Vaio Fit 11A multi-flip im Stresstest

Im Stresstest setzen wir das Convertible über mehrere Stunden der größtmöglichen Belastung aus und schauen, ob dies Auswirkungen auf die Taktung von Prozessor und Grafikkarte hat und ob die Temperaturen an diesen Komponenten im Rahmen bleiben. Letzteres ist schon mal erfüllt: Selbst nach längerer Zeit steigt die Temperatur am SoC nicht über 67 Grad Celsius. Bei dieser Temperatur kann das SoC auch über längere Zeit arbeiten, ohne Schaden zu nehmen.

Der Takt des SoCs bleibt tatsächlich auch nach langer Laufzeit konstant auf Maximum. Die integrierte Grafikeinheit ließ ihre Taktrate leider nicht auslesen. Auch ein 3DMark06 direkt im Anschluss an den Stresstest zeigte, dass Prozessor und Grafikkarte immer noch mit voller Leistung arbeiteten: Die Punktzahl glich derjenigen, die das Convertible bei Start aus dem Idle-Betrieb erreichte.

Lautsprecher

"Clear Audio +" heißt die Technologie, die Sony verwendet, um dem Vaio Fit 11A multi-flip einen anständigen Klang zu entlocken. Die ungewöhnlich, aber eigentlich nicht unpraktisch an den Seiten gelegenen Lautsprecher erzeugen jedenfalls einen guten Stereoeffekt. Auch ansonsten kann der Klang überzeugen: Insgesamt hat der Klang etwas zu wenig Bass aber ansonsten erscheint er ausgewogen und verzerrt auch bei hohen Lautstärken nicht.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Angesichts seiner alltagstauglichen Leistungswerte ist die Energieaufnahme des Vaio Fit 11A multi-flip gut: 3,1 Watt verbraucht das Convertible mindestens im Idle-Betrieb. Absoluter Maximalwert unter Volllast sind 20,6 Watt. Dieser Wert dürfte aber angesichts des Einsatzszenarios des Vaio Fit 11A multi-flip nur äußerst selten erreicht werden.

Lenovo ThinkPad Helix und HP EliteBook Revolve sind zwar wesentlich leistungsfähiger, gönnen sich aber auch wesentlich mehr Energie. Kann Sonys Convertible diesen Unterschied bei den Akkulaufzeiten zu seinem Vorteil nutzen?

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.3 Watt
Idledarkmidlight 3.1 / 6.1 / 8.3 Watt
Last midlight 15.5 / 20.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Gegen die meisten anderen Geräte im Vergleichsfeld wirkt die Akkukapazität des Sony Vaio Fit 11A multi-flip geradezu winzig: Nur 24,6 Wattstunden leistet die fest verbaute Batterie, es gibt auch keine Möglichkeit, diese Laufzeit durch einen Zusatzakku zu erhöhen. Das HP EliteBook Revolve beispielsweise ist zwar noch einmal 140 Gramm schwerer, bietet dafür aber auch einen mit 44 Wattstunden deutlich größeren Akku. Trotz seiner moderaten Verbrauchswerte wird das Vaio Fit 11A multi-flip es also schwer haben.

Tatsächlich gehen nach nicht einmal fünf Stunden WLAN-Surfen die Lichter aus. Das ist für ein ultramobiles Gerät schon recht wenig, im Consumerbereich schafft das Iconia W700 mit deutlich größerem Akku bei geringerem Gewicht knapp zwei Stunden mehr. Bei den ähnlich positionierten Vergleichsgeräten hängt Sonys Convertible etwas hinterher, beim HP EliteBook Revolve sind es im praxisnahen WLAN-Test 10% längere Laufzeiten, beim ThinkPad Helix sogar über 50%. Insgesamt sind die Akkulaufzeiten eher passabel als richtig gut.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 26min
Surfen über WLAN
4h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 27min
Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES
HD Graphics (Bay Trail), N2920, Samsung MZNTE128HMGR-000SO
Lenovo ThinkPad Helix
HD Graphics 4000, 3317U, Intel SSD 525 Series SSDMCEAC180A3L
Lenovo ThinkPad Yoga 20CD0038GE
HD Graphics 4400, 4500U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD256HAFV
HP EliteBook Revolve 810
HD Graphics 4000, 3437U, Samsung MZ7PC128HBFU
Akkulaufzeit
65%
31%
15%
Idle
506
559
10%
458
-9%
WLAN (alt)
284
438
54%
372
31%
315
11%
Last
87
200
130%
124
43%

Fazit

Im Test: Sony Vaio Fit 11A multi-flip. Testgerät zur Verfügung gestellt von Sony Deutschland.
Im Test: Sony Vaio Fit 11A multi-flip. Testgerät zur Verfügung gestellt von Sony Deutschland.

Warum wir Sonys Notebooks wirklich vermissen würden, zeigt sich sehr schön am Vaio Fit 11A multi-flip: Die japanischen Ingenieure können uns immer noch überraschen. Sei es mit dem ungewöhnlichen, aber sehr funktionalen Klappbildschirm oder dem frischen Design. Auch die seitlich liegenden und klangstarken Lautsprechern  sowie der versteckte Lautstärkeregler an der Rückseite erstaunten uns. Das tolle Softwarepaket und die alltagstauglichen Prozessorleistung finden ebenfalls Gefallen. Und, und, und– viele kleine und große Details gefallen an Sonys Convertible.

Und dann gibt es gleichzeitig so viele kleine und große Dinge, die eine richtige gute Wertung verhindern: Warum ist der Lautstärkeregler ausgerechnet dort, wo man ihn nur in einem Modus verwenden kann? Warum lässt die Stabilität zu wünschen übrig? Warum gibt es überhaupt keine Wartungsmöglichkeit? Dazu kommt ein etwas zu schwachbrüstiger Akku und die starke Absenkung der Monitorhelligkeit im Akkubetrieb.

So ist Sonys Vaio Fit 11A multi-flip durchaus einen zweiten Blick wert, wenn Sie ein schlankes Convertible mit vollwertigem Windows fürs Büro suchen. Die oben genannten Abstriche müssen Sie aber machen. Im Consumerbereich bekommen Sie bei Acers Iconia W700 wesentlich längere Akkulaufzeiten. Wer Sicherheitsfeatures für Unternehmen benötigt, der wird beim Lenovo ThinkPad Helix fündig, das ebenfalls längere Akkulaufzeit und höhere Leistungsfähigkeit bietet.

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Im Test: Vaio Fit 11A multi-flip. Testgerät zur Verfügung gestellt von Sony Deutschland.
Im Test: Vaio Fit 11A multi-flip. Testgerät zur Verfügung gestellt von Sony Deutschland.

Datenblatt

Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES (Vaio SV-F Serie)
Grafikkarte
Intel HD Graphics (Bay Trail) - 2048 MB, Kerntakt: 844 MHz, igdumdim64 10.18 10.3355/Win8.1 64
Hauptspeicher
4096 MB 
, DDR3-1066
Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, kapazitiver Touchscreen mit Stiftunterstützung, Panasonic MEI96A2, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Bay Trail Host Bridge
Massenspeicher
Samsung MZNTE128HMGR-000SO, 128 GB 
, M.2, 122.1 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Valleyview SoC - HD Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Headsetport, Card Reader: SD-Kartenleser, NFC
Netzwerk
Broadcom BCM43142 (b/g/n), Bluetooth 4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 19 x 285 x 200
Akku
25 Wh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 5 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: 1280x720 Exmor RS
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher an den Seiten, Tastatur: Chiclet-Tastatur, Tastatur-Beleuchtung: ja, Vaio Clip, Vaio Paper, Vaio Scan, Vaio Care, TV SideView, Vaio Update, Vaio TouchSearch, Vaio Control Center, Vaio Movie Creator, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.196 kg, Netzteil: 243 g
Preis
599 Euro

 

Sonys Vaio Fit 11A multi-flip ist ein Convertible für's Büro.
Sonys Vaio Fit 11A multi-flip ist ein Convertible für's Büro.
Sony überrascht mit dem "One Line Design", das sowohl ästhetisch als auch praktisch überzeugt.
Sony überrascht mit dem "One Line Design", das sowohl ästhetisch als auch praktisch überzeugt.
Am Gehäuse findet sich viel Metall.
Am Gehäuse findet sich viel Metall.
Die Stabilität lässt aber dennoch zu wünschen übrig.
Die Stabilität lässt aber dennoch zu wünschen übrig.
Beim Design sind es auch viele kleine Details, die überzeugen.
Beim Design sind es auch viele kleine Details, die überzeugen.
Sony bietet drei verschiedene Farben an. Beim silbernen Modell sind die beleuchteten Tastenbeschriftungen manchmal schwer zu erkennen.
Sony bietet drei verschiedene Farben an. Beim silbernen Modell sind die beleuchteten Tastenbeschriftungen manchmal schwer zu erkennen.
Eine Verriegelung hält das Display in Position.
Eine Verriegelung hält das Display in Position.
Was passiert, wenn man sie öffnet, ist überraschend:
Was passiert, wenn man sie öffnet, ist überraschend:
Die schwarze Linie im Deckel ist nicht nur Zierde, hier setzt das Scharnier an, um das sich der Bildschirm drehen lässt.
Die schwarze Linie im Deckel ist nicht nur Zierde, hier setzt das Scharnier an, um das sich der Bildschirm drehen lässt.
Neben dem Laptop-Modus hat Sony noch zwei weitere Betriebsarten ausgemacht:
Neben dem Laptop-Modus hat Sony noch zwei weitere Betriebsarten ausgemacht:
Viewer für Präsentationen oder Bilder.
Viewer für Präsentationen oder Bilder.
Oder ein Tablet-Modus, bei dem die Tastatur verdeckt ist.
Oder ein Tablet-Modus, bei dem die Tastatur verdeckt ist.
Als Tablet zeigt sich eine deutliche Keilform im Gehäuse.
Als Tablet zeigt sich eine deutliche Keilform im Gehäuse.
Außerdem ist nur in diesem Modus, der an der rückwärtige Lautstärkeregler erreichbar. Ansonsten muss man die Lautstärke per Tastenkombination regeln.
Außerdem ist nur in diesem Modus, der an der rückwärtige Lautstärkeregler erreichbar. Ansonsten muss man die Lautstärke per Tastenkombination regeln.
Ein Intel Celeron SoC befeuert unser Testgerät.
Ein Intel Celeron SoC befeuert unser Testgerät.
Einfache Spiele, wie das vorinstallierte Bubble Birds sind kein Problem. Anspruchsvollere Titel sind allerdings zu viel für das SoC.
Einfache Spiele, wie das vorinstallierte Bubble Birds sind kein Problem. Anspruchsvollere Titel sind allerdings zu viel für das SoC.
Die Eingabegeräte geben kaum Anlass zur Klage.
Die Eingabegeräte geben kaum Anlass zur Klage.
Die Tastatur bietet ein ordentliches Schreibgefühl, federt aber recht stark.
Die Tastatur bietet ein ordentliches Schreibgefühl, federt aber recht stark.
Das Clickpad ist groß, gleitfreudig und gut zu bedienen.
Das Clickpad ist groß, gleitfreudig und gut zu bedienen.
Statusleuchten an der Vorderseite geben Auskunft über den Betriebszustand.
Statusleuchten an der Vorderseite geben Auskunft über den Betriebszustand.
An der Unterseite finden sich hohe Gummifüße, die Luftzirkulation an der Unterseite zulassen.
An der Unterseite finden sich hohe Gummifüße, die Luftzirkulation an der Unterseite zulassen.
Sony verbaut auch ein NFC-Modul.
Sony verbaut auch ein NFC-Modul.
Obwohl sich hier drei Schrauben finden, die mit einem normalen Schraubenzieher entfernt werden können, lässt sich die Rückseite nicht öffnen.
Obwohl sich hier drei Schrauben finden, die mit einem normalen Schraubenzieher entfernt werden können, lässt sich die Rückseite nicht öffnen.
Windows 8.1 ist installiert. Auf Wunsch liefert Sony sogar ein cleanes Betriebssystem ohne weitere installierte Software.
Windows 8.1 ist installiert. Auf Wunsch liefert Sony sogar ein cleanes Betriebssystem ohne weitere installierte Software.
Sony schnürt ein ordentliches Software-Paket.
Sony schnürt ein ordentliches Software-Paket.
Vaio Care hilft, den Computer geschützt und aktuell zu halten.
Vaio Care hilft, den Computer geschützt und aktuell zu halten.
Die USB 3.0-Anschlüsse liegen eng beeinander – bei breiten USB-Sticks kann das ein Problem werden.
Die USB 3.0-Anschlüsse liegen eng beeinander – bei breiten USB-Sticks kann das ein Problem werden.
Rechts und links verstecken sich die kräftigen Lautsprecher hinter diesen Schlitzen.
Rechts und links verstecken sich die kräftigen Lautsprecher hinter diesen Schlitzen.
Die Webcam ist für Videotelefonie geeignet, kann aber zusammen mit einer vorinstallierten Software auch zum Einscannen von Texten verwendet werden.
Die Webcam ist für Videotelefonie geeignet, kann aber zusammen mit einer vorinstallierten Software auch zum Einscannen von Texten verwendet werden.
Insgesamt ist das Convertible durchaus ein interessanter Neuzugang. Einige Abstriche bei Akkulaufzeit und Stabilität müssen Sie aber in Kauf nehmen.
Insgesamt ist das Convertible durchaus ein interessanter Neuzugang. Einige Abstriche bei Akkulaufzeit und Stabilität müssen Sie aber in Kauf nehmen.

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Preisvergleich

Pro

+Schickes Design
+Wertiges Metallgehäuse
+Ungewöhnliche, aber prakische Mechanik
+Ordentliches Softwarepaket
+Auf Wunsch cleanes Betriebssystem
+Genug Leistung für den Büroalltag
+Gute Lautsprecher
+Praktisches optionales Zubehör
+Keine Drosselung unter Stress
+Im Alltag leise
 

Contra

-Gehäusestabilität nur passabel
-Ungünstig platzierter Lautstärkeregler
-Unter Stress hohe Temperaturentwicklung
-Starker Helligkeitsabfall im Akkubetrieb
-Nerviges Lüftergeräusch unter Last
-Fummeliger Netzteilstecker
-Schwacher Akku
-Keine Sicherheitsfeatures für Unternehmen

Shortcut

Was uns gefällt

Gehäusedesign, Eingabegeräte, Software und die Vielfalt an Zubehör sind recht gut.

Was wir vermissen

Mehr Stabilität beim Gehäuse. Ein optionales WWAN-Modul wären bei dieser Größe eine interessante Option.

Was uns verblüfft

Dass Sony noch einen neuen Weg findet, ein Convertible zu bauen.

Die Konkurrenz

Medion Akoya P2211T, Lenovo IdeaTab Lynx K3011W, Acer Aspire P3-171-3322Y2G06as, Gigabyte U2142-2117U, Lenovo IdeaPad Yoga 11S, MSI S20-i541 UltraSlider, Wortmann Terra Mobile Pad 1160 Pro,
Lenovo ThinkPad Helix, Lenovo ThinkPad Yoga, HP EliteBook Revolve

Bewertung

Sony VAIO Fit 11A multi-flip SVF11AN1L2ES - 23.04.2014 v4(old)
Florian Wimmer

Gehäuse
70 / 98 → 71%
Tastatur
65%
Pointing Device
78%
Konnektivität
52 / 80 → 65%
Gewicht
73 / 35-78 → 88%
Akkulaufzeit
83%
Display
82%
Leistung Spiele
25 / 68 → 37%
Leistung Anwendungen
63 / 87 → 72%
Temperatur
78%
Lautstärke
88%
Audio
60 / 91 → 66%
Kamera
43 / 85 → 51%
Durchschnitt
66%
76%
Convertible - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Wimmer (Update: 15.05.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.