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Titanium Elektron: Diese Smartwatch aus der Schweiz muss niemals aufgeladen werden

Die Titanium Elektron soll rund um die Uhr aktiv sein, ohne jemals an die Steckdose zu müssen. (Bild: Sequent)
Die Titanium Elektron soll rund um die Uhr aktiv sein, ohne jemals an die Steckdose zu müssen. (Bild: Sequent)
Wer seine Apple Watch nicht mehr Tag für Tag aufladen möchte, für den bietet die Titanium Elektron ein besonders spannendes Feature: Eine unendliche Akkulaufzeit. Aufladen ist überflüssig, und dennoch soll die Uhr eine ganze Reihe von Smartwatch-Features bieten.
Hannes Brecher,
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Der Akku der meisten Smartwatches hält nur wenige Tage, eine Apple Watch (ca. 389 Euro auf Amazon) muss sogar Nacht für Nacht zurück ans Ladegerät. Dem will Sequent Ltd. nun ein Ende bereiten, denn das Unternehmen finanziert derzeit die Titanium Elektron auf Kickstarter. Das Unternehmen aus der Schweiz verspricht, dass die Uhr niemals aufgeladen werden muss, denn den für den Betrieb notwendigen Strom kann sie selbst erzeugen.

Dazu greift der Hersteller auf einen Mechanismus zurück, den man von sogenannten Automatikuhren schon lange kennt – eine Metallscheibe auf der Rückseite der Uhr wird durch die Bewegungen des Handgelenks bewegt, und diese Bewegung wird schließlich in Energie umgewandelt. Da die erzeugte Energie keineswegs ausreicht, um einen Touchscreen zu betreiben, setzt die Hybrid-Uhr auf eine analoge Anzeige der Uhrzeit, die der Hersteller als "Always-on-Display" vermarktet.

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Neben der Uhrzeit wird auch die verbleibende Ladung über einen Zeiger am Zifferblatt angezeigt. Durch einen Standby-Modus, der die Anzeige der Uhrzeit pausiert, wenn man die Uhr nicht trägt, soll es ganze zwölf Monate dauern, bevor die Uhr komplett entladen ist. Zu den smarten Features gehört beispielsweise, dass die Uhrzeit mit dem Smartphone synchronisiert werden kann, wenn man etwa die Zeitzone wechselt. Der Fokus liegt aber eindeutig auf Gesundheits-Features, inklusive einem Herzfrequenzsensor und Schlaf-Tracking, wobei auch die zurückgelegten Schritte und Workouts getrackt werden können.

Das bis zu einer Tiefe von 50 Metern wasserdichte Gehäuse aus Titan und Saphirglas soll dazu beitragen, den Preis von mindestens 359 US-Dollar (ca. 302 Euro) zu rechtfertigen. Die Kickstarter-Kampagne, die nur noch wenige Tage läuft, hat bereits über 800.000 Euro gesammelt. Wer die Kampagne unterstützen möchte, der sollte die üblichen Crowdfunding-Risiken beachten – ob die Uhr tatsächlich ausgeliefert wird kann nicht garantiert werden.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7450 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 21.06.2021 (Update: 21.06.2021)