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Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108

Ausstattung / Datenblatt

Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108
Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108 (Satellite Radius 11 Serie)
Hauptspeicher
4096 MB 
, DDR3L-RAM, Dual-Channel
Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel, kapazitiv, CMN 1130, TN LED, spiegelnd: ja
Massenspeicher
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680, 500 GB 
, 5400 U/Min, 410 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC255 @ Intel Cherry Trail / Braswell SoC - HD Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 3.5-mm-Combo, Card Reader: SD-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMS), Sensoren: Lagesensor
Netzwerk
Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth 4.0 + LE
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 21.9 x 289 x 199
Akku
28630 mAh Lithium-Ion, 2 Zellen, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 6 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: HD-Webcam
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, DTS Studio Sound, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 45-Watt-Netzteil, Handbuch, Kurzanleitung, Microsoft Office 365 (30-Tage Testversion), McAffee Internet Security (Testversion), Power Media Player, My Toshiba, Toshiba Tempro, DTS Studio Sound, 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
1.315 kg, Netzteil: 194 g
Preis
499 Euro

 

Preisvergleich

Bewertung: 66.85% - Befriedigend
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 1 Tests)
Preis: - %, Leistung: 45%, Ausstattung: 53%, Bildschirm: 75% Mobilität: 77%, Gehäuse: 68%, Ergonomie: 58%, Emissionen: 89%

Testberichte für das Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108

73.7% Test Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108 Notebook | Notebookcheck
Convertible mit Displayschwäche. Mit dem Satellite Radius 11 hat Toshiba ein kompaktes Convertible im Programm, das komplett passiv gekühlt wird. Im Test sind uns allerdings einige Schwachstellen aufgefallen, weshalb uns das Gerät nicht richtig überzeugen kann.
60% Toshiba Satellite Radius 11 L10W-C-108
Quelle: Connect - Heft 5/2016 Deutsch
Pro: kompaktes Convertible mit 360-Grad-Scharnier; vielseitige Nutzungsmöglichkeiten; dank passiver Kühlung praktisch lautlos; große Festplatte; kostenloses ‚Rundum-Sorglos-Paket‘ (beim Kauf bis zum 30.06.2016). Contra: mäßige Systemleistungen; stark spiegelndes Display; unkomfortables Touchpad; vergleichsweise hohes Gewicht.
Einzeltest, online nicht verfügbar, Länge unbekannt, Datum: 01.04.2016
Bewertung: Gesamt: 60%

Kommentar

Serie: Wie andere 2-in-1-Designs kann das Radius 11 sowohl als Laptop als auch als Tablet verwendet werden. Statt Tablet mit entfernbarem Tastatur-Dock, ermöglicht ein 360-Grad-Scharnier den Bildschirm des Laptops nach hinten zu drehen. Die möglichen Modi umfassen Laptop, Tablet, Tabletop (flach), Präsentation (wie ein Zelt aufgestellt) und Audience (Touchscreen aufgestellt, Tastatur nach hinten als Stütze). Im geschlossenen Zustand misst das Convertible 2,18 x 28,96 x 19,81 cm und wiegt 1,32 kg. Das preisgünstige Gerät verfügt über einen 11,6 Zoll großen, ausreichend hellen und scharfen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Die Chiclet-Tastatur bietet quadratische Tasten, jedoch kein Hintergrundlicht. Daher kann es mühsam sein, diese in dunklen Umgebungen zu verwenden. Sie bringt alle Tasten, die man sich normalerweise von einem Notebook erwartet, doch einige davon wurden verkleinert, damit sie Platz finden.

Wird der Bildschirm nach hinten gedreht, so wird die Tastatur automatisch deaktiviert und die automatische Bildschirm-Rotation eingeschaltet. Das Satellite Radius 11 wird durch einen Intel Celeron Prozessor, ein preisgünstiges Dual-Core-Design für Einstiegs-Endverbrauchergeräte, in Kombination mit 2-4 GB angetrieben. Das Gerät ist funktionell, jedoch merklich langsam - auch bei sehr grundlegenden Aufgaben wie dem Öffnen von neuen Browser-Tabs. Es reicht für einfache Dinge wie Tippen, E-Mail und Facebook und Streamen von Videos. Viele andere Aufgaben sind jedoch schleppend. Speicher wird in Form einer 500 GB Festplatte zur Verfügung gestellt. Die Schnittstellenausstattung ist beschränkt, jedoch nicht mehr als bei vielen anderen Ultra-Portablen dieser Tage. Zwei USB-Ports stehen zur Verfügung, ein USB-3.0-Port an der linken Seite und ein USB-2.0-Port an der rechten. Dank HDMI können ein Monitor, ein Fernseher oder ein Projektor angeschlossen werden. Zudem steht ein SDXC-Kartenleser zur Verfügung. Eine einzige 3,5-mm-Headset-Buchse ermöglicht den Anschluss von Kopfhörern mit Mikrofon für Video-Chats. Zudem bietet das Gerät eine Webcam, Bluetooth 4.0 und eingebaute Stereo-Lautsprecher.

Intel HD Graphics (Braswell): Grafikeinheit in den SoCs der Intel-Braswell-Serie. Basiert auf der Broadwell-GPU (Intel Gen8), unterstützt DirectX 11.2 und bietet je nach Modell 12 oder 16 EUs. Anfangs nur Intel HD Graphics benannt, später als Intel HD Graphics 400 bezeichnet. Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
N3700: Sparsamer Quad-Core-SoC auf Basis der Atom-Architektur "Airmont" für preiswerte Notebooks. Taktet mit 1,6 bis 2,4 GHz und integriert eine DirectX-11.2-fähige Grafikeinheit. » Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
11.6":
Diese Diagonale ist für Tablets relativ groß und für Subnotebooks eher klein. Convertibles sind in diesem Bereich auch öfters vertreten.  Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.315 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Toshiba: Die Toshiba Corporation ist ein internationaler Technologiekonzern (siebtgrößter Hersteller von elektrischen und elektronischen Geräten weltweit).Toshiba entstand 1939 und 1978 wurde Toshiba offizieller Firmenname. 2006/07 machte die Toshiba Corporation einen Umsatz von 43,6 Milliarden Euro. Konzernweit werden knapp 200 000 Mitarbeiter beschäftigt (2015). Am Smartphone-Sektor ist Toshiba nicht präsent. Als Laptop-Hersteller hatte Toshiba 2014 noch 6.6% Weltmarktanteil, 2016 nur noch 1.6% und liegt damit nur noch auf Rang 8. Für Toshiba-Modelle gibt es aber noch viele Testberichte.
66.85%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Toshiba Portege Z20T-C2112
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Toshiba Portege Z20t-C-121
HD Graphics 515, Core m7 6Y75, 12.5", 1.6 kg
Toshiba Satellite Radius 12 P20W-CST3N01
HD Graphics 520, Core i5 6200U, 12.5", 1.3 kg
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Autor: Stefan Hinum,  8.09.2016 (Update:  8.09.2016)