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Wiko View 4 und View 4 Lite vorgestellt: Drei Kameras und riesiger Akku ab 130 Euro

Die Hauptkamera der beiden neuen Modelle löst mit 13 MP auf (Bild: Wiko)
Die Hauptkamera der beiden neuen Modelle löst mit 13 MP auf (Bild: Wiko)
Wiko hat heute mit dem View 4 und View 4 Lite zwei neue Smartphones vorgestellt, die mit einem Triple-Kamera-Setup, sowie relativ großen Akkus ausgeliefert werden. Dabei bleiben die Geräte relativ günstig, haben aber auch ein paar Nachteile.
Cornelius Wolff,

Mit dem View 4 und View 4 Lite kommen demnächst zwei neue Smartphones des französischen Herstellers Wiko in Europa in den Handel. Dabei wird die Lite-Version 129,99 Euro kosten und im April verfügbar sein, während die normale Variante für 169,99 Euro bereits nächste Woche erscheinen soll.

Als Prozessor kommt beim Wiko View 4 Lite der zwei Jahre alte Helio P22 zum Einsatz (Bild: Wiko)
Als Prozessor kommt beim Wiko View 4 Lite der zwei Jahre alte Helio P22 zum Einsatz (Bild: Wiko)

Bei der günstigen Lite-Version erhält man ein Gerät, das mit einem 6,52 Zoll großen HD+-Panel ausgeliefert wird, welches über eine Waterdrop-Notch verfügt, in der sich eine 5-MP-Selfiekamea verbirgt. Auf der Rückseite kommt indes ein Triple-Kamera-Setup zum Einsatz, bei dem der Hauptsensor mit 13 MP und die Weitwinkelkamera mit 5 MP auflösen. Der dritte 2-MP-Sensor wird für die Berechnung von Tiefeninformationen verbaut. Im Inneren setzt Wiko als SoC auf den zwei Jahre alten Helio P22 von MediaTek, dem 2 GB RAM und 32 GB interner Speicher zur Seite stehen, wobei letzterer per microSD-Karte um bis 256 GB erweitert werden kann. Der Akku ist mit einer Kapazität von 4000mAH verhältnismäßig groß und sollte dank der sparsamen Hardware selbst Intensivnutzer problemlos durch einen Tag bringen.

Äußerlich unterscheiden sich die beiden Varianten nur durch die verschiedenen Farben (Bild: Wiko)
Äußerlich unterscheiden sich die beiden Varianten nur durch die verschiedenen Farben (Bild: Wiko)

Das normale View 4 unterscheidet sich hingegen nur in wenigen Punkten von der Lite-Version. So kommt bei der Selfiekamera ein 8-MP-Sensor zum Einsatz und der Akku ist mit 5000mAH nochmal größer. Beim RAM verfügt das Smartphone über 3 GB Kapazität und der interne Speicher ist mit 64 GB ebenfalls besser ausgestattet. Beim Prozessor, dem Display und dem Kamera-Setup auf der Rückseite gibt es indes keine Unterschiede. Als Betriebssystem erhalten beide Varianten das aktuelle Android 10.

Insgesamt handelt es sich bei den beiden neuen Modellen um zwei Geräte, die in ihrer Preisklasse durchaus einige Abnehmer finden könnten. Lediglich der Prozessor und die Displayauflösung hätten beim normalen View 4 etwas besser sein können, da hier die Konkurrenz häufig mehr bietet.

Quelle(n)

Wiko

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Autor: Cornelius Wolff, 20.02.2020 (Update: 20.02.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.