Test Apple MacBook Pro v5 Notebook

Alublock Pro 15". Die neuen Apple MacBook Pro Notebooks der 5. Generation sind da und wurden vollständig überarbeitet. Ein neu designtes Aluminumgehäuse aus einem Guß, zwei Grafikkarten und ein Glas-Touchpad sind die wichtigsten Neuerungen. Wie sich das neue „Professional“ Notebook von Apple in unserem ersten Test schlägt, erfahren Sie in folgendem Testbericht.

Apple MacBook Pro Aluminium 2008

Einen ausführlichen Testbericht über die Leistungsdaten, Emissionen und Akkulaufzeiten in Windows und Mac OS X finden Sie hier bei uns.

Mit der 5. Generation des MacBook Pro krempelte Apple das komplette Design des MacBook Pro um und orientierte sich an dem richtungsweisenden MacBook Air Design.

Besonders der abgerundete Displaydeckel erinnert frappierend an das MacBook Air. Auch der Einschaltknopf und die Tastatur wurden übernommen. Trotzdem gefiel uns der alte Power-Button des Macbook Pro noch besser. Das Aluminiumgehäuse wird nur durch das schwarzumrandete Display (mit überliegender Glasschicht) und der schwarzen Kunststoffabdeckung des Scharniers (um den WLAN und Bluetooth Emfang zu gewährleisten) kontrastiert.

Das Full-Body Aluminium Gehäuse hat eine hervorragende Haptik und wirkt sehr hochwertig. Im Vergleich zum Vorgänger-Laptop wurde das Gehäuse nochmals flacher und minimal leichter. Die Spaltmaße sind Apple-typisch sauber ausgeführt und auch der Displaydeckel schließt nun dank dem neuen Verschlussmechanismus aus dem MacBook Air endlich absolut plan. Die magnetische Verriegelung funktioniert vorbildlich und hält das Display ausreichend fest im geschlossenen Zustand.

Auf den größten Nachteil des formschönen versenkten Displayscharniers hat Apple mit dem neuen MacBook Pro auch endlich reagiert. Der Öffnungswinkel des Displays ist nun um einige Grad größer und dadurch auch bei Benutzung am Schoss ausreichend.

Einzig der „alte“ Magsafe Stecker (in weiss wie beim MacBook Pro) passt optisch nicht mehr zum neuen Äusseren des Apple Laptops.

Wie schon beim alten MBP (MacBook Pro), ist auch beim neuen Modell die Anzahl der Anschlüsse eher spärlich ausgefallen. Eigentlich sogar schlechter, da Apple aus Platzgründen auf den alten FireWire 400 Anschluss verzichtet hat. Der alte Dual-Link DVI Anschluss wurde durch einen modernen Mini DisplayPort Anschluss ersetzt. Für die meisten Monitore benötigt man daher auch noch einen DVI oder VGA Umstecker.

Als Besonderheit sind nun alle Anschlüsse (außer dem Kensington Lock) auf die linke Seite gewandert. Dies ist für Rechtshänder durchaus begrüßenswert, könnte aber für Linkshänder zu Beeinträchtigungen führen.

Am meisten vermissen wir weiterhin einen dedizierten Dockingstation Anschluss um im Büro oder zu Hause einen Kabelsalat verhindern zu können.

Alle Anschlüsse (ausser dem Kensington Lock) befinden sich auf der linken Seite: MagSafe (Strom), Gigabit LAN, FireWire 800, 2x USB 2.0, Mini DisplayPort, Line-In (analog / optisch), Headphones bzw. Line-Out (analog / optisch)
Alle Anschlüsse (ausser dem Kensington Lock) befinden sich auf der linken Seite: MagSafe (Strom), Gigabit LAN, FireWire 800, 2x USB 2.0, Mini DisplayPort, Line-In (analog / optisch), Headphones bzw. Line-Out (analog / optisch), ExpressCard 34mm

An Software liefert Apple dem MacBook Pro das neueste Mac OS 10.5 Leopard Betriebssystem und die Anwendungssuite iLife 2008 mit. Damit ist ein Einsteiger eigentlich für alle üblichen Anwendungen gerüstet.

Standardmäßig bietet Apple eine Garantie über 12 Monate an. Diese kann bei Apple direkt um 349 Euro auf 36 Monate erweitert werden (inklusive Support). Dies ist um 90 Euro billiger als noch bei den alten MacBook Pro Modellen. Anscheinend vertraut Apple der neuen Fertigungsweise mehr als noch der alten oder Apple reagierte auf die Kritik an den hohen Garantiepreisen. Eine günstigere Methode bietet in Österreich der Fachhändler McShark mit der geniuscard um 149 Euro (99 Euro für Studenten) an. Hierbei gilt die Garantie jedoch nur für Österreich (muss zu einem McShark Händler gebracht werden).

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Einzeltasten Keyboard

Das neue Keyboard des MacBook Pro basiert ebenfalls auf die Vorarbeit des MacBook Air und ist mit der Tastatur des neuen Aluminium MacBook identisch. Die einzelnen Tasten sind nun direkt in das Gehäuse eingelassen und bieten einen weichen Anschlag mit spürbarem Druckpunkt. Wie auch beim teuren MacBook Modell sind beim MacBook Pro die Tasten von unten beleuchtet. Dank Verschraubung der Tastatureinheit mit dem Fullbody sitzen die Tasten sicher im Gehäuse und klappern nicht. Auch ein Durchbiegen ist dank der Aluminiumhülle nicht möglich. Im Vergleich zu der optisch ähnlichen Tastatur im MacBook Air war der Tastenanschlag im Test etwas weicher.

Das Layout der Apple Tastatur ist für Mac OS X gut gelungen. Im Test war ein sofortiges blindes 10-Fingerschrieben ohne Probleme möglich. Geblieben sind die kleinen Pfeiltasten (gerade für Spieler etwas unangenehm) und die überaus schmale Entertaste.

Wie immer muss man Windows PC Umsteiger warnen. Das Layout ist optimiert für Mac OS X und durch spärliche Beschriftung (z.B. fehlt die Beschriftung für die Zeichen: „[]|{}“ ) kommt man um anfängliche Trial & Error Versuche nicht herum.

Ob nun die Tastatur im Vergleich zum alten MacBook Pro besser oder schlechter zu beurteilen ist, hängt stark von subjektiven Vorlieben ab.

Das neue Glas - Trackpad

Eine der größten Neuerungen ist das neue Trackpad aus Glas ohne dedizieren Touchpad-Button. Apple schaffte es die bereits sehr guten Gleiteigenschaften nochmals deutlich zu verbessern. Die Glasoberfläche zahlt sich damit offenbar tatsächlich aus, wenn auch optisch das Touchpad kaum als Glas wahrgenommen wird. Auch die Multitouch Bedienung geht einfach und intuitiv von statten. Im Vergleich zum Vorgänger sind noch Funktionen mit 4 Fingern hinzugekommen (Expose und Programmwechsel standardmäßig), die jedoch schon etwas gewöhnungsbedürftig sind.

Da die Tastenleiste für eine vergrößerte Fläche geopfert wurde, machten die Apple Designer das ganze Touchpad „klickbar“ (eigentlich nur 4/5 da es ein  Kippschalter ist). Ab einer Daumenbreite vom oberen Rand entfernt, lässt sich das Touchpad, wie eine Taste drücken (nicht nur das Tab-Klick, welches jedes Touchpad beherrscht). Im Test lässt sich so das neue Trackpad sogar traditionell bedienen (als wäre der Button noch immer im unteren Bereich).
Insgesamt wurde das bereits sehr gute Touchpad noch weiter verbessert, welches damit als das derzeit wohl beste Touchpad bezeichnet werden kann. Ausnahme ist das Touchpad des neuen MacBooks, da dieses mit jenem des MBP baugleich ist.

kleine Pfeiltasten
kleine Pfeiltasten
hervorragendes Glastouchpad (Bild Apple)
hervorragendes Glastouchpad
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Angelehnt an das erfolgreiche iMac Design, wurde der schwarz eingerahmte Bildschirm der neuen Aluminium Notebooks hinter eine spiegelnde Glasscheibe gesetzt. Diese Konstruktion soll den Bildschirm stabiler und widerstandsfähiger machen. Leider ist dadurch keine matte Displayversion mehr verfügbar. Durch die hohe Helligkeit von max. 370 cd/m2 der LED Hintergrundbeleuchtung, halten sich die Spiegelungen in Grenzen sofern sich nicht gerade eine Lichtquelle direkt hinter dem  Benutzer befindet.
Steve Jobs meinte dazu, dass man ja leicht die Position des Notebooks ändern könnte um Spiegelungen zu verhindern. Unserer Meinung nach eine eher schwache Ausrede um einen offensichtlichen Nachteil zu kaschieren. Auf der anderen Seite profitiert man dafür von einem höheren Kontrast und höherer Helligkeit (im Vergleich zu einer aufgerauten, also matten Bildschirmoberfläche). Die Ausleuchtung des Panels mit 73% war im Test leider weiterhin nicht sonderlich überragend.

323
cd/m²
328
cd/m²
303
cd/m²
324
cd/m²
370
cd/m²
325
cd/m²
270
cd/m²
280
cd/m²
285
cd/m²
Infos
Maximal: 370 cd/m²
Durchschnitt: 312 cd/m²
Ausleuchtung: 73 %
Schwarzwert: 0.76 cd/m²
Kontrast: 487:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Subjektiv gefallen die Farben des MacBook Pro Panels auch sehr gut. Die Hauttöne wirken realitisch und die Farben sind knackig. Messtechnisch beweist dies der gute max. Kontrast von 487:1. Der Graustufenverlauf zeigte minimale Stufen, jedoch nur bei genauerer Betrachtung. Auch die Reaktionszeiten waren im subjektiven Test ausreichend.
Die Blickwinkel, sind wie bei praktisch allen derzeit erhältlichen Notebookpanels von Oben und Unten etwas eingeschränkt. Seitlich bleibt der Kontrast lange stabil. Insgesamt sind die Blickwinkel durchaus brauchbar und schränken einen einzelnen Benutzer nicht sonderlich ein.

MacBook versus MacBook Pro
MacBook versus MacBook Pro
MacBook versus MacBook Pro

Die größte technische Neuerung ist der Schwenk beim Chipsatz von Intel zu Nvidia. Apple hat sich für den neuen MCP79MX Chipsatz, von Apple GeForce 9400M genannt (Nvidia nennt ihn auf der Homepage GeForce 9400M G). Dieser bietet die derzeit schnellste integrierte Grafik und kann sich 256 MB vom Hauptspeicher abzwacken. Falls man mehr Grafikleistung benötigt, kann man auch auf die dedizierte Nvidia GeForce 9600M GT mit 512 MB eigenem Grafikspeicher umschalten. Dazu muss man sich jedoch in Mac OS X ausloggen. Für die täglichen Arbeiten reicht die 9400M Grafiklösungen voll aus und spart dabei Strom und führt so zu längeren Akkulaufzeiten bei geringeren Emissionen. Die 9400M ist in etwa so schnell wie derzeitige Einsteigergrafikkarten vom Schlage einer 9300M GS (mit eigenem Speicher wohlgemerkt). Die 9600M GT ist die direkte Nachfolgerkarte der 8600M GT im Vorgängermodell und dank 65 nm Prozess nun höher getaktet mit neuen Videoprozessor-Funktionen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserem ausführlichen Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

Beim Prozessor hat sich weniger getan. Die früher verbauten T-Serie Prozessoren von Intel mussten im Einstiegsmodell der sparsameren P-Serie weichen. Diese sind aus der Penryn-Refresh Serie und verbinden sich mit dem Chipsatz nun mit 1066 MHz (früher 800 MHz). Außerdem hat die P-Serie einen max. spezifizierten Stromverbrauch von 25 Watt (T-Serie 35 Watt). Dadurch sollte das System minimal schneller bei etwas besseren Stromverbrauchswerten sein. Der im Topmodell verbaute T9400 und der optional erhältliche Core 2 Duo T9600 (2.8 GHz, 6 MB L2 Cache, 1066 MHz FSB) sind jedoch von der T-Serie und zeigen nur einen geringen Stromverbrauchsvorteil durch die Umstellung auf 45nm.

Cinebench R10 Vergleich MacBook / MacBook Pro (alt & neu)
Cinebench R10 Vergleich MacBook / MacBook Pro (alt & neu)

Im Test zeigte sich in den X-Bench und Cinebench R10 Benchmarks die erwartete sehr gute Performance (unter MacOs X 10.5.5 getestet). Die Prozessorleistung positionierte sich (beim getesteten 2.53 GHz Modell mit 6 MB L2 Cache) in den obersten Bereichen aller Testgeräte bis jetzt (minimal schneller als das alte MacBook Pro Spitzenmodell mit 2.53 MHz). Die Grafikleistung mit der GeForce 9600M ist dank dem verbauten GDDR3 Speicher auch sehr gut (obere Mittelklasse) und ermöglicht das Spielen von anspruchsvollen Spielen in mittleren Details und ältere bzw. weniger anspruchsvolle Spiele in hohen Details. Auch die integrierte 9400M Grafikkarte kann dank dem DDR3 Hauptspeicher mit über 2000 Punkten beim 3DMark06 punkten und reicht selbst für die meisten Spiele bei niedrigen Details. Derzeit kann in Windows jedoch nur die 9600M GT eingesetzt werden.

XBench Benchmarkvergleich
XBench Benchmarkvergleich
Cinebench R10
 EinstellungenWert
 Rendering Single 32Bit2817 Points
 Rendering Multiple CPUs 32Bit5528 Points
 Shading 32Bit5177 Points

Die Verbaute 320 GB Festplatte dreht nur mit 5400 Umdrehungen / Minute und bleibt dadurch leiser als HDDs mit 7200 rpm. Im Xbench 1.3 HDD Test erreichte der Massenspeicher maximale Schreibraten von 63 MB / Sekunde (Leserate 58 MB / Sekunde). Damit plaziert sie sich im guten Mittelfeld (die schnellsten derzeit getesteten hatten 90 MB / Sekunde).

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Hitzeentwicklung

Unser Vor-Ort Testgerät lief bei der Messung seit etwa 18 Stunden ohne große Unterbrechung (jedoch ohne Last) als Ausstellungsgerät für die Kunden. Kurz vor der Hitze-Messung führten wir Durchläufe mit den Benchmarks XBench und Cinebench R10 durch (unter Mac OS X). Das Notebook könnte sich also bei höherer Last und hohen Umgebungstemperaturen (im Sommer) durchaus weiter erhitzen.
 
Im Detail fielen die Messungen und subjektiven Eindrücke sehr positiv aus. Besonders die Handballenauflagen bleiben unter der Hauttemperatur von 32°C (die rechte mit max. 26.7°C fühlte sich sogar kühl an). Dies ist der Position des Akkus im vorderen Bereich zu verdanken. Auch die höchste gemessene Temperatur von 33.9 °C (links oberhalb der Tastatur) ist noch nicht als heiß einzustufen.

Max. Last
 33.9 °C33.4 °C27.9 °C 
 33.7 °C31.5 °C27.3 °C 
 29.6 °C27.9 °C26.7 °C 
 
27.2 °C28.9 °C28.2 °C
27.9 °C30.3 °C29.8 °C
26.7 °C31.3 °C30.0 °C
Maximal: 33.9 °C
Durchschnitt: 30.2 °C
 Maximal: 31.3 °C
Durchschnitt: 28.9 °C
Raumtemperatur 22 °C

Lautstärke

Da wir den Test nur in einer relativ lauten Umgebung durchführen konnten, können wir keine genauen Messwerte anbieten. Während der mehrstündigen Testphase (die meiste Zeit jedoch mit aktivierter 9400M) konnten wir jedoch kein einziges Mal ein vernehmbares Höherdrehen der Lüfter vernehmen. Da bis jetzt alle Apple Notebooks als ausgesprochen leise (ohne längere Lastperioden) aufgefallen sind, passt dies gut ins Bild. Bei starker Last sind jedoch die Apple Lüfter geräuschtechnisch durchaus auch als kleine Turbinen bekannt. Bei einer normalen Nutzung kommt man aber nur selten in diese Phasen.

Die Lautsprecher strahlen, im Unterschied zum MacBook, ihren Sound neben der Tastatur aus den gelochten Bereichen ab. Dies führt zu einem etwas besseren Klangbild. Eine genauere Einschätzung werden wir jedoch erst mit einem kommenden Testgerät bringen können (wie bei den Emissionen).

Auch zu einem intensiven Akkulaufzeittest hatten wir leider bis jetzt keine Gelegenheit. Auffallend ist jedoch, das Apple nun nur noch einen 50 Wh fassenden Lithium Polymer Akku verbaut (altes MBP hatte noch 60 Wh). Bei Verwendung der integrierten 9400M (G) Grafikkarte sollte der Stromverbrauch etwas gesunken sein, die 9600M GT hat jedoch denselben Verbrauch wie die alte 8600M GT. Dadurch dürfte wohl die Akkulaufzeit mit der 9600M GT etwas geringer sein als beim Vorgängermodell. Apple gibt 4 Stunden an (meist treffen die Apple Angaben relativ gut die Realität). Mit 9400M Grafik sollen bis zu 5 Stunden möglich sein (wie beim kleineren MacBook).

Im späteren Test mit unserem Presse-Testgerät lief das MacBook Pro bis zu 7h (ohne Last). Leider muss man den spiegelnden Bildschirm oft mit maximaler Helligkeit betreiben um Reflexionen zu verringern. Dadurch verringert sich die Akkulaufzeit beim WLAN Surfen auf etwa 3h.

Für ein leichtes, flaches und leistungsfähiges Notebook sind dies durchaus gute Werte. Einen größeren Akku bietet Apple leider nicht an.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 24min
DVD
2h 20min
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Mac OS X Umsteiger

Wie bei allen Apple Produkten muss man Windows Umsteiger davor warnen, dass Mac OS X einige unterschiedliche Bedienkonzepte verfolgt. Für PC-Neulinge dürfte das Macintosh Konzept jedoch eventuell leichter zu erlernen sein. Detailliertere Informationen findet man in unseren vorherigen MacBook Pro Dauertestbericht. Eines vorweg, Windows Programme laufen in Mac Os X nur mit einem installierten Windows (per Emulation) oder auf einer parallel installierten Windows Partition.

Alles in Allem ist das neue MacBook Pro ein hervorragend verarbeitetes und designtes Premium Notebook das unserer Meinung nach durchaus auch seinen hohen Preis wert ist. Wie bisher ist das Verhältnis zwischen Performance und Gewicht hervorragend. Außerdem schafft es Apple auch die Emissionen überaus niedrig zu halten (bei normalem Anwendungsprofil).

Kritikpunkte sind abermals die magere Anschlussausstattung und das Fehlen eines matten Bildschirms, zumindest als Option für Business-User.

Für Benutzer, die das Notebook hauptsächlich unter Windows (per Bootcamp Parallelinstallation) einsetzen möchten muss man anmerken, dass die Ergebnisse bei weitem nicht so perfekt sind, wie unter Mac Os X (meist kürzere Akkulaufzeit, schlechtere Eingabegerätetreiber, höhere Geräuschkullisse).

Konkurrenz hat das MacBook Pro durch die starken Business  und Workstation Modelle von Dell (Precision M4400), HP, oder auch Lenovo (Thinkpad T500). Die stärkste Konkurrenz für Consumer Kunden ist jedoch das kleinere Macbook aus selben Hause. Es unterscheidet sich hauptsächlich durch die kleineren Abmessungen (auch beim Bildschirm) und die gerinigere Grafikleistung.

MacBook Pro versus MacBook - Im Vergleich fehlt dem MacBook eigentlich nur die zweite stärkere Grafikkarte, Firewire 800 und ein ExpressCard Slot.
MacBook Pro versus MacBook - Im Vergleich fehlt dem MacBook eigentlich nur die zweite stärkere Grafikkarte, Firewire 800 und ein ExpressCard Slot.

Einen ausführlichen Testbericht über die Leistungsdaten, Emissionen und Akkulaufzeiten in Windows und Mac OS X finden Sie hier bei uns.

 

Vielen Dank der Firma McShark Multimedia AG (im Besonderen der Filiale in Linz), bei denen wir freundlicherweise das neue MacBook Pro Modell ausführlich testen durften. Wie alle Apple Notebooks, ist das MacBook Pro in jeder Filiale von McShark erhältlich.

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30 Kommentare

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#30 Re: Test Apple MacBook Pro 15\sketch, 01:14 17.04
Darf ich mal sagen, dass keine interessiert, wie ein MacBook unter Vista läuft? Wer sich einen Mac kauft sollte das vor allem erstmal wegen OS X tun. Wenn nicht, kauft euch lieber nen Vaio oder Dell, wenns nur ums Design geht. Und versaut eure Macs nicht mit Vista.Aber ansonsten toller,sehr ausführlicher und nachvollziehbarer Test - weiter so!...
#29 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 14:56 22.12
ad 1) Im mittleren Teil des Test-Updates habe ich per Fotos den alten matten Screen mit dem neuen verglichen. http://www.notebookcheck.com/Test-Update-Apple-MacBook-Pro-5-1-Unibody-9600M-GT-9400M.12189.0.htmlIch denke da hat sich nur marginal was geändert (das Pre-LED war noch am unabhängigsten afaik).ad 2) Also eine liebe Freundin von mir hat das neue MBP und meint, das sie die Spiegelungen gar nicht mehr wahrnimmt (hatte zuvor ein Powerbook) und diese Meinung teilen relativ viele MB(P) Besitzer. Ich persönlich bevorzuge aber ganz klar matte Displays.ad 3) Ich persönlich finde die neue besser vom Schreibgefühl. Kenne aber auch User denen die alte besser gefallen hat - subjektiv.ad 4) kann ich leider nichts dazu sagen. Kommt halt auch auf die Nutzung an. Ob man jetzt mit 9400M oder 9600M im Akkubetrieb fährt.ad 5) puh ganz schwere Frage. Performance ist beim neuen nicht wirklich besser, Akkulaufzeit gleich, Gehäuse deutlich besser, Display beim alten noch matt, DVI beim alten besser, Firewire noch vorhanden, Wiederverkaufswert beim neuen sicher besser, .... ganz schwer zu sagen, kommt drauf an wieviel billiger. Das alte ist ein super Notebook aber das neue ist im gesamten schon etwas besser - meiner Meinung nach....
#28 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Marion Lenz, 09:20 22.12
Liebes Test-Team!Vielen Dank für den ausführlichen und super detailierten Test! Aber auch die anderen mit den alten Macbook Pros und dem Langzeittest finde ich super hilfreich! Ich erlaube mir aber einige für mich gerade wichtigen Fragen, wo ich hoffe, dass mir Eure Erfahrung mit den neuen und auch den Vorgängermodellen jetzt aus dem Alltag und etwas Distanz zu den Tests heraus etwas helfen können...Ich stehe gerade vor dem Kauf eines Apple-Notebooks. Ein Freund von mir hat ein Macbook Pro 'EARLY' 2008. Ich finde das bereits sehr toll. Besonders das Display, was er hat, ist klasse. Es ist ein mattes und wie ich jetzt bei einem anderen gesehen habe, ein auch besseres dieser Serie. Sehr hell, reines Weiß, tolle Farben und Kontraste. Einfach klasse auch bei ungünstigen Tageslicht- und Bürolichtverhältnissen. Nun bin ich mir darüber aber auch unsicher bzgl. des Kaufs geworden.Ich mag vom Geäuse die aktuellen Geräte viel lieber. Aber was ist Euer Eindruck bzgl. einiger Aspekte der neuen Geräte zum 'EARLY' 2008, also ebenfalls ja bereits mit LED-Display, aber matt und eben der ganz anderen Tastatur...1) Mein Eindruck war z.B.: dass das alte Display auch vertikal blickwinkel u n abhängiger war. Ist das aber nur subjektiv so? 2) Meint Ihr, im direkten Vergleich zu den matten Vorgängern, dass die neuen Displays schlechter sind? Ganz subjektiv aus Eurer Alltagserfahrung...Ich hatte den Eindruck, dass die min. gleich hell sind, man das alte aber wesentlich weniger hell drehen muss, wenn man unter ungünstigen Verhältnissen arbeitet, weil es eben matt Reflektionen bestens abweist. Das neue konnte ich leider noch nirgends außer im Laden sehen. Und da konnte ich leider auch nicht direkt vergleichen. Leider...3) Die Tastatur der Early Geräte, die ich bisher testen konnte, haben nicht die Schwierigkeiten, wie jene von Euch im Dauertest beschriebenen. Bei den letzten Geräten scheint sich da ja was getan zu haben. Die schrieben sich allesamt klasse und ohne Aussetzer. Bei den neuen stehen die Tasten ja eher einzeln, man flutscht nicht so drüber, ist mein Eindruck. WIe ist E u e r  Eindruck, wenn man mal von möglichen Mängeln abieht?4) Beim alten begeistert ja bereits die Akkulaufzeit für den verhältnismäßig kleinen Akku. Läuft das neue im Alltag jetzt jenseits des Tests küzer? Ein Bekannter meinte, das alte hätte länger gehalten...5) Und schlussendlich: die alten Geräte sind ja zur Zeit sehr reduziert zu bekommen. Was würdet I H R empfehlen: lieber das neue oder doch lieber das alte?Ich stehe da vollkommen auf dem Schlauch, und es geht ja so oder so um ganz schön viel Geld... Liebe Grüße von Bochums Uni, Marion...
#27 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 13:56 29.11
Akkulaufzeit ist meist eher vernachlässigenswert, jedoch gab es beim Vorgängermodell einige Beschwerden wg spürbaren und hörbaren Vibrationen mit 7200er HDDs...
#26 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Florian Zimmermann, 22:31 28.11
Entschuldigung, dass ich jetzt mit meiner Frage einfach so rein platze. Mich würde interessieren, ob es sich lohnt ein Macbook Pro mit einer Festplatte mit 7200 Umdrehungen zu kaufen. Wie sieht es mit der Lautstärke aus und der geringeren Akkulaufzeit??...
#25 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Phillipp, 12:37 14.11
Ich m,uss mich jetzt hier auch mal zu wort melden, da ich seit 2 wochen ein neues MBP besitze (2.53GHz, 320BG/7200rpm) und noch ein paar sachen hier loswerden, vorallem zum Display.Ich betreibe mein MBP zusammen mit einem 17" Belinea TFT (1280x1024, matt) am schreibtisch und bin auch inzwischen mehrmals unterwegs damit gewesen und kann nur bestätigen, dass das einzige was das glossy display etwas störend spiegeln lässt eine lampe direkt hinter dem benutzer ist, ansosnten gefällt mir das eingebaute Disply sehr gut und zur textverarbeitung etc nehm ich daheim meist den externen Monitor, weil der einfach das besser Seitenverhältnis dfür hat (4:3).[quote author=Simon111 link=topic=15715.msg97776#msg97776 date=1224666560]...Dadurch, dass sie neuen Displays so stark spiegeln, muss man sie meist mit voller Helligkeit betreiben. Wer aber mehrere Stunden, oder sogar den ganze Arbeitstag vor einem Display sitzt, der weiß, wie anstrengend eine derart starke Lichtquelle für die Augen ist. Ein mattes Display kann man in dunkler Umgebung einfach runterregeln, und arbeitet entspannt weiter. Halt, das macht mein altes MBP AUTOMATISCH, und unterstützt ergonomisches Arbeiten.Allein schon aus diesem Gründe kann ich die Top-Bewertung auf Ihrer Seite nicht nachvollziehen. Da man für diesen Preis von einem Premiumhersteller wie Apple mehr erwarten kann, steht wohl außer Frage - gerade, weil Apple sich bisher damit rühmt, andere Lösungen und Innovationen zu suchen, als die Konkurrenzhersteller. [/quote]Auch das Display dieses MBP stellt sich, wie auch die Tastaturbeleuchtung automatisch auf das Umgebungslicht ein. sprich, wenn es sehr ist, geht die Tastaturbeleuchtung aus und das Display wird heller, wenn es dunkl ist entsprechend anders herum. Ich kann also keinen etremen Nachteil an der Ergonomie veststellen, so wie er von Simon111 beschreiben wurde. Der wohl wirklich ärgerlich punkt ist die Schnittstellen ausstattung, wobei ich auhc hier sagen muss, das ein Laptop kein Desktop Computer ist und somit einfach keine 10 USB und 5 Firewire anschlüsse hat. Ein USB-Hub ist sowieso bei allen Laptops ob von Apple oder nicht notwendig. Ärgerlich ist das fehlen des Firewire 400 Anschlusses, wobei acuh hier gesagt werden muss, das der Firewire 800 Anschluss abwärtskompatibel ist und mit dem entsprechendem Kabel (800 auf 400) alle notwendigen Gräte angeschlossen werden können. Nebenbei sollte man hier auch sagen, dass man alle Firewire geräte kaskadieren (hintereinander an einen Port hängen) kann und somit teoretisch bis zu 64 Geräte über eine Firewire Schnittstelle mit dem Computer verbunden werden können. Ich kann das entfernen des FW 400 Ports also in sofern nachvollziehen, weil die 400Mbs/s von USB2 (480mbs/s) noch übertrumpft werden udn somit nur FW 800 noch einen wirklichen geschwindigkeit gewinn bringt. Ansonsten kann ich mich größtenteils den Bewertungen dieses Tests anschlißen. Abschließen möchte ich noch etwas zu Akkulaufzeit unter WinXP Pro. bei VOLLEM AKKU sagen: 1,5h ;)...
#24 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 11:40 09.11
Hier muss ich dir leider rechtgeben. Die spiegelnden Displays sind ganz klar in Richtung Consumer ausgerichtet. Der Kontrast bringt eigentlich am Meisten bei Videos oder Urlaubsfotos. Leider geht Apple bei allen Produkten in diese Richtung (iMac, neue 24" Schirm, MacBooks)....
#23 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Ilja Moderau, 12:35 08.11
[quote]Auf der anderen Seite profitiert man dafür von einem höheren Kontrast und höherer Helligkeit (im Vergleich zu einer aufgerauten, also matten Bildschirmoberfläche)[/quote]Tut mir leider, aber was bringt mir der höhere Kontrast, wenn ich nie die Sicherheit hab, dass das Bild tatsächlich so aussieht und durch keine Spiegelungen verfälscht ist. Aus Gesprächen mit Grafikern habe ich den Eindruck, dass genau das den Einsatz für Bildbearbeitung verhindert, von denen viele noch überzeugte Macuser waren und von dem neuen Macbook nicht so begeistert sind. Nach eigener Aussage, man habe das Gefühl Apple bewege sich immer weiter Richtung Consumer....
#22 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Honk, 18:25 31.10
Wer zum Henker testet denn die Laufzeit von Windows auf einem MacBook? ;)Man kann kann ja erwähnen, daß es darauf läuft. Aber alles andere wäre vollkommen überflüssig.  :)Oder sehe ich das falsch? Nein!...
#21 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 23:10 28.10
Wir hatten jetzt auch die Möglichkeit das MacBook Pro einem längeren Test zu unterziehen (Test findet ihr hier:http://www.notebookcheck.com/Test-Update-Apple-MacBook-Pro-5-1-Unibody-9600M-GT-9400M.12189.0.html). Die ursprüngliche Bewertung haben wir dadurch noch etwas überarbeitet. Besonders die Displaybewertung wurde von mir noch etwas verringert, da die Reflexionen beim Arbeiten unter unterschiedlichen Lichtverhältnissen durchaus stören.Ich freue mich weiterhin über eure konstruktive Kritik.Viele GrüßeKlaus...
#20 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Peet, 16:54 28.10
hey wie siehts aus simon?ich warte schon gespannt auf dein review ;)...
#19 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Simon111, 11:09 22.10
Ich arbeite nebenbei in einem Apple Shop, und hatte die Möglichkeit, MB und MBP übers Wochenende ausgiebig zu testen.Displays: Das Panel beim Macbook scheint im nebeneinander-Vergleich mit dem alten MP unverändert. Das heißt recht fahle, ausgewaschene Farben, dazu vor allem horizontal eine sehr hohe Blickwinkelabhängigkeit, nicht sonderlich hell. Hinzu kommt, dass die Spiegelungen durch die Glasscheibe nun viel deutlicher und aufdringlicher erscheinen - vergleichbar mit dem guten alten Röhrenmonitor oder Fernseher. Im MBP steckt definitiv ein farbtreueres und helleres Display. Leider gilt auch hier dank der Verglasung, dass die Helligkeit immer auf Maximum stehen sollte, um eine gute Darstellung zu haben. Für mich ein deutlicher Rückschritt zu den alten MBP Displays. Das alte, optionale glossy Display spiegelte nämlich auch wesentlich dezenter. Und das matte war von der Schärfe und Farbwiedergabe, Helligeit, also der Ergonomie für Langzeitarbeiten am Computer lt. diversen Tests das bisher beste überhaupt erhältliche Notebookdisplay.Im Direktvergleich zu den beiden neuen Displays ist übrigens sogar das Spiegeldisplay des Macbook Airs ein Traum - hier treten die Spiegelungen nämlich, wenn überhaupt, nur sehr diffus und kaum sichtbar auf. So ist eine Lichtquelle im Rücken nur als dunkelvioletter Kegel gespiegelt. Ausserdem ist die Farbwiedergabe bei diesem Panel hervorrgand. Nicht umsonst ging es in vielen Tests als eines der besten Displays hervor. Eine Sache, die bisher noch niemand angesprochen hat, ich aber für sehr wichtig halte: Dadurch, dass sie neuen Displays so stark spiegeln, muss man sie meist mit voller Helligkeit betreiben. Wer aber mehrere Stunden, oder sogar den ganze Arbeitstag vor einem Display sitzt, der weiß, wie anstrengend eine derart starke Lichtquelle für die Augen ist. Ein mattes Display kann man in dunkler Umgebung einfach runterregeln, und arbeitet entspannt weiter. Halt, das macht mein altes MBP AUTOMATISCH, und unterstützt ergonomisches Arbeiten.Allein schon aus diesem Gründe kann ich die Top-Bewertung auf Ihrer Seite nicht nachvollziehen. Da man für diesen Preis von einem Premiumhersteller wie Apple mehr erwarten kann, steht wohl außer Frage - gerade, weil Apple sich bisher damit rühmt, andere Lösungen und Innovationen zu suchen, als die Konkurrenzhersteller. ...
#18 Re: Test Apple MacBook Pro 15Lennart, 01:45 22.10
Hey liebes Team ich finde den Bericht sehr gut doch ich habe eine Frage die mich brennend interessiert und für eine Kaufentscheidung wichtig ist!Eure Tests wurde mit dem 2.53er Modeel gemacht. Sprich der 9600GT mit 512 Mb ram. Ich denke mir die 2.4er version zu kaufen. Da hat die 9600gt "nur" 256 mb ram! Mit wie großen Performance Einbußen kann ich rechnen? Ist ein unterschied zu merken beim Spielen also lohnt sich der Aufpreis?Grüße der Lenny...
#17 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Fanny, 13:50 21.10
[quote]Welche schlechten Erfahrungen hast du mit dem Service bei Apple gemacht? Ich persönlich habe bereits eine Tastatur bei einem MacBook Pro tauschen lassen (siehe Dauertest des 2.2 GHz Modells) und dies war eigentlich vorbildlich gelöst (wenn man auch bei dem Preis einen Vor-Ort Service erwarten könnte ).[/quote]Die letzten Macbooks hatten ja schon massive Probleme, was die Gehäusequalität anging. Stichwort: Spannungsrisse im Palmrest usw. Ich gehörte seinerzeit zu den Erstkäuferinnen. Damals stellte sich Apple zuerst ordentlich holzig an. Bis sich die Probleme bei vielen Verbrauchern mehrten. Bis dahin stand ich aber ordentlich Schlange in einigen Läden von Berlin bis Bochum, weil ich beruflich halt pendelte. Eine Affentour. Meine Erfahrung diesbezüglich: es hängt allzu sehr am einzelnen Laden beispielsweise. Bei dem einen Gravis-Laden hatte ich Glück, bei einem anderen wurde ich erst einmal abgewiegelt. Dann eben allein der Umstand: man muss halt hinfahren und dann -je nach Problem- ist das Notebook auch erst einmal weg. Bei echtem Vor-Ort-Service sieht das schon erheblich besser aus. Techniker kommt raus -wo immer frau grade ist- richtet das Problem und fertig. Klasse. Bei dem einen Notebook war es also nur ein Anruf und eine halbe Stunde Technikeraufenthalt. Beim Macbook mehrfaches Vorstelligwerden, dann eher eine Art des 'Erhörtwerdens', eines seltsam gönnerischen Entgegenkommens, um dann anschließend eine Woche das Macbook los zu sein. Das sollte anders sein.Problematisch war auch der Umtausch zweier online bestellter Macbook Pros, die mit wilden Mängeln ärgerten. Die Odyssee zu schildern spare ich mir aber jetzt. Es brauchte allein vier Monate, bis ich mein Geld wieder zurückhatte. Bei Dell hatte ich mal ein ähnliches Problem, da ging es aber wesentlich schneller und vor allem reibungsloser. Insgesamt fallen diesbezüglich bestimmt die Erfahrungen höchst unterschiedlich aus. Bei vielen Herstellern. Auch bei jenen, die Vor-Ort-Service anbieten. Das sollte aber ruhig mitgetestet werden, um es für die Hersteller zum Ansporn werden zu lassen. Was ich generell als Mangel mittlerweile empfinde: Bring-In-Service oder auch das Apple-Service-Modell. Besonders für Eigner von mobilen Geräten, die in der Regel auch selber mobil sind und auf ihre Geräte angewiesen sind. Diesbezüglich haben mich Lenovo und Dell sehr überzeugt. Leider nicht gänzlich von den Geräten. Aber das war ja auch bei Apple nicht anders. Zur Zeit neige ich jedenfalls -allein wegen des Services- zu Notebooks von entsprechenden Anbietern mit Vor-Ort-Service. Aber die neuen Geräte von Apple finde ich äußerst attraktiv. Vor allem wenn die Displays die Qualitäten haben, die ihr beschreibt, ist das schon sehr verlockend für mich. Ansonsten stört mich halt die Tastatur nach wie vor. Mit der komme ich auch beim Air nicht wirklich zurecht. Aber diesbezüglich hat ja jede Hand eine andere Ergnonomie und da fallen Beurteilungen ja stets sehr unterschiedlich aus. Danke in jedem Fall für den Test und auch für den kommenden Macbook-Test. Und ein ganz besonderer Dank wegen der weiteren beantworteten Fragen und damit zusammenhängenden Mühen!Liebe Grüße, Fanny...
#16 Re: Test Apple MacBook Pro 15\dasunheimlichebu, 13:40 21.10
@Klaus:Toll, dass ihr euch die Kritik auf diese Art und Weise annehmt, danke dafür!Vielleicht ist ja für die nähere Zukunft mal ein Thema: Produkte von Dell, Lenovo, Hp und Apple im Direktvergleich - wäre spitze!...
#15 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 13:13 21.10
@KäsetoastDa zwei verschiedene Redakteure die Testberichte verfasst haben, kann es hier schon unterschiedlichen Formulierungen kommen. Ich halte gerade mit Simon Rücksprache bezüglich dem Vergleich. Grundsätzlich hatte das MacBook Pro auch sehr schöne farben (subjektiv mit Referenzbild) und man darf nicht Vergessen das die Geräte direktem Sonnenlicht von hinten ausgesetzt waren. Die Blickwinkel sind wie beschrieben (in obigen Post) für ein TN Panel sehr gut und dürften mit dem Lattitude übereinstimmen. Ich habe mich bei der Bewertung an die Bewertung beim alten MacBook Pro gehalten (höhere Helligkeit, dafür spiegelnd, eigentlich schönere Farben), leider ist da immer ein Quäntchen subjektive Meinung enthalten (daher veröffentlichen wir auch alle Messergebnisse).Ev. ändert sich die Bewertung auch noch nach unserem längeren Test mit den kommenden Testgeräten von Apple, wir wollten jedoch mit diesem "Vorabtest" dem Leser bei einer raschen Kaufentscheidung helfen....
#14 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 13:05 21.10
@Fannyad 1) zur Ausleuchtung: Je höher die Helligkeit, je weniger Auffällig sind die Schwankungen fürs freie Auge. Mir persönlich wäre bei der Benutzung kein fleckiges Display aufgefallen. Sobald wir unser Testgerät von Apple haben, werden wir hierzu nochmals genauer nachforschen.ad 2) Im Vergleich zum matten "alten" MBP Display haben die Spiegelungen tatsächlich massiv zugenommen. Wie sehr das den User stört, ist leider auch etwas subjektiv (ein Käufer berichtete sie gar nicht mehr wahrzunehmen). Ob das Display bei voller Sonneneinstrahlung benutzbar ist, muss sich noch genau herausstellen. Das dunklere Display vom MacBook Air war jedoch benutzbar (siehe unseren Test hierzu).ad 3) die Blickwinkel sind (für Notebooks) eigentlich gut - sehr gut. Da derzeit praktisch alle NB TN-Displays einsetzen (Gedenksenkunde für das selige Flexview Display in den alten Thinkpad), ist die Blickwinkelabhängigkeit von oben und unten überall ein Problem. Seitlich ist jedoch bis ca 80° (vorsicht vor Spiegelungen) noch kein starker Kontrastverlust zu befürchten.ad 4) Ja daneben war noch das MacBook (Test folgt noch heute). Im Vergleich war das MBP Display tatsächlich besser (heller, minimal bessere Blickwinkel, besserer Schwarzwert und dadurch auch Kontrast).Eine detaillierte Emissionsbeschreibung werden wir dann mit unseren Testsamples von Apple nachreichen (entweder als eigenen Bericht oder als Update). Wie erwähnt haben wir die Geräte nur im Geschäftslokal von McShark testen können.Welche schlechten Erfahrungen hast du mit dem Service bei Apple gemacht? Ich persönlich habe bereits eine Tastatur bei einem MacBook Pro tauschen lassen (siehe Dauertest des 2.2 GHz Modells) und dies war eigentlich vorbildlich gelöst (wenn man auch bei dem Preis einen Vor-Ort Service erwarten könnte )....
#13 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Käsetoast, 12:58 21.10
Vielleicht solltet ihr das zum Anlass nehmen, euch ein System auszudenken, mit denen ihr Preis-/Leistungsangaben macht...Zum Thema Punktevergabe:Nun ja - im Prinzip bin ich keiner, der auf ein paar Prozentpunkten rumreitet, aber wo es nun schon angesprochen wurde, gibt es meiner Meinung nach schon einige Punkte, bei dem das Macbook zu gut abschneidet. Nehmen wir etwa mal das Display mit seiner 94% Wertung und vergleichen wir es mit eurem Dell M4400 Test, wo das Display mit 89% bewertet wurde. Schaut man sich beide Tests an, ist das ein wenig seltsam:Helligkeit:Hier ist das schafft das Macbook prinzipiell zwar eine höhere Helligkeit als das M4400 aber das relativiert sich dann schnell wieder durch die schlechte Helligkeitsverteilung und so besteht bei der durchschnittlichen Helligkeit kaum ein Unterschied...Kontrast:Mit 651:1 ist das Dell M4400 deutlich besser als das Macbook mit seinen 487:1. Die Stufenübergänge bei den Graustufen beim Macbook sind dabei zusätzlich ein dicker Minuspunkt...Schwarzwert:Auch hier liegt das Dell mit 0.47 gegenüber 0.76 cd/m² beim Macbook vorne...Auflösung / Oberfläche / Blickwinkel:Die Auflösung ist bei beiden Notebooks gleich, die Oberfläche jedoch nicht. Das Dell hat eine matte Oberfläche, das Macbook spiegelt dank Glas aber sogar noch mehr als herkömmliche Glare Displays - ein dicker Minuspunkt gerade im Anbetracht des Faktums, das dadurch nichtmal das sonst immer angepriesene hohe Kontrastverhalten etc. erreicht wird und man hier sogar deutlich hinten liegt. Bei den Blickwinkeln kann ich kein echtes Fazit ziehen. Das M4400 wird mit "großzügig" beschrieben, das Macbook lediglich mit "brauchbar" - im Günstigstem Falle für das Macbook wären beide also etwa gleichgut wovon ich auch mal ausgehe...Damit ist das Macbook Displays quasi in jeder Disziplin (teils ordentlich viel) schlechter als das Display vom Dell. Nun hätte ich gerne eine Erklärung, warum das Macbook hier dennoch mit 94% fünf Prozentpunkte mehr erhält als das Dell? Evtl. Tippfehler und es sollte 84% heißen?Sollte das aufgrund der "Stabilität" des Displays durch das Glas gekommen sein, so ist das nicht gültig, da dies zur Verarbeitung gehören würde und das Display selber bei Dell wie auch bei allen anderen Herstellern jetzt nicht so anfällig gestrickt ist, das es am laufendem Band zu Defekten durch Druckeinwirkung etc. kommt (zumindest solange man nicht kräftig auf seinem Display rumpatscht  ;D ) und man das deshalb extra hervorheben muss. Unter der Displaywertung verstehe ich halt das was das Display visuell leistet - alles Andere ist Verarbeitung...MahlzeitKäsetoast...
#12 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Fanny, 12:46 21.10
Ich erlaube mir folgende Fragen zum Test:1) Die Ausleuchtung des Displays scheint sehr unregelmäßig zu sein. Werte von 270 bis 370 cd/m² sind ja schon eine enorme Schwankung, selbst, wenn das Display damit bestimmt immer noch heller als viele der Konkurrenten ausfällt. Ist die unregelmäßige Ausleuchtung aber auffällig bis störend? Z.B. bei Bildbearbeitung? Selbst bei Textverarbeitung kann sowas ja irritieren - ist das so bei dem Gerät? Oder kann man u.U. sogar damit rechnen, dass dies eine Sache der Serienstreuung ist und unterschiedlich bei unterschiedlichen Geräten ausfällt? Vielleicht habt ihr ja mit weiteren Geräten vergleichen können...2) Die Spiegelung des Displays scheint ja massiv zugenommen zu haben. Stört sie -wenn man mal davon ausgeht, dass man sich tatsächlich stets entsprechend positioniert- auch? Oder stört sie nur rigorose Anti-Glare-Vertreter? Oder ist sie tatsächlich ein Ko-Kriterium für Leute, die -wie ich- auch unterwegs und unter freiem Himmel mit dem Gerät arbeiten müssen?3) Ich bin unterwegs auch darauf angewiesen, Leuten etwas am Display vorzuführen. Taugt dazu das Gerät?4) Ich sehe auf den Bildern auch immer das Macbook neben den Pro-Geräten stehen. Also gehe ich mal davon aus, dass Ihr einen Vergleichseindruck habt. Auf den Bildern wirkt das Macbook-Display blasser und blickwinkelabhängiger. Ist das auch so in Realität - oder sind die Displays eher sehr nah aneinander dran, was die Qualitäten angeht?[b]Zusätzliche Anmerkungen:[/b]Ich schätze Eure Seite sehr und lese gerne Eure detailierten Tests. Danke für Eure Mühen. Doch würde mich bei vielen Tests auch interessieren, wie es etwas detailierter um die Geräuschentwicklung steht. Damit meine ich nicht einmal die Angabe von Dezibel - sondern schlicht z.B. den Vermerk, ob die Lüfter bei Notebooks ständig laufen oder auch mal ausschalten in bestimmten Betriebsmodi. Beispielsweise: Textverarbeitung: aus. Internet: aus. usw. So ungefähr beispielsweise, falls man auf leise Arbeitsbedinungen angewiesen ist, zumindest aber auch mal sehr konzentriert mit den Geräten arbeiten kann und rein gar nichts stört. Diesbezüglich habe ich mich leider bei zwei meiner letzten Notebookkäufe sehr vertan. Ich las zwar, dass entsprechendes Notebooks eher leise sein sollten. Das waren sie dann auch. Aber weil der Lüfter ständig an und aus ging und dabei auch eher störende Geräusche machte, waren entsprechende Notebooks eher Störgeräte, obwohl der Lüfter -wenn er mal lief- dann sicher verhältnismäßig leise war (in Dezibel gemessen). Ähnlich habe ich es auch mit einem Macbook-Pro der letzten Bauserie erlebt. Ihr erwähnt es ja: ein Lüftergeräusch, dass fast schon turbinenartig anschwillt. Da mein Macbook ständig mit laufendem Lüfter lief (auch hier gibt es ja sehr hohe Serienschwankungen) habe ich es dann leider wieder zurückgegeben. Auch ein Thema, das selten angesprochen wird: Themen wie 'Whining'. Bei der letzten Intel-Generation war es grauenhaft. Macbook, die Pros, aber auch viele anderen Geräte anderer Hersteller waren in breiber Basis betroffen. So sehr, dass mit vielen Geräten schier nicht zu arbeiten war. Auch dies ist für Verbraucher interessant und darf in Berichten erwähnt werden. Ich mache -und nicht nur in der Mac-Gemeinde viele andere- mittlerweile meine Kaufentscheidung davon abhängig. Auch beim Macbook dieses mal. Auch sehr wichtig: der Service. Ich bin Apple-Kunde. Aber der Service ist schier schlecht für Endkunden. Man kann sehr viel Glück haben, aber auch sehr viel Pech. Besonders bei mobil eingesetzten Geräten ist Service aber sehr wichtig. Diesbezüglich sind beispielsweise Dell, Lenovo u.a., wenn man dann Vor-Ort-Service gekauft hat, mustergültig. Schade dass Apple sowas nicht leistet. Ich finde, es ist ein äußerst wichties Kriterium für den Notebookkauf.Herzliche Grüße, Fanny...
#11 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 11:21 21.10
Ich werde direkt bei Apple nachfragen. Grundsätzlich unterscheiden sich beide Prozessoren nicht, nur das beim P9500 "bessere" Modelle aus der Fertigung genommen werden (die die 25 Watt nicht überschreiten). Da Apple keine genauen Angaben hierzu macht, aber immer auf Emissionen achtet, bin ich davon ausgegangen das ein P9500 benutzt wird. Ob wirklich alle Tools das richtig auslesen, bezweifle ich nämlich auch....
#10 P9500 oder T9400?BigMac, 11:06 21.10
Lieber Tester,worauf beruht die Angabe, dass es sich bei der CPU um den Intel P9500 handelt? Nach den Angaben z. B. aufhttp://www.primatelabs.ca/blog/2008/10/macbook-and-macbook-pro-performance-october-2008/ undhttp://forum.notebookreview.com/showthread.php?t=311465handelt es sich um den T9400-Prozessor von Intel....
#9 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 10:21 21.10
Auf eine Anfrage per Mail möchte ich noch auf die Bewertung der Schnittstellen eingehen.Bei Multimediageräten gibt es in unserer Bewertung eine Gewichtung, wie stark die Schnittstellen ins Gewicht fallen. Auch die drahtlosen Schnittstellen werden hier mitgezählt. Auf der pos. Seite hat das MacBook Pro (nicht bei jedem Notebook üblich)> digitaler Displayport - bis 2560x1600 fähig> FireWire 800> Bluetooth> Draft-n WLAN> Express Card Slot> optische Audio Ein- und AusgängeDer hohe Preis (wo auch der Aufpreis für die Adapter hinzuzählt) ist in unserer Bewertung nicht inbegriffen (aufgrund der schwankenden Marktpreise bei anderen Hersteller über die Zeit)....
#8 Re: Test Apple MacBook Pro 15Klaus Hinum, 10:00 21.10
1) Der Test wurde nicht von McShark verfasst, sondern von uns. Wir haben das Testgerät nur bei McShark getestet, da unser Testsample von Apple direkt noch auf sich warten lässt. McShark hat den Test KEINESWEGS irgendwie beeinflusst.2) BewertungAlso um das mal klar zu machen, unsere Gesamtbewertung wird aus einer bestehenden Formel der Einzelbewertungen erstellt. Z.b. ist die Displaybewertung wg der glänzenden Oberfläche deutlich abgewertet. Trotzdem habe ich mit vielen Interessenten im Shop gesprochen, die die Oberfläche nicht schlimm finden. Für mich ist das persönlich ein K.O. Kriterium, aber das bleibt jedem selbst überlassen.Auch die Schnittstellenbewertung ist sehr niedrig, da Apple hier aufgrund der flachen Bauweise Einsparungen trifft....
#7 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Budy, 09:05 21.10
Ebenso bedenklich: Warum lässt man  hier den Test von einer Firma verfassen, die natürlich am Geräte-Absatz interessiert ist? Gibts da nicht Interessenskonflikte, meine Herren?...
#6 Re: Test Apple MacBook Pro 15\dasunheimlichebu, 08:47 21.10
Hi,erstmal 'ne feine Sache mal 'nen Test zum neuen MacBook Pro lesen zu können. Beim Laden der Seite war ich sehr erstaunt: 91% - wow, trotz der bekannten negativen Aspekte wie glänzendem Display, MiniDisplayPort (teure Adapter) oder teurer (Zusatz)Garantie. Dann muss sich Apple ja wirklich lang gemacht haben.Ich muss gestehen, ich hatte noch kein neues MBP in der Hand. Ob die gute Verarbeitungsqualität, das neue Trackpad oder die Tastatur wirklich so fantastisch sind, kann ich nicht beurteilen.Erhofft hatte ich mir, dass die ungünstigen Aspekte vielleicht ein paar gute Gegenargumente bekommen. Leider beschlich mich beim Lesen des Artikels das Gefühl, dass hier einfach auch die Freude über und am neuen Apfel unter Umständen eine objektive Bewertung beeinträchtigt. Gut, wenn das Gerät so toll ist, muss dass natürlich auch irgendwo herkommen und sollte bei der Bewertung berücksichtigt werden. Schade finde ich, dass ihr, liebe Tester, offenbar keine optimale Testumgebung hattet und unter dem Gesichtspunkt erscheint es mir als ungünstig, 91% in der Gesamtwertung zu vergeben.(wäre schon interessant zu wissen, wie sich das Display bei heruntergedrehter Helligkeit verhält, wenn der Akku zu schonen ist)Wenn ich mir etwas wünschen dürfte: ein Direktvergleich zwischen Precision M4400 und dem neuen MBP bei Aufgaben aus den Bereichen Photoshop, Videoschnitt, 3D, meinetwegen auch Spielen  ;)....
#5 Eine Schande für Apple!!!MathiasM, 00:48 21.10
Hiich hatte die "Ehre", letzen Samstag ein neues Macbook Pro in den Händen zu halten. Ich bin absolut enttäuscht!!Nicht wegen dem Design, das Teil sieht echt klasse aus. Keine Frage! Die Qualität der Verarbeitung lässt auch keine Wünsche offen.Auch die Innereien sind Spitzenklasse. So viel Power in einem so flachen und schicken Gehäuse, klasse!Aber das spiegelnde Display ist das Letzte! Ich kann es nicht fassen, dass Apple sich diesem unglaublich schwachsinnigen Trend der verspiegelten Displays beugt und komplett alle Notebooks ausnahmslos damit ausstattet. Das Argument der besseren Farben und des besseren Kontrastes zieht nicht! Was nützt das brillante Bild, wenn ich nur die Hälfte davon richtig sehe und die Andere von nervigen Spiegelungen verfälscht wird?Bei einem der wohl innovativsten Firmen der Computergeschichte hätte ich mir einiges mehr erhofft. EINE SCHANDE FÜR APPLE!!!Ja sitzen denn alle Designer im dunklen Keller, wenn die sich neue Notebooks ausdenken? Kein Mensch, der nicht nur Spiele bei zugezogenem Vorhang zocken will, kann mit solch einem spiegelnden Display vernünftig arbeiten.Für über 2000 Euro kann ich wohl mehr erwarten als nur ein gut aussehendes Spielzeug!...
#4 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Käsetoast, 00:44 21.10
Nun ja - ist an sich schon ein gutes Notebook das eine ordentliche Wertung verdient, über die genaue Prozentzahl lässt sich sicherlich streiten...Ich persönlich bin relativ "enttäuscht" von dem Macbook. Mit der Glasplatte für einen mobilen Betrieb mit niedriger Helligkeit meiner Meinung nach ziemlich ungeeignet - herkömmliche Glare Displays sind ja schon schlimm meiner Meinung nach, aber das geht ja mal gar nicht. Ich sehe auch keinen Mehrwert im Vergleich zur Konkurrenz. Die umschaltbare Grafik ist ganz nett, aber nicht neu oder was Besonderes (da andere Hersteller das auch nutzen (werden)). Die Verarbeitung ist natürlich klasse, aber bei dem Preis wäre alles Andere auch eine Katastrophe gewesen. Alles in allem wüsste ich also nicht, warum ich das Macbook einem beinahe nur halb so teurem und ebenfalls hochwertigem Lenovo T500 vorziehen soll - die ganzen Vorteile aufzulisten erspare ich mir mal...Sehr nettes Notebook, aber meiner Meinung nach der Konkurrenz unterlegen (wenn man auf MacOS verzichten kann)...MahlzeitKäsetoast...
#3 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Anathem, 23:05 20.10
ich hoffe der Test und die Bewertung sind ein Witz. Das Teil ist einfach schlecht, aber diese trendige Jugen von Heute frisst eh jeden Müll was gut aussieht....
#2 Re: Test Apple MacBook Pro 15\archer, 22:19 20.10
Hi!Finde nicht, dass die negativen Punkte so gravierend sind. Du musst es fühlen :)Ich hatte hier in München schon kurz die Gelegenheit mal ein Augen und ne Hand draufzuwerfen und das ist schon ein hünsches Stück Technik. Das habe ich vorher in dieser Qualität und Optik noch nie gesehen. Gegen das kleine MacBook ist mein Dell XPS M1330 ein verarbeitungstechnischer Witz.In dem Teil steckt so viel Innovation und Qualität.Das einzige, was mit ein wenig sauer aufstößt ist das glänzende Display und der fehlende Dockingport. (und zugegebenermaßen auch der Preis, der so einfach nicht gerechtfertigt ist...)Aber diese Mankos gibt es auch bei vielen anderen Notebooks und die bekommen dann auch noch Wertungen von weit über 80%. Es geht hier nicht um viele Prozente, aber sobald jemand mal bei Apple mehr als 8X% liest ist direkt die Hölle los...Sorry, aber kann ich nicht verstehen. Apple hat einfach Alleinstellungsmerkmale, die andere nicht haben.Die obersten sind Innovation und Qualität.Zu den Schwächen zählen da wohl Preis und die erwähnten Kleinigkeiten.Sorry, wenn ich hier jetzt wieder wie ein Apple Fanboy klinge, aber man muss es einfach mal gesehen haben.Selbst das alte iBook G4 von meinem Vater sieht heute noch besser aus als mein M1330. Da sind bloß die inneren Werte nicht mehr ganz "up to date"...Greetz,Archer...
#1 Re: Test Apple MacBook Pro 15\Gost, 21:30 20.10
[b]Ein Skandal !!! [/b][b]So viele negative Punkte und trotzdem so eine gute Wertung !!![/b][b]Im Text kann man es lesen, aber für die korrekte Bewertung fehlt der Mut...[/b]...
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Im Test: Apple MacBook Pro 15“ 5. Generation
pple MacBook Pro 15“ 5. Generation
Bewertung Apple MacBook Pro 15" V5

Datenblatt

Apple MacBook Pro 15

:: Prozessor
:: Mainboard
Nvidia MCP79MX (9400M G)
:: Speicher
4096 MB, GDDR3 1066 MHz
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce 9600M GT - 512 MB, Kerntakt: 500 MHz, Speichertakt: 800 MHz, GDDR3 + GeForce 9400M (G), ForceWare 176.44 (Windows Vista)
:: Bildschirm
15.4 Zoll 16:10, 1440x900 Pixel, glossy Glasschicht, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K320 HTS543232L9SA02, 320 GB 5400 U/Min S-ATA
:: Soundkarte
Realtek ALC885/889A
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 2 USB 2.0, 1 Firewire, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: optisch / analoger Audio Ein- und Ausgang, Unidirektionaler Irda für Apple Remote, FireWire 800, iSight (Webcam)
:: Netzwerkverbindungen
nVidia nForce 10/100/1000 (10/100/1000MBit), Broadcom 802.11a/b/g/n (abgn), 2.0 + EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Matshita DVD-R UJ-868 ATA
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 24.1 x 364 x 249
:: Gewicht
2.49 kg
:: Akku
50 Wh Lithium-Polymer, 10.8V
:: Preis
2249 Euro
:: Betriebssystem
Apple Mac Os X 10.5
:: Sonstiges
Reinigungstuch, gedruckte Dokumentation, , iLife 08, Mac Os X 10.5 Leopard, Wiederherstellungs DVDs, 12 Monate Garantie

 

Leistung und Emissionen sind auf für Apple gewohnt hohen Niveau. Die umschaltbare Grafik (Chipsatz- oder dedizierte) ermöglicht diesen Spagat weiter zu spreizen.
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Der größte Konkurrent des MacBook Pro ist eigentlich das kleinere ...
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13.3" MacBook Aluminium für alle die auf die Grafikperformance der 9600M GT verzichten können.
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Das neue MacBook Pro 15" der 5. Generation wird ...
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... , wie die komplette MacBook Aluminium Familie, ...
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... aus einem Block Aluminium gefräst.
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Das neue Gehäuse besitzt viele Designelemente vom MacBook Air ...
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und überzeugt durch eine überragende Stabilität, Optik und Haptik.
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Außerdem wurde das MacBook Pro dadurch nochmals dünner und auch minimal leichter.
Außerdem wurde das MacBook Pro dadurch nochmals dünner und auch minimal leichter.
Interessanterweise gibt es bei gewisser Sonneneinstrahlung einen Eindruck einer unsauberen Verarbeitung, die jedoch aus anderem Blickwinkel nicht existiert.
Interessanterweise gibt es bei gewisser Sonneneinstrahlung einen Eindruck einer unsauberen Verarbeitung, die jedoch aus anderem Blickwinkel nicht existiert.
Das einzige Detail, das uns im alten MacBook Pro besser gefallen hat - der Power Button.
Das einzige Detail, das uns im alten MacBook Pro besser gefallen hat - der Power Button.
Endlich lässt sich die HDD einfach tauschen. Die Speicherriegel erreicht man durch Entfernen der 2. Bodenplatte mit 8 weiteren Schrauben.
Endlich lässt sich die HDD einfach tauschen. Die Speicherriegel erreicht man durch Entfernen der 2. Bodenplatte mit 8 weiteren Schrauben.
Große Schwachstelle des MacBook Pro's ist die spärliche Schnittstellenausstattung.
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Der Infrarotport an der Vorderseite ist für die optionale MacRemote gedacht.
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Wie das beim MacBook Air wird nun auch eine gut bedienbare Einzeltasten-Tastatur eingebaut.
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DAS Highlight ist jedoch das neue Trackpad aus geätzem Glas. Es hat hervorragende Gleiteigenschaften und ist mit zahlreichen Multitouch Features ausgestattet.
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Der Breitbildschirm ist nun mit einem schwarzen Rand umgebeben ...
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... und vor die ganze Konstruktion wurde eine stabile Glasplatte montiert (iMac lässt grüßen).
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Leider gibt es dadurch nur noch die spiegelnde Version, die bei Sonneneinstrahlung mit starken Reflexionen zu kämpfen hat.
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Ähnliche Geräte

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Pro

+Design
+Verarbeitung
+Stabilität
+Bestes Touchpad bisher
+Umschaltbare Grafik
+Sehr gute Emissionen bei 9400M
+Hohe Displayhelligket
+Performance
 

Contra

-Spiegelndes Display
-Umschalten der Grafik derzeit noch Ausloggen des Users erforderlich
-Minimalistische Tastaturbeschriftung
-Preis
-Wenige Schnittstellen
-Schlechte Akkulaufzeit unter Vista
-Schlechte Touchpadtreiber in Vista

Bewertung

Apple MacBook Pro 15
28.10.2008
Klaus Hinum
Verarbeitung 99%
Tastatur 90%
Mausersatz 98%
Konnektivität 83%
Gewicht 82%
Akkulaufzeit 85%
Display 87%
Leistung Spiele 90%
Leistung Anwendungen 90%
Temperatur 90%
Lautstärke 88%
Eindruck 92%
Durchschnitt 90%

90%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Apple MacBook Pro bei Ciao

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Apple MacBook Pro 15" Late 2008 (EU)

Pricerunner.de

Pricerunner n.a.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Apple MacBook Pro 15" v5 2008 (Unibody, 9600M GT + 9400M)
Autor: Klaus Hinum (Update: 15.01.2013)