Wie eingangs schon erwähnt, verrichtet der innovative Display-Klappmechanismus eine einwandfreie Arbeit. Abgesehen von leisen Knarzgeräuschen lässt sich das Panel ohne Probleme in eine für den Benutzer angenehme Position bringen. Auf einen Verriegelungsmechanismus wird dabei jedoch verzichtet.
Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook
One for all.
Die Modelle der T-Serie von Lenovo bildeten schon zu IBM Zeiten die solide Basis der gesamten Modellpalette. In Displaygrößen von 14.1 und 15.4 Zoll, ausgestattet mit aktuellster und wahlweise auch leistungsstarker Hardware, decken die aktuellen T-Modelle ein überaus breites Spektrum zwischen Mobilität und Performance ab. Versehen mit den bekannten Thinkpad-Qualitäten, sind die Laptops nach wie vor eine Fixgröße im Business Notebook Sektor.
Die neuen Modelle der T-Serie, also das Thinkpad T500 mit 15.4 Zoll Breitbild Display und das Thinkpad T400 mit 14.1 Zoll Panel, ersetzen die bisherigen T61 Modelle von Lenovo. Neben der Unterscheidung hinsichtlich Displaygröße in der Modellbezeichnung, wurde auch eine weitere Änderung an der bisherigen T-Serie vorgenommen. Die TXXp Modelle, also die leistungsstarken mobilen Workstations von Lenovo, werden zukünftig als eigene Serie unter der Bezeichnung Thinkpad W500 (15.4 Zoll) und W700 (17 Zoll) geführt. Die W-Serie schließt damit leistungstechnisch dort an, wo die T-Modelle an ihre Grenzen stoßen.
Wer sich bei den neuen T500 Modellen wesentliche Veränderungen am Gehäuse gewünscht hat, den müssen wir leider enttäuschen. Eine zentrale Frage stellt sich jedoch in diesem Zusammenhang: Wer würde sich denn überhaupt übermäßige Veränderungen an den Thinkpads wünschen, und was sollte sich dann ändern?
Dies haben sich zumindest die zuständigen Designer bei Lenovo gedacht, und kamen letztlich offenbar zu dem Schluss, dass alles beim Alten bleiben sollte. So ist das T500 auf den ersten Blick optisch kaum von den bisherigen T-Modellen zu unterscheiden.
„Never change a running system!“ - Diesem Motto wird zwar eine Vielzahl an Computer-User zustimmen, für den Hersteller und die Entwickler ist dies aber ein eher unpassender Leistspruch, sollten diese doch ständig nach Verbesserungen und Neuentwicklungen streben. Im Sinne des T500 konzentrieren sich diese Aspekte vor allem auf die im Notebook verbaute Technik, da das Gehäuse zugegebenermaßen eine bereits überaus leistungsfähige Basis bietet, und in den letzten Jahren Schritt für Schritt optimiert wurde.
Voll und ganz fehlerfrei ist das Chassis des Thinkpads T500 aber dennoch immer noch nicht. So sind abermals auch beim T500 die bekannten Gehäuse-Schwachstellen im Bereich des Ultrabay-Laufwerksschachtes und an der Kunststoffabdeckung oberhalb der Tastatur zu finden. Hier kann das Gehäuse unter punktueller Druckbelastung etwas nachgeben und mitunter sogar Knarrgeräusche von sich geben.
Abgesehen von diesen Punkten lässt das Gehäuse hinsichtlich Stabilität jedoch kaum Kritik zu. Die Baseunit gibt sich überaus verwindungsresistent und lässt ein Hantieren mit dem Laptop ohne weiteres zu, zumindest solange man das Gehäuse nicht im Bereich des optischen Laufwerks anpackt. Überaus eindrucksvoll fällt abermals die Stabilität des Displays aus. Obwohl der gummierte Displaydeckel unter Druckeinwirkung doch deutlich nachgibt, ist es kaum möglich, Veränderungen am aktivierten Display zu provozieren. Damit bleibt auch beim T500 ein Anheben des Notebooks an einer Kante des Displays ohne Bedenken möglich. Einziger Kritikpunkt beim Display ist die relativ mühsame Reinigung des Displaydeckels, an dem Fingerabdrücke besonders gut haften bleiben.
Mit von der Partie sind auch beim Thinkpad T500 abermals die massiven und überaus robusten Metallscharniere des Bildschirmes. Diese halten das das Display absolut fest in Position, erlauben aber dennoch ein müheloses Justieren des Displayöffnungswinkels. Mit Hilfe des bewährten Doppelhaken Verschlusses und des Clamshell-Designs des Displays, schließt dieses im zugeklappten Zustand sauber und sicher mit der Baseunit ab. Ein Eindringen von Fremdkörpern in den Zwischenraum von Display und Tastatur kann damit praktisch ausgeschlossen werden.
Die gebotenen Anschlussoptionen sind einer der ersten Punkte, wo Lenovo Verbesserungen im Vergleich zu den T61 Modellen umsetzen konnte. Was gleich bleibt ist die „Rechtshänder-Optimierung“ des Notebooks. So sind auch beim T500 an der rechten Seitenkante kaum Ports zu finden. Der hier platzierte Modem-Anschluss wurde im hintersten Eckbereich positioniert wodurch die gesamte Seitenkante lediglich durch das optische Laufwerk in Anspruch genommen wird, und störende Kabel und Stecker an dieser Seite praktisch auszuschließen sind.
Die Rückseite nimmt wie schon beim Vorgängermodell lediglich den Netzanschluss, den Kensington Lock und den zentral platzierten Akku auf. Dies hat den Vorteil, dass auch größere Akkupacks, wie etwa ein 9-Zellen Hochleistungsakku der dann etwas aus dem Gehäuse hervorsteht, mit dem Notebook verwendet werden können.
Die wesentliche Anschlusslast hat letztlich die linke Gehäuseseite zu tragen, was für Linkshänder eher nachteilig zu bewerten ist. Hier bietet das T500 einen analogen VGA Port, einen neuen digitalen Display Port, den LAN Anschluss, drei USB 2.0 Ports sowie die Kombination aus ExpressCard und PCCard Slot im vorderen Bereich.
Die beiden 3.5mm Audioports für Kopfhörer und Mikrofon sowie der Firewire Port werden an der Gerätevorderkante angeboten.
Wenn Sie die die linke Seite hinsichtlich diverser angedockter Geräte dennoch leer räumen wollen, bleibt ihnen letztlich noch immer die Möglichkeit, über den Docking Port an der Geräteunterseite das Notebook über eine passende Docking Station mit zahlreichen Ports zu erweitern, und die Arbeitsflächen links und rechts neben dem Laptop frei von störenden Kabeln zu halten.
Hinsichtlich Kommunikation bietet das Lenovo Thinkpad T500 ein integriertes Gigabit Netzwerkmodul (Intel 82567LM) für eine leistungsstarke kabelgebundene Netzwerkanbindung. Um auch hinsichtlich WLAN dem aktuellen Stand der Technik zu entsprechen, sind für das T500 sowohl das Intel Wi-Fi Link 5100 als auch das Intel 5300 Wireless LAN Modul verfügbar. Mit dem Intel 5300 ABGN Chip ist damit eine maximale Datenübertragungsrate von bis zu 450 Mbps möglich (300 Mbps Intel 5100).
Je nach Ausstattungsvariante verfügt das T500 auch über ein integriertes Bluetooth 2.1 Modul bzw. über ein verbautes UMTS Breitband Modem. Bei den Standardmodellen ist das Notebook bereits mit den entsprechenden Verkabelungen und Antennen ausgestattet, um auch im Nachhinein den raschen Einbau eines entsprechenden Breitband-Modems zu ermöglichen.
Zu den gebotenen Sicherheitsfeatures zählt beispielsweise ein TPM Chip (Trusted Platform Module) mit dem Daten auf ihrer Harddisk verschlüsselt werden können, ein Fingerprint Lesegerät (Ausstattungsabhängig) oder aber ein Smartcard Reader, welcher jedoch optional über den angebotenen PC-Card Slot in das Gerät eingesetzt wird. Die Stoßgesicherte Festplatte zählt hingegen zur Standardausstattung bei den Thinkpads.
Nicht nur diese Hardwaretechnischen Ausstattungsmerkmale, auch die integrierte ThinkVantage Software sorgt für ein zusätzliches Maß an Sicherheit. Über den eigenständigen blauen ThinkVantage Button oberhalb der Tastatur lässt sich das ThinkVantage Productivity Center starten, eine spezielle Software mit der eine Reihe von Einstellungen am Notebook vorgenommen werden können. Hier lassen sich beispielsweise verschiedene Netzwerkverbindungen konfigurieren und managen oder aber schnell und einfach Daten sichern und wiederherstellen bzw. Kennwörter verwalten sowie aktuelle Updates für das Notebook herunterladen.
Diverses Zubehör ist natürlich auch für das Thinkpad T500 verfügbar. Die Palette reicht dabei von verschiedenen Notebooktaschen über diverse Docking Lösungen und Akkus, alternative Ausstattungen für den Ultrabay Laufwerksschacht (Blu-Ray, 2. Festplatte, Akku) bis hin zu externen Eingabegeräten.
Als Betriebssysteme sind die gängigen Vista Varianten verfügbar bzw. auch Windows XP, welches gerade im Business Sektor immer noch oft in Verwendung ist. Auch unser Testsample war mit Windows XP Professional ausgestattet.
Hinsichtlich Garantie bietet Lenovo auf das T500 ab Werk 3 Jahre weltweite „Bring-In“ Garantie, sprich das Notebook muss im Falle eines Defektes eingesendet werden. Für ein „Vor-Ort“ Service mit Reaktion am nächsten Arbeitstag muss man eine eigene Garantieerweiterung erwerben, die sich mit rund 109.- zu Buche schlägt.
Mit den Eingabegeräten handhabt es Lenovo in etwa gleich wie mit dem Design des Gehäuses. Also bestenfalls kleine unauffällige Änderungen, aber das Grundprinzip bleibt stets gleich. So findet man im T500 die klassische, seit einigen Jahren unveränderte IBM Tastatur, die sich vor allem durch ihr Layout und die gebotene Übersicht aufgrund der Gruppierung in einzelne Tastenblöcke im Bereich der Funktionstasten auszeichnet.
Hinsichtlich Tippgefühls kann man die eingesetzte Tastatur durchaus als „Thinkpad-typisch“ bezeichnen. So zeigen die einzelnen Tasten einen gut spürbaren Druckpunkt mit einem für Notebook-Verhältnisse durchaus großzügigen Hubweg. Auch die Größe der einzelnen Tasten bleibt unverändert.
Zwei Kritikpunkte sind dennoch beim T500 festzuhalten, nachdem diese auch bereits bei den günstigen neuen SL-Modellen von Lenovo aufgefallen waren: Zum Einen sitzt die Tastatureinheit nicht mehr so fest im Gehäuse wie bei älteren Modellen der Thinkpad-Reihe wobei sich diese auch teils etwas durchbiegen lässt, und zum Anderen schlägt die Leertaste beim Tippen lautstark an der Tastaturwanne an, was auch beim Tippgefühl etwas unangenehm auffällt.
War die Tastatur der Thinkpads stets das Aushängeschild der bekannten Business Notebooks und Messlatte für andere Marken, so sieht sich Lenovo in dieser Disziplin nun vermehrter Kritik ausgesetzt, die teils auch von langjährigen treuen Thinkpad-Usern kommt.
Nach wie vor zu den besten seiner Art zählt jedenfalls der Trackpoint in Form des roten Gummistöpsels inmitten der Tastatur. Hier muss man fairer Weise sagen, dass bis dato noch kein anderer Hersteller es geschafft hat, einen vergleichbaren Mausersatz derart ergonomisch und benutzerfreundlich zu gestalten. Dies gilt für die Form des Trackpoints selbst, für das Ansprechverhalten desselbigen, als auch für die drei zugehörigen Tasten. Hier stimmt einfach alles.
Das Touchpad zeigt eine angenehm zu bedienende Oberfläche mit einem optisch markierten horizontalen und vertikalen Scrollbereich. Die beiden Touchpadtasten lassen sich aufgrund ihrer Lage an der Vorderkante des Notebooks sehr gut bedienen, sowohl mit dem Daumen beim Navigieren mit nur einer Hand, als auch bei beidhändiger Benutzung.
Für das Thinkpad T500 bietet Lenovo aktuell zwei verschiedene Displayvarianten an. Dazu zählt etwa ein 1280x800 WXGA Panel mit LED Hintergrundbeleuchtung und ein höher auflösendes 1680x1050 WSXGA Panel. Hinsichtlich Auflösung und Übersicht am Display ist auf jeden Fall ein WSXGA Panel vorzuziehen, speziell wenn man mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeitet oder aber zahlreiche Werkzeugkästen am Bildschirm unterbringen will. Dem LED-Panel ist dagegen eher eine höhere Helligkeit und bessere Ausleuchtung zuzuschreiben.
Dennoch sind allerdings auch die Möglichkeiten eines WSXGA+ Panels nicht uneingeschränkt. Sollten Sie, etwa für die Verwendung von CAD- und Zeichenprogrammen auf eine besonders große Arbeitsfläche angewiesen sein, so könnten Sie bei der Thinkpad W500 Serie fündig werden, die auch WUXGA (1920x1200 Pixel) Panels anbietet.
Unser Testsample war mit dem 1680x1050 WSXGA Panel ausgestattet. Im Helligkeitstest erreichte dieses Display einen Maximalwert von 203 cd/m² im zentralen Displaybereich und hält sich damit auch an die Herstellerangabe von rund 200 nit (cd/m²).
Speziell im linken oberen Displaybereich war ein Abfall der Helligkeit auf bis zu 169.4 cd/m² zu verzeichnen, der eine Ausleuchtung des Displays von dennoch passablen 83.7% bedingt.
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Infos Maximal: 202 cd/m²Durchschnitt: 183.7 cd/m² Ausleuchtung: 84 % Schwarzwert: 0.51 cd/m² Kontrast: 396:1 | |||||||||||||||||||||||||
Auch hinsichtlich Kontrasts bringt das WXGA+ Panel ein durchaus respektables Ergebnis zustande. Mit einer minimalen Helligkeit von 0.51 cd/m² (Schwarzwert) erreicht das Thinkpad T500 einen guten maximalen Kontrastwert von 396:1.
Im Rahmen der Kalibrierung des Displays mit Hilfe des Spyder 3 Tools der Firma Datacolor konnte festgestellt werden, dass das unkalibrierte Bild des WXGA+ Panels ab Werk einen deutlich zu hohen Blauanteil aufwies, und das dargestellte Bild deutlich zu kühl und beinahe überstrahlt wirkte.
Mit einer maximalen Helligkeit von rund 200 cd/m² die auch im Akkubetrieb zur Verfügung steht, und der matten Displayoberfläche des Panels lässt sich das Notebook auch im Freien einsetzen. Hier wäre aber dennoch eine etwas höhere Helligkeit als auch eine besonders homogene Ausleuchtung von Vorteil. Damit dürfte für einen Outdoor-Einsatz vor allem die LED Variante des Displays in Frage kommen, welches in diesen Aspekten erfahrungsgemäß bessere Ergebnisse bringt als herkömmliche Displays mit CCFL-Technologie.
Nicht unbedingt zu den Stärken des getesteten Displays gehören die möglichen Blickwinkel, bei denen das dargestellte Bild unverändert bleibt. Insbesondere im vertikalen Bereich ist schon bei einem geringen Abweichen vom idealen, senkrechten Betrachtungswinkel mit Veränderungen in Form einer Verdunklung bzw. eines Überstrahlens des Bildes zu rechnen.
Im horizontalen Bereich gibt sich das Display zwar wesentlich stabiler, bei flacher werdenden Blickwinkeln ist aber auch hier mit einem Kontrastverlust zu rechnen.
Video der Einsichtbereiche des Displays
Die Thinkpad T-Serie bildete schon sei jeher die Basis der Lenovo Business Notebook Produktpalette. Nach dem Vorbild einer „Eierlegenden Wollmilchsau“ sollten diese Laptops ein möglichst großes Kundensegment ansprechen. Aus diesem Grund erhielt man in den T-Modellen immer auch aktuellste und leistungsfähige Hardware, sowie umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten hinsichtlich der Hardwareausstattung um das Notebook auch perfekt auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Users anpassen zu können.
Diesem Grundsatz ist die T-Serie bis heute treu geblieben. Zwar wurden wie bereits erwähnt, die leistungsstarken -p Modelle aus der T-Serie ausgegliedert und daraus eine neues Workstation Segment etabliert, dennoch ist innerhalb der verbleibenden Bandbreite eine Vielzahl an Ausstattungsvarianten möglich, wobei in der Regel stets zwischen Performance und Mobilität entschieden werden muss. Genau an diesem Punkt setzt nun die neue Lenovo Thinkpad T-Serie an. Erstmals bieten die Notebooks eine Wechseloption zwischen integrierter und dedizierter Grafik in ein- und demselben Notebook an. Ermöglicht wird dies durch den neuen Express 45 Chipsatz von Intel (Centrino 2).
Einzelne Exoten boten diese Möglichkeit zwar auch bereits früher an, aufgrund des notwendigen Neustarts des Systems setzte sich dies jedoch kaum durch. Intels neue Montevina Plattform unterstützt nun jedoch einen unterbrechungsfreien Wechsel der Grafikkarten, sozusagen „On the fly“. Im Falle des Lenovo Thinkpad T500 kann dies durch einen Druck auf das Batteriesymbol auf der Tastatur bewerkstelligt werden. Vorraussetzung dabei ist allerdings Windows Vista als Betriebssystem.
Win XP User müssen zwar nicht ganz auf diese Wechselfunktion verzichten, allerdings gestaltet sich diese hier deutlich mühsamer. Um auch unter Windows XP in den Genuss einer leistungsstarken Grafikkarte bzw. des stromsparenden integrierten Grafikchips zu kommen muss das System neu gestartet werden, und im Bios (F2 beim Systemstart) zwischen dedicated und integrated graphics gewählt werden. Dies war auch bei unserem Testsample der Fall, welches Win XP als Betriebssystem aufwies.
Das Lenovo Thinkpad ist unabhängig der Wechselfunktion in verschiedenen Ausstattungsvarianten zu haben. Sofern sie ausschließlich Office-Basic Funktionen wie Word, Excel, Mail und Internet nutzen, käme beispielsweise die Variante mit integrierter Intel 4500M HD Grafik in Frage. Auf eine eigenständige Grafikkarte wird hier gänzlich verzichtet. Die Alternative bietet die oben geschilderte Kombination aus einer ATI Mobility Radeon HD3650 Grafikkarte und einem integrierten Intel GMA 4500M HD Grafikchip.
Der Vergleich der beiden Grafikchips im PC Mark 2005 Benchmarktest zeigt ein doch überaus deutliches Auseinanderklaffen der jeweiligen Benchmarkergebnisse. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass der PC Mark Benchmarktest auch die Grafikperformance in sein Ergebnis sehr stark einfließen lässt. Für den praktischen Betrieb lässt sich dennoch sagen, dass die Variante mit integrierter Grafik für klassische Office und Internetanwendungen mehr als genug Leistung bietet. Erst bei 3D-lastigen Anwendungen kann die dedizierte Grafikkarte ihre Stärken ausspielen.
Neben den klassischen 3D-Mark Benchmarktests, die in erster Linie hinsichtlich Gaming Performance ausgerichtet sind, kommt beim Lenovo Thinkpad T500 vor allem der Cinebench R10 Benchmarktest, zur Bewertung der für verschiedene 3D Visualisierungsanwendungen wichtigen OpenGL Performance, in Frage.
Im OpenGL Shading Test erreichte das Lenovo Thinkpad T500 mit 4556 Punkten ein überaus gutes Ergebnis. So konnte etwa die im Vorgängermodell Thinkpad T61 verbaute nVIDIA Quadro NVS 140M, aber auch deren Nachfolger, die NVS 160M Grafikkarte deutlich überholt werden. Der Vergleich des T500 mit integrierter und dedizierter Grafik zeigt auch den extremen Leistungsunterschied und den Bonus der Grafik-Wechseloption, speziell bei gelegentlicher Leistungsanforderung.
Im SPEC Viewperf 10.0 Benchmarktest, welcher sehr praxisnah die Performance des Systems bei einzelnen professionellen 3D-Anwenderprogrammen wie etwa 3D Studio max, CATIA, Maya,… usw. untersucht, relativiert sich die Leistungsfähigkeit des Systems dennoch etwas. Im Vergleich mit der 15.4 Zoll Workstation von Dell, dem Precision M4400 mit Quadro FX 770M Grafik, schneidet das Thinkpad T500 nur mäßig ab. Wie dem auch sei, das M4400 spielt natürlich in einer anderen Liga als das T500 und ist eigentlich als Gegenstück zum Thinkpad W500 von Lenovo zu sehen.
Hinsichtlich Prozessoren setzt Lenovo auf die aktuelle Centrino 2 Penryn Reihe von Intel. Beginnend mit einer P8400 CPU mit 2.26 Ghz und 3MB L2-Cache bis hin zur T9600 mit 2.8 Ghz und 6MB L2-Cache als leistungsstärksten Chip wird die Entscheidung für eine jeweilige CPU einerseits durch die Leistungsanforderung an die zentrale Recheneinheit, die etwa bei Rendering Aufgaben oder anderen rechenintensiven Anwendungen wesentlich höher ausfällt als bei 0-8-15 Office Benutzung, und andererseits natürlich auch durch den gesteckten finanziellen Rahmen stark beeinflusst, liegen doch zwischen der kleinsten verfügbaren CPU und dem leistungstärksten Chip einige hundert Euro Preisspanne.
Dies gilt natürlich auch bei der Ausstattung mit entsprechendem Arbeitsspeicher bzw. einer leistungsfähigen Festplatte. Theoretisch kann das Thinkpad T500 mit 8GB Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Dank Intel Centrino 2 Chipsatz können hier auch leistungsfähige Module bis hin zu DDR3 RAM mit 1066 MHz Taktrate (PC3-8500) eingesetzt werden, alles nur eine Frage des Preises. Unser Testsample war in dieser Hinsicht lediglich mit 2048MB DDR2 Speicher ausgestattet, was sich vor allem auf den Gesamtpreis positiv auswirkt, jedoch bei weitem nicht das Potential der eingesetzten Hardware ausnutzt.
Je nach Ausstattungsvariante kommen verschiedenste Festplatten im Thinkpad T500 zum Einsatz. Diverse Händler statten das T500 mit nahezu jedem verfügbaren kompatiblen Laufwerk aus. Denkbar ist auch der Einsatz einer zweiten Festplatte über den Ultrabay Laufwerksschacht, wodurch entweder eine Erhöhung der Speicherkapazität oder aber eine zusätzliche Datensicherung durch Laufwerkspiegelung erreicht werden kann.
In unserem Testsample kommt hinsichtlich Massenspeicher eine HTS542516K9S Festplatte von Hitachi zum Einsatz. Der Datenträger mit einer Rotierungsgeschwindigkeit von 5400 U/min bietet eine Bruttospeicherkapazität von 160GB.
Mit Übertragungsraten von bis zu 53.1 MB/sec und einer Zugriffzeit von 17.0 Millisekunden im HDTune Benchmarktest erreichte der Datenträger durchschnittliche Ergebnisse.
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Hilfe |
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Hilfe |
| Cinebench R10 | |||
| Einstellungen | Wert | ||
| Rendering Single 32Bit | 2637 Points | ||
| Rendering Multiple CPUs 32Bit | 4898 Points | ||
| Shading 32Bit | 4556 Points | ||
Lautstärke
Das Lenovo Thinkpad T500 entpuppte sich in unseren Tests als absoluter Leisetreter. Dabei spielt es außerdem beinahe keine Rolle, ob das Notebook nun mit der integrierten Grafik oder aber mit der eigenständigen Grafikkarte läuft. Im Office Betrieb ist das Notebook als beinahe lautlos zu beschreiben. Der Lüfter bleibt hier entweder deaktiviert oder läuft mit niedrigster Geschwindigkeit mit einer Lautstärke von lediglich 31.5 dB(A).
Selbst unter Last konnte bei aktivierter Grafikkarte nur eine geringe Erhöhung der Lautstärke auf gerade einmal 34.5 dB(A) beobachtet werden und auch die Lautstärke des Notebooks bei DVD Wiedergabe von 35.2 dB(A) bleibt sehr im Rahmen. Lediglich bei Datenübertragung drehte das Laufwerk auf stolze 46.8 dB(A) hoch.
Temperatur
Trotz des überaus trägen und zurückhaltenden Lüfters bleiben auch die gemessenen Oberflächentemperaturen stets im grünen Bereich. So reichen die ermittelten Werte an der Oberseite der Baseunit lediglich bis zu 32.7 °C und an der in der Regel etwas wärmeren Unterseite auf bis zu 36.3 °C. Beides Ergebnisse, die das Leistungspotential des Thinkpad T500 kaum widerspiegeln.
Lautsprecher
Eine kleine Änderung hat man seit den T61 Modellen im Bereich der integrierten Lautsprecher vorgenommen. Diese sind nunmehr gänzlich in den Bereich oberhalb der Tastatur gewichen. Ihr Klang kann als etwas hallend, mit klaren Höhen aber auch einer gut hörbaren Bassschwäche beschrieben werden. Dennoch, für Musikwiedergabe bei gemäßigter Zimmerlautstärke sind die Speaker durchaus zu gebrauchen. Legt man Wert auf gute Soundqualität kann man immer noch auf den Kopfhörerausgang ausweichen, der im Test mit einem Sennheiser PC131 Headset einen guten Sound lieferte und keine Auffälligkeiten zeigte.
Im Thinkpad T500 von Lenovo ist in der Regel ein 6-Zellen Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 5200 mAh (56.16 Wh) verbaut. Alternativ werden auch für das T500 ein größerer 9-Zellen Akku sowie eine Ultrabay Zusatzbatterie angeboten. Der größere 9-Zellen Hauptakku steht dann jedoch an der Rückseite des Gehäuses etwas vor. Außerdem handelt es sich hier um ein identisches Bauteil, wie es etwa auch in den bisherigen T61 Modellen zum Einsatz kam. Der neue Ultrabay Akku kann auch in den älteren Modellen verwendet werden, ältere Ultrabay Akkus, im Gegensatz zum 9-Zellen Hauptakku, allerdings nicht im T500.
Mit dem beschriebenen 6-Zellen Akku, der in unserem Testsample nur mit überaus auffälligen Spaltmaßen im Gehäuse saß und außerdem im angedockten Zustand etwas wackelte, lieferte das Thinkpad T500 im BatteryEater Readers Test bei minimaler Helligkeit, aktiviertem Energiesparprofil und deaktiviertem WLAN eine maximale Laufzeit von 276 Minuten. Unter Last im BatteryEater Classic Test (maximale Helligkeit, Höchstleistung, alles ein) hielt das T500 gerade noch 61 Minuten durch. Beide Ergebnisse wurden mit der aktivierten Grafikkarte (ATI Powerplay unter Last deaktiviert) erreicht. Mit Deaktivierter Powerplayoption steht dann auch die maximale Leistung wie auch im Netzbetrieb zur Verfügung.
Bei aktivierter integrierter Intel 4500M HD Grafik anstelle der dedizierten Grafikkarte von ATI hielt das Thinkpad T500 im BatteryEater Readers Test 356 Minuten durch. Das ist immerhin ein Laufzeitplus von 80 Minuten.
Unter Last im Classic Test erreichte das T500 mit integrierter Grafik letztlich 82 Minuten Laufzeit, was einem Plus von 22 Minuten entspricht.
Anhand der Messung der Leistungsaufnahme kann man sehen, dass der minimale Stromverbrauch des Thinkpad T500 bei aktivierter integrierter Grafik rund 3.5W unter jenem bei aktivierter ATI Grafik liegt. Auch unter Last kann die jeweilige Energiequelle deutlich vom geringeren Energiehunger des integrierten Chips profitieren.
Stromverbrauch
| ATI Mobility Radeon HD3650 | |
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Mit dem Thinkpad T500 bringt Lenovo seine T61 Serie auf den letzten Stand der Technik und platziert sein Zugpferd abermals als professionelles Allround-Notebook mit umfangreichen Kommunikationsfeatures und einer guten Mobilität. Im Detail heißt dies Intel Express 45 Chipsatz mit den damit verbundenen Neuheiten wie etwa den neuen Intel Centrino 2 Prozessoren, leistungsfähigen Kommunikationsmodulen (WLAN, UMTS,…) und als Highlight der T500 Serie einer Wechselfunktion zwischen integrierter und dedizierter Grafik, ebenso ermöglicht durch den Intel Montevina Chipsatz.
Basis für diese Ausstattung bildet ein nach wie vor überaus robustes Gehäuse, welches insbesondere aufgrund des stabilen Displays und der massiven Scharniere punkten kann. Leider wurden die bekannten Schwachstellen, wie etwa der Anfälligkeit für Verwindungen im Bereich des optischen Laufwerks nicht beseitigt.
Auch bei den Eingabegeräten trifft man auf die alten Bekannten in der Thinkpad Reihe. Die Tastatur bietet ein nach wie vor überaus benutzerfreundliches Layout, kann jedoch hinsichtlich Verarbeitung teils nicht mit den älteren Modellen mithalten. Die gewohnte erstklassige Qualität bietet die Trackpoint/Touchpad Kombination.
Hinsichtlich Performance sorgt die verfügbare Intel Core 2 Duo CPU Palette sowie eine Kombination aus ATI Mobility Radeon HD3650 Grafik und integriertem Intel GMA 4500M HD Grafikchip für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Leistung und Mobilität. Speziell mit der Grafik-Wechseloption lässt sich die Akkulaufzeit des Notebooks entsprechend verlängern. Diesbezüglich können auch die optionalen Akkuvarianten, wie etwa ein großer 9-Zellen Hauptakku oder aber auch ein Ultrabay Zusatzakku für eine Erhöhung der Netzunabhängigkeit sorgen.
In seiner Funktion als Office Notebook kommen dem Lenovo Thinkpad T500 vor allem auch seine überaus geringen Emissionen zu Gute. Dies gilt sowohl für die Geräuschkulisse des Notebooks als auch für die Oberflächentemperaturen des Laptops, die stets im grünen Bereich bleiben.
Zusammenfassend kann man das Lenovo Thinkpad T500 vor allem für professionelle oder private Office User empfehlen, die vor allem auf eine umfassende Mobilität Wert legen, dennoch aber nicht gänzlich auf gewisse Leistungsreserven verzichten wollen oder können.
Vielen Dank der Firma Planet Notebook, die uns freundlicherweise das Testgerät zur Verfügung gestellt haben. Hier können Sie das Gerät konfigurieren und auch kaufen.
30 Kommentare
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| #30 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | HerrDulli, 15:43 16.11 |
Hallo,ich besitze das T500 nun seit April letzten Jahres (2009) und ich hab seit dieser Zeit gemischte Erfahrungen gemacht.Gearbeitet wird bei mir sowohl unter Windows 7 als auch unter Linux und in beiden Betriebssystemen macht es eine gute Figur. Obwohl ich unter Linux geringfügig weniger Akkulaufzeit verfüge (vermutlich schlechterer ATI Treiber!?). In den meisten Bereichen arbeitet es auch so wie ich es erwartet hab, d.h. es eigent sich bei mir für 3D Modeler, Grafik bearbeitung, Spiele (auf mittleren Details), Büroalltag, etc...Auch die Akkulaufzeit mit ca. 4-5std im Offic-betrieb ist nach dieser Zeit noch herforagend (ich besitze einen 9Zellen Akku) wenn man bedenkt das ich es im Dauereinsatz betreibe und es auch oft unterwegs benutze.Entäuscht bin ich jedoch von dem Gehäuse. Mit der zeit haben sich an verschiedenen Stellen feine Risse im Kunsstoff gebildet die sich immer mehr ausweiten. Das ist nicht die "IBM"-Thinkpad Qualität die ich sonst kannte. Ich würde Lenovo empfehlen die Kusnstoffverschalung wieder ein wenig dicker zu machen, auch wenn da durch das Gesamtgewicht wieder zunimmt. Auch von der Switchable Grafiklösung bin ich nicht mehr so überzeugt. der Treibersupport von Lenove ist eine einzige Katastrophe. Der Grafiktreiber den Lenovo anbiete ist nun schon über ein Jahr alt und hat erheblich Mängel (vor allem im bei OpenGL). Man kann jedoch nicht den neusten ATI-Treiber benutzten da hierbei kein umschalten auf die Intel Grafikkarte mehr möglich ist (unter Linux ist diese Funktion sowieso nicht verfügbar). Lenovo sind die Probleme bekannt aber scheint sie nicht in den Griff zu bekommen (oder hat kein Interesse). Da der Grund aus dem ich mich beim Kauf für ein Thinkpad entschieden habe eigendlich ein überdurchschnittliches robustes Gehäuse und guter Support war, würde ich mich heute vielleicht nicht mehr für Lenovo entscheiden. Ich hatte einfach höhere Erwartungen nach meinen Erfahrungen mit Thinkpads und der doch gehobenen Preisklasse.Mfg Jonny... | |
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| #29 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Franz Plato, 18:57 19.08 |
wenn ich solche dumme Bewertungen lese die negativ ausfallen und aufgebaut sind auf unerfahrenheit ärgert mich persönlich das sehr weil ich selber dieses Notebook besitzte und es für eins der besten Geräte halte die auf dem Mark zu erwerben sind.Bei Hardwear problemen kann man auch ohne große Erfahrung Arbeitsspeicher und andere Teile wie Tastatur wechseln.Negative Berichte bedeuten für mich persönlich bei diesem Gerät Unwissenheit >:D... | |
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| #28 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Günter, 22:26 16.12 |
Hi, hab den Vorgänger T60 seit mittlerweile fast drei Jahren. Durchgehend in Betrieb (Sleep während Nacht) - inklusive ständiger Transporte im Rucksack! Finde dass die Verarbeitung sehr sehr gut ist.Einziger Kritikpunkt der alten T60 Serie ist dass ein Teil der Serie Kühlprobleme hat.Das Problem wurde allerdings spätestens bei T61 behoben ... [quote author=trbb link=topic=15620.msg117186#msg117186 date=1252085093]Wie ungenau sitzt denn der Akku im Gehäuse?[/quote]Akku sitzt perfekt - außerdem kannst du den Akku mit einem Schalter for unabsichtlichen Entfernen sichern.Lenovo/Thinkpad ist mein Favorit für Windows bzw Linux (perfekter Treiber und Hardware Support) workstations.mfg,Günter... | |
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| #27 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Suchender, 18:08 29.11 |
Man sollte sich informieren, bevor man ein Gerät kauft - es steht bei allen (vernünftigen) Händlern dabei, ob es mit switchable Grafik ist oder nicht ::). Letztlich ist es logisch, dass es da verschiedene Versionen gibt - nicht alle Businessanwender brauchen eine dezidierte Graka. Außerdem gibts ja 2 Wochen Rückgaberecht ;).Das Downloaden der Treiber geht auch ziemlich schnell: Systemupdate 4.0. Zumindest bei meinem T61 (und da solltes mit dem T500 erst recht gehen^^) hat die Treibersuche und Installation vielleicht 1h gedauert - und alles hat wunderbar gefunzt.Was ist mit der Shifttaste knifflig? Die ist doch ganz normal.... | |
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| #26 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Nichtidentische, 16:41 29.11 |
Es ist allerdings schon krass, wie große Unterschiede bei den Versionen bestehen. Ich kaufte den T500, weil ich annahm, dass die zwei grafiklösungen Bestandteil des Modells sind. Pustekuchen, es gibt Modelle des T500, die nur mit dem Intel 4500 Chip ausgerüstet sind. Nachrüsten geht dann nicht, d.h. spielen geht fast gar nicht. Selten habe ich zudem einen derart lauten DVD-Player gehört - im Normalbetrieb ist er wirklich sehr leise. Enttäuschend auch die Lenovo Suite - man ist im Prinzip eine Woche nur mit dem Downloaden von Updates und Treiberupdates beschäftigt, der Fingerabdruckscanner geht bei mir immer noch nicht. Die Tastatur ist schon ok, allerdings wie bei den Thinkpads immer die Shift-taste etwas knifflig. ... | |
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| #25 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | trbb, 19:24 04.09 |
Wie ungenau sitzt denn der Akku im Gehäuse?Würde mir diesen Laptop gerne zulegen aber wenn der Akku wackelt und dann mit der Zeit die Kontakte drunter leiden wäre das echt dumm.Wäre für eine Antwort sehr Dankbar.... | |
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| #24 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | TPM, 01:00 22.05 |
Ich überlege mir gerade den T500 zuzulegen. Der einzige Knackpunkt ist aber, dass ich den Laptop gerne an meinen Full-HD Plasma Fernseher anschließen möchte, der aber nur HDMI Anschlüsse besitzt. Jetzt würde ich gerne wissen, ob bei den neueren T500 immer noch das Problem ist, dass ein Adapter von Displayport zu HDMI keinen Audioton überträgt. Ist das immer noch so? Gibt es sonst noch Nachteile (außer einem teuren Adapter)?Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.... | |
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| #23 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | lpz3sn, 18:46 20.03 |
Wenn du auf besonders lange Laufzeit Wert legst tausch das DVD-Laufwerk gegen den UltraBay-Akku und kauf das T500 gleich mit 9-Zellenakku. Damit dürften 5 Stunden normale Benutzung sicher drin sein. (Mein R60 bringt es so auf etwa 5-6h Navifunktion, ohne die Helligkeit zu reduzieren)mfg...... | |
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| #22 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Gast, 17:15 19.02 |
Hallo, ich möchte mich erstmal allgemein für die Guten Test bedanken. Ich bin auf der Suche und hab zur Zeit ein M4400 und T500 im Blick.Für die Entscheidungsfindung bräuchte ich noch eine Information zum Test. Bei der Akkulaufzeit im BatteryEater Readers Test wird die Displayhelligkeit aufs Minimum gestellt. Nun Frage ich mich, wie diese Helligkeit definiert ist? Grund meiner Frage ist, dass ich mir heute im Lenovo Store dieses Notebook genauer angeschaut habe und wenn ich die Helligkeit per Tastatur("Fn") oder mit Hilfe der Software aufs Minimum regelte, war das Display fast aus bzw. kaum noch was zu erkennen. Somit wäre die max. Akkulaufzeit gar nicht nutzbar, weil man nichts erkennen kann mehr. Für eine Information diesbezüglich, würde ich mich sehr freuen und bedanke mich bereits für eine Auskunft.Mit freundlichen GrüßenSebastian... | |
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| #21 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Martin_NoSpam, 22:53 30.01 |
Hallo, offiziell sind die Displays nicht transflektiv.Aber inoffiziell sind sie es. Schon die T40 serie mit Samsung Displays kann völlig ohne Hintergrundbeleuchtung in praller Sonne benutzt werden.Mache ich schon seit Jahren, es geht problemlos.Das einzige Problem ist, daß das Display durch die Sonneneinstrahlung und dem doch etwas dunklen Hintergrund nach einiger Zeit sehr warm wird. Aber man kann dennoch 1-2 stunden gefahrlos in praller Sonne arbeiten.Soviel dazu...... | |
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| #20 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | TampeltonPac, 15:04 13.12 |
Hallo, hab mir auch das T500 gekauft und bin soweit zufrieden. Bisher war immer die ATI Grafikarte aktiv und jetzt (seit heute) ist die Intel- onboard karte aktiv und ihc kann sie nicht umschalten. Sehe die ATI Karte auch nciht im Gerätemanager!Wo kann ich zwischen den Karten umschalten? Ist da was bei mir kaputt?Gruß... | |
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| #19 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | metalpreacher, 11:12 30.11 |
[quote author=Dominic link=topic=15620.msg100644#msg100644 date=1227876116]Auf einen T500 Test mit LED Display warte ich auch schon gespannt... wäre auch für den Vergleich mit dem Dell E6500 ineressant.[/quote]Kann ich nur unterschreiben, ich denke es geht da vielen so. Hoffentlich kommt Lenovo da mal langsam zu potte, sonst machen andere das Vorweihnachtsgeschäft...@gouhl: bez. 64Bit solltest du sicherstellen, dass jemand ein solches Gerät schon laufen hat und die Treiber alle reibungslos funktionieren. Ich habe noch von keinem gehört, bei dem das wirklich klappt. Die meisten haben dauernd Abstürze. Ich weiß das aber nur von Desktops.... | |
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| #18 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | gouhl, 21:57 28.11 |
Hi, hätte da auch noch eine frage zu dem T500 und zwar was könnt ihr mir empfehlen in sachen betriebssystem ... ich kann mich nicht entscheiden ob ich vista 32bit oder 64 bit drauf machen soll, da ich 4gb ram drinn habe wird die volle leistung anscheinend ja nur von 64bit gestattet... wäre nett wenn ihr mir ein tipp geben könntet und ob große unterschiede zu spüren sind.... danke schonmal im vorraus !... | |
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| #17 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Dominic, 13:41 28.11 |
Auf einen T500 Test mit LED Display warte ich auch schon gespannt... wäre auch für den Vergleich mit dem Dell E6500 ineressant.... | |
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| #16 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | MichaelW, 18:06 14.11 |
Hallo,danke für den ausführlichen Test, so etwas liest man doch gerne :-)Allerdings hätte ich mich auch brennend für die Messwerte des 1280x800 WXGA Panels mit LED Hintergrundbeleuchtung interessiert (Ausleuchtung, Helligkeit). Hier vor allen Dingen zum Vergleich, ob das Display zum Beispiel an die Qualität des Displays im neuen MacBook Pro (Q4 2008) herankommt. Das T500 scheint eine interessante Alternative zu sein.Könnt Ihr so ein Modell vermessen und die Werte nachreichen?Gruß, MichaelP.S.: Lenovo bietet ja wenigstens matte Displays an.... | |
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| #15 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Klaus Hinum, 15:33 07.11 |
Durchschnitt ist 183 cd/m2 bei uns und die akkuhelligkeit lässt sich afaik bei allen thinkpads im bios einstellen (bis zum maximum). ev hatte die c't auch ein anderes display... | |
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| #14 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | bauer bunke, 11:45 07.11 |
Hallo bin sehr am ueberlegen ob ich beim T500 zuschlagen soll. Seit dem test des T500 in der aktuellen c't bin ich wieder unsicher geworden. Kann hier jemand etwas zu der Displayhelligkeit sagen. Laut c't liegt diese bei 100cd im akku- und bei 150cd im netzbetrieb. Die hier im review gemessenen werte liegen bei 200cd ! Sind das unterschiede der verbauten panels ?Kann die drosselung der displayhelligkeit im akkubetrieb abgeschaltet werden ?... | |
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| #13 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | GüNNi87, 12:44 30.10 |
Hallo,Was mir grad auffällt: Das Ergebnis bei PcMark2005 im Test ist etwas niedrig. Mein eigentlich identisches T500 schafft mit HD3650 etwa 6200 Punkte ... Also entweder hat bei euch etwas nicht gestimmt oder die 5258 Punkte waren das Ergebnis mit Intel-Grafik.GrußGünni... | |
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| #12 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | J. Simon Leitner, 09:05 30.10 |
Wie in den Tests bereits angesprochen, zeigten beide Geräte bei den verwendeten Displays ein zu kühles, blau dominierendes Bild. Zur professionellen Bildbearbeitung ist bei beiden Notebooks anzuraten, das Display kalibrieren zu lassen. Im M4400 bietet Dell außerdem ein RGB-LED Panel an, das einen besonders großen Farbraum darstellen kann. Für Bildbearbeitung wäre dies vermutlich die erste Wahl. Um eine Kalibration wird man aber auch bei diesem Display vermutlich nicht herumkommen.Lg,sim... | |
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| #11 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | WeeGee, 02:30 30.10 |
Hallo erstmal, hab mich nach langer Leserei hier jetzt auch angemeldet. 8)Könnten die Tester (oder sonst jemand mit der Möglichkeit) die Displays vom T500 und Dell E6500 bezgl. der Bildqualität vergleichen? Ich möchte eines der beiden kaufen und möchte es hauptsächlich zur Bildbearbeitung während langer Bahnfahrten verwenden... da wäre eine halbwegs authentische Bild- und Farbdarstellung schon hilfreich- zumindest im Rahmen der Möglichkeiten unter 2000€ ;)Falls sonst noch jemand vergleichende Infos über die technischen Daten hinaus hat, wäre ich sehr dankbar. :)... | |
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| #10 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | J. Simon Leitner, 21:15 28.10 |
Ich habe mittlerweile eine offizielle Stellungnahme unseres Lenovo Kontaktes erhalten. Die T-Serie (T400/T500) verfügt demzufolge in keiner Ausstattung über ein transflektives Display, wie teils von anderen Quellen berichtet wurde. Lg,sim... | |
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| #9 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | puppet, 02:38 22.10 |
Das mit dem DDR2 ist ein Anzeigefehle im cpu-z, das sieht man zum einen am CL7, DDR2 hat höchstens CL5, und zum anderen am takt von ~533Mhz (wird in der aktuellsten cpu-z Version dann auch mit angezeigt).Alle neuen R/T/W/X Modelle werden nur mit DDR3 ausgeliefert.Nur 76% bei Akkulaufzeit kann ich irgendwie auch nicht verstehen, ich komme beim programmieren/surfen auf 9-10h (9zeller+ultrabay). Da gibs nicht viele Geräte die mithalten können. Die Geräte aus der Top5 Eingene Tests hier auf der Seite haben alle samt um die 5h und haben dennoch bis zu 87% bei Akkulaufzeit. Das T500 hält mit dem 6Zeller länger durch und bietet auch noch die Möglichkeit auf 12Zellen aufzustocken. Damit muss meiner Meinung nach die Bewertung für Akkulaufzeit auf jeden Fall besser sein als zb. bei den MacBooks.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Gast, 15:50 17.10 |
Ich finde Ihren Test recht gelungen, aber Ihre Beurteilung zur Akkulaufzeit (76%) kann ich nicht teilen. Hier sollte nochmal nachgebessert werden meiner Meinung nach, insbesondere im Vergleich mit den Akkulaufzeiten zu Ihren neuen Tests zu Dells M4400 bzw. E6500. Hinweis am Rande: Ich schwanke zum Kauf zwichen dem Dell M4400 und Lenovo T500/W500.Die Akkulaufzeiten vom T500 sind in dieser Leistungsklasse meiner Meinung nach als sehr gut zu bezeichnen - im Reader Test fast 6 Stunden sind für ein Laptop dieser Leistungsklasse ein Spitzenwert. Bei eingeschalteter dedizierter Grafikkarte liegt es im Reader Test mit viereinhalb Stunden etwa gleichauf mit den beiden neuen Dell Systemen - zu Bedenken gebe ich hier allerdings zusätzlich, dass normalerweise das T500 zwischen beiden Grafikkarten automatisch umschalten kann (ohne explizit dedizierte Grafik einzuschalten), was für den Reader Test sicherlich ausreichend gewesen wäre (Performance-halber). Insofern hätte das T500 im normalen Betrieb vermutlich die Nase klar vorne.Die Werte für die DVD Wiedergabe und das Web Surfen geben mir denn auch zu denken: 1) Haben Sie vielleicht bei mit voller Display-Helligkeit getestet? Im Vergleich mit den Reader-Test Werten erscheinen mir diese Angaben sehr niedrig. 2) Es wurde nur mit der dedizierten Grafikkarte getestet. Für die DVD Wiedergabe oder Web Surfing wäre aber auch hier die interne Grafik oder der automatische Modus ausreichend. Aus technischer Sicht habe ich noch eine weitere Anmerkung: Die LED Displays in den getesteten Dell Systemen verbrauchen deutlich weniger Strom als das CCFL Display im T500 - hier würden die Dell Systeme schlussletztlich im Akkuvergleich sehr wahrscheinlich gegenüber dem T500 schlechter abschneiden, wenn man die Systeme mit einem CCFL Display konfiguriert. Die Verwendung vom LED Panel ist in den beiden neuen Tests zu den Dell M4400 bzw. E6500 aber werbewirksame Augenwischerei seitens Dell (soll keine Kritik an ihren Tests darstellen).==> Meiner Meinung nach ist es zwar schade, dass Lenovo beim T500 (noch) kein LED Display anbietet (soll angeblich dieses Jahr noch kommen), aber: Systeme der Kategorie Lenovo W500, Dell M4400, E6500 sind für CAD Aufgaben optimiert, die Grafikkarten und GraKa Treiber entsprechend für OpenGL optimiert - und um einiges teurer als ihre Mainstream-Geschwister. Eine Auflösung größer als 1400*900 gibt es aber für 15,4" Displays derzeit (noch) nicht mit LED (und zwar nirgendwo - es gibt noch keinen Panel Hersteller für LED Displays > WXGA bei 15,4").Diese Auflösung ist aber für die gedachte Anwendung der Geräte der Kategorie Lenovo W500, Dell M4400 und E6500 eher ungeeignet - Spielernaturen könnten sich hier bei Dell andere Systeme mit ähnlicher Grafikleistung + WXGA LED Display für deutlich weniger Geld zusammenstellen. Ich sitze gerade vor meinem 4 Jahre alten Dell Inspiron 8600 mit 1900*1200 Auflösung. So gerne ich auch ein schönes helles LED Display hätte, die getestete Konstellation ist für diese Dell Systeme meiner Meinung nach Augenwischerei und ich bin zwecks Kaufentscheidung auf einen Test vom M4400 mit CCFL Display gespannt. ... | |
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| #7 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | singapore, 00:02 17.10 |
[quote]Transflektiv im SonnenscheinBesonders gut gefällt den Testern die transflektive Anzeige. Vereinfacht gesagt: eine reflektierende Folie hinter dem Farb-LCD reflektiert und hellt damit die Anzeige auf. Je direkter und stärker Sonnenlicht auf die Anzeige trifft, umso deutlicher wird der Bildschirminhalt erkennbar. Die Hintergrundbeleuchtung kann dabei ausgeschalten werden. Folgendes Foto stammt vom T400, der Effekt war beim T500-Testgerät jedoch derselbe.[/quote]http://www.notebookjournal.de/tests/649_lenovo_thinkpad_t500/3Da sonst nirgendwo darauf eingegangen wird, halte ich die Aussage von notebookjournal langsam für eine Zeitungsente.Könntet ihr mal einen Kommentar dazu abgeben ob es bei eurem Modell eine transflektive Anzeige gab?... | |
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| #6 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Tobias Winkler, 18:11 16.10 |
Klasse Test. Klasse Notebook. Jetzt wird die Entscheidung schwer zwischen Dell E6500 und T500.... | |
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| #5 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | J. Simon Leitner, 09:03 16.10 |
Hallo,Vielen Dank für eure Anregungen. Die Grafiken wurden hinzugefügt und ergänzt. Zum Display: In unserem Testsample war ein Panel von Samsung verbaut: LTN154P3-L02, 15.4", WSXGA (1690x1050 Pixel), mattViele Grüße,sim... | |
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| #4 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Käsetoast, 00:27 16.10 |
Ihr solltet auch den Akkulaufzeit-Chart erweitern / erläutern. Zum Einen gehört da irgendwo drangeschrieben, dass die eingetragenen Wert die mit aktivierter HD3650 sind. Außerdem würde ich drüber eine zweite Grafik mit den Laufzeiten für den GMA4500 setzen. So wie's jetzt ist muss man eine ganze Weile im Text suchen und die Minutenangaben umrechnen um herauszufinden, dass es sich um die 3650er Laufzeiten handelt...Auch würde ich bei dem Datenblatt rechts am Rand den GMA 4500 hinzuschreiben wie auch einen Vermerk zu der Hybrid-Grafik...EDIT:Ach ja - beim Stromverbrauch habt ihr ja zwei Grafiken reingestellt, aber auch da sollte nochmal drangeschrieben werden, welche Grafik wofür steht und zwar am Besten mit dem Nennen des Grafikchips und nicht nur, indem man wie bei den BatteryEater Screens [i](int gfx)[/i] oder so dranschreibt...MahlzeitKäsetoast... | |
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| #3 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Guenni87, 19:29 15.10 |
Also das die Lüftung sehr leise ist kann ich bestätigen ... selbst unter Last immernoch angenehm leise (getestet die 3dmark06). Wird eigentlich immer durch das ebenfalls leise rauschen der Festplatte übertönt (in meinem Fall ist eine Seagate drin - fliegt sobald die SSDs noch etwas billiger werden ohnehin raus). Whining hab ich bisher keines gehört - oder est so leise das es mir nicht auffällt.Danke für den Tipp mit dem Display! ;-)Bei mir steht "IBM2887" - laut PC Check ist das ein LP154W02-TL06 - also LG Philips. Gabs ja auch schon im T60/61. Ist das eines der besseren oder schlechteren?@ Redaktion:Wäre nett wenn Ihr auch noch den Displaytyp des Testgeräts ergänzen könntet.... | |
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| #2 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | donizetti, 18:19 15.10 |
@Guenni87Kannst Du die Test-Angaben bzgl. Lautheit bestätigen, sprich ist das T500 sehr leise (auch unter Last) und schont somit die Nerven (also auch kein CPU whining)?[quote author=Guenni87 link=topic=15620.msg97056#msg97056 date=1224083881]gibts ne Möglichkeit das (Hersteller/Typ des Displays) herauszufinden ohne gleich das Gehäuse aufschrauben zu müssen? [/quote]Ja.Systemeigenschaften -> Hardware -> Geräte-Manager -> Monitore -> Eigenschaften -> Details -> Hardwarekennung -> MONITOR\XYZ123 (XYZ123 ist die "Modellbezeichnung")@RedaktionSchöner Test.... | |
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| #1 Re: Test Lenovo Thinkpad T500 Notebook | Guenni87, 17:18 15.10 |
Hallo,erstmal Danke für den schönen Testbericht ... habe seit kurzen auch ein T500, welches ich nur für 1089€ erstanden habe (IBM Mitarbeiter in der Familie) mit der ungefähr gleichen Ausstattung (zus. mit Vista und UMTS-Modem + Aufrüstung auf 4GB RAM und 9 Zellen Akku) und kann eure Erfahrungen in etwa teilen. Bin sehr zufrieden mit dem Gerät.Habe noch folgende Fragen/Anmerkungen:- Display: Was für ein Panel war in eurem Gerät verbaut (also Hersteller/Typ) bzw. gibts ne Möglichkeit das herauszufinden ohne gleich das Gehäuse aufschrauben zu müssen? Etwas kühles Bild ist bei mir auch vorhanden - allerdings kommt mir das Bild subjektiv einen Tick zu dunkel vor, dafür sind die Blickwinkel subjektiv besser - wäre interessant ob Lenovo unterschiediche Panel verbaut.- Kann leider nicht nachvollziehen warum alle auf die Tastatureinheit der Neuen schimpfen. Bei mir lässt sich da nix eindrücken und das Tippgefühl ist für meine Begriffe 1A - kein Vergleich zu Consumergeräten. Habe zwar nicht den Vergleich zum T61 doch im Vergleich zu dem alten T22 das noch hier rumliegt ist Tastatur um Welten besser - die T22 Tastatur lässt sich deutlich eindrücken; die Tasten sind wackelig und klappern ordentlich beim Tippen. - Finde es fast schon untertrieben das Gerät als Office-Gerät zu bezeichnen. Die Grafikeinheit genügt auch Leuten mit Multimediaanspruch da sie einer GFM 8600GT ebenbürtig ist und diese gelegentlich auch hinter sich lässt (Man beachte das es sich bei verbauten Grafikspeicher um GDDR3 RAM mit den VOLLEN 700Mhz handelt). Anschlüsse hat man spätestens mit der Dockingstation auch genug. Finde daher, dass das T500 die ideale Kreuzung aus Multimedia- und Business-Laptop ist.GrußGünni... | |
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