Notebookcheck

Test Asus VivoBook S500CA-CJ005H Ultrabook

Sascha Mölck, 05.07.2013

Handliches Touch-Ultrabook. Asus erweitert ein einfaches 15,6-Zoll-Office-Ultrabook mit einem Touchscreen und nennt das Ganze Vivobook S500CA. Dank des ULV-Prozessors zeigt sich der Rechner recht verbrauchsarm und sollte zufriedenstellende Akkulaufzeiten erreichen. Ob das Vivobook zu überzeugen vermag, verrät unser Testbericht.

Die Zahl am Markt verfügbarer Notebooks bzw. Ultrabooks mit Touchscreen steigt immer stärker an. Asus versucht diesen Markt unter anderem mit der Vivobook-Serie zu bedienen. Wir haben bereits diverse Vivobooks getestet - so beispielsweise auch das 15,6-Zoll-Gerät Vivobook S550CM-CJ038H (Core i5-3317U, GeForce GT 635M). Nun steht mit dem Vivobook S500CA ein weiterer 15,6-Zoll-Vertreter auf unserer Testbank. Auch wenn sich S500CM und S550CA auf den ersten Blick ähnlich sehen, haben sie außer der Eingabegeräte und der Optik nur wenig gemeinsam. Das Vivobook S500CA nutzt die gleiche technische Basis wie das kürzlich von uns getestete Asuspro PU500CA-XO002X (Core i5-3317U, HD Graphics 4000). Die Abmessungen ähneln sich und die Anschlussverteilung ist gleich. Insbesondere bei einem Blick ins Innere ist die Verwandtschaft zu erkennen. Ob das Vivobook empfehlenswert ist, zeigt unser Test.

Zur Einordnung des Rechners ziehen wir die Konkurrenten HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg (AMD A4-4355M, Radeon HD 7400G) und Acer Aspire V5-571P (Core i5-3317U, HD Graphics 4000) heran.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Wie bereits erwähnt teilen sich das Vivobook und das Asuspro PU500CA-XO002X die gleiche technische Basis. Es gibt aber Unterschiede im Design. Die Deckelrückseite, die Unterseite der Baseunit und der Displayrahmen sind in mattem Schwarz gehalten. Die Oberseite der Baseunit kommt in mattem Silber. Damit erinnert der Rechner optisch an das Vivobook S550CM-CJ038H. Gegenüber dem Asuspro PU500CA ist das S500CA insgesamt runder. Die Ecken und Kanten sind stärker abgerundet. Am auffälligsten ist dies beim Vergleich der beiden Gehäuseunterschalen. Zudem hat Asus die Dicke des Vivobook gegenüber dem PU500CA um 1,5 mm verringert, um die Ultrabookspezifikation zu erfüllen. Die Deckelrückseiten und die Oberseiten der Baseunits beider Rechner bestehen jeweils aus Aluminium. Das Aspire und das Pavilion sind hingegen komplett aus Kunststoff gefertigt.

Die Stabilität der Baseunit ist bei beiden Asus-Notebooks gleich. So zeigt sie sich resistent gegenüber Druck und lässt sich kaum verwinden. Der Deckel des S500CA ist etwas steifer als derjenige des PU500CA. Der Touchscreen sorgt für zusätzliche Stabilität. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist nicht möglich. Deckel und Baseunit unseres Testgeräts sitzen im geschlossenen Zustand nicht parallel aufeinander. An der linken vorderen Ecke der Baseunit schließen beide bündig ab. An der rechten vorderen Ecke ist der geschlossene Deckel um etwa 2 mm nach hinten versetzt. Ob dies nur bei unserem Testgerät auftritt oder innerhalb der ganzen Serie, können wir nicht sagen.

Das Asus Vivobook S500CA.
Das Asus Vivobook S500CA.
Asus setzt Metallelemente ein.
Asus setzt Metallelemente ein.
Es gibt keine Wartungsklappe.
Es gibt keine Wartungsklappe.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Die drei Vergleichsnotebooks sind mit den Schnittstellen bestückt, die heutzutage an den meisten Notebooks vorzufinden sind. Positiv fällt auf, dass alle Rechner mit USB 3.0-Schnittstellen ausgerüstet sind. Das Aspire ist etwas besser ausgestattet als die Konkurrenz. So ist es das einzige Notebook mit optischem Laufwerk. Wer ein solches Laufwerk beim Vivobook vermisst, hat mit dem Vivobook S550CM-CJ038H eine entsprechend ausgerüstete Alternative zur Auswahl. Besitzer des Pavilion müssen auf einen VGA-Ausgang verzichten. Die Anordnung der Schnittstellen des Vivobook ist gelungen. Alle Anschlüsse befinden sich in den hinteren Bereichen der beiden Seiten. Somit bleibt der Platz neben der Handballenablage frei von Kabeln.

Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloss, 2x USB 2.0, Audiokomboanschluss, Speicherkartenlesegerät (SD)
Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloss, 2x USB 2.0, Audiokomboanschluss, Speicherkartenlesegerät (SD)
Rechte Seite: USB 3.0, HDMI, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, Netzanschluss
Rechte Seite: USB 3.0, HDMI, VGA-Ausgang, Gigabit-Ethernet, Netzanschluss

Kommunikation

WLAN-Verbindungen wickelt ein Modul von Atheros ab. Es unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Der WLAN-Empfang bereitet keine Probleme. Sowohl in direkter Nähe (ca. 3 Meter) zum Router (Sendeleistung etwa 50 Prozent) als auch zwei Stockwerke unterhalb seines Standorts, bleibt die Verbindung stabil. Der Gigabit-Ethernet-Chip des Asus Rechners stammt ebenfalls von Atheros (AR8161/8165). Gleiches gilt für das Bluetooth-4.0-Modul. Die integrierte Webcam erzeugt ein matschiges Bild bei einer Auflösung von bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten.

Zubehör

Neben einem Hardware-Handbuch und Garantieinformationen liegt dem Rechner ein Reinigungstuch für den Touchscreen bei.

Betriebssystem und Recovery

Asus liefert das Vivobook mit vorinstalliertem Windows 8 (64 Bit) aus. Eine Windows DVD liegt nicht bei. Im Falle eines Betriebssystemdefekts kann das System mit Hilfe des Windows 8-Recoverysystems repariert oder auch auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden. Um es aufzurufen, muss nach dem Einschalten des Notebooks die Taste F9 gedrückt werden.

Wartung

Um Zugriff auf die Hardware des Vivobook zu bekommen, muss die Unterseite der Baseunit entfernt werden. Dazu werden alle Schrauben der Unterseite gelöst. Anschließend kann die Unterschale mit einem Fugenglätter (erhältlich im Baumarkt) abgehebelt werden. Dabei ist Vorsicht geboten. Die Unterschale wird von Kunststoffhaken gehalten, die leicht brechen können.

Nach Entfernung der Unterschale hat man Zugang zum Arbeitsspeicher, zur Festplatte, zum WLAN-Modul, zur BIOS-Batterie, zum Akku und zum Lüfter. Das Vivobook ist mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher bestückt, die fest auf der Hauptplatine verlötet sind. Zur Erweiterung des Speichers steht eine Speicherbank bereit. Somit arbeitet der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus. Durch ein zusätzliches Modul könnte der Speicher im Dual-Channel-Modus arbeiten, wodurch CPU und GPU besser ausgereizt würden. Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem. Es passen aber nur Platten mit einer Bauhöhe von 7 mm in den Rechner. Der Akku könnte im Falle eines Defekts ebenfalls getauscht werden. Er wird ausschließlich von Schrauben gehalten.

Garantie

Das Vivobook ist mit einer 24-monatigen Garantie ausgestattet - inklusive Abholservice. Das Pavilion und das Aspire kommen mit einer 12-monatigen Standardgarantie zum Käufer. Der Garantiezeitraum des Asus-Rechners kann auf drei Jahre ausgedehnt werden. Die entsprechende Garantieerweiterung kostet etwa 80 Euro.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur, Touchpad und Touchscreen sind identisch mit den im Vivobook S550CM-CJ038H verbauten Versionen. Daher gehen wir hier nicht näher auf diese Komponenten ein.

Display

Wie wir testen - Display

Das Vivobook ist mit einem glänzenden 15,6-Zoll-Display ausgestattet. Es arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Andere Displaytypen bietet Asus nicht an. Die durchschnittliche Helligkeit des Bildschirms liegt mit 173 cd/m² im unteren Bereich. Der nicht gerade gute Wert wird vom Display des Pavilion (140,4 cd/m²) sogar noch deutlich unterboten. Das Aspire-Display (179,7 cd/m²) leuchtet nur minimal heller als dasjenige des Vivobook.

175
cd/m²
166
cd/m²
166
cd/m²
167
cd/m²
185
cd/m²
157
cd/m²
185
cd/m²
177
cd/m²
179
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 185 cd/m²
Durchschnitt: 173 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 185 cd/m²
Schwarzwert: 0.27 cd/m²
Kontrast: 685:1
Asus Vivobook vs. sRGB
Asus Vivobook vs. sRGB
Asus Vivobook vs. AdobeRGB
Asus Vivobook vs. AdobeRGB

Kann der Bildschirm bei der Helligkeit nicht punkten, so sieht es in den Bereichen Kontrast (685:1) und Schwarzwert (0,27 cd/m²) deutlich besser aus. Beide Werte liegen im guten Bereich. Ähnlich gute Werte liefert das Display des Aspire (664:1, 0,28 cd/m²). Das Pavilion (262:1, 0,58 cd/m²) liegt abgeschlagen hinter der Konkurrenz zurück. Den AdobeRGB- und den sRGB-Farbraum kann das Display des Vivobook nicht abbilden.

Im Auslieferungszustand haben wir den Bildschirm vermessen (Zielfarbraum sRGB) und konnten dabei klare DeltaE-2000-Abweichungen bei fast allen Farben feststellen. Die Abweichungen liegen um einen Wert von 10. Nur wenige Farben überschreiten diesen Wert deutlich. Lediglich Schwarz und Weiß befinden sich im Zielbereich (DeltaE kleiner 5). Der Bildschirm weist einen deutlichen Blaustich auf.

CalMan - Color Checker
CalMan - Color Checker
CalMan - Graustufen
CalMan - Graustufen
CalMan - Farbsättigung
CalMan - Farbsättigung

Im Freien ist das Vivobook nicht zu gebrauchen. Die geringe Helligkeit und der spiegelnde Bildschirm machen es unmöglich, draußen zu arbeiten. Da hilft auch der gute Kontrastwert des Displays nichts.

Die Blickwinkelstabilität entspricht dem, was wir bei dem Preisniveau des Rechners erwarten: Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels führt schnell zum Einbruch des Bildes. In horizontaler Richtung ist der Winkel großzügiger bemessen. Der Bildschirm kann seitlich abgelesen werden. Allerdings dunkelt das Bild etwas ab.

Blickwinkel Asus Vivobook S500CA-CJ005H
Blickwinkel Asus Vivobook S500CA-CJ005H
Das Vivobook im Außeneinsatz.
Das Vivobook im Außeneinsatz.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Ein dünnes und handliches 15,6-Zoll-Office-Ultrabook mit Touchscreen bietet Asus mit dem Vivobook S500CA an. Die Hardwareausstattung ermöglicht die Erledigung der gängigen Anwendungsszenarien wie Internetbrowsing, Textverarbeitung, Internetkommunikation oder auch Videowiedergabe. Unser Testgerät ist für etwa 700 Euro zu haben. Asus bietet noch andere Ausstattungsvarianten innerhalb der S500CA-Serie an. Die Unterschiede finden sich hauptsächlich im verbauten Prozessor und der Arbeitsspeichermenge. Das Vivobook ist aktuell mit diesen Prozessoren zu haben: Core i3-3217U, Core i5-3317U, Core i5-3337U, Core i7-3517U, Core i7-3537U. Die Preise der einzelnen Modelle bewegen sich zwischen 600 und 800 Euro.

Systeminformationen Asus VivoBook S500CA-CJ005H

Prozessor

Als Hauptprozessor dient im Vivobook der Intel Core i5-3317U-Rechenkern. Die Zweikern-CPU ist ein Ableger der Ivy-Bridge-Prozessorgeneration und arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,7 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,4 Ghz (alle zwei Kerne) bzw. 2,6 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Es handelt sich hierbei um einen ULV-Prozessor. Diese können mit einer niedrigeren Spannung betrieben werden, wodurch sie relativ wenig Energie verbrauchen. Intel gibt für den Core i5 eine TDP von 17 Watt an.

Die CPU-Tests der Cinebench-Benchmarks bearbeitet die CPU mit voller Geschwindigkeit (2,4 GHz). In den Singlethreadtests wird ein Kern gelegentlich auf 2,6 GHz beschleunigt. Die Ergebnisse des Aspire (Core i5-3317U, HD Graphics 4000) liegen auf einer Höhe mit denen des Vivobook. In beiden Notebooks steckt der gleiche Prozessor. Das Pavilion (AMD A4-4355M, Radeon HD 7400G) kann mit den beiden Konkurrenten nicht mithalten. Der AMD-Prozessor ist seinem Intel-Pendant klar unterlegen. Auch in den GL-Tests liefert das Vivobook die besten Ergebnisse. Das Aspire liegt in GL-Tests etwas hinter dem Vivobook zurück. Der Grafikprozessor des Acer-Rechners scheint nicht mit voller Kraft zu arbeiten. Das Pavilion kann zumindest im GL-Benchmark des Cinebench R11.5 mit der Konkurrenz mithalten. In den Cinebench 10-Benchmarks ist es klar und deutlich unterlegen.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3523
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7309
Cinebench R10 Shading 32Bit
5116
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4374 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
9146 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5125 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.07 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.41 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
12.38 fps
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit (sort by value)
Asus VivoBook S500CA-CJ005H
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache
12.38 fps ∼10%
Acer Aspire V5-571P-6499
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
11.76 fps ∼10% -5%
Acer Aspire V5-571P-6499
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
11.76 fps ∼10% -5%
HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg
Radeon HD 7400G, A4-4355M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
12.09 fps ∼10% -2%
Sony Vaio SV-T1511M1E/S
HD Graphics 4000, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB SanDisk U100 SSD Cache
15.43 fps ∼13% +25%
Acer Aspire V5-551-64454G50Makk
Radeon HD 7500G, A6-4455M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
19.5 fps ∼16% +58%
Asus VivoBook S550CM-CJ038H
GeForce GT 635M, 3317U, Hitachi HTS545050A7380 + Kingston SMSM150S324G 24 GB SSD Cache
28.06 fps ∼23% +127%
Acer Aspire TimelineU M3-581PTG-53334G25Makk
GeForce GT 730M, 3337U, TOSHIBA THNSNS256GMCP
33.75 fps ∼28% +173%
Sony Vaio SV-F15A1S2ES
GeForce GT 735M, 3537U, Toshiba MQ01ABD075H
33.91 fps ∼28% +174%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Asus VivoBook S500CA-CJ005H
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache
2.41 Points ∼14%
HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg
Radeon HD 7400G, A4-4355M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
0.72 Points ∼4% -70%
Acer Aspire V5-551-64454G50Makk
Radeon HD 7500G, A6-4455M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
0.86 Points ∼5% -64%
Acer Aspire V5-571P-6499
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2.37 Points ∼13% -2%
Acer Aspire V5-571P-6499
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2.37 Points ∼13% -2%
Asus VivoBook S550CM-CJ038H
GeForce GT 635M, 3317U, Hitachi HTS545050A7380 + Kingston SMSM150S324G 24 GB SSD Cache
2.38 Points ∼14% -1%
Sony Vaio SV-T1511M1E/S
HD Graphics 4000, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB SanDisk U100 SSD Cache
2.38 Points ∼14% -1%
Acer Aspire TimelineU M3-581PTG-53334G25Makk
GeForce GT 730M, 3337U, TOSHIBA THNSNS256GMCP
2.49 Points ∼14% +3%
Sony Vaio SV-F15A1S2ES
GeForce GT 735M, 3537U, Toshiba MQ01ABD075H
2.88 Points ∼16% +20%

System Performance

Einen Grund zur Beschwerde gibt die Systemleistung nicht. Das System arbeitet ohne Verzögerungen und Anwendungen werden sofort gestartet. Entsprechend gut fallen auch die Ergebnisse der beiden PC Mark Benchmarks aus. Die Ergebnisse des Aspire (Core i5-3317U, HD Graphics 4000) liegen hinter denen des Vivobook zurück. Der Vergleich beider Geräte ist aber interessant, da CPU, GPU, Arbeitsspeicher und Festplatte identisch sind. Der Hauptunterschied zwischen beiden Rechnern findet sich im SSD-Cache (24 GB) des Vivobook. Durch den Cache erreicht das Vivobook um etwa 20 Prozent bessere Werte. Die Ergebnisse des Pavilion (AMD A4-4355M, Radeon HD 7400G) liegen weit abgeschlagen hinter denen der Konkurrenz.

Die Testergebnisse des Vivobook können noch gesteigert werden. Wir haben ein Arbeitsspeichermodul (4 GB) in das Notebook eingesetzt. Somit kann der Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus arbeiten. CPU und GPU werden dann besser ausgereizt. So erhöht sich das PC-Mark-7-Ergebnis um knapp 13 Prozent auf 3.174 Punkte. Der Einbau einer Solid State bringt noch mehr. Unsere Solid State Disk (Crucial RealSSD C300 - 64 GB) lässt den PC-Mark-7- bzw. PC-Mark-Vantage-Wert um etwa 46 bzw. 68 Prozent auf 4.117 bzw. 10.774 Punkte steigen.

4.7
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.2
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage6424 Punkte
PCMark 72813 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Asus VivoBook S500CA-CJ005H
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache
2813 Points ∼42%
HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg
Radeon HD 7400G, A4-4355M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
932 Points ∼14% -67%
Acer Aspire V5-551-64454G50Makk
Radeon HD 7500G, A6-4455M, Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
1201 Points ∼18% -57%
Acer Aspire V5-571P-6499
HD Graphics 4000, 3317U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2384 Points ∼36% -15%
Asus VivoBook S550CM-CJ038H
GeForce GT 635M, 3317U, Hitachi HTS545050A7380 + Kingston SMSM150S324G 24 GB SSD Cache
2700 Points ∼41% -4%
Sony Vaio SV-T1511M1E/S
HD Graphics 4000, 3337U, Seagate Momentus Thin ST500LT012-9WS142 + 24 GB SanDisk U100 SSD Cache
3492 Points ∼53% +24%
Sony Vaio SV-F15A1S2ES
GeForce GT 735M, 3537U, Toshiba MQ01ABD075H
4054 Points ∼61% +44%
Acer Aspire TimelineU M3-581PTG-53334G25Makk
GeForce GT 730M, 3337U, TOSHIBA THNSNS256GMCP
4791 Points ∼72% +70%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Die Festplatte des Vivobook stammt aus Hitachis Travelstar-Z5K500-Serie. Sie besitzt eine Kapazität von 500 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. Der Festplatte wird von einem SSD-Cache (24 GB) der Firma SanDisk unterstützt. Crystaldiskmark attestiert der HDD-SSD-Kombination einer Lesegeschwindigkeit von 92,04 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Übertragungsrate von 85,7 MB/s. Dies sind keine sonderlich guten Ergebnisse für eine SSD-HDD-Kombination. Würde die Festplatte diese Werte ohne SSD-Cache erreichen, wären es gute Werte.

Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache
Minimale Transferrate: 50.8 MB/s
Maximale Transferrate: 134.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 85.7 MB/s
Zugriffszeit: 19.6 ms
Burst-Rate: 146.6 MB/s
CPU Benutzung: 3.7 %

Grafikkarte

Intels HD Graphics 4000 GPU ist für die Grafikausgabe zuständig. Der Grafikkern unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von 350 bis 1.050 MHz. In den verschiedenen 3D Mark Benchmarks schneiden Vivobook und Aspire (Core i5-3317U, HD Graphics 4000) praktisch gleich ab. Schließlich steckt in beiden Notebooks die gleiche CPU-GPU-Kombination. Das Pavilion (AMD A4-4355M, Radeon HD 7400G) kann auch in diesen Benchmarks nicht mit der Konkurrenz mithalten und liefert die schlechtesten Werte. Das Pavilion ist nicht nur mit der schwächsten CPU, sondern auch mit der schwächsten GPU bestückt.

Wie wir bei der Systemperformance gezeigt haben, kann die Systemleistung mit einem zweiten Arbeitsspeichermodul gesteigert werden, da der Arbeitsspeicher dann im Dual-Channel-Modus arbeitet. Das gilt auch für die Grafikleistung. Durch den Dual-Channel-Modus kann das 3D Mark 11-Ergebnis um etwa 13 Prozent auf 629 Punkte gesteigert werden.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
3831 Punkte
3DMark Vantage2651 Punkte
3DMark 11555 Punkte
3DMark Ice Storm30356 Punkte
3DMark Cloud Gate3053 Punkte
3DMark Fire Strike414 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Ein Notebook für Spieler ist das Vivobook nicht. Der Rechner schafft es, einige aktuelle 3D-Spiele in niedriger Auflösung und Qualität flüssig auf den Bildschirm bringen. Spiele, wie die Ableger der Fifa-Serie, sollten auch in der nativen Bildschirmauflösung und auf mittlerem Qualitätsniveau flüssig laufen. Wie wir eben gezeigt haben, kann die Grafikleistung durch ein zusätzliches Arbeitsspeichermodul etwas erhöht werden. Dies macht sich auch in Spielen bemerkbar. Arbeitet der Arbeitsspeicher im Dual-Channel-Modus, erhöhen sich die Frameraten um etwa 5 bis 20 Prozent. Dies ist immer vom jeweiligen Spiel abhängig. Ein Vergleich der Frameraten von Vivobook und Asuspro PU500CA-XO002X zeigt, wie stark die Frameraten durch den Dual-Channel-Modus ansteigen. Bei den von uns getesteten Spielen liegt die Steigerung sogar etwas über 20 Prozent.

Ist mehr Spieleleistung gefragt, muss zu einem anderen Notebook gegriffen werden. Wer auf einen Touchscreen nicht verzichten möchte, hat mit dem Asus VivoBook S550CM-CJ038H (Core i5-3317U, GeForce GT 635M) eine Alternative zur Wahl. Das Aspire V5-571P (Core i5-3317U, HD Graphics 4000) ist auch in einer Variante mit dedizierter GPU zu haben. Jenseits von Ultrabook und Touchscreen böten sich das Acer Aspire V5-571G (Core i7-3610QM, GeForce GT 640M) oder das Dell Inspiron 15 (Core i5-3337U, Radeon HD 8750M) an.

min. mittelhoch max.
Trackmania Nations Forever (2008) 1634718fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 25.412fps
Anno 2070 (2011) 37.418.8fps
Tomb Raider (2013) 33.216.9fps
Asus VivoBook S500CA-CJ005H
Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache
Asus PU500CA-XO002X
Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Hitachi HTS545050A7380 + Kingston SMSM150S324G 24 GB SSD Cache
Anno 2070
27%
1024x768 Low Preset37.446.7
25%
1366x768 Medium Preset AA:on 18.824.2
29%
The Elder Scrolls V: Skyrim
18%
1280x720 Low Preset25.427.2
7%
1366x768 Medium Preset AA:4x1215.4
28%
Tomb Raider
21%
1024x768 Low Preset33.240.1
21%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x16.920.2
20%
Total Average (Program / Settings)
22% / 22%

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Das Vivobook ist mit einem verbrauchsarmen ULV-Prozessor ausgestattet. Entsprechend wenig Kühlungsaufwand muss betrieben werden. Daher arbeitet der Rechner während des Idle-Betriebs leise. Wir messen einen Schalldruckpegel von 30,2 bis 31,1 dB. Diese Werte werden vom Aspire (30,5 bis 30,8 dB) und vom Pavilion (29,6 dB) noch unterboten. Auch unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) produziert das Vivobook mit 34,4 dB bzw. 36,6 dB nicht allzu viel Lärm. Die Werte des Pavilion (34,9 bzw. 38,3 dB) liegen nur etwas höher. Das Aspire (36,9 bzw. 42.2 dB) entwickelt unter Volllast deutlich mehr Lärm.

Lautstärkediagramm

Idle 30.2 / 31 / 31.1 dB(A)
HDD 31 dB(A)
Last 34.4 / 36.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das Vivobook S500CA-CJ005H im Stresstest.
Das Vivobook S500CA-CJ005H im Stresstest.

Im Idle-Betrieb liegen die Gehäusetemperaturen im grünen Bereich. Wir messen Temperaturen zwischen 24,4 und 34,8 Grad Celsius. Noch etwas kühler bleiben die Gehäuse des Pavilion (25 bis 31,2 Grad Celsius) und des Aspire (21,8 bis 33,2 Grad Celsius). Unter Volllast steigen die Werte des Vivobook moderat auf 23,5 bis 42,4 Grad Celsius. Die Werte des Aspire (24,2 bis 38 Grad Celsius) liegen etwas darunter. Der Grund ist schnell gefunden: Prozessor und GPU arbeiten nicht mit voller Geschwindigkeit. Etwas stärker als die Konkurrenz erwärmt sich das Pavilion (26,5 bis 41,2 Grad Celsius).

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark arbeiten für mindestens eine Stunde) durchläuft der Prozessor in den ersten fünf Minuten mit 2 bis 2,1 GHz. Anschließend arbeitet er konstant mit 2 GHz. Im Akkubetrieb wird der Stresstest von Anfang ab mit 2 GHz angegangen. Die GPU arbeitet sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit voller Geschwindigkeit (1.050 MHz). Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 78 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 24.1 °C35.8 °C37.9 °C 
 23.8 °C30.2 °C34.6 °C 
 23.5 °C24.2 °C27.5 °C 
Maximal: 37.9 °C
Durchschnitt: 29.1 °C
42.4 °C39 °C25.7 °C
34.2 °C34.4 °C26.3 °C
26.5 °C26.3 °C24.3 °C
Maximal: 42.4 °C
Durchschnitt: 31 °C
Netzteil (max.)  43 °C | Raumtemperatur 22.1 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Stereolautsprecher des Asus Rechners haben ihren Platz auf der Geräteunterseite im vorderen Bereich der beiden Seiten gefunden. Sie produzieren einen voluminösen Klang, dem der Bass fehlt. Insgesamt geht der Klang in Ordnung und man kann den Lautsprechern längere Zeit zuhören, ohne Ohrenschmerzen zu bekommen. Externe Lautsprecher oder Kopfhörer erhöhen das Klangerlebnis deutlich.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Modus messen wir eine Leistungsaufnahme zwischen 7,1 und 12,8 Watt. Diese Werte gehen für ein ULV-Ultrabook mit Touchscreen in Ordnung. Die Werte des Pavilion fallen mit 6,9 bis 10,1 Watt noch etwas niedriger aus. Auch unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) zeigt sich das Pavilion mit 26,6 bzw. 29,3 Watt sparsamer als das Vivobook mit Werten von 31,7 bzw. 32,4 Watt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.0 / 0.2 Watt
Idle 7.1 / 10.4 / 12.8 Watt
Last 31.7 / 32.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Idle-Modus schafft es das Vivobook auf eine Laufzeit von 6:55 h. Somit hält es über zwei Stunden länger durch als das Aspire (4:48 h) und das Pavilion (4:46 h). Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last erreicht das Vivobook eine Betriebsdauer von 1:17 h. Das Aspire (1:14 h) liegt auf gleicher Höhe. Das Pavilion (2:04 h) knackt die Zwei-Stunden-Marke. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Eine Akkuladung hält den WLAN-Test für 3:44 h am Laufen. Das Aspire (2:59 h) und das Pavilion (3:09 h) machen schon früher schlapp. Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt.

Die Laufzeiten der drei Geräte lassen sich eingeschränkt miteinander vergleichen, da deren Akkus ähnliche Kapazitäten besitzen (Asus: 44 Wh, HP und Acer: 37 Wh). Wie auch schon beim Asuspro PU500CA-XO002X, fallen die Akkulaufzeiten des Vivobook nicht überragend aus. Von einem ULV-Ultrabook erwarten wir mehr. Insbesondere bei einem Kaufpreis von etwa 700 Euro. Dass es möglich ist, ein preisgünstiges Ultrabook mit viel Akkukapazität und langen Laufzeiten zu bauen, beweist Acer mit dem Aspire M3-481 (Core i5-3317U, HD Graphics 4000, 14 Zoll). Dessen 54-Wh-Akku sorgt für deutlich bessere Laufzeiten (WLAN-Test: 5:57 h, Idle: 11:18 h). Zudem ist noch ein DVD-Brenner an Bord. Der Kaufpreis liegt unter 500 Euro.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 55min
Surfen über WLAN
3h 44min
Last (volle Helligkeit)
1h 17min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Asus Vivobook S500CA-CJ005H.
Das Asus Vivobook S500CA-CJ005H.

Das Asus Vivobook S500CA bietet eine gute Anwendungsleistung und arbeitet stets leise. Es wartet mit einer akzeptablen Tastatur auf und ist mit einer 24-monatigen Garantie ausgerüstet. Die gesamte Technik steckt in einem stabilen und optisch ansprechenden Gehäuse. Das Display des Vivobook kann mit seinem guten Kontrast überzeugen, bietet aber gleichzeitig nur eine geringe Helligkeit. Die Akkulaufzeiten fallen absolut gesehen nicht schlecht aus. Von einem Ultrabook erwarten wir aber mehr. Ein großer Knackpunkt ist auch der Preis. Mit etwa 700 Euro ist der Rechner nicht gerade günstig. Bei diesem Preis muss Asus mehr bieten - beispielsweise einen größeren Akku, einen besseren Bildschirm und/oder eine Tastenbeleuchtung. Wem die Leistung eines Core i3-Prozessors ausreicht, bekommt das Vivobook schon für 620 Euro.

Das HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg bietet sich für alle Nutzer an, die möglichst wenig Geld für einen Rechner mit Touchscreen ausgeben möchten. So ist es aktuell ab etwa 400 Euro zu haben. Das Acer Aspire V5-571P bietet sich an, wenn möglichst viel Auswahl gefragt ist. Der Rechner ist in unzähligen Ausstattungsvarianten (diverse CPUs, mit/ohne Touchscreen, mit/ohne dedizierter GPU) zu haben. Die von uns getestete Version kostet etwa 600 Euro.

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Das Asus Vivobook S500CA-CJ005H
Das Asus Vivobook S500CA-CJ005H

Datenblatt

Asus VivoBook S500CA-CJ005H
Prozessor
Grafikkarte
Intel HD Graphics 4000, Kerntakt: 350-1050 MHz, 9.17.10.2857
Speicher
4096 MB 
, DDR3, Single-Channel, fest verlötet, 1 freie Speicherbank
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Multitouch, AU Optronics B156XW04 V5, TN LED, spiegelnd: ja
Festplatte
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380 + 24 GB SanDisk SSD U100 Cache, 500 GB 
5400 U/Min , 410 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SD,
Netzwerkverbindungen
Atheros AR8161/8165 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9485 WiFi Adapter (b g n ), 4.0 Bluetooth
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 21 x 383 x 258
Gewicht
2.1 kg Netzteil: 235 g
Akku
44 Wh Lithium-Ion, 11.1, 4000 mAh
Preis
600 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
Sonstiges
Webcam: HD Webcam, Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, McAfee Internet Security (Testversion), Microsoft Office 2010 (Testversion), 24 Monate Garantie

 

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Ein Nummernblock ist vorhanden.
Ein Nummernblock ist vorhanden.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Die Scharniere halten den Deckel fest in Position.
Nach Entfernung der Unterschale ist der Zugriff auf die Hardware gegeben.
Nach Entfernung der Unterschale ist der Zugriff auf die Hardware gegeben.
Vier Gigabyte Arbeitsspeicher sind fest verlötet. Eine Speicherbank ist vorhanden.
Vier Gigabyte Arbeitsspeicher sind fest verlötet. Eine Speicherbank ist vorhanden.
Die Festplatte kann leicht getauscht werden.
Die Festplatte kann leicht getauscht werden.
Der Lüfter kann zur Reinigung ausgebaut werden.
Der Lüfter kann zur Reinigung ausgebaut werden.
Der Prozessor ist auf die Hauptplatine gelötet.
Der Prozessor ist auf die Hauptplatine gelötet.
Asus spendiert dem Rechner einen SSD-Cache.
Asus spendiert dem Rechner einen SSD-Cache.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Gut: Zwei WLAN-Antennen sind vorhanden.
Die BIOS-Batterie könnte gewechselt werden.
Die BIOS-Batterie könnte gewechselt werden.
Ein Tausch des Akkus wäre möglich.
Ein Tausch des Akkus wäre möglich.
Der Akku bietet einer Speicherkapazität von 44 Wh.
Der Akku bietet einer Speicherkapazität von 44 Wh.
Das Netzteil wiegt knapp 235 Gramm...
Das Netzteil wiegt knapp 235 Gramm...
...und stellt maximal eine Leistung von 65 Watt bereit.
...und stellt maximal eine Leistung von 65 Watt bereit.
An dieser Stelle wird die Wärme abgeführt.
An dieser Stelle wird die Wärme abgeführt.
Die Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite.
Die Lautsprecher befinden sich auf der Unterseite.
Die Tasten besitzen einen kurzen Hub.
Die Tasten besitzen einen kurzen Hub.
Das Vivobook im Freien.
Das Vivobook im Freien.

Ähnliche Geräte

Links

Preisvergleich

Pro

+Arbeitet leise
+Schlank und leicht
+Schönes Gehäuse
+Gute Anwendungsleistung
+24 Monate Garantie
 

Contra

-Dunkler Bildschirm
-Der Bildschirm besitzt einen starken Blaustich
-Trotz ULV-Hardware allenfalls durchschnittliche Akkulaufzeiten
-Hoher Preis

Shortcut

Was uns gefällt

Die gute Anwendungsleistung und das leise Betriebsgeräusch. Auch das Gehäuse ist gelungen.

Was wir vermissen

Einen helleren Bildschirm und bessere Akkulaufzeiten.

Was uns verblüfft

Trotz ULV-Hardware liegen die Akkulaufzeiten auf dem Niveau der meisten Notebooks mit herkömmlichen Mobilprozessoren.

Die Konkurrenz

HP Pavilion Sleekbook TouchSmart 15-b153sg, Acer Aspire V5-571P, Asus VivoBook S550CM-CJ038H, Acer Aspire TimelineU M3-581PTG, Sony Vaio SV-T1511M1E/S, HP Spectre XT TouchSmart 15-4000eg, Sony Vaio SV-F15A1S2ES

Bewertung

Asus VivoBook S500CA-CJ005H
05.07.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
84%
Tastatur
80%
Pointing Device
78%
Konnektivität
67%
Gewicht
87%
Akkulaufzeit
82%
Display
76%
Leistung Spiele
65%
Leistung Anwendungen
90%
Temperatur
89%
Lautstärke
93%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
81%
83%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck (Update: 11.02.2014)