Test Gigabyte U2442N Notebook

Till Schönborn, 22.07.2012

Ultra-mobil ohne Kompromisse? Schlank wie ein Ultrabook soll es sein, aber trotzdem die Leistung eines normalen Notebooks bieten? Genau das verspricht das neue Gigabyte U2442N, welches unter anderem mit einer HDD-SSD-Kombination sowie einer schnellen GT 640M um die Gunst der Käufer buhlt.

Es ist bereits einige Zeit her, seit wir zuletzt ein Notebook von Gigabyte bei uns im Test hatten. Der taiwanesische Hersteller ist vor allem für seine Mainboards und diverse Peripherieprodukte bekannt, hat aber auch eine kleine Auswahl an Tablets und Laptops im Programm.

Im Zuge des beginnenden Ultrabook-Booms - so dürfte es sich zumindest der Ultrabook-Erfinder Intel wünschen - scheint auch Gigabyte ein Stückchen vom Kuchen abhaben zu wollen. Das neue U2442 gehört dabei zur zweiten Generation der flachen Mobilcomputer, welche bereits auf der aktuellen Ivy-Bridge-Architektur aufbaut.

Mit einer Displaydiagonale von 14 Zoll zählt die U2442-Reihe zu den etwas größeren Ultrabooks, ebenso wie auch das HP Envy 14 Spectre oder das Acer Aspire Timeline Ultra M3. Gigabyte setzt allerdings nicht auf sparsame ULV-Komponenten, sondern verbaut einen flotten Core i5-3210M sowie die Mittelklasse-Grafikkarte GeForce GT 640M. Offiziell darf sich das U2442N damit nicht als Ultrabook bezeichnen, dies bleibt dem ansonsten identischen U2442V mit ULV-Prozessor (Core i7-3517U) vorbehalten.

Auch bei der Speicherausstattung heißt es klotzen statt kleckern: 8 GByte RAM, eine 128-GByte-SSD sowie 750 GByte Festplattenkapazität sind absolutes Oberklasse-Niveau. Gleiches gilt leider auch für den Preis: Mindestens 1200 Euro müssen Interessenten für das U2442N hinblättern. Selbst gegenüber einigen ebenfalls nicht gerade günstigen Konkurrenten ist das recht happig und muss durch entsprechend gute Leistungen gerechtfertigt werden.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

leichtgängige Scharniere
leichtgängige Scharniere

Made in Taiwan - auf diese Eigenschaft scheint der Hersteller besonders stolz zu sein, prangt diese Schrift doch auf einem großen Sticker rechts oben am Displayrahmen. Unser Ersteindruck fällt zunächst eher neutral aus: Das silbergraue Kleid aus Kunststoff und Aluminium wirkt nicht ganz so hochwertig wie mancher Konkurrent und auch ein wenig trist. Unter rein praktischen Gesichtspunkten muss dies jedoch kein Nachteil sein, denn Staub oder andere Schmutzablagerungen wären auf einem dunklen (oder gar hochglanzpolierten) Gehäuse sehr viel deutlicher sichtbar.

Obwohl die Basiseinheit rein äußerlich nur aus Plastik besteht, überzeugt selbige mit guter Haptik und ordentlicher Stabilität. Nur unter großem Kraftaufwand lässt sich das Chassis unterhalb der Tastatur um einige Zehntel Millimeter eindrücken, ansonsten steht die Widerstandsfähigkeit einem massiven Metallgehäuse in nichts nach. Dies ist umso beeindruckender, als dass das U2442N nur 2,1 Zentimeter Dicke misst und leichte 1,69 Kilogramm auf die Waage bringt (ohne HDD sogar nur 1,59 Kilogramm). Daraus resultiert eine ausgezeichnete Mobilität, die durch einen schmaleren Displayrahmen (zwischen 1,5 und 2,7 Zentimetern) und damit geringere Abmessungen aber noch etwas besser hätte ausfallen können.

An der Rückseite des Displays entdecken wir das vom Hersteller versprochene, polierte Aluminium, was dem Deckel eine ebenfalls gute, wenn auch nicht absolut perfekte Verwindungssteifigkeit beschert. Dank der leichtgängigen Scharniere kann das Notebook mit nur einer Hand geöffnet werden, allerdings neigt der Monitor bei starken Erschütterungen etwas zum Mitschwingen. Verarbeitungsmängel wie scharfe Kanten oder unsaubere Materialübergänge können wir auch hier nicht feststellen, sodass sich das U2442 eine insgesamt gute Gesamtnote verdient hat.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Wie bei fast allen neuen Notebooks des Jahres 2012 gehört auch beim Gigabyte U2442N USB 3.0, vertreten mit zwei Ports, zur Standardausstattung. Hinzu kommen zwei weitere Anschlüsse im älteren USB-2.0-Standard, womit die Bedürfnisse der meisten Anwender mehr als befriedigt sein sollten. Etwas schade ist hingegen der fehlende (Mini-) DisplayPort-Ausgang, stattdessen muss man mit VGA und HDMI vorliebnehmen.

In Ermangelung eines optischen Laufwerkes bieten die Gehäuseseiten viel Platz, um alle Schnittstellen mit ausreichenden Abständen zueinander unterzubringen. Das vom Hersteller gewählte Layout wirkt dabei durchdacht und praxisgerecht: GBit-LAN, der Netzteilanschluss und die beiden Displayausgänge wurden weit hinten am Chassis platziert, während sich die USB-Ports (je zwei Stück links und rechts) sowie die Audioanschlüsse weiter vorne befinden. Alle Schnittstellen sowie der leider nur SD-taugliche Kartenleser sind damit gut erreichbar, ohne das der Nutzer im Alltagsgebrauch durch störende Kabel behindert wird.

Frontseite: keine Anschlüsse
Frontseite: keine Anschlüsse
Linke Seite: GBit-LAN, VGA, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer, Kensington Lock
Linke Seite: GBit-LAN, VGA, 2x USB 2.0, Mikrofon, Kopfhörer, Kensington Lock
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: SD-Kartenleser, 2x USB 3.0, HDMI, Netzteilanschluss
Rechte Seite: SD-Kartenleser, 2x USB 3.0, HDMI, Netzteilanschluss
1,3-Megapixel-Webcam
1,3-Megapixel-Webcam

Kommunikation

Bei Intels Centrino Wireless-N 2230 handelt es sich um einen WLAN-Adapter im Mini-PCIe-Format, der bezüglich Features und Leistung in der Mittelklasse angesiedelt ist. Dank Multi-Stream-Technik (2x2) sind sowohl beim Senden als auch Empfangen Übertragungsraten von bis zu 300 MBit/s möglich, allerdings nur im vielerorts überfüllten 2,4-GHz-Band. Verbindungen mit einer Frequenz von 5 GHz beherrscht dieses Modell leider nicht, sodass sich der Nutzer auf Netzwerke nach IEEE 802.11b/g/n beschränken muss.

Neben WLAN hat das U2442N auch Bluetooth in Version 4.0 mit an Bord, bereitgestellt durch denselben Adapter. Die neueste Spezifikation des Funkstandards zeichnet sich unter anderem durch einen speziellen Low-Energy-Modus aus und wird bereits von vielen aktuellen Smartphones unterstützt.

Wie üblich verbirgt sich im Displayrahmen ein kleiner Webcam-Sensor, der im Falle unseres Testkandidaten mit 1,3 Megapixeln auflöst. Besonders scharfe oder rauscharme Aufnahmen sind damit nicht möglich, für den Einsatz in Skype oder ähnlichen Programmen genügt die Qualität aber. Praktisch das Gleiche lässt sich über das integrierte Mikrofon sagen, auf ein zusätzliches Headset kann somit in den meisten Fällen verzichtet werden.

Zubehör

Damit hätten wir nicht gerechnet: Neben dem üblichen Lieferumfang, bestehend aus verschiedenen Broschüren sowie einer Treiber-CD, liegt dem Notebook auch eine schicke Ledertasche bei, in der sich das Gerät beim Transport verstauen lässt. Sicher, der Materialwert selbiger dürfte bei nur wenigen Euro liegen, dennoch werden sich viele Käufer über solcherlei kleine Extras freuen.

Softwareseitig fällt die Zusatzausstattung eher spärlich aus, was dem Nutzer immerhin das nervige Entfernen ungewollter Testversionen erspart. Zumindest der obligatorische Adobe Reader ist bereits vorinstalliert, die Starter Edition von Microsoft Office 2010 kann über einen Desktop-Link mit wenigen Klicks hinzugefügt werden.

Wartung

Spärliche Aufrüstoptionen sind ein Merkmal vieler kompakter Notebook, welches auch in diesem Fall wieder einmal zutrifft. Zwar gibt es an der Unterseite eine Wartungsklappe, die der Nutzer nach dem Lösen einer Schraube öffnen kann, doch verstecken sich darunter lediglich die beiden RAM-Slots. Diese sind bereits vollständig belegt, sodass eine Aufrüstung auf 12 oder 16 GByte erst nach dem Entfernen der vorhandenen Module möglich ist. Alle weiteren Komponenten, einschließlich des integrierten Akkus, können nicht ohne weiteres getauscht werden.

Garantie

Gigabyte gewährt den Käufern des U2442N eine globale, 2-jährige Herstellergarantie. Bei einem Defekt während eines längeren Auslandsaufenthaltes sollte sich das Notebook somit auch direkt vor Ort zur Reparatur einsenden lassen. Informationen oder Angebote bezüglich einer möglichen Verlängerung der Garantiedauer konnten wir nicht finden.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Nicht ganz nahtlos, aber sauber eingepasst fügt sich die schwarze Chiclet-Tastatur in das Chassis des U2442N ein. Neben der Verarbeitung bewegt sich auch die Stabilität auf einem sehr hohen Niveau, selbst bei stärkerem Druck konnten wir keine nennenswerte Verformung beobachten. Deutlich weniger gut gefällt uns der etwas billig wirkende Kunststoff der 15 x 15 Millimeter großen Tasten, der zudem jegliche Struktur vermissen lässt. Positiv: Eine integrierte Hintergrundbeleuchtung hilft dem Nutzer dabei, auch im Dunkeln die Übersicht zu behalten. Dies sollte ohnehin nicht schwerfallen, da Gigabyte ein weitgehend standardkonformes Layout (hier US-Tastatur) gewählt hat.

Beim Tippen fällt sofort der sehr weich abgestimmte Druckpunkt auf, der für unseren Geschmack viel zu wenig Feedback liefert. Dazu gesellt sich ein Notebook-typisch kurzer Anschlag. Wirklich überzeugen konnte uns das resultierende Schreibgefühl nicht, auch da hohe Schreibgeschwindigkeiten von einem billig anmutendem Klappern begleitet werden. Bei einem Notebook dieser Preisklasse hätten wir eigentlich einen höheren Qualitätsstandard erwartet.

Touchpad

Eine weitaus bessere Vorstellung liefert das Smart-Pad vom Hersteller Elan ab. Mit 5,3 x 9,6 Zentimetern ist dieses zwar nicht besonders groß geraten, glänzt dafür aber mit anderen Vorzügen. Die raue Oberfläche, man kennt sie vor allem von diversen Lenovo ThinkPads, mag ein wenig Geschmackssache sein, doch über die guten Gleiteigenschaften selbst bei verschwitzten Händen können wir uns nur positiv äußern. Auch die Präzision und das Featureset hinterlassen einen ordentlich Eindruck. Wie üblich können die verschiedene Multitouch-Gesten individuell konfiguriert oder deaktiviert werden, ebenso wie das Touchpad insgesamt (Fn + F10).

Die Funktion der beiden Maustasten übernimmt ein breiter Button unterhalb des Pads. Der Hubweg fällt wie bei der Tastatur sehr kurz aus, was in Verbindung mit dem knackigen Druckpunkt allerdings nicht weiter stört. Praktisches Feature: Ein Klick auf die rechte Maustaste zeigt bei ausgeschaltetem Notebook den aktuellen Ladezustand des Akkus an. Dafür werden die 5 Status-LEDs genutzt, die im Betrieb unter anderem die Aktivität der Funkmodule signalisieren.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
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Display

Wie wir testen - Display

Gigabyte hat für seinen 14-Zöller ein mattes WXGA++-Display ausgewählt, welches mit 1.600 x 900 Bildpunkten auflöst. Daraus ergibt sich eine Pixeldichte von feinen 131 dpi, was zum einen eine großzügige Arbeitsfläche, zum anderen aber auch einen noch akzeptablen Schriftgrad ermöglicht.

In der Maximaleinstellung konnten wir eine durchschnittliche Helligkeit von 233 cd/m² ermitteln. Zum unteren Rand hin fällt die Leuchtdichte bis auf knapp über 200 cd/m² ab, wodurch sich eine etwas ungleichmäßige Ausleuchtung von nur 83 Prozent ergibt. Subjektiv fällt dies aber nur bei sehr genauem Hinschauen auf und schränkt die Alltagstauglichkeit in keiner Weise ein.

239
cd/m²
252
cd/m²
247
cd/m²
230
cd/m²
237
cd/m²
239
cd/m²
208
cd/m²
220
cd/m²
221
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 252 cd/m²
Durchschnitt: 232.6 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 209 cd/m²
Schwarzwert: 1.47 cd/m²
Kontrast: 161:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Wer darauf gehofft hatte, im U2442N ein ähnlich hochwertiges IPS-Panel wie im Asus UX31A oder UX32VD vorzufinden, dürfte enttäuscht sein: Der Hersteller hat sich für ein einfaches TN-Panel (LG LP140WD2-TLD2) der eher günstigeren Sorte entschieden. Dieses kann weder mit tiefem Schwarz (1,47 cd/m²) noch kräftigem Kontrast (161:1) bestechen, was sich in einer recht faden Bilddarstellung äußert. Mit ähnlichen Problemen kämpfen allerdings auch viele andere Note- oder Ultrabooks wie zum Beispiel das U300s von Lenovo.

Eine weitere Schwachstelle der Anzeige betrifft den stark eingeschränkten Farbumfang. Die für Fotoprofis wichtigen Standards sRGB und AdobeRGB kann das Display nur zum Teil darstellen, für derartige Anwendungen ist somit der Anschluss eines externen Monitors notwenig. Besonders bei Rottönen konnten wir in unserem Test eine unzureichende Differenzierung feststellen, ansonsten fällt dieser Mangel in der Praxis jedoch kaum auf.

U2442N vs. AdobeRGB (t)
U2442N vs. AdobeRGB (t)
U2442N vs. sRGB (t)
U2442N vs. sRGB (t)
U2442N vs. U300s (t)
U2442N vs. U300s (t)
U2442N vs. UX31A (t)
U2442N vs. UX31A (t)
Außeneinsatz
Außeneinsatz

Die matte Displayoberfläche sorgt dafür, dass störende Reflexionen beim Einsatz unter freiem Himmel auf ein Minimum reduziert werden. Leider fällt die ohnehin nicht übermäßig hohe Leuchtdichte im Akkubetrieb um weitere gut 10 Prozent ab, sodass die Anzeige im direkten Sonnenlicht meist viel zu dunkel ist. Besser wäre hier ein Wert von mindestens 250 bis 300 cd/m², den viele andere Konkurrenten wie das Samsung 900X4C problemlos erreichen.

Blickwinkel Gigabyte U2442N
Blickwinkel Gigabyte U2442N

Nach den bisherigen Messungen war bereits zu erwarten, dass das verbaute TN-Panel auch bei der Blickwinkelstabilität nur unterdurchschnittlich abschneidet. Und in der Tat: Selbst kleine Abweichungen von einer mittigen Sitzposition werden mit einer drastischen Verschlechterung der Bildqualität quittiert. Dies betrifft sowohl die Horizontale als auch die Vertikale. Für gesellige Filmabende ist das U2442N darum nur mit Einschränkungen geeignet.

Wer angesichts der dürftigen Displayqualität über den Einsatz eines externen Monitors nachdenkt, sollte auf ein aktuelles Modell mit HDMI-Anschluss zurückgreifen. Der analoge VGA-Ausgang zeigt zwar ein scharfes und flimmerfreies, aber auch leicht gelbstichiges Bild. Über die Farbeinstellungen im Grafiktreiber lässt sich dieses Problem allerdings weitestgehend beheben.

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Leistung

Wie wir testen - Leistung

3,1 GHz maximale Turbo-Taktrate
3,1 GHz maximale Turbo-Taktrate

Ein Ultrabook muss per Definition zwingend auf einen ULV-Prozessor setzen - damit darf nur das Schwestermodell U2442V (Core i7-3517U) diesen Titel offiziell tragen. Beim U2442N hat sich Gigabyte für einen schnellen, mit einer TDP von 35 Watt (ULV: 17 Watt) aber auch potenziell energiehungrigen Core i5-3210M entschieden. Die 2,5 GHz schnelle Dual-Core-CPU entstammt der aktuellen Ivy-Bridge-Generation und wird demzufolge bereits in 22 Nanometer gefertigt. Wie alle mobilen Modelle der Core-i5-Serie unterstützt auch der 3210M sowohl Hyper-Threading (zur parallelen Bearbeitung von je zwei Threads pro Kern) als auch die Turbo-Boost-Technologie (1 Kern bis 3,1 GHz, 2 Kerne bis 2,9 GHz).

Auch bei der Grafikkarte beschreitet der Hersteller ungewöhnliche Wege. Die im Prozessor integrierte HD Graphics 4000 wird beim U2442N nur im Leerlauf oder zur Videobeschleunigung eingesetzt, für 3D-Anwendungen steht eine deutlich leistungsfähigere GeForce GT 640M zur Verfügung. Dank Nvidias Optimus-Technik, welche die dedizierte Grafikkarte je nach Situation automatisch (de-) aktiviert, sollen trotzdem lange Akkulaufzeiten möglich sein.

Ähnlich luxoriös präsentiert sich die Speicherausstattung. Gleich 8 GByte RAM (2x 4 GByte DDR3-1333) entsprechen dem Doppelten der meisten Ultrabooks, dazu kommt eine 750 + 128 GByte große HDD-SSD-Kombination.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Gigabyte U2442N

Prozessor

Technisch basiert der Core i5-3210M auf dem gleichen Chip wie der bei vielen Konkurrenten verbaute Core i5-3317U. Einzig die unterschiedlichen Taktraten führen zu einer abweichenden Performance, die in diesem Fall natürlich zugunsten des 35-Watt-Modells ausfällt.

Im Cinebench R11.5 konnten wir einen Score von 2,91 Punkten ermitteln, womit sich der i5-3210M etwa 20 Prozent vor dem i5-3317U einordnet. Auch in Singlethread-Benchmarks wie dem entsprechenden Test des Cinebench R10 (alles 64 Bit), wo unser Testgerät 5312 Punkte erzielte, bewegt sich die Differenz beider Modelle in einer ähnlichen Größenordnung. Das U2442N schöpft dabei den maximalen Turbo-Boost-Spielraum vollumfänglich aus, was diese guten Leistungswerte erklärt. Selbst im Akkubetrieb konnten wir keinen Performanceabfall feststellen.

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4173 Punkte
CB10 Rendering Single 64Bit5312 Punkte
CB10 Rendering Multi 32Bit8951 Punkte
CB10 Rendering Multi 64Bit10998 Punkte
CB10 OpenGL 32Bit6061 Punkte
CB10 OpenGL 64Bit6132 Punkte
CB R11.5 CPU Multi 64Bit2.91 Punkte
CB R11.5 OpenGL 64Bit37.39 fps
Hilfe

Massenspeicher

Crucial M4 im AS-SSD-Benchmark
Crucial M4 im AS-SSD-Benchmark
WDC Scorpio Blue in HD Tune
WDC Scorpio Blue in HD Tune

Was tut man, wenn eine SSD zu wenig Speicher bietet, eine HDD aber zu langsam ist? Man verbaut einfach beides, dachte sich Gigabyte und spendierte seinem Notebook sowohl eine 750 GByte große Festplatte (9,5 Millimeter SATA) als auch eine flotte 128-GByte-SSD (mSATA).

Beide Datenträger stehen dem Nutzer als jeweils eigene Partition zur Verfügung, wobei die SSD als Systemlaufwerk gewählt wurde. Leider wird die Kapazität durch versteckte Partitionen für die Wiederherstellung und den Ruhezustand etwas verringert, sodass letztlich nur etwa 100 GByte effektiver Speicherplatz (abzüglich Betriebssystem und vorinstallierter Software) übrig bleiben.

Mit Crucials RealSSD M4 setzt das U2442N auf eine der derzeit schnellsten SSDs auf dem Markt: Fast 500 MB/s beim Lesen und knapp 200 MB/s beim Schreiben (AS SSD, sequentiell) sprechen für sich, und auch die Leistung bei kleinen 4K-Dateien überzeugt - den kurzen Zugriffszeiten des Flashspeichers sei Dank.

Die Festplatte, eine Western Digital Scorpio Blue, kann mit derartigen Werten natürlich nicht konkurrieren. Mit 5400 U/min und keinesfalls schlechten Übertragungsraten von durchschnittlich 80 MB/s eignet sich selbige allerdings besser als großzügiger Datenspeicher für Bilder, Musik und Filme.

Crucial RealSSD M4-CT128M4SSD3
Minimale Transferrate: 321.4 MB/s
Maximale Transferrate: 348.4 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 343.3 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 125.8 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

System Performance

Bereits unsere synthetischen Benchmarks beweisen: Die Kombination aus Core i5-3210M und der Crucial-SSD liefert eine bestechende Anwendungs-Performance, welche die meisten Ultrabooks in den Schatten stellt. Dies wird von 14064 Punkten im PCMark Vantage und 3667 Punkten im PCMark 7 eindrucksvoll belegt - nur einige ausgewachsene Quad-Core-Boliden können sich signifikant vom U2442N absetzen.

Von ähnlich positiven Erfahrungen können wir aus der Praxis berichten. Nach weniger als 20 Sekunden ist der Systemstart abgeschlossen und das Notebook betriebsbereit. Auch die meisten Anwendungen lassen sich in Sekundenschnelle öffnen, ohne das der Nutzer im Gegenzug Kompromisse bei der Speicherkapazität eingehen muss; die große Festplatte sollte auch für umfangreiche Datensammlungen genügend Platz bieten.

Die im Vergleich zu Ultrabooks höhere Rechenleistung ist zwar in Benchmarks feststellbar, fällt im Alltag jedoch kaum ins Gewicht. Nur bei einem direkten Vergleich in besonders rechenlastigen Anwendungen wird der Nutzer einen Unterschied zum beliebten Core i5-3317U bemerken können.

6.7
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.4
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.7
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9
PC Mark
PCMark Vantage14064 Punkte
PCMark 73667 Punkte
Hilfe

Grafikkarte

Hohe Grafikleistung ist im Ultrabook-Formfaktor meist ein Fremdwort - nicht so bei Gigabytes U2442-Serie. Wie das bereits im Frühjahr getestete Acer Aspire Timeline Ultra M3 verfügen sowohl das U2442N als auch das Ultrabook U2442V über Nvidias GeForce GT 640M, eine Mittelklasse-GPU auf Basis der aktuellen Kepler-Architektur.

An den technischen Eckdaten des in 28 Nanometer produzierten GK107-Chips hat sich seitdem nichts geändert: Die insgesamt 384 Shader-Einheiten und 32 TMUs takten mit 625 MHz, zudem steht ein (temperaturabhängiger) Turbo bis maximal 709 MHz zur Verfügung. Das 128 Bit breite Speicherinterface wurde vom Hersteller leider nur mit langsamem DDR3-VRAM bestückt (2 GByte, 900 MHz).

Insgesamt ist das U2442N damit ähnlich schnell wie das Timeline Ultra M3 und erreicht 1837 Punkte im 3DMark 11. Im Vergleich mit der Konkurrenz von AMD ordnet sich die GT 640M knapp vor der Radeon HD 7730M ein, auf die hauseigene Nvidia Geforce GT 650M fehlen hingegen etwa 30 Prozent.

3D Mark
3DMark 0329094 Punkte
3DMark 0519564 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
10652 Punkte
3DMark Vantage6965 Punkte
3DMark 111837 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Dirt Showdown
Dirt Showdown

Da wir die Spieleleistung der GT 640M in der Vergangenheit bereits ausführlich unter die Lupe genommen haben, wollen wir uns heute auf eine kleine Auswahl aktueller Titel beschränken. Soviel können wir vorwegnehmen: Für die native Displayauflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten ist die Karte meist zu langsam - zumindest bei maximalen Grafikeinstellungen. 

In den drei Spielen Deus Ex: Human Revolution, Anno 2070 und Dirt Showdown wählten wir jeweils hohe Detailsettings, 1.366 x 768 Pixel und niedrige Antialiasing-Stufen. Die dabei erzielten Bildraten zwischen 32 (Anno 2070) und 62 fps (Deus Ex) bilden den für das jeweilige Genre optimalen Kompromiss zwischen Optik und Performance.

Als deutlich anspruchsvoller erweist sich der Third-Person-Shooter Alan Wake. Nur bei niedrigen Einstellungen und XGA-Auflösung (1.024 x 768) war hier ein uneingeschränkt flüssiges Spielerlebnis möglich. Konkurrierende Ultrabooks, die nur auf die HD Graphics 4000 vertrauen, sind in den meisten Fällen kaum halb so schnell wie das U2442N. Unter diesem Gesichtspunkt können wir konstatieren: Die dedizierte GeForce-GPU stellt einen echten Mehrwert dar.

min. mittelhoch max.
Deus Ex Human Revolution (2011) 116.461.8fps
Anno 2070 (2011) 123.95332.1fps
Alan Wake (2012) 4325.9fps
Dirt Showdown (2012) 129.575.546.5fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die sommerliche Hitzewelle hat leider auch unser Testlabor nicht verschont, sodass das Gigabyte U2442N bei einigen der nachfolgenden Messungen mit Umgebungstemperaturen von etwa 28 Grad Celsius kämpfen musste. Dies führt bereits im Leerlauf dazu, dass die beiden Lüfter permanent arbeiten und einen Lärmpegel von 33,5 bis 36,1 dB(A) produzieren. Einige Tage später konnten wir bei gemäßigteren Temperaturen (circa 23 Grad Celsius) feststellen, dass sich das Gebläse durchaus gelegentlich abschaltet und das Notebook dann nahezu lautlos arbeitet. Die Zugriffsgeräusche der Festplatte sind aus einem normalen Sitzabstand praktisch nicht wahrnehmbar.

Auch unter Last dürften die hohen Temperaturen nicht ganz unschuldig am lauten Betriebsgeräusch sein, welches unser Messgerät auf 45,5 bis 47,9 dB(A) (3DMark 06 beziehungsweise Stresstest) bezifferte. Wenn wir zudem die geringe Dicke sowie die vergleichsweise hohe Leistung des U2442N in unsere Betrachtung mit einbeziehen, erscheinen diese Zahlen nachvollziehbar.

Lautstärkediagramm

Idle 33.5 / 33.5 / 36.1 dB(A)
HDD 33.5 dB(A)
Last 45.5 / 47.9 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Die angesprochenen, enormen Umgebungstemperaturen heizen auch das Gehäuse zusätzlich auf. Erstaunlich kühl bleiben lediglich die Handballenauflagen, welche nahezu unabhängig von der Hardwareauslastung bei ungefähr 32 Grad Celsius verharren. Deutlich heißer wird es oberhalb der Tastatur, wo das Chassis zwischen 38 (Leerlauf) und 59 Grad Celsius (Stresstest) erreicht. Wir müssen nochmals darauf hinweisen, dass diese Werte nicht ohne Weiteres mit anderen Geräten vergleichbar sind. Bei normaler Zimmertemperatur und alltagsüblichen Anwendungen wird das U2442N nicht übermäßig warm und kann auch auf den Oberschenkeln genutzt werden.

Gigabyte hat es geschafft ein recht leistungsfähiges Kühlsystem zu integrieren, welches die im Inneren entstehende Abwärme zügig abführt. Nach etwa einer Stunde in unserem Stresstest (Prime95 und FurMark, 23 Grad Celsius Umgebungstemperatur) knackt der Prozessor zwar knapp die 100-Grad-Marke, taktet dafür aber auch mit konstant 2,9 GHz. Die Grafikkarte bleibt mit 88 Grad Celsius ein wenig kühler und hält ebenfalls stabil ihren Maximaltakt von 709 MHz. In praktischen Anwendungen dürfte Throttling damit kein Problem darstellen.

Max. Last
 47.8 °C58.7 °C44.3 °C 
 44.2 °C50.8 °C42.1 °C 
 31.2 °C32.1 °C33.8 °C 
 
56 °C50.1 °C45 °C
38 °C49.1 °C42.1 °C
33.5 °C33.2 °C35 °C
Maximal: 58.7 °C
Durchschnitt: 42.8 °C
 Maximal: 56 °C
Durchschnitt: 42.4 °C
Netzteil (max.)  59.5 °C | Raumtemperatur 28.5 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Oberhalb der Tastatur verbergen sich die beiden Stereolautsprecher des Gigabyte U2442N. Qualitativ können wir den kleinen Boxen leider nur das Prädikat "Brüllwürfel" verleihen: Ein leicht klirrender Hochtonbereich trifft auf blecherne Mitten, Bässe haben wir gleich gar nicht entdeckt. Für normale Office-Zwecke würde uns die Wiedergabe zwar völlig ausreichen, bei einem nicht gerade günstigen Multimedia-Notebook der 1200-Euro-Klasse erwarten wir jedoch eindeutig mehr. Dies gilt auch für den eingeschränkten Maximalpegel, der nur leicht über Zimmerlautstärke liegt. Wir würden empfehlen, das U2442N per HDMI an die heimische Hifi-Anlage anzuschließen oder zumindest auf hochwertige Kopfhörer (3,5 Millimeter Klinke) zurückzugreifen.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Mit der Unterstützung einer dynamischen Grafikumschaltung, bei Nvidia unter der Bezeichnung Optimus geführt, besitzt das U2442N die wichtigste Voraussetzung für einen möglichst niedrigen Leerlaufverbrauch. Dem gegenüber steht allerdings eine reichhaltige Ausstattung mit je zwei Datenträgern und Speichermodulen, was die Leistungsaufnahme wiederum in die Höhe treibt. Unterm Strich ist das Gigabyte-Notebook mit 9,7 bis 14,5 Watt damit nicht ganz so sparsam wie die meisten Kontrahenten, die sich zum Teil mit nur 5 bis 10 Watt begnügen (Toshiba Satellite Z830).

Unter Last geht diese Schere noch deutlich weiter auseinander, was vor allem auf die zusätzliche Grafikkarte sowie den etwas energiehungrigeren 35-Watt-Prozessor zurückzuführen ist. Sowohl im 3DMark 06 (65,5 Watt) als auch bei paralleler Belastung mit Prime95 und FurMark (70,5 Watt) messen wir knapp doppelt so viel wie bei einem klassischen Ultrabook mit ULV-Hardware. Gigabyte hat dafür entsprechend vorgesorgt und legt dem U2442N ein starkes 90-Watt-Netzteil bei.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.6 / 1.1 Watt
Idle 9.7 / 13.8 / 14.5 Watt
Last 65.5 / 70.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Zu der soeben ermittelten, vergleichsweise hohen Leistungsaufnahme gesellt sich ein schwachbrüstiger 44-Wh-Akku (fest integriert). Das ebenfalls 14-zöllige HP Envy 14 Spectre kann dagegen auf üppige 58 Wh zurückgreifen, was erheblich längere Laufzeiten ermöglicht.

Dieser Unterschied wird bereits im Battery Eater Readers Test (Energiesparmodus, minimale Helligkeit, Funkmodule aus) deutlich. Glatt 6 Stunden (HP: 9 Stunden) mögen zunächst nicht gerade wenig erscheinen, allerdings simuliert dieser Test das wenig fordernde Lesen einer Textdatei und ist damit für die Praxis nur bedingt aussagekräftig.

Einen realistischeren Wert liefert unsere WLAN-Messung. Mit aktivierten Funkmodulen und einer auf etwa 150 cd/m² angepassten Displayhelligkeit sinkt die Laufzeit beim Surfen (Webseiten und Videos im 40-Sekunden Takt) auf 3 Stunden und 37 Minuten, womit das Notebook kaum einen halben Arbeitstag durchhält (HP: 4 Stunden 45 Minuten).

Für unseren letzten Test greifen wir wieder auf den Battery Eater zurück, dessen Classic Test (Höchstleistung, maximale Helligkeit, Funkmodule und Nvidia-GPU an) die Laufzeit bei der Arbeit mit 3D-Anwendungen repräsentiert. Obwohl eine aktuelle Grafikkarte von der bereits etwas älteren Anwendung nicht sonderlich stark ausgelastet wird, sind die Reserven des Akkus nach spätestens 1 Stunde und 21 Minuten erschöpft (HP: 2 Stunden). Im Anschluss vergehen gut 2 Stunden, bis der Ladevorgang abgeschlossen und das Notebook bereit für den nächsten Einsatz ist.

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
Ladevorgang
Ladevorgang
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 00min
Surfen über WLAN
3h 37min
Last (volle Helligkeit)
1h 21min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Gigabyte U2442N
Gigabyte U2442N

Noch nicht einmal ein Jahr ist es her, seit die ersten Ultrabooks die Bühne betreten haben. In dieser kurzen Zeit sind mittlerweile schon unzählige Modelle von fast allen großen Herstellern erschienen, gegen die sich das U2442N nun bewähren muss - auch wenn es offiziell nicht als Ultrabook zählen darf.

Einen Trumpf hat Gigabyte dabei auf seiner Seite: In puncto Performance kann kaum ein Konkurrent der Kombination aus Core i5-3210M und GeForce GT 640M Paroli bieten. Auch bei der Speicherausstattung punktet der flotte 14-Zöller gleichermaßen mit Leistung und Kapazität, während man sich bei den meisten Ultrabooks für eine dieser beiden Eigenschaften entscheiden muss. All dies macht das U2442N zu mehr als nur einem mobilen Multimedia-Gerät - selbst gewisse Gaming-Ambitionen werden befriedigt.

Leider hat es der Hersteller versäumt, diese interessanten Ansätze zu einem wirklich stimmigen Gesamtpaket zusammenzuschnüren. Bei einem Kaufpreis von rund 1200 Euro erwarten wir mehr als ein 0815-Display, eine klapprige Tastatur und Lautsprecher auf Office-Niveau. Auch das Gehäuse, welches überwiegend aus Kunststoff besteht, hätte gern noch etwas hochwertiger ausfallen können. Das man ein vor allem auf Mobilität optimiertes Notebook zudem nur mit einem kleinen 44-Wh-Akku versieht, dürfte nicht nur bei uns Unverständnis hervorrufen.

Ein schlechtes Notebook ist das U2442N damit jedoch keineswegs. Wer einen leichten Allrounder mit überdurchschnittlichen Leistungsreserven sucht, der auch einmal ein aktuelles Spiel mit flüssigen Bildraten darstellen kann, sollte sich den Kandidaten von Gigabyte ruhig genauer anschauen. Liegt der Fokus allerdings eher auf typischen Subnotebook-Tugenden wie Mobilität und Ausdauer, ist ein "klassisches" Ultrabook wie das Asus UX31A wohl die bessere Wahl.

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32 Kommentare

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#32 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookKorgnex, 22:03 05.09
Hello everyone,I've bought this superb ultrabook in Germany. I am verry happy with it. Just a few questions for the tech guys:I cannot seem to disable the intergrated Intel HD 4000. The BIOS has only a very few options. Is it possible to unlock more BIOS options? Could someone maybe create a modded BIOS based on the latest official firmware (F0A)?Is it possible to unlock cores of the i3210M if they actually used a quad-core and disabled 2 cores? How could this be determined? And how would an unlock work?Also is the maximum RAM definitely 16GB? The manual says 8GB but on the internet people are saying 16GB. Any idea how to find out?I'd really love to have a working fan control software as the fans are always running and it would be nice to change this behaviour as the system doesn't seem to really need cooling that much when it's not on full load. The fans seem to always activate when the CPU cores are shortly speeded up to 2,9GHz.Another nice idea would be a way to undervolt the CPU. With my MAC I made good experiences with undervolting, not only does it reduce heat and makes cooling thus easier, it also improves the battery cicle.Unfortunately as I cannot program myself I have not found any programs for fan control, undervolting or to test overclocking etc. :(I saw the test at notebookcheck.com. There are 2 things that puzzle me. In the Windows Performance Index the CPU (i3210M) is getting a 7.1 score and the RAM is getting a 7.4 score.I have the same hardware, I checked the specs with CPU-Z etc., and my Windows 7 HP is set for performance (reduced unnecessary services, energy set to maximum power).I've run the WPI (I know the test is not really a good one but anyway) several times and it always gives my CPU "only" a 6.2 score (-0.9) and the RAM a 7.2 score (-0.2).Updating all the drivers to their latest versions didn't change a thing.Why is that?...
#31 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 09:04 29.08
Kann mir jemand mal genau erklären, was der Timer im Rapid Start Technology Manager bedeutet? Habe da irgendwie nix gefunden.Rapid Start Technology heisst doch, dass er in einen Zustand fährt, der ein klitzekleines bisschen Strom verbraucht, dafür aber extrem schnell aufwacht, oder? Bedeutet ein Timer von 30min jetzt, dass er diesen Zustand nur für 30min hält, und danach in einen "echten" Ruhezustand geht, oder ist er die ersten 30min in einem "echten" Ruhezustand und geht danach in diesen Rapid Start Zustand?Hmm, macht beides wenig Sinn......
#30 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 22:28 24.08
Also ich finde das Display nicht gläzend. Ich finde es auch gut! Conrad zeigt auch den Thunderbolt, und der ist definitiv nicht da.Anonsten ist das Ding echt cool. Ich hoffe nur, dass das alles ganz bleibt, ist halt viel Plastik....
#29 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookSamuel_M, 20:02 24.08
Bei Conrad ist das Display des U2442 als glänzend gelisted. Heißt das es gibt noch eine andere Version des Displays oder stimmt einfach die Angabe bei Conrad nicht?...
#28 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 14:04 24.08
Ich habe einige Netzteile mit 4.22A, das wären dann 80 Watt.Zerstöre ich damit im schlimmsten Fall das Netzteil (was nicht so schlimm wäre), oder kann ich auch den Rechner beschädigen?Mein elektrotechnisches Wissen würde sagen, dass es den Rechner eigentlich nicht beshcädigen kann, aber dieses Wissen ist eher theoretischer Natur...So für den Notfall wäre das schonmal gut, die alten mal benutzen zu können.Beim Originalnetzteil geht es mir nicht um den Preis, sondern um die Verfügbarkeit. Der Rechner scheint mir ja ein Exot, und das Netzteil offensichtlich auch ;-)...
#27 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 13:25 24.08
Das Netzteil sollte mindestens soviel Strom liefern können wie das Original, größere Reserven schaden natürlich nicht (bringen vermutlich aber auch nix, 90 Watt bzw. 4,74 A sind vollkommen ausreichend).Falls du ein Modell mit <4,74 A anschließt, könnte sich dieses unter Volllast abschalten (oder gar beschädigt werden). Am sichersten wäre es natürlich, ein zweites Originalnetzteil zu kaufen, falls dieses denn zu akzeptablen Preisen erhältlich ist.Edit: Ob die Stecker passen, kann ich dir leider nicht sagen - am besten mal im Elektronik-Einzelhandel vor Ort schauen. Kaputt gehen sollte mit einem anderen, qualitativ hochwertigen und ausreichend starken Netzteil prinzipiell nichts - aber ich kann natürlich keine Garantie abgeben. ;)...
#26 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 13:23 24.08
Sorry, ist wohl ne dämliche Frage. 19V und 90W heisst ja 4.74A. Mehr dürften es sicher sein, aber weniger wohl nicht. Oder sehe ich das falsch? Passt z.B. dieses?http://www.amazon.de/gp/product/B008KUVSRQ/ref=noref?ie=UTF8&psc=1&s=computersKann ich irgendwas kaputt machen? (kommt mir relativ billig vor)...
#25 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 10:11 24.08
Hallo Till,müssen es genau 4.74A sein, können es mehr sein, oder weniger?...
#24 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 09:26 24.08
Nun, in Anbetracht der von uns gemessenen Energieaufnahme sollte es schon, genau wie das Originalnetzteil, ein Modell mit 90 Watt sein. Mit konkreten Empfehlungen kann ich allerdings nicht dienen, zumal die mögliche Preisspanne recht groß ist....
#23 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 08:43 24.08
Hallo,also ich halte das Gerät jetzt in Händen, es gibt es wirklich! (hatte ja kaum noch dran geglaubt). Macht aucheinen guten Eindruck! Besser als gedacht. Man merkt natürlich, dass es Plastik ist. Dafür ist es wirklich leicht. Wäre natürlich auch mit Carbon möglich...Eine Frage: ich will noch 1-2 zusätzliche Netzteile. Worauf muss ich achten? 19V, klar. Drauf steht 4.74A. Da kann ich wohl meine alten Netzteile nicht nehmen, da steht nur 4.22A drauf. Oder?Kann jemand ein gutes Netzteil Empfehlen? Leicht und klein natürlich ;-))...
#22 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 14:19 21.08
Hallo,mittlerweile ist es bei Conrad sofort lieferbar (seit gestern). Hat es denn immer noch keiner? Ich habs bestellt, allerdings direkt bei SIMAC (B2B).Die Bilder bei Conrad haben sogar den Thunderbolt offen... Das ist aber wohl ein Fehler. Bei Amazon ist der verblendet.Cheers!...
#21 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookYu, 10:35 17.08
Hi, just my experience... Right now I'm sitting in front of a matte 22" monitor. I see a bit of graininess, i.e. a single-colored area doesn't look entirely "flat". There's a weak patterning of the areas (most visible on pure white), that slowly changes, when I move my head. Is this bad? Not compared to seeing a strong reflection of myself in the usual glossy screens.Compared to a glossy screen with good non-matte anti-reflective coating (seen on a friends MacBook), it is probably just a matter of taste though....
#20 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 14:52 16.08
Hi,I tested the U2442 as well as the Vaio S13 and the T430. In fact, I heard of this problem, but didn't noticed anything during the test. This doesn't mean, there is no grain at all, but it seems to be quite marginal - at least for my eyes. The limited viewing angels and other characteristics of the panel are much more annoying....
#19 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookSiHiDa, 14:38 16.08
As I can't yet find an English version of this review, I post this comment here. Could the reviewer comment on the screen's graininess (vs. S13)? Most VAIO S13 owners complain about this aspect of the S13's screen. Likely, the graininess is due to the S13's anti-glare coating. As the U2442 features a matte screen as well, the same may apply to the U2442's screen. In fact, according to Notebookcheck the U2442 features the same panel (LG LP140WD2-TLD2) as Lenovo's T430 (and probably the S430 as well); the T430 seems to suffer from graininess as well....
#18 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 14:59 03.08
Also in der Tat gab es bei SIMAC wohl einen Dreher. Es wird erstmal nur die n Version geben, nicht die v Version. Die Dinger kommen in KW 33 an, und sollten dann umgehend bei Conrad erhältlich sein. Also in 2 Wochen ;-))...
#17 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 19:39 02.08
Unser Test zum XPS 14 ist bereits in Arbeit....
#16 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 17:57 02.08
Die einzige Alternative zum u2442v/n ist derzeit das Dell XPS 14. Ein ganzes Stück teurer (1800EUR mit 512GB SSD) und schwerer und die schlechtere GPU. Ansonsten vergleichbar, bzw. deutlich besser verarbeitet.Leider gibts dazu irgendwie praktisch keine Testberichte. Und auch keine Forumsdiskussionen. Warum? Hat sich hier jemand das Ding auch schonmal näher angeschaut?Ich kann nicht mehr so lange warten, und das u2442 zieht sich und zieht sich und zieht sich......
#15 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 12:52 02.08
Also Tenor der bisherigen Diskussionen war, dass der i5 und der ULV-i7 von der Leistung her sehr ähnlich sind, aber der ULV-i7 bzgl Akkulaufzeit schon einiges bringen sollte. Aber ein eindeutiges Statement gab es nie.Das N kann man sich für 1199EUR bestellen. SIMAC hat mir für das V einen detlich kleineren Preis genannt. Ich weiss, das klingt nicht logisch. Mal abwarten....
#14 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 12:03 02.08
Persönlich würde ich, könnte man denn beide Varianten käuflich erwerben, wohl das U2442N bevorzugen. Welchen Vorteil hat das U2442V? Es besitzt eine ULV-CPU und darf sich offiziell Ultrabook nennen. Der i7-3517U dürfte allerdings den Preis in die Höhe treiben, zudem ist der non-ULV Core i5 sogar schneller. Die reale Leistungsaufnahme beider Prozessoren dürfte sich zudem nur wenig unterscheiden, da beide auf dem gleichen Chip basieren....
#13 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTody, 10:12 02.08
Sorry, mit "auf dem Markt" meinte ich, dass es hier und dort (Amazon, Alternate, Notebook.de) schon gelistet bzw. im Zulauf ist und man es ordern / vorbestellen kann, die Auslieferung aber dann erst in ein paar Wochen erfolgt.Ja, ich fände es auch extrem schade, wenn es nur die N-Variante auf den Deutschen Markt schaffen sollte und die V-Variante vorbleiben sollte... :-(...
#12 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 08:07 02.08
>>Das U2442N ist ja nunmehr auf dem Markt.Wie bitte? Sag sofort wo! ;-))>>laut letzten Information von Simac soll das U2442V wohl nicht folgen...Also meine Info ist das Gegenteil. Ich habe nach dem u2442v gefragt, und die Antwort war: "wir erwarten die erste Ware in ca 2 Wochen. Die N Variante wird es erst einmal nicht geben." Das war am 20. Juli. Aber an Notebookcheck haben sie ja offensichtlich auch die n Variante geschickt, also vielleicht haben sie da was verwechselt. Wäre schade, weil die v Variante wohl deutlich mehr Sinn macht, nach allem, was man liest....
#11 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTody, 18:59 01.08
Wird das U2442V eigentlich überhaupt auf dem deutschen Markt erscheinen?!Das U2442N ist ja nunmehr auf dem Markt. Aber laut letzten Information von Simac soll das U2442V wohl nicht folgen...Oder hat jemand andere Informationen?!...
#10 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 21:53 25.07
Mal ne blöde Frage: ich lese überall immer nur Klagen über das Display (Sony S13/15, Acer, Samsung, etc.). Gibt es überhaupt ein "gutes" Display? Selbst bei den Zenbooks gibt es ja dieses Bleeding. Gut, Macbook...Aber stimmt natürlich, irgendwie würden alle auf das Gigabyte gerne noch 500EUR draufpacken, und dafür ein besseres Display und bessere Verarbeitung kriegen.Es muss also jeder für sich entscheiden, welcher Mix für ihn der Beste ist. Für viele dürfte es tatsächlich das Gigabyte sein, für andere das Sony, für die dritten das Zenbook....
#9 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTickundTock, 21:31 25.07
[quote author=Bjørn link=topic=36577.msg186270#msg186270 date=1343240981][quote author=TickundTock link=topic=36577.msg186223#msg186223 date=1343220346]... Dazu gibts dann aber auch Apple-Flair und [b]nicht "made in Taiwan".[/b]...[/quote]Glaubst du, Apple schraubt seine Geräte selbstständig in Cupertino zusammen? Das lassen die, wie praktisch alle anderen Hersteller, schön brav von anderen Unternehmen machen. Darunter zum Beispiel [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn]Foxconn[/url] (Made in China, Taiwan) oder [url=http://www.notebookcheck.com/Apple-Auslieferungen-des-Macbook-Air-in-Gefahr.64519.0.html]Catcher Technology[/url] (Made in China).[/quote]Ich wollte nicht andeuten, dass mir die Fertigungsorte nicht klar seien, es geht mir um etwas anderes:Bei Gigabyte wird extra noch ein Aufkleber drauf geklebt mit "Made in Taiwan", als müsste das jetzt noch hervorgehoben werden, als Stolz der Nation. Es ist für mich ein überflüssiges Detail - ob man daraus jetzt gleich ernsthaft ableiten will, dass Gigabyte wichtiges und unwichtiges nicht unterscheiden kann... egal. Für mich hätte das Notebook mit einem vernünftigen Display usw. das Zeug zu einem Champion gehabt (rein von der Papierform her). Klar, 1.000 Euro gehen dann nicht, aber schaut man sich die genannten ASUS Zenbooks und Sony SVS15 an, ist immer noch ein ordentlicher Abstand zu den MacBooks möglich und trotzdem gute Qualität und gute Komponenten.Der Witz ist doch, dass ASUS und Sony - und Gigabyte - belegen, dass "DAS BOOK" möglich sein könnte ;D. Trotzdem machen sie es nicht wahr, es ist wie verhext.Natürlich könnte man auch mal die eigenen Ansprüche einem reality-check unterziehen, aber das ist ein anderes Thema und wer will das schon ;D...
#8 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookBjørn, 20:29 25.07
[quote author=TickundTock link=topic=36577.msg186223#msg186223 date=1343220346]... Dazu gibts dann aber auch Apple-Flair und [b]nicht "made in Taiwan".[/b]...[/quote]Glaubst du, Apple schraubt seine Geräte selbstständig in Cupertino zusammen? Das lassen die, wie praktisch alle anderen Hersteller, schön brav von anderen Unternehmen machen. Darunter zum Beispiel [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Foxconn]Foxconn[/url] (Made in China, Taiwan) oder [url=http://www.notebookcheck.com/Apple-Auslieferungen-des-Macbook-Air-in-Gefahr.64519.0.html]Catcher Technology[/url] (Made in China). ...
#7 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookmr_beam, 16:36 25.07
Irgendwie gibts für mich trotzdem keine Alternativen. Entweder Auslösung zu schwach (Acer M5), oder zu groß/zu schwer, oder zu wenig Anschlüsse (ich hasse Adapter), oder keine Nvidia, oder keine SSD.Dass bei 1000EUR jetzt kein geniales Display und keine geniale Verarbeitung erwartet werden konnte, war ja klar. Gigabyte ist auch nicht die Arbeiterwohlfahrt.Größter Nachteil ist die Verfügbarkeit... V.a. wird man es wohl nirgends vorher in die Hand nehmen können, man muss also blind kaufen.Laut SIMAC wird es die "n" Version übrigens erstmal nicht geben, nur die "v" Version. Ist wohl eh die bessere Wahl. Verfügbar in ~2 Wochen.Das haben sie allerdings auch schon vor 2 Wochen gesagt, und die 2 Wochen vorher auch ;-) Sie haben auch gesagt, dass die "v" Version an NBC geschickt haben, NBC hat aber offensichtlich die "n" Version getestet. Vielleicht hatte ich es auch falsch verstanden....
#6 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTickundTock, 14:45 25.07
Das darf nicht wahr sein! Im großen Rennen um das perfekte Notebook sind alle Augen auf das neue MBP Retina gerichtet. Knapp dahinter Asus Zenbooks und Sony SVS15. Dann setzt der Außenseiter Gigabyte das U2442N ein. Alles stimmt auf dem Papier, sogar ein mattes Display in optimalen 14" mit der richtigen Auflösung. Der Sieg ist zum Greifen nah!Aber kurz vor der Ziellinie geht ihm die Puste aus - ober-peinliches Display (!!! :o !!!) und miese Wartung/Erweiterbarkeit, um mal zwei gewichtige Punkte herauszugreifen. HALLO!?!Dann kauf ich mir gleich ein MBP 13"  oder ein MBA 13" und such mir eine Entspiegelfolie, sonst stimmt wenigstens alles (außer dedizierte Grafik >:() oder eben ein MBP 15" in matt für monströs viel Asche. Dazu gibts dann aber auch Apple-Flair und nicht "made in Taiwan".Wie süß, eine klapprige Tastatur!Sorry, aber das musste raus....
#5 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookYu, 23:54 23.07
@qwerqwer: Ich weiß was du meinst. Ich will auch endlich mein passiv gekühltes GTX 670 Ultrabook  >:D Nein aber ernsthaft, ich finde Schade, dass Sony nicht die vollwertige GT 640M verbaut. Das Gigabyte ist vermutlich der bessere Desktop-Ersatz für Gaming. Das Sony ist mobiler. Spätestens, nach zwei Jahren, falls die Akkus bei häufigem Betrieb am Netz überhaupt so lange halten. Smartphones täuschen hier eine dauerhaft 100%-Aufladung meist nur vor, um den Akku zu schonen, bei Sony macht das eine (Windows-)Software explizit (wahlweise 80% oder 90% maximale Ladekapazität). Beim Sony kann man, wenn der Akku dann wirklich zu schwach wird oder von vornherein ist:(a) Einen Erweiterungsakku drunterpappen. (b) Den Akku per Wartungsklappe unkompliziert (und ohne Garantieverlust) selber tauschen.Beim Gigabyte steht einem scheinbar keine dieser Optionen sichtlich offen. ...
#4 Re: Test Gigabyte U2442N Notebookqwerqwer, 22:30 23.07
Hmm schade da hat sich Gigabyte doch einige Schnitzer erlaubt. Vor allem der fest verbaute Akku!!!!Welches Notebook ist nun besser das Gigabyte oder das Sony S13A? Für das Gigabyte spricht die Leistung, die Festplattenkombination und der 1" mehr Display. Das ist für diesen Formfaktor perfekt. In allen anderen Punkten ist aber das Sony besser. Eine Kombination wäre der Traum......
#3 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookUli87, 21:24 23.07
War da nicht erst die rede von einem thunderbolt ausgang?.. Schade drum! Mit nem besseren display und wenigstens dp eine überlegung wert gewesen!...
#2 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookTill Schönborn, 18:36 23.07
Im Leerlauf und bei Teillast erwarte ich mit dem ULV-Prozessor keine signifikant längeren Laufzeiten. Die Geräuschkulisse und die Temperaturen dürften etwas besser ausfallen, allerdings wohl auch eher in begrenztem Umfang. Prinzipiell handelt es sich bei beiden CPUs um den gleichen Chip mit kleineren Unterschieden bei der Taktrate sowie einigen Features.Ich vermute das es das ULV-Modell vor allem deswegen gibt, um die U2442-Serie mit dem Prädikat Ultrabook bewerben zu können. Aus Kundensicht erscheint mir das Core i5 Modell attraktiver. Übrigens: Seine TDP von 35 Watt erreicht der i5-3210M selbst unter Volllast kaum....
#1 Re: Test Gigabyte U2442N NotebookStef4n, 14:39 23.07
gibts auch mal nen Test vom U2442V, denn der LV Prozessor sollte bei der Akkulaufzeit ja einiges reißen mit dem halben Stromverbrauch....
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Im Test: Gigabyte U2442N
Im Test:  Gigabyte U2442N

Datenblatt

Gigabyte U2442N

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, 2x 4096 MB Transcend DDR3-1333 CL9, 2 Slots
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 640M - 2048 MB, Kerntakt: 625 - 709 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3-VRAM, ForceWare 296.68, Optimus
:: Bildschirm
14.0 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, LG LP140WD2-TLD2, TN, LED-Backlight, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Crucial RealSSD M4-CT128M4SSD3, GB + Western Digital Scorpio Blue 750GB (5400 rpm)
:: Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer + Mikrofon (je 3,5 Millimeter Klinke), Card Reader: SD-Kartenleser,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 21 x 339 x 233
:: Gewicht
1.69 kg Netzteil: 0.25 kg
:: Akku
44 Wh Lithium-Polymer, 4000 mAh
:: Preis
1200 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, Lautsprecher: Stereolautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 90-Watt-Netzteil, Ledertasche, Treiber-CD, User's Manual, Gigabyte Smart Manager, 24 Monate Garantie

 

auch das schlanke Design gefällt.
auch das schlanke Design gefällt.
Neben USB 3.0...
Neben USB 3.0...
finden wir noch einen SD-Kartenleser...
finden wir noch einen SD-Kartenleser...
sowie einen GBit-LAN-Port - den haben nicht alle Ultrabooks.
sowie einen GBit-LAN-Port - den haben nicht alle Ultrabooks.
War hier sogar ein DisplayPort-Anschluss geplant?
War hier sogar ein DisplayPort-Anschluss geplant?
Etwas enttäuscht waren wir von den schwachen Lautsprechern...
Etwas enttäuscht waren wir von den schwachen Lautsprechern...
und der klapprigen Tastatur.
und der klapprigen Tastatur.
Diese entschädigt dafür mit einer Hintergrundbeleuchtung.
Diese entschädigt dafür mit einer Hintergrundbeleuchtung.
Praktisches Feature:
Praktisches Feature:
Auf Knopfdruck wird der Ladezustand angezeigt.
Auf Knopfdruck wird der Ladezustand angezeigt.
Für gute Leistungswerte sorgt ein Core i5-3210M und eine GeForce GT 640M, ...
Für gute Leistungswerte sorgt ein Core i5-3210M und eine GeForce GT 640M, ...
dazu gibt es reichlich Speicherplatz auf HDD und SSD.
dazu gibt es reichlich Speicherplatz auf HDD und SSD.
Die Kühlung der Hardware wird nicht nur von einem, ...
Die Kühlung der Hardware wird nicht nur von einem, ...
sondern gleich zwei Lüftern links und rechts am Notebook übernommen.
sondern gleich zwei Lüftern links und rechts am Notebook übernommen.
Wenig Aufrüstmöglichkeiten an der Unterseite:
Wenig Aufrüstmöglichkeiten an der Unterseite:
Hier befindet sich nur eine kleine Wartungsklappe, ...
Hier befindet sich nur eine kleine Wartungsklappe, ...
unter der sich der Arbeitsspeicher versteckt.
unter der sich der Arbeitsspeicher versteckt.
Beide Slots sind mit je 4 GByte belegt.
Beide Slots sind mit je 4 GByte belegt.
Das mitgelieferte Netzteil leistet stramme 90 Watt, ...
Das mitgelieferte Netzteil leistet stramme 90 Watt, ...
fällt aber recht kompakt aus.
fällt aber recht kompakt aus.
Gigabyte ist zurück:
Gigabyte ist zurück:
Mit dem U2442N wagt nun auch der taiwanesische Hersteller...
Mit dem U2442N wagt nun auch der taiwanesische Hersteller...
seinen Einstieg in das Ultrabook-Segment.
seinen Einstieg in das Ultrabook-Segment.
Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten...
Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten...
hat sich der Hersteller für das größere 14-Zoll-Format entschieden.
hat sich der Hersteller für das größere 14-Zoll-Format entschieden.
Das stabile Gehäuse in mattem silbergrau...
Das stabile Gehäuse in mattem silbergrau...
besteht nur zum Teil aus Aluminium, ...
besteht nur zum Teil aus Aluminium, ...
bei der Basiseinheit dominiert einfacher Kunststoff.
bei der Basiseinheit dominiert einfacher Kunststoff.
An der Verarbeitungsqualität gibt es dennoch nicht viel zu kritisieren, ...
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Gigabyte Ultrabook U2442N 8/128/750/W8 | GA-U2442N V2.0

Pricerunner n.a.

Pro

+Hohe Anwendungs- und Spieleleistung
+Matte Displayoberfläche
+SSD-HDD-Kombination
+Bluetooth 4.0
+USB 3.0
 

Contra

-Kontrast- und blickwinkelschwaches Panel
-Klapprige Tastatur
-Hohe Leistungsaufnahme
-Schwache Lautsprecher
-Kleiner Akku

Shortcut

Was uns gefällt

Es gibt nur wenige Notebooks, die bei vergleichbarem Gewicht mit einer ähnlich hohen Anwendungs- und Spieleleistung aufwarten können. Zusammen mit seiner umfassenden Ausstattung und reichlich Speicherplatz kann das Gigabyte U2442N auch problemlos so manchen Desktop-PC ersetzen. Wer hätte das von einem (Quasi-) Ultrabook erwartet?

Was wir vermissen

Leider fanden wir gleich mehrere Punkte, die unsere Euphorie wieder dämpften. Da wäre zum einen das Display: Matt und hochauflösend, andererseits aber auch kontrastschwach und nicht blickwinkelstabil erscheint es dem stattlichen Kaufpreis von rund 1200 Euro kaum angemessen. Zudem enttäuscht uns die klapprige Tastatur.

Was uns verblüfft

Ein ausgefeiltes Kühlsystem mit gleich zwei Lüftern schafft es, die Abwärme von Prozessor und Grafikkarte abzuführen - und zwar so, dass selbst in unserem Stresstest kein Throttling zu beobachten ist. In Anbetracht des äußerst kompakten Gehäuses ist dies eine durchaus beeindruckende Leistung.

Die Konkurrenz

Ultrabooks beziehungsweise ultradünne Notebooks im 14-Zoll-Format zählen eher zu den Exoten. Acers Aspire TimelineU M5 sowie das HP Envy 14 (mittlerweile auch mit Ivy Bridge erhältlich) sind zwei der wenigen Konkurrenten. Sehr viel mehr Alternativen finden sich in der 13-Zoll-Klasse, zum Beispiel das Dell XPS 13, das Asus UX32VD oder das Samsung 530U3C.

Bewertung

Gigabyte U2442N
18.07.2012 v3
Till Schönborn
Verarbeitung 84%
Tastatur 78%
Mausersatz 87%
Konnektivität 72%
Gewicht 90%
Akkulaufzeit 81%
Display 70%
Leistung Spiele 87%
Leistung Anwendungen 94%
Temperatur 70%
Lautstärke 78%
Eindruck 80%
Durchschnitt 81%

81%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Till Schönborn (Update:  6.06.2013)