Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook
NonplusUltrabook. Nachdem Asus vor einigen Jahren bereits bei den Netbooks mit den legendären Eee PCs eine Vorreiterrolle eingenommen hat, versuchen die Taiwaner den selben Streich nun bei den Ultrabooks zu wiederholen. Die Karten stehen gut, bereits die erste Auflage der Zenbooks konnte sich teils deutlich von der Konkurrenz absetzen, die brandneuen Zenbook-Prime-Modelle setzen gar neue Maßstäbe in ihrer Klasse.

Erst vor kurzem präsentierte Asus seine zweite Generation Ultrabooks, die wie ihre Vorgänger unter Bezeichnung Zenbook laufen. Aktuell in Shops zu finden: Asus Zenbook UX32A, die günstige Variante (HD-TFT, HD 4000 GPU, kein Unibody, HDD+SSD Cache) des bereits getesteten Zenbook UX32VD mit FHD IPS Display und dedizierter Nvidia GT 620M Grafik, und dann noch das Prime UX21A, der Oberklasse 11.6-Zoller mit FHD IPS Display sowie der größere Bruder Zenbook Prime UX31A mit 13.3-Zoll FHD IPS-Display, Aluminium-Unibody-Gehäuse, Intel HD 4000 GPU und Solid State Drive.
Preis des Zenbook Prime UX31A: Rund 1099 Euro für die Version mit i5-CPU und 128GB SSD, 1199 Euro für die Ausstattung mit 256GB SSD und schließlich rund 1399 Euro wenn auch noch ein Intel Core i7 3517U ULV-Prozessor drinnen sein soll. Für den folgenden Test liegt uns die Einstiegsvariante des UX31A, sprich Intel i5-CPU und 128GB SSD vor, die, sofern man auf FHD IPS-Display, Alu-Unibody und vollwertiges SSD nicht verzichten will, wohl die attraktivste Variante bei den Zenbooks darstellt.
Im niedrigen Preissegment spielen dagegen das genannte UX32A (ab rund 799 Euro) sowie das UX32VD (ab 999) Euro.
Den günstigeren Kollegen UX32VD hatten wir ja erst kürzlich im Test. Die Kritikpunkte hielten sich insgesamt sehr in Grenzen, das Gehäuse war ein möglicher Punkt. Im Gegensatz zu dem beeindruckend "echt" wirkenden Kunststoff-Alu-Gehäuse beim U32VD halten wir beim Prime UX31A wieder das erstklassige Aluminium-Unibody-Gehäuse in Händen, das in ganz ähnlicher Form etwa auch schon beim Vorgänger UX31 zur Anwendung kam.
Die hohe Gehäusebewertung von 95% können wir hier abermals bestätigen. Das Aluminumgehäuse fühlt sich nicht nur erstklassig an, es ist zudem steif wie ein Brett und lässt sich an keiner Stelle nennenswert verformen. Besonders beeindruckend fällt hier das Display aus, das sich trotz seiner nur wenigen Millimeter Bauteildicke kaum einen Millimeter verwinden lässt.
Als einziger offensichtlicher Spalt wäre die Kante rund um die große Bodenplatte anzuführen, die sich allerdings ebenso sauber in die Baseunit einfügt und damit keinen Platz für Kritik lässt. Die außenliegende Kante rund um die Basiseinheit fällt vergleichsweise hart aus, ist aber bei der Bedienung keineswegs unangenehm, wohl auch weil die Handballenablagen beim Betrieb am Schreibtisch gerade einmal 10 Millimeter über der Tischplatte liegen.
Das Display zeigt im zentralen Bereich einen minimal überstehenden Part, der es ermöglicht, den Deckel im zugeklappten Zustand besser zu fassen. Das Aufklappen geht vorbildlich ohne Zuhilfenahme der zweiten Hand vonstatten. Der Widerstand des zentralen Displayscharniers ist optimal gewählt um das Display einerseits ohne jegliches Nachwippen in Position zu halten und andererseits die Basunit beim Öffnen nicht vom Tisch abzuheben. Der maximal mögliche Öffnungswinkel von rund 140° sollte für die meisten erdenklichen Einsatzszenarien ausreichen. Dort wo das nicht mehr der Fall sein sollte, springt schließlich das IPS-Display ein, das mit höchstmöglicher Blickwinkelstabilität punktet.
Mit 1.4 Kilogramm ist das Asus Zenbook Prime UX31A am Papier geringfügig schwerer als das neue Apple MacBook Air 13 (1.35 kg, Herstellerangabe), für den Praxisbetrieb ist diese Abweichung aber definitiv irrelevant.
Überhaupt: Auch hinsichtlich Wertigkeit, Stabilität, Design und Materialeindruck steht das Zenbook Prime UX31A seinem Kollegen mit dem Apfel am Deckel um nichts nach. Die einstige Referenz hat hier einen ebenbürtigen Konkurrenten bekommen.
Da das Unibody-Gehäuse im Gegensatz zum Zenbook UX32VD etwas schlanker ausfällt, muss man bei den angebotenen Schnittstellen in diesem Vergleich ein paar Einsparungen hinnehmen. Linker Hand im hinteren Bereich finden wir einen USB 3.0 Port, den kombinierten Kopfhörer bzw. Mikrofonanschluss sowie einen SD-Cardreader. An der rechten Seite wird das Angebot abgerundet durch einen Mikro-HDMI Port, einen Mini-VGA Port, eine weitere USB 3.0 Buchse sowie den Stromanschluss.
Im Vergleich zum Zenbook UX32 verzichtet das UX31A damit auf einen USB 3.0 Port sowie den Full-Size HDMI Port. RJ45 LAN als auch VGA wird per mitgeliefertem Adapter bereitgestellt. Was fehlt? Für einen mobilen Einsatz des Notebooks nicht viel, wie wir meinen. Eher könnte man im Desktop-Einsatz einen möglichen Kritikpunkt aufdecken, der sich hier Displayport nennt. Hier steht nur eine maximale Auflösung von 1920x2000 per VGA-Adapter zur Verfügung.
Angebunden per VGA (Adapter) lieferte unser Dell 2408WFP Testmonitor ein gutes und ausreichend scharfes Bild bei der maximal möglichen Auflösung von 1920x1200. Im direkten Vergleich zur Anbindung mit HDMI war zwar eine minimale Unschärfe per VGA zu erkennen, bei normalem Arbeitsabstand zum Monitor sollte dies aber nicht auffällig werden.
Möglich ist auch der parallele Anschluss zweier externer Monitore, also per VGA und HDMI wobei man zugleich auch noch das integrierte Display des UX31A nutzen kann. Unser Office-Setup mit zwei Dell 24-Zoll Monitoren (1920x1200) und zusätzlich dem integrierten Panel schaffte das Zenbook damit ohne Probleme. Ans Limit kommt das UX31A erst wenn es um hochauflösende externe Displays geht, da in diesem Fall eine Displayport-Schnittstelle benötigt wird (2560x1600), mit der das UX31A nicht aufwarten kann.
Blicken wir abermals zur Konkurrenz aus dem Obstladen. Das neue Air 13 bietet ebenso zwei USB 3.0 Ports, einen SD-Cardreader sowie einen Kopfhöreranschluss. Hinsichtlich Bildausgabe greift Apple allerdings schon auf die neuere Thunderbolt-Schnittstelle zurück, die gleichzeitig als Mini-Displayport genutzt werden kann. Dies aber in voller Auflösung, sprich 2560x1600 Pixel. Per optionalem Adapter für den Thunderbolt-Port kann der User zudem einen DVI-Adapter (29 Euro, auch Dual-Link: 99 Euro), einen VGA Adapter (29 Euro), einen HDMI-Adapter (29 Euro) und einen LAN(Gigabit)-Adapter (29 Euro) erwerben.
Das gibt einen Punkt für das Pro MacBook Air, wenngleich mit fahlem Beigeschmack: Asus liefert entsprechende Adapter mit, Apple lässt sich diese teuer bezahlen.
Kommunikation
An Bord des Asus Zenbook UX31A finden wir Wireless LAN Standard 802.11 a/b/g/n (Intel Centrino Advanced-N6235) sowie Bluetooth 4.0. Kabelgebundenes LAN wird mit der Spezifikation 10/100 Mbps angegeben. Integriertes Breitband Internet zählt nicht zu den verfügbaren Ausstattungsoptionen, hier müsste man auf eine externe Lösung per USB zurückgreifen. Smartphone-User richten allerdings ohnehin ihren eigenen mobilen Accesspoint am Telefon ein und verbinden das UX31A auf diese Weise unterwegs mit dem Internet.
Bei der im Displayrahmen verbauten Webcam dürfte es sich um die selbe Baugruppe handeln wie im getesteten Asus UX32VD. Die Bildqualität geht für Videotelefonie in Ordnung, auch bei mäßigem Licht macht die Cam eine vergleichsweise gute Figur. Lediglich das Ansprechverhalten empfanden wir teils etwas träge.
Zudem unterstützt das UX31A die Intel Wireless Display Technologie, die Bilder drahtlos zwischen Notebook und kompatiblem Bildschirm/Adapter austauschen kann. Dies eignet sich allerdings eher für Videos und Präsentationen, da es hier oft zu einem zeitlichen Versatz der Darstellung kommt. Da das Intel Centrino 6235 WLAN-Modul auch Dual-Band unterstützt, sollte die Übertragung besser klappen als bei Single-Band Modellen, getestet wurde dies mangels kompatiblem Equipment allerdings nicht.
Zubehör
Auch dieser Punkt fällt ident zum getesteten UX32VD aus. Im Karton finden wir sowohl eine Hülle aus Kunstfaser als auch eine kleine Tasche, die einen USB-LAN Adapter sowie den Mini-Displayport/VGA Adapter enthält.
Wartung
Während viele Hersteller eher den Weg der dünnen Ultrabooks einschlagen und immer mehr abgekapselte und für den User nicht zugängliche Gehäuse anbieten, verpasst Asus dem UX31A, wie schon dem Vorgänger, eine große Wartungsklappe, die allerdings nicht ganz üblichen kleinen Torqx-Schrauben gesichert ist. Ausgestattet mit dem richtigen Werkzeug darf man dann aber doch einen Blick in das Innere des Zenbooks wagen. Dort haben wir wie schon beim UX32VD-Zugang zu nahezu allen Komponenten: Akku, WLAN, SSD, Lüfter und Kühler. Diverse Wartungsarbeiten sind für den geübten User hier problemlos möglich. RAM-Upgrades sind nicht möglich, da die Chips angesichts der kompakten Bauform direkt auf das Mainboard gelötet worden sind.
Garantie
Asus gewährt auch für seine High-End Zenbooks eine Garantie von 24 Monaten (weltweit) in Form eines Pick-up & Return-Services (für Österreich und Deutschland).
Seitenblick auf Apple: Ein Jahr Garantie inkludiert, Upgrade auf drei Jahre Service und Support für 249 Euro.
Tastatur
Optik als auch Haptik lassen im UX31A die selbe Tastatur und Touchpadeinheit wie im Zenbook UX32VD vermuten. Das Tippgefühl unterscheidet sich dann dennoch vom bereits getesteten UX32VD, das vor allem unter einem auffälligem Federn der Tastatur litt. Dies ist nun Geschichte, dem Unibody-Gehäuse sei Dank, und am Tastenfeedback gibt es nunmehr auch nur noch Kleinigkeiten anzumerken. Wir würden das Tippgefühl vor allem als sehr "kurzhubig" beschreiben, das je nach individuellen Gewohnheiten eine gewisse Einarbeitungsphase verlangt.
Touchpad
Das groß dimensionierte Touchpad gefällt uns weiterhin. Soweit Windows dies zulässt, sind Multitouch-Gesten angenehm umzusetzen. Auch das Zweifingerscrollen etwa im Browser funktioniert mittlerweile zufriedenstellend, wenngleich es etwa mit aktuellen Touch-Lösungen aus dem Apple und Android-Lager immer noch nicht vergleichbar ist. Nach wie vor nicht glücklich sind wir mit dem Clickpad-Konzept wenn es um Drag-and-Drop Eingaben mit zwei Fingern geht. Hier sind teils mehrere Versuche notwendig bis das Pad unsere Absichten erkennt und auch wirklich umsetzt.
Was die Rubrik Eingabe betrifft, hat Apple zumindest was das Touchpad betrifft die Nase vorne. Keine Frage, die gebotene Tastatur und das großzügige Touchpad zählen in der Windows-Welt zweifelsohne zur Oberklasse, Apple kann dennoch seine Hardware besser auf die eigene Software abstimmen, was zu einem insgesamt gelungenerem Usererlebnis beim Air führt.
Asus integriert natürlich auch in der High-End-Liga seiner Ultrabooks eines der vermutlich besten momentan verfügbaren Displays am Notebookmarkt. Im Zenbook Prime UX31A kommt ausschließlich das Full-HD IPS Panel zur Anwendung, das wir bereits beim UX32VD genauer unter die Lupe nehmen durften. Ein Blick auf die Displaykennung zeigt den selben Typ wie beim UX32VD, sprich die auftretenden Unterschiede in den Messungen sind als Mess- und Produktionstoleranzen einzuordnen.
Mit einer überaus guten Helligkeit von rund 375 cd/m², einer guten Ausleuchtung, dem niedrigen Schwarzwert und folglich dem hohen Bildkontrast bleibt kein Raum für Kritik. Zudem bietet das Panel ein mattes Finish, womit störende Reflexionen und Spiegelungen erfolgreich verhindert werden und das Gerät auch im Freien bedenkenlos eingesetzt werden kann. Der Paneltypus IPS ermöglicht zudem extrem flache Blickwinkel ohne beeinträchtigende Veränderungen des dargestellten Bildes. Auch dies trägt zur Mobilität des UX31A bei.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 388 cd/m²Durchschnitt: 374.8 cd/m² Ausleuchtung: 93 % Helligkeit Akku: 381 cd/m² Schwarzwert: 0.41 cd/m² Kontrast: 929:1 | |||||||||||||||||||||||||
Mit einer Displaydiagonale von 13.3 Zoll finden wir die Paradegröße der aktuellen Ultrabooks im UX31A. Noch eher unüblich und damit den meisten Kollegen voraus ist allerdings die Auflösung die Asus auf dieser Diagonale bietet: Full-HD, also 1920x1080 Pixel. Bei unskalierter Ansicht werden Symbole am Desktop sowie Dialogfenster schon sehr klein dargestellt, weshalb Asus hier Desktop und Browser per default größer darstellt. Dass dies nicht immer ohne Fehler funktioniert, haben wir uns dieses Problem etwa schon im Test des UX32VD näher angesehen.
Das auch im Freien nach Lust und Laune gesurft und gearbeitet werden kann, das ermöglicht die matte Displayoberfläche in Verbindung mit der hohen Helligkeit, die auch im Akkubetrieb im vollen Umfang zur Verfügung steht. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt das dargestellte Bild gut lesbar, Spiegelungen werden auf ein problemlos verkraftbares Minimum reduziert.
Über jeden Zweifel erhaben ist auch die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays. Abweichungen vom idealen Betrachtungswinkel im Rahmen alltäglichen Agierens mit dem Notebook bleiben ohne erkennbare Veränderungen am dargestellten Bild und selbst extrem flache Blickwinkel steckt das Panel mühelos weg. Aufpassen sollte man sofern sensible Daten am Display dargestellt werden. Im Flugzeug könnte wohl auch noch der übernächste Nachbar mühelos mitlesen...
Im rechten unteren Bereich konnten wir zudem bei schwarzem Hintergrund bei voller Displayhelligkeit eine hellere Zone, sowie an den unteren Kanten des Displays auch ein schwaches Bleeding erkennen. Im alltäglichen Betrieb ist dies aber nicht auffällig.
Abschließend wagen wir auch hier einen Seitenblick auf Apples MacBook Air 13. Hier wird ebenso ein 13.3-Zoll-Display geboten, allerdings mit spiegelnder Oberfläche und einer maximalen Auflösung von 1440x900 Pixeln. Apple verbaut zwar ein gutes TN Panel mit hoher Helligkeit und gelungener Farbdarstellung bzw. Kontrast, die spiegelnde Displayoberfläche ist allerdings nicht jedermanns Sache und im Outdoor-Einsatz dem Asus schlicht unterlegen. Auch die geringere Auflösung wäre hier als Vorteil für das Asus UX31A anzuführen, wobei hier im Gegenzug Darstellungsprobleme bei skalierter Ansicht in Kauf genommen werden müssen. Apple hätte dies bei seinem eigenen Betriebssystem besser im Griff und nutzt dies auch für das neue MacBookPro Retina (2880x1800 Pixel!). Die neue Air-Generation darf sich noch nicht über ein hochauflösendes Panel freuen. Punkt Asus.
Wie eingangs bereits erwähnt, hängt der Preis des Asus UX31A sehr stark von der jeweiligen Konfiguration ab. Verfügbar ist das Ultrabook etwa mit der Intel i5-3317U CPU, mit der auch unser Testgerät ausgestattet war, wahlweise aber auch mit der schnelleren i7-3517U. Der Arbeitsspeicher ist indessen modellunabhängig mit 4GB fixiert. Die Qual der Wahl hat man schließlich wieder beim Massenspeicher. In jedem Fall kommt ein vollwertiges Solid State Drive zum Einsatz, ob mit einer Bruttokapazität von 128 oder 256 Gigabyte entscheidet der zukünftige Besitzer oder seine Geldbörse. Die Aufpreispolitik erscheint uns fair, so kostet die 256GB SSD-Variante rund 100 Euro mehr, die i7 CPU wird für 200 Euro Aufpreis zur Basis Core-i5 angeboten.
Im Gegensatz zum getesteten Zenbook UX32VD verzichtet Asus in seiner Prime-Reihe auf eine dedizierte Grafiklösung. Da Intel im Rahmen des Ivy Bridge-Updates allerdings besonders bei der integrierten Grafikeinheit nachgebessert hat, ist dies für Office-User problemlos zu verkraften. Fühlt man sich eher im Multimediabereich zu Hause, sollte man dennoch zwischen der Variante UX32VD und dem UX31A abwägen. Vorteil der Variante ohne dedizierter Grafiklösung: Das Gehäuse konnte noch einen Tick schlanker konzipiert werden und der Akku minimal vergrößert werden.
Prozessor
In den meisten Fällen wird, wie auch bei unserem Testgerät, die Intel Core i5-3317U ULV-CPU zum Einsatz kommen. Hierbei handelt es sich um einen Rechenchip der aktuellsten Intel Ivy Bridge-Generation mit zwei Kernen, die jeweils mit einem Basistakt von 1.7 GHz laufen. Per Turbo Boost 2.0 kann der Prozessor auf bis zu 2.6 Ghz übertakten, Hyperthreading ermöglicht es dem Dualcore-Chip gleichzeitig bis zu 4 Threads abzuarbeiten. Dank der niedrigen TDP (Thermal Design Power) von 17W ist der Prozessor prädestiniert für den Einsatz in besonders flachen Notebooks mit eingeschränkten Kühlkapazitäten. Weitere Details zur CPU (Featureset, Benchmarks,...) entnehmen Sie unserer Detailseite zur Intel Core i5-3317U CPU.
Im Cinebench R11.5 Benchmarktest erreichen wir im CPU Test (Multithread) 2.38 Punkte. Damit ist der Prozessor praktisch gleich auf mit den selben Chips in anderen Ultrabooks. Zum Vergleich: Intels Core i5-2410M Standard Voltage CPU (35W) der Vorgängergeneration liegt in etwa auf selbem Niveau.
Dass der Turbo-Boost einwandfrei funktioniert, zeigen unsere Beobachtungen im Cinebench R10 Single (4351 Punkte, 2.6 Ghz) und im CB R10 Multi-Test (8768 Punkte, 2.4 Ghz).
Alternativ ist das Asus Zenbook Prime UX31A auch mit einer Intel i7-3517U ULV-CPU verfügbar. Lohnt sich der Mehrpreis von rund 100 Euro auf Ausstattungsvarianten mit der i5-3317U CPU?
In der Gegenüberstellung der Cinebench R11.5 Benchmarks kann die i7-CPU einen Performancevorsprung von 15% im Rendering (CPU) bzw. 18% bei der OpenGL-Berechnung (Grafikeinheit) einfahren. Sofern rechenintensive Anwendungen an der Tagesordnung stehen, könnte dieser Chip eine Überlegung wert sein, durchschnittliche Office-User sind aber auch mit der Intel Core-i5 CPU bestens bedient. An der ohnehin bereits sehr flotten gefühlten Geschwindigkeit des Systems sollte sich damit nichts ändern, diese ist in erster Linie dem integrierten SSD zuzuschreiben.
| Cinebench R11.5 | |
| Asus Zenbook Prime UX31A | |
| OpenGL 64Bit |
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| CPU Multi 64Bit |
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| Asus UX31A Presample | |
| OpenGL 64Bit |
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| CPU Multi 64Bit |
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System Performance
Bereits das Vorgänger-Zenbook UX31 konnte in dieser Disziplin für Schlagzeilen sorgen. Wir testen erneut mit PCMark Vantage und erreichen mit dem UX31A ein stolzes Ergebnis von 11072 Punkten. Damit kann der bereits extrem schnelle Vorgänger nochmals um rund 20% getoppt werden. Der Vorspung auf den Vorgänger ist durchaus dem Ivy Bridge-Update zuzuschreiben, die insgesamt hervorragende Performance liegt aber weniger an der CPU bzw. der darin integrierten Grafiklösung, vielmehr verhilft die schnelle SSD im Asus UX31A dem Ultrabook zu Höhenflügen im Benchmarktest.
Im aktuelleren PCMark 7 sieht das Ergebnis nicht minder beeindruckend aus: 5155 Punkte katapultieren das Asus Zenbook auf Platz 5 aller bisher getesteten Notebooks, direkt hinter dem G75V Gaming Boliden aus eigenem Haus (5262 Punkte).
Für die Praxis bedeutet dies dennoch nicht absolute Handlungsfreiheit. Keine Frage, das Zenbook UX31A ist schnell und aktuell wohl zu den flottesten Ultrabooks zu zählen, aber bei Grafik- und auch besonders CPU-intensiven Berechnungen kann der Heavy-Multimedia-User das Gerät durchaus an seinen Leistungszenith treiben. Perfekt geeignet ist das Zenbook Prime hingegen für Office-lastige Anwendungen und leichte Multimediakost, etwa Videowidergabe. Videoschnitt ist durchwegs möglich, hier könnte man eventuell von der stärkeren i7-CPU profitieren.
Im Test überzeugte das Ultrabook durch flottes Booten, Starten von Programmen und Laden von Dateien. Dass man es hier eigentlich mit einer laufzeitoptimierten ULV-Plattform zu tun hat, davon ist im Alltagsbetrieb absolut nichts zu spüren. Im Gegenteil, so manches Multimedia-Notebook bedient sich im direkten Vergleich wie ein lahmer Esel, auch wenn die einzelnen Komponenten mehr zu erwarten ließen.
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Massenspeicher
In unserem Asus Zenbook Prime UX31A kommt die ADATA MX11 SSD zum Einsatz und sorgt abermals für gute Ergebnisse in den verschiedenen Benchmarktests. Mit Leseraten von bis zu 476 MB/sec und Schreibraten von bis zu 157 MB/sec (CrystalDiskMark) stellt das Solid State Drive konventionelle Massenspeicher in den Schatten. High-End SSDs, wie die Vertex 4, muss sie sich jedoch geschlagen geben. Besonders die sequentiellen Schreibraten waren im Test eher unterdurchschnittlich.
Zu spüren bekommt man als User die - SSD typische - niedrige Zugriffszeit von nur rund 0.2 Millisekunden. Ein vollständiges Booten von Windows klappt in weniger als 20 Sekunden, aus dem Standby ist das System in wenigen Sekunden wieder einsatzbereit.
Nachtrag: Asus liefert das UX31A auch mit einer Sandisk U100 SSD alternativ zur in unserem Testgerät verbauten ADATA MX11 (Sandforce) aus. Dies dürfte lt. Userberichten sowohl Varianten mit 128GB-SSD als auch jene mit 256GB-SSD betreffen.
Im Vergleich der AS SSD-Benchmarks der 128GB-SSDs zeigt sich, dass die U100 im Vergleich zur MX11 vor allem bei den 4K Lese- und Schreibzugriffen deutliche Einbußen hinnehmen muss. Auch die Zugriffszeit fällt im Vergleich erhöht aus.
Laut Auskunft von Asus ist ADATA der bevorzugte Lieferant für SSDs, allerdings wird wegen Lieferknappheit auch auf Einheiten von Sandisk zurückgegriffen. Dies passiert Modell- und Bezugsquellenunabhängig, mehrheitlich sollen allerdings ADATA SSDs eingesetzt werden. Zu diesem Vorgehen sind zufolge Komponentenknappheit auch andere Hersteller gezwungen, etwa Apple bei seinen Air-Modellen.
Da der User vor dem Kauf keinen Einblick hat welche SSD in dem jeweils angebotenen Modell eingesetzt wird, stellt dies einen gerechtfertigten Kritikpunkt dar. Für den User bleibt lediglich die Option bei Unzufriedenheit mit der Performance bei Onlinekauf von der 14-tägigen Rückgabefrist Gebrauch zu machen oder beim Kauf vor Ort die verbaute SSD zuvor mit einem entsprechenden Tool, etwa HDTune oder Crystaldiskmark, auszulesen. Der Aufkleber "Sandforce Driven" auf der Verpackung sollte indessen ignoriert werden, denn im Paket kann sich Foreneinträgen zufolge dennoch ein Sample mit Sandisk SSD befinden...
Grafiklösung: Intel HD Graphics 4000
Wie wir bereits in unserem umfangreichen Test der neuen Intel Ivy Bridge-Plattform feststellen konnten, hat man im Rahmen der weiteren Verkleinerung des Fertigungsprozesses vor allem die Grafikperformance aufgebohrt. Betrachten wir etwa den 3DMark Vantage Benchmarktest, so platziert sich das Asus UX31A mit 2683 Punkten deutlich vor seinen Vorgänger UX31 (i5-2557M CPU/HD3000) mit 1414 Punkten.
Damit kann Intel in diesem Test etwa das Niveau der ehemaligen Mittelklasse-GPU Geforce GT 330M erreichen. Dass man diesen Vergleich nicht unbedingt auch auf etwa die praktische Gaming-Performance umlegen kann, zeigt ein Blick auf einige getestete Games.
Fifa 12 ließ sich bei hohen Details (1360x768) durchschnittlich mit 30.8 Fps durchwegs vernünftig spielen. Zum Vergleich: Unser Zenbook UX31 auf Sandy Bridge-Basis kam im selben Test auf nur marginal schlechtere 27 Fps.
Ähnlich die Performance beim neuen Diablo 3. Hier erreichen wir in unserem Benchmarkcheck mit 23.1 Fps bei hohen Grafikanforderungen (1366x768). Dells Vostro 3360 mit gleicher CPU/GPU liefert mit 26.7 Fps etwas mehr. Die GT 620M im Asus UX32VD kann hier mit 29.1 Fps noch etwas zulegen und das Ultrabook in den spielbaren Bereich hieven.
Zum Schluss sehen wir uns auch noch Anno 2070 etwas näher an. Die bei hohen Grafiksettings (1366x768) erreichten 12.6 Fps gleichen der Performance des ident ausgestatteten Vostro 3360, reichen für ein flüssiges Gameplay aber nicht wirklich aus. Hier müsste der Detailgrad der dargestellten Grafiken weiter zurückgenommen werden.
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Geräuschemissionen
Wie schon beim Vorgänger UX31 und auch beim Serienkollegen UX32VD darf sich der Nutzer beim Zenbook Prime UX31A über ein stets nahezu lautloses Gerät freuen, zumindest im Office-Betrieb bei geringer Last. Hin und wieder springt der Lüfter im Regelbetrieb bei Lastspitzen kurz an und ist dann mit 29.8 dB(A) aber nur minimal hörbar.
Selbst unter konstanter Last fällt das UX31A im Test nicht unangenehm auf. Beim 3DMark 2006 Durchlauf beobachten wir maximal gerade einmal 32.4 dB(A). Erst im praxisfernen Stresstest können wir dem Kühlsystem die maximalen Geräuschemissionen entlocken. Wir messen hier 37.6 dB(A). Verglichen mit dem getesteten UX32VD mit GT620M Grafik kann das UX31A als durchwegs leiser bezeichnet werden. Sowohl im wenig fordernden Office-Betrieb als auch unter Last bleibt die Lautstärke des UX31A unter der des UX32VD.
Nachtrag: In diversen Foren berichten einige Besitzer des UX31A (überwiegend i7-CPU) von einem "JoJo-Effekt" des Lüfters nach wiederholtem Erwachen des Gerätes aus den Ruhezustand bzw. Standby-Modus. Hier soll der Lüfter teils wiederholt auftouren. Bei unserem Testgerät (Bios-Version 204) konnten wir dies nicht beobachten. Asus stellt diesbezüglich auch Bios-Updates zur Verfügung.
Temperatur
Während das UX31 in seiner ursprünglichen Konfiguration sowohl im Office- als auch unter Last einen kühlen Kopf bewahrte, gab sich das UX32VD schon deutlich heißer. Im schlanken Alu-Gehäuse hatten selbst die gleich zwei verbauten Lüfter Müh und Not die überschüssige Hitze aus dem Gerät zu schaufeln.
In etwa mittig zwischen diesen Extremen positioniert sich unser vorliegendes Asus UX31A. Mit Spitzen von 32-33°C im Betrieb ohne Last bzw. rund 44°C im Stresstest ist teils eine gut spürbare Erwärmung am Gehäuse festzustellen, Einschränkungen für den Betrieb ergeben sich dadurch aber nicht. Selbst der Betrieb auf den Oberschenkeln ist damit im Alltag jederzeit möglich. Aufgepasst werden sollte auf die Luftschlitze im hinteren Bereich an der Unterseite des Gerätes. Stellt man das Gerät flächig auf eine weiche Unterlage, könnten diese blockiert werden, was eine zusätzliche Erwärmung des Zenbooks zur Folge hätte.
Wie gewohnt prüfen wir das Sample auch unter Extrembedingungen im Stresstest, bei dem das Gerät für mindestens eine Stunde ausgelastet wird (100% CPU und GPU-Last). Mit Spitzen von 83°C bleibt die Intel i5-3317U CPU im unkritischen Bereich. Auch der Prozessortakt der sich nach einiger Zeit beim Basistakt von 1,7 Ghz einpendelt gibt hier selbst im Extremszenario keinen Grund zur Sorge. Ein im direkten Anschluss durchgeführter 3DMark 2006 Benchmarktest erreichte in etwa die selbe Punktzahl wie im Kaltzustand.
Lautsprecher
Nach dem Entfernen der Wartungsklappe an der Unterseite des Notebooks kann man gut die beiden integrierten Speaker einsehen. Die Membranen ähneln optisch jenen im UX32VD, die Resonanzkörper sind allerdings aufgrund der unterschiedlichen Gehäuseform und des abeichenden Akkupacks anders gestaltet. Hier sehen wir wiederum eine Ähnlichkeit zum Vorgänger UX31, der wiederum andere Membranen verbaut hatte.
Genug der Theorie, wie hört sich der wiedergegebene Sound nun an? Trotz der ähnliche Bauweise zum UX32VD sagt uns der Klang des UX31A deutlich mehr zu. Den Effekt eines verdeckten Sounds bei einer Hörposition oberhalb des Notebooks können wir hier nicht beobachten. Möglicherweise war hier auch der Presample-Status des UX32VD Grund für diese Auffälligkeit.
Wiedergegebene Lieder klingen am UX31A durchaus passabel. Schwächen bei tiefen Tönen sind zwar unumgänglich, im Vergleich mit vielen anderen kompakten Notebooks steht das UX31A aber sehr gut da.
Energieaufnahme
Unter günstigen Umständen messen wir netzteilseitig einen Energieverbrauch von gerade einmal 4.4 Watt. Dabei wurde das Display auf minimale Helligkeit gedimmt, die Kommunikationsmodule bleiben deaktiviert, ebenso die Tastaturbeleuchtung. Das Asus Zenbook UX32VD verlangt unter selben Bedingungen 6.1 Watt. Deutlich zu erkennen war der Anteil des Displays am Energiebedarf: Erhöht man bei ansonsten gleichbleibenden Settings die Displayhelligkeit auf ihr Maximum, protokollieren wir 7.8 Watt.
Unter Last ist mit einer Leistungsaufnahme von 31.5 bis 36.1 zu rechnen. Dies liegt ebenso deutlich unter den Werten des UX32VD mit 44.5 bis 60.7 Watt bei aktiver GT 620M Grafikkarte.
Stromverbrauch
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Legende:
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Akkulaufzeit
Intel verspricht mit der neuen Ivy Bridge-Plattform vor allem ein Plus an Leistung. Wie sieht es aber mit der Akkulaufzeit aus? Wirkt sich das neue energiehungrige IPS-Panel erkennbar negativ auf die möglichen Laufzeiten aus?
Wie gewohnt greifen wir für unsere Laufzeittests unter anderem auf das Tool Batteryeater zurück. Bestenfalls erreichen wir hier im Readers Test (simuliert das Lesen eines Textdokumentes) bei minimaler Displayhelligkeit, Energiesparprofil und deaktivierten Funkmodulen eine Laufzeit von stolzen 10 Stunden und 48 Minuten.
In der für den Praxiseinsatz wesentlich aussagekräftigeren WLAN-Messung (angepasste Displayhelligkeit auf 150cd/m², Funkmodule ein, standardisiertes Websurfen im 40 Sekunden Takt) erreichen wir deutlich niedrigere 4 Stunden und 42 Minuten. Zum Vergleich: Der Vorgänger UX31 hielt zwar maximal nur 7h und 30min durch, konnte im WLAN-Betrieb allerdings mit 5h und 9min etwas länger ausharren. Das Asus Zenbook UX32VD kommt maximal ebenso auf 7h 8min, im praxisnahen WLAN Betrieb bleibt das Gerät mit 4 Stunden und 18 Minuten aber etwas zurück.
Im Batteryeater Classic Test (Worst-Case-Szenario) erreichen wir im Profil Höchstleistung, maximaler Displayhelligkeit und aktiven Kommunikationsmodulen/Tastaturbeleuchtung 148 Minuten. Damit bleibt das UX31A interessanterweise noch knapp vor dem Vorgänger UX31, fällt aber hinter das UX32VD zurück.
Für den Wechsel des integrierten Akkus nennt Asus vorerst einen Preis von rund 80-90 Euro. Apple bietet selbes Service für sein Air um 129 US-Dollar an.
Wir haben bereits bei der ersten Ausgabe des Asus UX31 von einem gelungenen Gesamtpaket gesprochen. Hauptkritikpunkt war damals das Display, das sowohl eine stark spiegelnde Oberfläche aufwies als auch hinsichtlich Kontrast nicht zu den besten seiner Sorte zählte.
Umso mehr freut es uns jetzt, im Nachfolger Asus Zenbook Prime UX31A eines der aktuell attrakivsten Displays, ein mattes FullHD IPS Panel mit ausgezeichneten Helligkeits- und Kontrastwerten vorzufinden.
Das übrige Paket des UX31A bleibt nahezu unverändert auf hohem Niveau. Hochwertiges Aluminium-Unibody Chassis, knappe aber für den mobilen Einsatz durchwegs ausreichende Schnittstellenausstattung, brauchbare Tastatur, nunmehr auch hinterleuchtet.
An der Leistungsfront darf durch das Ivy Bridge-Update von einer dezenten Performancesteigerung ausgegangen werden. Abermals finden wir die ADATA MX11 SSD im Gerät, die abermals durch sehr gute Leseraten auf sich aufmerksam macht und die gefühlte Geschwindigkeit des Asus Zenbook Prime UX31A ordentlich anfeuert.
Bei den Emissionen haben wir eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorgänger UX31 zu verzeichnen, sowohl was die Lautstärke des Gerätes als auch die Oberflächentemperaturen betrifft. Dennoch, in der Regel hat man es beim UX31A mit einem flüsterleisen Begleiter zu tun, dessen Oberflächentemperaturen sich ebenso stets im grünen Bereich bewegen.
Die Akkulaufzeit bleibt je nach Anwendungsszenario in etwa auf dem selben Stand bzw. verbessert oder verschlechtert sich geringfügig im Vergleich zum Vorgänger.
Abschließend finden wir beim Asus Zenbook Prime UX31A ein erfolgreich umgesetztes Update vor. Die Stärken des Vorgängers wurden beibehalten, die wenigen Schwächen konsequent ausgemerzt. Auf der Suche nach einem mobilen Office-Begleiter scheint das Asus UX31A aktuell nahezu die perfekte Wahl zu sein. Mögliche Kritikpunkte halten sich sehr in Grenzen und sind eher als Nörgeln auf hohem Niveau zu sehen (RAM, Displayport, Gigabit LAN).
Sollten sie schon länger mit dem Apple MacBook Air geliebäugelt haben, aufgrund der unvertrauten MacOS Plattform und der unausgereiften Windows-Unterstützung dann doch noch nicht zugeschlagen haben, wird es nun mit dem Asus Zenbook Prime UX31A wieder spannend. Die Taiwaner machen so gut wie alles richtig und zaubern mit dem UX31A die möglicherweise sogar bessere Alternative zum MacBook Air 13 für Windows User aus dem Ärmel. Wir sind gespannt auf unseren umfangreichen Test des neuen Air 13, der in den nächsten Wochen folgen wird.
Nachtrag: Asus greift zufolge von Lieferengpässen auf zwei verschiedene SSD-Hersteller zurück. Zum Einsatz kommen die Adata MX11 sowie Sandisk U100 SSD (sowohl 128 als auch 256 GB), die sich in den Benchmarktests teils deutlich voneinander Unterscheiden (siehe oben). Welches Modell jeweils integriert ist, ist für den User nur nach Systemstart erkennbar. Der Aufkleber "Sandforce Driven" auf der Verpackung bietet keine verlässliche Information.
68 Kommentare
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| #68 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | hubbabubba, 11:39 07.05 |
[quote author=Ahlerich link=topic=36123.msg205606#msg205606 date=1365346971]Eigentlich wollte ich mir das Prime gönnen, aber nach etwas Recherche und diversen Testberichten wundert mich der Aufpreis zum "kleineren" UX32 mit i7 etwas: CPU gleich, trotzdem bietet das Preiswertere mehr, wie z.B.[list type=decimal][li]-RAM tauschbar (naja, nur ein Riegel, aber wenigstens etwas)[/li][li]-separate Grafik[/li][li]-ein USB-Port mehr[/li][/list]Bliebe beim Prime nur der Vorteil Größe, Gewicht und dem Unibody-Gehäuse. Die normale Festplatte im UX32 kann mit wenig Aufwand gegen eine SSD getauscht werden; die Kosten für 128GB entsprechen in etwa dem Aufpreis zum Prime, trotzdem hätte man danach eine nagelneue 500GB-Festplatte übrig und die 24GB der internen SSD. Kein schlechter Tausch.An die Besitzer mit Windows 8: Ist der Lizenzaufkleber immer noch auf dem Netzteil? Ich werde wahrscheinlich auf Windows 7 downgraden, geht das problemlos? Windows 8 ist mir zuviel Spielkram.[/quote]Das UX32 ist etwas dicker und nicht aus einem Stück. Die Verarbeitung soll im Vergleich zum UX31 nicht so gut sein; besonders die Tastatur soll weich sein und nach wippen. Auch ist es etwas dicker, weshalb es im Gegensatz zum UX31 eienen USB Slot mehr hat, und einen normalen VGA und HDMI Anschluss hat -nicht die mini Variante bei welchem man einen Adapter benötigt. Was auch ein wichtiger Unterschied ist:UX32 hat eine normale 500 GB Festplatte mit einer kleinen SSD (24 Gb glaube ich), wohingehen die UX31 einen reinen SSD Speicher hat. SSD ist wesentlich schneller, allerdings muss man isch halt bewusst sein, dass der Speicherplat viel geringer ist.Effektiv bleiben dir bei der 128GB SSD zwischen 95 und 100 GB übrig. Das ist m.M schon wenig.... | |
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| #67 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | don, 13:43 06.05 |
Hallo zusammen,was für Multitouch-Gesten kann demn denn verwenden? Kann man die vorhandenen Gesten irgendwo auf den Rechner sehen und ggf konfigurieren?Man kann ja vieles durch ausprobieren rausfindne, aber ich wüsste gerne genau, was für Möglichkeiten man hat..Vielen Grüße,don... | |
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| #66 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Ahlerich, 17:02 07.04 |
Eigentlich wollte ich mir das Prime gönnen, aber nach etwas Recherche und diversen Testberichten wundert mich der Aufpreis zum "kleineren" UX32 mit i7 etwas: CPU gleich, trotzdem bietet das Preiswertere mehr, wie z.B.[list type=decimal][li]-RAM tauschbar (naja, nur ein Riegel, aber wenigstens etwas)[/li][li]-separate Grafik[/li][li]-ein USB-Port mehr[/li][/list]Bliebe beim Prime nur der Vorteil Größe, Gewicht und dem Unibody-Gehäuse. Die normale Festplatte im UX32 kann mit wenig Aufwand gegen eine SSD getauscht werden; die Kosten für 128GB entsprechen in etwa dem Aufpreis zum Prime, trotzdem hätte man danach eine nagelneue 500GB-Festplatte übrig und die 24GB der internen SSD. Kein schlechter Tausch.An die Besitzer mit Windows 8: Ist der Lizenzaufkleber immer noch auf dem Netzteil? Ich werde wahrscheinlich auf Windows 7 downgraden, geht das problemlos? Windows 8 ist mir zuviel Spielkram.... | |
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| #65 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Klaus Hinum, 09:34 27.03 |
Die HD Graphics 4000 unterstützt bei passenden Ports 3 Monitore, siehehttp://www.intel.com/support/graphics/intelhdgraphics4000_2500/sb/CS-033714.htm... | |
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| #64 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | HansMo, 20:42 26.03 |
Wie funktioniert das eigentlich, dass 2 externe Monitore und das interne Display parallel laufen können? Dachte bisher, dass sowas ohne zusätzliche Grafikkarte gar nicht geht.... | |
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| #63 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Nikx, 13:28 24.03 |
Hi Leute,ich hab seit ein paar Tagen ein UX31A-R4005H und habe ein Frage an euch, die das selbe Modell oder ein ähnliches haben:Wie lange benötigt bei euch der Screen um etwas anzuzeigen wenn das Ultrabook aus dem Standby aufgeweckt wird oder das Display per Fn+F7 kurz ausgeschalten und wieder eingeschalten wird?Bei mir benötigt es um die 3 Sekunden, manchmal nach längerem Standby auch 5 Sekunden. Die Tastatur-Beleuchtung und auch die Bildschirm-Hintergrundbeleuchtung gehen schon an, nur das Bild lässt auf sich warten. Es reagiert in der Zeit sogar auf Maus-/Tastatureingaben.... | |
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| #62 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Hendrik, 17:16 17.02 |
Also allen die vom Lüfter genervt sind empfehle ich Notebookfancontrol.Hab es als Lüftersteuerung und es hält jetzt bei Surfen die Klappe natürlich muss man das Ganze mit gesundem Verstand betreiben und die Temperaturen, bei denen der Lüfter angehen soll nicht zu hoch einstellen. Bis 60 Grad Prozessortemperatur ist er jetzt komplett lautlos und die SSD erreicht grad so 42 ° =)Warum macht ASUS diesen lächerlich geringen Wert von 50 Grad ? ... | |
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| #61 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | wurst, 22:06 11.02 |
verstehe ich aber so weit richtig, dass diese mängel nicht zu übersehen sind, wenn sie denn da sind, richtig? oder könnten diese macken in den ersten 2 wochen unentdeckt bleiben?... | |
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| #60 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Hræsvelgr, 21:37 11.02 |
oder 50% - 25% sind schlicht zu faul und sehen es als moderne realität an..... | |
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| #59 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | wurst, 21:36 11.02 |
macht mich schwach... :(das bedeutet ja immer noch, dass 75% zufrieden mit der kiste sind, oder?^^... | |
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| #58 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Segler, 16:01 11.02 |
Ich hatte mir auch aufgrund der hohen Bewertung auf dieser Seite ein UX31A-4002H gekauft, und dachte, auf mögliche Schwächen gefasst zu sein. Die erwarteten Lichthöfe und das schief verbaute Touchpad traten dann auch auf, waren aber nur unschön, aber nicht funktionsbehindernd. Ein 50HZ-Brummen am Audioausgang gaben dann aber den Ausschlag, das gerät zurückzubringen, da Musik hören und Filme gucken zu stark beeinträchtigt sind. Bei Cyberport nahm man das Gerät auch anstandslos mit dem Kommentar zurück, dass die Zenbooks eine Rücklaufquote von über 25% (!!!) haben, und eine Art Spezifikations-Bauernfänger mit unzureichender Verarbeitung und Qualitätskontrolle darstellen. Nach meiner einwöchigen Erfahrung mit dem Zenbook kann ich die Gute Bewertung hier aber nicht mehr nachvollziehen.... | |
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| #57 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | rosig, 12:42 29.11 |
ohne umts .... wertlose mobilität... | |
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| #56 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | UX31Abuyer, 22:27 27.11 |
[quote]Hat jemand Erfahrung mit den "neuen" UX31A Modellen?[/quote]Ja, hab das UX31A-R4003H gekauft, i7 mit Win8 und 265GB.Kurz:Tastatur inkl Beleuchtung ist perfekt, Touchpad sitzt gerade und funktioniert auch mit Multitouch-Gesten, Deckel schliesst und passt überall gleichermassen, Bodenplatte ist auch gerade, es steht auf allen Füssen, der Bildschirm hat kein bleeding. Und es ist die ADATA SSD verbaut. Im vorinstallierten Windows 8 erscheint übrigens wenig bis keine Bloatware.Einzig die Lüftersteuerung ist noch nicht optimal. Der Lüfter an sich ist suuperleise. Aber dessen Steuerung ist noch gurkig: schon beim leichten Websurfen geht er ständig ein und aus. Völlig überflüssig, denn die Temeraturen sind dann kaum 50Grad. Zwar dreht er dann auf langsamem Niveau was nur in sehr leiser Umgebung überhaupt wahrnehmbar ist, aber dennoch: das ist (noch) nicht perfekt, wird aber bestimmt noch gelöst werden.Zuletzt gabs dennoch ein gaanz kleiner Wehrmuts"Punkt" in Form eines Stuck Pixels. Das ist allerdings ganz am rechten Rand und bei der Pixeldchte kaum sichtbar. Da der Rest aber dermassen passt werde ich mit dem stuck Pixel denk ich gut leben.... | |
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| #55 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | glumsch, 08:20 23.11 |
[quote]Haben die neuen Modelle mit Windows 8 eigentlich noch immer dieselben Probleme?[/quote]Vermutlich.[quote]Laut Amazon Kommentaren werden jetzt nur ADATA SSD verbaut, das Bleeding soll schwächer sein und das Notebook soll plan aufliegen.[/quote]Unfug, weiterhin Glückslotterie.[quote]Hat jemand Erfahrung mit den "neuen" UX31A Modellen?[/quote]Ja, gestern mein 4005H zurück geschickt, da es eine Sandisk drinn hatte. Ich glaube der einzige Unterschied bei den H-Modellen ist, dass Windws 8 dabei ist sonst nichts.Ich kann wieder auch nur noch mal, ich mach das immer wieder gerne in Foren zum Thema Asus nicht kapieren, wie es zu so vielen positiven Reviews kommen kann. Die Firma Asus ist meiner Meinung nach eine Betrügerbande die mittels gekauften/manipulierten Tests Kunden anlockt und eine Menge Geld erwirtschaftet. Mir immer noch ein Rätsel, wie Google Asus als Partner auswählen konnte fürs Nexus 7, die sind der Asus Maschinerie auch gründlich auf den Leim gegangen. Ja Asus stand mal für Quallität, vor gut 12 Jahren, als sie noch Mainboards herstellten. Alles andere von Asus, insbesonders Laptops und alles was ein Monitor besitzt ist der letzte schrott, und mittels geschickter Tarnmanipulierung darauf getrimmt, dass es im ersten Moment gut aussieht, aber nach ein paar Monaten dann den Löffel abgibt. Beispiel Zenbook: Ka wieso das niemand erkennt, aber das ist meiner Meinung nach einfach ein Schrotthaufen im Alumantel. Die Manipulation hier ist das Gehäuse, baut man dieses ab, erkennt man sofort, wie stark dort gesparrt wurde. Alles geklebt, billigste Verarbeitung. Allein schon das Tastaturproblem, braucht man nur zu Googlen. Jede Tastatur eines UX31 oder 21 dürfte nicht länger als maximal 1-2 Jahre halten, da dort an diversen Kabeln und Kontakten cent Beträge gesparrt wurde.Ich wollte es ja auch noch ein letztes mal mit einm Asus Produkt ausprobieren, dem Zenbook, aber das wars dann endgültig für mich mit Asus. Ich werd dann zu einem Lenovo oder Maxbook greifen, und das kann ich nur jedem raten!... | |
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| #54 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | sojusnik, 11:16 14.11 |
Haben die neuen Modelle mit Windows 8 eigentlich noch immer dieselben Probleme? Laut Amazon Kommentaren werden jetzt nur ADATA SSD verbaut, das Bleeding soll schwächer sein und das Notebook soll plan aufliegen.Hat jemand Erfahrung mit den "neuen" UX31A Modellen?PS: Ist das RAM eigentlich im Nachhinein auf 8 GB erweiterbar?... | |
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| #53 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Robert, 22:42 12.11 |
Bei meinem UX31A funktionieren nun einige Tasten der Tastatur einfach nicht mehr. Nach einem Neustart ändern sich die nicht funktionierenden Tasten.Was für ein Schrott.... | |
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| #52 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Ingo Elstner, 10:31 06.11 |
Hallo und Danke an alle Mitstreiter für die vielen Infos. Bei meinem UX31 ("Alter: 2,5 Monate")verabschieden sich immer, nicht lachen, die STRG-Tasten, wenn ich im Internet eingeloggt bin. Schreibe ich dann Mails oder Word-Dokumente, sind die beiden CTRL-Tasten ohne Funktion. Bitte nicht den ASUS-USB-Charger-Treiber installieren, der hat mir die gesamten USB-Ports lahmgelegt. Erst eine lange Suche und die Deinstallation dieses Treibers als "letzte Rettung" brachten dann, verbunden mit kompletter Neuinstallation des USB-Controllers etc., ein funktionsfähiges Notebook zurück. Schade, dass dieser Treiber original auf der ASUS-Seite angeboten wird. Das bereitgestellte BIOS-Update brachte eine Verbesserung des Lüfters (Geräusche + Dauerlaufen gut behoben) mit sich und hat ebenfalls die CTRL-Tasten etwas in Ihrer alten Funktion zurückgebracht. Aber: Bin ich im Internet über den USB-Stick, sind die beiden Tasten immer noch ohne Funktion. Traurig für so "ein altes Teil". :-) Gewicht und Startvorgang des Noteboooks bleiben für mich dennoch immer wieder eine Freude.... | |
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| #51 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Robert, 11:25 02.11 |
P.S.: Ist schon bekannt, ob sich die SSD gegen ein anderes Modell austauschen lässt?... | |
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| #50 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Robert, 11:25 02.11 |
Seit gestern habe ich ein UX31A in der i7 Variante mit 128GB SSD von Sandisk.Ich bin wirklich sehr unzufrieden. Es kippelt auf 3 Füßen, der Lüfter macht sich im Leerlauf periodisch bemerkbar und das starten, installieren und deinstallieren von Software dauert ewig. Für mich ist es Betrug, was hier abgezogen wird.Ein absoluter Kritikpunkt ist auch die Bloatware. Sowas habe ich noch nie gesehen, nicht einmal bei einem 400€ Notebook von ACER. Es ist dermaßen viel Müll drauf, dass man zwei Stunden mit der Deinstallation von Spiele- und Antivirdemos sowie nutzloser ASUS Software beschäftigt ist.Das war mein letzter Kauf von ASUS. Ich kann auch nicht verstehen, weshalb die hohe Wertung hier nicht revidiert wird.... | |
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| #49 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | erba, 11:44 28.10 |
Ich hatte jetzt seit 2 Tagen ein Asus Zenbook UX31A-R4003V und da hat von Beginn an, ohne dass ich bewußt etwas konfiguriert hatte, die automatische Regelung des Displays und der Tastaturhintergrundbeleuchtung funktioniert.Es war sogar eine ADATA verbaut. Leider war das DisplayBleeding am untern Rand doch sehr ausgeprägt. Was mich aber viel mehr gestört hatte war der obere Bereich des Touchpads. Die oberen 1cm waren garnicht nutzbar. Um so weiter man nach unten kam um so leichter ging es. Ab der Mitte war es dann in Ordnung. Da hätte man sich Klickfunktion auch schenken können, wenn man immer erst schauen muss wo man grad mit den Finger ist bevor man den Klick auslösen will.Für 1400€ kann ich sowas leider nicht akzeptieren.Ansonsten meiner Meinung nach ein tolles Notebook mit genialem Display. Wobei ich nicht nachvollziehen kann wie jemand mit voller Auflösung und 100% Ansicht damit arbeiten kann. FullHD bei 13,3 Zoll ist heftig. 125% finde ich perfekt. Leider wie gesagt nicht der Rest.... | |
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| #48 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Chris111, 01:48 28.10 |
Sollte im Auslieferungszustand diese automatische Helligkeitsregelung denn funktionieren ? Bei mir ist es nämlich der Fall, dass diese nur für die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur funktioniert, jedoch nicht für das Display. Das Bios habe ich aktualisiert, auch einen Intel Grafikkartentreiber installiert, jedoch funktioniert die automatische Helligkeitsregelung weiterhin nicht für das Display. Hat noch jmd. eine Idee woran es liegen könnte ?... | |
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| #47 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Max0421, 12:11 15.10 |
Guten Morgen, ich bin am überlegen mir das zenbook ux31a R4002V zu kaufen. Ich habe nur 2 Fragen : 1.wie lang ist die Lebensdauer solch einer ssd bei 24/7:-P 2.ist es bei dem ux31a wirklich möglich die ssd auszubauen und eine neue einzubauen falls die irgendwann mal ihren Geist aufgibt? Vielen dank für eine Antwort :-) Grüße, max ... | |
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| #46 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | faceman, 23:43 24.09 |
Hallo,vielen dank!lg faceman... | |
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| #45 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Klaus Hinum, 11:24 20.09 |
Wie im UX32VD Thread besprochen sind Auflösungen über 1920x1200 etwas problematisch. Im Intel Treiber kann man dies nur durch Reduzierung der Bildwiederholungsrate schaffen. Bei 2560x1440 schaffte ich an einem N56VM maximal 55p.2560x1440 32 Bit 45Hz (45p) CVT-RBFunktionierte z.B. in Verbindung mit einem Fujitsu 27" P27T-6http://www.notebookchat.com/index.php/topic,35551.270.html... | |
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| #44 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | faceman, 10:34 19.09 |
Hallo,ist es auch möglich über den HDMI Anschluss Auflösungen von 2560x1600 anzusteuern?lg faceman... | |
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| #43 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Sebastian Fritzsche, 15:20 12.09 |
habe mir dieses Gerät auch gerade für einen Auslandsaufenthalt gekauft und könnte....Das erste Book war unvollständig installiert. Ab zu Saturn, die haben zum Glück gegen ein neues umgetauscht.Das zweite, mit dem ich nun leider jetzt im Ausland bin, ist auch fehlerhaft!!!!Erstens funktioniert die linke Taste des Pads kaum. Schlecht verarbeitet, kein Druckpunkt!Das schlimmste aber ist, dass der Wlan Adapter auch nach erneutet Installation der Treiber nicht funktioniert!Das geht ganricht! Absoluter mist und ich ärgere mich sehr, dass ich nicht doch das Airbook genommen habe!Hat evtl. jemand einen Tipp wie man dies beheben kann? Es verbindet aber nach einer Seite passiert dann nichts mehr. Ist zwar verbunden aber nichts....mir gänzlich unbekannt so ein Problem.Das Problem haben ja einige. So zumindest zu lesen im Netz aber die meisten haben es hinbekommen indem sie das Wlan mit fn+f2 permanent an und aus machen...bei mir leider nciht.DAnke für jeden Tipp!Sebastian... | |
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| #42 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Zappel, 23:39 06.09 |
Ich habe bereits seid Wochen das Problem das Ultrabook mit ADATA zu bekommen. Nach einem Glückstreffer mit dem "guten" Aufkleber auf der Verpackung habe ich das Gerät gestartet und musste feststellen das die minderwertige SanDisk verbaut worden ist. Nach mehrmaligen hin und her (Retouren zurück nach Amazon und neue Orderung) installierte ich CAD (brauche das Netbook/Ultrabook zur Arbeit) . Da ich ein Vergleichswert mit einem Arbeitskollegen hatte ( dieser hatte die ADATA) war ich SEHR unzufireden mit meiner ausgelieferten Variante. Der BOOT dauerte ca 4-5s länger und der Zugriff auf Programm und Bearbeitung war deutlich schlechter. Daraufhin habe ich mein Ultrabook wieder zurückgeschickt. Der Verkäufer hat mir empholen die "D" Variante zu kaufen, was im Nachhinein nach Aufrüstung teurer ist und die Akkulaufzeit geringer ist. Bin Aufgrund der Akkulaufzeit auf diesen Vorschlag nicht eingegangen (sollen ca 15-20% sein) .Mittlerweile finde ich es eine Frechheit dem Kunden (mir) zu Behaupten es sei nach 3 Monaten nicht möglich die ADATA zu verbauen da es Lieferprobleme seitens ADATA gibt. Für mich als Hersteller ist eine SanDisk die profitablere Wahl, für mich als Kunden bei einem 1399€ teuren Gerät mit minderwertigerer Ware nicht.... | |
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| #41 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Dr. Konrad, 21:12 13.08 |
Ist bei der UX31A Reihe auch mit anderen Farbvarianten zu rechnen?Wenn ja, wann kommen die in den Handel?LG... | |
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| #40 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | 26133, 10:16 10.08 |
Hey. Mich würde mal interessieren, wie die Schnellwahltasten zu bedienen sind. Muss die Fn-Taste gedrückt werden, um zB die Lautstärke zu ändern? Ich habe gehört, dass es nicht gehen soll und man das auch im BIOS nicht ändern kann...... | |
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| #39 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | UltraRon, 20:52 26.07 |
Ich habe bei dem Laptop zugegriffen und bereits auf der schwarzen (und edlen) Verpackung einen Aufkleber mit "Sandisk SSD" gefunden. Da mir das relativ egal ist (solange es keine spürbare Verschlechterung darstellt), habe ich das geniale Gerät behalten (danke an notebookcheck für die Entscheidungshilfe - auf so ein Teil habe ich fast 2 Jahre gewartet). Zur SSD:mittels CrystalDiskMark 2.2 (portable) erhält man folgende Werte:- seq read 435,2MB/sec, write 257,9MB/sec- 512K read 236,5MB/sec, write 57,34MB/sec- 4K read 13,69MB/sec, write 10,12MB/secGemessen auf einer 101GB großen Partition, wo noch 50,1GB frei sind.... | |
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| #38 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Stallion, 14:22 25.07 |
[quote author=JF link=topic=36123.msg185091#msg185091 date=1342265340][quote author=turboman link=topic=36123.msg183251#msg183251 date=1341048252]Was!!? $2500US? Das ist 1974Euro. Unverschämt!Meines (13" i7 3517U 4GB RAM 256GB SSD Home Premium 64bit) hat hier in Hong Kong umgerechnet 1320Euro gekostet, cash. Karte ist 6% mehr. Ist seit 2-3 Wochen in den Läden.[/quote]@turboman - wie komme ich denn hier in D an ein 900X3C mit den Komponenten? Hast Du einen Tipp oder kannst in HK vermitteln?Danke Jan[/quote]Das 900X3C mit 256GB und i7-3517U gibt es auch in DE:http://geizhals.at/de/813220 (1650 €)(NP-900X3C-A07DE)Geht es nur um eine größere und schnellere SDD lohnt sich der Eigenumbau mit einer ADATA XPG SX300 256GB (= 1200 + 250 €)... | |
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| #37 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | dude, 21:22 24.07 |
was muss ich beachten im umgang mit dem akku, damit er eine möglichst lange lebensdauer hat!?... | |
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| #36 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Ansgar, 12:08 17.07 |
Danke,hast Recht.Gutes Versteck :-)Ansgar... | |
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| #35 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Klaus Hinum, 20:38 16.07 |
Soweit ich weiss sollte sich der Lizenzaufkleber auf dem Netzteil befinden.... | |
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| #34 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Ansgar, 18:42 16.07 |
Hab mir das NB gerade gekauft und finde es sehr wertig.Aber weiß jemand wo der Windows Liznezaufkleber ist?Der Boden ist, wie im Test zu sehen absolut aufkleberfrei...?Danke Ansgar... | |
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| #33 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | JF, 13:29 14.07 |
[quote author=turboman link=topic=36123.msg183251#msg183251 date=1341048252]Was!!? $2500US? Das ist 1974Euro. Unverschämt!Meines (13" i7 3517U 4GB RAM 256GB SSD Home Premium 64bit) hat hier in Hong Kong umgerechnet 1320Euro gekostet, cash. Karte ist 6% mehr. Ist seit 2-3 Wochen in den Läden.[/quote]@turboman - wie komme ich denn hier in D an ein 900X3C mit den Komponenten? Hast Du einen Tipp oder kannst in HK vermitteln?Danke Jan... | |
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| #32 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | floriko, 16:54 11.07 |
möglicher Backlight Bleeding Fix auch für das UX31a?http://www.youtube.com/watch?v=sUg5WKG7gRc&list=FLXZPdOOnK8PV3miFkwHI-uQ&index=1&feature=plpp_video... | |
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| #31 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | qwerqwer, 16:36 07.07 |
[url=http://www.notebookchat.com/index.php/topic,35743.0.html]mSATA[/url] ist genauso standardisiert wie wie alles andere im PC. Also müsste sie passen, ob sie aber erkannt wird kann ich nicht sagen. ... | |
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| #30 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Ansgar, 15:01 07.07 |
Hallo,ne Frage zur SSD:Die SSD ist ja wie im Artikel beschrieben per mSATA Schnittstelle eingesteckt.Weiß jemand ob man sie durch eine andere (z.B. Crucial M4) mSATA SSD ersetzen kann?Passen andere SSDs vom PLatz her und werden sie vom Bios akzeptiert?Danke... | |
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| #29 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Mata, 18:25 06.07 |
Sehr guter Bericht!PS: ein Frage zu ASUS Notebooks. Ist der Wechsel von Wärmeleitpaste ein Garantiebruch? Wenn dieser sorgfeltig gemacht worden ist? Denn es ist kein Siegel auf der Schrauben des Kühlsystems angebracht...MfG... | |
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| #28 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Gerald, 09:42 05.07 |
@zeno:Wenn der Einsatzzweck deines Notebook ein bisserl Textverarbeitung und Tabellen schreiben ist, dürfte der Unterschied der SSDs nicht so dramatisch ins Gewicht fallen, genau wie man dafür auch eine klassische HDD benutzen könnte.Wenn man hingegen an sein System gewisse Ansprüche stellt und auch mal Sachen macht wo große Datenmengen gelesen/geschrieben werden dürfte der Unterschied merkbar sein. Auf jedenfall deutlicher merkbar als der Core i5 / Core i7 Unterschied den sich Asus (bzw. Intel) ja teuer bezahlen lässt als Ausstattungsvariante.Ich persönlich würde weder bereit sein im Jahr 2012 mit einem System mit klassischer HDD zu arbeiten (der Performance Unterschied ist einfach viel zu krass) noch mit einer Sandisk SSD (die die schlechte Performance einer klassischen HDD kombiniert mit der geringen Kapazität einer SSD und einem hohen Preis).Über die Lüftereigenschaften wird momentan viel diskutiert, schau z.B. mal hier: [url=http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?p=12244477]Post bei computerbase[/url], sowie in den ganzen darauffolgenden Posts. Eventuell wird es auch besser wenn man ein sauberes Windows neu installiert ohne die ganze vorinstallierte Asus Crapware und/oder wenn man Intel's "Dynamic Platform and Thermal Framework" weglässt bzw. deinstalliert.... | |
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| #27 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | zeno, 18:39 03.07 |
Hallo,mein Zenbook hat leider auch eine SanDisk-SSD verbaut. Nun stehe ich vor der Frage, ob ich das Gerät umtauschen oder behalten soll. Wie deutlich sind denn die Leistungsunterschiede? Macht sich das deutlich bemerkbar? Allein schon wegen des stolzen Preises tendiere ich zum Umtausch.Außerdem ist der Lüfter auch im Leerlauf durchaus zu hören. Kann man hier selbst noch Korrekturen vornehmen, oder ist das nicht möglich?Danke für Antworten!... | |
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| #26 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | roger, 08:16 01.07 |
zum ux31a.weiß nicht, was ihr habt. einfach bei amazon bestellen. bei problemen oder mängeln einfach zurückschicken und ein neuen bestellen.und das lüfterproblem? wird mit einem update gelöst. bis dahin, wenns nervt, einfach rechner runterfahren und nicht in den standby gehen. der rechner startet sauschnell, also kein problem.das samsung ist schön, keine frage. aber,... der preis ist für das was man bekommt einfach frech. 1x usb2 und 1xusb3? das hat asus richtig gemacht. das display ist kein vergleich zum asus, wer kein fhd mag auf 13,3" soll sind das notebook nicht kaufen. nicht jeder mag jede auflösung, das gilt aber für alle notebooks.das samsung hat auch seine macken. unterhalb vom display die plastikleiste die oft verzogen ist, wlan empfang, usw. natürlich auch nicht bei allen samsung, aber das ist hier auch nicht anders als bei asus, nur dass hier keine über die sandisk ssd schimpft.und ganz ehrlich, 4gb ram reicht für ein ultrabook. das ist ja auch kein dtr, aber das haben viele nochnicht begriffen. photoshop läuft bei mir und auch bei dateien mit 1gb kann ich noch arbeiten. natürlich ist hier auch irgendwann schluss, aber wer hier meckert hat den sinn eines ultrabooks nicht verstanden.will man ein top verarbeitetes ultrabook mit ordentlich leistung für moderates geld, kommt man am ux31a und dessen brüdern nicht vorbei. hat man endlich eines ohne mängel bekommen, kann man nur noch zufrieden sein.ich habe dazu auch ein paar anläufe gebraucht... ... | |
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| #25 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | k2tino, 20:56 30.06 |
@Max Invalid (<- Invalid - Invalidität im Bereich der Augen?)Das stimmt natürlich, dass man das nicht erwähnt hat - Frechheit! Schon einmal dran gedacht den 13" mit FHD einfach mit 100% zu nutzen? Soll funktionieren.Alternativ 115/125% als Kompromiss nutzen oder einfach nen kleineren Monitor nehmen.Oder die wohl für Dich beste Alternative: Auf Windows 8 warten, welches dein Problem löst. (Wenn ich mich recht erinnere)Oder: Ein Notebook mit entweder größeren Display oder kleinerer Auflösung kaufen. (1600x900 -> Samsung 900x3c)Oder nach einer 3rd Party Application umschauen. Oder vielleicht noch nen Apple kaufen, die können das glaube ich auch. Dafür können die andere Dinge nicht, bspw. die Mausbeschleunigung von Haus aus komplett deaktivieren.... | |
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| #24 Externer Monitor unbrauchbar | Max Invalid, 16:36 30.06 |
Was man wirklich im Text mehr herausstellen sollte:Das Notebook kann man kaum mit externem Monitor nutzen, da Windows für diesen den selben Skalierungsfaktor (typischerweise 125% - 150%) für das interne Display verwendet.Wenn man sich das Notebook so einstellt, dass man Schrift lesen kann, erscheint auf dem externen 22"-27" Bildschirm alles einfach nur riesig und es wird kein einziges Pixel Platz gewonnen.Man bräuchte also ein externes Display mit entsprechend höherer Auflösung als das interne - aber das geht nicht, da die maximale externe Auflösung gleich der des internen Bildschirms ist.Also bleibt nur jedesmal windows umzukonfigurieren und sich Ab- und wieder anzumelden - was man auf Dauer nicht wirklich machen möchte.... | |
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| #23 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | k2tino, 15:49 30.06 |
Hi :-)@derJODas ist zum Teil Richtig. Glaube bei allen 128gb Versionen? Weiß ich aus dem FF nun nicht. Aber wie ich auch immer wieder sage: Dem ein oder anderen, je nach Einsatzzweck, hat da ja kein Problem mit. Samsung wirbt immerhin nicht mit einer Sandforce SSD, verbaut in der ersten Charge ADATA und dann SanDisk.Der weitere Vorteil ist beim Samsung, dass du die SSD mit jeder beliebigen mSATA (50mm) ersetzen kannst und das ohne Siegelbruch. (Gegen die Garantiebestimmungen ist es allerdings trotzdem, Samsung bietet aber über ein Subunternehmen den Wechsel auch als Service mit Garantieerhalt an - Hier übrigens auch für den Arbeitsspeicher, was heißen sollte, dass auch dieser wechselbar ist. Wie und ob es wirklich ein Slot ist, weiß ich jetzt allerdings aus dem FF auch nicht. Bin ja kein NB Redakteur der sich täglich damit beschäftigt. 8) )Ansonsten ist das Samsung schon einmal top. Auf das Lenovo X1 Carbon kann man sich vielleicht auch noch freuen, zumindest sehen die ersten Dinge die man hört und sieht gut aus. Alternativ noch das Sony Vaio Z (das es dann sogar mit 1600x900 oder 1080p gibt), dass allerdings natürlich ein ganzes Stück teurer ist, dafür aber auch leistungsstärker.@turbomann / -rar-Korea ist extrem teuer was Hardware angeht. In Deutschland kann man sich ja schon beschweren, Korea ist nochma ein Stück härter.... | |
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| #22 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | turboman, 11:24 30.06 |
[quote author=-rar- link=topic=36123.msg183245#msg183245 date=1341040120]He reported back to me today stating that the 256gb i7 ivy bridge 13" version of the S9 (http://www.samsung.com/sec/consumer/it/ntpc-mininotebook/series9/NT900X3C-A74-spec ) was retailing in Korea for around $2500."[/quote]Was!!? $2500US? Das ist 1974Euro. Unverschämt!Meines (13" i7 3517U 4GB RAM 256GB SSD Home Premium 64bit) hat hier in Hong Kong umgerechnet 1320Euro gekostet, cash. Karte ist 6% mehr. Ist seit 2-3 Wochen in den Läden.... | |
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| #21 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | nenene, 08:06 30.06 |
das samsung gibts nicht mit i7.... | |
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| #20 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | turboman, 04:51 30.06 |
[quote author=raules link=topic=36123.msg183139#msg183139 date=1340930738]auf so ein Gerät warte ich seit 3 jahren. Traum Display, hallo Samsung wo bist du?[/quote]Habe gerade ein Samsung NP900X3C gekauft. i7 3517U 1.9GHz, 256GB SSD von Typ Liteonit LMT-256M3M. Weiss zwar nicht wie gut der SSD ist, aber aufbooten braucht nur 9sekunden.Display mit 1600x900 finde ich auch besser da alles nicht so klein wirkt.Wiegt auch weniger als UX31A.Und Design ist ein frisches Brötchen. Macbook Air und Asus Zenbook design sind dagegen schon länger auf dem Markt.Ist auch leise. Haben nur den/die Fan(s) gehört beim intensiven Windows installieren.... | |
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| #19 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | derJO, 21:40 29.06 |
@k2tino:Das Samsung 900X3C soll doch aber die gleich SanDisk verbaut haben, wie jetzt teilweise im Asus Ux31a? Oder bin ich da falsch informiert. Gibt es überhaupt mal ein ordentlich verarbeitetes Ultrabook mit mattem Display, was keine Lüftermacken hat o.ä.?... | |
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| #18 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | J. Simon Leitner, 11:41 29.06 |
Liebe Leser,Die Tatsache, dass das Asus UX31A mit zwei verschiedenen SSDs ausgeliefert wird wurde uns mittlerweile von Asus bestätigt und ist im Test entsprechend ergänzt worden. Laut Asus soll die Mehrheit der UX31A Ultrabooks mit Adata SSD ausgeliefert werden, konkrete Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Es ist weiters weder anhand eines Modells oder einer Bezugsquelle festzulegen, welches SSD im Gerät zum Einsatz kommt.Geschilderte Probleme mit einem verzogenen Boden konnten wir bei unserem Testgerät nicht bestätigen, ebenso das in Foren geschilderte JoJo-Verhalten des Lüfters im Zusammenhang mit dem Standby-Modus. Ein entsprechender Hinweis wurde allerdings im Test ergänzt.Danke für das Feedback.... | |
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| #17 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | k2tino, 10:54 29.06 |
So, direkt einmal registriert damit mir ein Faupax wie oben nicht noch einmal passiert bzw. ich ihn nicht editieren kann ;-)Natürlich gehört vor jede Zeitangabe da oben noch ein 0, - oder eben die nächst kleinere Einheit dahinter ;>Die Unterschiede sind natürlich trotzdem deutlich, auch wenn sie sich für den ein oder anderen wahrscheinlich nicht so extrem anhören. Es summiert sich.... | |
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| #16 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | k2tino, 10:48 29.06 |
[quote author=raules link=topic=36123.msg183139#msg183139 date=1340930738]auf so ein Gerät warte ich seit 3 jahren. Traum Display, hallo Samsung wo bist du?[/quote]Samsung hat doch mit dem 900x3c eh schon ein gutes Gerät abgeliefert? Gut, es ist nicht Full-HD ("nur" 1600x900) und hat auch kein IPS Display. Das Panel ist trotzdem nicht schlecht und IPS hat hier und da auch seine Nachteile. Die tollen Blickwinkel sind nämlich nicht immer von Vorteil. (Beispielsweise im Flugzeug ;-) )Und das Display des ASUS ist sicherlich ganz nett, für manche ist das Light-Bleeding aber auch ein Dealbreaker. Des weiteren scheint beim Samsung die allgemeine Verarbeitung runder. (Keine fiesen unterschiedlichen Spaltmaße, kein Displayrahmen der nicht richtig angepasst ist, kein Touchpad das mm tief im Rahmen steckt.) - Natürlich gibt es hier und da Montagsmodelle, kein Problem (obwohl ich persönlich das bis jetzt weder bei Lenovo noch DELL hatte) - bei ASUS ist die Menge an auftretenden Problemen aber schon wieder gefährlich hoch, vor allem da sooo viele Geräte noch gar nicht ausgeliefert wurden.@PetermannKommt ganz auf deinen Gebrauch an. Zum Teil soll es durchaus beim Multitasking und vielen Dateiveränderungen innerhalb von Programmen zu Freezes kommen - was bei Benchmarks kein Wunder ist, da die Zugriffszeit beim Schreiben bei der SanDisk U100 bei bis zu 1 Sekunde liegt, beim Lesen bei bis zu einer halben Sekunde. Desweiteren ist dann die allgemeine Schreib- und Leseperformance noch schlecht.Im Vergleich hat die ADATA beim Lesen beispielsweise ca. 80-120ms - beim Schreiben ~300ms.Sowas macht sich bei jemandem, der vielleicht im Single-Task mit Excel arbeitet, seinen Browser offen hat und auf dem Gebiet nicht sehr bewandert ist, vielleicht nicht bemerkbar. Für Leute die in ihren aktuellen Systemen überall nur SSDs ala Samsung P830 betreibt und das Gerät für mehr als nur 10 Browser-Tabs nutzt eben schon.Obwohl es ja nicht nur die SSD ist, mir der man ja vielleicht sogar Leben könnte. Allein schon der Zufall, dass in allen Tests nun wieder ADATAs verbaut sind und auch die Modelle mit SanDisk U100 einen "Sandforce driven" Aufkleber haben, macht halt den faden Beigeschmack aus.Und dann eben noch die ganzen anderen kleinen Macken, die sich häufen. Allein die hohe Anzahl an Displays mit Pixelfehlern ist schon wieder erschreckend bei ASUS. Und natürlich melden sich nur die Leute mit Problemen (was auch nicht ganz stimmt), doch sind so viele UX31A noch gar nicht ausgeliefert worden...... | |
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| #15 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Petermann, 10:37 29.06 |
Ich frag mich ja, wie sehr sich diese "ultraschlechte" Sandisk-SSD im alltagsbetrieb bemerkbar macht? GIbt es da erfahrungen zu? -> Windows/Programm-Starts halb so schnell oder wie kann man sich das vorstellen?... | |
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| #14 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | raules, 02:45 29.06 |
auf so ein Gerät warte ich seit 3 jahren. Traum Display, hallo Samsung wo bist du?... | |
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| #13 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Gerald, 22:02 28.06 |
Hu? Kein Hinweis darauf das der Vorgänger primär mit der grottenschlechten Sandisk u100 SSD ausgeliefert wurde und nur selten mit der guten ADATA wie im Artikel behauptet?Kein Wort dazu das auch bereits beim UX31A schon wieder Modelle mit der Sandisk u100 im Handel aufgetaucht sind?Unwissenheit oder soll hier ein Werbekunde nicht vergrault werden ?!?Die Sandisk ist eine der aller allerschlimmsten SSDs die heute auf dem Markt sind - eine Warnung vor der gehört in jeden Test dieser Geräte.... | |
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| #12 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | dmtlsv, 20:23 28.06 |
@k2tinoda wären noch die Lichthöfe...... | |
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| #11 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | k2tino, 19:53 28.06 |
Ach kommt schon Jungs, gebt es zu - die Redaktion bewertet eigentlich Autos oder vielleicht Schmuck? Oder sind es doch Swimming Pools? Aber sicher keine Notebooks und mobilen Geräte.Zum Test & Bericht über ein Notebook reicht nun einmal nicht nur das von (ASUS?) vorgesetzte Gerät zu begutachten, sondern auch einfach mal dessen Name in Google einzugeben und die Foren zu durchforsten. YouTube gäbe es da übrigens auch noch.Jedes 2. UX31A hat wieder irgendwelche Macken. Sei es nur die SSD; die dann doch keine ASATA sondern SanDisk ist. Wie ihr in eurem Artikel auch noch - fast dreist - lügt mit der Aussage: (n. wortwörtlich) "Never change a running System, hat sich ASUS auch bei der SSD gedacht". Auch hier solltet ihr wissen, dass die Anzahl an Geräten beim UX31E mit ASATA SSDs sowas von gering war. Interessanterweise alle Testgeräte (oder eben die erste Marge) - danach kamen alle UX31E nur noch mit der wirklich lahmen SanDisk SSD.Aber beim UX31A wird es ja nun scheinbar noch härter. Nicht nur, dass nun schon wieder die ersten Modelle mit SanDisk SSD auftauchen, nein - diese sind trotzdem mit einem "Sandforce driven" Aufkleber beklebt. Erinnert an das nicht vorhandene GPS beim Transformer Prime.Nun noch der verzogene Boden und hier und da gibt es erste WLAN Probleme. Erinnert alles an ein Tablet aus dem Hause ASUS. Ach das Lüfterproblem wäre auch noch. Ich wette das kennt der Simon nicht einmal - kleiner Tipp: Google + UX31A + Lüfter + StandbyUnd das wird - leider - bei langem nicht alles sein.Würdet ihr sowas berücksichtigen, zumindest einen eigenen Absatz widmen, könnte man das was man hier liest ernst nehmen. So hilft weiterhin nur "kleinere Blogs & Seiten" sowie Youtube & Foren zu besuchen, vor dem Kauf eines neuen Gerätes.... | |
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| #10 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | Reini, 19:43 28.06 |
Endlich ein (weiteres) sehr gutes Notebook mit Intel-Technik und Windows. Danke für den Test!... | |
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| #9 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | erik, 18:18 28.06 |
gewackelt hat bei mir eines der geräte, war ganz erschrocken. musste ich wieder zurükschicken.... | |
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| #8 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | betragsoptimum, 18:06 28.06 |
hallo, in mehreren rezensionen ließt man dass es zum wackeln des ux31a kommt da es nmur auf 3 füßen stehen soll... wie waren Ihre erfahrungen beim testgerät?danke... | |
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| #7 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | J. Simon Leitner, 18:01 28.06 |
danke für den hinweis, wurde ergänzt.... | |
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| #6 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | betragsoptimum, 17:48 28.06 |
hi,die preisspanne von 100 euro mehr zu i5 und i7 ist so nicht ganz richtigi5 128 1099€i5 256 1199€i7 128 1299€daher ist der aufpreis für den i7 zum i5 eigentlich 200 euro!gruß... | |
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| #5 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | J. Simon Leitner, 17:39 28.06 |
nein, unser testgerät zeigte keinen pixelfehler.... | |
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| #4 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | erik, 16:46 28.06 |
Hallo, hatte das Notebook Pixelfehler? Hatte bereits 2 mit einigen Pixelfehlern.Grüße... | |
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| #3 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | wumfi, 16:24 28.06 |
Sauber ASUS - Geht doch! Super Display, relativ leise, schnelle SSD, gute Verarbeitung ... und dass für moderate 1200 Euro. Hier stimmt der Preis definitiv!... | |
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| #2 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | J. Simon Leitner, 15:06 28.06 |
danke für den hinweis, wurde im test ergänzt.lg,sim... | |
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| #1 Re: Test Asus Zenbook Prime UX31A Ultrabook | dmtlsv, 14:46 28.06 |
Danke für den tollen Test!Konntet ihr bei euerem Modell [b]Lichthöfe[/b] erkennen?Gruß!... | |
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