Test Asus G75V Notebook
Der neue Stern am Gaming-Himmel. Um auch im Jahr 2012 einen Platz auf dem Siegertreppchen zu ergattern, hat Asus seinen 17-Zoll-Koloss deutlich überarbeitet. Neben der frischen Optik weckt vor allem die aktualisierte Hardware Interesse. Dank Ivy-Bridge-Prozessor und GeForce-600-Grafikkarte lässt das G75 den Vorgänger meilenweit hinter sich. Ob der Lüfter im 3D-Betrieb wieder so ruhig agiert?
Wochen vor dem offiziellen Start der mit Spannung erwarteten CPU-Generation Ivy Bridge konnten wir bereits einen genauen Blick auf den neuen Top-Gamer von Asus, das 17-zöllige G75V werfen. Unser Testgerät, ein handgefertiges Vorserienmodell, entsprach weitgehend dem finalen Produkt, wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Hersteller in letzter Minute noch Details ändert (Lüftersteuerung, Software etc.). Wir hielten es trotzdem für angebracht, gleich einen ausführlichen Artikel zu schreiben.
Im Vergleich zum alten G74 hat sich nicht nur äußerlich, sondern auch unter der Haube eine Menge getan. Beginnen wir am besten mit der Grafikkarte: Statt einer – inzwischen leicht angestaubten - GeForce GTX 560M verbaut Asus nun die deutlich flottere GeForce GTX 670M. Die High-End-Grafikkarte basiert zwar nicht auf Nvidias neuer Kepler-Architektur, der Performancegewinn ist dennoch beachtlich. Nach letzten Informationen wird es auch Modelle mit der langsameren aber "echten Keppler-GPU" GeForce GTX 660M geben (hängt vom Preispunkt ab).
Der Prozessor wurde ebenfalls durch ein frisches Modell ersetzt. Während das G74SX ein Mitglied der Sandy-Bridge-Familie enthielt (z. B. den Core i7-2630QM), kümmert sich beim G75V ein Vertreter der Ivy-Bridge-Generation um anfallende Berechnungen. Der integrierte Core i7-3720QM gehört zu den schnellsten Vierkernern überhaupt (2.6-3.6 GHz). 16 GByte DDR3-RAM (4x 4096 MByte) sind ein weiterer Garant für eine tolle Leistung.
Der heimliche Star unseres G75V ist aber das 3D-fähige 120-Hz-Display (inklusive Nvidias 3D Vision 2). Passend zum Premiumanspruch verfügt das Notebook außerdem über einen Blu-ray-Brenner und ein 256 GByte großes Solid State Drive (+ 750 GByte HDD). Als Betriebssystem dient Windows Professional 64 Bit.
Update 25.04.12: Asus hat inzwischen genauere Informationen zu den einzelnen in Deutschland erhältlichen Modellen veröffentlicht. Leider enthalten die Seriengeräte einen schwächeren Prozessor (Core i7-3610QM). Weitere Elemente (z. B. das Laufwerk - Blue-Ray Combo statt Brenner, 8GB vs. 16GB RAM in unserem Vorserienmodell sowie Windows Home Prem. statt Professional) unterscheiden sich ebenfalls vom Testgerät. Die mit unserem Testgerät hinsichtlich Display vergleichbare Top-Variante soll stolze 2299 Euro kosten, die günstigeren Modelle setzen auf ein konventionelles FHD-Display. Der Einstiegspreis wird bei 1579 Euro liegen (3610QM, 660M, 750GB HDD).
Wenn man lediglich den Deckel betrachtet, erinnert das G75 sehr stark an die Vorgänger. Die dunkelgraue Oberfläche ist mit einer angenehm weichen und recht unempfindlichen Gummierung versehen, die nur bei fettigen Fingern zu Verschmutzungen neigt.
Größere Änderungen sind auf der Rückseite erkennbar. So hat der Hersteller die ehemals mittig sitzenden Lüftungsschlitze (G74) wieder nach außen verfrachtet (G73). Weitere Unterschiede offenbaren sich auf der linken und rechten Seite: Statt das Notebook wie früher komplett in einem dunklen Farbton zu halten, peppt Asus das Erscheinungsbild jetzt teilweise mit einem netten Silbergrau auf.
Dass sich der Hersteller bei der Optik viele Gedanken gemacht hat, sieht man dem G75 besonders im geöffneten Zustand an: Wie die Seitenflächen erstrahlen auch die Lautsprecherleiste und die Tastaturunterlage (Aluminium) in einem schicken Silber. Die Handballenablage, welche etwas rauer gummiert ist als der Deckel, bleibt hingegen dunkelgrau.
Da es sich bei unserem Testgerät um ein handgefertigtes Presample handelte, können in puncto Verarbeitungsqualität noch keine Rückschlüsse auf die Serienmodelle gezogen werden. Ein insgesamt gutes Abschneiden auf Niveau der G74-Vorgänger sollte aber erwartet werden können. Detaillierte Ergebnisse können wir hier nachreichen sobald uns ein Serienmodell zur Verfügung steht.
Kommen wir zur Stabilität, die in der Summe bereits bei der getesteten Vorserie recht ordentlich ausfällt. Während Ober- und Unterseite nur bei hohem Kraftaufwand leicht nachgeben, kann der Deckel mittig stark durchgedrückt werden. Mit zwei Händen lässt sich der Bildschirm außerdem merklich verbiegen. Apropos Bildschirm: Der Öffnungswinkel ist mit knapp 130° nicht sonderlich groß.
Die Scharniere hinterlassen derweil gemischte Gefühle. Einerseits verweilt die Baseunit beim Aufklappen an Ort und Stelle, andererseits reagiert der Monitor etwas empfindlich auf Untergrunderschütterungen (gilt für beinahe jedes Notebook).
Als mobiler Begleiter eignet sich das G75 so wenig wie ein Panzer zur Gartenpflege. Mit einer Höhe von 52 Millimetern und einem Gewicht von rund 4.4 Kilogramm ist der 17-Zöller ungemein wuchtig und schwer. Immerhin sind die Abmessungen etwas geringer als bei den Vorgängern.
Schnittstellen
Beim G75 hat sich Asus endlich einem der bisher größten Kritikpunkte gewidmet: der mäßigen Schnittstellenvielfalt. eSATA und FireWire gibt es zwar immer noch nicht, dafür entdeckt der Käufer auf der rechten Seite neben einem VGA- und HDMI-Anschluss nun auch einen Mini-DisplayPort. Die USB-Ports hat der Hersteller ebenfalls aktualisiert, das Notebook enthält ganze vier USB-3.0-Ports (G74: 3x USB 2.0, 1x USB 3.0).
Manche Anschlüsse wurden lediglich umgelagert. So wartet das Kensington Lock jetzt auf der Rückseite, der Kartenleser ist von der rechten auf die linke Seite gewandert. Die restlichen Schnittstellen (Stromeingang, RJ-45 Gigabit-Lan, Kopfhörer, Mikrofon) sind weitgehend identisch. Zwei Audio-Buchsen halten wir übrigens für ziemlich mager, bei einem derart teuren Gerät sollte man etwas mehr erwarten dürfen. Wer eine Surround-Anlage anschließen will, muss den Umweg per HDMI gehen.
Über die Verteilung der Schnittstellen kann man natürlich streiten. Durch das aufwändige Kühldesign mit den nach hinten gelagerten Lüftern blieb Asus im Endeffekt keine andere Wahl, als die Seitenflächen in Beschlag zu nehmen. Vorteil: Jegliche Anschlüsse sind immer griffbereit. Nachteil: Rechtshänder, die viele Kabel an das Notebook hängen, werden sich beim Zocken bisweilen über den eingeschränkten Bewegungsspielraum ärgern (Thema Maus).
Drahtlose Kommunikation
Das Funkmodul von Qualcomm trägt die Bezeichnung Atheros AR9485WB-EG. Die PCIe-Karte (2.4 GHz) beherrscht die üblichen Wlan-Standards (802.11 b/g/n etc.) und übertragt Daten mit maximal 150 Mbit/s. Bluetooth 3.0 ist ebenfalls an Board.
Wartung
Neben den Schnittstellen haben sich auch die Wartungsmöglichkeiten verbessert. Obwohl man Grafikkarte und Prozessor auch weiterhin nicht ohne ein vollständiges Zerlegen des Gehäuses entfernen kann, freut uns die Tatsache, dass der Nutzer (zumindest oberflächlich) an die Gehäuselüfter ran darf. Bei den alten Modellen war ein Entstauben noch tabu. Die Festplatten und ein Teil des Arbeitsspeichers sind ebenfalls über die beiden Wartungsklappen zugänglich (jeweils mit einer Schraube gesichert).
Für das G76 würden wir uns dennoch mehr Möglichkeiten wünschen. Bei anderen Geräten erhält der Käufer deutlich größere Freiheiten. Gerade die Barebones von Clevo (Schenker XMG P702) und MSI (One M73-2N) könnten dem Hersteller als Vorbild dienen.
Software
Wer ein Asus Notebook erwirbt, darf sich nicht über ein „zugemülltes“ Betriebssystem wundern. Bei der Auslieferung sind bereits knapp 60 Programme, Updates und Treiber installiert. Um die (Boot-)Geschwindigkeit zu erhöhen und das Pop-Up-Aufkommen zu verringern, sollte man die unnötigen Bestandteile deaktivieren oder gleich über Bord werfen. Spezielle Bildmodi (Splendid-Technologie) und Energiesparpläne (Power4Gear) sind kaum mehr als ein nettes Gimmick.
Zubehör
Da eine auf dem Verpackungsboden angebrachte Box leer war, gehen wir davon aus, dass der Lieferumfang des Testgeräts nicht den finalen Stand repräsentiert. Ein Handbuch und eine Treiber-DVD fehlten, neben Nvidias 3D-Vision-2-Paket (dazu später mehr) schlummerten im Karton lediglich der Akku (74 Wh) und das Netzteil (180 Watt). Datenträger zur Systemwiederherstellung muss sich der Käufer wohl selbst brennen.
Tastatur
Das integrierte Tastaturmodell kennen wir bereits vom Vorgänger. Die freistehenden und mit 15 x 15 Millimetern ausreichend dimensionierten Tasten verfügen über eine passable Akustik und einen ordentlichen Druckpunkt (der Anschlag könnte noch etwas knackiger sein).
Was die englische Variante betrifft, gibt es auch am Layout nichts zu bemängeln - einzig die geteilte Einfg-/Entf-Taste ist etwas ungünstig. Schön fanden wir die abgesetzten Pfeiltasten, die einen breiten Spalt zwischen der Haupteinheit und dem Nummernblock bilden.
Lob verdient Asus zudem für die weiße Beleuchtung, die man per simpler Fn-Kombination in mehreren Stufen regeln kann. Jedoch sollte der Hersteller noch an der Ausleuchtung schrauben. Grund: Einige Tasten strahlen deutlich heller als andere (siehe Bild). Bei Clevos P150EM- respektive P170EM-Barebone (Schenker XMG P502 & P702) ist das Licht gleichmäßiger verteilt.
Touchpad
Am riesigen Touchpad von Synaptics (99 x 56 Millimeter Nutzfläche) sollten sich andere Notebook-Produzenten mal ein Beispiel nehmen. Die unstrukturierte Oberfläche bietet tolle Gleiteigenschaften – Mausbewegungen gehen ausgesprochen leicht von der Hand. Dank der glatten Haptik und der Absenkung kann man das Touchpad (trotz farblicher Ähnlichkeiten) problemlos von der Handballenablage unterscheiden.
Während die Präzision eine ordentliche Figur macht, offenbaren sich die unterstützten Gesten (Multitouch) als recht zickig. Beim Scrollen springen Textdokumente oder Websiten oft unkontrolliert nach oben bzw. unten. Manchmal reagiert der Bildlauf gar überhaupt nicht. Dennoch hat uns das Touchpad gut gefallen - nicht zuletzt wegen der angenehmen Tasten. Hinweis: Das Touchpad war so voreingestellt, dass es sich beim Anschluss einer Maus automatisch deaktiviert.
Prima: Asus verwendet das gleiche Full-HD-Panel, das schon bei der 3D-Variante des G74SX zum Einsatz kam (LGD02C5). 1920 x 1080 Pixel sind im High-End-Bereich ideal und ermöglichen ein komfortables Arbeiten. Qualitativ macht dem entspiegelten Display so schnell keiner etwas vor. Im direkten Vergleich mit einem ordinären 08/15-Panel (siehe Bild) werden die Unterschiede besonders deutlich.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 443 cd/m²Durchschnitt: 421.1 cd/m² Ausleuchtung: 90 % Helligkeit Akku: 436 cd/m² Schwarzwert: 0.61 cd/m² Kontrast: 715:1 | |||||||||||||||||||||||||
Durch den ordentlichen Schwarzwert (~0.6 cd/m²) wirken dunkle Elemente wesentlich satter als auf einem „Standard-Notebook“. Die Farben sind ebenfalls recht kräftig, da kann selbst manch glänzender Vertreter nicht mithalten.
Eine überragende Vorstellung liefert das Panel bei der Helligkeit ab: 421 cd/m² entsprechen dem doppelten Notebook-Schnitt (~200 cd/m²). Auch der Kontrastwert ist mit 715:1 über jeden Zweifel erhaben. Damit die 3D-Darstellung flimmerfrei funktioniert, beherrscht das Display eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz.
Ein Desktop-Replacement mit hoher Outdoor-Tauglichkeit? Wenn man nach dem Bildschirm geht, lautet die Antwort definitiv: ja. Dank der hohen Leuchtkraft und der matten Oberfläche bereitet das Notebook unter strahlendem Himmel eine Menge Freude. So gut wie jeder Inhalt ist tadellos erkennbar, nervige Reflexionen muss man nicht befürchten.
Die ordentliche Blickwinkelstabilität ist eine weitere Stärke des Panels. Selbst wenn sich mehrere Leute vor der Monitor tummeln, bekommt jeder ein akzeptables Bild geboten. Ein Filmabend mit den Kumpels oder der Familie gelingt problemlos. Kleiner Wermutstropfen: Allzu weit nach hinten darf man die Anzeige nicht kippen – notebooktypisch sind die vertikalen Blickwinkel keine Offenbarung. Insgesamt ergattert das G75 aber eine sehr gute Displaynote.
Prozessor
Nach langer Wartezeit ist es endlich so weit: Intel veröffentlicht seine taufrische Ivy-Bridge-Generation. Wobei, als komplette Neuentwicklung kann man Ivy Bridge nicht unbedingt bezeichnen. Obwohl die neuen Modelle über kleinere Strukturen (Die-Shrink von 32 auf 22 nm) und moderne 3D-Transistoren verfügen, spricht Intel nur von einem sogenannten „Tick+“ („Tock“ würde eine runderneuerte Architektur bedeuten).
Das geschrumpfte Herstellungsverfahren (Die-Größe: 160 statt 216 mm²) macht Ivy Bridge dennoch interessant. So gibt es bei gleichem Energieverbrauch entweder mehr Leistung oder bei gleicher Performance einen geringen Strombedarf.
Asus hat sich für den Core i7-3720QM entschieden, einen extrem potenten Vierkerner, der mit 1.4 Milliarden Transistoren auftrumpfen kann (Sandy Bridge: maximal 995 Millionen). Die Taktraten liegen unter Last bei 2.6-3.6 GHz, womit sich der Quad-Core genau zwischen den alten High-End-Modellen i7-2920XM (2.5-3.5 GHz) und i7-2960XM (2.7-3.7 GHz) einordnet. Klasse: Trotz ähnlicher Leistung beträgt die TDP 45 statt 55 Watt. Dass der Core i7-3720QM im Vergleich zur Sandy-Bridge-Elite mit etwas weniger L3-Cache auskommen muss (6 MByte vs. 8 MByte), fällt bei den Benchmarks nicht wirklich auf.
Die meisten Features sind bereits von der alten Generation bekannt. Während Turbo Boost für eine automatische Übertaktung steht, repräsentiert Hyper-Threading die Simulation von virtuellen Kernen (zwei bei den Dual-Cores, vier bei den Quad-Cores) um die Auslastung der echten Kerne zu verbessern. Da Asus dem vorliegenden Modell keine Grafikumschaltung verpasst (wegen 3D is Optimus nicht möglich), bleibt die neue HD Graphics 4000 inaktiv.
Turbo Boost
Solange das Notebook nicht komplett ausgelastet wird, hebt der Core i7-3720QM seine Taktfrequenz deutlich an. Beispiel gefällig: Im Cinebench R10 lief der Vierkerner zwischen 3.4 GHz (Multi-Core-Rendering) und 3.6 GHz (Single-Core-Rendering). Ein üppiges Resultat, von dem die meisten CPUs nur träumen können.
Weniger traumhaft war das Verhalten im Stresstest (Furmark & Prime). Obwohl die Temperaturen keine kritischen Regionen erreichten, taktete sich der Prozessor auf 1.2 GHz herunter. Immerhin: Beim G74SX war das Throttling mit 800 MHz noch stärker.
Im normalen (Gaming-)Betrieb muss man sich jedoch keine Sorgen machen: Alle Benchmarks wurden einwandfrei absolviert - die Geschwindigkeit passte. Zumal Throttling auch bei anderen Konkurrenten ein Thema ist (siehe z. B. das Medion Erazer X7813).
Leistung CPU
Wie erwartet bietet der Core i7-3720QM eine exzellente Leistung: 6.8 Punkte beim Cinebench R11.5 sind hervorragend und übertreffen den im G74SX verbauten Core i7-2630QM um knapp 40 % (4.83 Punkte). Selbst die bisherigen Topmodelle Core i7-2920XM (6.19 Punkte @ One M73-2N) und Core i7-2960XM (6.33 Punkte @ Schenker XMG P701 PRO) haben gegen den neuen Bruder keine Chance. Doch damit nicht genug: 6.8 Punkte liegen auf dem Niveau des ungemein flotten Desktop-Modells Core i7-2600k (3.4-3.8 GHz), das über eine doppelt so hohe TDP verfügt (95 Watt).
Ergo: Man kann Intel für Ivy Bridge nur auf die Schulter klopfen – „well done“ würde der Amerikaner sagen. Mehr CPU-Benchmarks (unter anderem SuperPI, WinRAR und TrueCrypt) finden Sie in unserer Liste.
Grafikkarte
Um konkurrenzfähig zu sein, hat Asus eine der derzeit schnellsten mobilen Grafikkarten gewählt. Die GeForce GTX 670M ist ein aktuelles Oberklassemodell, das wie der rund 10 % schwächere Vorgänger GTX 570M auf dem GF114-Chip der Fermi-Architektur basiert. Nvidias vielversprechende Nachfolgegeneration Kepler (GeForce GTX 660M & laut Gerüchten GTX 680M) lässt im High-End-Bereich momentan noch auf sich warten.
Im Vergleich zur knapp 20 % stärkeren GTX 675M ist die GTX 670M etwas niedriger getaktet: Statt mit 620/1240/1500 MHz (Kern/Shader/Speicher) läuft die Grafikkarte mit 598/1196/1500 MHz (die Tools lesen falsche Raten aus). Weitere Unterschiede sind die geringere Shaderanzahl (336 vs. 384 CUDA-Cores) und das schmalere Speicherinterface (192 vs. 256 Bit). Üppig: Asus verwendet ein Modell mit 3072 MByte GDDR5-VRAM (1536 MByte @ One M73-2N).
Die lange Featureliste gehört zu Nvidias Markenzeichen. Für Gamer ist besonders die PhysX-Technologie relevant. In manchen Spielen lassen sich dadurch erweiterte Physikeffekte aktivieren (kostet ordentlich Leistung).
Leistung GPU
Bei den Grafikbenchmarks rennt das Notebook mühelos am alten G74SX vorbei. Im Unigine Heaven Benchmark, den wir mit 1280 x 1024 Bildpunkten durchführten, konnte sich die GTX 670M ganze 42 % über der GTX 560M positionieren (38.9 vs. 27.3 fps). Der Hauptkonkurrent von AMD, die Radeon HD 6990M, hat mit 36.6 fps ebenfalls das Nachsehen (Schenker XMG P701 PRO), wohingegen die GTX 675M 21 % in Führung liegt (47.2 fps @ Schenker XMG P702 PRO).
Beim 3DMark 11 (1280 x 720) ändert sich die Situation leicht. Mit 2684 Punkten wird die GTX 670M nicht nur von ihrem größeren Bruder (3272 Punkte), sondern auch von der Radeon HD 6990M (3227 Punkte) abgehängt. Die GTX 560M erreicht derweil lediglich 1836 Punkte (-32 %).
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Massenspeicher
Welcher Hersteller kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an SSDs denken? Intel, Samsung, OCZ oder vielleicht Crucial? Dem G75 nach zu urteilen würde Asus eher Lite-On antworten. Die getestete Variante ist nämlich mit einem 256 GByte großen Solid State Drive eben jener Firma ausgestattet (LAT-256M3S).
Dass dies keine schlechte Entscheidung war, wird beim Blick auf die Benchmarks schnell klar: Mit einer sequentiellen Leserate von 473 MB/Sek und einer sequentiellen Schreibrate von 345 MB/Sek (AS SSD Benchmark) muss sich das Lite-On-Modell keineswegs hinter hochklassigen Konkurrenten wie der Samsung SSD 830 verstecken (504 & 314 MB/Sek @ Schenker XMG P702 PRO) – im Gegenteil. Auch bei kleinen Dateien hat das Lite-On-Drive manchmal die Nase vorn. Die Zugriffszeit orientiert sich mit 0.14 ms (Lesen) respektive 0.08 ms (Schreiben) derweil sehr stark am Samsung Modell.
Ihnen reichen 256 GByte nicht? Kein Problem, denn zusätzlich zum SSD bestückt Asus das G75 mit einer 750 GByte großen HDD. Diese stammt von Seagate und hört auf die Bezeichnung Momentus 7200.5 (ST9750420AS). Wie der Name andeutet, läuft die Festplatte mit schnellen 7200 U/Min. Eine Zugriffszeit von 15.1 ms (HDTune) und eine sequentielle Übertragungsrate von knapp 120 MB/Sek (CrystalDiskMark) sind für HDD-Verhältnisse überdurchschnittlich gut.
Leistung System
Das Motto „klotzen statt kleckern“ gilt auch für die Systemgeschwindigkeit. Obwohl wir schon flottere Notebooks getestet haben, kam im PCMark Vantage bisher kein Gerät auf über 20500 Punkte. Gaming-Notebooks ohne Solid State Drive bleiben gewöhnlich unter 10000 Punkten. Ebenfalls referenzwürdig: 5262 Punkte im PCMark 7. Insgesamt bietet das G75 ein tolle Performance - egal ob es um 3D-Programme oder normale Anwendungen geht.
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Gaming Performance
Wer kein Problem damit hat, hin und wieder auf Kantenglättung und/oder maximale Details zu verzichten, wird mit der GeForce GTX 670M gut bedient. Abgesehen von ein paar Extremfällen wie Alan Wake oder Metro 2033 kommt die Grafikkarte auch mit hohen Einstellungen tadellos zurecht.
Das alte G74 gelangte bei modernen Spielen wesentlich schneller an seine Grenzen. Summa summarum rauscht die GTX 670M etwa 30 % an der GTX 560M vorbei. Der aktuellen Elite in Form der Radeon HD 6990M und GeForce GTX 675M (jeweils rund 20 % stärker) wird die Grafikkarte dagegen nicht gefährlich.
Passionierte Spieler sollten lieber zu einem flotteren Notebook greifen oder sich bis zum Erscheinen der GeForce GTX 680M bzw. Radeon HD 7970M gedulden. Das AMD Modell dürfte nach unseren Informationen ein echter Preis-Leistungs-Knaller werden. Wir bleiben definitiv am Ball.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Metro 2033 (2010) | 41.2 | 14.1 | fps | ||
| StarCraft 2 (2010) | 89.2 | 49.3 | fps | ||
| Mafia 2 (2010) | 91.3 | 56.1 | fps | ||
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 118.5 | 82 | fps | ||
| Crysis 2 (2011) | 82.7 | 29.1 | fps | ||
| Dirt 3 (2011) | 100 | 35.6 | fps | ||
| Deus Ex Human Revolution (2011) | 112.7 | 42.2 | fps | ||
| F1 2011 (2011) | 95 | 39 | fps | ||
| Fifa 12 (2011) | 275.3 | 170.7 | fps | ||
| Batman: Arkham City (2011) | 157 | 138 | 68 | 29 | fps |
| Battlefield 3 (2011) | 47.5 | 19.7 | fps | ||
| CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 91.8 | 57.1 | fps | ||
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 59.1 | 33.1 | fps | ||
| Anno 2070 (2011) | 55.4 | 27.5 | fps | ||
| Alan Wake (2012) | 47.8 | 21.7 | fps | ||
| Mass Effect 3 (2012) | 60 | 53 | fps |
3D Vision 2
Technik und Lieferumfang
Eines der wichtigsten Alleinstellungsmerkmale des G75 ist die optionale 3D-Darstellung. Wie vorher erwähnt, bringt das eingebaute Display die nötige 120-Hz-Unterstützung mit. Asus vertraut auf die momentan beste Technik zur dreidimensionalen Wiedergabe, nämlich Nvidias 3D Vision. Der Hersteller bietet seine Technologie bereits in der zweiten Evolutionsstufe an. Da sich die Funktionsweise seit unserem ausführlichen Test nicht geändert hat, wollen wir hier nur kurz auf die zugrunde liegende Technik eingehen.
3D Vision bedient sich dem sogenannten Shutter-Verfahren, das neben einem Sensor (steckt im Displayrahmen) und einem passenden Bildschirm auch eine gleichnamige Brille benötigt. Diese blendet die auf dem Monitor dargestellten Halbbilder so schnell ab, das für das menschliche Auge ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Ohne Brille sieht man lediglich ein verschwommenes Doppelbild.
Im Vergleich zur ersten Ausbaustufe hat Nvidia die Shutter-Brille (57 Gramm) deutlich verbessert. Neben den größeren Gläsern ist vor allem der gestiegene Tragekomfort erwähnenswert. Zwar eignet sich 3D Vision immer noch nicht optimal für Brillenträger, jedoch liegt das neue Modell merklich angenehmer auf der Nase.
Energie bekommt die Brille über einen integrierten Akku, der ganz einfach per USB-Kabel geladen wird (eine Ladung soll für mehrere Tage 3D-Betrieb reichen). Apropos Lieferumfang: In der 3D-Vision-Box finden sich außerdem eine Kurzanleitung, ein kleiner Beutel und zwei austauschbare Nasenstücke.
Einrichtung und Treiber
Vorbildlich: Bei unserem Testgerät war 3D Vision gleich von Haus aus eingerichtet und aktiviert. Konfigurationsmöglichkeiten erhält der Nutzer über die Nvidia Systemsteuerung. Im übersichtlichen "Stereoscopic-3D"-Menü warten zahlreiche Optionen. So kann man unter anderem die Tiefe regulieren und die praktischen Tastenkürzel anpassen.
Eine Kompatibilitätsliste verrät zudem, wie Spiel xy mit der Technologie harmoniert. Während Nvidia von einigen Titeln eher abrät, sind andere Games (z. B. Battlefield 3) mit dem „3D-Vision-Ready“-Logo versehen. Das Gütesiegel soll eine perfekte 3D-Wiedergabe garantieren (entsprechende Spiele wurden gleich bei der Entwicklung für die dritte Dimension optimiert).
Praxis
In der Praxis muss man eigentlich nur die Brille aufsetzen und das gewünschte Spiel starten. Je nach Titel erfordert 3D Vision jedoch einen gewissen Konfigurationsaufwand. Die eingeblendeten Tipps weisen zum Beispiel auf Probleme mit bestimmten Grafikoptionen hin. Nach der manuellen Optimierung steht der dritten Dimension aber nichts im Wege. Der Helligkeitsverlust, der durch das Abblenden der beiden Gläser entsteht, wird dank der hohen Leuchtkraft des Monitors gut kompensiert.
Performance
Größtes Manko von 3D Vision ist der hohe Performanceverlust. Bei den drei getesteten Spielen (siehe Graphen) brach die Bildwiederholrate im Schnitt um 60 % ein. Für ein flüssiges Bild muss der Nutzer oft notgedrungen die Detailstufe und/oder die Auflösung reduzieren. Eine Kombination aus 1920 x 1080 Pixeln und hohen Grafikeinstellungen ruckelt bei vielen Titeln heftig.
Um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern, folgt eine Aufzählung der positiven und negativen Aspekte.
Stärken
- knackscharfes Bild, da keine halbierte Auflösung oder dergleichen
- Shutter-Brille nun deutlich angenehmer zu tragen
- zahlreiche Optionen und Einstellungsmöglichkeiten
- teils sehr überzeugender 3D-Effekt
- geringe Blickwinkelabhängigkeit
- weitgehend flimmerfrei
- breiter Spiele-Support
- hilfreiche Tipps
Schwächen
- teils Unschärfen im Vorder- bzw. Hintergrund (kann am Programm/Nutzer liegen)
- teils leichte Artefakte und „Geisterbilder“ (kann am Programm/Nutzer liegen)
- manchmal Wartezeiten beim Laden (3D Vision muss sich erst einrichten)
- mitunter Anpassungen im Grafikmenü nötig
- sichtbarer Helligkeitsverlust
Für 3D-Bilder und 3D-Filme eignet sich die Technik natürlich auch. Ein passender "Photo Viewer" war bereits vorinstalliert, den "3D Vision Video Player" mussten wir hingegen erst downloaden (wir empfehlen darüber hinaus den kostenlosen "Stereoscopic Player" von 3dtv.at). Seit unserer letzten Kontrolle ist das Angebot an 3D-Blu-rays deutlich gestiegen. Mit 3dvisionlive.com hat Nvidia sogar eine eigene Homepage ins Leben gerufen, die zahlreiche Medien zum Ausprobieren bietet.
Fazit
Wenn Sie eine (zusätzliche) Brille nicht stört, können Sie mit 3D Vision durchaus viel Spaß haben. Die hohen Performance-Einbußen führen die GTX 670M jedoch an ihre Grenzen.
Geräuschemissionen
Seit dem G73 sind die High-End-Notebooks von Asus für ihre relativ niedrige Geräuschentwicklung bekannt. Auch der neuste Spross macht im 3D-Betrieb wieder eine verhältnismäßig gute Figur. Selbst bei anspruchsvollen Spielen drehen die beiden Gehäuselüfter mit einem völlig akzeptablen Pegel. Zahlreiche Konkurrenten werden unter Last erheblich lauter, zwischen 40 und 50 dB(A) sind eher die Regel als die Ausnahme. Um das G75 zu einem deutlich hörbaren Geräuschniveau zu bewegen, muss man das Notebook schon komplett auslasten (Furmark & Prime).
Im Idle-Betrieb gab unser Vorserienmodell des G75 derweil ein paar Rätsel auf. Zu Beginn des Tests verhielt sich das Notebook noch recht leise: Die beiden Lüfter waren oftmals inaktiv, man hörte lediglich ein dezentes Rauschen der Festplatte (31-33 dB). Im Testverlauf deaktivierte sich der (plötzlich minimal ratternde) GPU-Lüfter allerdings nur noch selten (33-35 dB) - es entstand ein mittel hörbarer Pegel. Auch diese Eigenheit könnte auf den Presample-Status unseres Testgerätes zurückzuführen sein.
Davon abgesehen: Bei der Lautstärke ordnen sich die meisten Gamer nach wie vor deutlich hinter dem Asus 17-Zöller ein, selbst bei unserem noch nicht finalen Testgerät.
Temperatur
Die geringe Temperaturentwicklung ist ein weiterer Pluspunkt. Mit durchschnittlich 26 °C bleibt das Chassis im Idle-Betrieb erstaunlich kühl. Auch unter Last erwärmen sich die Hände nicht unangenehm, rund 30 °C sind ein guter Wert.
Wagen wir einen Blick ins Gehäuseinnere. Da sich der Core i7-3720QM unter Volllast - wie angesprochen - auf 1200 MHz heruntertaktet, verweilt die CPU stets in absolut grünen Regionen. Die Grafikkarte wird mit maximal 74 °C ebenfalls nicht sonderlich heiß. Kurzum: Asus hat ein gelungenes Kühlsystem entwickelt.
Lautsprecher
Nach längerem Rumprobieren kamen wir zu dem Schluss, dass das Soundsystem unseres Testgerätes verbuggt war (nach Rücksprache mit Asus dürfte dies am Treiber unseres Vorserienmodells liegen).
Angefangen beim Subwoofer, der erst dann funktionierte, als wir im „VIA HD Audio Deck“ die Lautsprecher auf „2.1 Kanäle“ stellten (erweiterter Modus). Dummerweise gab der Subwoofer dann nicht nur den Bass, sondern auch die restlichen Töne wieder. Folge: eine linkslastige Wiedergabe.
Des Weiteren war die Lautstärke auch in niedrigen Einstellungen ziemlich hoch. Diese Problematik ließ sich etwas abmildern, indem wir den Pegel des Subwoofers nach unten korrigierten (ebenfalls über das Audio Deck). Mit ein wenig Tuning bot das G75 schließlich einen recht guten Klang, der aber nicht ganz das Niveau eines Toshiba Qosmio X770 oder MSI GT70 erreicht.
Asus dürfte wohl auch in diesem Punkt bei den Verkaufsmodellen die Software noch entsprechend tunen. Wir versuchen auch dies anhand eines Serienmodells - sobald verfügbar - zu verifizieren.
Aufgrund der fehlenden Grafikumschaltung benötigt der 17-Zöller schon im Idle-Betrieb ordentlich Energie. Mit knapp 30-43 Watt liegt der Verbrauch etwas über dem schwächeren G74SX (27-37 Watt). Optimus Geräte wie das Schenker XMG P702 PRO (14-29 Watt) oder das One M73-2N (10-19 Watt) können über einen derartigen Strombedarf nur müde lächeln. Bei 3D-Anwendungen sind die Werte hingegen recht ähnlich. Der 3DMark 06 förderte im Schnitt 127 Watt zutage, der Stresstest maximal 170 Watt.
Stromverbrauch
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Legende:
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Eine gute Akkulaufzeit bleibt dem High-End-Notebook leider verwehrt. Über drei Stunden kann man aus dem G75 nicht herauskitzeln, selbst mit minimaler Helligkeit kamen wir im Idle-Betrieb (Readers Test von Battery Eater) nur auf knapp 2.5 Stunden.
Rund zwei Stunden beim drahtlosen Internetsurfen (mittlere Helligkeit) und 1.5 Stunden bei der Wiedergabe eines Filmes (maximale Helligkeit) sind ebenfalls mager. Im Classic Test von Battery Eater hielt das Notebook sogar lediglich eine Stunde durch. Da das G75 als Desktop-Replacement konzipiert wurde, sollte man hier jedoch ein Auge zudrücken.
Wer im Akkubetrieb spielen möchte, ist mit dem G75 eher schlecht beraten. Bei allen drei gestesten Titeln (Modern Warfare 3, F1 2011 & Anno 2070) kam es regelmäßig zu massiven Framerate-Einbrüchen.
Asus hat sich beim G75 konsequent der Schwachstellen der Vorgänger angenommen – wenn auch nicht immer mit durchschlagendem Erfolg. Obwohl die Konnektivität weiterhin keine Preise gewinnt, sind drei Bildausgänge und vier USB-3.0-Ports ziemlich respektabel.
Das umgestaltete Gehäuse wirkt jetzt etwas kompakter, die silberne Tastaturunterlage bildet eine schönen Akzent zu den grauen Gummioberflächen. Die nun halbwegs zugänglichen Lüfter stellen ebenfalls eine Verbesserung dar, wobei die Wartungsmöglichkeiten nicht an die Barebones von Clevo und MSI heranreichen.
Unabhängig davon erbt der 17-Zöller alle bereits vorhandenen Stärken der Reihe. Da hätten wir zum Beispiel die moderaten Emissionen. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten ist das G75 unter Last weder laut noch besonders warm. Das üppig dimensionierte Touchpad und die beleuchtete Tastatur bringen dem Notebook weitere Sympathie.
Ganz zu schweigen von der tollen Performance und der guten Ausstattung: Mit 16 GByte DDR3-RAM, einem Blu-ray-Brenner, einem Solid State Drive, einem Quad-Core-Prozessor (Ivy Bridge!) und einer High-End-Grafikkarte ist das getestete Modell ein Traum für Spieler und Entertainment-Fans.
Glücklicherweise hat Asus die Bild- und Tonqualität nicht vernachlässigt. Vor allem das 120-Hz-fähige Non-Glare-Panel stellt die Konkurrenz sprichwörtlich in den Schatten: Hohe Leuchtkraft, hervorragender Kontrast, satte Farben – das Display lässt keine Wünsche offen. Hinzu kommt die Möglichkeit der dreidimensionalen Darstellung. Nvidias 3D-Vision-Technologie sorgt bei Bedarf für ein intensiveres Spielerlebnis (Vorsicht: Im 3D-Modus bricht die Leistung etwa um die Hälfte ein).
Schade allerdings, dass wegen der 3D-Technik keine Grafikumschaltung integriert ist. Eine Akkulaufzeit von weniger als drei Stunden (im Realbetrieb eher 1-2 Stunden) dürfte wohl niemanden vom Hocker hauen. Aufgrund des deftigen Gewichts (~4.4 Kilogramm) gestaltet sich der Transport sowieso schwierig.
Insgesamt kann man Asus jedoch kaum Vorwürfe machen, das G75 ist ein richtig gutes Desktop-Replacement. Trotz kleinerer Mängel vergeben wir am Ende 88 %.
70 Kommentare
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| #70 Re: Test Asus G75V Notebook | Banana-Joe, 20:59 16.09 |
Hallo!Nochmal ne Frage zu den Asus G55 / G75-Modellen:Bei der Suche via idealo.de ist mir aufgefallen, dass es da scheinbar verschiedene Kartenleser gibt. Da sind welche mit 3-in-1 und welche mit 7-in-1 gelistet. Stimmt das so oder hat sich da bei manchen Haendlern ein Fehler in der Beschreibung eingeschlichen?Ausserdem habe ich gelesen, dass Asus diese beiden Geraete ab Herbst in einer verbesserten Ausfuehrung mit Thunderbold-Anschluss und verbessertem W-LAN bringen wird. Ist da was dran? Dann wuerde ich mit dem Kauf noch warten ;-)VG Sven... | |
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| #69 Hat das ASUS G75VW-T1124V nun ein 3D Display oder | Matti, 19:36 26.07 |
Auf der Asus-Homepage (http://www.asus.de/Notebooks/Gaming_Powerhouse/G75VW/#specifications) steht, das es für das G75 2 Displays gibt, eins mit HD-Ready Auflösung (1366 x 768) und eins mit Full HD Auflösung (1.920x1.080)!Und das Full HD ist ein 3D Display, denk ich doch!Aber hat das G75 jetzt von Haus aus ein 3D Display???... | |
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| #68 Re: Test Asus G75V Notebook | Loksi, 10:57 07.06 |
Habs Update vorhin grad gelesen ;DEtwas dunkler als das G55 dafür bessere schwarzwert und Kontrast.Für Rollensiel spieler ala Gothic oder Elder Scrolls sollte die GTX660 aber ausreichen oder?... | |
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| #67 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 20:54 06.06 |
Wie es der Zufall will, habe ich gerade den Test zum G75VW-T1040V abgegeben, der eben das "normale" Display drin hat. Hier die Werte:Helligkeit: ~260 cd/m²Schwarzwert: ~0.3 cd/m²Kontrast: ~800:1... | |
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| #66 Re: Test Asus G75V Notebook | Loksi, 20:37 06.06 |
Mich würde einmal interresieren wie die Displays bei den nicht 3D Modellen sind.Ähnlich gute Helligkeit, Kontrast,Schwatzwerte??Hab eines mit GTX660 für 1499€ eine SSD rüste ich dann nach.... | |
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| #65 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 12:12 01.06 |
Asus hat sich jetzt nochmal zum G75 geäußert. Angeblich wird generell kein Optimus unterstützt.@ JabberwalkyDavon ist nicht auszugehen, beim G73 und G74 waren auch nie die Topmodelle verbaut.... | |
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| #64 Re: Test Asus G75V Notebook | Jabberwalky, 20:53 31.05 |
Hallo zusammen,ich habe auch den Kauf eines G75 ins Auge gefasst. Weiss jemand von Euch ob es das G75 auch mit einer GT680 geben wird? Das wäre dann echt mal Zukunftsicher für die nächsten Jahre.Mein altes Fujitsu Siemens Notebook (M3438) mit der GF6800 hat auch mehr gekostet, sich aber auch über die Jahre bewährt. ... | |
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| #63 Re: Test Asus G75V Notebook | r4iden777, 22:33 28.05 |
Hallo,eigentlich ist das WLAN-Modul kein Problem, es ist unter der Tastatur, dort wo auch die anderen beiden Speichermodule verbaut sind. Möchte mir auch ein G75VW kaufen aber vorher wüsste ich gerne wie ich die Tastatur am besten kurz entfernen kann? Ich würde mir gerne selber die Speichermodule und das WLAN-Modul austauschen :( Please.... | |
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| #62 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 17:10 24.05 |
Könnt ihr von notebookcheck da ihr das G75 mit GTX 660M habt evtl. sagen, inwieweit beim GTX 660M Model für Deutschland evtl. doch ein (Besseres) Intel W-LAN Modul verbaut ist? Bei den Amis ist das scheinbar so :o... | |
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| #61 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 08:58 23.05 |
@ Florian GlaserDas entspricht den bereits auf amerikanischen Foren gemachten beobachtungen - sehr Schade! Weiterhin würde mich interessieren, inwieweit das Atheros W-LAN - Modul verbaut ist. Ich könnte verzweifeln, eigentlich ist das G75 mit GTX 660M für mich perfekt, und dann verbauen es solche Kleinigkeiten :-[... | |
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| #60 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 13:30 21.05 |
@ all: Wir haben gerade das G55 mit GTX 660M da. Das Gerät hat anscheinend KEIN Optimus. Lässt eventuell auf das G75 schließen...... | |
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| #59 Re: Test Asus G75V Notebook | Neuer Gast, 17:06 20.05 |
Hallo.Ach so. Danke für die Info.Hat das G75VW-T1040V denn ein mattes normales Display oder sind die Versionen ohne 3d alle glare?Gruß... | |
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| #58 Re: Test Asus G75V Notebook | BlaueBanane, 16:56 20.05 |
Das von dir benannte Modell hat leider kein 3D-Display. Lediglich die Ausgabe eines 3D-Signals an einen Tv mit extra Nvida 3D-Vision Kit ist möglich.Lediglich das ASUS G75VW-91026V hat ein 3D-Kit integriert und besitzt das benötigte matte 120Hz Display. (Kostenpunkt: ~2000€)... | |
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| #57 Re: Test Asus G75V Notebook | Neuer Gast, 15:24 20.05 |
Hallo.Ich möchte das G75VW-T1040V kaufen.Hat dieses auch das matte 120Hz-Display?Gruß... | |
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| #56 Re: Test Asus G75V Notebook | r4iden777, 21:34 18.05 |
Hallo,ja eine Killer 1102 würde passen aber das Modul ist unter der Tastatur, ich habe bis jetzt noch nirgends eine Hilfe gefunden wie man dort rankommt.... | |
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| #55 Re: Test Asus G75V Notebook | Bingore, 19:31 17.05 |
Würde auch eine Bigfoot Networks Killer Wireless-N 1102 in den G75 passen?... | |
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| #54 Re: Test Asus G75V Notebook | Ozoon, 19:27 17.05 |
Leider werd ich aus den Messungen nicht ganz schlau. Ist es jetzt besser einen mit GTX 660 oder GTX 670 zu nehmen?... | |
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| #53 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 15:04 16.05 |
@ SnoozyGenauso wie mit dem Atheros W-LAN Modul. Ein Intel N1030 kostet im Einkauf viel. 5 € und ein N6230 10 €. Und das in nem 2k € Notebook. Unklar, aber die Asiaten ticken echt teilweise anders... Wenn man es wenigstens einfach austauchbar machen würde wie beim G74 oder G75. Wenn Clevo net so träge wäre, naja >:(... | |
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| #52 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 12:48 16.05 |
[quote author=Florian Glaser link=topic=35036.msg178938#msg178938 date=1337162916]Asus hat nicht geantwortet. Wenn die Tage mal ein bisschen Luft ist, kann ich ja nochmal nachhaken.[/quote]Spricht ja wiedereinmal für den guten Asus Support. Traurig aber wahr.Bei sowas vergeht mir gleich komplett die Lust an den neuen Asus Gamern. Egal wie gut die sind.Das die Hersteller so etwas nicht verstehen.... | |
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| #51 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 12:08 16.05 |
Asus hat nicht geantwortet. Wenn die Tage mal ein bisschen Luft ist, kann ich ja nochmal nachhaken.... | |
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| #50 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 08:32 16.05 |
@ Florian GlaserGibt es schon Antworten seitens ASUS? Wie sieht es mit Optimus in den Geräten ohne 3D aus. Und kömmt das unsägliche Atheros standardmäßig als W-LAN-Modul?Ansonsten wäre das G75 mit GTX 660M für mich das Gerät :D... | |
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| #49 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 23:37 10.05 |
Es handelt sich um einen Mini-DisplayPort-Anschluss. Steht auch so bei Asus: http://www.asus.de/Notebooks/Gaming_Powerhouse/G75VW/#specificationsWarum die Notebooks in Europa teurer bzw. schlechter ausgestattet sind? Hauptsächlich weil es Asus so will :)... | |
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| #48 Re: Test Asus G75V Notebook | Gast, 23:02 10.05 |
Hallo,da ich mich derzeit sehr mit dem Asus G75 beschäftige, bin ich etwas erstaunt über ein Review das ich bei Youtube gefunden habe. Die Schnittstelle die im Notebookcheck Review also "Mini Display Port" (rechte Seite) angepriesen wird, wird im Video als Intels "Thunderbold" Schnittstelle vorgestellt. Eine Aufklärung hierzu wäre nett - wenn ich mich irren sollte, sry. ;) Außerdem wird gesagt, das es die Möglichkeit gibt eine Version des Asus Notebooks inklusive Rucksack und Maus zu erwerben (der Sprecher sagt hier: "for free"). Wird es auch in Deutschland die Möglichkeit geben dieses Angebot Paket entsprechend zu erwerben (Ähnliche Bundles gab es ja z.B. auch für das Asus G60V) ?Hinzu kommt, das mir schon öfters aufgefallen ist, das die Angebote in den USA meist besser ausgestattet sind (z. B. mehr RAM, Blueray Brenner, etc.) als in der EU und zudem auch teilweise günstiger sind. Wie kommt so etwas zu stande (Zollgebühren, etc) oder einfach nur "weil sie es können"? ;D Nicht zuletzt, der Link zum fast 30 minütigen Review (englisch), dass das G74 mit dem G75 vergleicht(ich hoffe das ist hier gestattet, ansonsten bitte einfach entfernen):https://www.youtube.com/watch?v=glhuEG5yqv8In diesem Sinne einen schönen Abend.... | |
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| #47 Re: Test Asus G75V Notebook | Blub2012, 11:56 07.05 |
Irr ich mich oder gibt es anstatt 3 g75 Konfigurationen doch 4 ? die bereits vn Chmas aufgelisteten Asus G75VW-T1040V ROG (Win7): €1,799 (-220€)Asus G75VW-T1124V ROG (Win7): €1,499 (-200€)Asus G75VW-91026V ROG (Win7): €1,999 (-300€)und dann noch dasASUS G75VW-T1115V welches für 1599 Euro mit der 670m immoment angeboten wird... | |
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| #46 Re: Test Asus G75V Notebook | Chmas, 17:51 05.05 |
Hier mal die aktuellen Preise für die verschiedenen G75/G55 Konfigurationen:Alte Preise:ASUS ROG G55VW-S1073V: € 1.579,-ASUS ROG G75VW-T1040V: € 2.019,-ASUS ROG G75VW-T1124V: € 1.699,-ASUS ROG G75VW-91026V: € 2.299,- Aktuelle Preise ca. bei vielen Lieferanten:Asus G55VW-S1073V ROG (Win7): €1,399 (-180€)Asus G75VW-T1040V ROG (Win7): €1,799 (-220€)Asus G75VW-T1124V ROG (Win7): €1,499 (-200€) Asus G75VW-91026V ROG (Win7): €1,999 (-300€)Also Rund 200€ günstiger und das schon vor der ersten wirklichen Auslieferung da die meisten Händler erst um den 15.05.12 liefern. Und ein PC Spiel schmeißen sie aktuell auch hinterher: ""Ghost Recon" Future Soldier" die teuerste Variante wird in 4 Werktagen also am 10.05.12 ausgeliefert. ... | |
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| #45 Re: Test Asus G75V Notebook | Flutschibär, 17:50 05.05 |
@Manni68: Ja, es kommt bestimmt ein XMG A702.... | |
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| #44 Re: Test Asus G75V Notebook | Chmas, 17:31 05.05 |
Also ich hatte schon ein G53 war und bin immernoch vollkommen zufrieden damit, da es deutlich Leiser als so ein Alienware oder ONE Notebook ist und die Leistung mehr als ausreicht um Lan Partys zu veranstalten aber jetzt wo Diablo 3 kommt und ich ein weiteres bzw. ein neueres Notebook suche kaufe ich mir das neue Asus G75VW-91026V, das angeblich erst für 2299Euro zu haben ist nach nur 1-3min suchen habe ich auf vielen Seiten diese Version für 1999Euro gefunden auch die schwächeren Version sind deutlich günstiger zu haben. Als die von Asus empfohlenen UVP, und da ich auf Redcoon noch Kundenrabatt bekomme konnte ich so den Notebook Preis auf 1849€ senken was ein deutlich besseres Preisleistungverhältniss ist als vorher, da die Konfiguration sich schein so noch mal seit dem letzte Update hier verändert hat."Asus G75VW-91026V ROG (Win7) mit 3D (17.3''/ Core i7-3610QM / 1TB+256GB / 8GB / GTX670M)Also zusammen mit beiden Festplatten sinds nun 1,2TB statt mit SSD zusammen 1 TB dazu hat ASUS eine Gewährleistung von 2 Jahren nicht wie Schenker, One usw. wo man extra Zahlen muss um über 1 Jahr Garantie zu kommen. Im Endeffekt ist es Geschmacksache wer welches Laptop bevorzugt. Habe schon viele Notebooks gehabt aber nur Asus G53 hat mir richtig gut gefallen bis auf das Display was damals noch etwas schlecht war aber da es sich ja ab G74 deutlich gebessert haben soll werde ich wohl mit dem neuen Gerät vollkommen zufrieden sein. Und Optimus sollte bei ein Gamernotebook ja eher eine geringere Rolle spielen da ein Gamernotebook zum spielen da ist und nicht um so wenig Strom (Watt) wie möglich zu brauchen. Ich empfinde es halt eher als Gimmick und nicht als notwendig. Und wer halt Optimus will der hat halt kein 3D Display und wer ein 3D Display hat hat halt kein Optimus so ist das Leben man muss sich halt entscheiden >:D... | |
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| #43 Re: Test Asus G75V Notebook | Manni68, 12:13 05.05 |
kommt überhaupt ein A702 ?habe nirgends was gefunden... | |
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| #42 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 15:34 27.04 |
@ SCAREDDas P702 ist mindestens so massiv wie das G75. Außerdem bin ich wie gesagt kein Hardcopre-Zocker, sondern nutze das Notebook als privat DTR für Internat, Musik, Fotos etc. + gelegentlich Zocken. Bevor jetzt kommt "da brauchst Du kein Gaming Notebook", ja, richtig, aber diese bieten mir eben aktuell aufgrund der potentesten Hardware die besten Zukunftsfähigkeit, ich will mind. 5 Jahre damit hinkommen. Die GTX 670M will ich auf keinen Fall, da 40 Nm Fermi und ~80 Watt, entsprechend warm etc. Klar Optimus wenn ich nicht spiele, aber die GTX 660M spricht mich eben auch bezgl. Leistung Verbrauch mehr an und dürfte locker reichen. Zudem bietet das G75 ja wohl auch insgesamt ein ergonomisch sehr rundes Paket. Naja, warte auf jeden Fall noch auf das A702 und ebenfalls auf einen Test des "kleinen" G75 zwecks Bildschirm. ... | |
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| #41 Re: Test Asus G75V Notebook | SCARed, 14:40 27.04 |
was spricht gegen ein P702? das ist leistungsmäßig ja auch nicht schlecht und wenn dir ja wahrscheinlich die GF670M auch mehr als ausreicht, dürfte es sogar noch mal ein wenig leiser als das gerät in den tests sein. preislich liegst du damit dann wohl immer noch unterhalb des G75.... | |
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| #40 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 13:31 27.04 |
@ SnOOzyDanke für die Antwort. Ich zocke ohnehin nur noch ab und zu ANNO/SimCity/Civ und dergleichen, evtl. Scyrim oder Diablo 3. Die GTX 660M ist aber für meine Anforderungen wesentlich "schlanker", d.h. zieht weniger dank 28 Nm und dürfte auch leiser daherkommen. Zudem kommt sie mit Optimus und ist günstiger. Werde allerdings noch warten, bis näheres zum non-3D-Display bekannt ist, dass sollte schon ordentlich sein. Ansonsten käme noch das Schenker A702 in Frage, dort stört mich aber, dass man es mit hoher wahrscheinlichkeit max. mit ner GT 650M bekommt, dass ist mir dann schon bissl mau.... | |
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| #39 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 12:21 27.04 |
[quote author=dare100em link=topic=35036.msg177625#msg177625 date=1335513371]Prinzipiell bin ich auf der Suche nach einem DTRP, benötige aber jetzt auch nicht unbedingt z.B. eine HD 7970M bzw. will ein nicht zu "fettes" System was permanent 150W zieht, da ich z.B. eh kein BF3 oder Shoter zocke. Mir gefällt die Version des G75 mit GTX 660M daher ganz gut, allerdings fehlt mir eine SSD. Prinzipiell hat das G75 ja zwei 2,5' Schächte, von daher sollte die Nachrüstung einer z.B. Samsung SSD 830 eigentlich problemlos möglich sein?[/quote]Ist kein Problem eine SSD selber nachzurüsten. Dafür sind ja auch die Wartungsklappen da. Wenn man bedacht und vorsichtig den Austausch durchführt verstößt das meines Wissens auch nicht gegen die Garantie.Wenn dir die Leistung der GTX 660M auch auf ein paar Jahre betrachtet ausreicht, gibt es an den Asus absolut nix auszusetzten. ... | |
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| #38 Re: Test Asus G75V Notebook | dare100em, 09:56 27.04 |
Prinzipiell bin ich auf der Suche nach einem DTRP, benötige aber jetzt auch nicht unbedingt z.B. eine HD 7970M bzw. will ein nicht zu "fettes" System was permanent 150W zieht, da ich z.B. eh kein BF3 oder Shoter zocke. Mir gefällt die Version des G75 mit GTX 660M daher ganz gut, allerdings fehlt mir eine SSD. Prinzipiell hat das G75 ja zwei 2,5' Schächte, von daher sollte die Nachrüstung einer z.B. Samsung SSD 830 eigentlich problemlos möglich sein?... | |
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| #37 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 00:04 27.04 |
Mein gott, das Design hat es mir echt angetan...Das Teil sieht einfach klasse und hochwertig aus. Bin am überlegen ob mir nicht die GTX 660M reichen würde. Die kühlen Oberflächen und die leisen Lüfter sind für meinen einsatzzweck (die couch) eigentlich perfekt. Dann eventuell in der 15 Zoll Version.Steht da eigentlich noch ein test an?... | |
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| #36 Re: Test Asus G75V Notebook | Klaus Hinum, 10:55 26.04 |
Also laut Intel beherrscht die HD 3000 und 4000 3D Ausgabe - also auch 120 Hz. Es ist halt wahrscheinlich nicht so trivial den 3D Modus des Intel Treibers mit 3D Vision zu verknüpfen.Ich weiss nur das es bei die 3D Versionen von Alienware ein eigenes Mainboard haben (da die Displayanschlüsse ja direkt an der GPU und nicht am Prozessor (bzw Chipsatz) hängen.Es ist halt dann eine Kostenfrage ob der Hersteller nur für die non 3D Versionen ein eigenes Mainboard fertigt.... | |
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| #35 Re: Test Asus G75V Notebook | tilla, 09:16 26.04 |
Ein 120Hz-Panel muss mit 120Hz angesteuert werden, ansonsten sieht man nichts. Und da die IGPU (HD3000/HD4000) das nicht kann (nämlich nur 60Hz), geht Optimus nun mal derzeit nicht inkl. 3D-Option.Das G75 mit GTX660 wird Optimus unterstützen. Und was ist mit dem G75/GTX670-Non3D?Könnte dann an Asus liegen, da die Mainboards sicher verschieden sein müssten.Beim M17x gibt es z.B. 2 Anschlüsse auf dem Mainboard. Einen normalen (LVDS) und einen für ein 3D-Panel. Optimus geht bei anderen Herstellern auch nur bei den Non-3D-Versionen.Und das ATi/AMD-Gelaber ist ja mal Grütze. Da sage ich jetzt mal nichts weiter.Nur soviel, die 7970m lacht derweil über sowas wie 670/675/580.Asus ist einfach nicht mehr auf der Augenhöhe mit Gaming-Boliden.... | |
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| #34 Re: Test Asus G75V Notebook | Klaus Hinum, 21:03 25.04 |
Optimus und 3D Vision gehen derzeit noch nicht, Nvidia arbeitet anscheinend lt Andeutungen daran, da sie da die 3D Ansteuerung über den Intel Chip lösen müssen und nicht mehr direkt in ihrem Treiber.... | |
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| #33 Re: Test Asus G75V Notebook | Ferax, 15:46 25.04 |
Technisch spielt das Panel keine Rolle. Wie jedes Bauteil ist die 3D Komponente eine einzeln ansprechende und nur bei Notwendigkeit oder Wunsch aktiv. Es ist also ein normales 2D Panel mit 120Hz. 3D hat im Grunde auch nichts direkt mit dem Panel zutun. 120Hz ist entscheidend. Aber bei dem Preis würde ich auch nicht den Service von Asus dulden :-). Ja mich hats gerade mal wieder zum Schreiben animiert. Bin eigentlich kein Notebook-Bedarfsmensch mehr. Mein Augenmerk wandelt sich gerade eher weg davon - denke ich :-). ... | |
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| #32 Re: Test Asus G75V Notebook | SCARed, 15:34 25.04 |
ui, lang nicht mehr gesehen, Ferax.und ja, dass das 3D-panel Optimus verhindert konnte mir bis jetzt noch keiner wirklich sinnvoll erklären. wenn Asus meint, dass sie das nicht nötig haben ...gibt ja noch andere hersteller mit schönen NBs ... >:D... | |
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| #31 Re: Test Asus G75V Notebook | Ferax, 15:31 25.04 |
Und jetzt erklär mir mal wo im 2D Betrieb 3D eine Rolle spielt, bin gespannt. Und wenn du das belegen kannst sag mir warum deshalb Optimus nicht funktioniert ;-)... | |
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| #30 Re: Test Asus G75V Notebook | Hræsvelgr, 15:13 25.04 |
[quote author=Ferax link=topic=35036.msg177500#msg177500 date=1335358944]Sorry Leute aber eure Aussagen sind weder belegt noch vernünftig. Die 4000 schafft locker im 2D Betrieb die 120Hz wieder zu geben. Wer das Gegenteil behauptet bitte mal belegen, aber ich zweifel an der Kompetenz der Aussage und zwar massiv! [/quote]Bitte richtig lesen. Nicht das 120hz Panel ist das Problem, sondern die für angenehmes 3D benötigten ca. 100 - 120 FPS ;)... | |
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| #29 Re: Test Asus G75V Notebook | Ferax, 15:02 25.04 |
Sorry Leute aber eure Aussagen sind weder belegt noch vernünftig. Die 4000 schafft locker im 2D Betrieb die 120Hz wieder zu geben. Wer das Gegenteil behauptet bitte mal belegen, aber ich zweifel an der Kompetenz der Aussage und zwar massiv! Die 4000 ist nicht das Problem sondern Asus und das ist in Stein gemeiselt. Zu der Aussage zwecks AMD hat die Treiber Entwicklung ausgelagert ebenfalls mal belegen! Die Frage ist ob damit die alten Studios von ATI gemeind sind oder sprechen wir hier vllt einfach nur von einer vorm von Naivität? Ich freue mich jedenfalls auf den Wechsel von NV zu AMD. Beim Multimonitoring liegt NV klar vorne aber ihre Bugs, die bei AMD vllt mal Grafikfehler sind, verschleppen sie von Version zu Version und es nervt einfach nur noch. @TopicComputerbase hat nun die Preise einmal anschaulich veröffentlicht und ich kann nur sagen - Asus ist im Größenwahn. Ok der Display ist ein Traum, wenn die Ausbeute über die gesamte Marge gleich ist, aber der Rest? Freut mich für Schenker und co!... | |
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| #28 Re: Test Asus G75V Notebook | TrooperFUCK+OFF, 13:20 25.04 |
[quote author=helge link=topic=35036.msg177462#msg177462 date=1335343216]Das WLAN Modul geht ja mal gar nicht! Keine Leistung und nur 150MBit ist für so ein Laptop lächerlich... 300MB ist Pflicht und Intel da eindeutig die bessere Leistungwahl, wenn der Sender nicht direkt 2m neben einem steht ![/quote]Frage an Alle: Täusche ich mich, oder ist der Ansatz nen bisschen falsch?Soweit ich weiss, is WiFi eh nicht schneller als die lansamste Komponente im Netzwerk...Was in den meisten Fällen der DSL-Anschluss ist. (Möchte gern mal einen sehen, der überhaupt 150 Mbit/s - nicht zu verwechseln mit Kbit/s - schafft) Und die Übertragunsrate hat doch nichts mit der Sendeleistung (also Signalstärke) zu tun...Der Komentar [quote author=helge link=topic=35036.msg177462#msg177462 date=1335343216]300MB ist Pflicht und Intel da eindeutig die bessere Leistungwahl, wenn der Sender nicht direkt 2m neben einem steht ![/quote] mixt für mich Übertragungsrate und Sendeleistung. Oder seh ich da was falsch?... | |
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| #27 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 13:19 25.04 |
[quote author=Florian Glaser link=topic=35036.msg177471#msg177471 date=1335345682]So, Asus ist an den Fragen dran. Inzwischen wurden genauere Infos released:http://www.flutlicht.biz/presse/asus/news/pressemeldung/article/141/ultimative-g.html?no_cache=1[/quote]Danke für den Link...Find die Konfigurationen total bescheiden. Unter 2000€ bekommt man ja keine 670M, sondern nur die 660M. Mal schauen wie stark sich die 660M der 670M annähert. Aber wenn das die einzigen erhältlichen Konfigurationen bleiben, hat Asus sich für mich automatisch disqualifiziert.Bei der Konkurrenz bekommt man für gleiche oder niedrigere Preise wesentlich Leistungsfähigere Grafikkarten (Welche ja das Bauteil Nr.1 in einem Gamer Notebook sind).Und da man beim Asus die Karte wahrscheinlich nicht Upgraden kann, ist das für mich einfach keine zukunftsfähige Investition und einfach ein zu hoher Preis dafür.... | |
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| #26 Re: Test Asus G75V Notebook | SCARed, 12:55 25.04 |
auch wenn man über den sin oder unsinn von 3D auf einem lappi an und für sich schon mal strieten könnte:die HD4000 soll ja auch gar kein echtes 3D darstellen. das kann doch nicht so schwierig sein, die grafik bei nutzung der HD4000 schlict auf 2D zu begrenzen. wenn man dann wirklich 3D haben will, muss man halt die dedizierte graka anwerfen.bezüglich ATI und deren 3D-treibern: keine ahnung, aber mit meiner HD5650M hatte ich noch nie irgendwelche probleme mit den treibern. da habe ich im gegenzug schon manchen über die NV-treiber schimpfen hören. kann also evtl. auch ein problem sein, welches sich auf 3D-anwendungen beschränkt.... | |
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| #25 Re: Test Asus G75V Notebook | TrooperFUCK+OFF, 12:48 25.04 |
[quote author=Hrasvelgr link=topic=35036.msg177472#msg177472 date=1335346851]@Trooper du hast da gleiche erklärt wie ich, nur auf ne andere art und weise^^[/quote]Joa... Ich habs nen bisschen intensiver erläutert... Weil dein Kommentar nur verstanden werden konnte, wenn man jenes Hintergrundwissen hat (und das kann vom 08/15 user nicht vorrausgesetzt werden). Nichts für ungut - im Endeffekt haste recht, die GraKa muss dat auch schaffen.[quote author=Hrasvelgr link=topic=35036.msg177472#msg177472 date=1335346851]Aber kern der Aussage sollte ja bleiben, die HD 4000 schafft diese wahnsinnsraten nicht.Jedenfalls nicht bei genügend Anwendungen.[/quote]Ich bleib dabei: Wer ATI benutzt, is selber schuld. Deren Treiber sind Müll und das kann/wird die Leistung massiv reduzieren.Weiter darf man nicht vergessen: Das is nen Laptop. Der kommt bei weiten nicht an die Leistung noch dem stationären High-End-Boliden...... | |
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| #24 Re: Test Asus G75V Notebook | Hræsvelgr, 11:40 25.04 |
@Trooper du hast da gleiche erklärt wie ich, nur auf ne andere art und weise^^Hab ha nicht gesagt, dass das 120hz display wurscht ist, sondern nur, dass das problem für die grafikkarte ist, dass sie wesentlich höhere Raten schicken muss.. Ob da nun ein 60, 120 oder 200hz dran hängt, ist der grafikkarte wurscht, sie liefert ihre fps, die dann auf die augen so verteilt werden müssen, dass es flüssig wirkt. Also jeweils deutlich über 30 fps, das muss nun das display schaffen, somit deutlich über 60hz, das bedingt nun, ob 3d gesehen werden kann oder nicht.Aber kern der Aussage sollte ja bleiben, die HD 4000 schafft diese wahnsinnsraten nicht.Jedenfalls nicht bei genügend Anwendungen.... | |
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| #23 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 11:21 25.04 |
So, Asus ist an den Fragen dran. Inzwischen wurden genauere Infos released:http://www.flutlicht.biz/presse/asus/news/pressemeldung/article/141/ultimative-g.html?no_cache=1Ärgerlich, dass eine andere CPU als beim Testgerät verwendet wird.Die Ergebnisse des i7-3610QM kann man beim MSI GT70 nachsehen:http://www.notebookcheck.com/Test-MSI-GT70-Notebook.73626.0.html... | |
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| #22 Re: Test Asus G75V Notebook | SCARed, 11:16 25.04 |
[quote author=TrooperFUCK+OFF link=topic=35036.msg177455#msg177455 date=1335340022][quote author=fdsds link=topic=35036.msg177306#msg177306 date=1335198406]Blöde Frage: Gibts das Asus auch ohne 3d-Display und dafür [b]mit[/b] Optimus?[/quote]G73/G74 gabs mit drei unterschiedlichen Display-Variationen.Optimus nutzt so gut wie kein Notebook. Ich hab nicht mal nen Beispiel für nen Notebook, der das nutzt.[/quote]wie bitte? :oOptimus ist inzwischen bei extrem vielen NBs mit dabei, selbst die neuen Clevo-Barebones (siehe tests des Schenker P502, P702 etc.) nutzen inwzischen diese technologie! im multimediabereich findest du nahezu kein NB mehr, welches eine NV-graka in kombi mit einem Sandy Bridge (und damit HD3000) drin hat und nicht Optimus nutzt.... | |
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| #21 Re: Test Asus G75V Notebook | TrooperFUCK+OFF, 11:13 25.04 |
[quote author=soLofox link=topic=35036.msg177443#msg177443 date=1335331506]wieso funktioniert denn optimus mit ivy bridge immer noch nicht? das ist doch grütze![/quote]Das hat nichts mit der Ivy Bridge zu tun. Das muss der Hersteller (ASUS) quasi aktivieren. Wenn der das nicht will, funktioniert das nun mal nicht... :([quote author=soLofox link=topic=35036.msg177443#msg177443 date=1335331506]da macht die HD4000 grafik so einen leistungssprung, aber 120hz kriegt sie immer noch nicht auf die reihe.das ist schade.[/quote]Die Ursache is eher in den Treibern zu suchen. ATI 3D Treiber sind der letzte Dreck. Da hat Nvidia (aufgrund der Hausinternen Entwicklung der Treiber - ATI betreibt da Outsourcing) die Nase vorn. - Wer ATI kauft ist selber schuld. ... | |
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| #20 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 11:11 25.04 |
@ TrooperFUCK + OFFZum Thema "Optimus nutzt so gut wie kein Notebook.". Da gibt´s inzwischen schon ein paar im Gaming-Bereich. Bei den 17-Zöllern wären das unter anderem:- Alienware M17x- MSI MS 1762 (z. B. One M73-2N / MSI GT70)- Clevo P170EM (z. B. Schenker XMG P702 PRO)... | |
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| #19 Re: Test Asus G75V Notebook | TrooperFUCK+OFF, 11:08 25.04 |
[quote author=Hrasvelgr link=topic=35036.msg177448#msg177448 date=1335334710]Das hat recht wenig damit zu tun, dass der Bildschirm 120hz hat, sondern damit, dass die Grafikkarte die doppelten FPS liefern muss.[/quote]Das konnte die 460er von Nvidia auch schon.120 hz bedeutet: 120 Bilder Pro Sekunde - Viel zu viele. Das menschliche Gehirn kann gar nicht alle wahrnehmen. Aber: wenn nun zwei Bilder gleichzeitig dargestellt werden müssen, halbiert sich die Rate pro bild. Es werden also zwei verschiedene Bilder mit je 60 Hz dargestellt. (2 x 60 Bilder pro Sekunde sind nach Adam Riese 120 Bilder pro Sekunde.) Immer nich zu viel. Wenn du nun 3D mit nem 60 Hz Display nutzt, werden werden 2 x 30 Bilder pro Sekunde (oder 2 x 30 Hz) dargestellt. Im Durchschnitt genau die Anzahl (30 Hz), die vom Hirn verarbeitet werden kann. Allerdings wird hier oft ein Bild mehrfach vom Hirn wahrgenommen (das gesehene wiederholt sich) Resultat: Die Wiedergabe wird als nicht flüssig wahr genommen. Es ruckelt.Wird jetzt die Bildwiederholrate erhöht (also mehr Bilder dargestellt, als nötig), wird garantiert, dass immer ein neues Bild vorhanden ist, wenn das Hirn bereit ist, eins aufzunehmen -> die doppelte Wahrnehmung von ein und dem selben Bild wird neutralisiert -> Es ruckelt nicht. Mit anderen Worten: Der 120 Hz-Display ist, neben der 3D-fähigen GraKa und der Shutter Brille, zwingend erforderlich, um ein perfektes 3D Erlebnis zu gewähleisten. Und genau darum ist die 3D-Fähigkeit bei Asus erst ab 120 Hz verfügbar. ;DScheisse... Manchmal hasse ich mich selber... :o... | |
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| #18 Re: Test Asus G75V Notebook | helge, 10:40 25.04 |
Das WLAN Modul geht ja mal gar nicht! Keine Leistung und nur 150MBit ist für so ein Laptop lächerlich... 300MB ist Pflicht und Intel da eindeutig die bessere Leistungwahl, wenn der Sender nicht direkt 2m neben einem steht !... | |
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| #17 Re: Test Asus G75V Notebook | TrooperFUCK+OFF, 09:47 25.04 |
[quote author=fdsds link=topic=35036.msg177306#msg177306 date=1335198406]Blöde Frage: Gibts das Asus auch ohne 3d-Display und dafür [b]mit[/b] Optimus?[/quote]G73/G74 gabs mit drei unterschiedlichen Display-Variationen.Optimus nutzt so gut wie kein Notebook. Ich hab nicht mal nen Beispiel für nen Notebook, der das nutzt.Kleiner Hinweis noch: Ich empfehle dringend jedem, der 3D will, immer auf Nvidia zurückzugreifen. ATI hat meist bessere Leistung in der Karte, aber deren 3D-Treiber sind (gelinde formuliert) Müll. Was sicher nicht zuletzt auf das Outsourcing der Treiberproduktion durch AMD zurückzuführen ist... Nvidia produziert die immer noch selber.Display Spezifikationen G74:17.3" 16:9 HD+ (1600x900)/Full HD (1920x1080)/Full HD 3D(1920x1080 120Hz) LED Backlight Quelle: http://rog.asus.com/notebook/17-inch/g74sx/... | |
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| #16 Re: Test Asus G75V Notebook | Hræsvelgr, 08:18 25.04 |
Das hat recht wenig damit zu tun, dass der Bildschirm 120hz hat, sondern damit, dass die Grafikkarte die doppelten FPS liefern muss. Immerhin will jedes Auge flüssig sehen.Da die HD 4000 aber immer noch eher im bereich einer Einsteigergrafikkarte liegt und nur Oberklasse Modelle das meiste jenseits der 60 FPS darstellen können (selbst die schaffen nicht alls es auf höchsten Details mit über 60 FPS, so dass jedes auge 30 hätte ;) ), kann die hd 4000 keine Chance im 3D Betrieb haben. ;)... | |
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| #15 Re: Test Asus G75V Notebook | soLofox, 07:25 25.04 |
wieso funktioniert denn optimus mit ivy bridge immer noch nicht? das ist doch grütze!da macht die HD4000 grafik so einen leistungssprung, aber 120hz kriegt sie immer noch nicht auf die reihe.das ist schade.... | |
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| #14 Re: Test Asus G75V Notebook | JimRaynor, 22:03 24.04 |
[quote]1. Very nice job by Asus. I wonder how the Alienware M17X R4 will do against this beast.[/quote]Well alienware has the better GPU's right now you can even configure the new 7970. The only big advantage is that the g75 is really quiet. Plus Alienware has the better battery i guess.[quote]2. Too bad the CPU is not replaceable. The GPU seems to draw a lot of power.[/quote]I don't know i mean, the people who want to upgrade CPU etc. should buy from Schenker or deviltech or something like that. And the CPU is good enough for everything i guess.[quote]4. I would have also liked to see eSATA and ThunderBolt ports on this Asus G75V.[/quote]Why do you need Thunderbolt? I mean there are no Products or only a few products that use ThunderBolt[quote]6. I think Asus should have dropped the optical drive. It's really not necessary anymore and could save space and weight.[/quote]with this i cannot agree at all. I mean if you want to watch a movie what then? And if you want to install windows and i guess that a lot of people(including me) still use optical drives. And dropping them in a notebook, a gaming notebook, would be well.. stupid^^... | |
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| #13 Re: Test Asus G75V Notebook | Ferax, 20:32 24.04 |
An Notebookcheck! Bitte den Preis mal weiter OBEN und besser LESBAR machen. Auch wenn für das NB nun kein genauer vorliegt aber der Preis ist für jeden Käufer DAS Kriterium und ich finde er kommt bei euch immer ziemlich versteckt und zu kurz. Am besten gleich Rechts über die Spezifikationen am Anfang und dann mit Datum wann dieser erfasst wurde, damit seid ihr aus dem Vergleichsdruck raus aber so bringt mir ein riesen Text zu einem NB was sich ganz unten als unbezahlbar herausstellt nichts und extra parallel suchen? Wozu bei so guten Tests? Ansonsten wie immer die letzten G Modelle sehr interessant und hochwertig aber warum WIEDER nicht umschaldbar?... | |
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| #12 Re: Test Asus G75V Notebook | EricGL, 17:28 24.04 |
1. Very nice job by Asus. I wonder how the Alienware M17X R4 will do against this beast.2. Too bad the CPU is not replaceable. The GPU seems to draw a lot of power.3. Also, it's not mentioned whether the miniDP supports HDMI signaling ([b]DP++[/b]).4. I would have also liked to see [b]eSATA [/b]and [b]ThunderBolt [/b]ports on this Asus G75V.5. Why not offer 2x mSATA slots for two SSDs in RAID0 and one 2.5" for large capacity HDD? This would be much better - both for higher storage speed and weight-reduction.6. I think Asus should have dropped the optical drive. It's really not necessary anymore and could save space and weight.Other than that, great laptop.... | |
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| #11 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 15:36 24.04 |
Ein G55 wird es definitiv geben. Allerdings vorerst nur mit GTX 660M (aus thermischen Gründen wie Asus sagt).... | |
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| #10 Re: Test Asus G75V Notebook | Adrian, 15:34 24.04 |
Hallo!Ich hätte noch etwas für Eure Asus-Mail vorzuschlagen:Wird es auch eine Neuauflage der 15'-Variante geben? Oder etwas im13-14-Zoll-Bereich?... | |
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| #9 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 13:02 24.04 |
@ Gast: Nein, das war nur eine allgemeine Aussage. Ich denke nicht, dass Asus Modelle mit den entsprechenden GPUs nachreichen wird. Das G73 und G74 hatten jeweils auch keins der (damaligen) Topmodelle. Die Frage wandert aber ebenfalls in die Asus-Email.@ Reini: Wir sollen also nur noch Notebooks testen, die exakt DEINEN Anforderungen entsprechen? Ich glaube, da haben die restlichen 99.9 % was dagegen... ;)... | |
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| #8 Re: Test Asus G75V Notebook | loco28, 11:12 24.04 |
Schade wegen fehlende Optimus. :(Asus hätte problemlos beide Grafikkarte am Bildschirm anschliessen könenen, und ein Schalter einbauen um zwischen die Grafikkarte umschalten zu können, wie einige Sony-Laptops.Klar, ist nicht so elegant, würde aber funktioniert.Und würde sicher die Wärmeentwicklung, Lärmeentwicklung und vorallem Akkulaufzeit zu Gute kommen :DSchade dass die Ingenieure von Asus seine graue Zellen nicht ein wenig besser benutzen können >:D... | |
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| #7 Re: Test Asus G75V Notebook | Reini, 10:46 24.04 |
Hoch leben die LAN-Partys, hoch leben die Gamer und Zocker, die wider aller Vernunft ihr Glück auf derartigen Hardcore-Maschinen wie dem Asus G75V suchen. Aber so kommt wenigstens anständig Mehrwertsteuer in das Staatssäckl. Gelobt und angepriesen gibt man doch gern locker 2.000 Euro aus, um ein Spielchen für 50 Euro draufzuziehen, damit die Grafikkarte, die Lüfter und natürlich der Spieler endlich etwas zu tun bekommen. Auch wenn ich mit meinem Kommentar auf einen Abgrund zusteuere, so muss ich hier mein Unverständnis darüber ausdrücken, dass mit dem Erscheinen der Ivy Bridge-CPUs der Test-Reigen ausgerechnet mit einem Gaming-Notebook eröffnet wird. Diese Geräte sind Sonderlinge und repräsentieren nicht die breite Masse. Auch ich spiele gelegentlich das die Fetzen fliegen, aber nicht auf einem Notebook! Die bleiben den ernsthaften Dingen des Lebens vorbehalten. Daher hätte ich gern künftig bei NBcheck.com eine Konzentration auf neue Business-Geräte, vor allem mit hochwertigen matten Displays. ... | |
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| #6 Re: Test Asus G75V Notebook | Gast, 08:54 24.04 |
Guten Morgen,ihr schreibt: "Passionierte Spieler sollten lieber zu einem flotteren Notebook greifen oder sich bis zum Erscheinen der GeForce GTX 680M bzw. Radeon HD 7970M gedulden."Das man das so interpretieren, dass Asus ein G75 Model mit den entsprechend aufgezählten Grafikkarten nachreichen wird?... | |
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| #5 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 22:57 23.04 |
Lustig das Asus auf ein handgefertigtes vorserienmodell ebenfalls den kompletten blotware Müll draufgespielt hat :)Sollen die Tester den zukünftigen Kunden bereits schon mal vorwarnen?^^... | |
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| #4 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 21:28 23.04 |
Und noch eine zweite Frage für Asus :)... | |
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| #3 Re: Test Asus G75V Notebook | Sn00zy, 21:04 23.04 |
Sehr schöner Test!Sehr edle Optik, schön Verarbeitet, leise!, Kühl, tolles Display, gute Eingabegeräte, gefällt mir sehr gut.Leider "nur" die GTX 670M, zu dem vermutlichen hohen Einstiegspreis bissel wenig. Vorallem wenn man wahrscheinlich zum gleichen Preis im Alienware die HD 7970M bekommt.... Schwere Entscheidung.@FlorianDie GPU ist wahrscheinlich wieder verlötet, so das spätere Upgrades ausfallen?... | |
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| #2 Re: Test Asus G75V Notebook | Florian Glaser, 20:59 23.04 |
Ich frag die Tage mal bei Asus nach.... | |
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| #1 Re: Test Asus G75V Notebook | fdsds, 18:26 23.04 |
Blöde Frage: Gibts das Asus auch ohne 3d-Display und dafür [b]mit[/b] Optimus?... | |
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