Test Asus G73JW Notebook (GTX 460M)

Florian Glaser , 17.09.2010

Powered by Fermi. Asus bietet sein 17-zölliges Gaming-Notebook G73 in Kürze auch mit Nvidia´s brandneuer High-End-Grafikkarte GeForce GTX 460M an. Anhand eines Vorserienmmusters konnten wir uns bereits vorab ein ausführliches Bild vom aktualisierten G73JW machen.

Im Test: Asus G73JW Notebook

Nachdem Asus das G73 bisher nur mit der Mobility Radeon HD 5870 von ATI angeboten hat, herrscht mit der Option auf die GeForce GTX 460M bald mehr Entscheidungsfreiheit für die Kunden. Nvidia´s taufrischer DirectX 11 Knaller soll der Radeon HD 5870 nicht nur bezüglich der Leistung Konkurrenz bieten, sondern auch mit einem umfangreichen Featureset (unter anderem PhysX und 3D Vision) punkten. Um der GeForce GTX 460M so richtig auf den Zahn zu fühlen, hat Asus uns freundlicherweise schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ein (nicht ganz finales) "PR Sample" des G73JW zur Verfügung gestellt, das neben der GeForce GTX 460M noch mit einem Core i7-720QM, 12 GByte DDR3-Arbeitsspeicher sowie zwei flotten Hybrid-Festplatten mit jeweils 500 GByte ausgestattet war. Da wir das G73 bereits zweimal im Test hatten und das Gehäuse, bis auf Details (USB-3.0-Port, HDMI 1.4), gleich geblieben ist, haben wir ausnahmsweise auf eine Erläuterung der Kategorien „Gehäuse“, „Eingabegeräte“ und „Ausstattung“ verzichtet.

Display

Wie wir testen - Display

Um dem High-End-Anspruch gerecht zu werden, hat Asus dem G73JW ein 17-zölliges Full-HD-Display verpasst, das mit 1920 x 1080 Bildpunkten auflöst und über ein Seitenverhältnis von 16:9 verfügt. In Kombination mit dem integrierten Blu-Ray-Laufwerk kommen Filmfans so voll auf ihre Kosten. Die relativ hohe Auflösung hat zudem den Vorteil, dass man sich bei zahlreichen geöffneten Fenstern (im Vergleich zu niedrigeren Auflösungen) viel Scrollarbeit erspart. Überdies ist mit der GeForce GTX 460M eine der wenigen mobilen Grafikkarten an Board, die auch bei aktuellen Spielen gut mit ressourcenzehrenden Auflösungen im Bereich von 1920 x 1080 zurecht kommt.

198.0
cd/m²
203.0
cd/m²
187.7
cd/m²
179.0
cd/m²
178.5
cd/m²
172.5
cd/m²
175.4
cd/m²
175.0
cd/m²
174.0
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 203.0 cd/m²
Durchschnitt: 182.6 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 178.5 cd/m²
Schwarzwert: 0.19 cd/m²
Kontrast: 939:1

Als Panel dient glücklicherweise wieder das Hannstar HSD173PUW1, das bereits bei der Full-HD-Variante des G73JH mit Radeon HD 5870 für Begeisterung sorgte. Dank eines hervorragenden Schwarzwertes von 0.19 cd/m² driften dunkle Areale (im Gegensatz zu den meisten Notebooks) nicht spürbar ins gräuliche ab, sondern weisen ein knackiges Schwarz auf. Der Kontrast ist mit 939:1 ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau, die Farben wirken äußerst kräftig. Auch die Ausleuchtung muss sich mit 85% keine Kritik gefallen lassen. Einzig die Helligkeit könnte etwas besser sein. Durchschnittlich 182.6 cd/m² sind zwar ein ordentlicher Wert und für Office- und Internettätigkeiten genau richtig, Spiele und Filme würden mit einer stärkeren Leuchtkraft allerdings noch mehr Freude bereiten.

Starke Reflexionen
Starke Reflexionen

Nicht nur wegen des hohen Gewichtes von vier Kilogramm und des 17-Zoll Formats, sondern auch wegen der starken Reflexionsanfälligkeit eignet sich das G73 wenig für einen häufigen Transport, geschweige denn für einen Außeneinsatz. Die hochglänzende Displayoberfläche führt bei ungünstiger Positionierung selbst in Innenräumen oftmals zu störenden Spiegelungen.

Die überraschend gute Blickwinkelstabilität stimmt demgegenüber wieder gewogen. Horizontal treten erst bei größeren Winkeln Verfälschungen von Farben und Helligkeit auf. Vertikal kommt es zwar eher zu Bildveränderungen, ein Großteil der Notebooks schneidet in dieser Disziplin dennoch wesentlich schlechter ab.

Blickwinkel Asus G73JW
Blickwinkel Asus G73JW

Bevor wir uns der verbauten Komponenten und deren Leistung widmen, sei eine wichtige Anmerkung vorausgeschickt. Wie uns Asus mitteilte, handelte es sich bei unserem sogenannten „PR Sample“ lediglich um ein Vorserienmuster. Die Seriengeräte werden laut Asus „definitiv weniger Arbeitsspeicher (4 oder 8 GByte anstatt 12 GByte) und eine höhere CPU (740QM statt 720QM)“ enthalten. Zudem seien „Softwareinstallation, Bios Version und Lüftersteuerung“ nicht ganz final und könnten sich durchaus noch ändern.

Turbo Modus
Turbo Modus

Prozessor: Core i7-720QM

Bei unserem Testgerät hat Asus jedenfalls auf Intel´s Vierkernprozessor Core i7-720QM vertraut, der bereits in den meisten bisherigen G73 Varianten zum Einsatz kommt. Dank 774 Millionen Transistoren und einem sechs MByte großem L3-Cache verfügt der Prozessor über ein äußerst hohes Leistungspotenzial. Zwar ist der CPU-Takt mit 1.60 GHz relativ niedrig angesetzt, durch die Turbo-Boost-Technik wird der Takt jedoch automatisch auf bis zu 2.80 GHz angehoben. Asus hat dem G73 darüber hinaus eine eigene Übertaktungsfunktion namens „Twin-Turbo“ spendiert, die den Takt zusätzlich erhöht. Ob sich dabei auch eine Performancesteigerung einstellt, haben wir unter „CPU Leistung“ näher unter die Lupe genommen.

Des Weiteren kann der Core i7-720QM mit der Hyperthreading-Technologie aufwarten. Diese sorgt für die Simulation von vier zusätzlichen CPU-Kernen, was primär in optimierten Anwendungen von Vorteil ist. In Spielen hält sich der Nutzen von Hyperthreading derzeit (noch) stark in Grenzen. Größter Kritikpunkt am Core i7-720QM ist unterdessen der recht hohe Energieverbrauch von 45 Watt.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.9
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Grafikkarte: GeForce GTX 460M

Damit auch Nvidia-Fans voll auf ihre Kosten kommen, hat sich Asus dazu entschlossen, das G73 in Zukunft nicht mehr nur mit der Radeon HD 5870, sondern auch mit der GeForce GTX 460M anzubieten, die auf Nvidia´s brandneuem Fermi-Chipsatz basiert. Die Spezifikationen der GeForce GTX 460M können sich dabei mehr als sehen lassen. Angefangen beim 1536 MByte großen GDDR5-Videospeicher, der mit 192 Bit angebunden ist und somit kaum unter Speicherengpässen leiden dürfte, wie es beispielsweise bei der Radeon HD 5650 der Fall ist. Die Taktraten betragen indes 675 MHz für den Kern, 1250 MHz für den Speicher und 1350 MHz für die Shader. Apropos Shader: 192 Unified Shader sind ein zusätzlicher Garant für eine überzeugende Leistung.

Die Featureliste ist ebenfalls als üppig zu bezeichnen. So unterstützt die GeForce GTX 460M neben dem inzwischen obligatorischen DirectX 11 noch Optimus (automatische Umschaltung zwischen integrierter und dedizierter Grafikeinheit; beim G73JW nicht möglich) sowie PhysX (GPU basierte Physikbeschleunigung). CUDA und DirectCompute sind demgegenüber als Schnittstelle für generelle Berechnungen gedacht. Purevideo HD (dekodiert hochauflösende Inhalte) und 3D Vision (Wiedergabe von dreidimensionalem Material; Zubehör nötig) seien schlussendlich als weitere Merkmale genannt.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ Graphics
Systeminfo GPUZ
Systeminformationen Asus G73JW

CPU Leistung

Der Core i7-720QM kann dank seiner modernen und effizienten Architektur mit einer hervorragenden Performance punkten. 3733 Punkte im Sinlgecore- und 10097 Punkte im Multicore-Rendering entsprechen ungefähr dem Niveau, das andere, mit Core i7-720QM ausgestattete Notebooks im Cinebench R10 erreichen. Aktiviert man per Knopfdruck den Twin-Turbo-Modus, steigt der CPU-Takt unter Last von 1.73 auf 1.85 GHz, was einen messbaren Leistungsschub nach sich zieht. So wies der Prozessor inklusive Twin-Turbo-Funktion im Singlecore-Rendering eine um 8% höhere Leistung auf (4015 Punkte). Im Multicore-Rendering ließ sich sogar eine Verbesserung von 9% feststellen (11032 Punkte).

Cinebench R10 Shading 64Bit
4352 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4015 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
11032 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.18 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
35.68 fps
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5804 Punkte
Hilfe

GPU Leistung

Um die Grafikperformance der GeForce GTX 460M besser beurteilen zu können, haben wir zu Vergleichszwecken das Asus G73JH mit Radeon HD 5870 gewählt. Im 3DMark 05 gab es gleich die erste Überraschung zu vermelden, da sich die GeForce GTX 460M mit 19452 zu 17928 Punkten um 9% von der Radeon HD 5870 distanzieren konnte. Im 3DMark 06 wendete sich das Blatt und die GeForce GTX 460M wurde mit 12520 zu 12802 Punkten um immerhin 2% von der Radeon HD 5870 abgehängt Im 3DMark Vantage erhöhte sich der Vorsprung der Radeon HD 5870 und die GeForce GTX 460M musste sich mit 7366 zu 8044 Punkten um ganze 9% geschlagen geben. Insgesamt nehmen sich GeForce GTX 460M und Radeon HD 5870 bei den synthetischen Grafikbenchmarks also nicht viel. Doch wie sieht die Situation in den praxisnahen Spielbenchmarks aus? Dazu gleich mehr...

3D Mark
3DMark 0334673 Punkte
3DMark 0519452 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
12520 Punkte
3DMark Vantage7366 Punkte
Hilfe
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Festplatte

Das G73JW soll (je nach Modell) optional auch mit sogenannten SSH-Festplatten angeboten werden. Dabei handelt es sich um die Kombination einer konventionellen HDD (7200 U/Min) mit einer vier GByte kleinen SSD, auf der häufig benutzte Daten abgelegt werden. Entsprechende Hybrid-Festplatten sollen dadurch ungefähr das Performanceniveau einer HDD mit 10000 U/Min erreichen. In unserem Testgerät kamen gleich zwei 500 GByte große SSHs von Hersteller Seagate zum Einsatz, die zusammen ein üppiges Fassungsvermögen von einem TByte boten. Start- und Ladezeiten von Betriebssytem, Programmen und Spielen erschienen uns dank der SSHs subjektiv etwas kürzer als bei "normalen" HDDs. Mit der Leistung einer flotten SSD können die Hybrid-Modelle hingegen natürlich nicht ganz mithalten. Das Tool CrystalDiskMark bescheinigt der System-SSH unterdessen eine sequentielle Leserate von 89.91 MB/Sek. Die sequentielle Schreibrate wurde mit 93.01 MB/Sek ausgegeben.

Seagate Momentus XT ST95005620AS
Minimale Transferrate: 19.2 MB/s
Maximale Transferrate: 96.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 73.3 MB/s
Zugriffszeit:
Burst-Rate: 86.9 MB/s
DPC Latency Checker
DPC Latency Checker Asus G73JW: Hohe Werte bei Benutzung der Touchpadtasten

Latenzen

Bezüglich der Latenzen besteht noch Handlungsbedarf. Zwar verweilten die Latenzen grundsätzlich im grünen Bereich unter 500 µs, sobald man die Touchpadtasten betätigte, schossen sie Latenzen jedoch über 4000 µs. Allem Anschein nach ist der Touchpadtreiber (noch) nicht ausreichend optimiert. Derart hohe Werte können bei Audio- und Videoübertragung unter Umständen jedenfalls zu Aussetzern führen.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Im Gegensatz zu den Anwendungsbenchmarks konnten wir bei Spielen eine leichte Verschlechterung der Leistung feststellen, sobald der Twin-Turbo-Modus aktiviert wurde. Aus diesem Grund führten wir alle Spieletests ohne die integrierte Übertaktungsfunktion durch. Dem ungeachtet musste sich die GeForce GTX 460M nicht nur der direkten Konkurrenz von ATI in Form der Radeon HD 5850 GDDR5 (MSI GX640) und der Radeon HD 5870 (MSI GX740, Asus G73JH & Deviltech 9700 DTX) stellen, sondern sich auch gegen zwei Kollegen aus dem eigenem Hause, nämlich dem alten Spitzenmodell GeForce GTX 285M (MSI GT660 & mySN XMG8.c) sowie dem neuen Topmodell GeForce GTX 480M (Clevo W881CU & Clevo D901F) behaupten. Kleiner Hinweis: Alle im Text erwähnten Benchmarks sind in der nativen Auflösung von 1920 x 1080 entstanden.

Mafia 2

Ob Mafia 2 nun ein würdiger Nachfolger zum ungemein erfolgreichen und hoch dekorierten ersten Teil des Gangster-Epos ist, darüber scheiden sich momentan die Geister. Im integrierten Benchmark von Mafia 2 machte die GeForce GTX 460M jedenfalls eine gute Figur. Selbst beim Einsatz von hohen Details und 16x AF (anisotrope Filterung) blieb die durchschnittliche Bildwiederholrate im spielbaren Bereich (34 fps). GeForce GTX 285M und GeForce GTX 480M sind mit 37 respektive 41 fps etwas flotter unterwegs.

Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, 0xAA, 16xAF33.9 fps
 1360x768high, 0xAA, 16xAF51.2 fps

Dirt 2

Das mit einer DirectX 11 Unterstützung versehene Rennspiel Dirt 2 mundet den Grafikkarten der GeForce GTX 400er Reihe besonders gut. Mit 42 fps, die das G73JW in sehr hohen Details und 4x AA (Antialiasing) zu leisten imstande ist, kann die GeForce GTX 460M sowohl an der Radeon HD 5850 GDDR5, als auch an der Radeon HD 5870 vorbei ziehen, die sich beide jeweils um die 32 fps bewegen. Die GeForce GTX 480M setzt sich mit 47 fps indes an die Spitze.

Colin McRae: DIRT 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Preset, 4xAA41.6 fps
 1360x768High Preset, 2xAA73.8 fps

Crysis

Das altehrwürdige und immer noch extrem hardwarefordernde Crysis verlangt der GeForce GTX 460M alles ab. So reicht es mit sehr hohen Details (kein AA & AF) lediglich für 13 fps - ein völlig unspielbarer Wert. Die Konkurrenz hat ebenfalls ihre liebe Mühe und Not, Crysis halbwegs ruckelfrei auf den Monitor zu bringen. Auf GeForce GTX 285M (14 fps), Radeon HD 5850 GDDR5 (16 fps), GeForce GTX 480M (16 fps) und Radeon HD 5870 (17 fps) offenbart sich der Ego-Shooter als ähnlich langsam. Um hohe bzw. mittlere Details kommt man (je nach Auflösung) also nicht herum.

Crysis - GPU Benchmark
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Very High, 0xAA, 0xAF13 fps
 1024x768High50.7 fps

Starcraft 2

Für Strategietitel genügt bereits eine durchschnittliche Bildwiederholrate von rund 30 fps, um vernünftig spielen zu können. Im Intro der anspruchsvollen Herausforderung „For the Swarm“ konnten wir mit der GeForce GTX 460M beim Einsatz von sehr hohen Details beispielsweise 32 fps messen. Zum Vergleich: GeForce GTX 285M und GeForce GTX 480M siedeln sich mit 33 bzw. 37 fps leicht über diesem Ergebnis an.

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra31.6 fps
 1360x768high68.4 fps

Metro 2033

Neben Crysis und GTA IV zählt momentan vor allem Metro 2033 zu den rechenintensivsten Titeln. So sieht der Ego-Shooter mit sehr hohen Details, dem DirectX 11 Modus, AAA (Analytical Antialiasing) und 4x AF zwar ungemein hübsch aus, mit mageren 10 fps ist allerdings nicht mal ansatzweise an einen ruckelfreien Spielablauf zu denken. In diesen Einstellungen erweist sich sogar die GeForce GTX 480M als völlig überfordert, eine Bildwiederholrate von 12 fps ist alles andere als optimal.

Metro 2033
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Very High DX11, AAA, 4xAF9.6 fps
 1600x900High DX10, AAA, 4xAF25.2 fps

Shift

Wie schon Colin McRae Dirt 2 ist auch Need for Speed Shift eines der Spiele, die leistungstechnisch eher Richtung Nvidia tendieren. In hohen Details und 4x AA kann sich die GeForce GTX 460M aufgrund von 44 fps nicht nur von der GeForce GTX 285M (39 fps) und der Radeon HD 5850 GDDR5 (40 fps), sondern sogar von der Radeon HD 5870 (42 fps) distanzieren. Die GeForce GTX 480M spielt mit 52 fps hingegen wiederum in einer anderen Liga.

Need for Speed Shift
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080all on/high, 4xAA, triliniarAF43.8 fps
 1366x768all on/high, 4xAA, triliniarAF68 fps

Bad Company 2

Wer die Jungs der Bad Company sicher durch die hübschen Levels geleiten will, muss in der Full-HD-Auflösung entweder auf Qualitätsverbesserungen verzichten oder die Details reduzieren. 29 fps, die wir mit hohen Details (HBAO on), 4x AA und 8x AF ermittelten, zehren auf Dauer zu stark an den Nerven. Steckt eine GeForce GTX 285M im Notebook, ruckelt Bad Company 2 etwas mehr (26 fps). Radeon HD 5850 GDDR5 (31 fps) und Radeon HD 5870 (32 fps) können demgegenüber eine geringfügig bessere Leistung aufweisen. Ausnahme bildet die GeForce GTX 480M, die angesichts von 38 fps auch mit entsprechend anspruchsvollen Settings zurechtkommt.

Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, HBAO on, 4xAA, 8xAF29 fps
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF54.2 fps

Risen

Wenn Sie kleine Ruckler nicht allzu sehr stören, können Sie das Rollenspiel Risen auch mit hohen Details und 4x AF akzeptabel genießen. Mit 28 fps ordnet sich die GeForce GTX 460M dabei etwas unterhalb der Radeon HD 5850 GDDR5 (29 fps), der GeForce GTX 285M (30 fps) sowie der Radeon HD 5870 (32 fps) ein. Die Spitzenposition wird ein weiteres mal von der GeForce GTX 480M in Anspruch genommen, die mit 36 fps unangefochten die Führung übernimmt.

Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high/all on, 0xAA, 4xAF28 fps
 1366x768all on/high, 4xAF42.6 fps

Modern Warfare 2

Zum Abschluss haben wir die GeForce GTX 460M noch auf das im Singleplayer wie im Multiplayer äußerst beliebte Modern Warfare 2 losgelassen. Der Ego-Shooter von Entwickler Infinity Ward lässt sich dank 41 fps auch mit sehr hohen Details und 4x AA vernünftig spielen. Gegen die GeForce GTX 285M (43 fps) und die GeForce GTX 480M (49 fps) zieht die GeForce GTX 460M dennoch den Kürzeren. Da Modern Warfare 2 auf ATI-Grafikkarten tendenziell etwas besser läuft, fahren Radeon HD 5850 GDDR5 (47 fps) und Radeon HD 5870 (50 fps) jeweils ein sehr gutes Ergebnis ein.

CoD Modern Warfare 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080all on/max vsync off, textures extra, 4xAA41.3 fps
 1366x768all on/high vsync off, high textures, 4xAA58.5 fps

Fazit Spieleleistung

Insgesamt liefert die GeForce GTX 460M eine überaus gute Vorstellung ab. Abgesehen von extrem anspruchsvollen Titeln wie Crysis oder Metro 2033 ist die DirectX 11 fähige High-End-Grafikkarte meist leistungsstark genug, um aktuelle Titel in hohen Auflösungen und Details angemessen zu befeuern. Sogar für Qualitätsverbesserungen bleibt oft genug Spielraum. Gegen einen starken Desktop-PC hat das Asus G73JW leistungstechnisch zwar keine Chance, im Notebooksegment positioniert sich das Gerät demgegenüber in der Oberklasse. Im Konkurrenzvergleich ordnet sich die GeForce GTX 460M indes zwischen der Radeon HD 5850 GDDR5 und der Radeon HD 5870 ein – eine respektable Leistung. Summa summarum ergab sich in unserem Test folgendes Ranking:

1920 x 1080 | (sehr) hohe Details:

1. Platz. GeForce GTX 480M (+21%)
2. Platz: Radeon HD 5870 (+4%)
3. Platz: GeForce GTX 460M
4. Platz: Radeon HD 5850 GDDR5 (-1%)
5. Platz: GeForce GTX 285M (-6%)

min. mittelhoch max.
Crysis - GPU Benchmark (2007) 50.713fps
Crysis - CPU Benchmark (2007) 47.412.2fps
Colin McRae: DIRT 2 (2009) 73.841.6fps
Need for Speed Shift (2009) 6843.8fps
Risen (2009) 42.628fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 58.541.3fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 54.229fps
Metro 2033 (2010) 25.29.6fps
StarCraft 2 (2010) 68.431.6fps
Mafia 2 (2010) 51.233.9fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Wie bereits erwähnt, muss die vorliegende Lüftersteuerung nicht unbedingt dem Serienprodukt entsprechen. Nach aktuellem Stand siedelt sich das G73JW jedenfalls recht nahe an der Variante mit Core i7-720QM und Radeon HD 5870 an (siehe Test). Im Idle-Betrieb (Office, Internet etc.) treten die beiden Gehäuselüfter relativ dezent in Erscheinung, es lässt sich lediglich ein leichtes Rauschen vernehmen. Unter Last (Spiele, 3D-Anwendungen etc.) erhöht sich die Geräuschkulisse zwar auf ein deutlich hörbares Niveau, nichtsdestotrotz arbeitet das G73JW wesentlich ruhiger als viele vergleichbare Gaming-Notebooks (z.B. MSI GX740). Diese Beurteilung ist nicht zuletzt auf das angenehme Lüftergeräusch zurückzuführen, das sich zu jeder Zeit als gleichmäßig und unauffällig erwies.

Lautstärkediagramm

Idle 33.5 / 33.5 / 34.3 dB(A)
HDD 34.1 dB(A)
DVD 37.0 / dB(A)
Last 41.5 / 44.8 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
Temps Idle
Temps Idle
Temps Last
Temps Volllast

Temperatur

Ein Glanzlicht des G73JW ist zweifelsohne die (für Gaming-Notebooks) erstaunlich niedrige Temperaturentwicklung. Besonders hat uns dabei die Kühlleistung im Idle-Betrieb imponiert, wo die Gehäuseoberflächen weder auf der Ober- noch auf der Unterseite eine Temperatur von 31°C überschreiten. Unter Last wurden partiell zwar bis zu 40°C erreicht, die Handballenauflage verweilt mit maximal 26°C jedoch stets in angenehm kühlen Regionen. Insgesamt bleibt das G73JW (im Maximum) rund 2-4°C kühler als die Version mit Core i7-720QM und Radeon HD 5870. Eine große Verbesserung ist unterdessen bei der Handballenauflage festzustellen, die im letzten Test fast 10°C wärmer wurde.

Nun könnte man schlussfolgern, dass zumindest die Komponenten eine hohe Temperatur aufweisen. Doch weit gefehlt: Selbst mehrere Stunden Volllast durch die Tools Furmark und Prime vermögen es nicht, Prozessor und Grafikkarte über 72°C zu treiben – ein exzellenter Wert. Auch im Idle-Betrieb werden die Komponenten angemessen gekühlt, rund 40°C für CPU und GPU gehen völlig in Ordnung.

Max. Last
 37.1 °C40.3 °C38.2 °C 
 30.8 °C38.9 °C38.7 °C 
 22.1 °C25.2 °C24.6 °C 
Maximal: 40.3 °C
Durchschnitt: 32.9 °C
35.4 °C36.2 °C35.1 °C
32.7 °C34.6 °C28.7 °C
23.4 °C24.4 °C21.7 °C
Maximal: 36.2 °C
Durchschnitt: 30.2 °C
Netzteil (max.)  52.7 °C | Raumtemperatur 21.5 °C

User Temperaturtest

Von unserem Leser Aleš Stojak erhielten wir die folgenden Infrarotaufnahmen von seinem G73JW-TZ083V (i7-740QM, GTX 460M, Seagate 750 GB und Corsair Force 3 SSD). Die ersten 4 Bilder wurden nach 3h Volllast (Prime95+FurMark) durchgeführt. Die weiteren 4 Bilder in der zweiten Reihe zeigen das Gerät im Idle Modus (CPU avg 3%). Die Bilder stammen aus einer Fluke Ti9 bei 22°C Umgebungstemperatur und 0.95 Emissionsgrad-Einstellung.

3h Volllast Unterseite
3h Volllast Unterseite
3h Volllast Lüfterausgang
3h Volllast Lüfterausgang
3h Volllast Netzteil
3h Volllast Netzteil
3h Volllast Tastatur
3h Volllast Tastatur
3h Idle Unterseite
3h Idle Unterseite
3h Idle Lüfterausgang
3h Idle Lüfterausgang
3h Idle Netzteil
3h Idle Netzteil
3h Idle Tastatur
3h Idle Tastatur
EAX 5.0
EAX 5.0

Lautsprecher

Wer nicht ständig externe Lautsprecher an sein Notebook anschließen will, um einen akzeptablen Klang geboten zu bekommen, ist beim Asus G73JW genau richtig. Mit der Präzision, dem Volumen und der Authentizität eines ausgewachsenen Soundsystems kann die integrierte 2.1-Combo natürlich nicht ganz mithalten, dennoch ist der gebotene Klang für ein Notebook überdurchschnittlich gut. Speziell die hohe Maximallautstärke sucht man bei der Konkurrenz eher vergebens. Weitere Highlights sind die Unterstützung für „THX Surround“ und „EAX 5.0“. Bei EAX (Environmental Audio Extensions) handelt es sich um eine von Soundspezialist Creative entwickelte Technik, die unter anderem bis zu 128 gleichzeitige Stimmen ermöglicht. Die Liste der Spiele, die EAX Effekte unterstützen, ist lang, es befinden sich auch viele populäre Titel wie Assassins Creed, Bioshock und Mass Effect darunter.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Entscheidender Nachteil der leistungsfähigen Komponenten ist ihr hoher Energieverbrauch. Obwohl Asus dem G73JW einen relativ potenten acht Zellen Akku (75 Wh) beilegt, fallen die Laufzeiten eher dürftig aus. Angefangen beim Classic Test von Battery Eater (hohe Last), den das Notebook mit maximaler Helligkeit und deaktivierten Stromsparmechanismen lediglich für 68 Minuten durchhielt. Kabelloses Filmvergnügen wird angesichts einer Laufzeit von rund 1.5 Stunden (maximale Helligkeit, mittlere Energiesparoptionen) ebenfalls kaum aufkommen. Wer per Wlan im Internet surft (maximale Helligkeit, mittlere Energiesparoptionen), kann darüber hinaus knapp zwei Stunden abseits des Stromnetzes verbringen. Reduziert man die Helligkeit auf ein Minimum und aktiviert maximale Stromsparmechanismen, erhöht sich die Laufzeit nur moderat, im Readers Test von Battery Eater konnten wir genau 2.5 Stunden messen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
2h 30min
Surfen über WLAN
2h 16min
DVD
1h 28min
Last (volle Helligkeit)
1h 08min

Bezüglich des Stromverbrauchs offenbaren sich zwischen dem G73JW (GTX 460M) und dem G73JH (HD 5870) einige Unterschiede. Während sich das Modell mit GeForce GTX 460M im Idle-Betrieb 28.4-38.6 Watt genehmigt, sind es beim Modell mit Radeon HD 5870 weitaus höhere 38.2–54.4 Watt. Unter Last ändert sich die Sachlage und das G73JH liegt mit 102.6–145.2 zu 133.1-149.0 Watt vor dem G73JW. Unsere Vermutung: Zwar ist die GeForce GTX 460M im Idle-Betrieb sparsamer als die Radeon HD 5870, verbrät unter Last dafür mehr Energie.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.4 / 1.5 Watt
Idle 28.4 / 30.5 / 38.6 Watt
Last 133.1 / 149.0 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Asus G73JW
Asus G73JW (Bild Asus)

Abgesehen vom USB-3.0-Port, der GeForce GTX 460M und der (optionalen) Hybrid-Festplatten ist beim G73JW nahezu alles beim alten geblieben. Weitreichende Änderungen sind allerdings auch gar nicht nötig, da Asus mit dem G73 grundsätzlich ein exzellentes Gaming-Notebook gelungen ist. Durch die hervorragende Leistung, das sehr gute Display, die guten Eingabegeräte, den überzeugenden Sound und die relativ niedrige Temperatur- respektive Geräuschentwicklung kann das G73 als vollwertiges Desktop-Replacement bezeichnet werden. Wirklich transportabel ist der 17-Zöller aufgrund seines hohen Gewichtes und der üppigen Ausmaße zwar nicht, dank der einzigartigen Optik und der schicken Beleuchtungselemente sind dem Besitzer dennoch zahlreiche neidische Blicke sicher.

Nach dem Motto „nobody is perfect“ gibt es bei strengerer Betrachtung dann aber doch den ein oder anderen Punkt zu bemängeln. Hier wäre vor allem die verhältnismäßig magere Anschlussausstattung zu nennen. Der Verzicht auf einen ExpressCard-Einschub sowie einen Firewire- und eSATA-Port ist angesichts des hohen Preises recht unverständlich. Man sollte jedoch ehrlicherweise anmerken, dass die beiden letztgenannten Ports über kurz oder lang wohl von USB-3.0 ersetzt werden.

Insgesamt hat sich das Asus G73 eine sehr gute Wertung von 88% redlich verdient. Wer nach einem potenten und qualitativ hochwertigen Gaming-Notebook Ausschau hält, das sich gleichzeitig als Desktop-Replacement eignet, findet im G73 den nahezu perfekten Begleiter.

Ob man nun zur Variante mit Radeon HD 5870 oder mit GeForce GTX 460M greifen sollte, hängt indes vornehmlich von den persönlichen Präferenzen ab. Nutzer, die auf eine möglichst hohe (Spiele)leistung Wert legen, sind mit dem G73JH (HD 5870) derzeit einen Tick flotter unterwegs. Nutzer, denen hingegen die unterstützten Features (z.B. PhysX) wichtiger sind, dürften beim G73JW (GTX 460M) besser aufgehoben sein.

» Das Asus G73JW (FHD) ist derzeit ab 1599,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich

Asus G73JW (Bild Asus)
Asus G73JW (Bild Asus)

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Im Test: Asus G73JW
Im Test:  Asus G73JW

Datenblatt

Asus G73JW

:: Prozessor
Intel Core i7-720QM 1.6 GHz @ 1.85 GHz (Intel Core i7)
:: Mainboard
Intel HM55 Express Chipset
:: Speicher
12288 MB, DDR3, 1333 MHz
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 460M - 1536 MB, Kerntakt: 675 MHz, Speichertakt: 1250 MHz, Shadertakt: 1350 MHz, GDDR5, 259.12
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, LED-Backlight, Hannstar HSD173PUW1, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus XT ST95005620AS, 500 GB 7200 U/Min 2x Hybrid-Festplatten mit insgesamt 1000 GByte
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Ibex Peak PCH
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Mikrofon, Card Reader: 8-in-1,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8131 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10MBit), Atheros AR9002WB-1NG Wireless Network Adapter (b g n ), 2.1 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST BDDVDRW CT21N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 57 x 415 x 320
:: Gewicht
4.01 kg Netzteil: 0.88 kg
:: Akku
75 Wh Lithium-Ion, 5200 mAh, acht Zellen
:: Preis
1800 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Ultimate 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel, 150 Watt Netzteil, 24 Monate Garantie

 

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Rund 50% der Fotos konnten wir von unseren vorherigen Tests zum G73 übernehmen.
Rund 50% der Fotos konnten wir von unseren vorherigen Tests zum G73 übernehmen.
Funktionstasten für Gehäusebeleuchtung, ExpressGate & Twin-Turbo sowie Splendid.
Funktionstasten für Gehäusebeleuchtung, ExpressGate & Twin-Turbo sowie Splendid.
Das G73 gehört zur "Republic of Gamers" oder kurz "R.O.G." Reihe.
Das G73 gehört zur "Republic of Gamers" oder kurz "R.O.G." Reihe.
Unser Vorserienmodell war bezüglich Komponenten und Software noch nicht final.
Unser Vorserienmodell war bezüglich Komponenten und Software noch nicht final.
Die Tastatur verfügt über eine in Stufen regelbare, weiße Beleuchtung.
Die Tastatur verfügt über eine in Stufen regelbare, weiße Beleuchtung.
Das angenehme Touchpad ist großzügig dimensioniert.
Das angenehme Touchpad ist großzügig dimensioniert.
Auf der Rückseite verbirgt sich ein Kensington Lock.
Auf der Rückseite verbirgt sich ein Kensington Lock.
Zahlreiche Statuslämpchen sind an der dünnen Vorderseite angebracht.
Zahlreiche Statuslämpchen sind an der dünnen Vorderseite angebracht.
Nach hinten wird das Notebook mit knapp 6 cm ziemlich dick.
Nach hinten wird das Notebook mit knapp 6 cm ziemlich dick.
Neben der GeForce GTX 460M hält auch ein USB-3.0-Port Einzug.
Neben der GeForce GTX 460M hält auch ein USB-3.0-Port Einzug.
Lediglich zwei Soundanschlüsse sind doch etwas mager.
Lediglich zwei Soundanschlüsse sind doch etwas mager.
Bei einem Preis von über 1500 Euro ist ein Blu-Ray-Laufwerk inzwischen Pflicht.
Bei einem Preis von über 1500 Euro ist ein Blu-Ray-Laufwerk inzwischen Pflicht.
Zwei Gehäuselüfter sind für die Abwärme von Grafikkarte und Prozessor zuständig.
Zwei Gehäuselüfter sind für die Abwärme von Grafikkarte und Prozessor zuständig.
Trotz relativ starkem Akku (75 Wh) sind die Akkulaufzeiten eher dürftig.
Trotz relativ starkem Akku (75 Wh) sind die Akkulaufzeiten eher dürftig.
Nicht nur die Powertaste wird bei Aktivität beleuchtet.
Nicht nur die Powertaste wird bei Aktivität beleuchtet.
Die 2.0 Megapixel Webcam ist in einer Art Pyramidenform gehalten.
Die 2.0 Megapixel Webcam ist in einer Art Pyramidenform gehalten.
Auf dem Gehäuse dominieren matte, dunkelgraue Oberflächen.
Auf dem Gehäuse dominieren matte, dunkelgraue Oberflächen.
Das Design ist einzigartig, aber sicherlich Geschmacksache.
Das Design ist einzigartig, aber sicherlich Geschmacksache.
Der maximale Öffnungswinkel enttäuscht mit mageren 110°C.
Der maximale Öffnungswinkel enttäuscht mit mageren 110°C.
Die Formgebung erinnert etwas an Lamborghini-Sportwagen und amerikanische Tarnkappenbomber.
Die Formgebung erinnert etwas an Lamborghini-Sportwagen und amerikanische Tarnkappenbomber.
Das hervorragende Kühlsystem ist eine der großen Stärken des G73.
Das hervorragende Kühlsystem ist eine der großen Stärken des G73.
Die Bodenklappe ist lediglich mit zwei Schrauben befestigt und lässt sich leicht entfernen.
Die Bodenklappe ist lediglich mit zwei Schrauben befestigt und lässt sich leicht entfernen.
Arbeitsspeicher und Festplatte können problemlos ausgetauscht werden.
Arbeitsspeicher und Festplatte können problemlos ausgetauscht werden.
Auf die GeForce GTX 460M hat man nur teilweise Zugriff.
Auf die GeForce GTX 460M hat man nur teilweise Zugriff.
Das Gehäuse beherbergt bis zu zwei Festplatten.
Das Gehäuse beherbergt bis zu zwei Festplatten.
Unser Testgerät war mit zwei 500 GByte großen Hybrid-Festplatten ausgestattet.
Unser Testgerät war mit zwei 500 GByte großen Hybrid-Festplatten ausgestattet.
12 GByte Arbeitsspeicher soll es in der Serienproduktion nicht geben.
12 GByte Arbeitsspeicher soll es in der Serienproduktion nicht geben.
Der Akku kann komfortabel über die Rückseite eingesetzt werden.
Der Akku kann komfortabel über die Rückseite eingesetzt werden.
Der Klang des integrierten Soundsystems ist für Notebook- verhältnisse überraschend gut.
Der Klang des integrierten Soundsystems ist für Notebookverhältnisse überraschend gut.
Das 150 Watt Netzteil ist ungemein wuchtig geraten.
Das 150 Watt Netzteil ist ungemein wuchtig geraten.

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Pro

+Einzigartiges Design
+Matte Gehäuseoberflächen
+Tadellose Verarbeitung
+Relativ geringe Wärmeentwicklung
+Kontrastreiches Display
+Großzügiges Touchpad
+Weiße Tastaturbeleuchtung
+Sehr hohe Leistung
+Hybrid-Festplatten
+Guter Sound
+USB-3.0-Port
 

Contra

-Verhältnismäßig magere Anschlussausstattung
-Etwas schwammige Tastatur
-Display spiegelt recht stark
-Magere Akkulaufzeit
-Hohes Gewicht

Shortcut

Was uns gefällt

Die matten Gehäuseoberflächen sind erfreulich schmutzresistent.

Was wir vermissen

Wenig. Eine optionale matte Displayvariante wäre nett, ist aber wohl Illusion bei einem Gamer.

Was uns verblüfft

Die überraschend geringe Temperatur- und Geräusch- entwicklung.

Die Konkurrenz

Leistungsstarke Gaming-Notebooks wie das Deviltech Devil 9700 DTX, das Deviltech Fragbook DTX , das mySN XMG7.c, das MSI GX640, das MSI GX740, das MSI GT660 oder das Medion Akoya X7811.

Bewertung

Asus G73JW
02.02.2011 v2
Florian Glaser

Gehäuse
88%
Tastatur
76%
Pointing Device
88%
Konnektivität
76%
Gewicht
56%
Akkulaufzeit
66%
Display
84%
Leistung Spiele
91%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
88%
Lautstärke
76%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
81%
84%
Gaming *
gewichteter Durchschnitt

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Autor: Florian Glaser (Update: 11.02.2014)