Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Notebook
Ivy Update. Die deutsche Gaming-Notebook-Schmiede Schenker Notebooks brachte zeitgerecht zum Launch des neuen Intel-HM77-Chipsatzes ihre aktuellen Gamer auf den Markt. Ab sofort dürfen diese auch mit Intels neusten Ivy Bridge Quadcore Prozessoren bestückt werden.

Schenker XMG P502 PRO. Kommt Ihnen dass irgendwie bekannt vor? Richtig, mit dem XMG P501 hatten wir vor nunmehr knapp einem Jahr den direkten Vorgänger des aktuellen 15-Zoll-Gaming-Boliden im Test. Mit Intel 2720QM CPU und Geforce GTX 560M Grafik gehörte der Laptop zu jener Zeit zu den leistungsstärksten Notebooks seiner Gewichtsklasse überhaupt.
Seitdem hat sich sowohl auf dem CPU-Sektor als auch bei den Grafikkarten einiges getan. Grund genug für Clevo, verantwortlich für das Barebone des Notebooks, das Gehäuse etwas aufzufrischen und zudem die Kompatibilität für die aktuelle Hardware sicherzustellen.
Was erwartet uns in der neuesten Ausgabe des Schenker XMG P502 PRO? Optisch hat sich nicht viel getan. Wir erspähen aufs Erste leicht veränderte Anschlussoptionen, eine beleuchtete Tastatur im konventionellen Design (adé Chiclet?) und ein neues, blendfreies FHD-Display. Im Inneren: Nvidia Geforce GTX 675M, eine der leistungsstärksten aktuellen Grafikkarten für Notebooks überhaupt, sowie die Intel Core i7-2670QM Quad-Core-CPU. Sandy Bridge. Allerdings: Intel HM77 Chipsatz, Codename "Panther Point". Damit steht den neuen Intel-Ivy-Bridge-Prozessoren im Schenker XMG P502 Tür und Tor offen. Man darf davon ausgehen, dass Schenker unmittelbar nach dem offiziellen Launch hier modernste Prozessortechnologie anbietet. Wir werden dazu in Kürze ein Update dieser Ausstattungsvariante mit Ivy-Bridge-Prozessor bringen.
Parallel im Test befindet sich übrigens der große Bruder, Schenker XMG P702 PRO, der mit gleicher Ausstattung allerdings als 17-Zoller antritt. Einen umfangreichen Test finden Sie in Kürze hier.
Update: Wir haben uns das Schenker XMG P502 PRO nochmal mit der neuen Intel Ivy Bridge i7-3720QM CPU angesehen. Wie sich das Notebook mit der neuen CPU von der zuvor getesteten Ausstattung unterscheidet, lesen Sie als kurzes Update in den jeweiligen Kapitel.
Von einem "zeitlosen Gehäuse" haben wir beim Vorgänger P501 gesprochen. Verifiziert wird diese Aussage damit, dass wir nun, rund ein Jahr später, ein nahezu identisches Gehäuse vor uns stehen haben: Durchwegs matte, dunkelgraue Oberflächen prägen das Erscheinungsbild, am Displaydeckel prangt dezent der Schriftzug XMG - eXtreme Mobile Gaming.
Auch die meisten übrigen Punkte hinsichtlich Gehäuse können wir aus dem bestehenden Test übernehmen: Kunststoffgehäuse mit angenehm gummierten Oberflächen; für Verschmutzung ist nur der spiegelnde Displayrahmen anfällig. Die gebotene Stabilität des Notebooks geht durchwegs in Ordnung. Übermäßige Verformungen unter Druck können wir nicht beobachten, auch nicht mehr im Bereich des Nummernblocks, wie beim Vorgänger kritisiert. Nachgebessert haben dürfte man auch bei den Displayscharnieren, die nunmehr straffer eingestellt sind und das Display gut in Position halten.
Gewicht: 3220 Gramm - bei einer maximalen Bauhöhe von mächtigen 51 Millimetern. Klingt schwerfällig, ist aber angesichts der gebotenen Leistungsreserven als möglicher Kritikpunkt zu vernachlässigen. Für den Transport nicht zu vergessen: 180-W-Netzteil mit einem Gewicht von rund einem Kilogramm.
Leicht modifiziert wurden die am Gerät angebotenen Ports. An der linken Seitenkante finden wir nunmehr LAN, 2x USB 3.0 sowie eine USB-3.0-/eSATA-Kombi-Schnittstelle. Den Abschluss nach vorne bildet der SD-Cardreader. Rechter Hand bleibt alles beim Alten: Auf die Audio-Ports (Kopfhörer, Mikrofon, LineIn und LineOut - optisch digital) folgt ein USB-2.0-Port sowie die Öffnung für ein Kensington Schloss. Rückwärtig bietet das P502 DVI, HDMI und Displayport. Auch der Netzanschluss wurde hier untergebracht.
Unser Resümee fällt abermals positiv aus: Nicht nur integriert das Schenker XMG P502 PRO alles an Anschlüssen, was ein zeitgemäßes Desktop Replacement aufweisen sollte, auch ist deren Position jeweils in den hinteren Bereichen an den Seitenkanten sowie an der Rückseite (Bild- und Videoausgänge) optimal, um störende Kabel neben dem Laptop zu vermeiden. Häufig genutzte Ports wie USB oder Cardreader und Audio-Schnittstellen sind dennoch gut einsehbar und erreichbar an der Geräteseite platziert.
Kommunikation
Schenker bietet insbesondere was das WLAN-Modul betrifft eine Reihe an Konfigurationsvarianten. Das Topmodell finden wir in unserem Testgerät wieder, ein Bigfoot-Killer-1103-WLAN-Modul. Neben einem breiten Spektrum an unterstützten Standards (Dualband 2.4 GHz und 5 GHz, 3-Stream-MIMO und IEEE) soll der Profi-Gamer vor allem durch optimierte, sprich konstant niedrige Ping-Raten profitieren.
Kabelgebunden ist man in der Regel immer auf der sicheren Seite. Die nötige Technologie stellt ein Realtek-Gigabit-Ethernet-Modul zur Verfügung. Bluetooth gibt es optional zu konfigurieren, allerdings nicht in Verbindung mit Killer-WLAN.
Softwareausstattung
Wie gewohnt liefert Schenker bei Konfiguration inklusive Betriebssystem (auch ohne möglich) ein jungfräuliches, aufgeräumtes System. Wir finden alle notwendigen Treiber vorinstalliert (Webcam, Fingerprint, KILLER WLAN, ...) und auf dem neuesten Stand. Bloatware? Fehlanzeige. Der kundige User weiß ohnehin, wo er im Internet Tools zum Brennen von DVDs und zur Wiedergabe von Filmen auch kostenlos herbekommt. Office Starter wird beim Ordern mit Betriebssystem gratis mitgeliefert, gegen Aufpreis sind alle gängigen MS-Office-Pakete verfügbar.
Lieferumfang
Im Paket finden wir das Gerät samt Netzteil und Akku sowie eine Treiber-DVD. Sofern man Betriebssystem oder zusätzliche Software bestellt, liegt diese auch als Original-Datenträger bei.
Garantie
Im Basispreis enthalten ist eine 24-monatige Garantie mit Pick-Up&Return-Service (innerhalb Deutschlands, Bring-in außerhalb). Möglich sind hier kostenpflichtige Upgrades auf bis zu 48 Monate Garantie.
Tastatur
Kommen wir zu einer der ersten wesentlichen Veränderungen zum bekannten XMG P501, der Tastatur. Im aktuellen XMG P502 PRO muss man sich - sofern man eine Einheit mit integrierter Beleuchtung haben will - von der Chiclet-Style-Tastatur des Vorgängers verabschieden. Clevo schwimmt in diesem Punkt absolut gegen den Strom, beinahe alle aktuellen Consumer-Notebooks greifen auf ein Layout mit einzelnen, freistehenden Tasten zurück. Für Chiclet-Fans steht aber auch die alte Tastatur aus dem Vorgänger P501 noch zur Auswahl - ohne Beleuchtung wohlgemerkt.
Die Tastenoberfläche fällt eben und ohne jegliche Wölbung aus. Da die Anschlagfläche der einzelnen Tasten etwas verkleinert und nach innen abgesetzt wurde, konnten wir im Test keine auffällige Anzahl von Fehleingaben beobachten. Mit rund 14 x 15 Millimetern fällt die effektive Anschlagfläche praktisch ident zum Vorgänger mit Chiclet-Design aus.
Gefallen finden wir auf jeden Fall am knackigen, gut spürbaren Druckpunkt. Auch bei der Geräuschkulisse hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges verändert - zum Positiven: Von einem übermäßigen Nachgeben der Tastatureinheit unter Druck als auch von einem störenden Geräusch beim Tippen können wir nichts mehr feststellen. In diesem Punkt wurde offenbar erfolgreich nachgebessert.
Was das Tastenlayout betrifft, könnte sich wohl der eine oder andere User auf den Schlips getreten fühlen. Die Leertaste rückt nach links, die Windows-Taste springt an die rechte Seite (für Gamer eher nicht von Nachteil). Die Enter-Taste fällt leider nur mehr einzeilig aus. Vielschreiber dürfte aber auch das mehr stören als Spielefreunde, ebenso die kleine Entfernen-Taste, irgendwo über dem Nummernblock. Zu "verdanken" ist diese Umstrukturierung in erster Linie dem Nummernblock, der beim neuen Layout nun auch eine große Enter- und Plus-Taste erhalten hat.
Stopp, da war doch noch etwas. Richtig: Die Tastatur kommt ab sofort mit einer Beleuchtung daher, und zwar im Auslieferungszustand im stylischen Blau. Für dunkle Umgebungen ist dies optimal, findet man so verlässlich seine gewünschten Tasten.
Bekannt von den ersten Versuchen bei Alienware vor mittlerweile einigen Jahren, lässt sich auch am P502 die Farbe der RGB-LED-Beleuchtung individuell einstellen. Möglich ist etwa, drei Zonen auf der Tastatur unterschiedlich einzufärben, oder sich durch allerlei Geblinke auf der Tastatur "stimulieren" zu lassen. FN+/ (Nummernblock) öffnet das entsprechende Menü, schließt es allerdings nicht mehr, zumindest bei unserem Testgerät. Glücklicherweise sorgt der Task Manager bei solchen Software-Plagegeistern für Ruhe und Ordnung.
Touchpad
Hier hat sich sowohl optisch als auch bei der Bedienung nicht wirklich etwas geändert. Während sich mit absolut trockenen Fingerkuppen noch gut auf der vorgesehenen Fläche navigieren lässt, rubbelt man bei sommerlichen Temperaturen schon gerne mal über die sensible Zone. Die beiden Tasten liegen recht tief im Gehäuse und lassen sich mit dem Daumen der Steuerhand nur bedingt gut bedienen. Der zwischen den Tasten platzierte Fingerprint Reader trägt dazu auch nicht gerade unterstützend bei.
Den Gamer wird dies wohl kalt lassen, der schließt den Nager seiner Wahl ohnehin an eine der an den Seiten jeweils im hinteren Bereich platzierten USB-Buchsen an, und kann das Kabel so optimal links oder rechts hinter dem Bildschirm vorbeiführen.
Blickt man sich derzeit bei den in Notebooks verbauten Displays um, werden speziell Bildenthusiasten schnell mit Ernüchterung, oftmals sogar Enttäuschung Bekanntschaft machen. Gute Displays sind Mangelware, selbst in teuren Notebooks der Oberklasse, gerne als "Premium" tituliert. Umso mehr freut uns, was wir in unserem Testgerät des Schenker XMP P502 PRO vorfinden: Ein mattes Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, sprich 16:9-Format.
Damit aber nicht genug: Unsere Messungen attestieren dem verbauten Display (LGD02D9) eine maximale Helligkeit von sehr guten 365 cd/m² im zentralen Bereich. Selbst im Schnitt bleibt die Helligkeit deutlich über der 300-Candela-Marke: 329.3 cd/m².
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 369 cd/m²Durchschnitt: 329.3 cd/m² Ausleuchtung: 77 % Helligkeit Akku: 365 cd/m² Schwarzwert: 0.83 cd/m² Kontrast: 440:1 | |||||||||||||||||||||||||
Den Schwarzwert messen wir mit 0.83 cd/m². Dieser könnte zwar noch etwas niedriger sein, geht angesichts der hohen Helligkeit aber in Ordnung. Hinsichtlich maximalem Bildkontrast wirft das Display damit ein Verhältnis von 440:1 in die Waagschale. Das ist etwas weniger als der Vorgänger mit deutlich dunklerem Display schaffte (532:1), dennoch mehr als doppelt so hoch wie die Mehrzahl aktueller Multimedia-Notebooks aufbieten kann.
Ein Blick auf den darstellbaren Farbraum zeigt das XMG P502 auf selben Niveau wie sein Vorgänger: sRGB kann nur knapp nicht abgedeckt werden, Adobe RGB bleibt hingegen auf Distanz. Auch hier hat das Panel der Mehrzahl aktuell verbauter Displays einiges voraus.
Bei einem Gaming Notebook mit mehr als 3 Kilogramm Gesamtgewicht und Performance bis zum Abwinken wird ein mobiler Einsatz im Freien zu den eher seltenen Einsatzszenarien gehören, möglich ist dies aber durchaus. Mit seinen über 300 Candela (auch im Akkubetrieb) und matter Displayoberfläche trotzt das Display selbst besonders ungünstigen, weil hellen Umgebungslichtverhältnissen.
Für den Gamer heißt das aber auch in Innenräumen bestmögliche Ablesbarkeit, da störende Reflexionen verhindert werden. Zudem sind matte Displays besonders bei langem, konzentriertem "Arbeiten" am Bildschirm weniger ermüdend als die Glare-Kollegen - auch ein Punkt, der bei der einen oder anderen LAN nicht außer Acht gelassen werden sollte.
Letzter Punkt ist wie so oft die Blickwinkelstabilität des Displays. Hier kann das Panel sowohl im horizontalen als auch im vertikalen Bereich punkten. Vertikal beginnt das Bild bei stärkerer Abweichung dann doch farblich zu verfälschen, im Vergleich zu Standard-Panels schlägt sich das LG Display aber auch hier wacker, sprich deutlich besser.
Alles wartet auf den Launch von Intels Ivy-Bridge-Prozessor - vermutlich nicht nur die kaufwillige Kundschaft, sondern auch die Hersteller, in diesem Fall Schenker Notebooks. Dennoch preschen die Leipziger vor und nutzen bereits den mit heutigem Datum freigegebenen Intel Chipsatz HM77 "Panther Point", um ihre neuen Geräte in den Verkaufsregalen zu platzieren. Da der Chipsatz zu den Sandy-Bridge-Prozessoren abwärtskompatibel ist, kann das XMG P502 PRO problemlos mit Chips der noch aktuellen Sandy-Bridge-Generation ausgestattet werden.
Schenkt man ersten geleakten Informationen Glauben, sollen die neuen Ivy-Quad-Core-Chips von Intel bereits in Kürze zur Verfügung stehen. Angesichts dessen würden wir an dieser Stelle allen Interessenten des P502 noch zum Zuwarten raten, da mit den neuen Chips eine deutliche Leistungssteigerung zu erwarten ist und zudem, gemäß der Intel Preispolitik der letzten Jahren, diese vermutlich zum selben Preis ihrer Vorgänger auf den Markt kommen.
Mit diesem Hintergrund fassen wir uns ausnahmsweise im Kapitel Leistung etwas kürzer. Sobald das Schenker XMG P502 mit den neuen Intel-Ivy-Bridge-Quad-Core-Prozessoren verfügbar ist, werden wir hier ein Update hinsichtlich CPU- und Gesamtperformance bringen.
Prozessor
Mit dem Intel i7-2670QM Prozessor der Sandy-Bridge-Generation werkelt kein Unbekannter in unserem Testmodell des XMG P502. Vier physische Kerne plus zusätzliche 4 Threads (Hyperthreading) bei Taktraten von 2.2 bis 3.1 GHz sorgen für Performance auf höchstem Niveau - bei allen Anwendungen. Kein Wunder, der Prozessor zählt aktuell zu den leistungsstärksten verfügbaren CPUs überhaupt und selbst nach dem Start von Ivy Bridge wird dieser sich in den obersten Rängen bei diversen Benchmarktests behaupten können.
In den CPU-Tests von Cinebench erreicht der Chip durchwegs Ergebnisse auf erwartetem Niveau. In Anbetracht aller getesteten baugleichen Chips bleibt das XMG P502 allerdings eher im hinteren Feld. Dies könnte an einer geringfügig effektiveren Nutzung des Turbos in anderen Geräten liegen. Im Cinebench R10 Single-Thread-Test beobachten wir einen maximalen Takt von 2.8-3.0 GHz. Cinebench R11.5 stresst im CPU-Test alle verfügbaren Threads. Die CPU taktet dann mit 2.7-2.8 GHz.
Update: Schenker Notebooks liefert ab sofort das P502 PRO mit den neuen Intel Ivy Bridge Quad-Core Prozessoren aus. Im Vergleich erreichte die neue Intel i7-3720QM CPU im Cinebench R11.5 CPU Test ein rund 20% höheres Ergebnis als das selbe Testsystem ausgestattet mit i7-2670QM Sandy Bridge Prozessor.
| Cinebench R11.5 | |
| CPU Multi 64Bit | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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Systemperformance
PCMark Vantage und PCMark 7 ermöglichen, die Gesamtperformance in verschiedensten Anwendungsszenarien anhand von ermittelten Werten zu vergleichen. Im Vantage-Test erreichen wir mit dem XMG P502 stolze 15675 Punkte. Trotz potenter CPU und leistungsstarker Geforce GTX 675M GPU dringt man in diese hohen Regionen nur mit Hilfe eines Solid State Drives vor. Das Schenker XMG P502 PRO integriert diesbezüglich eine mSATA-SSD von OCZ als Systemplatte. Damit steht der 2.5-Zoll-Laufwerksschacht für eine voluminöse konventionelle Festplatte zur Verfügung, der im Falle unseres Testgerätes mit einer 750 GB fassenden Seagate Momentus HDD bestückt ist.
Auch der aktuellere PCMark 7 honoriert die System-SSD und vergibt 4064 Punkte für unser Testgerät. In ähnlichen Größenordnungen spielen etwa das MSI GT780DX (2670QM/GTX570M) mit Intel Series 320 SSD.
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Hilfe |
Update: Im PCMark 7 Benchmarktest wirkt sich das Ivy Bridge CPU-Update auf 3720QM Prozessor bereits deutlich geringer aus. Wir verzeichnen einen Zugewinn von rund 6% beim Test in der selben Testplattform.
| PCMark 7 | |
| Score | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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Massenspeicher
Die Option, nunmehr auch eine mSATA-SSD in das XMG P502 integrieren zu können, eröffnet dem User neue Möglichkeiten. Die Kombination einer kleineren mSATA-SSD als Systemspeicher mit einer voluminösen konventionellen HDD als Datenspeicher für Musik, Videos und Games scheint dabei die attraktivste Lösung. Auch unser Testgerät zeigt diese Konfiguration und kombiniert im Detail eine mSATA-SSD von OCZ vom Typ Nocti mit einer Bruttokapazität von 120 GB mit einer Seagate Momentus ST9750420AS Harddisk, die 750 GB fasst und dank einer Rotationsgeschwindigkeit von 7200 U/min außerdem auch zu den schnelleren ihrer Art zählt. Im HDTune Benchmarktest leistet die Festplatte hohe 93.2 MB/sec im Schnitt. Auch die Zugriffszeit von 15.3 Millisekunden kann sich sehen lassen.
Im Vergleich mit einem Solid State Drive sind diese Ergebnisse in der Regel dennoch chancenlos. Im Detail beobachten wir bei der eingesetzten OCZ Nocti im sequentiellen AS-SSD-Lese- bzw. Schreibtest 104.92 bzw. 74.07 MB/sec. Damit hätte der Speicher seinem magnetischen Gegenspieler noch nicht so viel voraus, das ändert sich dann aber bei der Zugriffszeit. Mit 0.14-0.43 Millisekunden unterbietet die Nocti den Seagate Kollegen um ein Vielfaches.
Dass aber auch hier noch genügend Spielraum für Verbesserungen bleibt, zeigt etwa ein Blick auf das eben getestete Acer Aspire Timeline M3. Die dort verbaute LiteOn LMT-256M3M mSATA SSD deklassiert die Nocti in fast allen Disziplinen (seq. Read/Write: 503/341 MB/sec).
Grafiklösung
Mit der Nvidia Geforce GTX 670M und der GTX 675M bietet Schenker Notebooks die zwei leistungsstärksten Grafikchips im Stall von Nvidia für das XMG P502 PRO an. Die beiden Grafiklösungen wurden erst kürzlich im Rahmen des Kepler Launch (28 Nanometer) vorgestellt, basieren allerdings noch auf der 40-nm-Fermi-Architektur. Im Detail wurden im Falle der GTX 670M die Taktraten der GTX 570M etwas angehoben, bei der 675M handelt es sich praktisch um die bekannte GTX 580M. Aktuell schnellste Grafiklösung auf Kepler Basis wäre die GTX 660M. Es darf angenommen werden, dass Nvidia auch die Topmodelle in 28-Nanometer-Fertigung nachreichen wird, genaue Termine sind bislang aber nicht bekannt. Details zu den genannten Grafikkarten finden Sie jeweils auf den verlinkten Detailseiten zu den Grafikchips.
Ein erster Blick auf die Benchmarks der eingesetzten Nvidia Geforce GTX 675M bestätigt die vorangegangene Klassifizierung der GPU: Mit 3488 Punkten im aktuellen 3DMark-11-Benchmarktest liegt die GPU auf demselben Niveau wie Nvidias GTX 580M, etwa im Alienware M17x R3 (3475 Punkte, 2820QM CPU) oder im Alienware M18x (3433 Punkte, 2920XM CPU). AMDs HD 6990M ist praktisch auf gleichem Niveau angesiedelt (XMG P701 mit 2760QM CPU, 3529 Punkte), die HD 6970M liegt mit 3143 Punkten im Samsung 700G7A (2630QM CPU) geringfügig zurück.
Alles in allem darf man hier zu Recht von "Meckern auf hohem Niveau" sprechen, liegt vor uns doch eine der schnellsten verfügbaren Grafiklösungen für Notebooks. Um kurz auf die Desktop-Gemeinde zu schielen: Ein in etwa vergleichbares Niveau erreicht man hier mit einer AMD HD 6790 bzw. einer Nvidia Geforce GTX 560.
Ob man nun zur verfügbaren GTX 670M oder 675M greift, wird vermutlich in den meisten Fällen eher eine Angelegenheit der Brieftasche sein. Schenker nennt einen Aufpreis von aktuell 110 Euro für den stärkeren Grafikchip. Ob dies eine Leistungssteigerung von rund 15 % wert ist (Vergleich One M73-2N mit 2920XM CPU und GTX 670M: 2983 Punkte im 3DMark 11), obliegt der eigenen Entscheidung eines jeden Gamers.
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Hilfe |
Update: Eine geringfügige Leistungssteigerung durch dein Einsatz der neuen Intel Ivy Bridge Quad-Core Prozessoren lässt sich auch in den aktuellen 3DMarks beobachten. Hier können wir eine Leistungssteigerung von rund 5% festhalten, nur durch den Wechsel der i7-2670QM Sandy Bridge CPU auf den neuen 3720QM Ivy Bridge Chip.
| 3DMark Vantage | |
| 1280x1024 P Result no PhysX | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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| 3DMark 11 | |
| 1280x720 Performance | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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Gaming Performance
Dank leistungsstarker Intel-Quad-Core-CPU und High-End-Nvidia-Grafikkarte sind dem Schenker XMG P502 fast keine Grenzen gesetzt. Lediglich bei als besonders leistungshungrig bekannten Games kann es bei höchsten Grafiksettings zu durchschnittlichen Frameraten unter der 30-fps-Marke kommen. Beispiele wären hier das aktuelle Battlefield 3 (26.4 fps) oder aber Metro 2033 bzw. Alan Wake. In Hinblick auf Intels Ivy Bridge ist bei diesen Benchmarks bestenfalls nur eine sehr geringe Verbesserung zu erwarten, da hier wie so oft die GPU bei hohen Grafiksettings der "limitierende Faktor" ist. Das Plus an CPU-Performance wird sich also vor allem im Anwendungsbereich bemerkbar machen. Die neue HD Graphics 4000 soll zudem auch einen entscheidenden Leistungsschritt vorwärts machen, was für Gaming Notebooks mit ohnehin potenter dedizierter Grafiklösung allerdings nicht wirklich von Vorteil ist.
Update: Entgegen den vorhergehenden generischen Benchmarktests konnten wir bei der praxisnahen Überprüfung anhand zweier aktueller Games bei hohen Grafikpresets keine nennenswerte Leistungssteigerung beobachten. Die protokollierten durchschnittlichen Frameraten blieben bei Battlefield 3 bzw. Anno 2070 auf annähernd gleichem Niveau bzw. können nur bei reduzierte Detailstufe/Auflösung von der stärkeren CPU profitieren. Wie bereits mehrfach beobachtet, hält sich der Einfluss der CPU auf die Performance bei grafiklastigen Games bei entsprechend hohen Settings sehr in Grenzen.
| Battlefield 3 - de | |
| 1366x768 high AA:- AF:16x | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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| 1920x1080 ultra AA:4x MS AF:16x | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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| Anno 2070 - de | |
| 1366x768 High Preset AA:on AF:2x | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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| 1920x1080 Very High Preset AA:on AF:4x | |
| Schenker XMG P502 PRO |
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| Schenker XMG P502 PRO |
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Nachfolgender Benchmarkblock stammt vom Schwesternmodell Schenker XMG P702 PRO, das wir mit gleicher Ausstattung (2670QM/GTX 675M) parallel im Test haben. Abgesehen von geringen möglichen Schwankungen sind diese Ergebnisse auch für das vorliegende, gleich ausgestattete XMG P502 PRO repräsentativ. Weitere Details zur Nvidia GTX 675M finden Sie wie gewohnt auf der Detailseite zur Grafikkarte bzw. einen Vergleich zu allen anderen aktuellen mobilen Grafiklösungen in unserer Benchmarktabelle mobiler Grafikkarten für aktuelle Computer-Games.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Metro 2033 (2010) | 123.9 | 86 | 48.9 | 17.4 | fps |
| StarCraft 2 (2010) | 239.1 | 98.2 | 96.7 | 59.9 | fps |
| Mafia 2 (2010) | 117.1 | 106 | 97.8 | 66 | fps |
| Call of Duty: Black Ops (2010) | 133 | 109.9 | 106 | 87.2 | fps |
| Crysis 2 (2011) | 100.2 | 100.1 | 97.8 | 36.3 | fps |
| Dirt 3 (2011) | 178 | 129.9 | 119.4 | 44.3 | fps |
| Deus Ex Human Revolution (2011) | 184.1 | 130.6 | 51.1 | fps | |
| F1 2011 (2011) | 138 | 97 | 78 | 46 | fps |
| Fifa 12 (2011) | 352.8 | 254.6 | 243.1 | 198.4 | fps |
| Batman: Arkham City (2011) | 138 | 123 | 69 | 35 | fps |
| Battlefield 3 (2011) | 98.6 | 67.5 | 53.4 | 24.2 | fps |
| CoD: Modern Warfare 3 (2011) | 205 | 129 | 94.9 | 62 | fps |
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 91.9 | 71.4 | 40.5 | fps | |
| Anno 2070 (2011) | 196.2 | 102.4 | 65.9 | 32.7 | fps |
| Alan Wake (2012) | 97.1 | 59.4 | 27.3 | fps | |
| Mass Effect 3 (2012) | 60 | 60 | 59.8 | fps |
Geräuschemissionen
Auch wenn die Unterseite mit Lüftungsöffnungen übersät ist und das Gehäuse ein ordentliches Volumen zur Durchlüftung bereitstellt, darf man angesichts der verbauten Kernkomponenten keinen Leisetreter beim XMG P502 PRO erwarten. Im Gerät wurden zwei mechanische Lüfter integriert, je ein Ventilator und Kühlkörper für CPU und GPU.
Da das Notebook Nvidia Optimus unterstützt, bleibt die GTX 675M im wenig fordernden Office-Betrieb, etwa beim Surfen im Internet, deaktiviert und wechselt sich erst bei 3D-Anwendungen automatisch mit der Intel HD Graphics 3000 ab. In der Theorie sollte demnach ohne Last zumindest der GPU-Lüfter deaktiviert bleiben, sitzt doch die integrierte Grafiklösung direkt auf der CPU-Einheit und wird gemeinsam mit dieser gekühlt. In der Praxis beobachten wir allerdings auch ohne Last meist zwei aktive Lüfter. Kurze, annähernd lautlose Phasen sind nach dem Neustart möglich, meist beobachten wir im Office-Betrieb einen Lärmpegel von 34.5 dB(A). Subjektiv ist das Notebook dabei immer gut hörbar.
Zur Sache geht es, sobald man das Gerät unter Last setzt. Im Gaming-Betrieb messen wir meist einen Pegel von 47.9 dB(A), der als durchaus laut beschrieben, je nach Art des Spieles aber auch noch verkraftet werden kann. Im Stresstest erreichen wir das gemessene Maximum von 53.6 dB(A), das wir auf Dauer überaus unangenehm empfinden, welches aber bei Games in der Regel nicht erreicht wird.
Im weiteren Test fiel außerdem auch das Netzteil unangenehm auf, dass durch ein unangenehmes elektronisches Surren auf sich aufmerksam machte.
Update: Bei der Geräuschcharakteristik bzw. der Lautstärke des Notebooks in den einzelnen Szenarien fällt nach dem 3720QM Ivy Bridge CPU-Update ein deutlich aktiverer CPU-Lüfter im Windows-Energieprofil "Ausgeglichen" auf. Ein Blick auf die Taktraten zeigt hier die CPU fast durchgehend auf 3.4 GHz. Erst im Profil "Energiesparmodus" reduziert sich der CPU Takt automatisch auf rund 1.2 GHz. Dies dürfte ein Hinweis sein, dass im BIOS offenbar noch entsprechende Updates für einen reibungslosen Betrieb der Ivy Bridge Prozessoren notwendig sind.
Update 14.05.2012: Im Nachtest mit einer Intel Ivy Bridge 3720QM CPU aus der Verkaufspalette konnte das Problem zu hoher Taktraten im Profil "Ausgeglichen" nicht mehr beobachtet werden. Der Prozessor taktet sich auch hier ohne Last auf rund 1.2 Ghz herunter.
Temperatur
Alles im grünen Bereich, zumindest wenn man das Gerät nicht belastet. Wir messen angenehme Oberflächentemperaturen von knapp unter 30 °C. Im Stresstest wendet sich das Blatt, und an der Ober- als auch an der Unterseite steigen die Oberflächentemperaturen auf bis zu 50 °C. Da sich die Handballenablagen als auch die Tastatur nur mäßig erwärmen, ergibt sich für den Benutzer damit aber keinerlei Einschränkung. Auf die Idee, mit dem 3.2-Kilogramm-Gamer auf den Oberschenkeln platziert eine mehrstündige Battlefield-3-Session zu versuchen, wird hoffentlich kein ernsthafter User kommen. Und sofern doch, wird das XMG P502 PRO via geröteter Beine dezent auf seinen gedachten Einsatzort, den Schreibtisch, hinweisen.
Nach rund einer Stunde Stresstest (CPU- und GPU-Auslastung) blicken wir auf die Temperaturen der Kernkomponenten: Intels i7-2670QM CPU taktet brav mit 2.2 GHz und pendelt sich bei 80-90 °C ein. Die Nvidia Geforce GTX 675M bleibt in etwa auf selbem Niveau mit bis zu 86 °C. Insgesamt finden wir hier hohe, aber noch unkritische Werte vor.
Update: Im Stresstest (Auslastung CPU und GPU) konnten wir einen Takt von 2.6 bis 3.0 GHz aller vier Kerne der 3720QM CPU beobachten. Die Temperatur der CPU erreicht dabei lt. HWInfo64 Spitzen von bis zu 98 °C und pendelt sich schließlich um 90 °C ein. Im Vergleich zum Test mit der 2670QM CPU sind dies etwas höhere Werte, diese brachte im Stresstest allerdings auch "nur" einen konstanten Takt von 2.2 GHz.
Die an den Oberflächen des Gehäuses gemessenen Temperaturen unterschieden sich unseren Messungen zufolge nur unwesentlich.
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Lautsprecher
Beats Audio, Harman Kardon, Dynaudio, Bose usw. - mittlerweile schmückt sich nahezu jeder Hersteller mit den klingenden Namen bekannter Audio-Manufakturen. Clevo will da nicht hinten anstehen und kooperiert mit Onkyo, zumindest prangt deren Logo auf der rechten Handballenablage. Lackiert wohlgemerkt, kein billiger Sticker.
Acht geben sollte man, dass die mitgelieferte THX-Software auch aktiviert wird. Erst dann produzieren die eingebauten Speaker einen brauchbaren Klang. Das integrierte 2.1-Audio-System liefert bei mittlerem Pegel ein für Notebookverhältnisse zufriedenstellendes Ergebnis. Externe Audio-Wiedergabegeräte sind bei hohen Anforderungen wie so oft den integrierten Mini-Boxen vorzuziehen.
Die Integration von Nvidia Optimus tut dem Schenker XMG P502 PRO gut, kann es doch im Idle-Betrieb die minimale Leistungsaufnahme von rund 26 Watt beim Vorgänger P501 (kein Optimus) auf rund 18 Watt senken. Dennoch, mit 18-26 Watt im Betrieb ohne Last gehört das P502 nicht gerade zu den Kostverächtern unter den Notebooks. Aktuelle Office-Notebooks bewegen sich hier meist um 10 W, aber dieser Vergleich ist nicht wirklich zulässig.
Setzen wir das P502 unter Last, messen wir im 3D Mark 2006 rund 127 W im Schnitt. Im Stresstest steigt der Energiehunger gar auf 174.9 W. Kein Wunder: Nvidias GTX 675M gönnt sich bis zu rund 100 W, und auch Intels i7-2670QM ist mit einer TDP von 45 W - wobei der maximale Energieverbrauch hier nochmals deutlich darüber hinaus gehen kann - nicht unbedingt als "green" zu bezeichnen. Das beiliegende 180-W-Netzteil sollte dennoch stets ausreichend Power zur Verfügung stellen.
Stromverbrauch
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Update: Die im Vorfeld beobachteten Probleme bei der automatischen Drosselung der CPU-Taktfrequenz bei den neuen Ivy Bridge Prozessoren lässt in Hinsicht Energieverbrauch/Akkulaufzeit keine aussagekräftigen Rückschlüsse zu. Schenker Notebooks bemüht sich zur Zeit um ein BIOS-Update, mit dem diese Problematik behoben werden sollte.
Wie schon der Vorgänger integriert auch das neue Schenker XMG P502 PRO einen großen 77-Wh-Akku. Das muss auch so sein, denn angesichts der zuvor beobachteten Verbrauchswerte sind vom P502 keine Laufzeitwunder zu erwarten.
Dennoch, im standardisierten BatteryEater-Readers-Test, stellvertretend für die maximal zu erwartende Akkulaufzeit (Energiesparprofil, min. Displayhelligkeit, Funkmodule aus), erreichen wir 5.5 Stunden. Ähnlich gut fällt das Ergebnis auch beim praxisnahen Websurfen (inkl. HD-Videowiedergabe) aus (Display 150 cd/m², Profil ausgeglichen, WLAN ein): 261 Minuten, also etwas mehr als 4 Stunden. Angesichts der verbauten Komponenten ist dieses Ergebnis durchwegs beeindruckend und geht zum einen auf die Nvidia-Optimus-Technologie zurück, welche die dedizierte GPU automatisch deaktiviert, sofern nicht benötigt, und zum anderen auf Intels i7-Quadcore-CPU, die bei geringer Office-Last gemütlich mit 800 MHz vor sich hin tuckert.
Aber wehe dem, der den schlafenden Wolf weckt: Unter Last sind diese Zeiten mit Abstand nicht zu erreichen (96 Minuten), und selbst dabei steht nur ein Bruchteil der Leistung zur Verfügung, die im Netzbetrieb abrufbar ist. Ein 3DMark 2006 im Akkubetrieb (Profil Höchstleistung) brachte etwa lediglich 3584 Punkte, das sind gerade einmal knapp 20 % der Netzleistung.
Blicken wir auf das Resümee des Vorgängers P501 zurück, so können wir dieses praktisch im selben Wortlaut auch für das neue Schenker XMG P502 PRO übernehmen. Wir finden abermals ein schlichtes Kunststoffgehäuse vor, das nunmehr aber mit einer beleuchteten Tastatur aufwarten kann. Gefallen finden wir an den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten, womit das P502 optimal an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden kann.
Eine Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger hat sich teilweise beim Display ergeben: Die von uns getestete matte Variante löst mit 1920 x 1080 Pixel auf und kann mit einer maximalen Helligkeit von hohen 365 Candela bei einem Schwarzwert von 0.83 cd/m² einen guten Kontrast von 440:1 bieten. Von störenden Spiegelungen bleibt man so stets verschont, und auch die möglichen Blickwinkel des Panels können sich sehen lassen.
Hinsichtlich Leistungsreserven ist das XMG P502 PRO wohl über jeden Zweifel erhaben. Ausgestattet mit Intel-i7-Quadcore-Prozessoren, der Nvidia GTX 675M als aktuell leistungsstärkste Grafiklösung für Notebooks sowie einer mSATA-SSD für die Systempartition gibt es hier nur wenig Spielraum für Verbesserungen. Falsch! - Ivy Bridge wäre der nächste logische Sprung auf der Performance-Leiter. Mit dem aktuellen Intel HM77 Chipsatz ist das P502 PRO hier auch schon bestens vorbereitet. Mit den neuen Intel CPUs ist wohl in den kommenden Wochen zu rechnen, womit wir bei der Konfiguration des P502 noch zum Zuwarten raten würden. Ein allfälliges Update werden wir an dieser Stelle nachreichen.
Damit aber genug des Lobes für das P502. Wie nahezu jedes Gerät hat auch dieses seine Schattenseiten. Ganz oben zu nennen ist hier die Geräuschkulisse. Auch ohne Last muss sich der User beim P502 mit einem ständig präsenten Lüftergeräusch abfinden. Unter Last steigt dieses gar auf kritische Bereiche von bis zu mehr als 50 dB(A). Dies ist sogar eine Steigerung im Vergleich zum Vorgänger. Geräuschsensible Naturen sollten aus diesem Grund eher Abstand vom XMG P502 nehmen.
Davon abgesehen erhalten Gamer mit dem Schenker XMG P502 PRO ein sehr attraktives Paket zum fairen Preis. Ab 1049 Euro ist man dabei, in der von uns getesteten Ausstattung kommt das XMG P502 PRO direkt bei Schenker Notebooks auf rund 1650 Euro.
Update: Das Schenker P502 ist ab sofort auch mit den neuen Intel Ivy Bridge Quad-Core Prozessoren verfügbar. Die gewünschte CPU kann im Schenker Online-Konfigurator frei gewählt werden. Je nach CPU Anwendung kann das Leistungsplus von nur wenigen Prozent bis hin zu rund +20% ausfallen. Details dazu finden Sie auch in unserem aktuellen Vergleichstest der neuen Intel Ivy Bridge Quadcore CPU-Palette.
61 Kommentare
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| #61 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hans Krug, 20:54 18.04 |
Hallo,ist es eigentlich normal das bei dem p502 die Leertaste tiefer als alle anderen Tasten sitzt? Zudem ist sie leicht schräg und drückt sich rechts unten sehr schlecht und schwammig. Also rechts in der mitte geht sie noch gut wenn man dann weiter unten drückt drückt sie sich nicht mehr so gut.Gruß Hans... | |
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| #60 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | mgutt, 21:39 16.01 |
bzw. bei Multimedia "der letzten 9 Monate". Habs jetzt auch gerade entdeckt :-[... | |
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| #59 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Florian Glaser, 21:37 16.01 |
>>>>>>der letzten 6 Monate<<<<<< (DTR-Liste)... | |
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| #58 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | mgutt, 21:31 16.01 |
Evtl. habe ich es nicht gesehen, aber kann es sein, dass der Notebook in keiner Kategorie zugeordnet wurde? Bei Multimedia taucht er nämlich nicht in der Top 10 auf, obwohl er da eigentlich landen müsste... | |
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| #57 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | MjFox, 00:56 28.10 |
Hallo, es wurde hier die Aussage getroffen, dass der mSATA Anschluß lediglich SATA II wäre. Kann das jemand bestätigen? Würde mich sehr wundern bei dem HM77 Chipsatz. Danke für die Hilfe. Gruß, Mj... | |
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| #56 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Klaus Hinum, 20:21 30.08 |
[quote author=Rico link=topic=34840.msg177411#msg177411 date=1335289780]ein kleiner Zahlendreher hat sich in den Updates eingeschlichen, laut Bild sind es [b]98[/b]°C [quote]Die Temperatur der CPU erreicht dabei lt. HWInfo64 Spitzen von bis zu [b]89 °[/b]C und pendelt sich schließlich um 90 °C ein.[/quote][/quote]Danke, fixed... | |
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| #55 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Sven2131, 15:13 30.08 |
normalerweise sollte es klappen.richtige auflösung wählen und im amd-treiber overscan auf 0% setzen... | |
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| #54 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | TV-Verbinder, 14:28 30.08 |
Ich bräuchte Hilfe beim Verbinden dieses Laptops mit meinem Fernseher.Ich habe das P502 mit ATI Radeon 7970mFernseher ist Panasonic Viera L32X15PVerbindung geschieht durch HDMIEgal welche Auflösung ich wähle, es ist nicht optimal, da entweder schwarze Balken an den Rändern sind oder ein Teil des Bildes abgeschnitten ist. Ich bekomme mit keiner Einstellung ein volles Notebook-Bild auf meinen Fernseher, selbst mit der 1.366 x 768 - Auflösung...Kann mit jemand dazu helfen bzw. mir sagen ob ein vollständiges Bild auf dem TV überhaupt möglich ist ?mfG... | |
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| #53 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 12:11 16.08 |
Ich wage arg zu bezweifeln, dass die Grafikkarte der Grund für den Exorbitanten Preis ist. Diese Samsung 7 Serie Dinger waren schon immer unverhältnismäßig teuer.Außerdem muss doch irgendwie dieses "coole Design" finanziert werden... | |
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| #52 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | möglicher XMG-Käufer, 12:07 16.08 |
Hast du mal auf den Preis geschaut?!Das Ding kostet über 2000€ für ansonsten durchschnittliche Ausstattung!Die HD 7870 scheint so ein Prestigeobjekt von AMD zu werden--- wahnsinnig effizient aber auch wahnsinnig teuer!Sie wird wohl knapp an eine GTX 460 Dektop rankommen (die HD 7770 für den Desktop mit 25% mehr takt ist 15 prozent schneller als die GTX 460) bei 55Watt TDP... | |
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| #51 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 10:46 16.08 |
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=34840.msg188434#msg188434 date=1345106594]Bis jetzt ist uns zu einer HD 7870M nicht bekannt. [/quote]gibts doch aber, hab sie letztens in irgend nem Gerät erspäht, wo war das doch gleich ???Edit:genau, hier wars - im potthässlichen [url=http://www.notebookcheck.com/Samsung-Serie-7-Gamer-in-Gelb-mit-3D-Display-und-AMD-Radeon-HD-7870M.80040.0.html]Samsung 7 [/url] ... | |
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| #50 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 10:43 16.08 |
[quote author=SCARed link=topic=34840.msg188416#msg188416 date=1345100908]da ihr die GF660 inzwischen auch im P502 anbietet: habt ihr infos, ob z.B. auch eine AMD HD7870 mal für das Nb kommen wird? okay, zu der karte habe ich bisher so oder so wenig infos, aber wenn ich mal den vergleich GF680 und AMD HD 7970 anlege, dann ist die 7870 preis-leistungtechnisch sicher ziemlich interessant.alternativ wäre die ja evtl. auch was für die Ax22er reihe, oder?[/quote]Bis jetzt ist uns zu einer HD 7870M nicht bekannt. Falls AMD eine solche Karte auf den Markt bringen sollte, dann würde diese wohl noch am ehesten in die P-Reihe passen. ADVANCED-Modelle mit integrierter AMD-Grafik sind momentan nicht in Planung.... | |
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| #49 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | möglicher XMG-Käufer, 09:51 16.08 |
Um mal die Nummerierung der Schenker-Notebooks zu erläutern:[color=red]?[/color] [color=brown]X[/color][color=green]Y[/color][color=blue]Z[/color][color=red]? : Ultra, Pro oder Advanced ---Advanced hat gutes P/L, Pro gute Temperaturen, Ultra Desktop-CPUs und somit massive Performance[/color][color=brown]X: gibt die Größe des Notebooks an --- eins für 11Zoll, fünf für 15,6 , sieben für 17Zoll usw.[/color][color=blue]Z: Gibt die Generation des Notebooks an--- 0 stand glaub ich für Lynnfield und Tesla, 1 steht für Sandy+Fermi oder Barts, 2 für Ivy und Kepler oder Pitcairn[/color][color=green]Y hingegen gibt die Art des Modells an: Das heisst, das P501 ist das Clevo P150HM, das P511 irgendein MSI-Barebone, und so weiter ![/color]Das A 522 ist also bespielsweise nicht der Nachfolger zum A 502, sondern einfach ein Alternativmodell!Hoffe, dass das so verständlich ist!... | |
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| #48 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | SCARed, 09:08 16.08 |
da ihr die GF660 inzwischen auch im P502 anbietet: habt ihr infos, ob z.B. auch eine AMD HD7870 mal für das Nb kommen wird? okay, zu der karte habe ich bisher so oder so wenig infos, aber wenn ich mal den vergleich GF680 und AMD HD 7970 anlege, dann ist die 7870 preis-leistungtechnisch sicher ziemlich interessant.alternativ wäre die ja evtl. auch was für die Ax22er reihe, oder?... | |
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| #47 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 20:06 14.08 |
Generell haben alle Hardware-Anbieter im den ersten beiden Quartalen 2012 Ihren Generationswechsel und eine Verkleinerung der Halbleiter-Strukturbreiten vollzogen.Intel Ivy Bridge: von 32nm auf 22nmNVIDIA Kepler: von 40nm auf 28nmAMD Wimbledon: ebenfalls von 40nm auf 28nmDie Technik ist reif, die Produktion läuft auf Hochtouren, die Preise purzeln... jetzt fehlt nur noch das NVIDIA-Kepler-SLI-Doppelpack und dann ist Schicht im Schacht für 2012. ;)... | |
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| #46 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 10:38 13.08 |
1.) Normaler Steckplatz: Sata IIImSata: Sata II2.) Die P-Geräten hatten bereits im Frühjahr ihr Update. ... | |
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| #45 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | qwerqwer, 10:29 13.08 |
Hi, zwei Fragen:1.) Aus den Angaben der Homepage ist mir nicht ganz klar geworden, ob Boardseitig ein mSATA II oder mSATA III Anschluss verbaut ist. 2.) Da es ein Gehäuseupdate der A-Serie gab (A722/A522), stellt sich mir natürlich die Frage ob es auch bald ein Update der P-Serie geben wird.Danke... | |
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| #44 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 11:13 27.07 |
Zur Info: das XMG P502 wird ab sofort auch mit GTX 660M und (wieder) optional ohne beleuchtete Tastatur angeboten.... | |
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| #43 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 23:27 14.07 |
Zu ersetzen nur in bestimmten Rahmen.In die Aktuellen Modelle (A502, A702, P502, P702) passen nur Sandy-bridge und Ivy-bridge - iProzessoren. Nächstes Jahr wirst du auf das Mainboard keine neuen Haswell drauf bekommen, da ein neuer Chipsatz benötigt wird. Dies ist seit den ersten i-Generationen vom wechsel von tick zu tock so üblich.... | |
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| #42 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | möglicher XMG-Käufer, 22:48 14.07 |
Der Prozessor ist definitiv wechselbar!Macht Notebookcheck selber, denn wenn die neue Prozessoreditionen testen, machen die das immer mit XMG-Notebooks!... | |
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| #41 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Peter12, 22:30 14.07 |
P.S. Noch eine weitere laienhafte Nachfrage: Läßt sich der Prozessor im P502 bzw. P702 denn ersetzen oder ist dieser fest verlötet?P.S. Im Bericht heißt es: "Für Chiclet-Fans steht aber auch die alte Tastatur aus dem Vorgänger P501 noch zur Auswahl - ohne Beleuchtung wohlgemerkt." Auf der Schenker-Seite fehlt diese Auswahloption jedoch. Läßt sich die Chiclet-Tastatur telefonisch ordern? Gibt es optional ein nicht-gummiertes Touchpad?... | |
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| #40 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Peter12, 21:36 14.07 |
Ganz herzlichen Dank für die schnelle und kompetente Antwort!Noch ein paar Nachfragen: 1. Hat es denn Auswirkungen auf die Akkulaufzeit, wenn ich 16 GB 1600er RAM (z.B. 2 x 8) statt 8 GB wähle? 2. Noch einmal meine laienhafte Frage von oben: Macht der langsamere 3612QM (im Vergleich zu 3720 oder 3820) Sinn in Kombination mit einer GTX680M? Oder gibt es hier irgendeine Art von bottleneck?3. Kann man sicher sein, daß ein im Juli oder August bestellter P502 dasselbe, offenbar gute Display besitzt, das im Testbericht von notebookcheck.de erwähnt ist? Ich habe eben gesehen, daß Euch die Frage nach der Grundlast des 3612QM im Vergleich zum 3610QM bereits im Mai gestellt wurde. Damals habt ihr geantwortet:"Die Frage nach dem Stromverbrauch im Leerlauf ist eine sehr gute Frage, auf die ich momentan leider keine Antwort hab. Ich habe gelesen, dass diese CPUs einer besseren Ausbeute bei der Chip-Produktion entspringen, aber das könnten auch nur Mutmaßungen sein. Hier werden wir wohl nochmal Intel direkt befragen müssen."http://www.notebookchat.com/index.php?topic=35380.0In diesem Thread heißt es weiter, ihr hättet zunächst keine Antwort von Intel erhalten. Könntet Ihr noch einmal nachfragen?Auf notebookinfo.de wird übrigens eine längere Akkulaufzeit des 3612QM behauptet: "Mit sehr hoher Rechenleistung bei vermindertem Energieverbrauch ist der Intel Core i7 3612QM so etwas wie ein Stromspar-Quadcore. Der Ivy-Bridge-Prozessor muss dazu mit einem etwas mageren Takt auskommen, bietet aber ansonsten alle Annehmlichkeiten eines Highend-Notebook-Prozessors bei verlängerter Akku-Laufzeit. Der Intel Core i7 3612QM bietet auch für anspruchsvolle Anwendungen genügend Leistungen und kann – eine gute, dedizierte Grafikkarte vorausgesetzt – auch Computerspiele mit schicker 3D-Grafik ruckelfrei darstellen. Auch für das Multitasking eignet sich der Prozessor sehr gut. Fazit: Mit der Rechenpower eines herkömmlichen Quad-Core-Prozessors aber dem Stromverbrauch eines Zweikerners überzeugt der Intel Core i7 3612QM auf ganzer Linie."Quelle: http://www.notebookinfo.de/notebooks/hersteller/dell/prozessor-serien/intel-core-i7/intel-core-i7-3612qm/Ich denke, daß die Frage nach der Akkulaufzeit schon essentiell ist. Auch wenn es sich nominell um ein gaming-Notebook handelt, so will sich doch kaum jemand ein zweites, mobileres Notebook für andere Tätigkeiten zulegen (zumal wenn das high end-Erstgerät bereits ~2500 Euros gekostet hat!). Das würde ja auch erfordern, daß man alle Daten auf zwei Notebooks ständig synchron hält. Könnte man die Akkulaufzeit noch erhöhen, so wäre das P520 sicher die "eierlegende Wollmilchsau" nach der viele suchen. Was spricht denn z.B. gegen einen stärkeren optionalen (z.B. überstehenden) Akku? Auch ein externes Akkuladegerät für den Zweitakku würde den P502 für jene Kundschaft, die das Gerät auch ab und an mobil einsetzen möchte, deutlich attraktiver machen.... | |
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| #39 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 19:53 14.07 |
Ein paar Antworten auf die Schnelle:Der TDP-Wert bezeichnet die Maximal-Last, nicht die Grundlast. Der i7-3612QM erreicht seinen TDP von 35W durch eine Absenkung des Maximal-Taktes und (vermutlich) durch eine geringfügig höhere Gesamt-Effizienz. Wie hoch der Gewinn in Akkulaufzeit bei geringer Last ist, dazu liegen uns leider keine Messungen vor.Die GTX 680M schaltet sich nur bei aufwändigen 3D-Anwendungen dazu. HD-Filme werden in Hardware von Sandy Bridge bzw. Ivy Bridge beschleunigt und benötigen keine dedizierte Grafik-Karte. Bei Bildbearbeitungs-Software solltest du am besten manuell festlegen, welche Grafikkarte du verwenden willst. Die GTX 680M wird Ihre Rechenleistung dann ausspielen, wenn du CUDA oder OpenCL verwendest (siehe diverse Effekt-Filter in Photoshop).Die Grundlast der Grafikkarten (im aktivierten Zustand) unterscheidet sich nicht erheblich, da die GPU sich jeweils dynamisch heruntertaktet, wenn sie nichts zu tun hat. Insofern solltest du mit einer "kleineren" Grafikkarte als der GTX 680M keine erheblichen Akkulaufzeit-Gewinne erzielen können. Leider liegen uns aber auch hierzu keine genauen Messergebnisse vor.Noch zu den Festplatten: die 5400rpm-Festplatten verbrauchen weniger Energie als die 7200rpm-Festplatten. Aber auch hier liegt der Gewinn an Akkulaufzeit nur im einstelligen Prozentbereich.Ein externes Akkuladegerät gibt es leider nicht.Hoffe, alle Fragen einigermaßen zur Zufriedenheit beantwortet zu haben.... | |
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| #38 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Peter12, 14:40 14.07 |
Ich habe eben gesehen, daß Schenker auch den i7-3612QM anbietet, der mit 35 statt 45 Watt arbeitet. Führt dies denn zu einem merklichen Zugewinn an Akkulaufzeit? Falls ja, ist eine Kombination von i7-3612QM und GTX 480M sinnvoll - oder spricht etwas dagegen?Für die anderen für den P502 verfügbaren Ivy-Prozessoren sind jeweils 45 Watt angegeben. Ist dies die Grundlast? Hintergrund meiner Frage: Unterscheiden sich die diversen "45-Watt"-Ivy-Prozessoren bei höherer Auslastung nicht doch hinsichtlich Stromverbrauch und damit Akkulaufzeit?Mir ist nicht klar, wann sich die GTX480M dazuschaltet. Nur bei Spielen oder auch schon bei HD-Videos oder beim Betrachten oder Bearbeiten sehr großer Bilddateien (habe z.B. Mikroskopiebilder mit z.T. >200 MB pro Bild)? Falls sich die Karte auch bei den letztgenannten Aktivitäten zuschaltet: Macht es hinsichtlich der Akkulaufzeit einen relevanten Unterschied ob man die GTX480M oder eine ältere Karte wählt?Der Verbrauch der angebotenen HDDs unter Last schwankt erheblich. Insbesondere die Seagateplatten (7200.5: bis zu 3.8 Watt) scheinen einen höheren Verbrauch zu haben. Wie relevant sind diese Unterschiede denn für die Akkulaufzeit?Letzte Frage: Gibt es denn ein externes Akkuladeteil für den Zweitakku?Vielen Dank!... | |
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| #37 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 11:43 14.07 |
Sehr schöne Konfiguration! Mit der 60GB OCZ Nocti fährst du natürlich hart an der Grenze. Am Besten du installierst gleich als erstes dieses Programm hier:http://www.elpamsoft.com/?p=SSD-TweakerDie Auslagerungsdatei (Pagefile) solltest du dann auch am besten noch auf die Festplatte verschieben!Und immer schön den freien Speicherplatz im Blick behalten und so wenig Nutzdaten wie möglich auf der SSD ablegen - viel Spaß!... | |
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| #36 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Phelp, 12:33 13.07 |
Naja ich denk mal ich kann mich an die Tastatur gewöhnen, hab mir jetzt mein Notebook bei Schenker bestellt, mit folgender Konfiguration:XMG P502 PRO Gaming Notebook 39,6cm (15.6") . 39,6cm (15.6") Full-HD (1920*1080) Non-Glare. NVIDIA GeForce GTX 680M 4096MB GDDR5 | TDP: 100W. Intel Core i7-3610QM - 2,30 - 3,30GHz 6MB 45W "Ivy Bridge". 8GB (2x4096) SO-DIMM DDR3 RAM 1600MHz. 750GB SATA-II 7200U/Min Seagate Momentus 7200.5 (ST9750420AS). 60GB mSATA-II SSD OCZ Nocti (NOC-MSATA-60G). Blu-ray Combo (Blu-ray Lesen / DVD Multinorm) -ohne Softw.. BIGFOOT Wireless LAN Killer N 1102 (ohne Bluetooth). Basis-Garantie: 24M. Pickup&Return | 6M. Sofort-Reparatur -DE. Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit deutsch. Microsoft Office 2010 Starter (nur bei Bestellung und Vorinstallation von Windows 7). Beleuchtete Tastatur DEUTSCHHab mir nämlich einiges durchgelesen und mich stört einfach das die AMDs nicht so rund laufen wie die NVIDIAs, damit hatte ich auch mit meinem Desktop PC schon länger Erfahrung gemacht. Preis/Leistung von der 7970M ist natürlich perfekt aber naja so bin ich um einiges zufriedener.Hoffe jetzt läuft auch alles optimal und kann nur sagen ich freue mich wie verrückt auf meine Bestellung! :)... | |
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| #35 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | fcp, 09:27 11.07 |
Hallo. Danke für die Infos :)Ob man sich gewöhnen kann, ist eine andere Frage ;)Ich habe seit über 1 Jahr eine Desktop-Tastatur, wo die Fx-Tasten in 3er-Gruppe, statt 4er-Gruppe, zusammengefasst sind, und die Tasten Insert, Home, PageUp, PageDown, Delete und End Vertikal angeordnet sind, statt die typische 2 Zeilen mit 3 Reihen. Hoffe ist klar was ich meine.Wie auch immer. Auch nach über 1 Jahr kann ich mich an diese Layout nicht gewöhnen und muss deutlich mehr an die Tasten schauen als sonst.Ob an ein Laptop wo alles noch knapper ist gewöhnen kann zweifle ich ein wenig daran :)... | |
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| #34 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 16:08 10.07 |
Ja, die Layouts sind bei allen beleuchteten Tastaturen gleich. Ist alles nur eine Frage der Umgewöhnung.. ;)... | |
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| #33 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | fcp, 14:19 10.07 |
Sind alle Tastaturlayouts, egal ob deutsche, spanische, schweizer, usw. Beleuchtete-Tastatur, mit dieses lächerliche Enter-Taste?... | |
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| #32 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 12:03 10.07 |
[quote author=Phelp link=topic=34840.msg184404#msg184404 date=1341857084]Und ich kann die Akkulaufzeiten im Test als uungefähr repräsentativ auch für die AMD Grafikkarte ansehen oder wie?[/quote]Die Akku-Laufzeit im Desktop-Betrieb ist unabhängig von der Grafikkarte (dank Enduro und Optimus). Wir haben beim XMG P502 je nach Last, Display-Helligkeit und WLAN-Betrieb zwischen 3,5 und 5 Stunden Akkulaufzeit gemessen.... | |
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| #31 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 20:28 09.07 |
Momentan hat AMD [b][url=http://www.notebookchat.com/index.php/topic,36029.0.html]erhebliche Probleme[/url][/b].Geh aber mal davon, aus, dass sich das demnächst gibt. Ich selbst wart noch auf die 7990M.Vom Preis/Leistungsverhältnis würde ich dennoch eindeutig zur AMD raten.Zur Akkulaufzeit kann ich nichts sagen, aber viele hiesige User haben bereits ein solches Gerät, vllt meldet sich ja mal einer dazu.... | |
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| #30 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Phelp, 20:04 09.07 |
Also mal ganz direkt würdest du mir eher die AMD oder die NVIDIA empfehlen? ;) Und ich kann die Akkulaufzeiten im Test als uungefähr repräsentativ auch für die AMD Grafikkarte ansehen oder wie?... | |
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| #29 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 19:10 09.07 |
AMD hat eine "änliche" Funktion wie Optimus, welche Nvidia-exclusiv ist.Bei AMD nennt es sich Enduro, ist aber nicht ganz so gut optimiert, wie Optimus (sagt ja schon der Name ;D) Ein bissel bringts dennoch.... | |
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| #28 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Phelp, 19:03 09.07 |
so sry bins nochmal hätte noch eine kurze frage, wenn man die HD 7970 einbauen lässt, die ja nicht diese Optimus Technologie hat, dann müssten doch die Akkulaufzeiten im idle und der normalen Praxis um einiges schlechter werden oder nicht? Das würde mich vor Kauf noch interessieren, da ich mich sonst eventuell dafür entscheiden würde..... | |
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| #27 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Phelp, 18:20 09.07 |
Habe mal eine Frage, ändern die Ivy Bridge CPUs jetzt eigentlich was an der Akkulaufzeit?... | |
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| #26 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | möglicher XMG-Käufer, 11:14 07.07 |
@NBC:In welchem Bereich wird eigentlich der Sound eingerechnet?Unter Eindruck oder Verarbeitung oder vielleicht unter Konnektivität?Interessiert mich schon...Übrigens:Ihr hattet das P501 ja zwei mal im Test, einmal mit 485m und einmal mit der GTX 560.Nur wirkte das Gehäuse beim ersten Test dem des P502s viel ähnlicher als beim Zweiten mal!P502[url=http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/d396afa058.jpg]http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/d396afa058.jpg[/url]P501 &485m[url=http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/4c1ff8cfc4.jpg]http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/4c1ff8cfc4.jpg[/url]P 501& 560m[url=http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/579d8af681.jpg]http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/579d8af681.jpg[/url]Einfach nur unterschiedlicher Lichteinfall oder wirklicher Unterschied?... | |
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| #25 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | jamesTkirk, 19:50 04.07 |
Moin,naja die Wartezeit ist schon in Ordnung, Email ist gestern auch noch raus, Antwort kommt sicher Morgen. Vom Fragen und Nerven kommts erfahrungsgemäß auch nicht schneller, insofern warte ich einfach. Grüße... | |
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| #24 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | chankoedo, 15:24 03.07 |
Dieses "auf Lager in 3-5 Tagen" ist nicht wörtlich zu nehmen, sondern bedeutet lediglich, dass kein genauer Liefertermin angegeben werden kann.Ich wette, dass man dir, wenn du per Mail mal nachfragst, einen ungefähren Termin und den Grund nennen kann. :D(Gott sei Dank kennst du nicht so manchen anderen Clevo-Händler. Da wurde teilweise wochenlang nicht geantwortet und der Ombudsmann zu Rate gezogen, um eine Stellungnahme zu erwirken!)... | |
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| #23 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | jamesTkirk, 15:11 03.07 |
Moinsen,habe Samstag den 23.06.2012 ein P502 bei Schenker bestellt. Mir ist klar, dass auf Grund der EM-Aktion die Lieferzeit 3-5 Tage länger dauert, ich bin jetzt bei Tag 7 nach Geldeingang. Das Warten lohnt sich zwar, dennoch möchte ich anmerken, bei Dell oder Notesbooksbilliger säße ich schon ein paar Tage vor meinem Gerät, habe dienstlich oft genug bei beiden bestellt. Etwas Ungehalten bin ich nur, aufgrund der Informationspolitik. Dass die Lieferzeit länger dauert, da alle Geräte erst entsprechend den Bestellungen zusammengesetzt werden müssen, ist mir klar, aber eine Email diesbezüglich wäre schon angebracht gewesen. Dass man sich die 3-5 Tageinfo bei der Übersicht unter "XMG" - "P502" holen kann ist schön und gut, auch der Status "In Fertigung" ist informativ, aber bei der Summe, die ein solches Notebook kostet, erwarte ich von einem deutschen Unternehmen, dass sich "Service" auf die Stirn schreib, dann doch etwas mehr. Nunja, ich warte weiter voller Vorfreude wie ein 10 Jähriger und bin mir sicher, dass das Gerät schnell alle entstandenen, negativen Gedanken löscht :)Viele Grüße... | |
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| #22 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Loksi, 15:32 10.06 |
Da ja eh die Graka Games begrenzt kann man ja die 7970 im dem i5 3210 kombinieren.Schade das die mSSD so teuer sind, finde aber auch nix preiswerteres im Netz... | |
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| #21 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 19:05 09.06 |
[quote author=Loruss link=topic=34840.msg180992#msg180992 date=1339260514][quote author=Loksi link=topic=34840.msg180337#msg180337 date=1338737491]Mich würd mal interresieren wie das Book mit der 7970er abgeht und ob sich die 160 Euro lohnen.ein 3610 ist doch ausreichend oder[/quote]Genau das würde mich auch sehr interessieren. Lohnt der Mehrpreis der 7970M im Vergleich zur 675 und reicht für deren Auslastung der i7-3610?[/quote]Schaut doch einfach nach:http://www.notebookcheck.com/Welche-Spiele-laufen-auf-Notebook-Grafikkarten-fluessig.13827.0.htmlAlso ich persönlich finds scho gerechtfertigt. Zumal: die Preise sind wieder gefallen, nur noch 145€ ;)... | |
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| #20 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Loruss, 18:48 09.06 |
[quote author=Loksi link=topic=34840.msg180337#msg180337 date=1338737491]Mich würd mal interresieren wie das Book mit der 7970er abgeht und ob sich die 160 Euro lohnen.ein 3610 ist doch ausreichend oder[/quote]Genau das würde mich auch sehr interessieren. Lohnt der Mehrpreis der 7970M im Vergleich zur 675 und reicht für deren Auslastung der i7-3610?... | |
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| #19 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Loksi, 17:31 03.06 |
Mich würd mal interresieren wie das Book mit der 7970er abgeht und ob sich die 160 Euro lohnen.ein 3610 ist doch ausreichend oder... | |
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| #18 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | SCARed, 08:15 22.05 |
kann Hrasvelgr bezüglich "normaler" grafikkarten nur zustimmen. mit meiner 5650 mobility konnte ich bei MSC Patran auch recht große modelle noch passabel bearbeiten, CAD habe ich aber nie so weit treiben müssen.... | |
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| #17 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 20:49 21.05 |
Wartungsklappe auf und alles liegt frei. Da die Wartungsklappe ohne Garantieverlust geöffnet werden kann, kein Problem ;)Sieht man auf den Bildern ja ziemlich gut. Die kleinen schrauben, welche die Lüfter halten, lassen sich auch Problemlos lösen -> lüfter abschrauben, flusenteppich hinter den kühlrippen enfernen, einmal mitm staubsauger von innen durch die kühlrippen durchsaugen (natürlich direkt ranhalten, damit nix andres in mittleidenschaft gezogen werden kann), den Lüfter mit wattestäbchen vorsichtig abstreichen, wieder reinschrauben und gut ist.Mit "normalen" Grafikkarten habe ich unter CAD (Solide Edge) gute Erfahrungen gemacht.... | |
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| #16 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | David.R, 20:35 21.05 |
Guten TagFür die ausführliche Beschreibung dieses Geräts muss ich mich bedanken. Es ist für mich ein sehr ansprechendes Modell. Leider habe ich schlechte Erfahrungen gesammelt mit diesen Upper-class Modellen und frage mich, ob es sich für meine Zwecke wirklich lohnt. Ich bräuchte in erster Linie das Gerät für meine Arbeit in den Bereichen CAD (NX) und FEM (Ansys) und in der Zweiten für meine Computerspiele. Die Notebooks mit einer speziellen Grafikkarte für das CAD sind, so finde ich, völlig überteuert, weil objektiv betrachtet die mickrigen Grafikarten im Vergleich zu den leistungsfähigen Grafikkarten simple ausgestattet sind und der angebotene Support eher ein Marketinggag als eine Notwendigkeit ist. Sie sind für das Computerspielen nicht geeignet, zumindest kann ich dies von meinem EliteBook 8540w von HP(stürzt nach 15 min ab) behaupten. Meine derzeitige, laienhafte Meinung hat sich auch bestätigt, da ich meine Arbeitsprogramme auf einem Dell XPS problemlos nutzen konnte. Nun ist aber beim Dell XPS, ein anderes Problem aufgetaucht, welches sehr wahrscheinlich ein allgemeines Problem ist. Das Problem ist die Kühlung, die mit der Zeit nichts mehr taugt. In den Ventilatoren sammelt sich Staub an, so dass sich der Querschnitt des Lufteinlasses und des Luftauslasses verringert. Den Staub an den Schaufeln des Ventilators ist vernachlässigbar. Um den Volumenstrom der Luft aufrecht zu erhalten müssen die Ventilatoren durch den verringerten Querschnitt mehr leisten. Leider ist diese Leistung entweder zu schwach, oder die Bauart zu undicht, so dass der Ventilator zwar die maximale Drehzahl aufweist, aber keinen Volumenstrom erzeugt. Mir ist natürlich klar, dass professionelle Kompressoren zu teuer wären und völlig unnötig, wenn es ein geniales Reinigungssystem für die Lüftung gäbe. Natürlich könnte ich das Ding selbst reinigen, aber falls etwas passieren würde, wäre die Garantie dahin. Die Variante mit Pressluft ist mir nicht geheuer, da die Ventilatoren eine überkritische Drehzahl annehmen könnten. Lange Rede kurzer Sinn:Hat dieses Schenker Notebook einfachen Zugang um Einlass und Auslass der Lüftung zu reinigen?... | |
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| #15 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Julosch, 20:56 13.05 |
Super, das ist beruhigend! Lediglich die beleuchtete Tastatur macht probleme, manchmal wollen die Tasten einfach nicht... | |
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| #14 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 11:57 11.05 |
Es handelte sich dabei um einen Bug in der Ivy-Bridge-Sample-CPU. In unseren Serienmodellen konnten wir dieses Verhalten nicht mehr feststellen.MfG, Tom F. / mySN Technical Support... | |
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| #13 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Julosch, 13:51 10.05 |
In dem Test ist von einem BIOS-Update die Rede, welches den prozessor reguliert. Weiß jemand ob dieses seitens mysn schon durchgeführt wurde?[quote]Update: Bei der Geräuschcharakteristik bzw. der Lautstärke des Notebooks in den einzelnen Szenarien fällt nach dem 3720QM Ivy Bridge CPU-Update ein deutlich aktiverer CPU-Lüfter im Windows-Energieprofil "Ausgeglichen" auf. Ein Blick auf die Taktraten zeigt hier die CPU fast durchgehend auf 3.4 GHz. Erst im Profil "Energiesparmodus" reduziert sich der CPU Takt automatisch auf rund 1.2 GHz. [b]Dies dürfte ein Hinweis sein, dass im BIOS offenbar noch entsprechende Updates für einen reibungslosen Betrieb der Ivy Bridge Prozessoren notwendig sind[/b][/quote]... | |
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| #12 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | erba, 16:05 27.04 |
[quote author=Schenker Notebooks link=topic=34840.msg177610#msg177610 date=1335479656]Zur Info: das XMG P502 ist (im Gegensatz zum XMG P702) auch mit normaler Chiclet-Tastatur erhältlich:http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/a030a8e182.jpgEin nachträglicher Switch von Backlit auf Chicklet ist hier aber nur durch uns möglich, da für Chiclet eine andere Gehäuse-Revision zum Einsatz kommt. Wir müssen deshalb darum bitten, sich vorher sehr gut zu überlegen, ob man sich für die eine oder die andere Tastatur entscheidet...[/quote]Erstmal Danke für die Info. Für Leute, die die hintergrundbeleuchtete Tastatur nicht brauchen / wollen ist es sicherlich eine Überlegung wert. Da, wenn ich das auf mysn.de richtig verstanden habe, entweder normales deutsches Layout (Chiclet) oder hintergrundbeleuchtete Tastatur mit diesem untypischen Layout aber nicht beides möglich ist muss ich wohl weitersuchen / warten und hoffen.Das P502 ohne dedizierte GPU, mit Ivy und evtl. etwas kompakter wäre perfekt und ich könnte bei ner deutschen Firma einkaufen... Die Hoffnung stirbt zu letzt.schönes, sonniges Wochenende... | |
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| #11 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Hræsvelgr, 06:54 27.04 |
Wieso ist das nicht auch beim 702 möglich? :(... | |
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| #10 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Schenker Notebooks, 00:34 27.04 |
Zur Info: das XMG P502 ist (im Gegensatz zum XMG P702) auch mit normaler Chiclet-Tastatur erhältlich:http://www.notebookcheck.com/typo3temp/pics/a030a8e182.jpgEin nachträglicher Switch von Backlit auf Chicklet ist hier aber nur durch uns möglich, da für Chiclet eine andere Gehäuse-Revision zum Einsatz kommt. Wir müssen deshalb darum bitten, sich vorher sehr gut zu überlegen, ob man sich für die eine oder die andere Tastatur entscheidet...... | |
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| #9 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | erba, 12:33 25.04 |
Schade, dass man sich an das US Tastaturlayout anpasst. Natürlich muss man dadurch keine unterschiedlich großen Enter und linken Shift Tasten einkaufen/produzieren, sondern nur noch die Tasten an sich anders anordnen. Wenn man aber an mehr als nur einem Gerät arbeitet und das normale deutsche Layout gewohnt ist wird das andauerende Umdenken evtl. lästig.Weiß jemand, ob man nachträglich auch eine Tastatur mit normalem deutschen Layout einbauen kann? Nachdem aber auch im MSI diese Zwittertastatur verbaut wird, befürchte ich, dass alle Clevos so aussehen :-(((... | |
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| #8 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Rico, 19:49 24.04 |
ein kleiner Zahlendreher hat sich in den Updates eingeschlichen, laut Bild sind es [b]98[/b]°C [quote]Die Temperatur der CPU erreicht dabei lt. HWInfo64 Spitzen von bis zu [b]89 °[/b]C und pendelt sich schließlich um 90 °C ein.[/quote]... | |
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| #7 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Sn00zy, 15:50 24.04 |
Hm, wenn ich das so lese kann ich ehrlich gesagt auch gut auf Ivy verzichten. Ich habe keine CPU Anwendungen die von der Mehrleistung profitieren würden. Und das die CPU sich stärker erwärmt find ich jetzt auch nicht gerade gut, klar hat auch ein höheren Takt, aber den brauch ich nicht.Die HD4000 ist schon ne feine Sache, aber bei einem Gaming Notebook interessiert die mich genauso wenig.... | |
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| #6 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Atomfurz, 11:05 24.04 |
Endlich mal wieder ein Notebook ohne diesen Chicklet Mist, das wurde mal wieder Zeit! Bin gespannt und hoffe, daß es bald mehr davon gibt.... | |
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| #5 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Julosch, 23:40 23.04 |
Wann bringt ihr denn ein Update mit IVY? :)... | |
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| #4 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Thomson2010, 20:12 15.04 |
Die Lautstärke ist völlig in Ordnung. Beim Gamen hast Du eh ein Kopfhörer auf oder den Sound an, sodass Du es nicht wirklich wahrnimmst.Ich habe das p501 mit hd6990 und i7 2920xm..Die Grafik wird bei der Geräuschkulisse keinen machen, da die Temperaturen bei Last sowieso bei 70Grad aufwärts liegen und somit die Lüfter hochdrehen.Macht euch nicht immer gedanken um die Lautstärke!!Wer ein extremes Notebook haben möchte, der sollte damit rechnen und ein Düsentriebwerk ist er nicht :)Ich in jeden Tag aufs neue seeeehr zufrieden!... | |
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| #3 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | petersevcovic, 13:29 14.04 |
Oder glare ist alte was war auch bei p501?... | |
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| #2 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | petersevcovic, 13:28 14.04 |
Wird bitte auch bei Glare lcd maximale Helligkeit sehr guten [b]365 cd/m²[/b]Danke.... | |
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| #1 Re: Test Schenker XMG P502 PRO (Clevo P150EM) Note | Sn00zy, 18:41 09.04 |
Kann man bei der 17 Zoll Version auf eine etwas humaner Geräusch Kulisse hoffen? Bei notebookjournal erreicht der p702 unter volllast 47db.Im normalen Gaming betrieb sollte die Lautstärke dann ja noch ein wenig geringer sein.Macht die Auswahl der Grafikkarte auch noch ein Unterschied? Sprich mit der 670m ein paar Dezibel weniger? ... | |
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