Test HP 625 Notebook
Essential-Office. Mainboard rein, Tasten drauf, Panel dran – fertig ist ein Notebook, das vielen Käufern durchaus ausreicht. Ob der Hersteller hier eine knarrende, überhitzte Plastikbüchse verramscht, das erfahren Sie in unserem Test.
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Unter der Bezeichnung Essential Notebook-PC oder schlicht HP 625, verkauft Hersteller HP seine günstigsten Business-Geräte. Für den Einen sind es einfach gestrickte Office-Kisten für den kleinen Geldbeutel. Für den Anderen sind es schwachbrüstige Klapp-PCs, denen einfach alles fehlt. Für viele Käufer - und das belegen die enormen Verkaufszahlen dieser Preiseklasse – ist es ein erschwinglicher mobiler PC, der sich mit der knappen Haushaltskasse verträgt.
Wir wollen in diesem Test das Augenmerk auf die Kompetenzen des HP 625 richten. Den Athlon II P320 2 x 2.10 GHz müssen wir daher wegen seiner Schwäche nicht mehr in der Luft zerreißen, denn wir kennen ihn aus früheren Tests. Viel wichtiger sind Fragen nach der Wertigkeit des Gehäuses, der Displayqualität, der Laufzeit und der Lautstärke/Abwärme. Wer sich ein Notebook für deutlich unter 500 Euro kauft, dem ist bekannt, dass nicht die Leistungselite im Warenkorb liegt. Beim Arbeiten keinen Hör- oder Augenschaden davon zu tragen, das möchte man aber trotzdem. Alle Antworten zum HP 625 (WS829EA/WS835EA) mit Athlon II P320 finden Sie in diesem Testbericht.
Das HP 625 (WS832EA) gibt es ohne Betriebssystem und mit nur einem Gigabyte RAM bereits ab 349 Euro.
Muss ein Office-Laptop für unter 450 Euro wie ein langweiliger Plastikbomber aussehen? HP beweist, dass dies mitnichten der Fall sein muss. Der Hersteller setzt auf eine kantige Formsprache, die nicht versucht ihre wuchtigen Dimensionen durch schlanke Abrundungen zu kaschieren. Das Chassis ist nicht vollkommen symmetrisch, wie es die quadratische Form vermuten lässt. Zur Handauflage hin verdünnt sich die Base Unit um wenige Millimeter (leichte Neigung vorhanden, Keilform).
Die homogen wirkenden Gehäusekomponenten bestehen komplett aus nicht lackiertem Kunststoff und zeigen sich in Silbergrau und Schwarz. Das 2.49 Kilogramm schwere Gehäuse taugt durch seine Unempfindlichkeit für den mobilen Einsatz und durch seine Nüchternheit für den Arbeitsplatz (mattes TFT). Die Hände berühren eine strukturierte Oberfläche auf der Arbeitsumgebung und dem Deckel. Der Kunststoff ist griffig, Fingerabdrücke oder Schmierflächen haben keine Chance. Diese finden nur auf dem schwarzen Kunststoff der Tasteneinfassung einen Rückzugsort.
Das Gehäuse ist stabil und vermittelt durch saubere Spaltmaße einen anständigen Eindruck. Zwei Hände können das Chassis zwar verwinden, aber die Verbiegungen sind nur sehr klein. Die Handballenauflage ist an jeder Stelle fest wie ein Brett. Dasselbe gilt für das Tastenbett (selbst über DVD-Laufwerk).
Den Deckel können wir einfacher verbiegen, aber die Beweglichkeit dafür ist begrenzt. Die Deckel-Fläche kann mit einfachem Druck in der Mitte eingedellt werden, was aber dem guten Eindruck nicht schadet.
Die Scharniere halten den Deckel sicher in Position. Sie sitzen zwar stramm, aber eine Hand zum Öffnen des Deckels genügt. Die Gelenke selbst sitzen fest in ihrer Verankerung. Der maximale Aufklappwinkel von 125 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß gerade ausreichend.
Die Bodenplatte können wir nirgends deutlich eindellen. Die große abnehmbare Platte bietet Aufrüst-Möglichkeiten: Festplatte, Arbeitsspeicher (DDR3 SDRAM, 2 Sockel) und WLAN-Modul (Mini PCI-Express). Auch die AMD CPU ist gesteckt.
Die Verbindungen fokussieren sich auf die linken Seite des Gehäuses, wo sich auch der Luftauslass befindet. Hier gibt es den obligaten Ethernet-Port für das Netzwerkkabel, den VGA/HDMI-Port für die externe Anzeige, einen USB-2.0-Steckplatz für Peripherie und einen ExpressCard34-Schacht für Erweiterungskarten.
Auf HDMI und ExpressCard34 muss der preisbewusste Käufer also nicht verzichten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen Billig-Konkurrenten wie Lenovo G560, Acer Extensa 5635 oder Samsung P530 Pro. Über den ExpressCard34 können weitere Schnittstellen nachgerüstet werden, z. B. USB 3.0 oder FireWire.
Die Front des Gehäuses zieren der Kopfhörer-Ausgang, der Mikrofon-Eingang und der Kartenleser. Die Beschriftung weist auf die unterstützten Formate hin (nur SD/MMC). Auf der Rückseite gibt es keine Anschlüsse. Für den dauerhaften Betrieb auf dem Schreibtisch ist das durchaus problematisch, denn alle Kabel versammeln sich an den sichtbaren, vorderen Seitenbereichen. Gerade das sperrige HDMI/VGA-Kabel oder die vorn angeordneten USB-Ports könnten die Ablage einer Links- oder Rechtshänder-Maus behindern.
Kommunikation
Die Tools melden auf unserem Testgerät eine schnelle Broadcom 802.11n Funkkarte. Auch Bluetooth 3.0+HS (neueste Version) ist an Bord des günstigen Laptops. Bluetooth und WLAN sind als mini PCI Express Kombiadapter ausgeführt. Leider steht nicht die volle Gigabit-Bandbreite einer Ethernet-Verbindung zur Verfügung. Der Realtek PCIe FE Family Controller macht "nur" 100Mbit.
Sicherheit
Während die ProBooks mit einem TPM-Modul aufwarten, muss die günstigste Business-Klasse darauf verzichten. Das Tool HP 3D DriveGuard schützt die HDD, indem die Laufwerksköpfe bei starken Erschütterungen geparkt werden. Der Disk Sanitizer löscht Daten restlos und ein Bios Kennwort kann ebenso angelegt werden.
Zubehör
HP legt lediglich eine Treiber/Software Recovery DVD bei. Die Wiederherstellungsdatenträger für Windows muss sich der Nutzer per HP Recovery Manager selbst brennen.
Garantie
Selbige beschränkt sich auf 12 monatigen Einsendeservice (Abhol- und Rückgabeservice in einigen Ländern). Upgrades auf drei Jahre inklusive Next-Day-Abholung sind für 268 Euro zu haben.
Tastatur
Die Tasten haben einen sehr knackigen, deutlichen Druckpunkt und einen ausreichenden Tastenhub. Das Klick-Geräusch ist weich, was an einem „gepolsterten“ Anschlag liegt. Die Tastenfläche ist im Wesentlichen als fest zu bezeichnen. Wer es genau nimmt, der wird jedoch ein winziges Nachgeben, speziell im rechten und linken Feld bemerken.
Wer keinen festen Tastenanschlag mag, der wird das Tippgefühl mögen. Leider ist die Zielgenauigkeit auf den undifferenziert planen Tasten (keine konkave Wölbung) nicht sehr hoch. Hinzu kommt eine vglw. lockere Einhängung der Tasten, was beim Gleiten über selbige die schnelle Positionsbestimmung erschwert.
Interessant ist das Konzept der leuchtenden Caps-Lock-Taste. Wie bei der WLAN-Taste befindet sich direkt auf der Taste eine winzige LED, welche bei Aktivität leuchtet. Wenn sich jemand plötzlich über Großbuchstaben ärgert, so ist der Schuldige direkt entlarvt. Im Gegenzug besitzt der 15.6-Zoller keine Status LEDs, noch nicht einmal für die Festplatte.
Zu Gunsten einer großen Tastatur gibt es keinen Ziffernblock. Den rechten Bereich schmücken daher nur die Bild Auf/Ab-, Entfernen-, Pos1- und Ende-Tasten. Dies ist angenehm, da diese Tasten ansonsten irgendwo im rechten Layout untergebracht werden. Speziell die Entfernen-Taste direkt in der Ecke gefällt. Die Tastatur fällt nach unserer Einschätzung in die Kategorie Consumer-Office-Tauglich, ist aber nicht gut genug fürs tägliche Business.
Touchpad
Der Mausersatz ist ein Synaptics Multitouch Pad (TouchPad V7.4). Seine Oberfläche schließt plan mit der Handauflage ab und bedient sich angenehm zügig. Die Oberflächenbeschaffenheit, wie auch die der Tasten, ist relativ glatt.
Die Touch-Fläche besitzt eine horizontale und eine vertikale Scrollbar (gekennzeichnet). Der horizontale Bildlauf ist im Auslieferungszustand deaktiviert. Er kann über die Mauseigenschaften reaktiviert werden. Die Tasten geben ein dumpfes Klicken von sich, verlangen aber bei einem so gut wie nicht vorhandenen Hub einen relativ hohen Druck. Dadurch ist die Bedienung der Tasten unangenehm. An das feedbackstarke Touchpad der ProBooks oder EliteBooks kommt dieses suboptimale Consumer-Pad bei weitem nicht heran.
HP setzt ein WXGA-Panel mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ein. Die 16:9-Anzeige vom Hersteller LG (LP156WH2-TLRB) wurde deutlich entspiegelt, weshalb es keine Reflexionen gibt. Der Kontrast ist mit 136:1 extrem gering aber typisch für einen Office-Laptop. Der gemessene Schwarzwert liegt bei 1.55 cd/m². Auswirkungen hat dies auf die Wirkung von Farben und hell-dunkel Kontrasten. Schwarz ist nicht in tiefschwarz. Ein gräulicher Schimmer bleibt stets vorhanden. Farben sind nicht knackig und leuchtend.
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Infos Maximal: 217 cd/m²Durchschnitt: 201.1 cd/m² Ausleuchtung: 82 % Helligkeit Akku: 196 cd/m² Schwarzwert: 1.55 cd/m² Kontrast: 136:1 | |||||||||||||||||||||||||
Das Display verteilt die Helligkeit gerade noch gleichmäßig über das Panel (82%). Das heißt, die Abweichungen der LED-Hintergrundbeleuchtung sind angemessen. Hellster und dunkelster Punkt liegen 38 cd/m² auseinander. Insgesamt ist die Luminanz mit durchschnittlich 201 cd/m² brauchbar aber nicht besonders hell.
Die Anzeige des HP 625 ist für den Außengebrauch gut geeignet. Es gibt keine störenden Reflexionen. Die nicht ausreichende Helligkeit sorgt allerdings hin und wieder für Sichtprobleme in der direkten Sonne. Das Panel ist dann einfach immer noch zu dunkel, um angenehm damit arbeiten zu können. Die einfachste Lösung ist das Aufsuchen eines Sonnenschirms oder eines anderen Schattenspenders.
Die geringe Blickwinkelstabilität bringt dem Panel aber keine gute Wertung ein. Horizontal treten schon bei kleinen Winkeln (zirka 40 Grad) Verfälschungen von Farben und Helligkeit auf. Vertikal kommt es schon bei 10 Grad zu Bildveränderungen. Ein Großteil der Notebooks ist in dieser Disziplin nicht viel besser. Größere horizontale Winkel wären für ein Office-Notebook jedoch sehr wünschenswert.
HP rüstet seinen 15.6-Zoller mit dem AMD-Doppelkerner Athlon II P320 (2x2.1 GHz) aus. Er gehört zu den neuen AMD-CPUs, die 5/2010 vorgestellt wurden. Er besitzt lediglich einen L2-Cache von 1 MB. Die CPU mit einem TDP von 25 Watt sitzt auf dem AMD Chipsatz RS880M und wird von 2.048 MB DDR3 Arbeitsspeicher unterstützt. Der Dual-Channel Speicherkontroller (DDR3-1066) sitzt im Prozessor.
Die ATI Radeon HD 4250 (IGP) besitzt laut GPU-Z eigene 256 MB DDR2 Speicher. Das ist für eine IGP unüblich, aber per Sideport möglich. Für aktuelle Spiele taugt die GPU nicht. Wir haben StarCraft 2 (2010, Echtzeit Strategie) und Risen (2009, Adventure) ausprobiert. Nur StarCraft II lief in niedrigsten Einstellungen flüssig, bei Risen war nicht einmal das der Fall. Der eigentliche Sinn der HD 4250 liegt darin, den Prozessor durch einen Video-Dekodierer (UVD 2) bei HD Videos (MPEG-2, H.264, VC-1) zu unterstützen.
Bei den Prozessor-Benchmarks vergleichen wir den Athlon II P320 (2.1 GHz) mit Intels aktuellen Core i3 Prozessoren sowie mit der Core 2 Duo Mittelklasse. Diese bilden dasselbe Preissegment ab und sind in Laptops bis 500 Euro zu finden. Der Multi-Core Render-Test des Cinebench R10 (3.509) zeigt den P320 knapp oberhalb Core 2 Duo T5550 (3.397) und knapp unter Pentium T4200 (3.686).
Core 2 Duo Modelle vom Schlage T6400 liegen bei 4.000 Punkten. Der Abstand zum Core i3-330M (2.16 GHz) ist allerdings gigantisch: 5.000 Punkte. Bei den Single Core Rechnungen des Cinebench R10 liegen die Verhältnisse der Prozessoren identisch.
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Welche Bedeutung haben nun diese synthetischen Rechenbeispiele für die Anwendungsleistung? Wir benutzen den PC Mark Vantage, ein Test, der alle Komponenten des Computers, inklusive dem DDR3-RAM, der Festplatte und der HD 4250, prüft. 3.388 Punkte sind das Resultat der Bemühungen. Das oben genannte T5550-System ist mit 2.730 Punkten (Asus F52Q) deutlich schlechter dran. Ein Intel T6400 (z. B. Samsung R522) liegt mit 3.571 Punkten knapp vorn. Die Wertung beruht jedoch nicht ausschließlich auf der CPU, so kann ein T6400-System (Asus K50IN) auch bei geringeren 3.119 Punkten landen.
Interessant ist, dass alle vier Pentium T4200 Systeme in unserer Datenbank vom HP 625 mit AMD P320 in die Tasche gesteckt werden: 2.730 bis 3.004 Punkte (Samsung E251 T4200 Esilo, HP Pavilion dv6-1211sg). Wer also mit einem knappen Budget zwischen einem AMD P320 und einem Intel Pentium (T4200, T4100) auswählen muss, der kann sich bedenkenlos für AMD entscheiden.
Die erlebte Anwendungsperformance ist flott und gibt keinen Anlass zu Bedenken. Wenn sehr viele Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden, so vermindert sich die Ausführungsgeschwindigkeit merklich, aber nicht so deutlich, dass es ein Problem wäre.
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Es arbeitet eine schnelle 7.200 RPM Festplatte von Western Digital (WD3200BEKT-60V5T1) mit 320 GB im 15.6-Zoller. Die HDD liest mit 68.2 MByte/s im Sequential Read Daten von der Platte (HD Tune). Crystal Disk Mark 3.0 meldet sogar einen Durchsatz von knapp 81.5 MByte/s. Beim Schreiben großer Dateien verändern sich diese Zahlen nur unwesentlich: knapp 80.5 MByte/s.
Die schnelldrehende Festplatte liegt mit diesen Durchsätzen zwar über dem Durchschnitt normaler 5.400 RPM HDDs, jedoch können auch normal drehende Festplatten bis zu 75 MByte/s (Sequential Read) erreichen. Die gute Access Time von 14.5ms spricht wiederum für die HDD, dieser Wert liegt im Durschnitt bei 17ms (Positionierung der Lese/Schreibköpfe). Summa Summarum weist der HDD Score des PCMark Vantage mit 3.363 Punkten auf keine außergewöhnlich schnelle Festplatte hin.
Geräuschemissionen
Der Lüfter unseres Testsystems kann sich bei dauerhaftem Idle komplett schlafen legen. Direkt nach dem Einschalten bleibt das Kühlsystem durchaus für eine halbe Stunde aus, denn das Gerät ist noch komplett kalt. Für die Geräuschwahrnehmung ist die Abschaltung aber unerheblich, denn der Grundpegel wird ohnehin von der 7.200 RPM HDD festgelegt. Sie ist im Betrieb durch ein konstantes Grundrauschen zu hören: 34.3 dB(A). Temporär kam es zu einem ganz leichten Dröhnen der Tischplatte auf Grund der schnelldrehenden 7.200 RPM HDD. Wenn es denn auftritt, lässt sich dieser Effekt aber durch eine weichere Unterlage der Standfüße eliminieren.
Mit einem Grundpegel (Idle nach einer halben Stunde) von 33.6 dB(A) ist der 15.6-Zoller auf dem Schreibtisch hörbar aber nicht störend. Kurzeitige Rechenaufgaben oder ein anspruchsloser Betrieb mit Web-Surfen bringt den Lüfter nur temporär aus der Ruhe. Er dreht dann stoßartig für ein paar Sekunden auf, um dann wieder auf den Grundpegel zurück zu fallen. Sensible Gemüter könnten sich an dem plötzlichen Aufbrausen stören.
Bei den 3D-Benchmarks legt die Lautstärke lediglich auf bis zu 41.1 dB(A) zu. Das ist dann auch schon das Maximum, denn unter Volllast dreht der Lüfter auch nicht lauter: 41.2 dB(A). Das Geräusch bleibt durchgehend konstant, es gibt keine Schwankungen. Relativ hoch, aber von der Charakteristik nicht störend, ist das Drehgeräusch beim Abspielen einer DVD. Wir messen in 15 Zentimetern Abstand 36.4 dB(A).
Temperatur
Die durchschnittlichen Temperaturen im Idle geben ein sehr gutes Bild ab. Die Handauflage bleibt dabei mit zirka 27 Grad im grünen Bereich. Die Bodenplatte kann punktuell höchstens 29 Grad erreichen. Unsere Temperatur-Grafik zeigt unbedenkliche Werte, die im Einklang mit der geringen Energieaufnahme im Idle (maximale Energiesparmaßnahmen) stehen.
Unter Höchstlast verändert sich das Bild deutlich, denn auf einmal müssen die 25 Watt der CPU und einige Watt der HD 4250 abgeführt werden. Während des Stresstests erreicht die linke Arbeitsumgebung bis zu 41 Grad, die Bodenplatte in der Nähe des Luftauslasses bis zu 43 Grad. Dennoch brennt sich auch jetzt niemand Löcher in die Hosen. Auf Grund der großflächig blauen Felder mit Werten von unter 30 Grad Celsius liegen die Durchschnittswerte bei 32 bzw. 30 Grad.
Lautsprecher
Office-Notebooks gehören selten zur musikalischen Elite. Für die Stereo-Lautsprecher über der Tastatur das HP 625 gilt dies auch. Der Klang betont die Mitten sehr stark und vernachlässig die Tiefen komplett. Die Höhen bekommen einen guten Anteil ab, was aber den dünnen Klang nicht besser macht. Der anspruchslose Bürofreund mag zufrieden sein, dauerhaft wird aber niemand über die integrierten Lautsprecher seine Lieblingsmusik abspielen.
Immerhin ist das Klangbild auch bei maximaler Lautstärke unverzerrt. Die Soundverbesserungen (Bassverstärkung, Virtual Surround) erzeugen keine nennenswerte Veränderung. Die Lautstärke ist für einen 15.6-Zoller angemessen. Wer eine externe Soundanlage anschließen möchte, der nutzt den 3.5 Millimeter Klinke-Ausgang auf der rechten Seite. Der Ausgang erscheint uns im Hörtest rauschfrei (Hörtest – keine Messung).
Mit einer passablen Akkulaufzeit verabschiedete sich das HP 625 aus unserem Test. Wenn der Nutzer einen DVD-Film einlegt, dann ist der Spaß erst nach 2:29 Stunden vorbei (DVD-Playback 149 Minuten). Knapp drei Stunden sind es beim Surfen im Internet (WLAN-Test 175 Minuten). Das ist für einen 15.6-Zoller mit nur 4.300 mAh Akku (47 Wh) eine anständige, wenn auch keine sehr gute Laufzeit. Andere günstige Kontrahenten wie das Lenovo IdeaPad G560-M277QGE (151 Minuten) oder das Fujitsu LifeBook A5300MF101DE (178 Minuten) stehen mit ihren Intel-CPUs nicht viel besser da.
Wer denn meint, beim Tippen in Word und niedrigster Helligkeit mehr herausholen zu können, der wird mit 215 Minuten enttäuscht. Anders als bei fast allen Intel-Testgeräten ist die Idle-Laufzeit mit maximalen Energiesparoptionen nicht deutlich höher als die WLAN-Laufzeit. Das genannte Fujitsu LifeBook A530 schafft im Idle 331 Minuten. Die hohe Idle Energieaufnahme scheint ein wesentlicher Unterschied zwischen den AMD- und den Intel-Plattformen zu sein. Oder doch nicht?
Anders als vermutet hat das HP 625 einen guten weil geringen Idle-Energiehunger von nur 12.9 Watt. Kontrahenten mit Intel Core i3 liegen bei 12.8 Watt (Lenovo IdeaPad G560) oder 14.8 Watt (Fujitsu LifeBook A5300MF101DE). Je nach Energieeinstellungen (Ausbalanciert, Höchstleistung, Helligkeit TFT, Funkmodule) kann sich die Idle-Energieaufnahme auf bis zu 19.9 Watt erhöhen.
Während hoher Belastung steigt der Energiehunger auf 39.7 Watt (3DMark06, GPU) bzw. 49 Watt (Prime95, Furmark, CPU + GPU). Die Konkurrenz liegt in etwa gleichauf: Lenovo IdeaPad G560 45 Watt, Fujitsu LifeBook A5300 52.1 Watt. Diese Geräte sind allerdings mit Core i3 bestückt und haben eine bessere Leistung. Deshalb bieten die Intel-Geräte Summa Summarum mehr Leistung pro Watt.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Hewlett Packard setzt mit dem HP 625 einen 15.6-Zoller in der Business Grundausstattung auf. Das matte TFT, das gelungen stabile Chassis, das gute Tasten-Layout und die geringen Emissionen sprechen für den Büroeinsatz. Die Oberflächen sind bis auf den Hochglanz-Bereich um die Tasten unempfindlich und griffig. Das lädt zum mobilen Arbeiten oder zumindest zum Transport ohne aufwendige Schutzhüllen ein. In dieser Hinsicht muss sich auch die Akku-Laufzeit von knapp drei Stunden nicht vor der Core-i3-Bürokonkurrenz verstecken.
Bei der Leistung spielt der Athlon II P320 (2x 2.10GHz) nicht in der ersten Office-Liga mit. Immerhin kann er sich mit geringer taktenden Core 2 Duo oder auch Pentium T4100/T4200 messen. Die 7200 RPM Western Digital Festplatte (320 GB) trifft nicht unsere Performance-Erwartungen und setzt keine Extra-Punkte für die Systemleistung. Etwas schneller hätte das HP 625 ggf. mit 4 GB statt der verbauten 2 GB DDR3 RAM arbeiten können. Mit der ATI Radeon HD 4250 sind Spiele quasi ein Tabu-Thema. Gerade einmal niedrigste Details sind in aktuellen Titeln wie StarCraft II drin.
Nutzer müssen nicht auf HDMI, Bluetooth 3.0, WLAN DraftN und ExpressCard34 verzichten. Die Abwärme ist mit oder ohne Last niedrig bzw. sogar sehr gering. Eine Lautstärke ist trotz des sich abschaltenden Lüfters (Idle) konstant vorhanden. Der Grundpegel wird durch die 7.200 RPM HDD definiert.
Die Verarbeitung ist zum Teil sehr gut (Stabilität Base Unit), wenn auch sehr schlicht und dezent. Leider enttäuschen die Eingaben mit wenig zielsicheren Tasten (aber guter Druckpunkt, Hub) und schwer bedienbaren Mousepad-Tasten (kaum Hub, hoher Druck notwendig).
Das HP 625 (WS832EA) gibt es ohne Betriebssystem und mit nur einem Gigabyte RAM bereits ab 349 Euro.
» Das HP 625 ist derzeit ab 393,- bei Amazon.de erhältlich
30 Kommentare
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| #30 Re: Test HP 625 Notebook | christoph88f, 11:54 01.02 |
Ich muss sagen ich davon begeistert ich habe das notebook nun schon über 18 Monate, er läuft einwandfrei hin und wieder spinnt ein usb port aber damit kann ich Leben hab nur die 4 GB gegen 2 x 4 GB getauscht und somit alles perfekt bei mir läuft Ubuntu mit einer Vmware mit windows 7 ohne Probleme.Zum Zocken habe ich eh noch einen STand Pc. 8)... | |
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| #29 Re: Test HP 625 Notebook | Horst313213, 23:07 29.10 |
Ich glaube immer noch nicht, dass ich das Teil vor einem Jahr für 170 Euro NEU gekauft habe. (200 - 50 Caschback). Bin zufrieden, aber der Akku hält nur sehr kurz. ... | |
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| #28 Re: Test HP 625 Notebook | Tobias Winkler, 06:51 10.06 |
Gewährleistungsansprüche werden über den Händler abgewickelt. Am Besten diesem das Problem schildern und dann absprechen wie weiter verfahren wird. ... | |
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| #27 Re: Test HP 625 Notebook | Florian Sch., 00:16 10.06 |
Mein HP 625 ist nun nach 22 Monaten durchschnittlicher Benutzung endlich gestorben. Es ging einfach aus. Bei Wiedereinschalten blinkt die LED an der Buchse zum Anstecken des Netzteils. Weiß jemand, wo man was auf dem Mainboard tauschen könnte, damit es vielleicht wieder geht?Weiß jemand, wie es mit der Garantie aussieht? Im Test hier steht, dass der Hersteller 12 Monate Vor-Ort-Austausch Service anbietet. Da bin ich leider drüber.Die gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten wird mir hier in dem Fall nichts bringen?Schade, dass das Notebook scheinbar ne Schwachstelle hat und jetzt nur noch Schrottwert hat. Habe extra Arbeitsspeicher und Festplatte aufgerüstet....... | |
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| #26 Re: Test HP 625 Notebook | alex12193, 20:25 21.10 |
Ich habe auch das Notebook HP625 und habe wohl ein echtes Sonntagsgerät erwischt. Von Anfang an ging der Bildschirm bei hohem CPU aus..... ( nach über einem Jahr wurde nun entdeckt das die Festplatte kaputt ist .. natürlich erst 1 Monat nach der Garantie), und nach ungefähr 7 Monaten ging das Laufwerk kaputt..... ... | |
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| #25 Re: Test HP 625 Notebook | snork, 17:51 13.09 |
[quote author=patrick90 link=topic=23917.msg167546#msg167546 date=1315921857]Was dann aber Negativ auffällt ist die laute und für eine 7200er langsame Festplatte. Diese macht bei mir nun auch schon Probleme: ab und zu klackert sie ziemlich laut (anfangs dachte ich es wäre das DVD Laufwerk) und dann bricht auch die Leistung ein (musik stockt Videos etc.) das passiert im idle sowie bei last. Was ich gemerkt habe, um so voller die Platte ist um so häufiger passiert das, [b]deswegen lass ich jetzt immer so 10Gb frei.[/b][/quote]das sind auch gerade mal 4% freier Platz - recht wenig. Versuch doch mal nochmal ~20 GB freizuräumen, und dann vielleicht auch mal defragmentieren.[quote]Fazit: Preis-Leistung stimmt, Haptik und Optik passt, Display ist angemessen, Akku reicht aus, nur die Festplatte stört das Gesamtbild, deswegen kommt bei mir demnächst auch eine ssd rein.[/quote]Naja, wenn 250 (bzw. 200) GB schon nicht reichen ....Und so manche SSD reagiert eher noch drastischer auf vollstopfen. ... | |
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| #24 Re: Test HP 625 Notebook | patrick90, 15:50 13.09 |
Ich hab das Notebook jetzt seit ungf. einem Jahr und bin im großen und ganzen ziemlich zufrieden.Klar es ist jetzt nicht unbedingt ein Hardware-riese und zum zocken ist es auch weniger geeignet, aber trotzdem laufen einige Spiele drauf, unter anderen: Bioshock 1+2, Crysis(dx9), Farcry 2 oder Battlefield2. Natürlich nur in niedrigsten einstellungen, aber für eine Lan-party reichts..Das Display ist auch ok, allerdings stört mich der geringe Blickwinkel.Akkulaufzeit liegt bei mir bei ca.4-5 stunden(ohne w-lan) beim Musik hören und Film schauen.Allerdings habe ich die Cpu per k10stat undervoltet, das hat auch den vorteil das der Lüfter oft einfach aus ist. Apropos Lüfter: den kann man durch abnehmen der Bodenplatte ganz leicht säubern .Was dann aber Negativ auffällt ist die laute und für eine 7200er langsame Festplatte. Diese macht bei mir nun auch schon Probleme: ab und zu klackert sie ziemlich laut (anfangs dachte ich es wäre das DVD Laufwerk) und dann bricht auch die Leistung ein (musik stockt Videos etc.) das passiert im idle sowie bei last. Was ich gemerkt habe, um so voller die Platte ist um so häufiger passiert das, deswegen lass ich jetzt immer so 10Gb frei.Fazit: Preis-Leistung stimmt, Haptik und Optik passt, Display ist angemessen, Akku reicht aus, nur die Festplatte stört das Gesamtbild, deswegen kommt bei mir demnächst auch eine ssd rein.... | |
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| #23 Re: Test HP 625 Notebook | hp klappi, 22:02 04.09 |
[quote author=Mandy link=topic=23917.msg161382#msg161382 date=1308747767]seid doch mal so nett und erzählt mir, wie ich bei diesem gerät, das wlan anktiviert bekomme[/quote]ich würde es im bios erstmal einschalten... | |
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| #22 Re: Test HP 625 Notebook | hp klappi, 21:54 04.09 |
He :-*ich besitze seit 11/ 2010 einen hp 625 ws832ea, als betriebsystem war leider nur ein linuxversion drauf, die ich sofort gegen win xp prof getauscht habe.ein paar nützliche treiberprogramme habe ich mir von hp genommen.-eigentlich bin ich damit voll zufrieden -- wenn nicht, ja wenn hp nicht nach einem festplattentausch ohne mein einveständnis auf meinem eigentum, auf die tauschplatte ein drivlock-masterpasswort eingsetzt hätte.das finde ich sehr abwertend, bin ich ein idiot? >:D unmündig ? :-X oder was?... | |
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| #21 Re: Test HP 625 Notebook | maggi01, 12:00 17.07 |
Hat zufällig schon jemand den AHCI Modus mit diesem Laptop unter Win XP zum Laufen gebracht ?Wenn ich den Chipset Treiber von der HP Webseite installiere und danach den AHCI Modus aktiviere bekomme ich beim Booten immer einen Bluescreen...Danke!... | |
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| #20 Re: Test HP 625 Notebook | Tobias Winkler, 18:45 22.06 |
[quote author=Mandy link=topic=23917.msg161382#msg161382 date=1308747767]seid doch mal so nett und erzählt mir, wie ich bei diesem gerät, das wlan anktiviert bekomme[/quote]Ist der passende Treiber installiert?Hier findest Du alles für das HP 625:http://h20000.www2.hp.com/bizsupport/TechSupport/DriverDownload.jsp?lang=de&cc=de&prodNameId=4173278&taskId=135&prodTypeId=321957&prodSeriesId=4173277&lang=de&cc=deAnsonsten grundsätzlich per FN + 4.Taste von rechts (oberste Tastenzeile)oder über den HP Wireless Assistant... | |
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| #19 Re: Test HP 625 Notebook | Mandy, 15:02 22.06 |
seid doch mal so nett und erzählt mir, wie ich bei diesem gerät, das wlan anktiviert bekomme... | |
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| #18 Re: Test HP 625 Notebook | h.z.1986, 18:36 29.04 |
ich habe das gleiche modell mit einem gigantischen unterschied, einen V140 singlecore statt dem P320. ich wiee nun nur nicht genau was das an der leistung ändert bis auf die tatsache dass das notbook schon bei 2 geöffneten programmen ersteinam arg ins straucheln kommt. der in der hoffnung mehr leistung rauszuholen habe ich ubuntu 64 bit bit installiert, um so größer die überraschung als ich merkte dass mein nun knapp 3 jahre alter IBM Z61t noch schneller arbeitet. ich denke vom kauf dieses modells ist abzraten zumindest für den office gebrauch. Positiv ueberascht bin ich vom gebrauch im web und media bereich da mann mobil ohne hin weder über wlan noch umts das gigabit ethernet nutzen kann ist auch die schwache lankarte nicht weiter schlimm. den schwache kontrasst mal ausseracht gelassen lässt es sich auch gemütlich im zug mal eine film schauen oder im internet die neusten nachrichten durchblätern.... | |
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| #17 Re: Test HP 625 Notebook | hoppla, 13:13 20.03 |
sorry, habs mittlerweile doch erkennen können.es lag wohl auch daran das nicht glauben konnte das diese hirnlosen hamster alle usb anschlüße direkt vorne seitlich der tastatur angebracht haben, sogar noch vor dem cd-laufwerk, so das die kabel den halben schreibtisch blockieren und oder den zugriff aufs cd-laufwerk behindern. herr schenk hirn.... | |
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| #16 Re: Test HP 625 Notebook | hoppla, 13:02 20.03 |
es ist schön das ihr fotos veröffentlicht wo man die seiten mit den anschlüssen sieht. noch schöner wäre es wenn ihr so fotographieren würdet das man darauf erkennt was vorne und hinten ist, nur dann ergibt es sinn. wie sonst soll ich zuordenen ob die anschlüsse vorne seitlich der tastatur oder weiter hinten in richtung des bildschirmes sind ?... | |
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| #15 Test HP 625 Notebook mit Klapper Akku | BottropLive, 09:32 18.03 |
[b]Hi Leute,das Notbook ist ein kleines Schnäppchen wenn der Preis und die Aufrüstung stimmt.Sparsam zeigt sich ein wenig die Verarbeitung, es fehlt eine LED am Ladegerät das sich im Betrieb sehr stark erwärmt.Das Knöpfchen für das CD Laufwerk muss man schon etwas enärgischer drücken, die glänzende Tastaturumrahmung zieht Staub nur so an und die Notebooks haben alle einen klapprigen Akku.Ich hatte die Version in der Hand die mit einem SUSE Linux Enterprise Desktop 11 ausgelievert wurde.Nach einer Testinstallation ist mit direkt aufgefallen das es keine USB Sticks akzeptiert die mit Windows erstellt worden sind. Mit den anderen Dingen kommt man zurecht was das Gerät durchaus als gut erscheinen läst. Als besonders pfiffig ist mir eine ELE auf der Shift Teste der Tastatur aufgefallen.Grüße: http://bottroplive.blogspot.com/Hier noch ein Video vom Unboxing des HP 625http://www.youtube.com/watch?v=xLZlMawmkEA&feature=channel_video_title[/b]... | |
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| #14 Re: Test HP 625 Notebook | flapps, 03:59 13.03 |
Dieses Gerät hat keine Stereo-Lautsprecher wie im Artikel beschrieben. Es hat nur einen Mono-Lautsprecher.... | |
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| #13 Re: Test HP 625 Notebook | Brian88, 11:21 21.01 |
[quote author=Frank80 link=topic=23917.msg144528#msg144528 date=1293533503]Mich interessiert brennend, wie man beim HP 625 (ebenso beim HP 615) unter Win 7 den aktuellen Catalyst installieren kann - offenbar funktioniert bei beiden nur der (veraltete) Treiber von der HP-Seite. Falls es einen Weg gibt, bitte ich um genaue Beschreibung des Vorgehens. [/quote]Wähle bei ATI die mobile Version und neuste Version des Treibers lässt sich ohne weiteres installieren.... | |
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| #12 Re: Test HP 625 Notebook | Brian88, 11:17 21.01 |
Mein Bruder hat sich dieses Gerät gekauft mit 4GB Arbeitsspeicher. Es ist für ihn das erste Notebook. Ich bin dabei alles einzurichten und für meinen Neffen ein paar Spiele zu installieren. Dabei blieb Anno 1404 nicht im Hintergrund. Ich muss sagen das dieses Spiel in Low Details bei der Auflösung 1366x768 wunderbar läuft. Zumindest im Level 1 keine Probleme. Persönlich liebe ich dieses Gerät.... | |
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| #11 Re: Test HP 625 Notebook | Frank80, 11:51 28.12 |
Mich interessiert brennend, wie man beim HP 625 (ebenso beim HP 615) unter Win 7 den aktuellen Catalyst installieren kann - offenbar funktioniert bei beiden nur der (veraltete) Treiber von der HP-Seite. Falls es einen Weg gibt, bitte ich um genaue Beschreibung des Vorgehens. ... | |
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| #10 Re: Test HP 625 Notebook | stolperstein, 20:14 27.12 |
Zur Info aller Interessierten.Testbericht zum 9 Zellen Akku und erste Lösungsmöglichkeiten zum kritisierten Lüfterverhalten sind verfügbar.Klicke dazu:http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showpost.php?p=4348439&postcount=154undhttp://www.planet3dnow.de/vbulletin/showpost.php?p=4349603&postcount=182Gruss,stolpi... | |
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| #9 Re: Test HP 625 Notebook | mielke, 12:31 21.12 |
das notebook gibt es zur Zeit für 389.- euro bei notebooksbilliger.de und das sogar mit 4GB DDR3 RAM arbeitsspeicher. der hammer: HP hat bis 15.01.2011 eine sonderaktion bei der nach etwas umständlicher eingabe einiger daten 50.- zurückgezahlt werden oder eine digitalkamera im wert von 100 euro nachgesendet werden.billiger geht´s nimmer, da kann ich mit einem etwas schwächeren prozessor leben. jeder muss eben wissen, wofür er das gerät benötigt und für meine zwecke ist es schon fast überdimensoniert.... | |
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| #8 Re: Test HP 625 Notebook | Tuxi, 23:22 18.11 |
Also ich habe mir das Teil mit der Suse Enterprise Distribution gekauft. Nach dem Ändern auf LinuxMint ist das ein richtig tolles Gerät geworden, das mit einem Thema wie Prozessorleistung etc. überhaupt kein Problem hat und durch die geringeren Anforderungen welche durch Linux gestellt werden läuft auch der Lüfter kaum.GrussTuxi ;D ... | |
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| #7 Re: Test HP 625 Notebook | Stolperstein, 00:07 28.09 |
Beim HP 625 ist definitiv eine HD4250 verbaut. Sideport Memory wäre möglich (siehe Artikel : wwx.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=381877&garpg=5#content_start ), aber die Hersteller nutzen nicht immer alle Möglichkeiten :-\Gruss,stolpiPS: tausche "x" gegen "w".... ::)... | |
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| #6 Re: Test HP 625 Notebook | Daniel AJ, 11:46 25.09 |
Ich habe gestern ein HP 625 gekauft. Bei mir ist nur der versprochene Radeon 4200 enthalten, nicht wie hier im Test ein HD 4250. Und bei mir ist auch kein Sideport-RAM dabei, es wird ein Teil des System-RAMs abgezwackt. Das stört mich nicht, ich wollte nur darauf hinweisen, dass die Testern hier offenbar Glück hatten. :-)... | |
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| #5 Re: Test HP 625 Notebook | Flaragnar, 14:37 23.09 |
Also ich habe den aktuellen 10.8er Catalyst aufgespielt und unter Win7 64Bit trotzdem immer nur noch 3,6 als Bewertung. ;) Mir aber egal. Zocken ist mit dem Ding doch sowieso absurd. Super Test auf jeden Fall. Danke. Da es die günstigen Asus X5DIJ nicht mehr gibt, zumindest im Moment nicht, hab ich in guter Hoffnung der 25W CPU und der Bewertung der Geräuschkulisse in dem Test kurzfristig zu diesem Laptop gegriffen. Für mein persönliches Empfinden schaltet sich der Lüfter aber noch ein klein wenig zu oft ein... An die Geräuschkulisse meines X5DIJ kommt der HP 625 damit nicht heran, obwohl da ne 35W CPU werkelt. Aber Asus hat in letzter Zeit immer bessere Lüftersteuerungen im Angebot. Aber trotzdem für das Geld ein Wahnsinnsgerät. Endlich mal wieder matte Oberflächen + entspiegeltes Display zu einem günstigen Preis und eine in meinen Augen gelungene Optik. Wenns das Studentenbudget hergeben würde, würde auch mein X5DIJ ersetzt werden. Der Klavierlack macht mich da einfach wahnsinnig...... | |
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| #4 Re: Test HP 625 Notebook | Klaus Hinum, 17:30 22.09 |
Wir testen die Gerät im Auslieferungszustand, da wohl die wenigsten den Grafiktreiber bei einem Office Notebook updaten, wenn es keine Probleme gibt. Du kannst ja auch fragen - ist es nicht zuviel von HP verlangt das Gerät mit aktuellen Treibern auszuliefern?... | |
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| #3 Re: Test HP 625 Notebook | Gast123, 17:15 22.09 |
Man hätte mal den aktuellen Catalyst installieren sollen, dann wäre der Windows 7 Score für Grafik nämlich 4.1 und nicht 3.6Ist es denn zu viel verlangt vor einem Test mal zu updaten?... | |
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| #2 Re: Test HP 625 Notebook | freddy876, 08:24 21.09 |
sagt mal habt ihr keinen tisch, dass ihr die notebooks immer auf die erde legt?... | |
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| #1 Re: Test HP 625 Notebook | Stolperstein, 21:42 20.09 |
Moin,vielen Dank für den wohl ersten "offiziellen Test". Anmerken möchte ich noch, dass es auch durchaus möglich ist Games in brauchbaren Bildraten zu spielen-muss ja nicht immer gleich im DX10 Modus sein ;).Und das HP 625 hat leider keine Stereo Lautsprecher. :-[Grüsse,stolpi... | |
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