Notebookcheck

Test Samsung P530 Pro Notebook

Sebastian Jentsch, 28.06.2010

Feng-Shui. Wer braucht beim Tippen eine Grafikkarte, Bluetooth oder ExpressCard? Ergonomie, Eingabegeräte und Display, darauf kommt es an! Das Pro Pitts konzentriert sich auf das Wesentliche und macht dabei keine schlechte Figur.

Samsung P530 Pro i3-330M Pitts: Office-Notebook ohne unnützen Ballast.
Samsung P530 Pro i3-330M Pitts: Office-Notebook ohne unnützen Ballast.

Samsungs P-Serie stellt die Business-Laptops des Herstellers. Die 15.6- (P530, P580) und 14-Zoller (P480) gibt es ab Konfigurationen mit Core i3-330M Prozessor ohne dedizierte Grafik. Die teuersten Varianten besitzen eine GeForce GT 330M und einen Core i5-520M (nur P580 Pro Pikaso, P480 Pro).

Wir haben uns das mit 729 Euro (Marktpreis 620 Euro) günstigste P-Modell in den Test geholt. Das P530-Pro Pitts arbeitet mit dem kleinsten Arrandale Prozessor von Intel, dem Core i3-330M (2.13 GHz). Es ist ein 15.6-Zoller, der sich auf die Basics konzentriert, denn zu diesem Preis hat es nur wenige Anschlüsse, kein Bluetooth, kein internes UMTS-Modul und auch keine Grafikkarte. Bei den Consumer-Notebooks (bis 600 Euro) bekommen wir für den Preis bereits Einsteiger-Grafikkarten a la ATI HD5470 (z. B. Acer Aspire 5741G).

Ob das P530 Pro auch ohne das Thema Grafikkarte ein gutes Office-Notebook hermacht und ob es sein Geld wert ist, das ergründen wir in diesem Test.

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Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

P530 Pro nüchtern (Ansicht)
P530 Pro nüchtern (Ansicht)
und unempfindlich (Struktur auf Deckel)
und unempfindlich (Struktur auf Deckel)
zeigt sich der 15.6-Zoller (Lautsprecher)
zeigt sich der 15.6-Zoller (Lautsprecher)

Dem P530 Pro sehen wir den Office-Anspruch schon aus der Entfernung an. Die Oberflächen sind komplett unlackiert, matt und zum großen Teil mit einer haptischen Oberfläche versehen. Die graue Optik versucht nicht durch Effekte oder Hochglanz-Einsatz Aufsehen zu erregen. Dennoch gibt es Details, die das Gehäuse optisch gefällig machen.

Das Finish des Deckels besteht aus regelmäßigen, kleinen Quadraten. Optisch ergibt das einen schönen Effekt, denn die Vierteilung jedes dieser kleinen Quadrate wirft einen gleichmäßigen Schatten. Das Beste an dieser Fläche ist aber ihre angenehme und unempfindliche Haptik. Diese setzt sich auch in der Rahmung des matten TFTs fort.

Die Arbeitsumgebung wird durch eine unregelmäßige Maserung auf den Flächen angenehm aufgeraut. Die Musterung ist Leder nachempfunden und berührt sich Kunststoff typisch nicht besonders hochwertig. Die Handauflage lässt sich beim Touchpad leicht eindellen.

Mit den matten und gemaserten Flächen liegt das P530 Pro griffig in der Hand. Beim Handling ist der Charakter einer einfachen Kunststoff-Konstruktion aber nicht zu verkennen. Immerhin können sich nirgendwo Fingerabdrücke absetzen. Weil die Flächen nicht lackiert sind, dürften auch unschöne Kratzer nicht vorkommen. Die Base Unit ist recht stabil, mit beiden Händen können wir sie nicht verbiegen oder verzerren. Weniger perfekt ist die Bodenplatte: Lüftungsschlitze und HDD-Schacht können deutlich eingedellt werden.

Bei der Stabilität gibt es keine große Kritik, sie ist angemessen aber nicht perfekt. Der Hersteller nimmt hier mit seinem „Samsung Duracase-Gehäuse“ den Mund ein wenig zu voll: „Die spezielle Gehäusearchitektur des P530 sorgt für überzeugende Stabilität und Langlebigkeit.“

Die Fläche des Deckels können wir leicht eindellen. Gut dagegen ist seine Verwindungssteifigkeit. Die Displaygelenke sitzen fest am Rahmen und halten den Deckel ohne ein Nachwippen straff fest. Einen Haken oder einen Magnetismus zum Arretieren des Deckels auf der Base Unit hat das P530 Pro nicht. Der Deckel liegt nur durch sein Gewicht auf und wird durch eine Gegenkraft im Gelenk am selbstständigen Öffnen gehindert. Kopfüber öffnet sich der Deckel allerdings zirka drei Zentimeter von selbst.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Kartenleser
Kartenleser

Beim Thema Anschlüsse gibt es wenig zu sagen. Die Verbindungen sind fast alle auf der linken Seite des Gehäuses gebündelt. Die Rückseite bleibt komplett leer, was einige Vorteile bei der stationären Verkabelung auf dem Schreibtisch gegeben hätte. Neben dem Stromanschluss finden wir links einen VGA (D-Sub), einen USB-Port, einen Ethernet-Anschluss, zwei Audio-Steckplätze und einen HDMI-Port. Der Kartenleser befindet sich ganz unscheinbar an der Frontseite.

Gut ist die Platzierung der Steckplätze. Die beiden rechts untergebrachten USB 2.0 Ports befinden sich ganz hinten. Die USB-Kabel für Drucker, Maus etc. können also schön nach hinten weggeführt werden. Wer hier eine Maus platziert hat keine Scherereien mit Gerätekabeln. Ähnlich links, auch hier befinden sich die sperrigen Kabel a la VGA, Strom und Ethernet im hinteren Bereich.

Als weiteren Pluspunkt möchten wir die Softwareausstattung inklusive zwei Recovery-Datenträgern nennen. Samsung legt Windows 7 Professional 32 Bit und XP Professional 32 Bit in den Karton. Hinzu kommt die erstklassige weil einfach bedienende Samsung Recovery Solution. Hiermit können auch sehr unbedarfte Nutzer einfach Recovery- oder Sicherungsdatenträger (Image eines bestimmten Zeitpunktes) erstellen. Kleines Manko: Das 32 Bit OS bremst den Prozessor geringfügig aus.

Frontseite: CardReader
Frontseite: CardReader
Linke Seite: Kensington, AC, VGA, USB, Kopfhörer, Mikrofon
Linke Seite: Kensington, AC, VGA, USB, Kopfhörer, Mikrofon
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: DVD-Laufwerk. 2xUSB
Rechte Seite: DVD-Laufwerk. 2xUSB

Im Samsung P530 arbeitet ein Funk-Modul von Atheros (AR9285). Dieses unterstützt den schnellsten Übertragungsstandard Draft-N (300 Mbit in der Theorie). Die kabelgebundene Netzwerkkarte bietet kein Gigabit-Ethernet (Marvell Yukon 88E8040 PCI-E). Bluetooth ist nicht an Bord.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Samsung baut ein feedbackstarkes Keyboard in das P530 Pro Pitts ein. Die Tasten sitzen dicht aneinander, jedoch alle auf einem kleinen Podest. Das macht den optischen Abstand recht groß. Die Treffsicherheit schreibender Finger ist sehr gut, obwohl die Blindschreiber-Markierungen auf F und J kaum fühlbar sind. Die Tasten haben einen deutlichen Druckpunkt sowie einen hohen Tastenhub. Der Tastenanschlag ist fest, abgesehen vom Bereich des Ziffernblocks. Hier, über dem optischen Laufwerk, gibt die Fläche der Eingabe leicht nach, was beim Tippen als federnd erlebt wird. Das Schreiben auf der Tastatur macht Spaß, was auch an der rutschfesten und breiten Handauflage liegt. Große Hände finden hier ausreichend Platz. Beim Eingeben von Zahlen macht sich der Ziffernblock bezahlt.

Sehr positiv, fallen die räumlich abgesetzten Richtungstasten unterhalb der großen Shift- und Enter-Taste auf. Sie ragen einen Zentimeter in die Handauflage hinein. Hier bleibt sogar Platz für eine zweite Fn-Taste. Lautstärke und Helligkeit können damit einhändig und blind eingestellt werden.

Touchpad

Das Touchpad ist fast ebenerdig in die Handauflage integriert und nur durch eine schmale Kante abgesetzt. Durch die Musterung der Handauflage können wir es aber leicht erfühlen. Das Pad leuchtet bei Aktivität blau (Umrandung). Es bedient sich trotz der geringen Größe zügig, denn die matte Fläche bietet genügend Reibung und ist wiederum nicht zu glatt. Es handelt sich um ein Multitouch-Pad, das zum Beispiel Zwei-Finger Gesten zum Rollen oder Zoomen erkennt. Wer damit nicht umgehen will, der kann stattdessen die vertikale und horizontale Scrollbar benutzen. Diese sind nicht optisch oder haptisch markiert. Die Tasten des Pads haben einen mittleren Druckpunkt. Leider empfinden wir das Klick-Geräusch als zu laut. Der Nebenmann in der Bibliothek wird das nervige Klackern nicht danken.

Tastatur mit gutem Feedback
Tastatur mit gutem Feedback
Ziffernblock federt leicht ein
Ziffernblock federt leicht ein
Pfeiltasten separiert
Pfeiltasten separiert
Touchpad mit vertikal/horizontal Scrollbars
Touchpad mit vertikal/horizontal Scrollbars

Display

Wie wir testen - Display

Samsung stellt ein HD Ready Panel aus eigener Herstellung (LTN154X3-L01) in den Dienst des 15.6-Zollers. Es handelt sich um denselben Panel-Typ wie im R525 Eikee (Consumer Multimedia), wobei es dort als Glare-Version vorkommt. Das Samsung Panel hat eine native Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Die 16:9-Anzeige ist entspiegelt und dadurch fast frei von Reflexionen. Der 134:1 Kontrast der Anzeige ist äußerst gering aber leider typisch für Office-Laptops. Farben wirken daher eher matt und leblos als knackig und frisch.

198
cd/m²
195
cd/m²
193
cd/m²
208
cd/m²
212
cd/m²
205
cd/m²
229
cd/m²
230
cd/m²
222
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Maximal: 230 cd/m²
Durchschnitt: 210.2 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 212 cd/m²
Schwarzwert: 1.58 cd/m²
Kontrast: 134:1

Das LED Hintergrundlicht verteilt die Helligkeit (Durchschnitt 210 cd/m²) passabel über das Panel (84 Prozent). Mittig unten messen wir einen Maximalwert von 230 cd/m². Das ist mehr als Ausreichend für den Einsatz im Büro. In Räumen wird ein Panel typischerweise mit 100 bis 160 cd/m² betrieben. Links und rechts oben fällt die Helligkeit knapp unter 200 cd/m². Die Unterschiede sind mit dem Auge nicht wahrnehmbar. Die Helligkeit ist für die Notebook-Klasse leicht überdurchschnittlich.

Außeneinsatz des hellen TFTs
Außeneinsatz des hellen TFTs
bei leichter Bewölkung.
bei leichter Bewölkung.

Die gute Luminanz (210 cd/m²) sorgt für angenehme Sichtverhältnisse unter Tageslicht. Reflexionen kommen durch die Entspiegelung des Panels so gut wie nicht vor. Nebenstehende Fotos entstanden bei leichter Bewölkung. Die Helligkeit ist allerdings nicht so stark, dass wir das Panel auch unter direkter Sonneneinwirkung problemlos benutzen könnten. Bewölkung oder ein schattiger Platz sind in jedem Fall empfehlenswert.

Blickwinkel beschreiben, ob Farben oder Schrift bei seitlichem Blick in die Anzeige klar erkennbar sind oder ob das Bild stark abdunkelt und/oder die Farben invertieren (sich umkehren). Bei Samsungs 15.6-Zoller P530 Pro haben wir wenig Spielraum. Weichen unsere Augen nach oben oder unten ab (vertikal), dann invertieren die Farben bereits ab 20 Grad deutlich. Nach rechts und links (horizontal) können die Augen bis zu 45 Grad von der Mitte abweichen, allerdings dürfen sie dabei nicht nach oben oder unten (vertikal) abdriften. Erst bei einem größeren Winkel als 45 Grad invertieren die Farben und die Anzeige verdunkelt sich.

Blickwinkel Samsung P530 Pro
Blickwinkel Samsung P530 Pro

Der Core i3-330M (2.13 GHz, 3 MB L2 Cache) ist der kleinste Arrandale-Prozessor von Intel. Der 330M besitzt wie die i5-Serie eine im Prozessor integrierte Grafikeinheit, welche im P530 Pro als alleinige GPU werkelt. Was der i3 im Vergleich zum i5 oder i7 nicht besitzt, das ist Turbo-Boost. Diese Funktion lässt die CPU-Cores dynamisch übertakten. Single-Core Anwendungen erhalten damit ebenso die beste Performance wie Multi-Core Applikationen. Für leistungsorientierte Anwender oder Spieler ist Turbo-Boost ein großer Vorteil, da jede Art von Anwendung beschleunigt wird. All das gibt es beim P530 Pro aber nicht.

Eine wichtige Eigenschaft des i3-330M ist Hyper-Threading (HT). HT sorgt je physischem Core für einen zusätzlichen, virtuellen Kern. Der Zweikerner kann also mit insgesamt 4 Threads rechnen. Die Core 2 Duo Vorgänger besaßen kein HT, wohl aber der Intel Atom in der ersten und zweiten Generation. Zur Seite stehen dem Core i3 lediglich 2.048 MB DDR3 SDRAM (1 Modul, 1 Steckplatz frei). Diese Sparsamkeit von Samsung ergibt im Umfeld von standardmäßig mit vier Gigabyte bestückten Notebooks dieser Tage wenig Sinn, passt allerdings zum eingesetzten 32-bit OS.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Checker Latenzen bei WLAN-On/Off
Systeminformationen Samsung P530 Pro
Core i3-330M mit IGP-Grafik
Core i3-330M mit IGP-Grafik

Die IGP-Grafik Intel Graphics Media Accelerator HD (GMA HD) ist schneller als die alte GMA 4500MHD. Im 3DMark2006 messen wir 1.311 Punkte (1.280x1.024). Das entspricht etwa dem geringen Niveau einer GeForce 9400 alias ION). Für aktuelle Games reicht die Leistung bei weitem nicht, was aber auch nicht der Ansatz einer stromsparenden IGP-Grafikkarte ist. Ihr Zweck ist die Hardwarebeschleunigung (Entlastung CPU) bei der HD Video-Dekodierung (MPEG2, H264, WMV9, VC1).

Der Stromverbrauch des i3-330M ist mit einem TDP von 35 Watt so hoch wie bei den T-Modellen der Core 2 Duo Serie. Allerdings beinhaltet das auch die Grafikkarte und den Speichercontroller. Dadurch ist der Energiebedarf insgesamt geringer als bei der Core 2 Duo Vorgängergeneration.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2350
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
5478
Cinebench R10 Shading 32Bit
1745
Hilfe
PC Mark
PCMark 055107 Punkte
PCMark Vantage4000 Punkte
Hilfe
4
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.1
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.7

Der PCMark Vantage errechnet eine Punktzahl von 4.000. Dieser Wert zeigt die Anwendungsgeschwindigkeit eines Notebooks unter Einbeziehung aller Komponenten. 4.000 Punkte sind typisch für ein Core i3-System ohne Grafikkarte. Das Fujitsu Lifebook AH550 erreicht sogar nur knapp 3.700 Punkte. Laptops mit einer dedizierten GPU haben eine leicht bessere Systemperformance. Zum Beispiel ein Acer Aspire 8942G-334G64Mn (ATI HD5650, i3-330M), das mit 4.755 Punkten abschneidet. Oder ein Sony Vaio VPCEA1S1E/W (ATI HD 5145, i3-330M), das mit 5.156 Punkten aus dem Test geht.

Wo die Performance-Unterschiede im Vergleich zu einem System ohne Grafikkarte liegen, das zeigt ein Blick auf den Core i5-Prozessor 520M, wie er in Performance-Systemen oft verbaut wird. Das Dell Studio 1558 erreicht 5.929 Punkte. Gründe für den hohen Unterschied ist der Turbo Boost der i5/i7 Prozessoren (i5-520M auf bis zu 2.93 GHz), sowie der generell höhere Takt (2.53 statt 2.13 GHz).

Die Leistung des Systems ist für den Hausgebrauch völlig ausreichend. Wir erleben ein verzögerungsfrei arbeitendes System, das nur bei mehreren gleichzeitig laufenden Installationen ins Stocken gerät.

3D Mark
3DMark 052579 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
1311 Punkte
Hilfe
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300
Minimale Transferrate: 33.4 MB/s
Maximale Transferrate: 79.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 58.6 MB/s
Zugriffszeit: 18.4 ms
Burst-Rate: 99.3 MB/s
CPU Benutzung: 4.4 %

Der P530 Pro Pitts hat eine 320 GB Festplatte von Hitachi an Bord (Travelstar HTS545032B9A300). Die 5.400 U/Min Festplatte ist sehr leise. Sie ist nur durch ein leises Rauschen und das Klackern der Leseköpfe zu hören. Die 320 GByte werden mit 58.6 MByte/s im Sequential Read ausgelesen. Ein unterdurchschnittlicher Wert, den viele 2.5-Zoll Notebook-HDDs toppen können. Hitachi gibt einen Stromverbrauch im Standby von 0.2 Watt und im Ruhezustand von 1.3 Watt an.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Der Hersteller hat bereits in der Vergangenheit viele ergonomisch starke Notebooks zeigen können. Bereits die Testgeräte R580, R780, P580, N150 und N220 zeigten sich sehr leise und kühl. Lediglich das AMD bestückte R525 Eikee (ATI HD5470) war mit relativ hohen Temperaturen eine Ausnahme. Dies ist erwähnenswert, weil das Chassis des vorliegenden P530 Pro ein abgewandeltes R525 Consumer-Gehäuse ist. Im Kühlsystem hat es aber Veränderungen gegeben, die Luftaustrittsöffnung ist von der Seite an die Rückseite gewandert. Wo im R525 Eikee heiße Luft aus dem Gehäuse strömte, da gibt es im P520 Pro nur eine nicht ausgestanzte Andeutung.

Der Samsung Silent-Mode (Fn+F8) ist wieder an Bord und er bewährt sich erneut. Bei einfachen Büroarbeiten wie Word, Excel, Mail oder Web-Browsing bleibt der Lüfter weitestgehend aus, selbst in kurzen Last-Phasen des Prozessors. Erst dauerhafte CPU-Benutzung lässt den Kühler auch im Silent-Mode in Aktion treten. Die 320 GB Festplatte ist auch nicht auffällig. Sie ist sehr leise (31.2 dB(A)) und nur knapp lauter als der Idle-Minimalpegel.

Das hört sich perfekt an? Ja, aber die Ruhe im Silent-Mode wird durch eine geringe Leistung erkauft. Die Taktung des Core i3-Prozessors wird auf 990 MHz limitiert. Das reicht natürlich zum Surfen oder zum Tippen in Word und ist auch von Vorteil für den Energieverbrauch.

Der anspruchslose Betrieb ist also schön leise, wie sieht es unter Höchstbelastung aus (Stresstest)? Der Lüfter dreht nun mit maximaler Kraft, der Lautstärkepegel steigt aber nicht über 34.6 dB(A). Wir haben den Test im Samsung Speed-Mode durchgeführt. Auf die Leistung und die Umdrehungsgeschwindigkeit des Lüfters hat das Umschalten von Normal- auf Speed-Mode keinen Einfluss.

Lautstärkediagramm

Idle 30.3 / 30.6 / 31.8 dB(A)
HDD 31.2 dB(A)
DVD 34.1 / dB(A)
Last 31.8 / 34.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:     (aus 15 cm gemessen)
Stresstest CPU max. 67 Grad
Stresstest CPU max. 67 Grad

Temperatur

Beim Surfen im Internet und E-Mails schreiben bleibt das Gehäuse kühl bis handwarm (Silent-Mode). Nicht einmal in der Nähe des Luftauslasses steigt die Temperatur über 29 Grad. Die Oberseite ist mit 24 bis 29 Grad höchstens lauwarm.

Während maximaler Belastung ändert sich zu unserer Überraschungen kaum etwas. Nach einem zweistündigen Stresstest (Furmark und Prime95) ist die Oberseite des Gehäuses gerade mal 32 Grad warm (nur punktuell). Die Handauflage übersteigt 30 Grad nicht. Die Bodenplatte kann auch jetzt noch auf den Schoß genommen werden. Wir messen maximal ebenfalls 32 Grad.

Die Sensoren des Systems melden nach zwei Stunden Stress eine CPU-Maximaltemperatur von 67 Grad Celsius. Dieser interne Wert ist unbedenklich und spricht für eine exzellente Wärmeabführung.

Max. Last
 31.1 °C32.3 °C24.9 °C 
 30.1 °C30.7 °C24.6 °C 
 27.6 °C29.5 °C25.7 °C 
Maximal: 32.3 °C
Durchschnitt: 28.5 °C
23.5 °C31 °C31.7 °C
25.8 °C31.2 °C25.5 °C
28.4 °C27.6 °C25.3 °C
Maximal: 31.7 °C
Durchschnitt: 27.8 °C
Netzteil (max.)  44.4 °C | Raumtemperatur 20.2 °C

Lautsprecher

Die Qualität der Stereo-Lautsprecher überzeugt nur den anspruchslosen Bürofreund. Das Klangbild ist klar und unverzerrt aber mittenlastig. Der Sound wird durch die SRS-Soundverbesserungen geringfügig aufgewertet. Hierdurch wird die Akustik etwas ausgewogener und räumlicher. SRS sollte aktiv belassen werden, der Klang wird sonst noch dünner. Die Lautstärke ist für einen 15.6-Zoller angemessen. Bei Maximalpegel sind die kleinen Lautsprecher unverzerrt.

Externe Lautsprecher oder Kopfhörer werden über den 3.5 Millimeter Klinke-Ausgang auf der linken Seite angeschlossen. Der vom Notebook anliegende Pegel ist rauschfrei (Hörtest – keine Messung).

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

DVD-Test 2:27 Stunden
DVD-Test 2:27 Stunden

Mit der passablen Luminanz, der guten Eingabe und den unempfindlichen Flächen eignet sich das P530 Pro für unterwegs. Falsch gedacht, denn die kurzen Akkulaufzeiten verhindern das Surfen oder Schreiben im Café oder in der Bahn. Wer vorhat einen UMTS-Surf-Stick für das Mobile Internet zu benutzen, der hat auf Grund des erhöhten Stromverbrauchs schlechte Karten. Grund für die geringen Laufzeiten ist vor allem die schwache Kapazität des Akkus von 4.000 mAh (44 Wh). Hier stuft der Hersteller seinen P530 selbst zurück, denn ein P580 Pro hat einen stärkeren 5.200 mAh Akku (57 Wh).

Gerade zwei Stunden sind beim Surfen im Internet (WLAN-Test) möglich. Die maximale Idle-Laufzeit des P530 Pro liegt bei 296 Minuten. Diese 4:56 Stunden hören sich grandios an, sind aber unrealistisch. WLAN deaktiviert, die Helligkeit auf niedrigster Stufe und Prozessor ohne Beschäftigung: So nutzt niemand sein Office-Notebook. Die Herstellerangabe „bis zu 4.0 Std.“ ist damit theoretisch möglich aber in der Praxis kaum zu erreichen.

Bevor der Nutzer sein P530 Pro anschaltet, kann er sich immerhin mittels der LED Akku-Zustandsanzeige über den Ladungszustand informieren. Unterwegs weiß er dann, ob es sich lohnt den PC hoch zu fahren.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 56min
Surfen über WLAN
2h 00min
DVD
2h 27min
Last (volle Helligkeit)
1h 18min

Das P530 Pro geht sparsam mit Energie um, speziell im Idle, wenn es wenig bis nichts zu tun gibt. Wenn alle Sparoptionen eingestellt sind (inkl. Silent-Mode) und die Luminanz auf niedrigster Stufe dimmt, dann liegt der Idle-Strombedarf bei 10.8 Watt. Realistisch sind durchschnittlich 13.8 Watt im Idle (Profil ausgeglichen, Normal-Mode).

Positiver Spitzenreiter beim Energiebedarf ist das P530 Pro aber nicht. Ein Lenovo Thinkpad L412 0530-5ZG (i3-330M, IGP) hält es mit 8.7 Watt aus. Der Acer Aspire 3820TG-334G50N (i3-330M, HD 5470) braucht trotz dedizierter Grafik nur 8.2 Watt (max. Idle).

Den maximalen Strombedarf ermitteln wir im Stresstest mit Prime95 und Furmark. Der Akku wurde für den Test entnommen. Das Multimeter zeigt 47.7 Watt an. Das kleine 60 Watt Netzteil (246 Gramm) ist also ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.7 Watt
Idle 10.8 / 13.8 / 19.8 Watt
Last 34.5 / 47.7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Samsung P530 Pro Pitts: Weniger ist mehr
Samsung P530 Pro Pitts: Weniger ist mehr

Samsung bietet mit dem P530 Pro Pitts einen griffigen und unempfindlichen  15.6-Zoller in der Grundausstattung. Das einfache Kunststoff-Gehäuse überzeugt durch seine angenehmen weil gemaserten Flächen. Dem Billig-Kunststoff Feeling kann es sich aber nicht komplett entziehen.

Die matte Arbeitsumgebung, das gute Tasten-Layout, die geringe Abwärme und der flüsterleise Betrieb sprechen für den Büroeinsatz. Der Core i3-Prozessor sorgt für eine anständige Leistung, er liegt aber fern der i5/i7 Performance-Klasse (kein Turbo Boost).

Bei den Nachteilen reihen sich die geringe Akkulaufzeit und die spartanischen Anschlüsse aneinander. Das Gerät ohne dedizierte Grafik geht zwar sparsam mit Energie um (11-19 Watt Idle), aber die geringe 4.000 mAh Kapazität des Akkus lässt nicht mehr als zwei Stunden (WLAN-Test) zu. Wer nur schreibt, der kann zwar auch knapp fünf Stunden erreichen, aber wer macht das schon in der niedrigsten Helligkeitsstufe?

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Samsung P530 Pro Pitts: Einfaches Büro-Notebook mit Pluspunkten in Ergonomie, Eingabegeräten und Display.
Samsung P530 Pro Pitts: Einfaches Büro-Notebook mit Pluspunkten in Ergonomie, Eingabegeräten und Display.

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Im Test: Samsung P530 Pro Pitts
Im Test:  Samsung P530 Pro Pitts

Datenblatt

Samsung P530 Pro

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM55
:: Speicher
2048 MB, PC3-8500F
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Samsung LTN154X3-L01, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545032B9A300, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Intel 82801GBM ICH7-M - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mic, Card Reader: SD/SDHC/MMC,
:: Netzwerkverbindungen
Marvell Yukon 88E8040 PCI-E (10/100MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (b g n )
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633C
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 36.2 x 379.8 x 255.5
:: Gewicht
2.384 kg Netzteil: 0.246 kg
:: Akku
44 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen, 4000mAh
:: Preis
649 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 32 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3MP 640x480, Windiws XP Professional & Windows 7 auf Recovery, 12 Monate Garantie

 

[+] compare
Der 15.6-Zoller hört auf den Namen Pitts und gehört zu Samsung günstigster Business-Serie.
Der 15.6-Zoller hört auf den Namen Pitts und gehört zu Samsung günstigster Business-Serie.
Das Netzteil liefert bis zu 60 Watt, ausreichend für den geringen Stromverbrauch von 10 bis 20 Watt (Idle).
Das Netzteil liefert bis zu 60 Watt, ausreichend für den geringen Stromverbrauch von 10 bis 20 Watt (Idle).
Blanker Kunststoff auf der Unterseite. Wir entdecken eine nicht ausgestanzte Öffnung,
Blanker Kunststoff auf der Unterseite. Wir entdecken eine nicht ausgestanzte Öffnung,
die beim Consumer Modell R525 ein Luftauslass ist.
die beim Consumer Modell R525 ein Luftauslass ist.
Der Akku besitzt nur eine geringe Kapazität von 4000 mAh (44Wh).
Der Akku besitzt nur eine geringe Kapazität von 4000 mAh (44Wh).
Zwei Stunden Surfen – und schon muss man den Ladestand checken.
Zwei Stunden Surfen – und schon muss man den Ladestand checken.
Die geringe Laufzeit ist schade, denn das matte Display ist Outdoor tauglich.
Die geringe Laufzeit ist schade, denn das matte Display ist Outdoor tauglich.
Wartungsöffnungen der Unterseite legen zwei RAM-Schächte frei.
Wartungsöffnungen der Unterseite legen zwei RAM-Schächte frei.
Es ist ein DDR3 Riegel mit 2.048 MB verbaut.
Es ist ein DDR3 Riegel mit 2.048 MB verbaut.
Die 320GB Hitachi Festplatte kann ebenso getauscht werden.
Die 320GB Hitachi Festplatte kann ebenso getauscht werden.
Sie befindet sich in einer Gummi-Lagerung und ist auch deshalb fast unhörbar.
Sie befindet sich in einer Gummi-Lagerung und ist auch deshalb fast unhörbar.
Leider hat es einen abstehenden Stecker (kein Winkel).
Leider hat es einen abstehenden Stecker (kein Winkel).
Das kleine, 246 Gramm schwere Netzteil ist gut für den Transport.
Das kleine, 246 Gramm schwere Netzteil ist gut für den Transport.
Die Base Unit gibt es auch bei den Consumern: R525 Eikee heißt sie dort.
Die Base Unit gibt es auch bei den Consumern: R525 Eikee heißt sie dort.
Fürs Geschäft wurde die Optik des Eikee griffiger, nüchterner und entspiegelter.
Fürs Geschäft wurde die Optik des Eikee griffiger, nüchterner und entspiegelter.
Die ohnehin guten Eingabegeräte sind dieselben geblieben.
Die ohnehin guten Eingabegeräte sind dieselben geblieben.
Der Kunststoff-Deckel ist mit einer griffigen, unempfindlichen Musterung versehen.
Der Kunststoff-Deckel ist mit einer griffigen, unempfindlichen Musterung versehen.
Die Arbeitsumgebung ist dank dieses haptischen Leder-Looks ebenso Fingerabdruckneutral und rutschfest.
Die Arbeitsumgebung ist dank dieses haptischen Leder-Looks ebenso Fingerabdruckneutral und rutschfest.
Alles ist nüchtern, optische Highlights gibt es kaum (VGA Webcam).
Alles ist nüchtern, optische Highlights gibt es kaum (VGA Webcam).
Die Scharniere sind vertieft eingehangen.
Die Scharniere sind vertieft eingehangen.
Die Status LEDs an der Frontseite sind die einzigen blinkenden Elemente.
Die Status LEDs an der Frontseite sind die einzigen blinkenden Elemente.
Die Anschlüsse stellen Office-Schonkost. HDMI ist immerhin an Bord.
Die Anschlüsse stellen Office-Schonkost. HDMI ist immerhin an Bord.
Die rechte Seite beherbergt einzig zwei USB-Ports und das DVD-Laufwerk.
Die rechte Seite beherbergt einzig zwei USB-Ports und das DVD-Laufwerk.
Samsung P530 Pro Pitts: Nüchterner aber handlicher Arbeitsbegleiter.
Samsung P530 Pro Pitts: Nüchterner aber handlicher Arbeitsbegleiter.

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Pricerunner n.a.

Pro

+Unempfindliche Haptik
+Gute Tastatur
+Leise & kühl
+Mattes TFT
+Gute TFT-Helligkeit
+Geringer Stromverbrauch
 

Contra

-Geringe Laufzeit
-Kleine Blickwinkel
-Wenig Anschlüsse

Shortcut

Was uns gefällt

Feng-Shui. Mehr Spaß bei der Arbeit durch das Weglassen von unnötigen Bauteilen und Anschlüssen.

Was wir vermissen

Ein Akku mit hoher Kapazität hätte zu der matten, leuchtstarken Anzeige gepasst.

Was uns verblüfft

Die Rückbesinnung auf matte, haptisch ansprechende Oberflächen zeigt eine hohe Experimentierfreudigkeit beim Hersteller.

Die Konkurrenz

Einfache Office-Laptops ohne Schnickschnack: Acer Extensa z.B. 5230E, leider gibt es bei den Extensas noch keine Core Prozessoren. Samsung P580 Pro mit Core 430M und IGP GPU. Mit dedizierter Grafik: Sony Vaio VPC-S11M1E oder Asus U30JC-A1/QX043V (Optimus). Für die extrem Sparsamen: Lenovo G550 in Varianten ab 350 Euro

Bewertung

Samsung P530 Pro
05.12.2010 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
86%
Tastatur
90%
Pointing Device
87%
Konnektivität
60%
Gewicht
82%
Akkulaufzeit
75%
Display
72%
Leistung Spiele
54%
Leistung Anwendungen
81%
Temperatur
93%
Lautstärke
93%
Auf- / Abwertung
86%
Durchschnitt
80%
83%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)