Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook
Schneeweißes Office.
Für 899 Euro geht ein solide gebautes und mit guten Eingabegeräten bestücktes Office-Notebook über die Ladentheken. Die neue S-Serie ist Nachfolger der eingestellten SR-Serie und soll vor allem Büroambitionen zufrieden stellen. Bei der Motorisierung setzt Sony auf den kleinsten Arrandale Prozessor i3-330 nebst Nvidia 310M. Ob diese Kennzahlen für einen 13-Zoll-Allrounder genügen, zeigt unser ausführlicher Testbericht.
Das Vermächtnis der SR-Serie. Mit dem neuen Line-Up der Vaio Notebooks zerteilt Sony die alte SR-Serie in eine S- und eine Y-Serie. Beides sind 13.3-Zoller, die entweder Lifestyle affine Geschäftsleute ansprechen (S-Serie) oder mobilitätsgetriebene Consumer (Y-Serie). Das bisher einzige Modell der Y-Serie VPC-Y11S1E/S.G4 ist dazu mit einem Ultra Low Voltage Prozessor bestückt (Intel Core 2 Duo Prozessor SU7300) und hat kein optisches Laufwerk.
Das vor uns stehende Modell der S-Serie (VPC S11M1E/W.G4 Weiß) nimmt es mit dem Energiesparen nicht ganz so genau. Intel Core i3-330M Prozessor nebst 320 GB Festplatte und Nvidia GeForce 310M bilden die Minimalkonfiguration der neuen Serie. Die größeren Schwestern VPC-S11X9E/B.G4 und VPC-S11V9E/B.G4 unterscheiden sich im Wesentlichen durch ein HSUPA-Modul (7.2 / 5.76 Mbit/s), 500 GB Festplatte und teilweise Core i5-520M CPU.
Wie viel Mobilität, Unterhaltung und Vielschreiber-Freuden bekommen Nutzer mit der 899 Euro (UVP) teuren Grundausstattung? Wozu taugt die dedizierte Nvidia GeForce 310M? Reicht es gar für einfache oder ältere Spiele? Alle Antworten in diesem Test.
Sony schickt uns einen 1.973 Gramm leichten 13.3-Zoller ins Haus. Das Gehäuse ist für die mobilen Absichten angemessen verwindungssteif. Die Handballenauflage überzeugt durch eine hohe Festigkeit und lässt sich an keiner Stelle eindellen. Eine typische Sony Eigenart lässt der rückwärtig angesteckte Akku erkennen: Er wackelt deutlich in seiner Arretierung. Beim Tragen des Laptops klappert der Akkumulator ständig und erinnert uns an seine Existenz.
Die Flächen des Bereiches über den Tasten und der Bodenplatte sitzen fest und biegen an keiner Stelle ein, auch nicht bei stärkerem Druck. Hier wirkt sich die Aluminium-Magnesium Legierung positiv aus, aus welcher die Bodenplatte besteht. Das Material ist steif, leicht und wirkt durch die harte, metallisch anmutende Oberfläche hochwertig.
Den Deckel halten wir, angesichts seiner flachen Bauform, für angemessen steif. An den Ecken angefasst können wir die Anzeige nur um wenige Grad verbiegen. Leichter Druck auf die Deckel-Fläche provoziert nicht augenblicklich Druckstellen. Die beiden Gelenke, in welche die Displayanzeige eingehangen ist, sind etwas schwammig arretiert. Trotzdem steht die Anzeige in jeder Position sicher an ihrem Platz. Bei Erschütterungen, wie sie teilweise bei Zug- oder Autofahrten auftreten, wippt der Deckel leicht nach.
Gelungen ist Sony die Deckel-Oberfläche aus Aluminium. Dieses ist freilich nicht als solches zu erkennen, denn es ist weiß lackiert. Die helle Fläche ist glatt aber matt. An der vorderen Position des Deckels, die beim Öffnen von Händen berührt wird, wird das Aluminium von weißem Kunststoff unterbrochen. Diese Fläche ist unempfindlicher gegen Kratzer.
Die Oberfläche der Arbeitsumgebung eignet sich gut als Arbeitsmaschine. Sony hat auf glänzende Flächen jeder Art verzichtet. Das matte Silber mit den deutlich hervorstechenden weißen Tasten bildet einen angenehm nüchternen Kontrast.
Bei den Anschlüssen nutzt Sony die zur Verfügung stehende Breite voll aus. Der 13.3-Zoller besitzt ein DVD-Laufwerk, weshalb nur ein begrenztes Platzangebot zur Verfügung steht. Alle Anschlüsse finden wir rechts, links oder frontseitig. Die Rückseite bleibt voll und ganz der Batterieeinheit vorbehalten.
Die Anordnung der Steckplätze erscheint sinnvoll: VGA direkt neben HDMI auf der linken Seite. So stören keine dicken Kabel bei der Nutzung einer Rechtshänder-Maus. Links-Navigierer haben allerdings das Nachsehen, denn HDMI-, VGA- und FireWire-Port versperren die Position links neben der Handauflage. Dies gilt natürlich nur für den Fall, wenn dort auch Kabel angeschlossen sind. Ein bisschen knapp könnte es auf der rechten Seite werden, wenn Nutzer dort einen breiten USB-Stick anschließen. Die Schublade des optischen Laufwerkes kann sich zum Beispiel nicht mehr öffnen, wenn wir einen USB-Surf-Stick anstecken.
CardReader (SD und HG Duo) sowie die Audio-Ports befinden sich im vorderen Bereich. Anschlüsse an der Rückseite wären, wie bei jedem Notebook, für den Einsatz am heimischen Schreibtisch besser. Die Anbringung eines tief sitzenden Displays wäre auf diese Weise aber nicht machbar gewesen.
Das VPCS11M1E/W ist auf der Bodenplatte mit einem Docking-Port ausgerüstet. Hier kann eine Docking-Station VGP-PRS10 angesetzt werden. Diese Basis-Station repliziert die Anschlüsse und verhindert das Kabel-Chaos auf dem Schreibtisch. Nutzer müssen damit nicht mehr ihre Peripherie Stück für Stück an das S11 anschließen. Die VGP-PRS10 kostet 170 bis 200 Euro. Sie macht das Netzteil des S11 obsolet und bringt 4 USB-, RJ-45- (LAN), VGA- (D-Sub) und DVI-Steckplätze (24-polig) mit.
Tastatur
Sony hat ein gelungenes Keyboard in das VPC-S11M1E/W einsetzen lassen. Die Tasten im Isolation-Look haben einen großen Abstand zueinander und haben fast auf der ganzen Fläche festen Boden unter den Füßen. Lediglich auf Höhe der Enter-Taste, also über dem optischen Laufwerk, gibt das Tastenfeld ein wenig nach. Den Druckpunkt und den Tastenhub empfinden wir als sehr gelungen. Diese Eingabe ist für Vielschreiber zu empfehlen.
Touchpad
Das Touchpad befindet sich fast auf gleicher Höhe wie die Handballenauflage. Der Cursor bewegt sich zielgenau über den Desktop, wenn wir über die glatte Fläche gleiten. Eine schmale Kante trennt die sensitive Fläche von der Handablage. Das ist gerade deutlich genug, um blind die Touch-Fläche zu erkennen. Das Pad ist nicht per Fn-Taste abschaltbar. Es handelt sich um ein Multi-Touch Pad (Synaptics V7.4). Dieses erkennt den Einsatz von zwei Fingern, wodurch Zwei-Finger-Gesten möglich sind. Damit kann der Nutzer, zum Beispiel im Word-Dokument, vergrößern oder verkleinern oder nach unten oder oben scrollen. Wen die Gestenerkennung stört, der kann die Multi-Touch Eigenschaften deaktivieren.
Sony verbaut eine 13.3-Zoll Anzeige (33.8 cm), die in 1.366 x 768 Pixeln auflöst (16:9). Das nicht entspiegelte Panel (Typ unbekannt) kann uns nicht überzeugen. Die Helligkeit ist Durchschnitt, die Kontraste sind gering und der Farbraum ist äußerst klein.
Die Auflösung ist passend für den Einsatzweck. Für dauerhafte Büroarbeiten mit mehreren Fenstern ist das 13.3-Zoll TFT zu klein. Zwei Bildschirmfenster mit viel Inhalt passen nur mühsam nebeneinander. Mit einem Schwarzwert von 0.96cd/m² errechnen wir einen Kontrast von 203:1. Ein höherer Kontrast würde knackigere Farben bedeuten. Farben wirken auf der Anzeige eher fahl und blass als knackig und frisch. Die Glare-Anzeige täuscht das Auge jedoch und gibt den Farben eine gewisse Brillanz zurück.
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Infos Maximal: 200 cd/m²Durchschnitt: 194 cd/m² Ausleuchtung: 94 % Helligkeit Akku: 195 cd/m² Schwarzwert: 0.96 cd/m² Kontrast: 203:1 | |||||||||||||||||||||||||
Im Durchschnitt messen wir 194 cd/m². Maximal erfasst unser Gossen-Messgerät eine Leuchtdichte von 200 cd/m² mittig in der untersten Reihe. Gerade angesichts des nicht entspiegelten Panels wäre eine Luminanz jenseits der 230 cd/m² wünschenswert gewesen. So aber ist ein stressfreier Einsatz unter Sonnenlicht kaum möglich. Im Akkubetrieb drosselt das Notebook die Helligkeit nicht herunter.
Einen Lichtsensor, wie er schon im 16.4-Zoller Vaio F11 vorhanden war, gibt es im Vaio S11 ebenfalls. Für die Messung hatten wir den Sensor über das Vaio Control Center (nicht die Assist-Taste!) deaktiviert. Der Sensor passt die Helligkeit des Panels an die Lichtverhältnisse des Raumes an. Die jeweils automatisch eingestellte Luminanz ist angenehm. Nutzer können bei aktiver Automatik die Helligkeit nicht höher einstellen, als es der Sensor vorgibt. Lediglich nach unten darf per Fn-F5 geregelt werden.
Das 13.3-Zoll TFT ist mit seiner nicht entspiegelten Beschaffenheit und der nur durchschnittlichen Luminanz kein geeigneter Begleiter für den Balkon oder den Dachgarten. Schon bei Bewölkung können wir aus der frontalen Position nur ein sehr dunkles Bild erkennen. Bei strahlendem Sonnenschein verschärft sich dieser Effekt. Aus der seitlichen Perspektive können wir so gut wie gar keine Farben oder Schriften erkennen. Ein Arbeiten unter Sonnenlicht ist mit dem S11 demnach nur unter größten Mühen möglich.
Die horizontalen Blickwinkel sind halbwegs akzeptabel. Bis etwa 45 Grad Abweichung von der optimalen Position können wir Schrift ablesen. Bis dahin hat sich das Bild aber bereits deutlich abgedunkelt. Die Verdunkelung setzt schon bei 25 Grad Abweichung von der Mitte ein.
Weicht unser Blick nach unten ab (vertikal), bleibt dargestellte Schrift bis zirka 40 Grad ablesbar. Die Farben invertieren aber bereits ab 10 Grad deutlich. Ähnlich verhält es sich mit der Helligkeit, diese dunkelt bereits ab 10 Grad deutlich ab.
Der Intel Core i3-330M Prozessor gehört mit seinen 2 x 2.13 GHz zu den schwächsten Arrandale-Prozessoren von Intel. Die TDP liegt wie beim Schwestermodell i3-350M (2.26 GHz) bei 35 Watt. Es handelt sich also nicht um eine stromsparende ULV-CPU, wie sie zum Beispiel in Acers Timeline-Serie oder Asus UL-Serie eingesetzt wird. Der i3-330M besitzt wie der stärkere i5-520M eine integrierte IGP-Grafikeinheit. Die Intel HD ist allerdings vom OEM-Hersteller deaktiviert worden. Das Bild wird stattdessen von einer dedizierten Nvidia GeForce 310M (512 MB GDDR3) gerendert.
Eine Besonderheit der Arrandale Prozessoren ist das Hyper Threading (HT). Diese Eigenschaft haben alle Core-ix. HT sorgt dafür, dass jedem physischen Kern ein virtueller Kern zur Seite steht. Der Zweikerner Core i3 kann also mit insgesamt 4 Threads rechnen. Die Core 2 Duo Vorgänger (Penryn) beherrschten kein Hyper-Threading.
Zur Seite stehen dem Core i3-330M 4.096 MB DDR3 Arbeitsspeicher (maximal 8 GB). Diese Menge sitzt auf zwei Modulen und kann vom 64 Bit Windows 7 optimal genutzt werden.
Der Vaio VPC-S11M1E mit Core i3-330M (2.13 GHz) kann es mit vielen Prozessoren der Penryn-Vorgängergeneration aufnehmen. Dabei muss aber zwischen Multi-Core und Single-Core Berechnungen unterschieden werden. Wenn Anwendungen oder Spiele nur einen oder zwei Kerne nutzen, dann ist der i3-330M auf Grund seines geringen Taktes im Nachteil.
Beim Multi-Core Rechnen liegt der i3-330M gleichauf mit Core 2 Duo T9500 (2.6 GHz) oder auch mit P8800 (2.66 GHz). Siehe Cinebench R10 Grafik. Intels Hyper-Threading setzt zwei zusätzliche virtuelle Cores in Gang, wovon Multi-Core Applikationen profitieren.
Bei Single-Core Berechnungen muss der i3-330 herbe Verluste hinnehmen. Die Rechengeschwindigkeit liegt lediglich leicht oberhalb eines T6600 (2.20 GHz; z. B. Fujitsu Amilo Pi 3660) oder eines P7450 (2.13 GHz, z.B. Samsung Q320). Sogar ein mit 2.1 GHz taktender Pentium T4300 (z.B. Packard Bell EasyNote TJ65) rechnet etwas schneller.
Latenzen sind Verzögerungen, die im Zusammenspiel von internen Geräten auftreten können. Sind diese zu hoch, so kann es beim Anschluss von externen Geräten zu Problemen kommen (z.B. Soundknacken bei externen Soundkarten oder kurzen Unterbrechungen in Real-Time-Audio). Wenn Festplatte und Programme aktiv sind, liegen die Werte beim S11 kontinuierlich bei knapp unter 4.000 µs. Ursächlich hierfür sind fehlerhafte Treiber von internen Geräten wie WLAN-Adapter, Soundkarte, USB Host Controller oder anderen. Ein Deaktivieren der Geräte nach dem Ausschlussprinzip kann den schuldigen Treiber offenbaren.
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| PCMark Vantage im Vergleich | |
| Sony SV-S1311G4E (min)
2350M, HD Graphics 3000 | 811 |
| ... | |
| HP EliteBook 2540p 640LM, Graphics Media Accelerator (GMA) HD Graphics | 5149 |
| Sony Vaio VPC-S11M1E
330M, GeForce 310M | 5156 |
| HP ProBook 6540b WD690EA 430M, Mobility Radeon HD 4550 | 5158 |
| ... | |
| Alienware M18x R2 (max)
3920XM, Radeon HD 7970M Crossfire | 22421 |
Der PCMark Vantage ermittelte eine Systemleistung von 5.156 Punkten. Bei diesem Benchmark werden alle Komponenten vom Prozessor bis zum Arbeitsspeicher bewertet. Die PCMark-Vantage-Grafik zeigt: Der Vaio S11 mit i3-330M bietet dieselbe Anwendungsgeschwindigkeit, wie ein Asus G72GX.
Diese Aussage irritiert, denn der Asus Gamer ist mit Penryn-Quadcore Q9000 nebst starker GeForce GPU bestückt. Hier sei aber gesagt, dass der PCMark Vantage die hohe Leistung der GTX 260M kaum bewertet und sich vom Multi Threading des i3 beeindrucken lässt. Dies ist auch der Grund, warum die PCMark Wertung des kleinen Vaio-Allrounders gefährlich nahe an ein Alienware M17x (QX9300, GeForce GTX 280M SLI) herankommt.
Eine Ausnahme ist das Vaio S11 deshalb aber nicht. Andere i3-Laptops, wie Acer Aspire 8942G-334G64Mn (Mobility Radeon HD 5650) erreichen mit 4.755 PCMarks ähnlich hohe Bewertungen.
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Die Toshiba HDD (Typ MK3263GSX) mit 320 GByte arbeitet mit einer üblichen Umdrehungsgeschwindigkeit von 5400U/Min. HD-Tune ermittelt beim sequentiellen Lesen einen Durchschnittswert von 51.8 MB pro Sekunde. Dieser Datendurchsatz ist unterdurchschnittlich. Das 1.200 Euro teure Schwestermodell VPC-S11V9E/B besitzt eine 500 GB Festplatte. Die SATA-Festplatte ist wegen ihres leichten Klackerns der Schreib-Leseköpfe während des Betriebs stets hörbar. Das Geräusch hat jedoch keinen störenden Charakter, sondern erinnert eher sanft an die Aktivität der HDD.
Die Nvidia GeForce 310M Grafikkarte kann auf 512 MB DDR3 Speicher zugreifen und wird von Nvidia als Einsteiger-GPU platziert. Wegen des identischen Kerntaktes (625 MHz) dürfte die Leistung mit der GeForce G 210M übereinstimmen. Der verbaute DDR3 Speichertaktet mit 790 MHz.
Die GPU sitzt nicht nur für Spiele, sondern zur Unterstützung des Prozessors im Gehäuse. HD Dekodierung (H.264, MPEG-2, MPEG-4 etc.) kann durch den Grafikchip (PureVideo HD) ebenso übernommen werden, wie Video Kodierung (CUDA, DirectX Compute und OpenCL).
Die GPU beherrscht DirectX-10.1 Effekte aber kein PhysX. Letzteres würde auf Grund der mangelnden Leistung sowieso nicht zur Anwendung kommen. Im 3DMark06 ermitteln wir schwache 3.223 Punkte.
Auch wenn die negative Beurteilung für das Gameplay auf der Hand liegt, konnten wir es nicht lassen, Risen und Anno 1404 an zu spielen. Wie zu erwarten läuft Anno 1404 nur mit den niedrigsten Einstellungen flüssig (89 FPS, 1.024x768). Bei hohen Details gehen die Frames gnadenlos auf 11 FPS zurück. Das Fantasy Abenteuer Risen erreicht sogar nur 31 FPS (800x600, Details niedrig). Anspruchsvolle Spieler können sich von der GeForce 310M also verabschieden.
| Risen | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1366x768 | all on/high, 4xAF | 9.78 fps | |
| 1024x768 | all on/med, 2xAF | 14.28 fps | |
| 800x600 | all off/low, 0xAF | 31.16 fps | |
| Anno 1404 | |||
| Auflösung | Einstellungen | Wert | |
| 1280x1024 | very high, 0AA, 4AF | 10.75 fps | |
| 1024x768 | low, 0AA, 0AF | 89.38 fps | |
Geräuschemissionen
Die Lautstärke zeigt sich von ihrer besten Seite. Mit nahezu konstanten 31,2 dB(A) bleibt der 13.3-Zoller im normalen Betrieb konsequent leise. Wer ein bisschen im Word tippt und E-Mails abruft, den wird der in geringen Drehzahlen rotierende Lüfter nicht stören. Wenn i3-Prozessor und Nvidia-Grafik gleichzeitig gefordert werden, so kann die Kühlung auch mit 37.8 dB(A) auf sich aufmerksam machen. Diese höchste Lautstärke konnten wir nicht während der Spiele-Tests (35.2 dB(A)), sondern nur im Test-Setting mit Furmark und Prime95 (Stresstest über zwei Stunden) erzeugen.
In Folge dessen ist unser ergonomischer Eindruck ungetrübt. Nutzer erhalten zwar kein lautloses Office-Notebook, aber Geräusche jenseits der 35.2 dB(A) muss niemand im regulären Betrieb fürchten. Der Lüfter strömt warme Abluft über einen Abzug auf der linken, hinteren Gehäuseseite aus.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| DVD |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Bei der Abwärme verhält sich das S11-Testmodell ebenfalls positiv. Selbst die Spitzen der Abwärme auf den Oberflächen liegen lediglich bei 33.6 Grad Celsius. Die Handauflage ist in diesem Fall mit 23 bis 27 Grad Celsius schon fast kalt. Hinzu kommt, dass wir diese Temperatur nur in einem unrealistischen Stresstest erzeugen konnten.
Der Blick auf die Temperatur-Grafik mag erstaunen. Unter Last sind die Temperaturen teilweise geringer als in Idle. Dies trifft zum Beispiel für die Handballenauflage zu. Der Grund: Im Idle schaltet sich der aktive Lüfter oftmals ab und die warme Luft kann sich im Gehäuse stauen. Dadurch werden Bereiche vergleichsweise warm, die weder Prozessor noch Grafik in ihrer Nähe haben. Setzt jetzt der Lüfter ein, so tauscht er die warme Luft gegen kühle aus, wobei kaum neue Hitze nachheizt.
Im Idle- und Office-Betrieb, einem Szenario, das dem Vaio S11 am besten entspricht, werden einzelne Bereiche lediglich handwarm. Wir messen auf der Arbeitsumgebung höchstens 29 Grad Celsius im Bereich über der Lüfter-Öffnung. Die Unterseite wird punktuell wärmer, unser Thermometer erfasst 33.5 Grad.
Wie sieht es im Inneren aus? Unser Stresstest vermochten es nicht, den Intel Core i3-330M auf über 74 Grad Celsius zu bringen. Wenn sich die i3-CPU langweilt, so steht die CPU-Temperatur fast konstant bei 40 Grad Celsius.
Max. Last |
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| Maximal: 31,6 °C Durchschnitt: 26.9 °C | Maximal: 33,6 °C Durchschnitt: 26.7 °C | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lautsprecher
Die über den Tasten angebrachten Stereo-Lautsprecher liefern ein wenig befriedigendes weil höhenbetontes Klangbild. Bässe fehlen schon ganz. Das Klangbild lädt daher nicht zum dauerhaften Anhören der Lieblings-Combo ein. Die Soundverbesserungen in der Systemsteuerung helfen hier auch nicht weiter, die Lautsprecher reagieren kaum auf die Optimierungsversuche. Die Lautstärke ist im höchsten einstellbaren Pegel vergleichsweise gering. Immerhin kommt es bei hohen Pegeln nicht zu Verzerrungen oder Kratzern der kleinen Membrane.
Der Anschluss externer Lautsprecher über ein 3.5 Millimeter Klinkenkabel hilft hier weiter. Der vom Notebook anliegende Pegel kann nach Belieben nach oben geregelt werden, wobei es selbst bei sehr geringen Eingangspegeln nicht zu einem Rauschen kommt.
Der zu erwartenden Akkulaufzeit kommt unser Test beim WLAN-Surfen sehr nahe. Nach zweiweinhalb Stunden ist der Akku leer, denn wir haben blinkende News-Portale besucht und einige Dateien heruntergeladen. Das LED-Panel lief während dieses Tests auf etwas über 100 cd/m². Wie lange können sich Anwender zur Entspannung einen DVD-Film ansehen? Unser Herr der Ringe Filmspaß endete nach gut drei Stunden (187 Minuten).
Wer den Vaio S11 als Video-Encoder betreibt oder ständig Dateien in Zip-Files packt, der darf nur mit einer Stunde Laufzeit rechnen. Dies ist die minimale Laufzeit, ermittelt mit dem BatteryEater Classic-Test. Die maximale Laufzeit (Idle) liegt bei deutlich höheren fünf Stunden. Diese werden Nutzer aber kaum erreichen, denn die CPU verharrte im Nichtstun, auf der Anzeige war kaum etwas zu erkennen (geringste Luminanz) und WLAN/Bluetooth waren deaktiviert.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 5h 08min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 27min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 3h 07min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 00min |
Der Stromverbrauch des 13.3-Zollers ist, speziell im Idle-Betrieb, erfreulich gering. Wir erfassen 11.7 bis 17.4 Watt (je nach Helligkeit und aktiven Funkmodulen). Bei maximaler Belastung durch einen Stresstest zeigt unser Multimeter eine durchschnittliche Wirkleistung von 64.8 Watt an. Der realistische Strombedarf ohne Ladung des Akkus liegt aber zwischen 14 Watt (Idle) und 41 Watt (3DMark2006).
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Mit dem Anspruch, Geschäftskunden einen kleinen 13.3-Zoll Allrounder an die Hand zu geben, geht das Sony Vaio VPC-S11M1E/W an den Start. Wir sehen dieses Ziel im Wesentlichen als erfüllt an, wobei aber die kontrastschwache Glare-Anzeige aus der Reihe tanzt.
Als mobil kann das Vaio S11 von Seiten der Laufzeit nicht bezeichnet werden. Zweieinhalb Stunden beim Surfen im WLAN liegen in Zeiten von Intels günstigen CULV-Prozessoren und 9-Stunden-Netbooks nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Als Ausgleich bekommt der Nutzer aber, angetrieben durch eine hohe Performance der i3-330M CPU, eine deutlich bessere Systemleistung. Der Core i3-330M (2.13 GHz) ist in Sachen Leistung, vereinfacht betrachtet, besser als Core 2 Duo Vorgänger mit gleicher oder etwas höherer Taktung. Grund ist Intels Hype Threading. In Single Core Anwendungen hat der i3-330M jedoch gegenüber Core 2 Duo Vorgängern mit gleichem oder leicht niedrigerem Takt das Nachsehen.
Das Magnesium/Kunststoff-Gehäuse (zwei Kilogramm) ist leicht aber dennoch stabil. Die matten Oberflächen eignen sich bestens für den ernsthaften Bürobetrieb. Als störend für den Office-Anspruch des Vaio S11 sehen die Tester das nicht entspiegelte und zu dunkle LED-Panel an. Die 1.366 x 768 Bildpunkte erstrahlen im Durchschnitt lediglich mit 194 cd/m² Für den stressfreien Einsatz auf der Parkbank oder im Café hätte es eines deutlich helleren Antiglare Panels bedurft. Der kleine Farbraum des TFTs sowie die geringen Blickwinkel sind für die Büronutzung zwar nicht perfekt, aber erträglich.
Vom Typus am besten vergleichbar ist das Vaio S11 mit dem Samsung Q320 (13.4-Zoll, P7450) oder dem HP EliteBook 6930p (14.1-Zoll, T9400). Beide besitzen eine Business taugliche Optik, sind aber noch mit der CPU-Vorgängergeneration Core 2 Duo bestückt. Das EliteBook ist teurer, bietet aber ein entspiegeltes Display (1280x800). Wer es deutlich mobiler möchte, der könnte zum HP ProBook 5310m greifen. Mit einem Ultra Low Voltage Prozessor und UMTS-Modul bestückt (Variante) sind deutlich bessere Laufzeiten möglich.
32 Kommentare
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| #32 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | don Carlo, 08:41 08.04 |
Doch, es liegt in der tat an den Bildschirmen. Schau dir mal den anderen Thread zum S11 an. Da gibts viele Leute, die ihr Notebook wegen dem Monitor zurückgeschickt haben. Gruß Don... | |
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| #31 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | boyeua, 03:30 04.04 |
Hey Don, hallo Leute,also ich wollte mir in der nächsten Zeit auch einen Vaio S besorgen. Ok ich muss ehrlich sagen, dass dieser Test nicht durchaus für das s11 spricht. Werd es mir wohl noch ein paar mal durch den Kopf gehen lassen müssen...Zu dem Verschwinden: ich hab mal im Internet rechechiert und habe wiederholt gelesen, dass Intel wohl Lieferschwierigkeiten mit den neuen i3, i5 und i7 Prozessoren hätte. Apple könne aufgrund dessen ein Upgrade seiner Macbooks mit den neuen Prozessoren erst verpätet durchführen. Anscheinend ist u.a. auch Sony davon betroffen. Auf der Sonystyle-Homepage lassen sich derzeit auch keine Vaio-S-Notebooks mit DVD-Brenner konfigurieren. Ich gehe mal davon aus, dass das der grund dafür ist!Nur ne kurze Frage: Was meinst du mit den vielen Rücksendungen?? Gabs bei der Serie ne hohe Defekt-Rate oder zu viele Macken? Wenn ja würd ich die gerne wissen :-) Ich mein, nur weil das Display oder der Akku schlecht ist, kann/wird man ja sein Notebook nicht gleich zurückgeben =))Haut rein... | |
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| #30 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | don Carlo, 22:43 29.03 |
Sagt mal Leute,ist euch auch aufgefallen, dass das S11 überall wieder aus den OnlineShops verschwindet? Alternate hat es nicht mehr. Notebooksbilliger hat es auch nicht mehr. Die haben alle nur noch das Y11. Was meint ihr? Ziehen die die Konsequenzen aus den vielen Rücksendungen des Gerätes? Ich hab erst überlegt, ob es ausverkauft sein könnte, aber dann wäre es nur als "nicht Lieferbar" deklariert...Was meint ihr? Gruß Don... | |
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| #29 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Don Carlo, 12:51 20.03 |
Also die Formatierung verschwindet nicht gänzlich, aber es wir schon so einiges Zerhackt. Wenn ich zum Beispiel eine Excel-Datei öffne, die im Office 2003 unter Windows verfasst wird. Sind bei mir die Farben und Linienstärken der Graphen anders, sowie teilweise Abstände von Tabelle, Textzeilen und so weiter. Umbrüche werden sonstwohin geschoben.Und wenn ich das ganze dann und wieder abspeichere, sieht es unter Windows genau so wild aus. Skripte und Makros gibts unter Mac-Office gar nicht (Also VBA und co.). Die bedingte Formatierung wurde nach irgendeinem Update erst mitgeliefert...Gott sei Dank.Zudem finde ich das Office saumäßig Langsam. Wenn ich Daten einer Zugprüfung (mehrere Tausend Messwerte) einfüge...(mal davon abgesehe, dass mir eine komfortable Importmöglichkeit für csv-dateien fehlt)...rechnet der sich tot, wenn er das ganze grafisch darstellen soll. Unter Windows geht dies in Echtzeit.Ich würde mal sagen für einfache Text und Tabellenverarbeitung reicht das Mac-Office, aber für komplexere Arbeiten würde ich auf alternativen umsteigen (vll Openoffice), sofern du allen arbeitest. Wenn du jedoch mit Windowsbenutzern effektiv zusammenarbeiten willst..bist du verloren. ... | |
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| #28 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Mad_Max, 21:29 18.03 |
Hallo nochmals, vielen Dank für die persönlichen Erfahrungen mit dem Macbook im Dauereinsatz.Für mich, als Wirtschaftsinformatiker, spielt das Betriebssystem weniger eine Rolle, - ich komme mit den meisten zurecht, aber die von Dir beschriebene Office-(In-)Kompatibilität ist ein echter Lustkiller...Habe ich das richtig verstanden: ein MS-Office(Win)-Dokument wird im MS-Office(Mac) geöffnet und die Formatierungen sind weg? Also, wenn das so ist, macht es für mich ebenso wenig Sinn auf den Mac umzusteigen, denn Win dauernd in der VM laufen zu lassen, geschweige denn ständig dual boot zu betreiben, ist wenig prickelnd.Was mich, vor allem an den Unibodies, fasziniert, ist primär die Verarbeitungsqualität der Hardware, das Display und Touchpad und nicht zuletzt die Moblilität (wobei ein fest verbauter Akku noch immer den Eindruck trübt).P.S. Habe heute nochmals die S-Serie angesehen und bin beim Alten geblieben: die knapp 1200,- für Core-i5 ist das Teil nicht wert. Ich finde so schade, dass im Moment keinen anderen Hersteller gibt, der einen qualitativen 13"-Allrounder für einen angemessenen Preis liefert.[quote author=Don Carlo link=topic=21332.msg128600#msg128600 date=1268921393]Ich habe kein Unibody, sondern ein Macbook 2Ghz. in weiß. Es handelt sich um die Mid2007 Edition.An der Hardware stört mich eigentlich nix. Die verarbeitung ist eigentlich ganz in Ordnung. Bei mir sind an der Vorderkante der Handballenauflage öfters mal kleine Stücke herausgebrochen. Das war eine Kinderkrankheit dieser Serie und wurde von Apple zwei Jahre lang auch immer gratis repariert. Technisch hab ich eigentlich keine Beanstandungen zu machen. Mein Akku hat nun...(sekunde ich schau nach...533 Ladezyklen hinter sich und immer noch eine Gesundheit von etwa 80-90%. Das habe ich bisher bei keinem Notebook erlebt. Mein Problem ist eigentlich nur das Betriebssystem und die Kompatiblität. Als Maschinenbauer habe ich sehr viel mit CAD-Zeichnungen und speziellen Messprogrammen zu tun. Zudem schreibe ich sehr viele sehr lange Texte im Office, die auch unter Kollegen ausgetauscht werden müssen. Und ich kann sagen, dass es ziemlich nervig ist, wenn man eine Office-Datei im Mac-Office öffnet und erst mal die ganze Formatierung futsch ist. Ich hab das im Augenblick mit Bootcamp gelöst, aber kann sagen, dass die Bootcampunterstützung für mein Modell nicht die beste ist (Akkulaufzeit, Trackpad etc...). Zudem ist es recht nervig dauernd zwischen den Betriebssystemen hin und herzuwechseln, nur weil man nochmal auf ne Mail oder ähnliches zugreifen will. Das erschwert die Arbeit doch enorm. Deshalb hab ich beschlossen komplett zu Windows zurückzukehren. Wenn man keine speziellen Dinge mit dem Computer macht kann ich den Mac dennoch sehr empfehlen. Für berufliche Zwecke kann er aber ziemlich nervig werden.Ich hoffe, ich konnte dir da einen kleinen Einblick geben.[/quote]... | |
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| #27 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Don Carlo, 15:09 18.03 |
[quote author=Mad_Max link=topic=21332.msg128402#msg128402 date=1268668206]Im Ernst? Denn ich spiele schon länger mit dem Gedanken genau umgekehrt auf den Mac umzusteigen. Finde halt leider kein anderes Laptop, bei dem die Verarbeitungsqualität vergleichbar wäre...Hast Du ein Unibody-Modell? Kannst Du kurz schreiben, was Dich sonst noch am Macbook (Hardware) stört?[/quote]Ich habe kein Unibody, sondern ein Macbook 2Ghz. in weiß. Es handelt sich um die Mid2007 Edition.An der Hardware stört mich eigentlich nix. Die verarbeitung ist eigentlich ganz in Ordnung. Bei mir sind an der Vorderkante der Handballenauflage öfters mal kleine Stücke herausgebrochen. Das war eine Kinderkrankheit dieser Serie und wurde von Apple zwei Jahre lang auch immer gratis repariert. Technisch hab ich eigentlich keine Beanstandungen zu machen. Mein Akku hat nun...(sekunde ich schau nach...533 Ladezyklen hinter sich und immer noch eine Gesundheit von etwa 80-90%. Das habe ich bisher bei keinem Notebook erlebt. Mein Problem ist eigentlich nur das Betriebssystem und die Kompatiblität. Als Maschinenbauer habe ich sehr viel mit CAD-Zeichnungen und speziellen Messprogrammen zu tun. Zudem schreibe ich sehr viele sehr lange Texte im Office, die auch unter Kollegen ausgetauscht werden müssen. Und ich kann sagen, dass es ziemlich nervig ist, wenn man eine Office-Datei im Mac-Office öffnet und erst mal die ganze Formatierung futsch ist. Ich hab das im Augenblick mit Bootcamp gelöst, aber kann sagen, dass die Bootcampunterstützung für mein Modell nicht die beste ist (Akkulaufzeit, Trackpad etc...). Zudem ist es recht nervig dauernd zwischen den Betriebssystemen hin und herzuwechseln, nur weil man nochmal auf ne Mail oder ähnliches zugreifen will. Das erschwert die Arbeit doch enorm. Deshalb hab ich beschlossen komplett zu Windows zurückzukehren. Wenn man keine speziellen Dinge mit dem Computer macht kann ich den Mac dennoch sehr empfehlen. Für berufliche Zwecke kann er aber ziemlich nervig werden.Ich hoffe, ich konnte dir da einen kleinen Einblick geben.... | |
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| #26 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Mad_Max, 16:50 15.03 |
Im Ernst? Denn ich spiele schon länger mit dem Gedanken genau umgekehrt auf den Mac umzusteigen. Finde halt leider kein anderes Laptop, bei dem die Verarbeitungsqualität vergleichbar wäre...Hast Du ein Unibody-Modell? Kannst Du kurz schreiben, was Dich sonst noch am Macbook (Hardware) stört?[quote author=Don Carlo link=topic=21332.msg128301#msg128301 date=1268509344]Ich krieg langsam nen Wutanfall. Brauche zum 1.4. n neues Notebook und gerate langsam unter Zugzwang.Mein Macbook machts auch nicht mehr lang und unter Windows ists eine Qual. Gerade wenn man auf Akku läuft. [/quote]... | |
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| #25 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Don Carlo, 20:42 13.03 |
Hab ich auch grad gesehen. Wenn das Manko nicht wäre, hätte ich das sofort bestellt! Zumal es um einiges billiger ist als das Sony und Vostro eigentlich immer recht gut verarbeitet sind. Das XPS ist völlig veraltet und steht in keinem Verhältnis mehr zum Preis. Ich krieg langsam nen Wutanfall. Brauche zum 1.4. n neues Notebook und gerate langsam unter Zugzwang.Mein Macbook machts auch nicht mehr lang und unter Windows ists eine Qual. Gerade wenn man auf Akku läuft. ... | |
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| #24 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Mad_Max, 18:18 12.03 |
Der hat keinen digitalen Monitorausgang (weder HDMI, noch DVI oder Display Port), nur VGA. Wie kann man heutzutage so etwas bringen??![quote author=Don Carlo link=topic=21332.msg128148#msg128148 date=1268325764]Hey Leute,ich hab grad noch eine Alternative entdeckt!Schaut euch mal das Dell Vostro 3300 an! Scheint noch recht neu zu sein. Ich hab auf jeden Fall noch keinen Testbericht gelesen. Nur Ankündigungen. Ist aber von der Ausstattung sehr wie das Sony. Aber dafür mit mattem Display!Gruß Don[/quote]... | |
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| #23 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Don Carlo, 17:42 11.03 |
Hey Leute,ich hab grad noch eine Alternative entdeckt!Schaut euch mal das Dell Vostro 3300 an! Scheint noch recht neu zu sein. Ich hab auf jeden Fall noch keinen Testbericht gelesen. Nur Ankündigungen. Ist aber von der Ausstattung sehr wie das Sony. Aber dafür mit mattem Display!Gruß Don... | |
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| #22 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Mad_Max, 11:52 04.03 |
[b][UPDATE][/b] [size=10pt][b]Mein persönlicher Eindruck von der S-Serie[/b][/size]Also, ich selbst besitze einen SR51 und bin relativ zufrieden damit, bis auf ein paar Kleinigkeiten...Dennoch war ich an der S-Serie sehr interessiert, denn meine Freundin braucht langsam einen neuen Laptop. Heute hatte ich das Glück bei unserem Saturn zwei Exemplare von der S-Serie (einer weiß mit Core-i3 und einer schwarz/anthrazit mit Core-i5) neben einem SR vergleichen zu können.... Naja, hier sind 2 Punkte, die mir persönlich negativ aufgefallen sind:1. Das Display ist grottenschlecht! Vor allem neben dem kontrastreichen, hellen und "farbfrohen" Panel des SR, der geraden daneben stand. Da sehen die Farben der beiden "S"-Anzeigen wirklich blass aus, wie durch einen weißen milchigen Schleier verdeckt. Wirklich traurig.2. Die, im Testbericht und hier im Thread,so hoch gepriesene Tastatur ist (zumindest an den beiden "S-Serie"-Geräten) nicht so steif, wie hier behauptet wird und biegt sich auf der rechten Seite (vor allem, im Bereich der OPÜ-LÖÄ-Tasten) ziemlich durch. Dagegen sind die Tasten des SR - bretthart. Also, der S kommt für mich, vor allem wegen schlechten Displays und (hier getesteten) sehr kurzen Akkulaufzeit leider nicht in Frage. Schade, denn die allgemeine Verarbeitung mach durchaus guten Eindruck (abgesehen von etwas nachgebenden Tastatur auf der rechten Seite). Es ist zum verzweifeln, - da macht SONY beim Nachfolger einen Schritt nach vorne und zwei zurück...Danke für die Aufmerksamkeit, hoffe, es hilft jemandem.[b][/UPDATE][/b]-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------Hi, kannst du auch eine Aussage machen, wie lange bei dir der Akku duchhält (Wlan / Office)? [quote author=peste link=topic=21332.msg127714#msg127714 date=1267651885]Also ich kann die Schwachstellen im Test nicht nachvollziehen. Das Display ist (sofern man die automatisierte Helligkeitsregelung deaktiviert) eines der schönsten was ich bisher gesehen habe. Und ich bin umgestiegen von einem DELL E6400 ATG mit knapp 600 cd/m². Während ich das hier tippe habe ich die Helligkeit voll hochgestellt und mir verbrennt es fast die Augen :)Das Modell was ich habe ist ein VPCS11V9E/B.Meine Mankos aber wären: wackliger Akku (absolutes Nogo eigentlich) und teilweise seltsames Ladeverhalten. Dafür ist die Tastatur hammergeil. Bin im Prinzip zufrieden, aber typisch Sony halt. Pro und Contra liegen verdammt nah beieinander.[/quote]... | |
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| #21 Display absolut in Ordnung! | peste, 22:31 03.03 |
Also ich kann die Schwachstellen im Test nicht nachvollziehen. Das Display ist (sofern man die automatisierte Helligkeitsregelung deaktiviert) eines der schönsten was ich bisher gesehen habe. Und ich bin umgestiegen von einem DELL E6400 ATG mit knapp 600 cd/m². Während ich das hier tippe habe ich die Helligkeit voll hochgestellt und mir verbrennt es fast die Augen :)Das Modell was ich habe ist ein VPCS11V9E/B.Meine Mankos aber wären: wackliger Akku (absolutes Nogo eigentlich) und teilweise seltsames Ladeverhalten. Dafür ist die Tastatur hammergeil. Bin im Prinzip zufrieden, aber typisch Sony halt. Pro und Contra liegen verdammt nah beieinander.... | |
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| #20 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Michael222, 19:48 25.02 |
Tjaja eigentlich ein wirklich super Notebook, wäre da nicht die Sache mit dem anscheinend schlechten Display. Verwunderlich finde ich dass in diversen englischsprachigen Reviews das Display der neuen Vaio Y-Serie als sehr gut bewertet wurde. Farben, Blickwinkel...etc. z.B laptopmag.com/review/laptops/sony-vaio-y-series.aspxhothardware.com/Articles/Sony-VAIO-Y-Series-Notebook-Review/?page=4Theoretisch müsste sowohl im S als auch im Y doch das gleiche Display verbaut worden sein.Oder unsere amerikanischen Freunde haben da im wahrsten Sinne ein Auge zugedrückt ;)... | |
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| #19 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Jörn, 23:40 23.02 |
Hallo,da komm ich ja doch ins Zweifeln bei dem Abschneiden des Displays und des Akkus. Hab mir vor 2 Wochen ein Vaio S bestellt mit i7 Prozessor .... wollte es hauptsächlich als leistungsstarken Unterwegsbegleiter bestückt mit Foto und Videobearbeitungsprogrammen zu meiner Fotoausrüstung benutzen. mhhh... ob das klappt?... | |
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| #18 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Mike, 18:19 23.02 |
Hat die größere Variante mit dem i5 das identische Display wie die kleinere Variante mit i3?Das mit dem Festplattencontroller verwundert mich, da es bei sonystyle das Teil auch mit ssd gibt.... | |
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| #17 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | mrx, 00:20 23.02 |
Ich habe auch ein VPC-S11V9E. Ohne vorher diesen Bericht zu kennen :-( Das Display ist wirklich ein Manko. Besonders wenn man den Preis mit einbezieht. Helligkeit und besonders die geringe Winkelstabilität haben mich enttäuscht. Hatte mal ein SR-Modell mit 1280x800 Auflösung. Das Display war wesentlich besser. Ich bin echt überrascht was Sony hier verbaut.Aber nicht das wir uns falsch verstehen. In allen anderen Punkten ist das Notebook ein tolles Gerät:- Tastatur- Aussehen allgemein- Beleuchtete Tastatur - Moderne Technik - Sehr schick und schlank verpackt!- Wiegt keine 2kgAber das habt Ihr im Test ja super beschrieben!P.S. Der Deckel ist sicher aus Alu, bzw was anderem leichtem metallischem.... | |
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| #16 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Andreas H., 14:41 22.02 |
[quote author=gandalf link=topic=21332.msg126944#msg126944 date=1266664535]@Redaktion:Der Deckel ist sicher aus Aluminium? Ich besitze ein schwarzes Modell der VPC-S11 Reihe und der Deckel ist definitiv aus Plastik. Er gibt schon unter leichtem Druck in der Mitte sehr stark nach!![/quote]darauf bezog sich mein post ;)dachte hier wäre nach der 'harten' display-variante gefragt worden... | |
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| #15 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 10:40 22.02 |
[quote author=nuffybeerchen link=topic=21332.msg126946#msg126946 date=1266665321]bei der z-serie kann man zumindest silber (metal shield) dazubestellen ... bei der s-serie wäre mir das auch neu[URL=http://img705.imageshack.us/i/unbenanntcs.png/][IMG]http://img705.imageshack.us/img705/3256/unbenanntcs.th.png[/img][/URL][/quote]Auch das S11 kann man sich mit einer beleuchteten Eingabe / Tastatur kaufen. Siehe Datenblatt anbei... | |
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| #14 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 09:13 22.02 |
[quote author=blazer link=topic=21332.msg126980#msg126980 date=1266701618]Danke für den Test!!Für mich kämen als Office-User neben einem Sony aus der S11-Reihe noch das Lenovo T400s infrage. Das Testergebnis für das T400s ist besser. Rechtfertigt das denn einen Mehrpreis von 350€? (Ich bin Student aus Deutschland)Siehe auch Link: notebookcheck.com/forum/index.php/topic,21292.0.html[/quote]Ganz einfach: Wenn es dir wichtig ist, stundenlang mobil zu sein, auch unter Tageslicht, dann solltest du den T400s nehmen. Pauschal betrachtet ist der SP Prozessor im T400s aber leistungsschwächer - von Grafikleistung wollen wir erst gar nicht reden. ... | |
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| #13 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 09:10 22.02 |
[quote author=Gast link=topic=21332.msg126953#msg126953 date=1266676683]bzgl. akkulaufzeit: mit dvd playback hat man eine längere laufzeit als bei web-browsing? - da kann doch was nicht stimmen! z.b. falsches energieschema benutzt?[/quote]Wieso nicht? der Prozessor hat beim DVD Schauen nichts zu tun, fast Idle. Die GPU übernimmt hier die Arbeit. Die Funkmodule sind aus und die Helligkeit war auf nur zirka 100 cd/m². ... | |
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| #12 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 09:06 22.02 |
[quote author=noplan link=topic=21332.msg126955#msg126955 date=1266683335][quote]Die Rechengeschwindigkeit liegt lediglich leicht oberhalb eines T6600 (2.20 GHz; z. B. Fujitsu Amilo Pi 3660) oder eines P7450 (2.13 GHz, z.B. Samsung Q320). Sogar ein mit 2.1 GHz taktender Pentium T4300 (z.B. Packard Bell EasyNote TJ65) rechnet etwas schneller.[/quote]Hmm, schneller als ein T6600/P7450 aber langsamer als ein T4300?[/quote]Das ist hier ein bisschen schwierig zu erklären, weil zwischen Multi Threading und Nicht-Multi-Threading unterschieden werden muss. Wenn der Benchmark alle vier Kerne (2 virtuelle) nutzt, dann ist sogar der langsame taktende I3-330 schneller als ein T6600. Wenn der Benchmark (zB. Cinebench R10) aber nur einen Kern nutzt, dann ist der geringe 330M Takt nachteilig. ... | |
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| #11 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 09:01 22.02 |
[quote author=gandalf link=topic=21332.msg126944#msg126944 date=1266664535]@Redaktion:Der Deckel ist sicher aus Aluminium? Ich besitze ein schwarzes Modell der VPC-S11 Reihe und der Deckel ist definitiv aus Plastik. Er gibt schon unter leichtem Druck in der Mitte sehr stark nach!![/quote]auch bei meinem Modell gibt der Deckel stark nach - "Festigkeit" ist kein Kennzeichen von Aluminium. Aus Alu entstehen dünne, metallisch kühle Flächen, die aber biegsam sind. Die Fläche ist in unserem Fall lackiert - bei dir sicher auch. Plastik würde anders "klingen".... | |
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| #10 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 08:57 22.02 |
[quote author=Akama1 link=topic=21332.msg126990#msg126990 date=1266741452]@Redaktionist davon auszugehen dass Sony bei dem Vaio VPCY11S1E/S - auch 13 Zoller - das gleiche dunkle Panel einbaut? :-\Da folgt hoffentlich noch ein Test, oder?[/quote]Das wäre eine reine Vermutung, da die Y-Serie nicht nur eine kleine Konfig-Veränderung bedeutet: CULV CPU, anderer Chipsatz, kein optisches Laufwerk, sicher eine anderen Kühlkonstruktion. werden aber versuchen, ein Testgeräte zu ergattern.... | |
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| #9 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Sebastian Jentsch, 08:54 22.02 |
[quote author=BeCool link=topic=21332.msg126930#msg126930 date=1266629901]Eine Frage: Ist die HDD per SATA II angeschlossen, so dass man mit einer ssd auch die bestmögliche Geschwindigkeit erhält?[/quote]Richtig erkannt, die TOSHIBA MK3263GSX (298 GB) ist eine SATA II HDD. Allerdings wird als Controller ein Serial ATA 1.5 Gb/s angegeben. ich befürchte - und das sagen ja auch die geringen Datendurchsätze, dass die HDD nicht mit voller Kraft läuft. Der Controller ist ein Intel Series 4 Port SATA AHCI Controller. Nach meiner Recherche ist das kein SATA II Controller... | |
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| #8 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Akama1, 09:37 21.02 |
@Redaktionist davon auszugehen dass Sony bei dem Vaio VPCY11S1E/S - auch 13 Zoller - das gleiche dunkle Panel einbaut? :-\Da folgt hoffentlich noch ein Test, oder?Danke + GrussAkama1... | |
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| #7 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | blazer, 22:33 20.02 |
Danke für den Test!!Für mich kämen als Office-User neben einem Sony aus der S11-Reihe noch das Lenovo T400s infrage. Das Testergebnis für das T400s ist besser. Rechtfertigt das denn einen Mehrpreis von 350€? (Ich bin Student aus Deutschland)Siehe auch Link: notebookcheck.com/forum/index.php/topic,21292.0.html... | |
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| #6 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | noplan, 17:28 20.02 |
[quote]Die Rechengeschwindigkeit liegt lediglich leicht oberhalb eines T6600 (2.20 GHz; z. B. Fujitsu Amilo Pi 3660) oder eines P7450 (2.13 GHz, z.B. Samsung Q320). Sogar ein mit 2.1 GHz taktender Pentium T4300 (z.B. Packard Bell EasyNote TJ65) rechnet etwas schneller.[/quote]Hmm, schneller als ein T6600/P7450 aber langsamer als ein T4300?... | |
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| #5 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Gast, 15:38 20.02 |
bzgl. akkulaufzeit: mit dvd playback hat man eine längere laufzeit als bei web-browsing? - da kann doch was nicht stimmen! z.b. falsches energieschema benutzt?... | |
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| #4 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Andreas H., 12:28 20.02 |
bei der z-serie kann man zumindest silber (metal shield) dazubestellen ... bei der s-serie wäre mir das auch neu[URL=http://img705.imageshack.us/i/unbenanntcs.png/][IMG]http://img705.imageshack.us/img705/3256/unbenanntcs.th.png[/img][/URL]... | |
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| #3 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | gandalf, 12:15 20.02 |
@Redaktion:Der Deckel ist sicher aus Aluminium? Ich besitze ein schwarzes Modell der VPC-S11 Reihe und der Deckel ist definitiv aus Plastik. Er gibt schon unter leichtem Druck in der Mitte sehr stark nach!!... | |
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| #2 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | BeCool, 02:38 20.02 |
Eine Frage: Ist die HDD per SATA II angeschlossen, so dass man mit einer ssd auch die bestmögliche Geschwindigkeit erhält?... | |
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| #1 Re: Test Sony Vaio VPC-S11M1E Notebook | Kritiker, 20:58 19.02 |
Schade , schade.Da ist wohl das Display von de SR-Reihe besser.... | |
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