Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnotebook
Entspiegelt. Lenovo verbessert sein Billig-ThinkPad mit mattem Panel und eSATA-Port. Die Eingabegeräte bleiben erste Sahne. Der ultimative Low-Cost Begleiter ohne Schwächen für 399 Euro?
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Die Edge Reihe rundet Lenovos ThinkPad-Angebot nach unten hin ab. Vorliegender 13.3-Zoller liegt wie unser Testgerät bereits ab 399 Euro (ohne Betriebssystem) im Regal. Die technischen Daten hören sich zwar nicht nach High-End an. Wer jedoch Wert auf ein mattes Display und erstklassige Eingabegeräte legt, der wird hier fündig.
Im März 2010 haben wir das erste Edge 13 einem ausführlichen Test unterzogen. Damals war das Panel noch spiegelnd und einen eSATA-Port gab es keinen. Jetzt haben AMD Turion X2 Neo K625 bzw. L625 (1.5/1.6 GHz) Platz für einen Neo K685 mit 1.80GHz gemacht. Hinzu kommt eine Vergrößerung des Festplatte von 320 auf 500 GB. Kurz: Die Ausstattung wurde deutlich verändert. Was bringt es dem Endkunden?
Wir haben uns die Billig-Version ohne OS organisiert und machen ein Test-Update. Auf die guten Eingabegeräte und die Anschlüsse (im Detail) gehen wir in diesem Test nicht ein. Hier hat sich gegenüber dem ersten Edge 13 (NUE2UGE) außer eSATA nichts verändert.
Zurückhaltende Optik, minimalistisches Design und matte Oberflächen. Diese Attribute kennzeichnen nach wie vor die ThinkPad Edge-Serien. Das ist auch kein Wunder, soll das günstigste Business-Mitglied optisch an die großen (und teuren) ThinkPads erinnern.
Unser Testgerät ist mit dem Label "Black Smooth" gekennzeichnet. Dies meint die haptisch griffigen aber dennoch glatten Oberflächen auf Handauflage und Deckel. Wir beschreiben die Haptik als eine dezente Gummierung, welche Fingerabdrücke verhindert und kratzfest erscheint. Ein spezieller Pluspunkt sind die Vollmetall Displayscharniere. Diese bieten einen guten Halt und durch die Festigkeit wirken sie langlebig (Öffnung bis 185 Grad).
Auf der Handauflage und dem Deckel befinden sich jeweils ein ThinkPad-Logo. Der leuchtende Punkt auf dem „i“ des Logos ist ein Hingucker. Er beginnt im Standby behäbig zu blinken. Die Druckstabilität und Verwindungsfestigkeit des Gehäuses sind für die Preisklasse sehr gut. Ein Grund hierfür ist das nicht verbaute optisches Laufwerk. Ohne einen Einschub dafür sind Laptops-Chassis fast immer stabiler.
Das Gewicht von 1.775 Gramm hat sich gegenüber dem Vorgänger von 2010 so gut wie gar nicht verändert. Dafür ist aber das Netzteil von 350 auf 237 Gramm schlanker geworden. Die Akkukapazität ist hingegen ident (63 Wh). Das Gewicht ist für einen 13.3-Zoller vglw. gering. Nach oben hin gibt es schwere Geräte wie den Acer Aspire 3750 (2.100 Gramm). Nach unten setzen extra leichte Subnotebooks wie das Toshiba Portege R830 (1.500 Gramm) die Referenz. Die meisten 13-Zoller liegen wie das IdeaPad Z370 bei um die 2.000 Gramm.
Bei den Anschlüssen ist das ThinkPad Edge 13 passabel bestückt. Eine schnelle Verbindung zur externen e-SATA Festplatte ist links an Bord, kombiniert mit dem dritten USB 2.0 Anschluss. USB 3.0 wäre die Krönung gewesen, doch das ist in dieser Preisklasse (noch) nicht selbstverständlich.
Das Nachrüsten von Anschlüssen per Controller fällt aus, denn es gibt keinen ExpressCard-Schacht. Eine Unterbringung von einigen Ports an der Rückseite wäre idealer. Der Akku verhindert das aber. Rechts können USB 2.0 und das Stromkabel schnell nach hinten weggeführt werden, denn die Anschlüsse befinden sich weit hinten.
Das entspiegelte LG-Phillips-Panel (Typ LP133WH2-TLM3) kann die Tester nicht begeistern. Die Auflösung der 16:9 Anzeige ist mit 1.366x768 Bildpunkten Standard für den Formfaktor. Der geringe Kontrast von 151:1 leider ebenso. Farben leuchten nicht kräftig, Schwarz hat einen leichten grauen Schimmer.
Die matte Beschaffenheit ist nicht der Grund für die geringen Kontraste. Ein Glare Type würde die Farben optisch mit einer gewissen Brillanz versehen, der Schwarzwert wäre aber derselbe. Unser erstes Edge 13 (Glare Type) hatte auch einen niedrigen Kontrast (164:1). Der Farbraum des Panels ist deutlich unterhalb sRGB, das heißt es kann die Farben dieses Spektrums nicht alle abbilden. Dieses Merkmal ist jedoch nur für Profi-Bildbearbeiter relevant.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 207 cd/m²Durchschnitt: 193.8 cd/m² Ausleuchtung: 85 % Helligkeit Akku: 153 cd/m² Schwarzwert: 1.36 cd/m² Kontrast: 151:1 | |||||||||||||||||||||||||
Das matte Panel hat keine gute Helligkeit. Im Durchschnitt messen wir 194 cd/m², aber das nur bei eingestecktem Netzteil. Maximal erfasst unser Messgerät eine Leuchtdichte von 207 cd/m² mittig oben. Sobald vom Netz getrennt, dimmt das System die Helligkeit auf 153 cd/m² in der Mitte. Angesichts des Subnotebook-Outdoor-Szenarios wäre eine stetige Luminanz jenseits der 230 cd/m² wünschenswert gewesen.
Die horizontalen Blickwinkel sind recht knapp. Nur bis etwa 40 Grad Abweichung von der optimalen Position (Frontal) erkennen wir Farben sauber und ohne Invertierung. Weicht der Blick nach unten ab (vertikal), bleibt dargestellte Schrift bis zirka 50 Grad gut ablesbar. Die Helligkeit geht aber bereits ab 25 Grad deutlich zurück. Farben sind dann schon bis zur Unkenntlichkeit verfälscht.
Lenovo setzt beim ThinkPad Edge 13 Refresh weiterhin auf einen AMD Turion Neo X2. Diesmal ist es statt dem L625 (1.6 GHz, TDP 18 Watt) ein K685 (1.8 GHz, TDP 15 Watt). Der Unterschied steckt im Detail, denn der aktuelle Prozessor ist jetzt ein Turion II und als solcher nicht mehr in 65 nm (Congo) sondern in 45 nm (Geneva) Strukturbreite gefertigt. Das ist der Grund, warum trotz höherem Takt die Energieaufnahme gesenkt werden konnte.
Der Level 1 Cache hat sich verdoppelt (K685: 256 KB), der Level 2 Cache ist mit 1024 KB ident geblieben. Die Geneva Plattform unterstützt nun auch das schnellere DDR3 RAM (Congo nur DDR2) mit einem Controller in der CPU.
Für die Grafik ist eine ATI Radeon HD 4225 Grafikeinheit (IGP) verantwortlich (Congo Plattform: HD 3200), die mit einem Kerntakt von 382 MHz arbeitet. Der Arbeitsspeicher wird vom Hauptspeicher abgezwackt (bis 256 MB). Die Wiedergabe und Dekodierung von HD-Videos wird durch den Video-Dekodierer UVD 2 unterstützt. Die GPU ist zwar DirectX 10.1 fähig, für aktuelles Games ist die GPU aber zu schwach. Details zur GPU im Datenblatt.
Hat sich das Update vom AMD Congo auf Geneva Plattform gelohnt? Da es den L625 (1.6 GHz) aus unserem ersten Edge 13 nicht mehr im Markt gibt, betrachten wir K625 (1.5 GHz) und E-350 (1.6 GHz). Diese AMD-Bestückungen sind im Bereich 330 bis 420 Euro die Alternativen. Den L325 (1.5 GHz), ebenfalls als Alternative zu haben, hatten wir noch nicht im Test.
Der CPU Multi-Core Test Cinebench R11.5 endet auf 1.0 Punkte. K625 (0.9) und E-350 (0.6) sind mehr oder weniger stark abgeschlagen. Die Intel Alternative mit i3 380UM (2.1 GHz) schafft auch nur 1.0 (Sony Vaio VPC-YA1V9E/B) oder 1.1 Punkte (Lenovo ThinkPad Edge 11 NVY3PPB), kostet aber 100 Euro mehr. Andere CPU-Benchmarks wie wPrime 2.0 (kleine Zahl ist besser!) und Cinebench R10 Multi 64 Bit bestätigen die Aussage: K625 (1.657/3.327), E-350 (2.200/2.250), 380UM (1.329/4.266). Unser K685 erreicht 1.410/3.839 Sekunden/Punkte. Bei den AMD-Optionen hat der K685 (Testgerät) die Nase vorn. Die Intel Option rechnet nur geringfügig schneller.
Kann die Intel-Option auch in den System-Benchmarks, die auch HDD, RAM, GPU-Hardwareunterstützung etc. prüfen, ebenso die Oberhand behalten? Der PCMark Vantage ermittelt einen Score von 3.753 Punkten. Das liegt gleichauf mit dem Edge 11 mit i3 380UM & Intel HD Grafik (3.623). Die AMD-Optionen K625 (3.017; Dell Inspiron M301z) und E-350 (2.293; HP Pavilion dm1-3180eg) hängen abermals deutlich hinterher.
Der neue PCMark 7 schließt mit 1.235 Punkten ab. Das Edge 11 auf Basis E-350 (APU) schafft nur 1.101 Punkte. Ursache der geringen Differenz: Der PCMark 7 honoriert die bessere Hardwareunterstützung durch die HD 6310 (80 statt 40 Pipelines, DirectX 11 statt 10.1) und straft daher unsere HD 4225 ab. Für den 380UM fehlen leider die Scores.
Dass ein i3 380UM Edge 13 schneller ist, wenn auch nicht eklatant, das wundert nicht. Mit einer brandneuen APU E-350 würden Nutzer aber zum langsamsten Edge 13 greifen. Die bessere 3D-Leistung der HD 6310 in der APU wird die meisten Nutzer sicher nicht für lange Wartezeiten und eine schwächelnde Systemleistung entschädigen. Wir raten daher zur K685-Bestückung, auch wenn diese (noch) ein paar Euro teurer ist.
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Im 3DMark2006 schafft unser Testsystem 1.220 Punkte. Damit liegt die Radeon HD 4225 deutlich unter einer HD 6310 (3.588, Acer Aspire 5253) oder einer GeForce 9400M GeForceBoost (Ion2, 4.075). 3DMark 11 und Unigine Heaven konnte mangels DirectX 11 nicht ausgeführt werden.
Nicht einmal unter den HD-Netbooks kann sich unser Edge 13 behaupten. Die AMD basierten Aspire One 521 (1.046), Asus Eee PC 1015PN (1.155), Asus Eee PC 1015B (C-50, 1.411) und Aspire One 722 (C-50, 1.460) haben selten noch weniger 3DMarks 2006.
Im OpenGL Test des Cinebench R11.5 schafft die HD 4225 nur 2.1 Punkte. Hier hatten alle bisherigen E-350 Notebooks mit 7.5 Punkten die Nase deutlich vorn. Wer also von den 80 Shadern der HD 6310 profitieren kann, der sollte das Edge 13 Alternativmodell E325 wählen.
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Die schnell drehende Hitachi-Festplatte (500GB, 7200U/Min) bringt recht hohe Datendurchsätze zustande. Der HDD-Score des PCMark Vantage nennt 3.647 Punkte, was für 7200 RPM ein akzeptabler Wert ist. HD-Tune (84 MB/s Lesen) und Crystal Disk Mark 3.0 (113 MB/s Lesen) benennen sehr hohe Durchsätze. Wer wirkungsvoll gegen langsame Zugriffe vorgehen möchte, der sollte eine SSD nachrüsten. Mit einer solchen werden beim Lesen 150 bis 700 MB/s (nur bei RAID 0) erreicht. Siehe z. B. Schenker XMG A701 Advanced. Die Festplatte hat im Übrigen keine Aktivitäts-LED.
Spielen mit Radeon HD 4225
Zum Spielen taugt die HD 4225 nicht, was wir mit einer Stichprobe mit Left4Dead erneut belegen. Die Jagd auf die Zombies macht nur in der kleinstmöglichen Auflösung von 640x480 Pixeln Spaß (Details Low). Hier entsteht ein flüssiges Gameplay von 34 fps. Die native Auflösung (1.366x768) ist gar nicht einstellbar. Das ist aber auch nicht nötig, denn schon bei 1.024x768 in Details High gehen die Frame in die Knie, worunter die Zielgenauigkeit extrem leidet (13 fps).
Mit einem E-350 haben wir das Spiel noch nicht getestet, jedoch soll nach Aussagen verschiedener Magazine Left4Dead 2 in Details Medium auf 1366x768 spielbar sein. Die deutlich besseren 3DMarks dieses System stützen die Aussage. Wer mit einem Edge 13 vor allem Spielen möchte, der sollte zum Fusion E-350 Gerät (Edge E325) greifen. Das reicht dann immerhin für ältere Games wie Call of Duty 4 in niedrigen Details. Auf Grund der dann schwächeren CPU muss das aber nicht für jedes Spiel den gewünschten Erfolg bringen.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Left 4 Dead (2008) | 33.7 | 13.1 | fps |
Geräuschemissionen
Die Lautstärke zeigt sich von einer positiven Seite. Mit nahezu konstanten 33 dB(A) bleibt der 13.3-Zoller im Leerlauf konsequent leise. Der Lüfter schaltet sich jedoch niemals ab. Die Festplatte ist leiser als der niedrigste Pegel und daher nicht hörbar. Wenn Prozessor und Grafik gleichzeitig gefordert werden (Stresstest), so kann die Kühlung aber auch lautstark mit 40 dB(A) auf sich aufmerksam machen. Wenn nur ein 3DMark 2006 aktiv ist, dann wird das Edge 13 aber nur 36.6 dB(A) laut.
Temperatur
Bei der Erwärmung gibt es keinen Grund zur Beanstandung. Im Leerlauf- und Office-Betrieb, einem Szenario, das dem 13-Zoller am besten entspricht, werden einzelne Bereiche handwarm (30 bis 37 Grad, Oberseite). Die Unterseite wird punktuell allerdings schnell 40 Grad warm, auch bei wenig Last. Die Abwärme-Spitzen während eines Stresstests liegen an diesen Punkten bei 48/47 Grad (oben/unten).
Lautsprecher
Die zwei Lautsprecher befinden sich unter einem Lochgitter an der unteren Frontseite des 13-Zollers. Tiefen fehlen wie bei fast allen Notebooks, Mitten und Höhen werden verwaschen dargestellt. Die kleinen Lautsprecher spielen bei maximaler Lautstärke nicht verzerrungsfrei ab. Das übersteuerte Klangbild lädt daher nicht zum Musikhören ein und Kopfhörer werden zum Pflichtprogramm.
Die Leerlauf Energieaufnahme fällt höher aus, als bei so manchem Intel Core 13-Zoller mit deutlich mehr Power unter der Haube. Zuerst die Zahlen: Der Idle-Strombedarf liegt zwischen 13 Watt (Energiesparen, geringste Helligkeit, CPU@800MHz) und 20 Watt (Höchstleistung, höchste Helligkeit, CPU@1800MHz). Ein Aspire 3750 (i3 2310M, HD 3000) gibt sich mit 8 bis 11 Watt zufrieden. Ein Toshiba Portege R830 (identisch) benötigt nur 8 bis 12 Watt.
Im Stresstest erhöht sich die Energieaufnahme. Ein 3DMark2006 benötigt 27 Watt. Kommt der K685 hinzu sind es schon 40 Watt. Das kompakte 65 Watt Netzteil (237 Gramm) ist dafür passend dimensioniert. Im Vergleich zu Intel-Geräten ist der relativ hohe Idle-Strombedarf und die geringe Differenz zwischen Idle und Last zu erkennen. Die Intel Geräte punkten hierbei mit der Leistungsbereitstellung per Turbo Boost.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Die ansehnlichen Laufzeiten von fünfeinhalb Stunden sind für ein Subnotebook sehr gut. Der WLAN-Test (Surfen im Web) endet nach 5:31 Stunden, ein Last-Test läuft 2:15 Stunden. Zum Vergleich: Der Core i3 13.3-Zoller Aspire 3750 bleibt im WLAN-Test ebenso lang mobil, die Akku-Kapazität ist identisch (63 Wh, 5800mAh). Ein Toshiba Portege R830-110 bringt es mit 66 Wh auf sechs Stunden (WLAN-Test). Kurz: In einem Office typischen Einsatz mit wenig Last bietet das Edge 13 ähnlich gute Laufzeiten wie aktuelle Intel Core i3 Subnotebooks. Die Helligkeit des TFTs war im WLAN-Test auf 100 cd/m² eingestellt. Bis die Mobil-Session wieder beginnen kann, vergeht eine akzeptable Ladezeit von 2:30 Stunden.
Im Umfeld der günstigsten 13.3-Zoller (unter 400 Euro) hat das Lenovo ThinkPad Edge 13 (665D817) einige Vorzüge, die in dieser Preisklasse eigentlich nicht zu erwarten sind. Zuerst sind da die erstklassigen weil feedbackstarken Eingabegeräte (Touchpad, Trackpoint, Tastatur). Die Stabilität des Chassis ist gelungen, wobei vor allem die massiven Metall-Gelenke hervorzuheben sind.
Die Ausrüstung mit 500 GB HDD nebst eSATA-Port (kombiniert mit USB 2.0) kann sich sehen lassen. Eine Docking-Port Option, wie bei den großen ThinkPads, gibt es keine. Das matte Displaypanel entsorgt Reflexionen, jedoch drosselt die ohnehin schlechte Outdoor-Helligkeit im Akkubetrieb auf 153 cd/m² (Mitte). Auf dem Desktop wird es daher schnell duster. Die Akkulaufzeit liegt mit 5:30 Stunden (WLAN-Surfen) auf einem hohen Niveau.
Mittelmäßig kommt die Anwendungsleistung daher, wobei die schnelle 7200 RPM Festplatte ein paar Extra-Punkte herausholen kann. Die Anwendungsleistung liegt in etwa auf dem Level eines Low Voltage Core i5 470UM (Lenovo IdeaPad U260) und damit deutlich oberhalb Intel Atom Dual Core bzw. APU C-50 / E-350 Systemen (ThinkPad Edge E325).
Als Umständlich stellte sich die Treiberinstallation heraus, denn Lenovo legt keine CD bei bzw. bietet auch keinen Sammel-Download für dieses spezifische Modell an. Wir konnten letztlich zwar alle Treiber auf der Support-Website finden. Aber wenn der Kunde bspw. nicht weiß, ob Intel- oder Realtek-WLAN, dann bleibt nur nerviges Trial & Error.
Ein ThinkPad Edge 13 ist aktuell schon ab 333 Euro (ohne OS) zu haben. Hier müssen Käufer aber aufpassen, denn es handelt sich um die ältere Neo K625 1.50GHz Version (658D842) mit Glare Type Panel und ohne eSATA. Das Testgerät mit Neo K685 1.80GHz gibt es ab 399 Euro (ohne OS) und ist unserer Meinung nach das bessere Angebot.
18 Kommentare
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| #18 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Sebastian Jentsch, 00:43 08.08 |
[quote author=Marq link=topic=31732.msg163978#msg163978 date=1311512688]Mich würde auch interessieren, ob ihr vor habt den E320 zu testen, das ist ja der Nachfolger von dem Edge 13 und den gibt es auch mit dem neue Core-i3 Prozessor und mit dedizierter Grafik.Es wäre interessant ob es sinnvoll ist den E320 anstatt dem Edge 13 zu kaufen und ob sich am mechanischen Aufbau viel geändert hat gegenüber dem Edge 13.[/quote]Ja, den E320 werden wir testen. Es ist bei der Agentur bestellt - keine Angabe zur Veröffentlichung des Tests.... | |
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| #17 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Booze-Roony, 21:06 02.08 |
Ja! Ich zitiere mich mal selbst aus dem Thinkpad-Forum:[quote]Habe den E325 bekommen und kann nun berichten: Die Verarbeitung ist gut, wenn auch nicht ganz so gut wie beim Edge 13 (K685), der Edge 13 wirkt insgesammt etwas massiver und stabiler, der E325 ist dafür einen Tick leichter und kleiner. Der Deckel ist nicht ganz so steif wie beim Edge 13, beim E325 wackelt es etwas etwas nach, ist aber alles im grünen Bereich und die Scharniere machen einen guten Eindruck (das leichte Nachwippen ist wohl auf die etwas andere Konstruktion zurückzuführen, bei der der Deckel ein größeres Drehmoment auf die Scharniere ausübt). Die Tastatur hat mir beim Edge 13 etwas besser gefallen, die des E325 klappert minimal mehr, es sind aber nur Nuancen und das Tippgefühl ist in etwa gleich. Unschön sind beim E325 die glänzenden Flächen zwischen den Tasten (sonst glänzt aber nichts!). Deutlich schlechter beim E325 ist das Touchpad. Dieses besteht aus einer Platte, welche gleichzeitig als eine große Wippe/Taste funktioniert. Die Tasten sind somit mit auf der Bedienfläche und beim Klicken wird der Cursor leicht bewegt. Außerdem wackelt die ganze Fläche leicht, was aber die Bedienung nicht stört (es macht aber einen recht billigen Eindruck). Mich würde interessieren ob beim Gerät von powermann28 dieses auch aufgefallen ist? Das Display ist beim E325 um Welten besser (etwas heller, viel besserer Kontrast und bessere Farben, Farben sind wärmer kalibriert), beim K685 war das Display mMn ein großes Manko. Kein Fiepen beim E325! Das Gerät ist aber auch sonst leiser: der Lüfter bleibt die meiste Zeit aus, dreht nur ab und an kurz auf; die Festplatte ist deutlich leiser (dreht aber auch langsamer). Die Akkulaufzeit ist beim E325 der Knüller! Das Akku hat wie beim Edge 13 eine Kapazität von 63Wh. Der Leistungsverbrauch im Idle ist ca. 6-8W. Windows 7 zeigt mir eine verbleibende Laufzeit von 6h an bei 95% Ladung. Dabei werden die ganze Zeit Windows-Updates installiert, die CPU ist dabei im Schnitt 50-60% ausgelastet. Ich denke beim ausgeschalteten WLAN, gedimmten Display und wenig CPU-Auslastung müssten locker 10h und mehr drinn sein! Wie das mit der CPU-Performance aussieht kann ich noch nicht sagen, viel erwarten kann man da aber sicher nicht. Im Netz findet man aber einige Benchmarks zum E-350, mir wird die Leistung auf jeden Fall ausreichen. Fazit: Der K685 Edge 13 geht zurück! Das ThinkPad E325 hat mich überzeugt, auch wenn die Haptik insgesamt beim K685 etwas besser ist![/quote]Nachtrag einen Tag später:[quote]Das Gerät ist wirklich leise. Wie schon gesagt, der Lüfter dreht im leerlauf oder beim Surfen OHNE Flash etc. so gut wie nie auf. Bei intensiverer Auslastung geht der Lüfter ab und zu an, das Geräusch ist dabei aber sehr leise und breitbandig und somit nicht unangenehm (man hört nur den Luftstrom, nicht aber das mechanische Geräusch). Das Trackpad ist nach der Installation der Lenovo-Treiber tatsächlich viel besser und präziser zu bedienen. Trotzdem hat das Teil etwas Spiel, und zwar lässt es sich minimal nach links und recht, vrne und hinten verschieben! Wie schon gesagt, wirkt sich das aber in keiner Weise auf die Bedienbarkeit aus. Die glänzenden Zwischenräume der Tasten sind wirklich hässlich und passen nicht ins Konzept! Da ich wahrscheinlich bald eh ein qwerty-Tastatur einbauen werde, werde ich drauf achten, dass es eine vom alten Edge 13 ist.[/quote]Ich kann also das Thinpad Edge 13 mit dem K685 in dem Kontext nicht wirklich empfehlen.... | |
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| #16 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | cygnus731, 11:40 01.08 |
[quote author=Booze-Roony link=topic=31732.msg163981#msg163981 date=1311514533]Nächste Woche kommt bei mir das ThinkPad E325 mit dem AMD E-350 an, ich entscheide dann welches der beiden Geräte ich behalten werde.Zur Zeit bin ich aber eher gestimmt den Edge 13 mit dem K685 zurückzuschicken. Das Display ist wirklich alles andere als gut und das Fiepen geht gar nicht... Ich hoffe nur, dass der E325 diese Probleme nicht hat.[/quote]Hi,hast Du das ThinkPad E325 mittlerweile testen können, und wie findest Du es?Ciao, Stefan... | |
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| #15 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Soukyuu, 18:23 25.07 |
Ich verstehe nicht, wieso die intel-version doppelt so teuer ist. Die i3 ist keine ~700€ wert, dafür kriegt man schon teilweise nen i5.Schade, dass das Ding fiept, war schon fast dabei mich endlich für ein Laptop zu entscheiden...So wie ich das verstanden habe liegt es einfach an der Qualität der Kondensatoren der GraKa, man kann also keine richtige Lösung finde.... | |
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| #14 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Alexander H., 10:41 25.07 |
Fiepen ist nur unter Windows vorhanden, bei Ubuntu kann ich nichts feststellen! Kommt wohl von der Festplatte!... | |
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| #13 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Booze-Roony, 15:35 24.07 |
Danke für den Test!Habe das Gerät jetzt selber hier und es am Wochenende selbst testen können. Das Fiepen ist wirklich nervig und kann Kopfschmerzen bereiten. Nächste Woche kommt bei mir das ThinkPad E325 mit dem AMD E-350 an, ich entscheide dann welches der beiden Geräte ich behalten werde.Zur Zeit bin ich aber eher gestimmt den Edge 13 mit dem K685 zurückzuschicken. Das Display ist wirklich alles andere als gut und das Fiepen geht gar nicht... Ich hoffe nur, dass der E325 diese Probleme nicht hat.Realistische Akkulaufzeit bei Arbeiten ist übrigens mit 4 h wirklich nicht schlecht, aber bei der CPU-Leistung auch nicht berauschend. Da erhoffe ich mir vom E325 (auch wenn der noch eine Ecke langsamer ist) mehr... | |
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| #12 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Marq, 15:04 24.07 |
Mich würde auch interessieren, ob ihr vor habt den E320 zu testen, das ist ja der Nachfolger von dem Edge 13 und den gibt es auch mit dem neue Core-i3 Prozessor und mit dedizierter Grafik.Es wäre interessant ob es sinnvoll ist den E320 anstatt dem Edge 13 zu kaufen und ob sich am mechanischen Aufbau viel geändert hat gegenüber dem Edge 13.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Soukyuu, 00:03 24.07 |
Ich hab mich mal umgeschaut, viele klagen über das Fiepen, dass im Akkubetrieb im Leerlauf auftreten soll. Ich hatte das schon mal mit einem Laptop und das ging bei mir soweit, dass ich Kopfschmerzen hatte wenn ich zu lange am Lappy saß.Habt ihr das Fiepen bei Testen auch feststelen können?... | |
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| #10 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Sebastian Jentsch, 18:23 23.07 |
[quote author=Booze-Roony link=topic=31732.msg163897#msg163897 date=1311342579]Die Akkulaufzeit des Surf-Tests kommt mir hoch vor. Sogar wenn das Gerät beim Surfen so viel Leistung verbrauchen würde wie im Leerlauf (13 W), würde man bei 5,5 Stunden 71,5 Wh verbrauchen. Der Akku hat aber nur 63 Wh... wo ist der Fehler??[/quote]Messung wiederholt und es bleibt dabei: 321 Minuten ([b]5:21 Stunden[/b]) beim Surfen per WLAN... | |
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| #9 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | DDD, 04:21 23.07 |
Sieht ja wirklich schick aus. Die CPU Leistung ist ja stärker als beim E350 womit es sich zumindest Halbwegs arbeiten lässt. Klar ein gutes Display kann man in dieser Preisklasse natürlich nicht erwarten.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Andreas H., 00:44 23.07 |
mach ihn glücklich und verrate ihm den trick :D dann schafft er das auch ;)... | |
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| #7 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | ngoc, 23:05 22.07 |
wozu undervolten? die intel version rennt lange genug mit gut power. mein intel edge rennt 7h ams stück. surfen, pdf, videos, chatten. nach 7h dann ans netz. n kerl aus der uni kommt mit seiner amd version auf keine 5h... | |
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| #6 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Andreas H., 22:40 22.07 |
ich bin ja ein großer fan der amd-version weil man problemlos undervolten kann ... nicht so wie bei den intel core i :)... | |
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| #5 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Powerhorst, 22:01 22.07 |
Werdet ihr das E320 auch bald testen?... | |
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| #4 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | ngoc, 17:05 22.07 |
also das modell mit i3 380um hat esata. seh ich ja selbst bei mir....schwcah die version mit amd... | |
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| #3 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Sebastian Jentsch, 16:47 22.07 |
Der Battery Eater hat 331 Minuten (5:30 h) aufgezeichnet, siehe blaues Bild. Die Leerlauf Energieaufnahme, ich habs nochmal nachgemessen pendelt leicht zwischen 11.7 und 12.7 Watt. 11.7*5.5=64. reicht immer noch nicht, aber fast. ggf. wird Systemseitig/CPU/GPU unter Akku noch etwas deaktiviert, woran wir jetzt nicht denken. Ich wiederhole die WLAN-Messung jetzt, gehe aber von einer Wiederholung aus. ... | |
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| #2 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | Booze-Roony, 15:49 22.07 |
Die Akkulaufzeit des Surf-Tests kommt mir hoch vor. Sogar wenn das Gerät beim Surfen so viel Leistung verbrauchen würde wie im Leerlauf (13 W), würde man bei 5,5 Stunden 71,5 Wh verbrauchen. Der Akku hat aber nur 63 Wh... wo ist der Fehler??... | |
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| #1 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge 13 (K685) Subnoteboo | GregorWeb, 13:05 22.07 |
Sehr interessant. Allerdings schade, dass ihr nicht die Kombination mit i3 und SSD Festplatte getestet hat. Das scheint doch die perfekte Lösung für Uni und Business zu sein? Schnelle Ladezeiten, gute Office Performance und ab und an mal ein Film? Und mit ca. 600€ als Student noch bezahlbar... Wäre super, wenn ihr diese Kombi noch testen könntet! Danke! :)... | |
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