Notebookcheck

Acer Predator Helios 300 Special Edition PH315-51-78UA

Ausstattung / Datenblatt

Acer Predator Helios 300 Special Edition PH315-51-78UA
Acer Predator Helios 300 Special Edition PH315-51-78UA (Predator Helios Serie)
Hauptspeicher
16384 MB 
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, spiegelnd: nein
Massenspeicher
,  GB 
, 256 GB SSD + 1 TB HDD
Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 USB 3.1 Gen2, 1 HDMI, Card Reader: undefined
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26.7 x 391 x 315
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Sonstiges
Tastatur-Beleuchtung: ja
Gewicht
2.7 kg

 

Preisvergleich

Bewertung: 76% - Gut
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 1 Tests)
Preis: - %, Leistung: 80%, Ausstattung: - %, Bildschirm: - % Mobilität: 80%, Gehäuse: - %, Ergonomie: - %, Emissionen: - %

Testberichte für das Acer Predator Helios 300 Special Edition PH315-51-78UA

76% Test : Acer Helios 300 Special Edition, le PC portable gamer qui ne passe pas inaperçu
Quelle: 01Net Französisch FR→DE
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 05.11.2018
Bewertung: Gesamt: 76% Leistung: 80% Mobilität: 80%

Kommentar

Modell: Die Predator Helios Serie kann als hochwertiger Budget-Gaming-Laptop gesehen werden. Das liegt nicht an der Hardware, sondern am verwendeten Material. Die meisten Gaming-Laptops, vor allem hochwertige, nutzen Gehäuse aus Magnesium-Legierung, während Acer oft Kunststoff vorzieht. Das kann den Preis des Endprodukts verringern – wenn man 1.200 Euros als niedrig erachtet.

Lassen sie sich von der Bezeichnung “Special Edition” im Namen nicht verwirren. In der heutigen Industrie gibt es in puncto Hardware nicht viel Spielraum. Besonderheiten zeigen sich daher meist nur Außen und beim Predator Helios 300 Special Edition verhält sich das leider auch nicht anders.

Hier bedeutet die Bezeichnung, dass statt den Farben rot und schwarz, gold und weiß gewählt wurde. Augenscheinlich wurde dieses Modell für weibliche Gamer gemacht. Das klingt etwas seltsam, doch es ist wie es ist.

Gibt es bei dieser “Special Edition” sonst irgend etwas Erwähnenswertes? Leider nein. Dieser Laptop sollte mit seiner Spezifikation der Mittelklasse zugeordnet werden. Wenigstens ist er mit einer GTX 1060 ausgestattet. Das ist meiner Meinung nach die schwächste GPU, die Gamer wählen sollten. Ich würde sogar so weit gehen, alle aktuellen Laptops mit GTX 1050 oder 1050 Ti als Multimedia-Laptops einzustufen, denn diese können keine hohe Leistung, oder anders gesagt, keine hohen Details mit hohen Frameraten mehr liefern und das wird sich in Zukunft weiter verschlechtern.

Verglichen mit Asus, MSI oder anderen Gaming-Laptop-Herstellern, hebt sicher dieser Laptop leider nicht ab. Nur die Farbe ist anders – nichts weiter. Wenn Sie von einem weiß-goldenen Laptop schwärmen und bereit sind, dafür mehr zu zahlen, kaufen Sie ihn. Verglichen mit einem normalen Helios kostet dieses Modell abhängig vom Händler zwischen 300 und 500 mehr. Ist es das wert? Diese Entscheidung obliegt Ihnen. Meiner Meinung nach, ist es das nicht wert. Ein echter Gamer würde dieses Geld in eine GTX 1070 investieren, da dies viel mehr Sinn macht.

Zusammenfassend scheint die Bezeichnung “Special Edition” nur der Werbung zu dienen, da es sonst nichts Besonderes gibt. Dennoch handelt es sich um ein gutes Gaming-Gerät. Doch insgesamt denke ich, dass es nicht wert ist dafür mehr Geld auszugeben.

Hands-On-Artikel von Ümit Yılmaz Güneş

NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop): High-End Notebook-Grafikkarte mit 6 GDDR5-Grafikspeicher und drittschnellste mobile Pascal-GPU nach der GTX 1080 und GTX 1070. Verfügt über 1.280 Shadereinheiten und taktet identisch wie die Desktop-Version. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8750H: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,2 - 4,1 GHz (4 GHz bei 4 Kernen, 3,9 GHz bei allen 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6":
15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt.  Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.7 kg:
Dieser Gewichtsbereich repräsentiert typische Notebooks mit 14-16 Zoll Display-Diagonale.

Acer: 1976 wurde das Unternehmen unter dem Namen Multitech in Taiwan gegründet und 1987 in Acer unbenannt bzw. Acer Group. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Laptops, Tablets, Smartphones, Desktops, Monitore und Fernseher. Der Konzern ist seit 2007 mit Gateway Inc. und Packard Bell zusammengeschlossen, die ebenfalls eigene Laptop-Produktlinien vermarkten. 2008 hatte Acer noch den drittgrößten globalen Marktanteil bei Notebooks. 2016 dagegen liegt Acer in diesem Segment aufgrund kontinuierlicher Marktanteil-Verluste auf Rang 6 mit 9% Marktanteil. Es gibt dutzende Acer-Laptop-Testberichte pro Monat, die Bewertungen sind durchschnittlich (Stand 2016). 
76%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Obwohl es bei den meisten Websites einem "Befriedigend" entspricht, muss man bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Verbalbewertungen in diesem Bereich klingen oft nicht schlecht, sind aber oft verklausulierte Euphemismen. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.
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Autor: Stefan Hinum, 25.11.2018 (Update: 25.11.2018)