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Analyst: iPhones ab 2020 mit Sensor-Shift-Bildstabilisierung

Die Bildstabilisierung des nächsten iPhone könnte deutlich effektiver sein. (Bild: Apple)
Die Bildstabilisierung des nächsten iPhone könnte deutlich effektiver sein. (Bild: Apple)
Während das iPhone 11 Pro in seinen Weitwinkel- und Tele-Objektiven bereits optische Bildstabilisierung bietet, fehlt diese bei der Ultraweitwinkel-Kamera komplett. Einem Analysten zufolge soll sich das im kommenden Jahr ändern – Apple soll hier auf eine Sensor-basierte Stabilisierung setzen.
Hannes Brecher,

Das geht zumindest aus einem Bericht von DigiTimes hervor (via MacRumors). Die Analysten aus Taiwan haben zwar nicht immer recht, dieser Schritt würde aber Sinn ergeben – je weitwinkliger ein Objektiv, desto effektiver ist eine Bildstabilisierung am Sensor. So könnten Fotos mit der Ultraweitwinkel-Kamera im Nachfolger des iPhone 11 Pro (ab 1.099 Euro auf Amazon) und iPhone 11 Pro Max (ab 1.199 Euro auf Amazon) vor allem bei schwachem Licht deutlich besser gelingen als bisher.

Da es noch etwas früh für detaillierte Vorhersagen ist nennt DigiTimes hier kaum Details. Der Bericht geht aber davon aus, dass die Sensor-Shift-Stabilisierung sowohl im 6,1 als auch im 6,7 Zoll großen iPhone Pro enthalten sein wird. Beide Smartphones sollen wie gehabt mit drei rückseitigen Kameras ausgeliefert werden, wobei ToF-Tiefenerkennung möglich sein soll.

Die Analysten gehen davon aus, dass die Kamera-Sensoren weiterhin von Sony geliefert werden, während die Motoren für die Stabilisierung vom taiwanischen Unternehmen ALPS zugekauft werden. 80 Prozent der Objektiv-Bestellungen sollen an Largan Precision gehen, während Genius Electric Optical die restlichen Linsen liefert.

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Autor: Hannes Brecher, 20.12.2019 (Update: 20.12.2019)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.