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Apple: HomeKit-ADK wird teilweise Open-Source

Apple hat sein Homekit-ADK auf Github veröffentlicht (Bild: Apple)
Apple hat sein Homekit-ADK auf Github veröffentlicht (Bild: Apple)
Apple hat heute sein Homekit-ADK auf Github veröffentlicht, womit jetzt auch Hobbyentwickler eigene Geräte programmieren können, die mit dem HomeKit funktionieren.

Während man für andere Smart-Home-Systeme wie den Hue-Geräten von Philips schon seit einiger Zeit eigene Soft- und Hardware dank einer offenen API entwickeln kann, hat sich Apple bisher gegen einen derartigen Open-Source-Ansatz größtenteils verweigert. Dies ändert der Konzern jetzt ein Stück weit, indem er das HomeKit-ADK auf Github veröffentlicht hat.

Hiermit können in Zukunft auch Hobbyentwickler oder kleinere Unternehmen eigene Geräte-Prototypen entwickeln, die mit dem HomeKit von Apple zusammenarbeiten. Wer seine Erfindung dann allerdings kommerziell auf den Markt bringen möchte, muss auch in Zukunft eine entsprechende Lizenz bei Apple erwerben.

Dieser Schritt erfolgt kurz nach der gestrigen Ankündigung diverser Smart Home-Anbieter in Zukunft mehr zusammenzuarbeiten, um gemeinsame offene Standards zu entwickeln. Hierbei wollen sich die Unternehmen hauptsächlich auf bereits existierende Protokolle stützen, womit es Drittanbietern wesentlich leichter fallen sollte, ihre eigenen Geräte entsprechend anzupassen. Von einer derartigen Kooperation dürften sowohl die Unternehmen, als auch die Kunden profitieren. So müssen sich Interessierte in Zukunft nicht mehr auf eine Marke mit einer beschränkten Geräte-Auswahl konzentrieren, was bei der Verbreitung von Smart Home-Geräten wesentlich helfen sollte und somit den Absatz aller Hersteller steigern könnte.

Quelle(n)

Apple

 

 

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Autor: Cornelius Wolff, 19.12.2019 (Update: 19.12.2019)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.