Notebookcheck

Apple MacBook Pro 15 2018 (2.2 GHz, 555X)

Ausstattung / Datenblatt

Apple MacBook Pro 15 2018 (2.2 GHz, 555X) (MacBook Pro 15 2018 Serie)
Grafikkarte
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2400, aufgelötet, max. 32 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:10, 2880 x 1800 Pixel 218 PPI, APPA040, IPS, spiegelnd: ja
Mainboard
Intel Cannon Lake HM370
Massenspeicher
Apple SSD AP0256, 256 GB 
Soundkarte
Intel Cannon Lake-H/S - cAVS (Audio, Voice, Speech)
Anschlüsse
4 USB 3.1 Gen2, 4 Thunderbolt, 4 DisplayPort, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Klinkenstecker, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor
Netzwerk
Broadcom 802.11ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.5 x 349.3 x 240.7
Akku
83 Wh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Apple macOS 10.13 High Sierra
Kamera
Webcam: 720p FaceTime HD Kamera
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Butterfly, Tastatur-Beleuchtung: ja, 87 Watt USB-C Netzteil, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.83 kg, Netzteil: 369 g
Preis
2799 Euro

 

Preisvergleich

Bewertung: 85% - Gut
Durchschnitt von 1 Bewertungen (aus 1 Tests)

Testberichte für das Apple MacBook Pro 15 2018 (2.2 GHz, 555X)

85% Apple 15-inch MacBook Pro (2018): Impressive performance at a premium price
Quelle: Zdnet.com Englisch EN→DE
The 2018 15-inch MacBook Pro provides impressive performance -- especially if you add the Core i9 upgrade tested here. The fact that the MacBook Pro can accommodate a powerful CPU and GPU without increasing its size or weight -- or affecting battery life -- is no mean feat either. There are few laptops that combine heavyweight performance and lightweight design so effectively, and owners of older MacBook models will certainly view the 2018 15-inch MacBook Pro as a tempting upgrade. If they can afford it, that is.
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 23.08.2018
Bewertung: Gesamt: 85%

Kommentar

Serie:

Das Apple MacBook Pro 15 2018 ist ein leistungsstarkes Notebook für professionelle Arbeit, es richtet sich vor allem an Power-User. Außen blieb das größte MacBook gänzlich unverändert, das brillante Design des Vorgängers wurde beibehalten. Dennoch ist es 17 Prozent leichter und 14 Prozent dünner als sein Vorgänger aus dem Jahr 2015 und wirkt hochwertig wie eh und je. Der Laptop ist dünner als die meisten “pro” Windows-Laptops mit leistungsstarken Prozessoren. Schlankheit ist ein strittiger Punkt geworden, da sie die Kühlung des Laptops verkompliziert. Das Unibody-Aluminium-Design passt wundervoll zum Glasbildschirm, Touchpad, sowie der Touch-Bar mit einem Touch-ID-Sensor. Alle 15-Zoll-Modelle des 2018-MacBook-Pro sind mit einer Touch-Bar ausgerüstet. Es handelt sich hierbei um einen dünnen Touchscreen aus Glas mit einer Auflösung von 2.170 x 60 Pixel, der entlang des oberen Randes der Tastatur verläuft und je nach Kontext verschiedene Tasten anzeigt. Die Tasten ändern sich mit jedem Programm bzw. jeder Aufgabe, mit der sich ein Nutzer beschäftigt. Sie sollen schnelle Kurzbefehle bieten, die den Arbeitsablauf beschleunigen könnten. Noch ein Wort zum Bildschirm: Die Auflösung von 2.880 x 1.800 Pixel, also 220 ppi (Pixel per Zoll) Pixeldichte, der früheren MacBook Pros blieb gleich, eine Neuheit ist hingegen Apples True-Tone-Displaytechnologie, die ihr Debüt beim iPad Pro hatte und mittlerweile auch auf dem iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X präsent ist. Diese Technologie erahnt das Umgebungslicht und passt den Bildschirm an, sodass man immer helle und leuchtende Bilder erhält, egal wo man arbeitet.

 

Wie schon beim 13-Zoll-Macbook-Pro mit Touch-Bar (2018) wurden auch hier die Lautsprecher verbessert, was eine beeindruckende Leistung ist, denn das MacBook Pro ist bekannt für seine ausgezeichneten Lautsprecher. In Sachen Konnektivität sorgt Thunderbolt-3 für bahnbrechende Veränderungen. Jeder Anschluss verfügt über ausreichend Bandbreite, um einen hochauflösenden Monitor oder ein Dock anzutreiben, das jede Schnittstelle bietet, die man sich wünschen könnten; Power-Output ist natürlich auch eine Funktion. USB-Typ-C wird nicht so schnell vom MacBook Pro verschwinden. Immer mehr Laptops setzen ein Setup mit Thunderbolt/USB-C ein, da es für alle möglichen Peripherie-Geräte nutzbar ist, von externen GPUs bis zu Tastaturen und Mäusen. Apple baute einen sechskern Prozessor in jedes Modell des 15-Zoll-MacBooks - die Auswahl reicht vom i7-Prozessor im Basismodell, das leistungsmäßig schon viel Potential aufweist, bis zum neuesten und leistungsstärksten i9-Prozessor. Weiter geht es mit dem Arbeitsspeicher, der von 16 GB 2133-MHz-LPDDR3 auf 64 GB 2400-MHz-DDR4 gesteigert wurde und auf die Mainboard verlötet ist. Für Grafik sorgt entweder die Radeon Pro 555X im Basismodell oder die leistungsfähige Radeon Pro 560X, beide mit 4 GB Videospeicher. Das Solid-State-Laufwerk kann mit bis zu 4 TB konfiguriert werden, was den Preis in die Nähe von 10.000 US-Dollar treibt. Das 2018-MacBook-Pro erreichte eine Akkulaufzeit von knapp 10 Stunden, bevor es heruntergefahren wurden. Verglichen mit der Konkurrenz ist das kein schlechtes Ergebnis - bei intensiveren Aufgaben, z.B. Video-Rendering, sollte man jedoch mit einer kürzeren Akkulaufzeit rechnen.

 

Hands-on-Artikel von Jagadisa Rajarathnam

 

AMD Radeon Pro 555X: Auf Polaris 21 basierende Grafikkarte im Apple MacBook Pro 15 Mid 2018. Die technischen Daten entsprechen der Vorgängerkarte Radeon Pro 455 / Radeon Pro 555 bei leicht höheren Taktraten. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8750H: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,2 - 4,1 GHz (4 GHz bei 4 Kernen, 3,9 GHz bei allen 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6":
15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt.  Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.83 kg:
Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.

Apple: Apple Inc. ist seit 1976 ein Unternehmen mit Hauptsitz in den USA, das Computer und Unterhaltungselektronik sowie Betriebssysteme und Anwendungssoftware herstellt. Zu ihren Notebooks ist zu sagen, dass sie überwiegend im hochpreisigen Segment angesiedelt sind, ein eigenes Betriebssystem aufweisen, jedoch auch Windows auf den neueren Macbooks läuft. Steve Jobs zur Entstehung des Namens "Apple": "Wir waren damals mit der Anmeldung unseres Unternehmensnamens drei Monate im Verzug, und ich drohte, das Unternehmen 'Apple Computer' zu nennen, falls bis fünf Uhr niemandem ein interessanterer Name einfällt. Ich hoffte, so die Kreativität anzuheizen. Aber der Name blieb. Und deshalb heißen wir heute 'Apple'.“ Die IDC-Studie 2007 führte Apple mit 5.7 Prozent Marktanteil auf Rang fünf aller PC-Hersteller weltweit. Apple gilt seit 2011 zumindest zeitweise als wertvollstes Unternehmen der Welt und befindet sich seit damals durchgehend in den Top 10 der umsatzstärksten Unternehmen der Welt. Im Laptop-Bereich lag Apples Marktanteil 2014 bei 9.3% und 2016 bei 10.3%. Letzteres entspricht dem 5.Platz. Im Smartphone-Segment lag Apple im 1.Quartal 2016 bei 15.3% und hatte damit gegenüber 18.3% im Vorjahresquartal Marktanteile eingebüßt. Dennoch lag Apple damit in beiden Jahren auf Platz 2 hinter Samsung. Es gibt Unmengen von Testberichten zu Apple-Laptops, Smartphones und Tablets. Die Bewertungen liegen deutlich über dem Durchschnitt (2016).
85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum, 25.09.2018 (Update: 25.09.2018)