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Apple iPad Pro: Nutzer berichten über unschöne Halo-Effekte beim Mini-LED-Display

Der Halo-Effekt ist vor allem bei filigranen Elementen auf schwarzem Hintergrund zu sehen. (Bild: @LukeMiani, Twitter)
Der Halo-Effekt ist vor allem bei filigranen Elementen auf schwarzem Hintergrund zu sehen. (Bild: @LukeMiani, Twitter)
Das neue 12,9 Zoll Apple iPad Pro besitzt ein fortschrittliches Mini-LED-Display, das zwar eine enorme Spitzenhelligkeit erreicht, offenbar hat die Technologie aber auch einige Nachteile, denn Nutzer berichten von einem Halo-Effekt, der teils sehr unschön aussehen kann.
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Die jüngste Generation des 12,9 Zoll Apple iPad Pro (ca. 1.200 Euro auf Amazon) setzt erstmals auf ein fortschrittliches Mini-LED-Display. Dabei handelt es sich im Prinzip um ein handelsübliches LCD, die Hintergrundbeleuchtung besteht allerdings aus über 10.000 winzigen LEDs, statt 72 größerer LEDs beim Vorgängermodell. Diese können in über 2.500 Zonen gedimmt werden, um das Kontrastverhältnis zu verbessern.

So kann das Display theoretisch fast perfektes Schwarz darstellen. Offenbar sind 2.500 Zonen aber nicht genug, um unschöne Halo-Effekte zu vermeiden – wie die Bilder in den unten eingebetteten Tweets zeigen sind die Zonen einfach zu groß, um filigrane Elemente auf einem dunklen Hintergrund darzustellen, ohne dass die umliegenden Bereiche aufgehellt werden. Besonders gut zu sehen sind diese Halo-Effekte bei wenig Umgebungslicht, wenn etwa weißer Text auf schwarzem Hintergrund dargestellt wird.

Wir hatten noch keine Gelegenheit, das neue iPad Pro zu testen und uns selbst einen Eindruck vom Display zu verschaffen – es ist aber nicht sonderlich überraschend, dass Halo-Effekte sich nicht komplett vermeiden lassen, wer mit dem Gedanken spielt, sich Apples teuerstes Tablet zu kaufen, sollte das also besser im Hinterkopf behalten. Das 11 Zoll iPad Pro setzt weiterhin auf dasselbe LCD, das beim 2020er-Modell zum Einsatz kam, sodass dieses nicht mit Halo-Effekten zu kämpfen hat, allerdings sind die Schwarzwerte dafür grundsätzlich sichtbar schlechter.

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Quelle(n)

Ross Young (Twitter)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6719 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 25.05.2021 (Update: 25.05.2021)