Mit Crimson Desert will Pearl Abyss eines der umfangreichsten Open-World-Spiele überhaupt abliefern. Der Release ist für den 19. März geplant, inzwischen steht aber auch fest: Zum Start wird der Titel mit Denuvo ausgestattet sein. Das sorgt zwar für Kritik, die offizielle Haltung des Studios dürfte manche Sorgen jedoch etwas abschwächen.
Wie Paul Tassi auf X berichtet, erklärt Pearl Abyss, dass sich der Einsatz von Denuvo nicht negativ auf die Leistung des Spiels ausgewirkt habe. Alle bislang veröffentlichten Performance-Messungen seien demnach mit Versionen von Crimson Desert durchgeführt worden, in denen Denuvo bereits integriert war.
„Die Benchmark-Videos und Performance-Spezifikationen, die wir veröffentlicht haben, wurden alle mit genau derselben Denuvo-Implementierung erstellt, die auch in der Release-Version enthalten ist. Dazu gehören auch die Performance-Videos von Digital Foundry. Uns ist wichtig, dass die Erfahrungen von Testern und Benchmarkern mit dem Spiel letztlich dem entsprechen, was auch Spieler in der finalen Version erleben werden.“
– Pearl Abyss, zitiert von Paul Tassi
Denuvo gilt zwar als besonders schwer zu knackende DRM-Lösung, hat sich zugleich aber auch den Ruf erarbeitet, die Performance negativ zu beeinflussen. Tests haben gezeigt, dass bei einigen Titeln mit aktiviertem DRM die Bildrate um bis zu 30 FPS sinken kann. Bei Crimson Desert scheint genau dieses Problem offenbar auszubleiben.
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