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Begeisterter Crimson Desert-Review geleakt: Stabile Performance, aber brutaler Schwierigkeitsgrad

Crimson Desert-Boss 'Hexe Marie'
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Crimson Desert-Boss 'Hexe Marie'
Einige Spieler können ihre Begeisterung kaum zügeln, noch bevor das Review-Embargo für Crimson Desert abläuft. Ein koreanischer YouTuber äußerte sich zu den Performance-Verbesserungen, die Pearl Abyss im Vergleich zu früheren Versionen vorgenommen hat. Während Erkundung und Kämpfe oft gnadenlos sind, erweisen sich einige Quality-of-Life-Features als überraschend hilfreich (Spoiler folgen).

Da das Review-Embargo für Crimson Desert am 18. März endet, tauchen bereits vorab immer mehr Eindrücke auf. Die neuesten Einblicke stammen von einem koreanischen Streamer, dem es gelang, das gewaltige Open-World-Spiel bereits durchzuspielen. Er geht dabei auf Gameplay-Elemente ein, die bisher wenig Beachtung fanden. Auch PC-Nutzer haben nun eine bessere Vorstellung davon, wie Pearl Abyss die Performance des Titels optimiert hat (Spoiler folgen unten).

Ist Crimson Desert so gewaltig wie erwartet?

Spieler, die beabsichtigen, die Hauptkampagne abzuschließen, müssen eine Menge Zeit einplanen. Der YouTuber erklärte, dass er täglich 10 Stunden mit der Erkundung von Pywel verbrachte, dabei aber rund 50 % der Bosse ausließ. Er zog Vergleiche zum massiven Umfang von Red Dead Redemption 2, in das der Streamer stolze 600 Stunden investiert hatte.

Selbst wenn man einige Herausforderungen umgeht, könnte der Titel eine steile Lernkurve aufweisen. Ein früherer geleakter Review-Bericht zu Crimson Desert beschrieb bereits im Detail, dass das Kampfsystem einiges an „Trial and Error“ erfordert. Bestimmte Regionen in der Open World sind zudem deutlich einschüchternder als andere. Es scheint, dass die Verbesserung von Kliffs Fähigkeiten und Werten für das Überleben unerlässlich sein wird.

Glücklicherweise wird das Inventar-Management den Schwierigkeitsgrad wohl nicht zusätzlich erhöhen, wie einige Spieler befürchtet hatten. Der YouTuber verriet, dass das Abschließen von Nebenquests mehr Platz für Beute schafft.

Während ein Held die Geschichte von Crimson Desert dominiert, treten auch andere spielbare Charaktere auf. Ähnlich wie in GTA 5 gibt es filmreife Übergänge, wenn man die Kontrolle über diese Figuren übernimmt. Spieler können strategisch verschiedene Kämpfer auswählen, die besser gerüstet sind, um einen bestimmten Feind zu besiegen.

Vielversprechende Performance für PC-Gamer

Aufgrund von Gerüchten, dass Pearl Abyss Review-Codes nur für die PC-Version ausgegeben hat, ist die Performance auf PS5 und Xbox noch ungewiss. Dennoch berichtete der Streamer, dass die Bildrate mit einer RTX 5080 bei 1440p stabil blieb. Das mag zunächst nicht beeindruckend klingen, allerdings hatte er den besonders anspruchsvollen „Cinematic Mode“ aktiviert.

Wegen der Embargo-Beschränkungen konnte der koreanische Broadcaster kaum Details zur Handlung preisgeben. Ohne einen konkreten Metacritic-Score für Crimson Desert vorherzusagen, bezeichnete er es jedoch als das „Spiel seines Lebens“. Er zog dabei einen Vergleich zu The Legend of Zelda: Ocarina of Time, das weltweit für seine immersive 3D-Welt gefeiert wurde.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-03 > Begeisterter Crimson Desert-Review geleakt: Stabile Performance, aber brutaler Schwierigkeitsgrad
Autor: Adam Corsetti, 17.03.2026 (Update: 17.03.2026)