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Das Kensington StudioDock will ein Apple iPad Pro oder Air in einen vielseitigen Desktop verwandeln

Das neue Kensington StudioDock erweitert das Apple iPad um eine Vielzahl an Ports, einen SD-Kartenleser und mehr. (Bild: Kensington)
Das neue Kensington StudioDock erweitert das Apple iPad um eine Vielzahl an Ports, einen SD-Kartenleser und mehr. (Bild: Kensington)
Das Apple iPad Pro oder auch das iPad Air lässt sich mit dem neuen Kensington StudioDock ganz leicht in einen iMac verwandeln, zumindest fast. An der Bildschirmgröße oder auch an iPadOS ändert sich dabei nämlich nichts, allerdings wird das Tablet um diverse Anschlüsse, um einen SD-Kartenleser, um ein Qi-Ladegerät und mehr erweitert.
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Im Rahmen der CES 2021 hat Kensington eines seiner bislang spannendsten Produkte vorgestellt, das StudioDock, das mit allen iPad Pro-Modellen seit dem Jahr 2018 sowie mit dem aktuellsten iPad Air (ca. 630 Euro auf Amazon) kompatibel ist. Das Design wurde eindeutig vom Standfuß des Apple Pro Display XDR inspiriert, ist das iPad erstmal angeschlossen erinnert das Setup an einen kleinen iMac.

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Das iPad wird magnetisch festgehalten, die Verbindung erfolgt über einen USB-C-Stecker, über den das Tablet direkt mit 37,5 Watt geladen wird. Das Display lässt sich dabei auf Wunsch mit nur einer Hand ins Hochformat drehen. Im Standfuß sind zwei Qi-Ladespulen integriert, eine davon lädt mit bis zu 7,5 Watt, die andere mit maximal 5 Watt – ideal, um beispielsweise ein iPhone 12 und AirPods Pro zeitgleich zu laden. Eine Apple Watch kann über ein optionales Add-on geladen werden, das ab Mitte des Jahres erhältlich sein soll.

Das Dock verfügt über einen USB-C-Anschluss, drei USB-A-Ports, HDMI 2.0, Gigabit Ethernet und einen Kopfhöreranschluss. Ein schneller UHS-II SD-Kartenleser ermöglicht es beispielsweise, Fotos von einer Speicherkarte auf das iPad zu übertragen – ganz ohne zusätzliches Dongle. Kensington hat bislang noch keinerlei Informationen zu den Preisen oder zur Verfügbarkeit verraten, insofern das Apple Watch Add-on bereits Mitte des Jahres erscheint dürfte das Dock aber bis Sommer erhältlich sein.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6589 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 13.01.2021 (Update: 13.01.2021)