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Die Yobybo Note 20 erfinden den AirPods-Formfaktor neu

Die Yobybo Note 20 tauschen die übliche Ladehülle gegen eine Art Dock, in dem sie magnetisch festgehalten werden. (Bild: Yobybo)
Die Yobybo Note 20 tauschen die übliche Ladehülle gegen eine Art Dock, in dem sie magnetisch festgehalten werden. (Bild: Yobybo)
Ein großer Teil des Marktes für komplett drahtlose In-Ears geht auf die Apple AirPods und recht ähnliche Produkte zurück. Nicht so die neuen TWS von Yobybo, die nicht nur alles anders, sondern auch vieles besser machen wollen, und das zu einem erstaunlich günstigen Preis.
Hannes Brecher,

Wem Apples AirPods Pro (ca. 259 Euro auf Amazon) zu teuer, zu unbequem oder auch schlicht zu langweilig sind, der sollte sich die Yobybo Note 20 unbedingt näher ansehen. Denn die In-Ears werfen fast alle Design-Klischees von komplett drahtlosen Ohrhörern über Board.

Stattdessen geht das Unternehmen seinen ganz eigenen Weg: Die Ohrhörer verschwinden nicht wie üblich in einer Ladehülle, sie werden einfach magnetisch an einem mit 13,5 mm besonders dünnen Dock befestigt. Auf der Rückseite hat das Dock eine Aussparung, über die man die In-Ears komfortabel nach vorne drücken und entnehmen kann.

Dabei sind fast alle Features dabei, die man mittlerweile gewohnt ist. Die Note 20 sind nach IPX4 zertifiziert und damit gegen Schweiß und Wasserspritzer geschützt. Mit Touch-Buttons an den Außenseiten können die üblichen Aktionen gesteuert werden, wie etwa Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu pausieren. Der Akku soll bei halber Lautstärke fünf Stunden lang durchhalten, geladen wird über USB-C oder auch drahtlos auf einem Qi-Ladepad.

Die In-Ears verbinden sich über Bluetooth mit dem Smartphone. In der Featureliste fehlt eigentlich nur eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC), was angesichts des fairen Preises aber zu verschmerzen ist. Durch ihre spezielle Form sollen die Ohrhörer in Ohren aller Größen passen. 

Die Yobybo Note 20 können ab sofort über Indiegogo vorbestellt werden. Im günstigsten Early Bird-Angebot kosten sie dabei 59 US-Dollar (ca. 54 Euro), später soll der Preis bei 99 US-Dollar (ca. 91 Euro) angesetzt werden. Die In-Ears sind in den Farben Schwarz, Weiß, Grün und Rot verfügbar.

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Autor: Hannes Brecher, 16.04.2020 (Update: 19.05.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.