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Redmi AirDots S: Neue Apple AirPods-Konkurrenten für unter 15 Euro

Die neuen Redmi AirDots S bringen noch mehr Features mit, der Preis bleibt aber gewohnt günstig. (Bild: Xiaomi)
Die neuen Redmi AirDots S bringen noch mehr Features mit, der Preis bleibt aber gewohnt günstig. (Bild: Xiaomi)
Xiaomi spendiert den extrem günstigen Redmi AirDots ein Upgrade, das die beiden In-Ears unabhängig voneinander macht, sodass man sowohl den linken als auch den rechten Ohrhörer als Mono-Headset verwenden kann. Der Preis bleibt dabei bei umgerechnet unter 15 Euro.
Hannes Brecher,

Wem die Apple AirPods (ca. 138 Euro auf Amazon) zu teuer sind, für den bietet Xiaomi mit den Redmi AirDots S nun eine neue Alternative an. Die Redmi AirDots der ersten Generation (ca. 24 Euro auf Amazon) wurden bereits vor etwas mehr als einem Jahr vorgestellt.

Einer der größten Nachteile gegenüber vieler der teureren Alternativen war die Tatsache, dass nur einer der beiden Ohrhörer eine Bluetooth-Verbindung mit dem Smartphone aufgebaut hat, während der andere Ohrhörer lediglich mit seinem Bruder verbunden wurde. Dadurch war es nicht möglich, einen beliebigen In-Ear separat als Headset zu verwenden, bei den AirDots S klappt das nun endlich. Dank Bluetooth 5 soll die Verbindung auch schneller und stabiler geworden sein.

Im Inneren arbeiten nach wie vor 7,2 Millimeter kleine Treiber. Die Mikrofone können bei Telefonaten Störgeräusche filtern, sodass sein Gegenüber die eigene Stimme bestmöglich versteht. Wie in dieser Preisklasse üblich muss man auf eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verzichten. Der Akku hält vier Stunden, zusammen mit der Ladehülle halten sie etwa zwölf Stunden durch.

Ein Button auf der Außenseite der In-Ears kann dazu genutzt werden, um etwa die Musikwiedergabe zu starten oder zu pausieren oder auch um Anrufe anzunehmen. Die AirDots S sind auch nach IPX4 zertifiziert, sodass sie leichte Wasserspritzer überstehen sollten. 

Die Redmi AirDots S werden auf der Webseite des Herstellers für 99,9 Yuan (ca. 12,90 Euro) angeboten, geht man vom Preis des Vorgängers aus könnte Xiaomi hierzulande aber 20 bis 25 Euro verlangen. Ein Datum für die Verfügbarkeit in Europa ist noch nicht bekannt.

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Autor: Hannes Brecher, 15.04.2020 (Update: 19.05.2020)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.