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Facebook: Gründet "Hard Questions" - Initiative für mehr Transparenz

Facebook: Gründet "Hard Questions" - Initiative für mehr Transparenz
Facebook: Gründet "Hard Questions" - Initiative für mehr Transparenz
Facebook möchte sich den Kunden gegenüber öffnen und Entscheidungen transparenter gestalten. Eine neue Initiative soll den Nutzern Konzernentscheidungen näher erklären und Fragen zu wichtigen Themen klären.
Christian Hintze,
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Facebook sieht sich seit Jahren der Kritik an seiner Firmenpolitik ausgesetz. Entscheidungen des Unternehmens bezüglich schwieriger Fragen zu Privatsphäre, Sicherheit, Terrorismus, Zensur und anderen möchte der Social Media-Gigant seinen Nutzern demnächst besser erklären.

Dazu wurde heute eine neue Initiative namens "Hard Questions" gegründet. Die Initiative soll für mehr Transparenz sorgen und die Akzeptanz für konkrete Entscheidungen des Sozialen Netzwerkes fördern. Dies gilt insbesondere für die komplexen Fragen unsere Zeit:

Wie findet man einen Mittelweg zwischen Sicherheit auf der einen und Zensur als Schutz vor Terrorismus und politischer Propaganda auf der anderen Seite? Wer beurteilt Inhalte und nach welchen Kriterien wird etwas als Fake News eingestuft? Was geschieht mit der persönlichen Identität und dem Konto wenn man stirbt?

Ziel der Initiative ist es zu zeigen, dass Facebook solche Themen ernst nimmt. Dadurch soll zumindest mehr Verständnis für Entscheidungen gefördert werden. Gleichzeitig sind auch die User dazu aufgerufen sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen. Das Unternehmen möchte sich offener für neue Ideen und Verbesserungsvorschlägen zeigen.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1647 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 16.06.2017 (Update: 16.06.2017)