Fazit zum Honor Magic V6
Das Honor Magic V6 tritt mit dem Anspruch an, das beste faltbare Smartphone zu sein. Und das gelingt ihm in vielen Bereichen auch. Die Änderungen gegenüber dem Vorgänger Magic V5 sind jedoch nicht in allen Bereichen offensichtlich. So finden diese bei der Kamera primär auf der Software-Ebene und dem ISP statt, während bei den Displays nur bei Cover-Panel größere Änderungen messbar sind. Dabei hätte insbesondere das faltbare Display ein Upgrade in puncto Helligkeit vertragen können, um an sonnigen Tagen besser ablesbar zu sein.
Beim Akku hingegen geht Honor in die vollen und bietet den größten Energiespeicher in einem Foladable. Während die hier getestete globale Version auf 6.660 mAh kommt, erreichen manche Modelle in China sogar bis zu 7.150 mAh. Das ist so oder so gewaltig, insbesondere mit Blick auf das schlanke Design des V6. Bisher bietet außerdem nur das Honor-Foldable eine vollwertige IP69-Zertifizierung.
Abgerundet wird das Magic V6 durch schnelles Laden, egal ob schnurgebunden oder kabellos. Der Akku soll zudem länger haltbar sein als bei der Konkurrenz. Außerdem ist ein IR-Blaster integriert sowie ein schneller USB-Anschluss, der sogar einen Desktop-Modus beinhaltet. Beide Displays sind zudem mit einem aktiven Stift kompatibel, welcher jedoch separat erworben werden muss und bisher nur einen eingeschränkten Funktionsumfang besitzt.
Im Test liefert das Magic V6 eine flotte Systemleistung und ist bestens für die versprochenen sieben Jahre Updates gerüstet. Die schlanke Bauweise scheint die Kühlung des SoCs jedoch vor Herausforderungen zu stellen, denn nicht alle Stresstests des 3DMark konnten beendet werden, sondern wurden teilweise wegen Überhitzung abgebrochen. Im Alltag hat sich dies bisher aber nicht negativ widergespiegelt.
Die Faltkante auf dem innenliegenden Display hat Honor etwas flacher gestaltet, ist aber weiterhin gut zu erfüllen und bleibt auch sichtbar. Das macht Oppo mit dem Find N6 wesentlich besser. Den Preis schraubt Honor rund 300 Euro in die Höhe - das ist happig, zum Launch wird der Rabatt jedoch verdoppelt, sodass es zum Marktstart genauso teuer ist wie im Vorjahr.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Das Honor Magic V6 kann direkt bei Honor erworben werden. Mit einer UVP von rund 2.300 Euro ist es deutlich teurer als sein Vorgänger, wird zum Marktstart jedoch um 600 Euro rabattiert angeboten.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit zum Honor Magic V6
- Spezifikationen: Honor Magic V6
- Gehäuse und Ausstattung - Genauso dick wie das iPhone 17 Pro Max
- Kommunikation - Foldable mit Wi-Fi 7 und 5G
- Kameras - Vielseitiges Kamera-Trio im Magic V6
- Faltbares Display - 5.000 nits, aber gerne heller
- Cover-Display - Mehr Helligkeit
- Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit
- Notebookcheck Gesamtbewertung
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Spezifikationen: Honor Magic V6
Preisvergleich
Gehäuse und Ausstattung - Genauso dick wie das iPhone 17 Pro Max
Seit letztem Jahr sind Foldables keine klobigen Smartphone-Monster mehr, sondern nahe zu alle haben Bauhöhen erreicht, die gegenüber einem Barren-Smartphone keine Einschränkungen mehr bedeuten. Honor treibt diese Entwicklung und die damit einhergehende Miniaturisierung voran und macht das Magic V6 zum schlankesten Smartphone auf dem Markt - wenn das weiße Modell gewählt wird. Dieses ist dann im zusammengefalteten Zustand genauso dick wie ein iPhone 17 Pro Max und liegt aufgeklappt bei nur 4,0 mm. Die Verarbeitung weiß dabei zu überzeugen und das faltbare Handy wirkt dennoch stabil. Bei unserem roten Modell besitzt das V6 zudem eine samtige Haptik.
Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Beide Displays unterstützen die Eingabe mit einem optionalen Stift und der schnelle USB-Port beherrscht die Displayausgabe inklusive Desktop-Modus. Daürber hinaus ist das Magic V6 das einzige Foldable, das IP69 zertifiziert ist. Allenfalls UWB vermissen wir.
Kommunikation - Foldable mit Wi-Fi 7 und 5G
Die Sprachqualität des Honor Magic V6 ist ans Ohr gehalten sehr gut und zeichnet sich durch eine natürliche Stimmübertragung aus. Auch das Unterdrücken von Umgebungsgeräuschen gelingt gut, nur bei lautem Straßenlärm kommt immer wieder mal was durch und die Stimme des Nutzenden klingt beengter.
Es werden alle modernen Funkstandards unterstützt, im Test zeigt das V6 lediglich etwas schwächere Übertragungsraten beim Empfangen im 6-GHz-Bereich. Wir werden das nach einem Update nochmals prüfen.
| Networking | |
| Honor Magic V6 | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Huawei Mate X7 | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| Oppo Find N6 | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Durchschnittliche 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Durchschnitt der Klasse Smartphone | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
Kameras - Vielseitiges Kamera-Trio im Magic V6
Auf dem Datenblatt hat sich bei den Kameras nominell nichts verändert, lediglich die Blende des Ultraweitwinkelsensor wird mit f/2.2 etwas kleiner gegenüber dem Magic V5 (f/2.0), in der Praxis ist davon jedoch nichts zu sehen.
Das Magic V6 überzeugt mit einem guten und flexiblen Kamera-Setup, das beim Zoomen zusätzlich von KI unterstützt wird. Bei extremen Brennweiten erinnern die Bilder dann eher an Gemälde als an Fotos, aber bei einer 30-fachen Vergrößerung erlaubt dies durchaus bessere Ergebnisse.
Bei den Videos liefert das Honor-Foldable ebenfalls eine gute Abbildungsleistung, jedoch leider keinen Pro-Modus. Außerdem werden mehr als 60 FPS nur im Zeitlupen-Modus (nur Full HD mit 120 / 240 FPS) unterstützt. Wer im Supernacht-Modus filmt, kann auch auf 24 FPS zurückgreifen.
| Seitenverhältnis | Auflösung | |
|---|---|---|
| Foto | 4:3 / 16:9 / 1:1 / Full | 12 / 50 MPix |
| Video (Hauptkamera) | 16:9 / 21:9 | HD (30 / 60 FPS)Full HD (30 / 60 FPS)Ultra HD (30 / 60 FPS) |
| Video (Frontkamera) | 16:9 / 21:9 | HD (30 FPS)Full HD (30 / 60 FPS)Ultra HD (30 FPS) |
Bildervergleich
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.
HauptkameraHauptkameraUltraweitwinkel5-facher ZoomLow-Light

Faltbares Display - 5.000 nits, aber gerne heller
Das Display des Honor Magic V6 hat sich gegenüber dem Vorgänger kaum verändert, im Test übertrifft es die nominelle Spitzenhelligkeit von 5.000 cd/m² jedoch deutlicher. Da diese aber nur für HDR-Inhalte zur Verfügung steht, ist dies im Freien kaum relevant. Hier ist der APL18-Wert entscheidender und genau dieser fällt beim V6 vergleichsweise gering aus, was sich auch im Alltag bemerkbar machen kann.
Löblich sind die Funktionen rund zum Schutz des Auges beim Magic V6, dazu gehört auch ein hochfrequentes PWM-Dimming, das Beschwerden bei sensitiven Personen auf ein Minimum reduziert.
| |||||||||||||||||||||||||
Helligkeit Akku: 1291 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE ColorChecker Calman: 1.4 | ∀{0.5-29.43 Ø4.72}
ΔE Greyscale Calman: 2.4 | ∀{0.09-98 Ø4.97}
99.8% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.26
CCT: 6804 K
| Honor Magic V6 OLED, 2352x2172, 8" | Samsung Galaxy Z Fold7 Dynamic AMOLED 2X, 2184x1968, 8" | Huawei Mate X7 OLED, 2416x2210, 8" | Oppo Find N6 OLED, 2480x2248, 8.1" | |
|---|---|---|---|---|
| Display | 28% | -28% | -31% | |
| APL18 Peak Brightness (cd/m²) | 1229 | 2570 109% | 1467 19% | 1353 10% |
| HDR Peak Brightness (cd/m²) | 5773 | 2708 -53% | 1496 -74% | 1697 -71% |
| Response Times | -20% | -8% | 0% | |
| Response Time Grey 50% / Grey 80% * (ms) | 0.65 ? | 0.67 ? -3% | 0.71 ? -9% | 0.52 ? 20% |
| Response Time Black / White * (ms) | 0.84 ? | 1.4 ? -67% | 0.93 ? -11% | 1.05 ? -25% |
| PWM Frequency (Hz) | 120 | 240 | 360 | 180 |
| PWM Amplitude * (%) | 15.15 | 13.73 9% | 15.59 -3% | 14.43 5% |
| Bildschirm | -15% | -1% | 7% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 1291 | 1311 2% | 1005 -22% | 1179 -9% |
| Schwarzwert * (cd/m²) | ||||
| Delta E Colorchecker * | 1.4 | 2.4 -71% | 1.4 -0% | 1.6 -14% |
| Colorchecker dE 2000 max. * | 3.5 | 3.4 3% | 3.1 11% | 2.9 17% |
| Delta E Graustufen * | 2.4 | 2.2 8% | 2.2 8% | 1.6 33% |
| Gamma | 2.26 97% | 2.03 108% | 2.25 98% | 2.24 98% |
| CCT | 6804 96% | 6413 101% | 6890 94% | 6662 98% |
| Brightness (cd/m²) | 1307 | 1021 | 1184 | |
| Brightness Distribution (%) | 95 | 97 | 98 | |
| Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | -2% /
-7% | -12% /
-9% | -8% /
-4% |
* ... kleinere Werte sind besser
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 120 Hz Amplitude: 15.15 % Secondary Frequency: 4347 Hz | ||
Das Display flackert mit 120 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 120 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen. Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 7778 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Messreihe mit fixer Zoomstufe und unterschiedlichen Helligkeitseinstellungen (Der Amplitudenverlauf bei minimaler Helligkeit sieht zwar flach aus, dies ist jedoch der Skalierung geschuldet. Im Infokasten ist die vergrößerte Version der Amplitude bei minimaler Helligkeit zu sehen.)
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
| ↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
|---|---|---|
| 0.84 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.4475 ms steigend | |
| ↘ 0.394 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 3 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (19.8 ms). | ||
| ↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
| 0.65 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.321 ms steigend | |
| ↘ 0.3245 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 2 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (31 ms). | ||
Cover-Display - Mehr Helligkeit
Beim Außendisplay hat Honor die Helligkeit nochmals in allen Bereichen angehoben und erreicht jetzt bei der APL18-Messung einen prima wert von 2.505 cd/m², für HDR sollen es sogar bis zu 6.000 cd/m² sein, welche wir aus dem Smartphone aber nicht ganz herauskitzeln können.
Auch das Cover-Panel unterstützt ein hochfrequentes PWM-Dimming mit 4.320 Hz.
| Honor Magic V6 OLED, 2420x1080, 6.5" | Oppo Find N6 OLED, 2616x1140, 6.6" | Samsung Galaxy Z Fold7 Dynamic AMOLED 2X, 2520x1080, 6.5" | Huawei Mate X7 OLED, 2444x1080, 6.5" | |
|---|---|---|---|---|
| Bildschirm | ||||
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 1909 | 1180 | 1348 | 1572 |
| Schwarzwert * (cd/m²) | ||||
| Delta E Colorchecker * | 1.1 | 1.5 | 2.2 | 1.1 |
| Colorchecker dE 2000 max. * | 2.7 | 2.7 | 2.9 | 3.1 |
| Delta E Graustufen * | 2 | 2.2 | 2.3 | 4.1 |
| Gamma | 2.28 96% | 2.26 97% | 2.04 108% | 2.26 97% |
| CCT | 6747 96% | 6710 97% | 6461 101% | 6980 93% |
| Brightness (cd/m²) | 1175 | 1346 | 1570 | |
| Brightness Distribution (%) | 97 | 94 | 96 |
* ... kleinere Werte sind besser
| Display / APL18 Peak Brightness | |
| Huawei Mate X7 | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| Honor Magic V6 | |
| Oppo Find N6 | |
| Display / HDR Peak Brightness | |
| Honor Magic V6 | |
| Huawei Mate X7 | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| Oppo Find N6 | |
Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit
| Honor Magic V6 | Samsung Galaxy Z Fold7 | Huawei Mate X7 | Oppo Find N6 | Durchschnittliche 512 GB UFS 4.1 Flash | Durchschnitt der Klasse Smartphone | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| AndroBench 3-5 | -34% | 22% | -2% | -13% | -42% | |
| Sequential Read 256KB (MB/s) | 3921.41 | 4080.35 4% | 4365.76 11% | 3861.06 -2% | 3642 ? -7% | 2244 ? -43% |
| Sequential Write 256KB (MB/s) | 3992.25 | 2239.55 -44% | 4112.78 3% | 3531.83 -12% | 3184 ? -20% | 1926 ? -52% |
| Random Read 4KB (MB/s) | 411.38 | 403.69 -2% | 463.43 13% | 446.52 9% | 413 ? 0% | 310 ? -25% |
| Random Write 4KB (MB/s) | 667.68 | 51.23 -92% | 1071.05 60% | 637.68 -4% | 496 ? -26% | 362 ? -46% |
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 44.2 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.3 °C (von 21.9 bis 247 °C für die Klasse Smartphone).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 41.8 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34 °C).
3DMark Stress Tests
| 3DMark | |
| Wild Life Stress Test Stability | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| Oppo Find N6 | |
| Huawei Mate X7 | |
| Wild Life Extreme Stress Test | |
| Honor Magic V6 | |
| Huawei Mate X7 | |
| Oppo Find N6 | |
| Solar Bay Stress Test Stability | |
| Huawei Mate X7 | |
| Oppo Find N6 | |
| Steel Nomad Light Stress Test Stability | |
| Huawei Mate X7 | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| Honor Magic V6 | |
| Oppo Find N6 | |
Honor Magic V6 Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (85.3 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.5% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 14% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 77% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 34%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 35% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 57% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Samsung Galaxy Z Fold7 Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (89.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 21.4% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 10% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 82% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 34%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 31% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 61% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
| Aus / Standby | |
| Idle | |
Legende:
min: | |
| Akkulaufzeit - WLAN | |
| Honor Magic V6 | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 | |
| Huawei Mate X7 | |
| Oppo Find N6 | |
Notebookcheck Gesamtbewertung
Das Honor Magic V6 überzeugt als extrem schlankes, hervorragend ausgestattetes Foldable mit starkem Akku, vielseitiger Kamera und hoher Alltagsleistung, leistet sich jedoch Schwächen bei der Helligkeit des Innendisplays, der Kühlung unter Last und dem im Vergleich zum Vorgänger nur moderaten Fortschritt.
Honor Magic V6
- 02.07.2026 v8
Daniel Schmidt
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell / Test | Preis ab | Gewicht | Laufwerk | Display |
|---|---|---|---|---|---|
| Honor Magic V6 Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 840 ⎘ 16 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 1.073,84 € HONOR Magic V5 5G 16GB/512GB... 2. 971,45 € HONOR Magic V5 5G (MBH-N4... 3. 810,72 € Honor Magic8 Pro 512GB Black Bestpreis 3039€ galaxus 2. 3089€ galaxus.at | 224 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 7.95" 2352x2172 403 PPI OLED | |
| Samsung Galaxy Z Fold7 Qualcomm Snapdragon 8 Elite for Galaxy ⎘ Qualcomm Adreno 830 ⎘ 12 GB RAM, 256 GB UFS 4.x | Amazon: Bestpreis 1449€ Media Markt.at 2. 1464.95€ Mindfactory 3. 1465€ Gomibo.de | 215 g | 256 GB UFS 4.0 Flash | 8.00" 2184x1968 367 PPI Dynamic AMOLED 2X | |
| Huawei Mate X7 HiSilicon Kirin 9030 Pro ⎘ HiSilicon Maleoon 935 ⎘ 16 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1.349,00 € Bestpreis 1488€ Tekimpact 2. 1549€ Tekimpact 3. 1749€ alza.at | 236 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 8.00" 2416x2210 409 PPI OLED | |
| Oppo Find N6 Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 840 ⎘ 16 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1.990,00 € Bestpreis 1849€ electronis.de 2. 1855€ Gomibo.de 3. 1863€ Gomibo.at | 225 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 8.12" 2480x2248 412 PPI OLED |
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde dem Autor vom Hersteller oder einem Shop zu Testzwecken leihweise zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Leihstellers auf den Testbericht gab es nicht, der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung. Es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.
















































