Notebookcheck

Gigabyte-Lineup: Pascal-Gaming-Notebooks im Überblick

Florian Glaser, Sven Kloevekorn, 09.09.2016

Grafik-Update. Passend zum Launch von Nvidias Pascal-Generation präsentieren alle namhaften Gaming-Firmen neue High-End-Produkte. Gigabyte, das im europäischen und amerikanischen Raum immer mehr Fuß fasst, bringt eine breite Palette an interessanten Notebooks auf den Markt. Wir hatten die Gelegenheit, vier Stück genauer unter die Lupe zu nehmen.

Neben Asus, MSI und Clevo, die bereits mehrere Pascal-Notebooks zur Verfügung stellen konnten (siehe z. B. das G752VS, das GT73VR oder das Schenker XMG P507), greift auch Gigabyte auf Nvidias brandneue GPU-Architektur zurück. Noch vor Veröffentlichung der Seriengeräte hat uns der deutsche PR-Manager einen ganzen Tag besucht und vier Presamples vorgestellt. Im Folgenden lesen Sie eine kurze Einschätzung, was Komponenten, Gehäuse und Leistung betrifft.

Modell Gigabyte P35X v6 Gigabyte P37X v6 Gigabyte P55W v6 Gigabyte P57X v6
Display 15,6" UHD IPS 17,3" UHD IPS 15,6" FHD IPS 17,3" FHD IPS
Prozessor Intel Core i7-6700HQ Intel Core i7-6700HQ Intel Core i7-6700HQ Intel Core i7-6700HQ
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2x 8 GB DDR4-2400 2x 8 GB DDR4-2400 2x 8 GB DDR4-2133 2x 8 GB DDR4-2133
Massenspeicher I 512 GB m.2-SSD 512 GB m.2-SSD 128 GB m.2-SSD 256 GB m.2-SSD
Massenspeicher II 1.000 GB HDD 1.000 GB HDD 1.000 GB HDD 1.000 GB HDD
Betriebssystem Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Preis 2.499 Euro 2.699 Euro 1.799 Euro 1.999 Euro

Gigabyte P35X v6

Wer es besonders flach und kompakt mag, ist beim P35X v6 am besten aufgehoben. Der Nachfolger des Anfang 2016 erschienenen P35X v5 setzt in der getesteten Variante erneut auf Intels Skylake-Prozessor Core i7-6700HQ, der von 16 GB DDR4-RAM (2x 8 GB @2.400 MHz) und einem hochauflösenden UHD-Display mit 3.840 x 2.160 Pixeln begleitet wird. Das Panel hört jetzt allerdings auf eine andere Bezeichnung (SHP1436 statt SHP144E), wodurch sich die Werte unterscheiden dürften.

An den Massenspeicher hat Gigabyte ebenfalls Hand angelegt. So wurde die Kapazität des Solid State Drives von 256 auf 512 GB verdoppelt (wiederum eine Samsung SM951 auf PCIe/NVMe-Basis). Für größere Datenmengen ist zusätzlich eine Terabyte-HDD integriert. Dank des Hot-Swap-Schachts an der Notebook-Front lässt sich das optische Laufwerk bei Bedarf durch eine weitere Festplatte austauschen (der entsprechende 2,5-Zoll-Rahmen gehört zum Lieferumfang). Trotz der Verwendung eines Clickpads haben uns die Eingabegeräte recht gut gefallen, wobei wir ein klassisches Touchpad mit dedizierten Tasten definitiv bevorzugen würden. Die Anschlussausstattung orientiert sich 1:1 am Vorgänger. Das P35X v6 enthält unter anderem einen USB-3.1-Port vom Typ C (Thunderbolt ist auch bei der neuen Generation Fehlanzeige).

Um den Stromverbrauch zu senken und die Akkulaufzeit zu erhöhen, beherrscht das Gaming-Notebook Nvidias Optimus-Technik, die dynamisch zwischen der Grafikeinheit des Prozessors (in diesem Falle die HD Graphics 530) und der GeForce wechselt. G-Sync (verhindert Tearing und sorgt für ein »weicheres« Bild) ist – wie bei den drei anderen Laptops in diesem Artikel – nicht an Bord. Als Kostenpunkt für die Konfiguration nannte uns Gigabyte 2.499 Euro. Der enorme Preis ergibt sich vor allem durch das 4K-Display und die Grafikkarte. Nvidias GeForce GTX 1070 ist nach der GTX 1080 das derzeit zweitstärkste Notebook-Modell.

Ein kurzer Check mit dem Benchmark Unigine Heaven 4.0 zeigte jedoch, dass das 21 Millimeter dünne 15-Zoll-Chassis schnell an seine Grenzen gelangt und somit etwas unterdimensioniert wirkt. Während das deutlich dickere MSI GT62VR nach zwei Durchläufen auf einen Kerntakt von rund 1.550 MHz kommt, sind es beim P35X v6 nur 1.450 MHz. Anders formuliert: Der GPU-Turbo ist im 3D-Betrieb kaum bis gar nicht aktiv (Standardwert: 1.443 MHz). Dass der Grafikchip bei längerer Last um die 90 °C heiß wird, spricht auch nicht unbedingt für die Kühlung. An der GeForce GTX 980M des P35X v5 zieht die GeForce GTX 1070 dennoch meilenweit vorbei (ca. 50-60 % Performance-Plus).

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Gigabyte P35X v6
Gigabyte P35X v6
Gigabyte P35X v6
Gigabyte P35X v6
Gigabyte P35X v6
Gigabyte P35X v6

Gigabyte P37X v6

Beim Gigabyte P37X v6 handelt es sich um das technisch nahezu baugleiche 17-Zoll-Pendant zum P35X v6. Auch hier kommen 16 GB DDR4-RAM, ein mattes UHD-IPS-Panel und eine Kombination aus 512-GB-SSD und 1.000-GB-HDD zum Einsatz. Für CPU- und GPU-Berechnungen sind anlog zum 15-Zöller ein Core i7-6700HQ und eine GeForce GTX 1070 verantwortlich.

Aufgrund des etwas größeren Innenraums kann der Pascal-Chip sein Taktpotenzial besser entfalten. Statt 1.450 MHz erreicht das P37X v6 in 3D-Anwendungen (Spiele etc.) um die 1.550 MHz. Ansonsten ähneln sich die beiden Geräte stark. Sei es nun die Grafikumschaltung, der clevere Hot-Swap-Schacht, die Schnittstellen oder das Touchpad.

Abweichungen findet man vor allem bei der Tastatur, welche am linken Rand durch eine Makro-Leiste ergänzt wird. Diese erfordert zwar eine gewisse Eingewöhnungszeit (anfangs erwischt man beim Hauptblock gerne die falschen Tasten), Core-Gamer dürften die Zusatzfunktionen jedoch willkommen heißen.

Qualitativ hinterlassen das P35 und das P37 gemischte Eindrücke. Einerseits fühlen sich die Metalloberflächen sehr hochwertig an. Andererseits neigen sie – wie man es von anderen Notebooks kennt – zu Fingerabdrücken. Darüber hinaus ist das Gehäuse so dünn, dass wir uns um die Verwindungssteifheit sorgen – zumindest, wenn man das Chassis ohne große Schutzmaßnahmen transportiert. Die Verarbeitung selbst macht eine gute Figur. Die Zeiten unebener Keyboards (ein früheres Gigabyte-Manko) scheinen endgültig vorbei zu sein. Das alte P37X v5 ergatterte im Test 84 %.

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Gigabyte P37X v6
Gigabyte P37X v6
Gigabyte P37X v6
Gigabyte P37X v6
Gigabyte P37X v6
Gigabyte P37X v6

Gigabyte P55W v6

Mit der P55- und P57-Reihe verfolgt der Hersteller ein etwas anderes Konzept. Während die zwei erstgenannten Modelle auf Schlankheit getrimmt sind, achtet man bei den dickeren Geschwistern mehr auf die Kühlung. Das ist auch gut so, denn wie bereits erwähnt, operieren das P35 und das P37 häufig am Limit. Entsprechend können wir das wuchtigere Chassis problemlos verschmerzen, zumal die Kunststoff-Oberflächen weniger Schmutz anziehen.

Technisch gibt es keine großen Überraschungen. Das vorliegende P55W v6 ist mit einem – Trommelwirbel – Core i7-6700HQ, 16 GB DDR4-RAM (2x 8 GB @2.133 MHz) und einem Full-HD-Panel auf IPS-Basis bestückt. Das Betriebssystem werkelt auf einer 128 GB kleinen SSD. Wem die 1.000 GB Sekundärspeicher nicht genügen, muss zwangsläufig das Gehäuse aufschrauben und intern nachrüsten. Der praktische Hot-Swap-Schacht fehlt beim P55W v6. (Der Vorgänger lässt grüßen.)

Mit einem Preis von 1.799 Euro ist das High-End-Notebook deutlich attraktiver als die Testvarianten des P35X und P37X. Neben der geringeren SSD-Kapazität und der geringeren Display-Auflösung fällt auch die Grafikperformance schwächer aus. Nvidias drittstärkstes Pascal-Modell, die GeForce GTX 1060, muss laut unseren Benchmarks rund 30 bis 40 % hinter der GTX 1070 Platz nehmen.

Im Bezug auf die Taktraten verhält sich das P55W v6 fast genauso wie das konkurrierende Clevo-Barebone P651RP6-G. Der Unigine Heaven Benchmark gab beim Kern im Schnitt 1.600 MHz aus (1.570 MHz @Schenker XMG P507). Obwohl Nvidia als Turbo-Rahmen 1.405 bis 1.671 MHz nennt, werden theoretisch bis zu 1.900 MHz erreicht (Render-Test des Tools GPU-Z). Gleiches gilt auch für die GeForce GTX 1070, bei der Nvidia 1.443 bis 1.645 MHz angibt.

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Gigabyte P55W v6
Gigabyte P55W v6
Gigabyte P55W v6
Gigabyte P55W v6
Gigabyte P55W v6
Gigabyte P55W v6

Gigabyte P57X v6

Der 17-Zoll-Bruder des P55W v6 ist aktuell unser Favorit. Gigabyte nutzt das höhere Kühlvolumen geschickt aus, um der Grafikkarte Flügel zu verleihen. Im Gegensatz zum P35X und P37X, deren GeForce GTX 1070 sich nach einer Weile auf 1.450 bis 1.550 MHz einpendelt, läuft die High-End-GPU beim P57X v6 mit knapp 1.750 MHz, was sogar das Level des MSI GT62VR übertrifft.

Auf Wunsch lässt sich die GeForce GTX 1070 noch weiter beschleunigen. Im vorinstallierten Smart Manager entdeckten wir eine Option namens "Gaming Overclock", die mehrere Levels enthält und anscheinend nur für das P57X v6 existiert. Apropos Smart Manager: All unsere Messungen wurden mit dem Lüfter-Setting "Normal" durchgeführt (Fan Tweak).

Doch zurück zur Hardware. Wie der 15-Zoll-Spross bietet auch die 17-Zoll-Variante ein IPS-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln (optional 4K), einen Core i7-6700HQ und 16 GB DDR4-RAM, welche auf zwei 8-GB-Riegel aufgeteilt sind. Das Solid State Drive ordnet sich mit 256 GB zwischen den restlichen Notebooks ein. Positiv ist auch die Anwesenheit des Hot-Swap-Schachts zu werten.

An der Anschlussvielfalt und den Eingabegeräten hat Gigabyte auf den ersten Blick ebenfalls nicht geschraubt. Dank der weißen Tastaturbeleuchtung, die alle vier Notebooks enthalten, sind nächtliche Gaming-Sessions kein Problem. Den Test zum ungefähr halb so schnellen (indirekten) Vorgänger P57W mit GTX 970M finden sie hier. Preislich soll das P57 v6 ab 1.799 Euro starten, wobei unser Modell 1.999 Euro teuer ist.

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Gigabyte P57X v6
Gigabyte P57X v6
Gigabyte P57X v6
Gigabyte P57X v6
Gigabyte P57X v6
Gigabyte P57X v6

Performance

Zum Abschluss haben wir die mit den Presamples angefertigten Benchmarks in einer Tabelle zusammengefasst. Bei gleicher GPU richtet sich die Leistung sehr stark nach dem Kerntakt, weshalb es zwischen den verschiedenen GTX-1070-Laptops bis zu 10 % Unterschied gibt. Bei den Gigabyte-Modellen liegt das P57X v6 ganz klar an der Spitze, gefolgt vom P37X v6 und P35X v6.

Passionierte Gamer, die auch im 4K-Bereich stets hohe Settings und aktivierte Bildverbesserungen erwarten, sollten unserer Meinung nach mindestens zu einer GTX 1070 oder besser gleich zu einer GTX 1080 greifen. Nvidias Topmodell bringt nochmal gut 30 % mehr Frames, ist allerdings auch sündhaft teuer und in kaum einem Notebook zu finden. Die GTX 1060 zielt indes auf preisbewusste Spieler, die höchstens 2.000 Euro investieren und nur in Full-HD zocken wollen.

3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
21501 Points ∼100%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
17753 Points ∼83%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
17066 Points ∼79%
Gigabyte P37X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
16449 Points ∼77%
Gigabyte P35X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
16065 Points ∼75%
Gigabyte P55W v6
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
11403 Points ∼53%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
11045 Points ∼51%
1920x1080 Fire Strike Score
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
16217 Points ∼100%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
13179 Points ∼81%
Gigabyte P37X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
12506 Points ∼77%
Gigabyte P35X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
12332 Points ∼76%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
12317 Points ∼76%
Gigabyte P55W v6
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
9526 Points ∼59%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
9331 Points ∼58%
3DMark 11
1280x720 Performance GPU
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
28458 Points ∼100%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
23127 Points ∼81%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
22195 Points ∼78%
Gigabyte P37X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
21566 Points ∼76%
Gigabyte P35X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
21024 Points ∼74%
Gigabyte P55W v6
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
14289 Points ∼50%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
14222 Points ∼50%
1280x720 Performance
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
19596 Points ∼100%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
16188 Points ∼83%
Gigabyte P37X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
15759 Points ∼80%
Gigabyte P35X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
15502 Points ∼79%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
15492 Points ∼79%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
12349 Points ∼63%
Gigabyte P55W v6
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
12159 Points ∼62%
Unigine Heaven 4.0 - Extreme Preset DX11
Asus G800VI Prototype
GeForce GTX 1080 (Laptop), 6820HK
136.3 fps ∼100%
Gigabyte P57X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
109.4 fps ∼80%
MSI GT62VR-6RE16H21
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
104.3 fps ∼77%
Gigabyte P37X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
102.6 fps ∼75%
Gigabyte P35X v6
GeForce GTX 1070 (Laptop), 6700HQ
99.8 fps ∼73%
Gigabyte P55W v6
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
72.8 fps ∼53%
Schenker XMG P507
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ
70.8 fps ∼52%
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Autor: Florian Glaser,  9.09.2016 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.