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Google: Renderbilder der Android Wear-Smartwatches

Angelfish und Swordfish in Renderbildern von Android Police.
Angelfish und Swordfish in Renderbildern von Android Police.
Android Police hat auf Basis vorliegender Informationen Renderbilder der beiden zukünftigen Google Smartwatches erstellt. So oder so ähnlich könnten sie aussehen.

Nachdem sie die technischen Daten der größeren und kleineren Nexus-Smartphones von HTC und Google bekanntgegeben haben, Renderbilder hierfür erstellt wurden und auch die Arbeit an zwei Smartwatch-Varianten auf Android Wear 2.0-Basis geleakt wurde, hat die Webseite Android Police nun nachgelegt, und Renderbilder der beiden Smartwatch-Modelle Angelfish und Swordfish erstellt. Ganz so sicher wie bei den technischen Daten der Uhren sind sich die Kollegen beim Design nicht mehr. Während die bisherigen Leaks mit einem "Wahrscheinlichkeitswert" von 9 auf der 10-teiligen Android Police-Skala bewertet wurden, erhielten die heutigen Renderbilder nur mehr den Wert 7. 

Das Modell auf der linken Seite, Angelfish, ist das dickere, größere und potentere der beiden. Mit GPS, LTE-Modem und Herzfrequenz-Sensor ausgestattet soll es die Oberklasse zukünftiger Android-Smartwatches definieren. Auf der rechten Seite können wir einen großen, mittig platzierten Knopf erkennen, darunter und darüber zwei weitere, leicht versenkte Buttons. Die Watchfaces will Google ja speziell für die neuen Uhren designt haben. Diese sollen konfigurierbare Informationen in Hülle und Fülle bieten und insbesondere vom Google Assistenten permanent mit Neuigkeiten gefüttert werden.

Swordfish, das Modell auf der rechten Seite, ist deutlich zierlicher und wird weder GPS noch LTE-Modem integrieren. Daher ist es unterwegs auf die permanente Anwesenheit eines kompatiblen Smartphones in näherer Umgebung angewiesen. Ob es auch mit Herzfrequenz-Sensor aufwarten darf, ist derzeit unbekannt. Auf beiden Uhren soll es, Android Police zufolge, einen stärkeren Rand zwischen Display und Gehäuse geben, damit will Google dem Vernehmen nach den typischen schwarzen Trauerrand an der Unterseite runder Smartwatches, etwa bei der Moto 360, verhindern. Ob Google die Geräte als Pixel-, Nexus- oder ganz anders vermarkten will, ist derzeit unklar, ebenso wie Preis oder Verfügbarkeit.

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Autor: Alexander Fagot, 12.07.2016 (Update: 12.07.2016)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.