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Google: Vorgaben für Hersteller von Android-Smartphones verschärft

Das Android-Logo
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Google hat bekannt gegeben, dass die Vorgaben für Smartphone-Hersteller die weiter auf Android setzen wollen, verschärft werden. Dies tut der Konzern, um den Nutzern der Smartphones eine einheitlichere Nutzererfahrung zu bieten.
Cornelius Wolff,
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Google versucht nun schon seit einiger Zeit die Nutzerfahrung durch Vorgaben an die Hardwarehersteller, einheitlicher zu gestalten. Diese Vorgaben hat der Konzern aus dem Silicon Valley nun noch einmal im Rahmen des Compatibility Definition Document verschärt. Dem zufolge müssen Nutzer von Android-Smartphones von nun an in der Lage sein, ihre Benachrichtigungen direkt über die Benachrichtigungszeile anpassen zu können. Auch weitere Funktionen in der Benachrichtigungszeile, wie z.B. Stummschalten, Blockieren etc., sind nun verpflichtend für alle Hardwarehersteller, deren Nutzeroberflächen und ROMs auf Android 7.1 basieren.

Dies ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die immer größer werdende Bandbreite an Oberflächen und Layouts zumindest ein wenig einzudämmen. Natürlich verpflichtet dies die Hersteller nicht dazu, das Update auf Android 7.1 Nougat zu nutzen, womit den Herstellern noch ein kurzfristiges Schlupfloch bleibt. Zuletzt hat Google Anfang November seine Anforderungen an die Hersteller verschärft, indem der Konzern fordert, das alle neuen Android-Smartphones "volle Interoperabilität mit Standart-Ladegeräten bieten"(sprich USB-Type-C). Damit will Google vermeiden, dass langfristig alle Hersteller ihre eigenen Ladekabel benutzen, was ein erheblicher Nachteil für den Endnutzer darstellen würde.

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Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1473 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 14.01.2017 (Update: 14.01.2017)