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Huawei P50 möglicherweise mit Snapdragon 875: Qualcomm erhält eine Lizenz für den Handel mit Huawei

Der Nachfolger des Huawei P40 Pro könnte mit einem High-End-SoC von Qualcomm ausgestattet werden. (Bild: Huawei)
Der Nachfolger des Huawei P40 Pro könnte mit einem High-End-SoC von Qualcomm ausgestattet werden. (Bild: Huawei)
Nachdem bereits zuvor Gerüchte davon gesprochen hatten, dass das Huawei P50 und das P50 Pro mit dem 5 nm-Chip eines Drittanbieters ausgestattet sein sollen, erhält Qualcomm nun eine Lizenz zum Handel mit dem Technologiegiganten aus China – das Timing passt für das nächste Flaggschiff des Smartphone-Spezialisten.
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Die US-Sanktionen schränken Huawei nach wie vor stark ein, was die Fertigung von Smartphones angeht – bereits das Huawei P40 Pro (ca. 659 Euro auf Amazon) musste wie alle aktuellen Smartphones von Huawei komplett auf Google-Dienste verzichten, seit Mitte September dürfen keine Unternehmen mehr Handel mit dem Technologiegiganten aus China treiben, solange US-Technologien betroffen sind.

Das bedeutet konkret, dass Huawei nur noch solange Mate 40 Pro (ca. 1.240 Euro auf Amazon) fertigen kann, wie die bis zum 15. September auf Lager genommenen Kirin 9000 SoCs reichen, neue zu fertigen ist nicht möglich. Einem neuen Bericht aus China zufolge gibt es nun aber einen Lichtblick für Huawei: Offenbar hat nun auch Qualcomm eine Lizenz erhalten, die zum Handel mit Huawei berechtigt. Die Kapazitäten von Qualcomm sollen sogar ausreichen, um Huawei zu versorgen – zumindest wenn der Verkauf der Tochtermarke Honor tatsächlich durchgeführt wird.

Schon vor einigen Monaten hat ein Leaker angegeben, dass Huawei-Smartphones künftig mit 5 nm-SoCs von Drittanbietern ausgestattet sein sollen, und im Hinblick auf das Timing wäre der Qualcomm Snapdragon 875, der am 1. Dezember 2020 offiziell vorgestellt wird, eine durchaus denkbare Wahl für das Huawei P50 und das P50 Pro, die im Frühjahr 2021 erwartet werden. Weder Qualcomm noch Huawei haben bisher ein offizielles Statement zu dieser Lizenz abgegeben, bis es soweit ist sollte man diesen Bericht aus China noch mit ein wenig Skepsis betrachten.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7027 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 11.11.2020 (Update: 11.11.2020)