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Intel fixt 3 weitere CPU-Schwachstellen

Intel fixt 3 weitere CPU-Schwachstellen
Intel fixt 3 weitere CPU-Schwachstellen
Seit dem Bekanntwerden der beiden eklatanten Sicherheitslücken Spectre und Meltdown hat Intel zu Recht viel Aufwand betreiben müssen, um die Lücken zu beseitigen. Aber während das Thema medial bereits abgeebbt ist, sind nicht nur Intel-CPUs noch keineswegs sicher. Spectre 2 und weitere Schlupflöcher wurden unterdessen entdeckt, drei davon hat Intel nun geschlossen.
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Der US-Chipproduzent Intel hat drei weitere Sicherheitslücken in seinen Prozessoren geschlossen, welche potentiell dazu benutzt werden konnten, Datenzugriff auf einem PC zu erhalten. Unter den CPUs, die mit dem Update versorgt wurden, befinden sich auch weit verbreitete Modelle der Core- und Xeon-Serien.

Laut einem Blog-Post des Unternehmens sei man sich ziemlich sicher, dass die betreffenden Sicherheitslücken bisher nie ausgenutzt worden seien. Doch im Sinne der bestmöglichen Sicherheit sei es trotzdem wichtig gewesen die Lücken zu schließen.

Der Fix kommt in Form eines Updates, welches die bereits erhältlichen, älteren Sicherheitsupdates von Intel vervollständigen würden, so Intel. Sie würden das Risiko einer potentiellen Bedrohung sowohl für Privatkunden als auch Datenzentren erheblich senken.

Generell waren von einigen Lücken nahezu alle Mikroprozessoren betroffen, andere betrafen bisher nur Intel. AMD gab daraufhin am heutigen Tag bekannt, dass die drei nun durch Intel geschlossenen Sicherheitslücken für AMD-CPUs nicht relevant wären, diese wären nicht von diesen Lücken betroffen.

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Quelle(n)

Reuters

Bild: Intel

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 15.08.2018 (Update: 15.08.2018)