Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Nvidia registriert "Geforce RTX", Geforce RTX 2080 ist 50 % schneller als GTX 1080

Nvidia registriert "Geforce RTX", Geforce RTX 2080 ist 50 % schneller als GTX 1080
Nvidia registriert "Geforce RTX", Geforce RTX 2080 ist 50 % schneller als GTX 1080
Nach wie vor besteht Unsicherheit bezüglich Nvidias Namensgebung für die kommende Geforce-Generation. Heißt das Top-Modell nun GTX 1180 oder GTX 2080. Neuen Informationen zugolge weder noch, denn Nvidia hat u.a. „Geforce RTX“ registrieren lassen und es gibt Hinweise darauf, dass zumindest beim Topmodell das RTX-Kürzel das bisherige GTX ablösen könnte.
Christian Hintze,
Jobs
Wir erweitern unser Test-Team und suchen Notebook-Enthusiasten für unsere Redaktion. Details

Erst vor wenigen Tagen hat sich Nvidia den Markennamen „Turing“ registrieren lassen. Zwar war zuvor bereits immer über die Ampere- oder Turing-Architektur spekuliert worden, aber dies ist der erste stichhaltige Nachweis, dass Nvidia Hard- oder Software mit diesem Namen assoziiert.

Aber Turing war nicht die einzige Markenbezeichnung, welche Nvidia registriert hat. Zusätzlich gab es noch zwei „RTX“-Registrierungen, nämlich Geforce RTX und Quadro RTX. Es wird vermutet, dass RTX als Bezug zur neu eingesetzten Raytracing-Technologie zumindest in den Topmodellen das GTX-Kürzel ablösen könnte.

Weitere Hinweise gibt der Youtube-Kanal AdoredTV. In dem Video wird Material aus einer angeblich internen Nvidia-Präsentation gezeigt, welches die neue Architektur und die Bezeichnungspolitik Nvidias offenbaren soll. Sollte dies stimmen, so basiert die neue Geforce-Generation tatsächlich auf der Turing-Architektur und das vormals als GTX 1180 oder GTX 2080 gehandelte Flaggschiff-Modell würde nun Geforce RTX 2080 heißen.

Gleiches gilt auch für den Nachfolger zur GTX 1070. Dieser würde dem neuen Namensschema zufolge nun Geforce RTX 2070 heißen. Ab dem Nachfolger der GTX 1060 und darunter soll aber das alte GTX-Kürzel erhalten bleiben, womöglich bieten diese Karten nicht genügend Leistung für erweiterte Raytracing-Techniken.

Zusätzlich gibt es Leistungsangaben. Demzufolge ist eine RTX 2080 angeblich 8 % schneller als eine GTX 1080 Ti oder 50 % schneller als eine normale GTX 1080. Die GTX 2070 soll noch immer  17 % schneller sein als eine GTX 1080. Zudem soll es eine Titan RTX geben, welche 50 % schneller sein soll als eine GTX 1080 Ti.

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Quelle(n)

Videocardz & AdoredTV

Bilder: AdoredTV

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2018-08 > Nvidia registriert "Geforce RTX", Geforce RTX 2080 ist 50 % schneller als GTX 1080
Autor: Christian Hintze, 13.08.2018 (Update: 13.08.2018)