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Mars 5000U: Dünnster Mini-PC mit AMD-Prozessoren vorgestellt

Mars 5000U: Der PC auf AMD-Basis ist extrem dünn
Mars 5000U: Der PC auf AMD-Basis ist extrem dünn
ASRock aktualisiert die Mini-PCs der Mars-Reihe. Die Mars 5000U-Modelle basieren auf Ryzen 5000U-Prozessoren und können neben einer M.2-SSD auch ein 2,5-Zoll-Laufwerk aufnehmen.
Silvio Werner,
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Beim Mars 5000U handelt es sich Herstellerangaben zufolge um den dünnsten Mini-PC (Affiliate-Link) auf AMD-Basis. Konkret misst der Mars 5000U 197 x 150 Millimeter und ist rund 2,6 Zentimeter dick - das Volumen liegt dementsprechend bei deutlich unter einem Liter.

Zum Einsatz kommen Ryzen 5000U APUs aus dem Hause AMD. Aktuell hat sich der Hersteller noch nicht zu den konkret genutzten Chips geäußert, der Vorgänger Mars 4000U deckt mit dem Ryzen 3 4300U, dem Ryzen 5 4500U und dem Ryzen 7 4800U vom Vier- bis Achtkerner einen breiten Leistungsbereich ab - und bedient damit grundsätzlich sowohl den typischen Office-Anwender als auch Nutzer mit einem erhöhten Bedarf an Leistung.

Im System ist Platz für zwei DDR4-Module. Die Taktfrequenz dieser liegt bei 3.200 MHz, der größtmögliche Speicherausbau beträgt 64 Gigabyte und ist damit potentiell überaus großzügig. Als Massenspeicher ist sowohl eine M.2 2280-SSD vorgesehen als auch ein 2,5-Zoll-Laufwerk. Die M.2-SSD kann dabei über NVMe und damit PCIe angebunden werden, für das 2,5 Zoll-Laufwerk ist wenig überraschend die Anbindung via SATA 3 vorgesehen.

Ein Speicherkartenleser ist ebenso verbaut wie insgesamt fünf USB 3.2 Gen 1- und zwei USB 2.0-Ports. Die Anbindung an ein Netzwerk ist über Gigabit-Ethernet ebenso möglich wie drahtlos durch das Intel WiFi 6 AX200-Modul. Zur Ausgabe von Bildinhalten stehen jeweils ein HDMI- und und D-Sub-Ausgang zur Verfügung. ASRock hat zum jetzigen Zeitpunkt weder den Veröffentlichungszeitpunkt noch den Preisrahmen genauer eingegrenzt.

Der Vorgänger in Gestalt des ASRock 4500U ist aktuell noch für rund 380 Euro im Handel erhältlich. Dabei wird das System auch als Barebone angeboten, bei dem Käufer selbst Arbeitsspeicher und eine Festplatte verbauen müssen.

Quelle(n)

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3741 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner,  1.06.2021 (Update:  1.06.2021)