Medion Akoya E3216-MD60900
Ausstattung / Datenblatt

Preisvergleich
Testberichte für das Medion Akoya E3216-MD60900
Quelle: Frankfurter Allgemeine
Archive.org versionInsgesamt ist dieses 350-Euro-Gerät ein schönes Nischenprodukt. Zwar eignet es sich nicht als Tablet mit Fingerbedienung und als Arbeitsmaschine für gehobene Aufgaben. Aber wer sein Notebook nur für E-Mail, Texte und das Surfen im Netz benötigt, erhält eine interessante Alternative.
Einzeltest, online verfügbar, Kurz, Datum: 21.09.2017
Quelle: Chip.de
Archive.org versionWirklich überraschend ist das Display, das in seiner Klasse vergeblich seinesgleichen sucht. Denn mit einer Maximalhelligkeit von 238 Candela pro Quadratmeter und einem für diese Klasse extrem guten Schachbrettkontrast von 215:1 kann dem Display des Akoya, kein Laptop der Bestenliste bis 500 Euro das Wasser reichen.
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 29.08.2017
Kommentar
Intel HD Graphics 505: Integrierte Low-End-Grafikkarte mit DirectX-12-Unterstützung, welche in einigen ULV-SoCs der Apollo-Lake-Serie zu finden ist.
Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
Pentium N4200: Sparsamer Quad-Core-SoC aus der Apollo-Lake-Serie für preiswerte Notebooks. Taktet mit 1,1 bis 2,5 GHz und integriert eine DirectX-12-fähige Grafikeinheit. Im Vergleich zu früheren Atom-Generation wurde die Pro-MHz-Leistung der CPU-Architektur signifikant gesteigert und ebenso die Grafikeinheit verbessert.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
