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Mit kleinem Trick: Auch Nvidia-Karten können FreeSync

Mit kleinem Trick: Auch Nvidia-Karten können FreeSync
Mit kleinem Trick: Auch Nvidia-Karten können FreeSync
Lange wurde über die technische Realisierbarkeit spekuliert, nun ist klar: FreeSync lässt sich auch in Kombination mit einer Nvidia-Grafikkarte nutzen, wodurch Spieler beim Kauf eines Monitors viel Geld sparen können.
Silvio Werner,
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FreeSync und G-Sync sind beides Techniken zur Optimierung der optischen Qualität von Videospielen durch die Synchronisierung der Bildausgabe der GPU und dem Monitor. Dabei handelt es sich bei FreeSync um einen offenen, von AMD genutzten Standard, während G-Sync Zusatzhardware erfordert.

Im Resultat unterstützen inzwischen selbst Gaming-Monitore der Einstiegsklasse FreeSync, allerdings kann diese Funktion von vielen Spielern nicht genutzt werden, da Nvidia-GPUs wesentlich stärker verbreitet sind.

Nun ist es mehreren Reddit-Nutzern gelungen, FreeSync auch auf GeForce-Grafikkarten lauffähig zu machen. Auf diesen Erfahrungen aufbauend hat PC Perspective vergleichsweise umfangreiche Tests gestartet, welche die Berichte bestätigen.

Möglich wird FreeSync auf GeForce-Karten durch eine mit einem Update modifizierte Windows-Funktion, nämlich dem automatischen Wechsel der Grafikkarte. Konkret übernimmt die Nvidia-GPU das eigentliche Rendering der Grafikkarte, übergibt die berechneten Bildinhalte aber intern an eine FreeSync-fähige, zweite GPU, die ihrerseits das Bild an den Monitor ausgibt.

Dieses Vorgehen ist den Tests zufolge auch in der Kombination mit einer in die CPU integrierten GPU möglich und damit durchaus alltagstauglich – so bringen aktuelle Ryzen-Modelle eine entsprechende Grafikkarte mit. Unklar ist, ob diese Möglichkeit nicht im Rahmen weiterer Treiber-Updates wieder entfernt wird, die Alltagstauglichkeit von FreeSync auf NVidia-GPUs ist damit allerdings demonstriert.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3966 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 28.08.2018 (Update: 28.08.2018)