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Netflix: UHD unter Windows 10 aktuell nur mit Kaby-Lake-CPU möglich

Netflix ist einer der größten Streaminganbieter auf dem Markt
Netflix ist einer der größten Streaminganbieter auf dem Markt
Netflix bietet nun schon seit 3 Jahren Content in Ultra HD an. Dies war bisher allerdings nur auf diversen Smart-TV-Apps nutzbar. Nun kommt Ultra HD auch für Windows Nutzer. Allerdings mit einer großen Einschränkung.
Cornelius Wolff,
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UHD-Content ist nun schon seit 3 Jahren auf Netflix verfügbar. Allerdings kamen Windows-Nutzer bisher nicht in den Genuss des deutlich schärferen Bildes. Das hat sich nun endlich geändert. Allerdings nur mit einer großen Einschränkung, die dafür sorgt, dass bei den meisten Nutzern UHD doch noch nicht verfügbar sein wird. Denn um Netflix im 4k-Modus genießen zu können, sind aktuell der Microsoft-Edge-Browser und ein Intel Prozessor der Kaby-Lake-Gerneration nötig. Dies liegt daran, dass Netflix im 4k-Modus eine Reihe Kopierschutzmechanismen erfordert, wie z.B. PlayReady 3.0 SL3000 und HDCP 2.2. Diese werden zwar auch von modernen Grafikkarten unterstützt, die auf der Pascal- oder Polaris-Architektur basieren, allerdings gelang es dennoch nicht Netflix im 4k-Modus auf den genannten Grafikkarten zum Laufen zu bringen. Hier besteht noch die Hoffnung, dass dies am fehlenden Treibersupport der Kopierschutzmechanismen liegt. Wenn das der Fall wäre, würde das bedeuten, dass Netflix in UHD vermutlich in nächster Zeit auch für Desktop PCs und Notebooks verfügbar sein wird, die auf Grafikkarten der neuesten Generation setzen.

Bisher unterstützt die offziele Windows-10-Netflix-App UHD-Content auch noch nicht. Allerdings kündigte Netflix schon an, an einer Umsetzung innerhalb der App zu arbeiten.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1468 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 26.11.2016 (Update: 26.11.2016)