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Photoshop am iPad: Diese Features kommen bald

Das durch eine künstliche Intelligenz gestützte "Motiv auswählen" kommt noch 2019 auf's iPad. (Bild: Adobe)
Das durch eine künstliche Intelligenz gestützte "Motiv auswählen" kommt noch 2019 auf's iPad. (Bild: Adobe)
Aller Anfang ist schwer. Nach einem extrem holprigen Start stellt Adobe endlich klar, wann einige der wichtigsten fehlenden Funktionen nachgereicht werden, sodass die Software vielleicht bald einen vernünftigen Workflow am iPad erlauben wird.
Hannes Brecher,

Nachdem die erste Version von Photoshop für's iPad harte Kritik einstecken musste gibt Adobe endlich in einem Blogeintrag Aufschluss darüber, wann mit welchen Features gerechnet werden darf. Damit steht fest, dass in den nächsten Monaten mit vielen Updates gerechnet werden darf, vom kompletten Funktionsumfang der Desktop-Version dürfte die App aber auch in einem Jahr noch weit entfernt sein.

Diese Features kommen noch 2019

Adobe gibt an, sich in der ersten Version vor allem auf die Benutzeroberfläche, die Geschwindigkeit und die häufigsten Workflows konzentriert zu haben. Zwei Features sollen aber schon bis Jahresende nachgereicht werden.

Einerseits kommt das Auswahlwerkzeug "Motiv auswählen", welches die Auswahl eines komplexen Motivs automatisch ermöglichen soll. Dazu wird auf die "Adobe Sensei" getaufte künstliche Intelligenz zurückgegriffen, wobei das Feature unserer Erfahrung nach schon auf der Desktop-Version mit vielen Bildern kaum funktioniert.

Andererseits kommt ein neues Cloud-Format, welches es erlaubt, nur die Änderungen seit der letzten Version neu auf den Server laden zu müssen, um die Geschwindigkeit der Up- und Downloads deutlich zu erhöhen. Im Dezember soll darüber hinaus die Geschwindigkeit durch Optimierungen am System weiter erhöht werden.

Das ist für 2020 geplant

Allen voran wird der "Auswahl verfeinern"-Pinsel nachgereicht, der es erlaubt, eine komplexe Auswahl über diverse Parameter zu verbessern. Die Kurven-Einstellungsebene soll im kommenden Jahr ebenfalls hinzugefügt werden, gemeinsam mit zusätzlichen Optionen für bestehende Einstellungsebenen.

Durch ein Update soll das Pinselverhalten an die Zeichen-App Adobe Fresco angepasst werden. Auf dem Plan steht auch die Möglichkeit, die Arbeitsfläche drehen zu können. Adobe verspricht eine Integration von Lightroom am iPad, wobei noch nicht näher spezifiziert wird, wie genau diese funktionieren wird.

Die im jüngsten Blogeintrag angekündigten Funktionen dürften aber noch lange nicht alles sein, das Adobe geplant hat. Das Unternehmen bittet jedenfalls weiterhin um Feedback im offiziellen Community-Forum, um die Priorität der noch fehlenden Features gemeinsam mit den Kunden bestimmen zu können.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 8703 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 21.11.2019 (Update: 12.03.2021)